DE19910564C2 - Sicherheitsverriegelung, insbesondere für Türen in Einbauten von Wohnmobilen - Google Patents
Sicherheitsverriegelung, insbesondere für Türen in Einbauten von WohnmobilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsverriegelung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei verschließbaren Einbauten, insbesondere in Wohnmobilen hat es sich ge
zeigt, daß diese während der Fahrt großen Kräften ausgesetzt sein können, wel
che vielfach durch ein heftiges Bremsen des Campingfahrzeuges, durch schlech
ten Straßenbelag oder nicht zuletzt durch einen Unfall verursacht sind derartige
Kräfte bewirken jedoch, daß die Türen der Einbauten bei den betroffenen
Wohnmobilen aufspringen können und dann der ganze Schrankinhalt zum Är
gernis des Fahrzeugführers herausfällt, bzw. die Fahrzeuginsassen bei einem
Unfall verletzten kann.
Es gibt bereits eine Vielzahl von Türschlössern und Verriegelungen, mit denen
man vom Prinzip her durchaus Einbauten in Wohnmobilen verschließen bzw.
verriegeln kann. Türschlösser haben jedoch für diesen Anwendungsbereich den Nachteil der
Benutzung eines Schlüssels, den man bei einem Campingleben häufig verliert und dann vor
verschlossener Schranktüre steht oder man vergißt überhaupt das Abschließen, so daß die
Gefahr eines Aufspringens der entsprechenden Türe bei einer heftigen Erschütterung nach
wie vor besteht.
Einfache Verriegelungen können sich dagegen bei Erschütterungen lösen, oder es wird auch
vergessen, sie einzuschieben, was somit auch keine befriedigende Lösung darstellt.
Aus der US-2197195 ist eine Verriegelung bekannt, die einen schwenkbaren federbelasteten
Riegel besitzt, welcher die Tür beim Zuschlagen automatisch verriegelt, indem ein am Rie
gel befindlicher Haken einen im Schrank fest angeordneten Haltewinkel oder Haltestift hin
tergreift und durch die Federbelastung in dieser verriegelten Stellung gehalten wird. Diese
Lösung hat zwar den Vorteil, daß kein Schlüssel erforderlich ist und die Verriegelung beim
Schließen der Tür automatisch erfolgt. Das Lösen der Verriegelung ist jedoch umständlich,
weil der Riegel durch Betätigung mit einem Finger aus seiner Verriegelungsstellung heraus
gedrückt und gleichzeitig die Tür aufgezogen werden muß.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine einfach aufgebaute Si
cherheitsverriegelung insbesondere zum Verschließen von Einbauten in Wohnmobilen vor
zuschlagen, die mit dem Schließen z. B. einer Türe sich selbsttätig verriegelt und dann ohne
Schlüssel und ohne viel Umstand wieder entriegelt bzw. geöffnet werden kann, wobei
gleichzeitig gewährleistet sein muß, daß sich die Verriegelung bei heftigen Erschütterungen
nicht von alleine entriegelt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß auf einfache Weise durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen
durch die Merkmale der jeweiligen Unteransprüche gekennzeichnet sind.
Durch die Maßnahme, z. B. auf der Seite der Türe einen hakenförmigen Riegel vorzusehen,
der entgegen einer Federkraft schwenkbar gelagert ist und auf der Seite des Türrahmens eine
gehäusefeste Ausnehmung anzuordnen, wird vorteilhaft erreicht, daß der Kopfteil des haken
förmigen Riegels bei einer Verriegelung in die Ausnehmung im Uhrzeigersinn hintergrei
fend einrastet und somit die Türe, wenn sie zugedrückt oder zugeschlagen wird, sich selbst
tätig schließt bzw. geschlossen gehalten wird, und zwar ohne daß irgendein Schlüssel benö
tigt wird. Es ist natürlich auch denkbar, daß das Verriegelungselement am Möbelstück, z. B.
einem Kühlschrankgehäuse, und die Ausnehmung in der Türe vorgesehen
sind.
Zum Öffnen der Türe wiederum, ist auf der Seite des Türahmens ein schwenkbar
gelagerter Nocken mit diametral gegenüberliegenden Endabschnitten vorgese
hen, von denen der dem Kopfteil des Riegels abgewandte freie Endabschnitt mit
einem an der Türe vorgesehenen Bolzenglied derart zusammenwirkt, daß dieses
dann zum gewollten Entriegeln auf den freien Endabschnitt des Nocken drückt
und dadurch der hakenförmige Riegel wieder aus seiner Einraststellung heraus
springt, wenn man einfach von außen gegen die Türe drückt. Dies ist deshalb
möglich, weil das Bolzenglied den Nocken an seinem unteren Endabschnitt be
aufschlagt und dadurch der obere Endabschnitt des Nockens das Kopfteil des
Riegels durch zwei aufeinandergleitende schiefe Ebenen entgegen dem Uhrzei
gersinn in seine Entriegelungsstellung schwenkt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sicherheitsver
riegelung ist vorgesehen, zwischen der Türe und dem Türrahmen wenigstens ein
entgegen einer federnden Kraft zusammendrückbares Element vorzusehen, das
in Verriegelungsrichtung entgegen seiner Federkraft zusammengedrückt werden
kann und dadurch auf den hakenförmigen Riegel in seiner Verriegelungsstellung
im Bereich seiner hintergreifenden Fläche eine Anpreßkraft ausübt.
Im Zusammenhang mit einer Sicherheitsverriegelung z. B. bei einem Kühl
schrank kann als zusammendrückbares Element die Kühlschranktürdichtung
dienen, die mit einer komplementären Dichtfläche am Kühlschrankgehäuse zu
sammenwirkt. Für eine einfache Schranktür kann es dagegen ausreichend sein,
wenn man als zusammendrückbares Element einen mit einer Druckfeder zu
sammenwirkenden Anschlagbolzen vorsieht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend durch ein
Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert und be
schrieben; darin zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch eine im verriegelten Zustand am Beispiel
einer Schranktüre dargestellte erfindungsgemäße Sicherheitsverriegelung,
und
Fig. 2 den gleichen vertikalen Schnitt gemäß Fig. 1, jedoch im entriegelten Zu
stand der Sicherheitsverriegelung.
In Fig. 1 ist auf der linken Seite ein Abschnitt einer Schranktüre dargestellt, an
der ein Eingriffsteil 2 der erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelung befestigt
ist, wogegen auf der rechten Seite ein Abschnitt einer Schrankwand 3 zu sehen
ist, auf oder in der ein Aufnahmeteil 4 der Sicherheitsverriegelung befestigt ist.
Sowohl das Eingriffsteil 2 als auch das Aufnahmeteil 4 ist kastenförmig ausgebil
det.
In dem Eingriffsteil 2 ist ein hakenförmiger Riegel 5 entgegen einer Druckfeder 6
bei 7 schwenkbar gelagert. Der Riegel 5 hat ein Kopfteil 8, der im verriegelten
Zustand in eine Ausnehmung 9 des Aufnahmeteils 4 im
Uhrzeigersinn hintergreifend eingerastet ist, und zwar zwischen einer zum Ein
rasten dienenden gehäusefesten Begrenzungswand 10 der Ausnehmung 9 und
einem in dem Aufnahmeteil 4 schwenkbar bei 11 gelagerten Nocken 12, der
diametral gegenüberliegende Endabschnitte 13 und 14 aufweist.
Der Endabschnitt 13 wirkt mit einem am Eingriffsteil 2 vorgesehenen Bol
zenglied 15 derart zusammen, daß dieses zum gewollten Entriegeln auf den frei
en Endabschnitt 13 des Nockens 12 drückt, und zwar wenn der Benutzer die ver
schlossene Schranktüre in die Schließstellung drückt, wodurch der mit dem
Kopfteil 8 des Riegels 5 nach der Art zweier aufeinander gleitenden schiefen
Ebenen 16 und 17 in Kontakt stehende Endabschnitt 14 des Nocken 12 das
Kopfteil 8 des Riegels 5 entgegen des Uhrzeigersinns in seine Entriegelungsstel
lung (Fig. 2) verschwenkt.
Es ist zweckmäßig, zwischen den Eingriffsteil 2 und dem Aufnahmeteil 4 wenig
stens eine entgegen einer federnden Kraft zusammendrückbares Element vorzu
sehen, wodurch das Kopfteil 8 des hakenförmigen Riegels 5 mit seiner hintergrei
fenden Fläche 20 gegen die Begrenzungswand 10 gedrückt wird und somit die
Sicherheitsverriegelung in ihrer Verriegelungsstellung spielfrei gehalten ist, d. h.,
daß diese bei möglichen Erschütterungen nicht klappern kann oder beim Ein
wirken größerer Kräfte, z. B. bei einem Auffahrunfall, nicht aufspringen kann.
Als zusammendrückbares Element ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ein Anschlagbolzen 18 vorgesehen, der mit einer Druckfeder 19 zusammenwirkt.
Dieser Anschlagbolzen 18, der im oberen Bereich des Aufnahmeteils 4 angeord
net ist, liegt in der in Fig. 1 gezeigten Verriegelungsstellung mit seinem freien
Ende, das mit einer sphärischen Abrundung ausgebildet ist, an dem Eingriffsteil
2 mit Federkraft an und drückt somit die hintergreifende Fläche 20 des Kopfteils
8 an die Begrenzungswand 10.
Eine ähnliche Funktion für ein zusammendrückbares Element kann auch eine
Dichtung übernehmen, wie sie beispielsweise bei Kühlschranktüren zum Einsatz
kommt. In diesem Fall - nicht dargestellt - wirkt die in der Regel an der Türe
vorgesehene Dichtung mit einer komplementären Dichtfläche am Schrankgehäu
se zusammen.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der mit 21 bezeichnete hintergreifende Ab
schnitt des hakenförmigen Kopfteils 8 als Keil ausgebildet, dessen Längsquer
schnitt einem rechtwinkligen Dreieck entspricht, von dem die Hypotenuse als
schiefe Gleitebene 17 für den Nocken 12 dient.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die zum Einrasten des Kopfteils 8 des Riegels 5
dienende gehäusefeste Begrenzungswand 10 der Ausnehmung 9 im mit 22 be
zeichneten Einlaufbereich abgeschrägt ausgebildet ist.
Damit der Nocken 12 das Kopfteil 8 in einfacher Weise entriegeln kann, ent
spricht dessen oberer Endabschnitt 14 im Längsquerschnitt etwa demjenigen
eines ungleichschenkligen Pyramidenstumpfes, wobei im entriegelten Zustand
sich die Deckfläche des Pyramidenstumpfes annähernd plan zur oberen Kante
der gehäusefesten Begrenzungswand 10 verläuft, wie in Fig. 2 gut zu sehen ist.
Ferner bildet der kürzere Pyramidenschenkel die schiefe Ebene 16, die mit der
entsprechenden schiefen Ebene 17 des Kopfteils 8 zusammenwirkt.
Mit der Schneide des Kopfteils 8 des Riegels 5 kann der Nocken 12 vorteilhaft in
seine verschiedenen Positionen bewegt werden, und zwar weist deshalb die
Deckfläche des Nockens 12 am Übergang zur schiefen Ebene 16 einen leistenar
tigen querverlaufenden Ansatz 23 auf.
Schließlich ist der Endabschnitt 13 des Nockens 12 im Längsquerschnitt als
spitzwinkliges Dreieck ausgebildet und derart angeordnet, daß im verriegelten
Zustand (Fig. 1) eine Kathetenfläche annähernd parallel zur Begrenzungswand
10 der Ausnehmung 9 des Aufnahmeteils 3 verläuft. Dieser Endabschnitt 13
wirkt mit dem Bolzenglied 15 zum gewollten Entriegeln der Sicherheitsverriege
lung zusammen.
Im folgenden wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Sicherheitsverrie
gelung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläu
tert:
Ausgegangen wird von folgender Situation: Bei offener Schranktüre mit dem Eingriffsteil 2 befindet sich der hakenförmige Riegel 5 in waagerechter entspann ten Lage (nicht dargestellt, jedoch entspricht sie einer Lage wie in Fig. 1 gezeigt) und der Anschlagbolzen 18 ist durch die Druckfeder 19 vollkommen herausge schoben (ebenfalls nicht dargestellt).
Ausgegangen wird von folgender Situation: Bei offener Schranktüre mit dem Eingriffsteil 2 befindet sich der hakenförmige Riegel 5 in waagerechter entspann ten Lage (nicht dargestellt, jedoch entspricht sie einer Lage wie in Fig. 1 gezeigt) und der Anschlagbolzen 18 ist durch die Druckfeder 19 vollkommen herausge schoben (ebenfalls nicht dargestellt).
Wird nun die Türe von Hand in Richtung des in Fig. 2 dargestellten Pfeils be
wegt, gleitet die Schneide des Kopfteils 8 auf den abgeschrägten Einlaufbereich
22 der Begrenzungswand 10, wobei dabei gleichzeitig der Riegel 5 entgegen der
Kraft der Druckfeder 6 bewegt und der Anschlagbolzen 18 langsam entgegen der
Druckfeder 19 eingeschoben wird. Genau diese Situation ist in Fig. 2 dargestellt.
Bei einer weiteren Bewegung der Türe in Richtung des Pfeils, erreicht die
Schneide des Kopfteils 8 den leistenartigen Ansatz 23 des Nockens 12 und ver
schwenkt aufgrund dieses Widerstandes den Nocken 12 im Uhrzeigersinn um
den Drehpunkt 11 und schnappt dabei gleichzeitig in den freiwerdenden keil
förmigen Zwischenraum zwischen der Begrenzungswand 10 und der schiefen
Ebene 16 des Nocken 12.
Dieser Verriegelungsvorgang ist beendet, wenn der Kopfteil 8 mit seinem hinter
greifenden Abschnitt 21 bzw. hintergreifenden Fläche 20 vollkommen an der Be
grenzungswand 10 anliegt, wobei gleichzeitig die beiden schiefen Ebenen 16 des
Nockes 12 und 17 des Kopfteils 8 aufeinander zu liegen kommen. Ferner liegt
dann das Bolzenglied 15 mit seiner Spitze an dem unteren Endabschnitt 13 des
Nocken 12 an, um dann bei einer gewollten Entriegelung sofort eine Druckkraft
auf den Nocken 12 übertragen zu können. Schließlich ist bei dem Schließvorgang
der Anschlagbolzen 18 weiter gegen die Druckfeder 19 gedrückt worden, so daß
dadurch die hintergreifende Fläche 20 des Riegels 8 gegen die Begrenzungswand
10 gepreßt wird. Diese verriegelte Situation ist in Fig. 1 dargestellt.
Will man nun die Sicherheitsverrieglung wieder entriegeln, dann muß lediglich
die Türe abermals in Richtung des in Fig. 1 gezeigten Pfeils gedrückt werden,
wobei hierfür eine etwas größere Kraft erforderlich ist, was der gegenüber in
Fig. 1 etwas größer gezeichnete Pfeil verdeutlichen soll. Dies rührt daher, da
beim Entriegeln das Bolzenglied 15 den Nocken 12 entgegen des Uhrzeigersinns
verschwenken muß damit die aufeinandergleitenden schiefen Ebenen 16 und 17
den Kopfteil 8 des Riegels 5 entgegen der Druckfeder 6 hochdrücken können bis
die Schneide des Kopfteils 8 über den leistenartigen Ansatz 23 des Nockens 12
schnappt.
Bei einem vollkommenen Öffnen der Türe bewegt sich die Schneide des Kopf
teils 8 aus dem Aufnahmeteil 4 heraus und gleitet dabei, unter Mitnahme des
Nockens 12 entgegen des Uhrzeigersinns, auf der oberen Fläche des Nockens 12
bis zum leistenartigen Ansatz 23, mit dem der Nocken 12 dann schließlich bis
zum Anschlag an die Begrenzungswand 10 mitgenommen wird, wie in Fig. 2 dar
gestellt ist. Sodann überspringt die Schneide des Kopfteils 8 den Ansatz 23, und
die Sicherheitsverriegelung ist wieder vollkommen geöffnet.
Daß zum Entriegeln eine größere Druckkraft erforderlich ist als zum Verriegel
hat den großen Vorteil, daß dies dem Sicherheitsaspekt zu Gute kommt, denn die
Sicherheitsverriegelung soll ja gerade auch bei heftigen Erschütterungen nicht
von selber aufspringen, sondern geschlossen bleiben.
Wenngleich die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in der Form einer
Schranktüre erläutert wurde, so ist doch die erfindungsgemäße Sicherheitsver
riegelung auch bei anderen Einbauten erfolgreich verwendbar, d. h. z. B. auch in
einer parallelen Anordnung wie bei einer Schiebetüre.
1
Abschnitt einer Schranktüre
2
Eingriffsteil
3
Schrankwand
4
Aufnahmeteil
5
Riegel
6
Druckfeder
8
Kopfteil
9
Ausnehmung
10
Begrenzungswand
12
Nocken
13
Endabschnitt
14
Oberer Endabschnitt
15
Bolzenglied
16
,
17
Schiefe Ebenen
18
Anschlagbolzen
19
Druckfeder
20
Hintergreifende Fläche
21
Hintergreifender Abschnitt
22
Einlaufbereich
23
Leistenartiger Ansatz
Claims (10)
1. Sicherheitsverriegelung für Türen mit einem an den Türen befestigbaren federkraft
belasteten Eingriffsteil und einem an den Einbauten befestigbaren Aufnahmeteil,
welches mit dem Eingriffsteil verriegelnd zusammenwirken kann, dadurch gekenn
zeichnet, daß
in dem Eingriffsteil (2) ein federbelasteter, schwenkbarer Riegel (5)
angeordnet ist, welcher mit einem Kopfteil (8) bei einer Verriegelung in eine Aus
nehmung (9) des Aufnahmeteils (4) einrastet und zwar zwischen einer zum Einrasten
dienenden gehäusefesten Begrenzungswand (10) der Ausnehmung (9) und einem in
dem Aufnahmeteil (4) schwenkbar gelagerten Nocken (12) mit diametral gegenü
berliegenden Endabschnitten (13; 14), von denen der dem Kopfteil (8) des Riegels
(5) abgewandte freie Endabschnitt (13) mit einem am Eingriffsteil (2) vorgesehenen
Bolzenglied (15) derart zusammenwirken kann, daß dieses zum gewollten Entriegeln
auf den freien Endabschnitt (13) des Nockens (12) drückt, wodurch der mit dem
Kopfteil (8) des Riegels (5) nach der Art zweier aufeinander gleitenden schiefen Ebe
nen (16; 17) in Kontakt stehende Endabschnitt (14) des Nockens (12) das Kopfteil
(8) des Riegels (5) in eine Entriegelungsstellung verschwenken kann.
2. Sicherheitsverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel
(5) hakenförmig ausgebildet ist und in die Verriegelungsstellung entgegen einer Fe
derkraft (6) im Uhrzeigersinn um einen Drehpunkt oder Gestellpunkt verschwenkbar
ist.
3. Sicherheitsverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Eingriffsteil (2) und dem Aufnahmeteil (4) wenigstens ein entgegen einer fe
dernden Kraft zusammendrückbares Element vorgesehen ist, das in Verriegelungs
richtung entgegen seiner Federkraft zusammengedrückt werden kann und dadurch
auf den hakenförmigen Riegel (5) in seiner Verriegelungsstellung im Bereich seiner
hintergreifenden Fläche eine Anpreßkraft ausübt.
4. Sicherheitsverriegelung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zu
sammendrückbare Element eine Dichtung ist, die mit einer komplementären Dicht
fläche zusammenwirken kann.
5. Sicherheitsverriegelung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zu
sammendrückbare Element als ein mit einer Druckfeder (19) zusammenwirkender
Anschlagbolzen (18) ausgebildet ist.
6. Sicherheitsverriegelung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein hintergreifender Abschnitt (21) des hakenförmigen Kopf
teils (8) des Riegels (5) als Keil ausgebildet ist, dessen Längsquerschnitt einem
rechtwinkligen Dreieck entspricht, von dem die Hypotenuse als schiefe Gleitebene
für den Nocken (12) dient.
7. Sicherheitsverriegelung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die zum Einrasten des Kopfteils (8) des Riegels (5) dienende
gehäusefeste Begrenzungswand (10) der Ausnehmung (9) im Einlaufbereich (22)
abgeschrägt ausgebildet ist.
8. Sicherheitsverriegelung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit dem Kopfteil (8) des Riegels (5) in Kontakt kommen
de Endabschnitt (14) des Nockens (12) im Längsquerschnitt etwa demjenigen eines
ungleichschenkligen Pyramidenstumpfes entspricht, wobei im entriegelten Zustand
die Deckfläche des Pyramidenstumpfes annähernd plan zur oberen Kante der gehäu
sefesten Begrenzungswand (10) der Ausnehmung (9) verläuft und der vorzugsweise
kürzere Pyramidenschenkel innerhalb der schiefen Ebene (16) liegt, die mit der ent
sprechenden schiefen Ebene (17) des Kopfteils (8) zusammenwirken kann.
9. Sicherheitsverriegelung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deck
fläche des Nockens am Übergang zur schiefen Ebene (16) einen leistenartigen quer
verlaufenden Ansatz (23) aufweist, mit dem die Schneide des Kopfteils (8) des Rie
gels (5) den Nocken (12) in seine verschiedenen Positionen bewegen kann.
10. Sicherheitsverriegelung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit dem Bolzenglied (15) zum gewollten Entriegeln zu
sammenwirkende Endabschnitt (13) des Nockens (12) im Längsquerschnitt als
spitzwinkliges Dreieck ausgebildet und derart angeordnet ist, daß im verriegelten
Zustand eine Kathetenfläche annähernd parallel zur Begrenzungswand (10) der Aus
nehmung (9) des Aufnahmeteils (4) verläuft.
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