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DE19911400A1 - Infusionszuführsystem - Google Patents

Infusionszuführsystem

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Publication number
DE19911400A1
DE19911400A1 DE19911400A DE19911400A DE19911400A1 DE 19911400 A1 DE19911400 A1 DE 19911400A1 DE 19911400 A DE19911400 A DE 19911400A DE 19911400 A DE19911400 A DE 19911400A DE 19911400 A1 DE19911400 A1 DE 19911400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drop
drop chamber
flow rate
liquid
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19911400A
Other languages
English (en)
Inventor
Terrence Wickham
Brian Clement Goemans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WFT Projects Pty Ltd
Original Assignee
TRIGATE PROJECTS L Pty
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRIGATE PROJECTS L Pty filed Critical TRIGATE PROJECTS L Pty
Publication of DE19911400A1 publication Critical patent/DE19911400A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/168Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body
    • A61M5/16886Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body for measuring fluid flow rate, i.e. flowmeters
    • A61M5/1689Drip counters

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Abstract

Der Apparat für die Steuerung der Infusionszuführung mittels herkömmlicher Infusionsflüssigkeitsbeutel enthält einen Luftbeutel, der durch eine pneumatische Pumpe unter Druck gesetzt wird. Eine Digitalkamera oder Abbildungsvorrichtung ist in der Lage, durch eine Tropfenkammer hindurchtretende Tropfen zu analysieren, indem sie ein Bild des Tropfens beim Hindurchtreten durch die Tropfenkammer erfaßt. Der Ausgang der Abbildungsvorrichtung wird einem Bildprozessor zugeführt, der das Volumen des erfaßten Tropfens mit Hilfe der Pixezahl im Bild berechnet. Ein Infrarotdetektor erfaßt jedes Mal, wo ein Tropfen durch die Tropfenkammer hindurchtritt, und die Ausgänge sowohl des Bildprozessors als auch des Infrarotdetektors werden an eine Master-Steuereinheit weitergegeben. Die Master-Steuereinheit steuert den Flüssigkeitszuführprozeß, indem sie die Zahl der durch die Tropfenkammer hindurchtretenden Tropfen bestimmt und eine Strömungsbremse steuert, um die erforderliche Durchflußgeschwindigkeit zu erzielen.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
DIESE Erfindung betrifft Apparate zur Steuerung der Infusi­ onszuführung.
Es stehen medizinische Infusionszuführsysteme zur Verfügung, die mit Peristaltikpumpen arbeiten und im allgemeinen den Einsatz speziell konstruierter intravenöser (i.v.) Verabrei­ chungssätze erfordern. Um die Kosten für die Beschaffung eines Infusionszuführsystems zu verringern, wäre es wün­ schenswert, in der Lage zu sein, herkömmliche i.v.-Sätze zu verwenden. Es wäre auch wünschenswert, die Kosten insbesonde­ re dadurch zu verringern, daß die Notwendigkeit einer Peri­ staltikpumpe oder eines anderen volumetrischen Verdrängungs­ systems wegfällt, während gleichzeitig die Genauigkeit des Systems erhalten bleibt oder sogar verbessert wird.
Ein Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung eines Appa­ rats zur Steuerung der Infusionszuführung, der mit herkömmli­ chen i.v.-Sätzen arbeiten und hohe Genauigkeit bieten kann.
ÜBERSICHT DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft einen Apparat zur Steuerung der Infu­ sionszuführung über eine Tropfenkammer mit einem Einlaß für Flüssigkeit, einem unter dem Einlaß befindlichen Auslaß und einem Raum zwischen dem Einlaß und dem Auslaß, wobei dieser Apparat folgendes enthält:
Abbildungsmittel zur Aufzeichnung von Daten, die den Bil­ dern der durch die Tropfenkammer fallenden Tropfen ent­ sprechen,
erste Prozessormittel zur Berechnung des Volumens der Tropfen aus den aufgezeichneten Daten und somit der Durchflußgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Trop­ fenkammer, und
Steuermittel zur Durchführung eines Vergleichs der be­ rechneten Durchflußgeschwindigkeit mit einem gewünschten oder festgelegten Durchflußgeschwindigkeitswert und zur Steuerung der Durchflußgeschwindigkeit der in die Trop­ fenkammer eintretenden und/oder diese verlassenden Flüs­ sigkeit entsprechend dem gewünschten oder festgelegten Wert.
Das Abbildungsmittel enthält vorzugsweise einen Digitalbild­ sensor, zum Beispiel eine CCD-Vorrichtung oder Aktivpixelsen­ sorvorrichtung.
Das Abbildungsmittel enthält vorzugsweise Erfassungsmittel zur Erfassung jedes einzelnen durch die Tropfenkammer fallen­ den Tropfens, wobei das erste Prozessormittel so angeordnet ist, daß damit die Durchflußgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Tropfenkammer aus der Zahl der erfaßten Tropfen und dem berechneten Volumen der ausgewählten Tropfen berechnet werden kann.
Das Tropfenerfassungsmittel ist vorzugsweise so angeordnet, daß es bei Erfassung eines herabfallenden Tropfens ein Auslö­ sesignal erzeugt, wobei das Auslösesignal eine Lichtquelle betätigt, die den herabfallenden Tropfen kurz beleuchtet, um ein "eingefrorenes" Bild desselben mit dem Abbildungsmittel aufzuzeichnen.
Das Steuermittel enthält vorzugsweise zweite Prozessormittel, die so angeordnet sind, daß Pumpenmittel für die Zuführung von Flüssigkeit zum Einlaß der Tropfenkammer aus einem Behäl­ ter betätigt werden, sowie Bremsmittel, die so angeordnet sind, daß sie den Flüssigkeitsstrom unterhalb des Tropfenkam­ merauslasses steuern.
Der Apparat kann ein Gehäuse zur Aufnahme eines flexiblen Behälters, typischerweise eines i.v.-Lösungsbeutels, ein­ schließen, wobei das Gehäuse weiterhin Positioniermittel enthält, die geeignet sind, die Tropfenkammer in Nähe des Abbildungsmittels zu positionieren und abzustützen, damit dieses einwandfrei funktioniert.
Das Pumpenmittel kann eine pneumatische Pumpe in dem Gehäuse einschließen, die so angeordnet ist, daß der Behälter unter Druck gesetzt wird, sowie Drucksensormittel zur Erzeugung eines Behälterdrucksignals an das zweite Prozessormittel.
Das Bremsmittel kann ein Bremselement einschließen, welches durch ein Solenoid oder ein anderes Betätigungsmittel betä­ tigt wird und so angeordnet ist, daß eine an den Auslaß der Tropfenkammer angeschlossene Leitung eingeschnürt und damit der Flüssigkeitsstrom in der Leitung begrenzt wird.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die Erfindung wird nunmehr im einzelnen, allerdings nur als Beispiel, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die folgendes darstellen:
Fig. 1 ist ein Gesamtblockdiagramm des erfindungs­ gemäßen Infusionszuführsteuerapparats,
Fig. 2 bis 10 sind Ablaufdiagramme, die die Funktionswei­ se des Apparats veranschaulichen,
Fig. 11 ist eine bildliche Darstellung eines Proto­ typs des Steuerapparats, und
Fig. 12 ist eine Vorderansicht des Apparats, bei dem die Frontplatte, um das Innere sichtbar zu machen, aufgeklappt ist.
BESCHREIBUNG EINER VORZUZIEHENDEN AUSFÜHRUNGSFORM
Der Apparat gemäß der vorliegenden Erfindung wurde entwic­ kelt, um eine genaue Steuerung der Infusionszuführung mittels herkömmlicher Infusionsflüssigkeitsbeutel zu ermöglichen. Der Apparat enthält eine Kapselung in einer Größe, die die Auf­ nahme eines herkömmlichen i.v.-Lösungsbeutels oder eines Infusionsbeutels 10 ermöglicht, wobei der Beutel in der Kap­ selung aufrecht aufgehängt wird. Die Kapselung besitzt eine Frontplatte oder Tür mit einem Druckerzeugungssystem, enthal­ tend einen Luftbeutel 12, der durch eine pneumatische Pumpe 14 unter Druck gesetzt wird, um eine Treibkraft auf die im Beutel 10 befindliche Flüssigkeit auszuüben (siehe Fig. 1). Ein oder mehrere Flüssigkeitsstandsensoren 16 sind an der Kapselung oder deren Tür angebracht, um den Flüssigkeitsstand im Beutel 10 zu überwachen. Das Beuteldruckerzeugungssystem enthält einen Drucksensor 18, der ein Ausgangsdrucksignal liefert, welches auf nachstehend beschriebene Weise verwendet wird, sowie einen Überdruckschalter 20, der ein Ausgangs­ signal erzeugt, wenn der Druck im Beutel einen oberen Schwel­ lenwert übersteigt.
Fig. 11 ist eine bildliche Darstellung eines Prototyps des Apparats. Der Apparat enthält ein kompaktes Gehäuse 70 mit einer im allgemeinen rechteckigen Frontplatte 72, die gelen­ kig mit der Gehäusefront verbunden ist, so daß sie zwecks Einführung und Entnahme eines Infusionsbeutels 10 geöffnet werden kann. An der Frontplatte 72 befindet sich eine Steuer­ tafel 74 und eine Display-Tafel 76. Die Steuertafel enthält ein zentrales Steuerrad oder eine Skala 78, die von vier sektorförmigen Primärtasten 80, 82, 84 und 86 umgeben ist. Diese Tasten tragen die Bezeichnungen GO, STOP, CONFIRM bzw. CANCEL (EIN, AUS, BESTÄTIGEN bzw. LÖSCHEN). Der Zugriff auf mehrere Sekundärfunktionen erfolgt über sechs Sekundärtasten 88, darunter eine MENÜ-Taste und eine HILFE-Taste.
Die Display-Tafel 76 enthält ein numerisches Display 90 zur numerischen Anzeige der Durchflußgeschwindigkeit in ml/h der dem Apparat zugeführten Flüssigkeit. Die Display-Tafel ent­ hält auch ein erstes Grafik-Display 92 zur Anzeige des Flüs­ sigkeitsstands im Infusionsbeutel 10 innerhalb des Gehäuses und ein zweites Grafik-Display 94 zur Anzeige des Durchfluß­ geschwindigkeitstrends in grafischer Form.
Das Innere des Apparats ist in Fig. 12 dargestellt. Eine verstellbare Aufhängevorrichtung 96 ist am oberen Ende des Gehäuses vorgesehen und ermöglicht das Einhängen des Infusi­ onsbeutels 10 in die Kapselung und eine korrekte Positionie­ rung. Innen an der Frontplatte 72 in einer Reihe angeordnete optische Sensoren 98 sind mit der Seite des Beutels 10 in Kontakt, wenn die Frontplatte geschlossen ist, und überwachen den Flüssigkeitsstand im Beutel.
Das Gehäuse 70 enthält zum unteren Ende hin eine Aussparung zur Positionierung einer transparenten zylindrischen Tropfen­ kammer 22, die an dem Beutel 10 auf herkömmliche Weise mit­ tels einer Spitze angebracht ist, wobei eine federbetätigte Klammer die Tropfenkammer an ihrem Platz hält. In der Rück­ seite der Kapselungstür 72 befindet sich eine Weißlichtquelle 24, die so angeordnet ist, daß sie die Tropfenkammer von Zeit zu Zeit für kurze Momente beleuchtet. Ebenfalls in der Kapse­ lung hinter und in Nähe der Tropfenkammer angebracht sind eine Digitalkamera oder Abbildungsvorrichtung 28, zwei Infra­ rotdetektoren 30 und 32 sowie eine Infrarotlichtquelle 26. Eine mechanische Verriegelung in der Kapselungstür gewährlei­ stet, daß die Tür vor Aktivierung des Systems ordnungsgemäß geschlossen ist.
Die vorzuziehende Digitalkamera oder Abbildungsvorrichtung 28 ist ein Aktivpixelsensor (APS), bei dem es sich im wesentli­ chen um eine "Kamera auf einem Chip" handelt und der ein digitales Signal mit einer typischen Auflösung von 256 mal 256 Pixel aussendet. Mit einem 16-Bit-Mikroprozessor, der geeignete Bildverarbeitungsalgorithmen implementiert (siehe unten), beträgt die Verarbeitungszeit ca. 1 Sekunde, so daß Daten vom Bildsensor mit einer Geschwindigkeit von ca. 1 Rahmen pro Sekunde abgetaktet werden können. Bei der vorgese­ henen Anwendung ist es nicht erforderlich, jeden die Tropfen­ kammer passierenden Tropfen einzeln zu analysieren, doch könnte bei anderen Anwendungen ein höherer Datendurchsatz wünschenswert sein. Die APS-Technologie ermöglicht Random- Access-Anzeige vom Bildsensor aus, wodurch eine einfache elektronische "Zoom" oder "Pan"-Funktion ermöglicht wird und das System kleine Schwankungen in der Tropfenkammerpositio­ nierung kompensieren kann.
Bei einem Bildsensor von 256 mal 256 Pixel unterliegt die Messung der Tropfengröße einem Fehler infolge der Quantisie­ rung von ca. 2%, der für die vorliegenden Zwecke akzeptabel ist.
Der Ausgang der Abbildungsvorrichtung 28 und der Ausgang des ersten Infrarotdetektors 30 werden einem Bildprozessor 34 zugeführt, während der Ausgang des zweiten Infrarotdetektors 32 einem Tropfendetektorkreis 36 zugeführt wird, der wiederum einen Ausgang für einen Master-Mikroprozessor 38 erzeugt.
Der Master-Mikroprozessor empfängt auch Eingänge von einem Ultraschall-Luftblasendetektorsensor 40 über einen Luftbla­ sendetektorkreis 42 und von den mechanischen Verriegelungen 44, die mit der Kapselung 70 und der Tür der Frontplatte 72 verbunden sind. Außerdem steuert der Master-Mikroprozessor den Flüssigkeitszuführprozeß, indem die pneumatische Pumpe 14 gesteuert wird und Drucksignale vom Drucksensor 18 empfangen werden. Die Display-Tafel 76 und die Steuertafel 74 bilden die erforderliche Benutzerschnittstelle für den Betrieb des Apparats. Der Master-Mikroprozessor 38 akzeptiert auch einen Fernsteuereingang 50 und besitzt ein Kommunikationsport 52 für die Übertragung von Daten zu anderen Verarbeitungsvor­ richtungen, einem Drucker oder dergleichen. Ausgänge vom Master-Mikroprozessor steuern einen akustischen Alarm 54 und einen dynamischen Strömungsbremskreis 58.
Der Master-Mikroprozessor 38 steuert den Flüssigkeitszuführ­ prozeß, indem er die Zahl der die Tropfenkammer 22 passieren­ den Tropfen zählt und die Strömungsbremse 56 so steuert, daß die benötigte Durchflußgeschwindigkeit erreicht wird. Der Bildprozessor 34 berechnet das Volumen der Tropfen innerhalb festgelegter Tropfenzahlnormen und erfüllt auch eine Kon­ trollfunktion zur Verbesserung der Systemsicherheit' indem er einen Ausgang vom Überdruckschalter 20 empfängt und eine Solenoid-Sicherheitsabschaltung 60 steuert.
Wenn der Pumpvorgang beginnt, informiert der Master-Prozessor den Bildprozessor über die erwartete Tropfengeschwindigkeit (entsprechend einem festgelegten Wert oder einem durch den Apparatebenutzer eingestellten Wert). Durch Verwendung des Ausgangs des Infrarotdetektors 30 als Auslösesignal beginnt der Bildprozessor 34 seine Bilderfassungsroutine.
Bei Eingang des Auslösesignals vom Infrarotdetektor 30 ist die CCD-Abbildungsvorrichtung 28 für die Bilderfassung vorbe­ reitet. Der Bildprozessor wirft dann kurz Licht oder ein Blitzlicht auf die Weißlichtquelle 24, wodurch der herabfal­ lende Tropfen für eine ganz kurze Zeitspanne beleuchtet und tatsächlich im freien Fall "eingefroren" wird. Sobald das Tropfenbild zur Abbildungsvorrichtung gelangt ist, kann es ungeachtet des weiteren Durchtritts von Tropfen in der Trop­ fenkammer mit jeder zweckmäßigen Geschwindigkeit abgelesen werden, da das Sichtfeld in Dunkelheit bleibt.
Während ein erfaßtes Bild verarbeitet wird, werden alle wei­ teren herabfallenden Tropfen gezählt. Sobald das Volumen des erfaßten Tropfens berechnet wurde, wird der Volumenwert dem Master-Mikroprozessor gemeldet und der Bild-Mikroprozessor erfaßt ein Bild des nächsten herabfallenden Tropfens. Erkennt der Bild-Mikroprozessor, daß die Tropfen zu schnell herabfal­ len, geht eine entsprechende Meldung an den Master-Mikro­ prozessor. Wird das Problem nicht innerhalb einer be­ stimmten Zeitspanne behoben, kann der Bild-Mikroprozessor den Durchfluß durch Aktivierung der Sicherheitsabschaltung 60 komplett stoppen.
Ein weiterer potentieller Streuwertfehler, der durch den Bildprozessor verhindert wird, ist die Drucküberlastung des Beutels 10 durch das Druckerzeugungssystem 12. Der Master-Mikro­ prozessor 38 schaltet die pneumatische Pumpe ein und aus, um den Druck im Luftbeutel 12 der pneumatischen Pumpe innerhalb eines festgelegten Bereichs zu halten. Der Druck­ schalter 20 schließt bei einem festgelegten Druck und infor­ miert den Bildmikroprozessor darüber, daß der Druck im Luft­ beutel 12 die Grenzwerte überschritten hat, so daß der Bild-Mikro­ prozessor die Möglichkeit hat, die Sicherheitsabschal­ tung zu aktivieren, die ebenfalls bei einem Stromausfall aktiviert wird.
Da die beiden Mikroprozessoren des Apparats ständig miteinan­ der kommunizieren, können sie einander überwachen, um einen Fehlerzustand festzustellen. In diesem Fall kann der Bildpro­ zessor die Sicherheitsabschaltung betätigen oder der Master-Mikro­ prozessor kann die Strömungsbremse betätigen.
Der Blasendetektor 40 überwacht die i.v.-Leitung auf Luftbla­ sen und sendet ein Signal an den Master-Mikroprozessor 38 über den Erfassungskreis 42, so daß bei Erfassung von Luft­ blasen ein Alarm ausgelöst werden kann. Der Master-Mikro­ prozessor 38 kann auch eine Verstopfung der i.v.-Leitung 62 feststellen, indem er das Fehlen von herabfallenden Trop­ fen erkennt, obgleich über das Druckerzeugungssystem 12 Druck am Beutel 10 angelegt ist. Das obige Verfahren ist in dem Ablaufdiagramm aus Fig. 2 zusammengefaßt.
Je nach Benutzerkonfiguration des Apparats kann der Apparat eine Infusion stoppen, wenn ein benötigtes Volumen zugeführt wurde, wobei für weitere Schritte zusätzliche Benutzereinga­ ben angefordert werden. Beim Entleeren des Beutels 12 kommt auch die Infusion zum Stillstand. Die Erfassung eines Fehlers bewirkt entweder die Abschaltung der Pumpe oder die Reduzie­ rung des Flüssigkeitsstroms auf ein Minimum, um den Flüssig­ keitsweg zum Patienten aufrechtzuerhalten (als KVO-Geschwindigkeit bekannt).
Das Ablaufdiagramm aus Fig. 3 faßt die Bildverarbeitungsal­ gorithmen zusammen, die durch den Bild-Mikroprozessor 34 implementiert werden, um das Volumen der erfaßten Tropfen zu bestimmen. Sobald das Tropfenbild erfaßt ist, wird seine Grenze durch einen Grenzverfolgungsalgorithmus identifiziert. Die Pixel innerhalb dieser Grenze werden gezählt und das Bild wird dann in der vertikalen Ebene gedreht, um das Volumen des Tropfens abzuleiten. Es wird davon ausgegangen, daß der Trop­ fen um seine vertikale Achse symmetrisch ist.
Das Ablaufdiagramm aus Fig. 4 faßt die Benutzerschnittstel­ lenfunktionen des Apparats unter Bezugnahme auf die entspre­ chenden, darin enthaltenen Ablaufdiagramme zusammen. Das Ablaufdiagramm aus Fig. 5 faßt die Beutelpositionierprozedur in der Kapselung zusammen. Es ist wichtig, daß die Position der Tropfenkammer zur Erzielung einer einwandfreien Funktion des Bildsensors innerhalb bestimmter Grenzen liegt. Sobald der Beutel gefüllt und die Tür der Kapselung geschlossen wurde, wird ein Bild der Tropfenkammer erfaßt und analysiert und der Benutzer wird aufgefordert, die Position der Tropfen­ kammer zu justieren, wenn es sich nicht um die richtige Posi­ tion handelt.
Die Ablaufdiagramme aus den Fig. 6 und 7 veranschaulichen die Prozeduren, denen der Apparat bei Beginn und Fortführung des Pumpvorgangs folgt, während das Ablaufdiagramm aus Fig. 8 die Beendigung des Pumpvorgangs widerspiegelt. Das Ablauf­ diagramm aus Fig. 9 zeigt eine Unterroutine (worauf in dem Ablaufdiagramm nach Fig. 5 Bezug genommen wird), die mit dem Tropfenkammer-Positionierprozeß in Verbindung steht. Ein Bild der Tropfenkammer wird analysiert, um deren Position zu über­ prüfen, wobei die Tropfenkammerwände als vertikale Linien, die Flüssigkeitsstände als horizontale Linie und der Tropfen­ bildner als Vorsprung in die Tropfenkammer von oben identifi­ ziert werden. Die Lage der Kammer im Verhältnis zu Positio­ niermarkierungen wird ebenfalls überwacht.
Der beschriebene Apparat kann bei dem geringsten erforderli­ chen Infusionsdruck und bei äußerst genauer Berechnung des Volumens der zugeführten Flüssigkeit eine hochlineare und äußerst genaue Durchflußgeschwindigkeit liefern. Dies ge­ schieht bei geringen Kosten, weil keine komplexen mechani­ schen Komponenten vorhanden sind. Die Verwendung einer ausge­ klügelten Aktivpixelsensorabbildungsvorrichtung ermöglicht die Durchführung der Tropfenvolumenberechnung durch einen Mikroprozessor, statt von der volumetrischen Verdrängung auszugehen, wie es bei typischen Peristaltik- oder Kolbenpum­ pen der Fall ist.

Claims (10)

1. Apparat zur Steuerung der Infusionszuführung über eine Tropfenkammer mit einem Einlaß für Flüssigkeit, einem unter dem Einlaß befindlichen Auslaß und einem Raum zwischen dem Einlaß und dem Auslaß, wobei dieser Apparat folgendes ent­ hält:
Abbildungsmittel zur Aufzeichnung von Daten, die den Bil­ dern der durch die Tropfenkammer fallenden Tropfen ent­ sprechen,
erste Prozessormittel zur Berechnung des Volumens der Tropfen aus den aufgezeichneten Daten und somit der Durchflußgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Trop­ fenkammer, und
Steuermittel zur Durchführung eines Vergleichs der be­ rechneten Durchflußgeschwindigkeit mit einem gewünschten oder festgelegten Durchflußgeschwindigkeitswert und zur Steuerung der Durchflußgeschwindigkeit der in die Trop­ fenkammer eintretenden und/oder diese verlassenden Flüs­ sigkeit entsprechend dem gewünschten oder festgelegten Wert.
2. Apparat nach Anspruch 1, bei dem das Abbildungsmittel einen Digitalbildsensor enthält.
3. Apparat nach Anspruch 2, bei dem der Digitalbildsensor eine CCD- oder Aktivpixelsensorvorrichtung ist.
4. Apparat nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Abbildungsmittel ein Tropfenerfassungsmittel zur Erfassung jedes einzelnen, durch die Tropfenkammer herabfallenden Trop­ fens enthält und wobei das erste Prozessormittel so angeord­ net ist, daß es die Durchflußgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Tropfenkammer aus der Zahl der erfaßten Tropfen und dem berechneten Volumen der ausgewählten Tropfen berechnet.
5. Apparat nach Anspruch 4, bei dem das Tropfenerfassungsmit­ tel so angeordnet ist, daß es bei Erfassung eines herabfal­ lenden Tropfens ein Auslösesignal erzeugt, wobei das Auslöse­ signal eine Lichtquelle aktiviert, die den herabfallenden Tropfen kurz beleuchtet, um ein eingefrorenes Bild desselben durch das Abbildungsmittel aufzuzeichnen.
6. Apparat nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Steuermittel zweite Prozessormittel enthält, die so angeord­ net sind, daß sie Pumpenmittel betätigen, um Flüssigkeit zum Einlaß der Tropfenkammer aus einem Behälter zuzuführen, sowie Bremsmittel, die so angeordnet sind, daß sie den Flüssig­ keitsstrom unterhalb des Tropfenkammerauslasses steuern.
7. Apparat nach Anspruch 6, bei dem der Apparat ein Gehäuse zur Aufnahme eines flexiblen Behälters einschließt und das Gehäuse weiterhin Positioniermittel enthält, die geeignet sind, die Tropfenkammer in Nähe der Abbildungsmittel zu posi­ tionieren und abzustützen, damit diese einwandfrei funktio­ nieren.
8. Apparat nach Anspruch 7, bei dem der flexible Behälter ein i.v.-Lösungsbeutel ist.
9. Apparat nach einem der Ansprüche 7 oder 8, bei dem das Pumpenmittel eine pneumatische Pumpe in dem Gehäuse enthält, die so angeordnet ist, daß der Behälter unter Druck gesetzt wird, sowie Drucksensormittel zur Erzeugung eines Behälter­ drucksignals an das zweite Prozessormittel.
10. Apparat nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Bremsmittel ein Bremselement enthält, welches durch ein So­ lenoid oder ein anderes Betätigungsmittel betätigt wird, das so angeordnet ist, daß eine mit dem Auslaß der Tropfenkammer verbundene Leitung eingeschnürt und dadurch die Durchflußmen­ ge der Flüssigkeit in der Leitung begrenzt wird.
DE19911400A 1998-03-13 1999-03-15 Infusionszuführsystem Withdrawn DE19911400A1 (de)

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