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DE19910697C2 - Verfahren zur Herstellung einer therapeutisch wirksamen Substanz und Verwendung derselben - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer therapeutisch wirksamen Substanz und Verwendung derselben

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DE19910697C2
DE19910697C2 DE19910697A DE19910697A DE19910697C2 DE 19910697 C2 DE19910697 C2 DE 19910697C2 DE 19910697 A DE19910697 A DE 19910697A DE 19910697 A DE19910697 A DE 19910697A DE 19910697 C2 DE19910697 C2 DE 19910697C2
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    • A61K36/88Liliopsida (monocotyledons)
    • A61K36/886Aloeaceae (Aloe family), e.g. aloe vera
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Zubereitung, welche aus Bestandteilen von Pflanzen der Gattung Aloe (Lilaceae) und weiteren natürlichen Inhaltsstoffen besteht.
Natürliche Heilmittel finden in der heutigen Zeit als Ersatz oder Ergänzung der in der Schulmedizin verwendeten Heilmittel immer häufiger Anwendung. Dies liegt daran, daß viele Menschen sich dem Einfluß synthetisch hergestellter Mittel entziehen wollen und die Naturheilmittel als Ersatz für herkömmliche Medikamente verwenden. Darüber hinaus kann es auch durchaus sinnvoll sein, klassische therapeutische Maßnahmen mit Naturheilmitteln zu ergänzen und somit zu unterstützen. So hat beispielsweise die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte mit Hilfe natürlicher Stoffe durch die massenhafte Verwendung von Antibiotika und die hieraus resultierende Resistenz vieler pathogener Bakterien eine besondere Bedeutung erlangt. Aus diesen Gründen ist die Suche nach natürlichen Heilmitteln und Verfahren in jüngster Zeit intensiviert worden und es sind eine Vielzahl von neuen Heilmitteln oder zwischenzeitlich in Vergessenheit geratenen Substanzen auf dem Markt erschienen. Der Bedarf an natürlichen Heilmitteln ist aber nach wie vor sehr hoch, wobei insbesondere Mittel zur Therapie von rheumatischen Erkrankungen und für die Tumortherapie von besonderer Bedeutung sind.
Bestandteile aus Pflanzen der Gattung Aloe (Liliaceae) sind seit langem als natürliche Heilmittel bekannt. Die Aloe-Pflanze enthält neben therapeutisch wirksamen ätherischen Ölen das Anthronderivat Aloin, das wie die Pflanze selbst als Abführmittel Verwendung findet. Darüber hinaus finden sich immer häufiger Extrakte aus Aloe vera in Kosmetika und Hautpflegemitteln, da dieser Pflanze besonderes hautpflegende und schützende Eigenschaften zugespro­ chen werden.
Bienenhonig ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern findet seit jeher als Mittel gegen Erkältungskrankheiten und Halsentzündungen Anwendung. Die bakteriostatische und bakterizide Wirkung von Bienenhonig konnte in wissenschaftlichen Versuchen nachgewiesen werden. Darüber hinaus ist Bienenhonig auch teilweise in verschiedenen Hautpflegemitteln enthalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zubereitung zu entwickeln, die aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht und es ermöglicht, herkömmliche Medikamen­ te zu ersetzen oder in ihrer Wirkung zu unterstützen.
Aus Chemical Patents Index, Documentation Abstacts Journal, Derwent Publications London (12. Apr. 1989); Nr. 89-051761/07 ist ein Verfahren zur Herstellung eines therapeutischen wirksamen Nahrungsmittels bekannt. Hierbei wird Aloe mit Alkohol und Bienenhonig vermischt. Nach einem Reifungsprozess wird die Mischung filtriert, pasteurisiert und in Flaschen abgefüllt.
Aus den Veröffentlichungen Chemical Patents Index, Documentation Abstacts Journal, Derwent Publications London (18. Mai 1994); Nr. 94-088607/11, Chemical Patents Index, Documentation Abstacts Journal, Derwent Publications London (08. Sept. 1995); Nr. 95-224984/30, Chemical Patents Index, Documen­ tation Abstacts Journal, Derwent Publications London (29. Jan. 1999); Nr. 99- 002815/01 ist ferner die Verwendung von Aloe, Bienenhonig und Ethanol bekannt. Eine spezielle Zubereitung unter Verwendung der vorgenannten Naturprodukte ist aus den vorhandenen Veröffentlichungen jedoch nicht entnehmbar, die auf die Herstellung beziehungsweise Zubereitung einer therapeutisch wirksamen Substanz hinweist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Zubereitung in einem Verfahren hergestellt wird, in dem zunächst 3 Teile Aloe-Blätter zerkleinert und nach Entfernen der groben Bestandteile mit mindestens 4 Teilen Bienenhonig gemischt werden, anschließend dieses Gemisch mit 5 Teilen mindestens 90 Gew.-%igem Ethanol versetzt und abschließend das Ganze zumindest 5 Tage abgedichtet gelagert wird. Überraschender Weise haben sich durch die Kombination der beiden natürlichen Heilmittel in dem erfindungsge­ mäßen Herstellungsverfahren neue und vorteilhafte Eigenschaften der nach diesem Verfahren hergestellten Substanz ergeben. Für die Herstellung der neuen therapeutisch wirksamen Substanz ist zunächst von Bedeutung, daß die Blätter der Aloe-Pflanze gründlich zerkleinert und anschließend die groben Bestandteile entfernt werden. Hierdurch entsteht ein homogener Saft, in dem die wertvollen Inhaltsstoffe unverändert und gut zugänglich erhalten sind. Der so vorbereitete Saft läßt sich sehr gut mit dem Bienenhonig mischen, so daß wiederum ein homogenes Gemisch entsteht, welches mit dem hochprozentigen Ethanol versetzt werden kann. Dabei ist von besonderer Bedeutung, daß der Ethanol eine Konzentration von mindestens 90 Gew.-% aufweist, damit eine möglichst vollständige Extraktion der wertvollen Inhaltsstoffe gewährleistet ist. Für die therapeutische Wirkung entscheidend ist schließlich die abschließende Lagerung für mindestens 5 Tage unter dichtem Verschluß, beispielsweise in einer verschlossenen Flasche, wobei hier unter den extrahierten Inhaltsstoffen möglicherweise chemische Reaktionen oder Umbildungen stattfinden, die für die spätere Wirkung der Substanz verantwortlich sind. Darüber hinaus ist aber auch das Mischungsverhältnis von 3 Teilen Aloe-Blättern, 4 Teilen Bienenhonig und 5 Teilen Ethanol von besonderer Bedeutung.
Die nach diesem Verfahren hergestellte Substanz ist ein natürliches Heilmittel mit besonderen Eigenschaften, die bisher für die einzelnen Bestandteile nicht beschrieben waren. Die Substanz weist entzündungshemmende Eigenschaften auf, die durch orale Aufnahme im Körper des Menschen ihre Wirkung bei entzündlichen oder rheumatischen Erkrankungen entfaltet. Darüber hinaus ist die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Substanz bei Tumorerkrankungen, wie beispielsweise Gebärmutterkrebs, verwendbar. Diese besonders vorteilhaften Eigenschaften machen die therapeutisch wirksame Substanz zu einem wertvollen Naturheilmittel, wobei die sorgfältige Durchführung des Herstellungsverfahrens von besonderer Bedeutung ist.
Es hat sich in Bezug auf die therapeutische Wirkung der Substanz als besonders vorteilhaft herausgestellt, daß vorzugsweise Blätter von Aloe perryi oder Aloe vera verwendet werden. Darüber hinaus kann die Extraktion der Inhaltsstoffe verbessert werden, wenn Ethanol mit einer Konzentration von mindestens 96 Vol.-% verwendet wird.
Vorzugsweise wird das Verfahren so durchgeführt, daß in einem Ansatz 300 g Aloe- Blätter, 400 g Bienenhonig und 500 g Ethanol verarbeitet werden. Bei der Herstellung größerer Mengen können diese Gewichtsangaben einfach mit dem entsprechenden Faktor multipliziert werden.
In vorteilhafter und zweckmäßiger Ausführung des Verfahrens ist vorgesehen, daß die Aloe-Blätter in einem Mixer, Entsafter und/oder Mörser zerkleinert und anschließend die groben Bestandteile über ein Sieb oder durch Dekantieren entfernt werden. Beim Dekantieren ist dabei darauf zu achten, daß der Saft über dem Sediment möglichst vollständig abgeschüttet wird, um das Verhältnis zu den anderen Bestandteilen nicht entscheidend zu beeinflußen.
In besonders vorteilhafter Ausführung des Verfahrens ist vorgesehen, daß die Lagerung bei Raumtemperatur in einem dicht verschlossenen Gefäß, beispielsweise einer Flasche, für 6 bis 8 Tage, vorzugsweise 7 Tage erfolgt und/oder die Aloe- Blätter von 7 Jahre alten Pflanzen stammen. Es hat sich in Versuchen herausgestellt, daß die therapeutische Wirkung durch eine Verlängerung der Lagerung auf bis zu 7 Tage kontinuierlich gesteigert werden kann. Nach 7 Tagen nimmt die therapeutische Potenz der Substanz allmählich wieder ab, so daß im Durchschnitt eine Lagerung von 7 Tagen als optimal angesehen werden kann. Es ist ferner besonders vorteilhaft, wenn die verwendeten Blätter von 7 Jahre alten Pflanzen stammen, da diese einen maximalen Gehalt an wirksamen Inhaltsstoffen enthalten. Um eine Verflüchtigung des Ethanols über die lange Lagerdauer zu verhindern, ist es dabei erforderlich, daß Gefäß dicht zu verschließen.
In alternativer Ausführung des Verfahrens kann zumindest die Hälfte des Ethanols durch Destillieren oder Stehenlassen der Substanz an der Luft entfernt werden, um so die Alkoholkonzentration zu reduzieren. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Substanz zum Auftragen auf die Haut verwendet wird, da eine Schädigung oder Reizung der Haut durch eine zu hohe Alkoholkonzentration vermieden wird.
Bei der therapeutisch wirksamen Substanz, die aus Bestandteilen der Blätter von Pflanzen der Gattung Aloe (Liliaceae), Bienenhonig und Ethanol besteht und nach dem o. g. Verfahren hergestellt wurde, handelt es sich um ein wirkungsvolles Heilmittel, daß aufgrund seiner Inhaltsstoffe und des speziellen Herstellungsverfahrens besonders vorteilhafte Eigenschaften aufweist. Um die Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern und möglicherweise neue Applikationsformen zu schaffen, kann die therapeutisch wirksame Substanz aber auch zusätzlich übliche Hilfs- und/oder Zusatzstoffe enthalten, sofern diese die vorteilhaften Eigenschaften der Substanz nicht beeinträchtigen.
Aufgrund seiner entzündungs- und tumorhemmenden Eigenschaften kann die Substanz als antiphlogistisches oder antirheumatisches Mittel und Mittel gegen Tumorerkrankungen verwendet werden. Hierbei empfiehlt sich die kontrollierte orale Einnahme der reinen Substanz. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, die Substanz als Bestandteil von anderen Heilmitteln zu verwenden, so daß diese in ihrer Wirkung ergänzt oder unterstützt werden können. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit liegt in der Behandlung von Hautkrankheiten, insbesondere entzündlichen Hautveränderungen, durch direktes Auftragen der reinen Substanz auf die Haut. Hierbei kann es sinnvoll sein, wie oben bereits beschrieben, den Alkoholgehalt der Substanz zuvor zu reduzieren, um die Haut zu schonen. Es ist ferner möglich, die therapeutisch wirksame Substanz als Bestandteil von Salben, Cremes, Lotionen oder dergleichen zu verwenden, wobei hier neben den neuen Eigenschaften der Substanz auch die hautpflegenden Eigenschaften der Aloe- Pflanze und des Bienenhonigs von Vorteil sind.

Claims (13)

1. Verfahren zur Herstellung einer Zubereitung, welche aus Bestandteilen von Pflanzen der Gattung Aloe (Liliacee), Bienenhonig und Ethanol besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst 3 Teile Aloe-Blätter von 7 Jahre alten Pflanzen zerkleinert und nach Entfernen der groben Bestandteile mit mindestens 4 Teilen Bienenhonig gemischt werden, anschließend dieses Gemisch mit 5 Teilen mindestens 90 Gew.-%igem Ethanol in einem dicht verschlossenem Gefäß für 6 bis 8 Tage bei Raumtemperatur gelagert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise Blätter von Aloe perryi oder Aloe vera und mindestens 96 Vol.- %iger Ethanol verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ansatz 300 g Aloe-Blätter, 400 g Bienenhonig und 500 g Ethanol oder ein Vielfaches hiervon verarbeitet wird.
4. Verfahren nach einem oder mehren der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aloe-Blätter in einem Mixer, Entsafter und/oder Mörser zerkleinert und anschließend die groben Bestandteile über ein Sieb oder durch Dekantieren entfernt werden.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung für 7 Tage, beispielsweise in einer Flasche, erfolgt.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Hälfte des Ethanols durch Destillieren oder Stehenlassen der Substanz an der Luft entfernt wird.
7. Zubereitung bestehend aus Bestandteilen der Blätter von Pflanzen der Gattung Aloe (Liliaceae), Bienenhonig und Ethanol hergestellt in einem Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6.
8. Zubereitung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese zusätzlich übliche Hilfs- und/oder Zusatzstoffe enthält.
9. Verwendung der Zubereitung nach Anspruch 7 oder 8 als antiphlogistisches oder antirheumatisches Mittel.
10. Verwendung der Zubereitung nach Anspruch 7 oder 8 als Mittel gegen Tumorerkrankungen.
11. Verwendung der Zubereitung nach Anspruch 7 oder 8 als Bestandteil von Heilmitteln zu deren Wirkungsergänzung.
12. Verwendung der Zubereitung nach Anspruch 7 oder 8, insbesondere der Substanz hergestellt in dem Verfahren nach Anspruch 6, als Mittel gegen Hauterkrankungen durch direktes Auftragen auf die Haut des Menschen.
13. Verwendung der Zubereitung nach Anspruch 7 oder 8, insbesondere der Substanz hergestellt in dem Verfahren nach Anspruch 6, als Bestandteil von Salben, Cre­ mes, Lotionen oder dergleichen.
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