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DE19910898A1 - Automobilscheinwerfer mit einem Lampenträger mit vereinfachtem Anschluß - Google Patents

Automobilscheinwerfer mit einem Lampenträger mit vereinfachtem Anschluß

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DE19910898A1
DE19910898A1 DE19910898A DE19910898A DE19910898A1 DE 19910898 A1 DE19910898 A1 DE 19910898A1 DE 19910898 A DE19910898 A DE 19910898A DE 19910898 A DE19910898 A DE 19910898A DE 19910898 A1 DE19910898 A1 DE 19910898A1
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DE
Germany
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lamp
lamp holder
mounting
reflector
electrical
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DE19910898A
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English (en)
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Ortiz Ramon Pastor
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Valeo Vision SAS
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Valeo Vision SAS
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0088Details of electrical connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/19Attachment of light sources or lamp holders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Automobilscheinwerfer, der eine auf einem Lampenträger (30) angebrachte Lampe (10), einen Reflektor (20), einen auf einem Teil der Struktur des Scheinwerfers unabhängig von der Anbringung des Lampenträgers am Reflektor angebrachten externen Verbinder und elektrische Leiter (1, 2) aufweist, die dazu bestimmt sind, eine elektrische Verbindung zwischen dem externen Verbinder und den elektrischen Anschlußmitteln der Lampe herzustellen. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist der Lampenträger auf einem mit dem Reflektor fest verbundenen Montage-Zwischenstück (40) abnehmbar angebracht, wobei dieses Montagezwischenstück mit elektrischen Anschlußmitteln (41, 42) versehen ist, die dazu bestimmt sind, mit den elektrischen Leitern leitend verbunden zu werden, und ein Teil der elektrischen Anschlußmittel (31, 32) der Lampe mit dem Lampenträger fest verbunden und dazu angepaßt ist, beim Anbringen des Lampenträgers auf dem Montage-Zwischenstück in elektrischen Kontakt mit den elektrischen Anschlußmitteln des Montage-Zwischenstücks zu treten.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Automobilschein­ werfer.
Sie betrifft insbesondere einen Scheinwerfer mit einer auf einem Lampenträger angebrachten Lampe, einem Reflektor, Mitteln zum Anbringen des Lampenträgers an dem Reflektor, einem exter­ nen Verbinder, der an einem Teil der Struktur des Scheinwerfers unabhängig von der Befestigung des Lampenträgers an dem Reflek­ tor angebracht ist, und elektrischen Leitern, die dazu bestimmt sind, eine elektrische Verbindung zwischen dem externen Verbin­ der und elektrischen Anschlußmitteln der Lampe herzustellen.
Aus der FR 2 712 958 ist bereits ein Scheinwerfer bekannt, bei dem der externe elektrische Verbinder in einer Öffnung einer Rückwand eines Gehäuses angebracht und befestigt und zur Strom­ versorgung der Lampe und einer Korrektureinrichtung der Reflek­ torausrichtung bestimmt ist.
Zu diesem Zweck umfaßt der externe Verbinder eine bestimmte Anzahl von Kontaktzungen (männliche Stecker), die in das Innere des Gehäuses ragen, wobei die Kontakte durch ein elektrisches Kabel versorgt sind, das mit der Batterie des Fahrzeugs und der Masse über Steuerkreise des Scheinwerfers und des Verbinders leitend verbunden ist.
Eine bestimmte Anzahl der Kontakte des externen Verbinders ist dazu bestimmt, in weibliche Stecker der Korrektureinrichtung der Reflektorausrichtung eingesteckt zu werden.
Der externe Verbinder umfaßt auch zwei innere, mit elektrischen Versorgungsdrähten leitend verbundene Kontakte, deren Enden unmittelbar auf von der Lampe getragene elektrische Anschluß­ kontakte gesteckt sind.
Die Hauptunannehmlichkeit eines solchen Scheinwerfers besteht darin, daß der Zugang zur Lampe, beispielsweise zu deren Wech­ sel, zwangsweise die Demontage der elektrischen Versorgungs­ drähte der elektrischen Anschlußkontakte der Lampe erfordert.
Aus der FR 2 749 239 ist des weiteren ein Scheinwerfer mit einem Reflektor bekannt, in dessen Boden ein Loch für eine Lampe gebildet ist, die auf einem Lampenhalter angebracht ist, der im wesentlichen zylindrisch und hohl ist und einen elektri­ schen Verbinder zur Stromversorgung der Lampe aufnehmen kann.
Eine solche Anordnung ist ebenfalls im Dokument DE 43 23 118 beschrieben.
Gemäß einer Besonderheit der in den Dokumenten FR  2 749 239 und DE 43 23 118 beschriebenen Scheinwerfer ist der Lampenträger auf einem Montage-Zwischenstück aus mit dem Reflektor fest verbundenem Kunststoffmaterial angebracht.
Auch bei den oben genannten Scheinwerfern erfordert der Ausbau der Lampe vorher die Demontage des auf dem Lampenhalter ange­ brachten elektrischen Verbinders.
Im Vergleich zum oben genannten Stand der Technik schlägt die Erfindung nun einen neuen Scheinwerfer vor, bei dem die Anord­ nung des elektrischen Verbinders, der Lampe und des Lampenträ­ gers, sowie der elektrischen Verbindung zwischen dem externen Verbinder und der Lampe derart gestaltet sind, daß der Zugang zur Lampe vereinfacht ist, und bei dem nicht mehr auf die vom externen Verbinder ausgehenden Versorgungsleitungen zugegriffen werden muß.
Insbesondere schlägt die Erfindung einen Automobilscheinwerfer des im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Typs vor, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Lampenträger abnehmbar auf einem mit dem Reflektor fest verbundenen Montage-Zwischenstück angebracht ist, wobei dieses Montage-Zwischenstück mit elektri­ schen Verbindungsmitteln versehen ist, die dazu bestimmt sind, mit den elektrischen Leitern leitend verbunden zu werden, und daß mindestens ein Teil der Mittel zur elektrischen Verbindung der Lampe mit dem Lampenträger fest verbunden ist und beim Anbringen des Lampenträgers auf dem Montage-Zwischenstück in elektrischen Kontakt mit den Mitteln zur elektrischen Verbin­ dung des Montage-Zwischenstücks tritt.
Erfindungsgemäß sind auf diese Weise vorteilhaft die vom exter­ nen Verbinder kommenden elektrischen Leiter mit elektrischen Anschlußmitteln leitend verbunden, die von einem Montage- Zwischenstück getragen sind, das unabhängig vom Lampenträger ist, und die elektrische Verbindung zwischen diesen elektri­ schen Anschlußmitteln und den elektrischen Anschlußmitteln der Lampe erfolgt mittels des Lampenträgers beim Befestigen dessel­ ben auf dem Montage-Zwischenstück, ohne daß es erforderlich ist, in den Anschluß der elektrischen Leiter einzugreifen.
Andere nicht einschränkende Merkmale des erfindungsgemäßen Scheinwerfers sind die folgenden:
  • - Der Reflektor weist in seinem Bodenbereich eine Öffnung für die Lampe auf, das Montage-Zwischenstück ist auf der Rückseite des Reflektors um die Öffnung herum angeordnet und seine elek­ trischen Anschlußmittel umfassen zwei Metallclips, die von einander beabstandet auf dem Montage-Zwischenstück angebracht sind, wobei jeder Metallclip einen äußeren Teil, der zum Äuße­ ren des Lampenträgers hin orientiert ist und mit einem elektri­ schen Leiter verbunden werden kann, und einen inneren Teil umfaßt, der zum Inneren des Lampenträgers hin orientiert ist und geeignet ist, mit den mit dem Lampenträger fest verbundenen elektrischen Anschlußmitteln leitend verbunden zu werden.
  • - Die Lampe trägt Kontakte, die in den Lampenträger eingreifen und in Kontakt mit metallischen Blattfedern kommen, die mit dem Lampenträger fest verbunden sind, wobei jede Blattfeder einen Abschnitt aufweist, der sich aus dem Lampenträger heraus im wesentlichen parallel zur Montage/Demontage-Richtung des Lam­ penträgers auf dem Montage-Zwischenstück so erstreckt, daß er sich beim Anbringen des Lampenträgers auf dem Montage- Zwischenstück gegen einen inneren Teil eines metallischen Clips des Montage-Zwischenstücks positioniert.
  • - Die Befestigung des Lampenträgers auf dem Montage- Zwischenstück ist eine Bajonettverbindung.
  • - Das Montage-Zwischenstück hat eine allgemein ringförmige Gestalt und weist zwei Montagehaken auf, die mit einem Blech­ teil versehen sind, das Haltezähne in Sägezahnform aufweist, die dazu bestimmt sind, mit Kraft in Aufnahmen verrastet zu werden, die auf der Rückseite des Reflektors gebildet sind.
  • - Die Blechteile sind (teilweise) in die Montagehaken des Montage-Zwischenstücks eingegossen, das aus Kunststoff herge­ stellt ist.
  • - Das Montage-Zwischenstück weist ein Profil in der allgemeinen Form eines "U"s auf und ist dazu bestimmt, in einen auf der Rückseite des Reflektors gebildeten Kragen einzugreifen.
  • - Der Scheinwerfer weist ein Gehäuse auf, das eine optische Anordnung beinhaltet, wobei der externe Verbinder im Inneren des Gehäuses auf einem rückwärtigen Teil desselben angebracht ist.
  • - Das Gehäuse des Scheinwerfers ist auf der Rückseite durch eine Verschlußkappe derart verschlossen, daß der Lampenträger im Inneren des Gehäuses angeordnet ist.
  • - Der Lampenträger ist in einer hinteren Öffnung des Gehäuses derart angebracht, daß er außerhalb des letzteren liegt, wobei zwischen dem Gehäuse sowie seine hintere Öffnung herum, und dem Montage-Zwischenstück, und zwischen dem Motange-Zwischenstück und dem Lampenträger Dichtungsmittel vorgesehen sind.
Die nachfolgende Beschreibung erläutert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft, worin die Erfindung besteht und wie sie ausgebildet sein kann. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht in einer senkrechten Ebene eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht in einer waagerechten Ebene des Scheinwerfers aus Fig. 1.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 weist ein Automobil­ scheinwerfer im Inneren eines Gehäuses 100 eine Lampe 10 auf, die längs eine Achse X auf einem Lampenträger 30 angebracht ist.
Der Scheinwerfer umfaßt einen Reflektor 20, in dessen Bodenbe­ reich eine Öffnung 21 für die Lampe 10 vorgesehen ist, die an den Rändern der Öffnung mit einem Stützkragen 14 versehen ist. Dieser Stützkragen 14 erlaubt das Zentrieren der Lampe 10 in der Öffnung 21, damit die Lampe korrekt entlang der optischen Achse des Scheinwerfers positioniert ist.
Der Lampenträger 30 ist mit dem Reflektor mittels eines Mon­ tage-Zwischenstücks 40 fest verbunden.
Dieses Montage-Zwischenstück 40 ist aus einem Kunststoffmateri­ al gegossen und hat eine allgemein kreisförmige Gestalt (in Form eines Ringes). Das Montage-Zwischenstück hat ein "U"- Profil und ist dazu bestimmt, in einen auf der Rückseite des Reflektors um die Öffnung 21 für die Lampe 10 herum gebildeten Kragen einzugreifen.
Das Montage-Zwischenstück 40 ist mit dem Reflektor 20 hier mittels Montagehaken 43 und 44 fest verbunden, die sich längs der Achse X erstrecken und die mit einem Blechteil versehen sind, das Haltezähne in Form von Sägezähnen aufweist, die mit Kraft in zwei auf der Rückseite des Reflektors 20 gebildeten Aufnahmen 22 und 23 verrastet sind (siehe Fig. 2).
Dieses Montage-Zwischenstück 40 weist an seiner inneren Um­ fangsfläche Kerben auf, in denen der Lampenträger 30 mittels einer Bajonettverbindung befestigt ist.
Der Scheinwerfer in den Fig. 1 und 2 weist auch einen exter­ nen Verbinder 50 (siehe Fig. 2) auf, der zur elektrischen Stromversorgung der Lampe bestimmt ist. Der externe Verbinder 50 umfaßt zu diesem Zweck Versorgungskabel, die mit der allge­ meinen Stromversorgung des Automobils verbunden sind. Der externe Verbinder 50 ist unabhängig von der Anbringung des Lampenträgers auf dem Reflektor auf einem Teil der Struktur des Scheinwerfers angebracht, hier im Inneren des Gehäuses 100 auf einem rückwärtigen Teil des Reflektors.
Elektrische Versorgungsleiter 1, 2, hier elektrische Anschluß­ kabel, die an einem Ende mit Kontakten des externen Verbinders verbunden sind, stellen eine elektrische Verbindung zwischen dem externen Verbinder und elektrischen Anschlußmitteln der Lampe 10 her.
Insbesondere ist das Montage-Zwischenstück 40 mit elektrischen Verbindungsmitteln 41 und 42 versehen, die zur leitenden Ver­ bindung mit den elektrischen Versorgungsleitern 1 und 2 vorge­ sehen sind.
Diese elektrischen Verbindungsmitteln sind hier vorteilhaft zwei metallische Clips 41 und 42, die voneinander beabstandet (hier diametral gegenüberliegend) auf dem das Montage-Zwischen­ stück 40 bildenden Ring in dessen Kerben derart angeordnet, daß sie je einen äußeren Abschnitt 41a und 42a aufweisen, der vom Lampenträger 30 weg orientiert ist und mit dem anderen Ende eines elektrischen Versorgungsleiters 1 oder 2 verbunden werden kann, und einen inneren Abschnitt 41b und 42b aufweisen, der zum Inneren des Lampenträgers 30 hin ausgerichtet ist.
Die elektrischen Anschlußmittel der Lampe 10 umfassen zwei Anschlußfahnen (männliche Stecker) 11 und 12, die sich längs der Achse X erstrecken und durch einen Sockel 13 der Lampe 10 getragen sind, und elektrische Anschlußmittel 31 und 32, die mit dem Lampenträger 30 fest verbunden sind.
Die mit dem Lampenträger fest verbundenen elektrischen An­ schlußmittel sind dazu angepaßt, mit den elektrischen Anschluß­ mitteln des Montage-Zwischenstücks beim Anbringen des Lampenträgers auf ersterem in Kontakt zu treten.
Typischerweise sind die mit dem Lampenträger fest verbundenen elektrischen Anschlußmittel durch zwei metallische Blattfedern 31 und 32 gebildet, die je einen rückwärtigen Teil 31b und 32b aufweisen, der sich im wesentlichen parallel zur Achse X er­ streckt und dazu bestimmt ist, mit einer der im Lampenhalter 30 eingerasteten Anschlußfahnen 11 und 12 der Lampe 10 in Kontakt zu treten.
Jede metallische Blattfeder 31 und 32 umfaßt auch einen vorde­ ren Teil 31a bzw. 32a, der sich im wesentlichen parallel zur Montage/Demontage-Richtung X des Lampenträgers 30 auf dem Montage-Zwischenstück 40 aus dem Lampenträger so heraus er­ streckt, daß sich beim Montieren des Lampenträgers 30 auf dem Montage-Zwischenstück 40 jeder der vorderen Teile 31a und 32a der metallischen Blattfedern 31 bzw. 32 gegen einen inneren Abschnitt 41b bzw. 42b eines auf dem Montage-Zwischenstück 40 angebrachten metallischen Clips 41 bzw. 42 positioniert und so die elektrische Verbindung zwischen den Anschlußfahnen der Lampe und den vom externen Verbinder kommenden Versorgungska­ beln herstellt.
Die Verbindung der elektrischen Versorgungskabel und der vom Montage-Zwischenstück getragenen elektrischen Anschlußmittel ist bezogen auf die sich längs der Achse X erstreckende Lampe seitlich hergestellt, unabhängig von deren Anbringung auf dem mit dem Reflektor fest verbundenen Montage-Zwischenstück.
Gemäß dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Beispiel ist das Gehäuse 100 auf der Rückseite durch eine Verschlußkappe 101 so verschlossen, daß sich der Lampenträger 30 im Inneren des Gehäuses 100 befindet.
Gemäß einer nicht dargestellten Variante ist der Lampenträger in einer hinteren Öffnung des Gehäuses derart angeordnet, daß er außerhalb des Gehäuses liegt.
In diesem Fall befinden sich Dichtungsmittel zwischen dem Gehäuse, um seine hintere Öffnung herum, und dem Montage- Zwischenstück und zwischen dem Lampenträger und dem Montage- Zwischenstück.
Die Abdichtung zwischen dem Gehäuse und dem Montage- Zwischenstück kann vorteilhaft mittels einer Vorsatzkappe ausgebildet sein, die geeignet ist, zwischen dem Gehäuse, um dessen hintere Öffnung herum, und dem Montage-Zwischenstück eine wasserdichte Wand zu bilden. Die Dichtung zwischen dem Montage-Zwischenstück und dem Lampenträger ist mittels einer wulstförmigen bzw. torusförmigen Dichtverbindung hergestellt.
Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsart beschränkt, sondern der Fachmann auf diesem Gebiet weiß hier alle ihm bekannten Varianten anzuwenden.
Insbesondere kann anstelle metallischer Clips ein dicker metal­ lischer Belag vorgesehen sein, der auf dem das Montage- Zwischenstück bildenden Ring angeordnet ist.
Anstelle der metallischen Blattfedern können zwei metallische Bereiche vorgesehen sein, die mittels mit dem Lampenträger fest verbundener elektrischer Leiter (elektrische Leiterkabel) mit den Anschlußfahnen verbunden sind.

Claims (10)

1. Automobilscheinwerfer, mit einer an einem Lampenträger (30) angebrachten Lampe (10), einem Reflektor (20), Mitteln zum Befestigen des Lampenträgers (30) an dem Reflektor (20), einem externen Verbinder, der auf einem Teil der Struktur des Schein­ werfers unabhängig von der Befestigung des Lampenträgers auf dem Reflektor angebracht ist, und elektrischen Leitern (1, 2), die dazu bestimmt sind, eine elektrische Verbindung zwischen dem externen Verbinder und elektrischen Anschlußmitteln der Lampe (10) herzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenträger (30) abnehmbar auf einem mit dem Reflektor (20) fest verbundenen Montage- Zwischenstück (40) angebracht ist, wobei dieses Montage- Zwischenstück (40) mit elektrischen Verbindungsmitteln (41, 42) versehen ist, die dazu bestimmt sind, mit den elektrischen Leitern (1, 2) leitend verbunden zu werden, und daß mindestens ein Teil der elektrischen Anschlußmittel (31, 32) der Lampe (10) mit dem Lampenträger (30) fest verbunden ist und bei der Anbringung des Lampenträgers (30) auf dem Montage-Zwischenstück (40) in elektrischen Kontakt mit den elektrischen Verbindungs­ mitteln (41, 42) des Montage-Zwischenstücks (40) treten kann.
2. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (20) in seinem Boden­ bereich eine Öffnung (21) für die Lampe (10) aufweist, daß das Montage-Zwischenstück (40) auf dem rückseitigen Teil des Re­ flektors (20) um die Öffnung (21) herum angeordnet ist, und daß die elektrischen Anschlußmittel zwei Metallclips (31, 32) umfassen, die voneinander beabstandet auf dem Montage- Zwischenstück (40) angebracht sind, wobei jeder Metallclip (41, 42) einen äußeren Teil (41a, 42a), der zur Außenseite des Lampenträgers hin orientiert ist und mit einem elektrischen Leiter (1, 2) leitend verbunden werden kann, und einen inneren Teil (41b, 42b) aufweist, der zur Innenseite des Lampenträgers hin orientiert ist und mit den mit dem Lampenträger (30) fest verbundenen elektrischen Anschlußmitteln (31, 32) leitend verbunden werden kann.
3. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (10) Kontakte (11, 12) trägt, die in den Lampenträger (30) eingreifen und in Kontakt mit zwei metallischen Blattfedern (31, 32) kommen, die mit dem Lampenträger (30) fest verbunden sind, wobei jede metallische Blattfeder (31, 32) einen Abschnitt (31a, 32a) aufweist, der sich aus dem Lampenträger (30) heraus im wesentlichen parallel zur der Montage/Demontage-Richtung (X) des Lampenträgers (30) auf dem Montage-Zwischenstück (40) so erstreckt, daß er sich beim Anbringen des Lampenträgers (30) auf dem Montage- Zwischenstück (40) gegen einen inneren Bereich (41b, 42b) eines Metallclips (41, 42) des Montage-Zwischenstücks (40) positio­ niert.
4. Automobilscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Lampenträgers (30) auf dem Montage-Zwischenstück (40) eine Bajonettverbindung ist.
5. Automobilscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Montage-Zwischenstück (40) eine allgemein ringförmige Gestalt hat und Montagehaken (43, 44) umfaßt, die mit einem Blechteil versehen sind, das Haltezähne in Sägezahnform aufweist, die dazu bestimmt sind, mit Kraft in Aufnahmen (22, 23) verrastet zu werden, die im hinteren Teil des Reflektors (20) gebildet sind.
6. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechteile von den Montagehaken des aus Kunststoffmaterial bestehenden Montage-Zwischenstücks (40) umspritzt bzw. umgossen sind.
7. Automobilscheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Montage-Zwischenstück (40) ein im wesentlichen U-förmiges Profil aufweist und dazu bestimmt ist, auf einem auf der Rückseite des Reflektors ausgebildeten Kragen zu verrasten.
8. Automobilscheinwerfer nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Gehäuse (100) aufweist, das eine optische Anordnung beinhaltet, wobei der externe Verbinder (50) im Innern des Gehäuses (100) an einem rückwärtigen Teil desselben angeordnet ist.
9. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (100) auf der Rückseite durch eine Verschlußkappe (101) derart verschlossen ist, daß der Lampen­ träger (30) im Inneren des Gehäuses (100) angeordnet ist.
10. Automobilscheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lampenträger in einer hinteren Öffnung des Gehäuses derart angebracht ist, daß er außerhalb des letzteren liegt, und daß Dichtungsmittel zwischen dem Gehäuse, um seine hintere Öffnung herum, und dem Montage-Zwischenstück sowie zwischen dem Montage-Zwischenstück und dem Lampenträger vorge­ sehen sind.
DE19910898A 1998-03-11 1999-03-11 Automobilscheinwerfer mit einem Lampenträger mit vereinfachtem Anschluß Ceased DE19910898A1 (de)

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