DE19910898A1 - Automobilscheinwerfer mit einem Lampenträger mit vereinfachtem Anschluß - Google Patents
Automobilscheinwerfer mit einem Lampenträger mit vereinfachtem AnschlußInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Automobilscheinwerfer, der eine auf einem Lampenträger (30) angebrachte Lampe (10), einen Reflektor (20), einen auf einem Teil der Struktur des Scheinwerfers unabhängig von der Anbringung des Lampenträgers am Reflektor angebrachten externen Verbinder und elektrische Leiter (1, 2) aufweist, die dazu bestimmt sind, eine elektrische Verbindung zwischen dem externen Verbinder und den elektrischen Anschlußmitteln der Lampe herzustellen. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist der Lampenträger auf einem mit dem Reflektor fest verbundenen Montage-Zwischenstück (40) abnehmbar angebracht, wobei dieses Montagezwischenstück mit elektrischen Anschlußmitteln (41, 42) versehen ist, die dazu bestimmt sind, mit den elektrischen Leitern leitend verbunden zu werden, und ein Teil der elektrischen Anschlußmittel (31, 32) der Lampe mit dem Lampenträger fest verbunden und dazu angepaßt ist, beim Anbringen des Lampenträgers auf dem Montage-Zwischenstück in elektrischen Kontakt mit den elektrischen Anschlußmitteln des Montage-Zwischenstücks zu treten.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Automobilschein
werfer.
Sie betrifft insbesondere einen Scheinwerfer mit einer auf
einem Lampenträger angebrachten Lampe, einem Reflektor, Mitteln
zum Anbringen des Lampenträgers an dem Reflektor, einem exter
nen Verbinder, der an einem Teil der Struktur des Scheinwerfers
unabhängig von der Befestigung des Lampenträgers an dem Reflek
tor angebracht ist, und elektrischen Leitern, die dazu bestimmt
sind, eine elektrische Verbindung zwischen dem externen Verbin
der und elektrischen Anschlußmitteln der Lampe herzustellen.
Aus der FR 2 712 958 ist bereits ein Scheinwerfer bekannt, bei
dem der externe elektrische Verbinder in einer Öffnung einer
Rückwand eines Gehäuses angebracht und befestigt und zur Strom
versorgung der Lampe und einer Korrektureinrichtung der Reflek
torausrichtung bestimmt ist.
Zu diesem Zweck umfaßt der externe Verbinder eine bestimmte
Anzahl von Kontaktzungen (männliche Stecker), die in das Innere
des Gehäuses ragen, wobei die Kontakte durch ein elektrisches
Kabel versorgt sind, das mit der Batterie des Fahrzeugs und der
Masse über Steuerkreise des Scheinwerfers und des Verbinders
leitend verbunden ist.
Eine bestimmte Anzahl der Kontakte des externen Verbinders ist
dazu bestimmt, in weibliche Stecker der Korrektureinrichtung
der Reflektorausrichtung eingesteckt zu werden.
Der externe Verbinder umfaßt auch zwei innere, mit elektrischen
Versorgungsdrähten leitend verbundene Kontakte, deren Enden
unmittelbar auf von der Lampe getragene elektrische Anschluß
kontakte gesteckt sind.
Die Hauptunannehmlichkeit eines solchen Scheinwerfers besteht
darin, daß der Zugang zur Lampe, beispielsweise zu deren Wech
sel, zwangsweise die Demontage der elektrischen Versorgungs
drähte der elektrischen Anschlußkontakte der Lampe erfordert.
Aus der FR 2 749 239 ist des weiteren ein Scheinwerfer mit
einem Reflektor bekannt, in dessen Boden ein Loch für eine
Lampe gebildet ist, die auf einem Lampenhalter angebracht ist,
der im wesentlichen zylindrisch und hohl ist und einen elektri
schen Verbinder zur Stromversorgung der Lampe aufnehmen kann.
Eine solche Anordnung ist ebenfalls im Dokument DE 43 23 118
beschrieben.
Gemäß einer Besonderheit der in den Dokumenten FR 2 749 239 und
DE 43 23 118 beschriebenen Scheinwerfer ist der Lampenträger
auf einem Montage-Zwischenstück aus mit dem Reflektor fest
verbundenem Kunststoffmaterial angebracht.
Auch bei den oben genannten Scheinwerfern erfordert der Ausbau
der Lampe vorher die Demontage des auf dem Lampenhalter ange
brachten elektrischen Verbinders.
Im Vergleich zum oben genannten Stand der Technik schlägt die
Erfindung nun einen neuen Scheinwerfer vor, bei dem die Anord
nung des elektrischen Verbinders, der Lampe und des Lampenträ
gers, sowie der elektrischen Verbindung zwischen dem externen
Verbinder und der Lampe derart gestaltet sind, daß der Zugang
zur Lampe vereinfacht ist, und bei dem nicht mehr auf die vom
externen Verbinder ausgehenden Versorgungsleitungen zugegriffen
werden muß.
Insbesondere schlägt die Erfindung einen Automobilscheinwerfer
des im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Typs vor, der
dadurch gekennzeichnet ist, daß der Lampenträger abnehmbar auf
einem mit dem Reflektor fest verbundenen Montage-Zwischenstück
angebracht ist, wobei dieses Montage-Zwischenstück mit elektri
schen Verbindungsmitteln versehen ist, die dazu bestimmt sind,
mit den elektrischen Leitern leitend verbunden zu werden, und
daß mindestens ein Teil der Mittel zur elektrischen Verbindung
der Lampe mit dem Lampenträger fest verbunden ist und beim
Anbringen des Lampenträgers auf dem Montage-Zwischenstück in
elektrischen Kontakt mit den Mitteln zur elektrischen Verbin
dung des Montage-Zwischenstücks tritt.
Erfindungsgemäß sind auf diese Weise vorteilhaft die vom exter
nen Verbinder kommenden elektrischen Leiter mit elektrischen
Anschlußmitteln leitend verbunden, die von einem Montage-
Zwischenstück getragen sind, das unabhängig vom Lampenträger
ist, und die elektrische Verbindung zwischen diesen elektri
schen Anschlußmitteln und den elektrischen Anschlußmitteln der
Lampe erfolgt mittels des Lampenträgers beim Befestigen dessel
ben auf dem Montage-Zwischenstück, ohne daß es erforderlich
ist, in den Anschluß der elektrischen Leiter einzugreifen.
Andere nicht einschränkende Merkmale des erfindungsgemäßen
Scheinwerfers sind die folgenden:
- - Der Reflektor weist in seinem Bodenbereich eine Öffnung für die Lampe auf, das Montage-Zwischenstück ist auf der Rückseite des Reflektors um die Öffnung herum angeordnet und seine elek trischen Anschlußmittel umfassen zwei Metallclips, die von einander beabstandet auf dem Montage-Zwischenstück angebracht sind, wobei jeder Metallclip einen äußeren Teil, der zum Äuße ren des Lampenträgers hin orientiert ist und mit einem elektri schen Leiter verbunden werden kann, und einen inneren Teil umfaßt, der zum Inneren des Lampenträgers hin orientiert ist und geeignet ist, mit den mit dem Lampenträger fest verbundenen elektrischen Anschlußmitteln leitend verbunden zu werden.
- - Die Lampe trägt Kontakte, die in den Lampenträger eingreifen und in Kontakt mit metallischen Blattfedern kommen, die mit dem Lampenträger fest verbunden sind, wobei jede Blattfeder einen Abschnitt aufweist, der sich aus dem Lampenträger heraus im wesentlichen parallel zur Montage/Demontage-Richtung des Lam penträgers auf dem Montage-Zwischenstück so erstreckt, daß er sich beim Anbringen des Lampenträgers auf dem Montage- Zwischenstück gegen einen inneren Teil eines metallischen Clips des Montage-Zwischenstücks positioniert.
- - Die Befestigung des Lampenträgers auf dem Montage- Zwischenstück ist eine Bajonettverbindung.
- - Das Montage-Zwischenstück hat eine allgemein ringförmige Gestalt und weist zwei Montagehaken auf, die mit einem Blech teil versehen sind, das Haltezähne in Sägezahnform aufweist, die dazu bestimmt sind, mit Kraft in Aufnahmen verrastet zu werden, die auf der Rückseite des Reflektors gebildet sind.
- - Die Blechteile sind (teilweise) in die Montagehaken des Montage-Zwischenstücks eingegossen, das aus Kunststoff herge stellt ist.
- - Das Montage-Zwischenstück weist ein Profil in der allgemeinen Form eines "U"s auf und ist dazu bestimmt, in einen auf der Rückseite des Reflektors gebildeten Kragen einzugreifen.
- - Der Scheinwerfer weist ein Gehäuse auf, das eine optische Anordnung beinhaltet, wobei der externe Verbinder im Inneren des Gehäuses auf einem rückwärtigen Teil desselben angebracht ist.
- - Das Gehäuse des Scheinwerfers ist auf der Rückseite durch eine Verschlußkappe derart verschlossen, daß der Lampenträger im Inneren des Gehäuses angeordnet ist.
- - Der Lampenträger ist in einer hinteren Öffnung des Gehäuses derart angebracht, daß er außerhalb des letzteren liegt, wobei zwischen dem Gehäuse sowie seine hintere Öffnung herum, und dem Montage-Zwischenstück, und zwischen dem Motange-Zwischenstück und dem Lampenträger Dichtungsmittel vorgesehen sind.
Die nachfolgende Beschreibung erläutert unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen beispielhaft, worin die Erfindung
besteht und wie sie ausgebildet sein kann. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht in einer senkrechten
Ebene eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht in einer waagerechten
Ebene des Scheinwerfers aus Fig. 1.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 weist ein Automobil
scheinwerfer im Inneren eines Gehäuses 100 eine Lampe 10 auf,
die längs eine Achse X auf einem Lampenträger 30 angebracht
ist.
Der Scheinwerfer umfaßt einen Reflektor 20, in dessen Bodenbe
reich eine Öffnung 21 für die Lampe 10 vorgesehen ist, die an
den Rändern der Öffnung mit einem Stützkragen 14 versehen ist.
Dieser Stützkragen 14 erlaubt das Zentrieren der Lampe 10 in
der Öffnung 21, damit die Lampe korrekt entlang der optischen
Achse des Scheinwerfers positioniert ist.
Der Lampenträger 30 ist mit dem Reflektor mittels eines Mon
tage-Zwischenstücks 40 fest verbunden.
Dieses Montage-Zwischenstück 40 ist aus einem Kunststoffmateri
al gegossen und hat eine allgemein kreisförmige Gestalt (in
Form eines Ringes). Das Montage-Zwischenstück hat ein "U"-
Profil und ist dazu bestimmt, in einen auf der Rückseite des
Reflektors um die Öffnung 21 für die Lampe 10 herum gebildeten
Kragen einzugreifen.
Das Montage-Zwischenstück 40 ist mit dem Reflektor 20 hier
mittels Montagehaken 43 und 44 fest verbunden, die sich längs
der Achse X erstrecken und die mit einem Blechteil versehen
sind, das Haltezähne in Form von Sägezähnen aufweist, die mit
Kraft in zwei auf der Rückseite des Reflektors 20 gebildeten
Aufnahmen 22 und 23 verrastet sind (siehe Fig. 2).
Dieses Montage-Zwischenstück 40 weist an seiner inneren Um
fangsfläche Kerben auf, in denen der Lampenträger 30 mittels
einer Bajonettverbindung befestigt ist.
Der Scheinwerfer in den Fig. 1 und 2 weist auch einen exter
nen Verbinder 50 (siehe Fig. 2) auf, der zur elektrischen
Stromversorgung der Lampe bestimmt ist. Der externe Verbinder
50 umfaßt zu diesem Zweck Versorgungskabel, die mit der allge
meinen Stromversorgung des Automobils verbunden sind. Der
externe Verbinder 50 ist unabhängig von der Anbringung des
Lampenträgers auf dem Reflektor auf einem Teil der Struktur des
Scheinwerfers angebracht, hier im Inneren des Gehäuses 100 auf
einem rückwärtigen Teil des Reflektors.
Elektrische Versorgungsleiter 1, 2, hier elektrische Anschluß
kabel, die an einem Ende mit Kontakten des externen Verbinders
verbunden sind, stellen eine elektrische Verbindung zwischen
dem externen Verbinder und elektrischen Anschlußmitteln der
Lampe 10 her.
Insbesondere ist das Montage-Zwischenstück 40 mit elektrischen
Verbindungsmitteln 41 und 42 versehen, die zur leitenden Ver
bindung mit den elektrischen Versorgungsleitern 1 und 2 vorge
sehen sind.
Diese elektrischen Verbindungsmitteln sind hier vorteilhaft
zwei metallische Clips 41 und 42, die voneinander beabstandet
(hier diametral gegenüberliegend) auf dem das Montage-Zwischen
stück 40 bildenden Ring in dessen Kerben derart angeordnet, daß
sie je einen äußeren Abschnitt 41a und 42a aufweisen, der vom
Lampenträger 30 weg orientiert ist und mit dem anderen Ende
eines elektrischen Versorgungsleiters 1 oder 2 verbunden werden
kann, und einen inneren Abschnitt 41b und 42b aufweisen, der
zum Inneren des Lampenträgers 30 hin ausgerichtet ist.
Die elektrischen Anschlußmittel der Lampe 10 umfassen zwei
Anschlußfahnen (männliche Stecker) 11 und 12, die sich längs
der Achse X erstrecken und durch einen Sockel 13 der Lampe 10
getragen sind, und elektrische Anschlußmittel 31 und 32, die
mit dem Lampenträger 30 fest verbunden sind.
Die mit dem Lampenträger fest verbundenen elektrischen An
schlußmittel sind dazu angepaßt, mit den elektrischen Anschluß
mitteln des Montage-Zwischenstücks beim Anbringen des
Lampenträgers auf ersterem in Kontakt zu treten.
Typischerweise sind die mit dem Lampenträger fest verbundenen
elektrischen Anschlußmittel durch zwei metallische Blattfedern
31 und 32 gebildet, die je einen rückwärtigen Teil 31b und 32b
aufweisen, der sich im wesentlichen parallel zur Achse X er
streckt und dazu bestimmt ist, mit einer der im Lampenhalter 30
eingerasteten Anschlußfahnen 11 und 12 der Lampe 10 in Kontakt
zu treten.
Jede metallische Blattfeder 31 und 32 umfaßt auch einen vorde
ren Teil 31a bzw. 32a, der sich im wesentlichen parallel zur
Montage/Demontage-Richtung X des Lampenträgers 30 auf dem
Montage-Zwischenstück 40 aus dem Lampenträger so heraus er
streckt, daß sich beim Montieren des Lampenträgers 30 auf dem
Montage-Zwischenstück 40 jeder der vorderen Teile 31a und 32a
der metallischen Blattfedern 31 bzw. 32 gegen einen inneren
Abschnitt 41b bzw. 42b eines auf dem Montage-Zwischenstück 40
angebrachten metallischen Clips 41 bzw. 42 positioniert und so
die elektrische Verbindung zwischen den Anschlußfahnen der
Lampe und den vom externen Verbinder kommenden Versorgungska
beln herstellt.
Die Verbindung der elektrischen Versorgungskabel und der vom
Montage-Zwischenstück getragenen elektrischen Anschlußmittel
ist bezogen auf die sich längs der Achse X erstreckende Lampe
seitlich hergestellt, unabhängig von deren Anbringung auf dem
mit dem Reflektor fest verbundenen Montage-Zwischenstück.
Gemäß dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Beispiel ist das
Gehäuse 100 auf der Rückseite durch eine Verschlußkappe 101 so
verschlossen, daß sich der Lampenträger 30 im Inneren des
Gehäuses 100 befindet.
Gemäß einer nicht dargestellten Variante ist der Lampenträger
in einer hinteren Öffnung des Gehäuses derart angeordnet, daß
er außerhalb des Gehäuses liegt.
In diesem Fall befinden sich Dichtungsmittel zwischen dem
Gehäuse, um seine hintere Öffnung herum, und dem Montage-
Zwischenstück und zwischen dem Lampenträger und dem Montage-
Zwischenstück.
Die Abdichtung zwischen dem Gehäuse und dem Montage-
Zwischenstück kann vorteilhaft mittels einer Vorsatzkappe
ausgebildet sein, die geeignet ist, zwischen dem Gehäuse, um
dessen hintere Öffnung herum, und dem Montage-Zwischenstück
eine wasserdichte Wand zu bilden. Die Dichtung zwischen dem
Montage-Zwischenstück und dem Lampenträger ist mittels einer
wulstförmigen bzw. torusförmigen Dichtverbindung hergestellt.
Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf
die beschriebene und dargestellte Ausführungsart beschränkt,
sondern der Fachmann auf diesem Gebiet weiß hier alle ihm
bekannten Varianten anzuwenden.
Insbesondere kann anstelle metallischer Clips ein dicker metal
lischer Belag vorgesehen sein, der auf dem das Montage-
Zwischenstück bildenden Ring angeordnet ist.
Anstelle der metallischen Blattfedern können zwei metallische
Bereiche vorgesehen sein, die mittels mit dem Lampenträger fest
verbundener elektrischer Leiter (elektrische Leiterkabel) mit
den Anschlußfahnen verbunden sind.
Claims (10)
1. Automobilscheinwerfer, mit einer an einem Lampenträger
(30) angebrachten Lampe (10), einem Reflektor (20), Mitteln zum
Befestigen des Lampenträgers (30) an dem Reflektor (20), einem
externen Verbinder, der auf einem Teil der Struktur des Schein
werfers unabhängig von der Befestigung des Lampenträgers auf
dem Reflektor angebracht ist, und elektrischen Leitern (1, 2),
die dazu bestimmt sind, eine elektrische Verbindung zwischen
dem externen Verbinder und elektrischen Anschlußmitteln der
Lampe (10) herzustellen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenträger (30) abnehmbar auf
einem mit dem Reflektor (20) fest verbundenen Montage-
Zwischenstück (40) angebracht ist, wobei dieses Montage-
Zwischenstück (40) mit elektrischen Verbindungsmitteln (41, 42)
versehen ist, die dazu bestimmt sind, mit den elektrischen
Leitern (1, 2) leitend verbunden zu werden, und daß mindestens
ein Teil der elektrischen Anschlußmittel (31, 32) der Lampe
(10) mit dem Lampenträger (30) fest verbunden ist und bei der
Anbringung des Lampenträgers (30) auf dem Montage-Zwischenstück
(40) in elektrischen Kontakt mit den elektrischen Verbindungs
mitteln (41, 42) des Montage-Zwischenstücks (40) treten kann.
2. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (20) in seinem Boden
bereich eine Öffnung (21) für die Lampe (10) aufweist, daß das
Montage-Zwischenstück (40) auf dem rückseitigen Teil des Re
flektors (20) um die Öffnung (21) herum angeordnet ist, und daß
die elektrischen Anschlußmittel zwei Metallclips (31, 32)
umfassen, die voneinander beabstandet auf dem Montage-
Zwischenstück (40) angebracht sind, wobei jeder Metallclip (41,
42) einen äußeren Teil (41a, 42a), der zur Außenseite des
Lampenträgers hin orientiert ist und mit einem elektrischen
Leiter (1, 2) leitend verbunden werden kann, und einen inneren
Teil (41b, 42b) aufweist, der zur Innenseite des Lampenträgers
hin orientiert ist und mit den mit dem Lampenträger (30) fest
verbundenen elektrischen Anschlußmitteln (31, 32) leitend
verbunden werden kann.
3. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (10) Kontakte (11, 12)
trägt, die in den Lampenträger (30) eingreifen und in Kontakt
mit zwei metallischen Blattfedern (31, 32) kommen, die mit dem
Lampenträger (30) fest verbunden sind, wobei jede metallische
Blattfeder (31, 32) einen Abschnitt (31a, 32a) aufweist, der
sich aus dem Lampenträger (30) heraus im wesentlichen parallel
zur der Montage/Demontage-Richtung (X) des Lampenträgers (30)
auf dem Montage-Zwischenstück (40) so erstreckt, daß er sich
beim Anbringen des Lampenträgers (30) auf dem Montage-
Zwischenstück (40) gegen einen inneren Bereich (41b, 42b) eines
Metallclips (41, 42) des Montage-Zwischenstücks (40) positio
niert.
4. Automobilscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Lampenträgers
(30) auf dem Montage-Zwischenstück (40) eine Bajonettverbindung
ist.
5. Automobilscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Montage-Zwischenstück (40) eine
allgemein ringförmige Gestalt hat und Montagehaken (43, 44)
umfaßt, die mit einem Blechteil versehen sind, das Haltezähne
in Sägezahnform aufweist, die dazu bestimmt sind, mit Kraft in
Aufnahmen (22, 23) verrastet zu werden, die im hinteren Teil
des Reflektors (20) gebildet sind.
6. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blechteile von den Montagehaken
des aus Kunststoffmaterial bestehenden Montage-Zwischenstücks
(40) umspritzt bzw. umgossen sind.
7. Automobilscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Montage-Zwischenstück (40) ein
im wesentlichen U-förmiges Profil aufweist und dazu bestimmt
ist, auf einem auf der Rückseite des Reflektors ausgebildeten
Kragen zu verrasten.
8. Automobilscheinwerfer nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß er ein Gehäuse (100) aufweist, das
eine optische Anordnung beinhaltet, wobei der externe Verbinder
(50) im Innern des Gehäuses (100) an einem rückwärtigen Teil
desselben angeordnet ist.
9. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (100) auf der Rückseite durch eine
Verschlußkappe (101) derart verschlossen ist, daß der Lampen
träger (30) im Inneren des Gehäuses (100) angeordnet ist.
10. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Lampenträger in einer hinteren Öffnung des
Gehäuses derart angebracht ist, daß er außerhalb des letzteren
liegt, und daß Dichtungsmittel zwischen dem Gehäuse, um seine
hintere Öffnung herum, und dem Montage-Zwischenstück sowie
zwischen dem Montage-Zwischenstück und dem Lampenträger vorge
sehen sind.
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