DE19909295A1 - Mikroelektronische Struktur - Google Patents
Mikroelektronische StrukturInfo
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Abstract
Es wird eine mikroelektronische Struktur vorgeschlagen, bei der sich zwischen einer siliziumhaltigen Schicht 8, 20 und einer Sauerstoffbarrierenschicht 30 eine sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25 befindet. Diese läßt sich insbesondere durch einen Sputterprozeß in sauerstoffhaltiger Atmosphäre mit geringem Sauerstoffanteil herstellen. Die sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25 ist bis zu Temperaturen von 800 DEG C stabil und widersteht der Bildung von Iridiumsilizid beim Kontakt mit der siliziumhaltigen Schicht 20. Derartige mikroelektronische Strukturen werden bevorzugt in Halbleiterspeichern verwendet.
Description
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Halbleitertechnologie
und betrifft eine mikroelektronische Struktur mit einem
Grundsubstrat, einer siliziumhaltigen Schicht und einer Sau
erstoffbarrierenschicht.
Zur weiteren Erhöhung der Speicherkapazität von Halbleiter
speichern wird die Verwendung von Hoch-ε-Dielektrika
(ε < 20) oder ferroelektrischen Dielektrika angestrebt. Die
dafür bevorzugten Materialien erfordern bei ihrer Abscheidung
und Konditionierung sauerstoffhaltige Atmosphären und Tempe
raturen bis zu 800°C. Bei diesen Bedingungen ist jedoch mit
einer raschen Oxidation der bisher verwendeten Materialien
für Elektroden zu rechnen. Daher wurde ebenfalls die Verwen
dung oxidationsresistenter Elektrodenmaterialien vorgeschla
gen. Ein prominenter Vertreter ist beispielsweise Platin. Bei
Verwendung von Platin tritt jedoch das Problem auf, daß bei
unmittelbarem Kontakt von Platin mit Silizium bei den hohen
Prozeßtemperaturen störendes Platinsilizid gebildet wird.
Auch kann Sauerstoff relativ leicht durch Platin hindurch
diffundieren und das darunter befindliche Silizium oxidieren.
Aus diesen Gründen ist eine Barriere zwischen der Platinelek
trode und einem mit Polysilizium gefüllten Kontaktloch, das
die Elektrode mit einem Auswahltransistor verbindet, nötig.
An die Barriere werden insbesondere folgende Anforderungen
gestellt. Sie muß einerseits die Siliziumdiffusion vom Kon
taktloch zur Platinelektrode verhindern und andererseits eine
Sauerstoffdiffusion vom Platin zum Kontaktloch unterbinden,
um die elektrisch isolierende Oxidation von Silizium auszu
schließen. Darüber hinaus muß die Barriere selbst bei den
Prozeßbedingungen stabil bleiben.
Ein möglicher Aufbau einer eingangs genannten mikroelektroni
schen Struktur in Form eines Elektrodenbarrierensystems ist
beispielsweise in der US 5,581,439 beschrieben. Dort ist eine
die Siliziumdiffusion behindernde Titannitridschicht in einer
Siliziumnitridschicht vergraben, die zumindest die Titanni
tridschicht seitlich vor einer Oxidation schützt. Auf dem Si
liziumnitridkragen sitzt ein Palladiumgrundkörper mit einem
Platinüberzug, die zusammen die Elektrode bilden. Gleichzei
tig soll zumindest durch das Palladium die Titannitridschicht
vor einer Oxidation bewahrt werden.
Der Aufbau eines weiteren Elektrodenbarrierensystems mit an
deren Materialien wird dagegen in dem Fachartikel von J. Kudo
et al., "A High Stability Electrode Technology for Stacked
SrBi2Ta2O9 Capacitors Applicable to Advanced Ferroelectric
Memory", IEDM 1997, S. 609 bis 612 beschrieben. Der dort of
fenbarte Aufbau bevorzugt eine Barriere aus Tantal-Silizium-
Nitrid, die von einer reinen Iridiumschicht und einer Iridi
umdioxidschicht überdeckt ist. Die Tantal-Silizium-
Nitridbarriere verhindert die Siliziumdiffusion, muß jedoch
selbst vor einer Oxidation geschützt werden. Diese Aufgabe
übernehmen die Iridiumdioxidschicht und die reine Iridium
schicht. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei hohen Temperatu
ren, insbesondere bei 800°C, die reine Iridiumschicht mit der
Tantal-Silizium-Nitridbarriere elektrisch schlecht leitendes
Iridiumsilizid bildet.
Die gleichen Probleme treten auch bei dem von Saenger et al.,
"Buried, self-aligned barrier layer structures for
perovskite-based memory devices comprising Pt or Ir bottom
electrodes on silicon-contributing substrates", J. Appl.
Phys. 83(2), 1998, S. 802-813, favorisierten Aufbau auf. Aus
diesem Fachartikel kann entnommen werden, daß sich aus reinem
Iridium und Polysilizium während eines Ausheilschritts in
Stickstoffatmosphäre ein störendes Iridiumsilizid bildet.
Diese Silizierung soll daher durch einen vorherigen
Ausheilschritt in sauerstoffhaltiger Atmosphäre durch
vollständige Oxidation des Iridiums verhindert werden.
Ungünstigerweise ist dieser Ausheilschritt in
sauerstoffhaltiger Atmosphäre insbesondere hinsichtlich der
Tiefenoxidation des Iridiums nur schwer kontrollierbar, so
daß es bei ungleichmäßiger Schichtdicke der Iridiumschicht
auch zu einer Oxidation des Polysiliziums kommen kann,
wodurch der elektrische Kontakt zwischen dem Polysilizium und
dem Iridium unterbrochen wird.
Die Verwendung einer abgeschiedenen reinen Iridiumschicht mit
einer nachfolgenden Sauerstoffbehandlung ist ebenfalls in dem
Fachartikel von Jeon et al., "Thermal stability of
Ir/polycrystalline-Si structure for bottom electrode of inte
grated ferroelectric capacitors", Appl. Phys. Lett. 71(4),
1997, S. 467-469, offenbart. Die Verwendung von Iridiumdioxid
als Barriere ist dagegen in Cho et al., "Preparation and Cha
racterization of Iridium Oxide Thin Films Grown by DC Reacti
ve Sputtering", Jpn. J. Appl. Phys. 36, 1997, S. 1722-1727,
beschrieben. Die Verwendung eines Mehrschichtsystems aus Pla
tin, Ruthenium und Rhenium ist dagegen aus Onishi et al., "A
New High Temperature Electrode-Barrier Technology On High
Density Ferroelectric Capacitor Structure", IEDM 96, S. 699-702;
Bhatt et al., "Novel high temperature multilayer elec
trode-barrier structure for high-density ferroelectric memo
ries", Appl. Phys. Lett. 71(5), 1997, S. 719-721; Onishi et
al., "High Temperature Barrier Electrode Technology for High
Density Ferroelectric Memories with Stacked Capacitor Struc
ture", Electrochem. Soc. 145, 1998, S. 2563-2568; Aoyama et
al., "Interfacial Layers between Si and Ru Films Deposited by
Sputtering in Ar/O2 Mixture Ambient", Jpn. J. Appl. Phys. 37,
1998, S. L242-L244 bekannt.
Ein weiterer Barrierenansatz wird in der US 5,852,307 vorge
schlagen, der die Verwendung einer leicht oxidierten Rutheni
umschicht und einer Rutheniumdioxidschicht beschreibt.
Bei all den vorbekannten Barrierenschichten besteht jedoch
die Gefahr, daß diese bei den geforderten hohen Prozeßtempe
raturen, insbesondere bei einem notwendigen Temperaturschritt
zur Konditionierung der Hoch-ε-Materialien bzw. der fer
roelektrischen Materialien, nicht mehr ausreichend stabil
sind.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine mikroelektronische
Struktur zu benennen, die auch bei Temperaturen bis zu 800°C
ausreichend stabil ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung
einer derartigen Struktur anzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer mikroelektroni
schen Struktur der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
sich zwischen der siliziumhaltigen Schicht und der Sauer
stoffbarrierenschicht eine sauerstoffhaltige Iridiumschicht
befindet, die mittels eines Zerstäubungsverfahren (Sputtern)
in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre bei einer Temperatur
von mindestens 250°C herstellbar ist, wobei der Volumenanteil
von Sauerstoff in der Atmosphäre zwischen 2,5% und 15%
liegt.
Die in der mikroelektronischen Struktur enthaltene sauer
stoffhaltige Iridiumschicht verhindert eine Siliziumdiffusion
aus der siliziumhaltigen Schicht in die Sauerstoffbarrieren
schicht und in eventuell darüber angeordnete weitere Schich
ten. Zu diesem Zweck weist die sauerstoffhaltige Iridium
schicht einen gewissen Anteil an Sauerstoff auf, der die Bil
dung von Iridiumsilizid und damit die Weiterdiffusion von Si
lizium verhindert. Weiterhin bleibt die Grenzfläche zwischen
der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht und der siliziumhalti
gen Schicht auch bei Temperaturen zumindest bis 800°C wei
testgehend frei von Iridiumsilizid. Dies läßt sich beispiels
weise durch Widerstandsmessungen an der sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht nachweisen. Die Abwesenheit von Iridiumsilizid
kommt beispielsweise in einem sehr geringen spezifischen Wi
derstand der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht von kleiner
als 100 µOhm.cm, bevorzugt sogar kleiner als 30 µOhm.cm zum
Ausdruck. Bei Anwesenheit von Iridiumsilizid, das einen sehr
hohen spezifischen Widerstand von etwa 6 Ohm.cm aufweist,
würde der spezifische Widerstand der aus der siliziumhaltigen
Schicht und der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht gebildeten
Struktur deutlich oberhalb von 100 µOhm.cm liegen. Der gerin
ge elektrische Widerstand der mikroelektronischen Struktur
ist insbesondere bei höchstintegrierten Halbleiterbauelemen
ten, insbesondere bei Halbleiterspeichern mit Strukturgrößen
von 0,25 µm und darunter, von großem Vorteil.
Darüber hinaus wird durch die sauerstoffhaltige Iridium
schicht ein Kontakt zwischen der siliziumhaltigen Schicht und
der Sauerstoffbarrierenschicht weitestgehend vermieden, um
eine mögliche Reduktion der Sauerstoffbarrierenschicht durch
die siliziumhaltige Schicht und die damit verbundenen Oxida
tion der siliziumhaltigen Schicht zu unterbinden.
Eine sauerstoffhaltige Iridiumschicht mit den oben beschrie
benen Eigenschaften läßt sich beispielsweise mittels eines
Zerstäubungsverfahrens (Sputtern) in einer sauerstoffhaltigen
Atmosphäre mit geringem Sauerstoffanteil herstellen, wobei
der Volumenanteil von Sauerstoff in der Atmosphäre zwischen
2,5% und 15% liegt. Durch den begrenzten Volumenanteil von
Sauerstoff in der Atmosphäre wird Sauerstoff auch nur bis zu
einem gewissen Grad in die Iridiumschicht eingebaut, so daß
auch von einer anoxidierten Iridiumschicht gesprochen werden
kann. Bevorzugt liegt der Volumenanteil von Sauerstoff in der
Atmosphäre bei etwa 5%.
Es hat sich bei Versuchen gezeigt, daß die bei einem Volumen
anteil von etwa 2,5% Sauerstoff hergestellten sauerstoffhal
tigen Iridiumschichten einer Silizierung noch weitestgehend
widerstehen, während sauerstoffhaltige Iridiumschichten, die
in einer Atmosphäre mit weniger als 2,5% Sauerstoff herge
stellt wurden bereits deutlich zu einer Silizierung neigen.
Andererseits führt eine sauerstoffhaltige Iridiumschicht, die
bei einer Sauerstoffvolumenkonzentration von maximal 15% ab
geschieden wurde, noch nicht zu einer störenden Oxidation der
unter der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht befindlichen si
liziumhaltigen Schicht.
Um die Haftfähigkeit der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht zu
verbessern, ist es günstig, die sauerstoffhaltige
Iridiumschicht bei einer Temperatur von mindestens 250°C
abzuscheiden. Dadurch wird insbesondere die Haftfestigkeit
zwischen der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht und
siliziumhaltigen Isolationsschichten, die beispielsweise aus
Siliziumnitrid und Siliziumoxid bestehen, verbessert. Da das
Grundsubstrat selbst aus Siliziumoxid oder Siliziumnitrid
bestehen kann, wird durch die Abscheidung der
sauerstoffhaltigen Iridiumschicht bei erhöhten Temperaturen
auch eine gute Haftung der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht
zum Grundsubstrat erreicht. Grundsätzlich sollte die
Abscheidetemperatur so hoch gewählt werden, daß eine
ausreichende Haftung zum Grundsubstrat gewährleistet ist,
wobei dadurch eine Haftfestigkeit von wenigstens 100 Kg/cm2
erreicht werden kann.
Ein weiterer Vorteil, die sauerstoffhaltige Iridiumschicht
bei einer Temperatur von wenigstens 250°C abzuscheiden,
besteht darin, daß ein weiterer Konditionierungsschritt zur
Verbesserung der Haftung der sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht nicht notwendig ist. Sofern die
Abscheidetemperatur nicht zu hoch gewählt wird,
beispielsweise zwischen 250°C und 400°C, werden bereits
geschaffene Strukturen thermisch kaum belastet.
Vorteilhaft besteht die Sauerstoffbarriere aus einem leitfä
higen Metalloxid, wobei sich insbesondere Iridiumdioxid und
Rutheniumdioxid als Metalloxid bewährt haben. Durch Verwen
dung dieser Metalloxide ist auch eine gute Haftung der Sauer
stoffbarrierenschicht auf der sauerstoffhaltigen Iridium
schicht gewährleistet.
Die sich in der Regel unterhalb der sauerstoffhaltigen Iridi
umschicht befindliche siliziumhaltige Schicht besteht bevor
zugt aus Polysilizium, aus einem Metallsilizid oder einem
Schichtenstapel, der zumindest eine Polysiliziumschicht und
eine zwischen der Polysiliziumschicht und der sauerstoffhal
tigen Iridiumschicht befindliche Metallsilizidschicht umfaßt.
Bevorzugt besteht das Metallsilizid aus wenigstens einem Si
lizid aus der Gruppe Yttriumsilizid, Titansilizid, Zirkonsi
lizid, Hafniumsilizid, Vanadiumsilizid, Niobsilizid, Tantal
silizid, Chromsilizid, Molybdänsilizid, Wolframsilizid, Ei
sensilizid, Cobaltsilizid, Nickelsilizid, Palladiumsilizid,
Platinsilizid und Kupfersilizid. Das Metall und das Silizium
können dabei in unterschiedlichen stöchiometrischen Verhält
nissen vorliegen. Die verwendeten Metallsilizide können dar
über hinaus auch ternärer Struktur sein und der allgemeinen
Form MSiN genügen, wobei M für ein Metall und N für Stick
stoff steht.
Es hat sich als günstig herausgestellt, zumindest die silizi
umhaltige Schicht im Grundsubstrat zu vergraben und mit der
sauerstoffhaltigen Iridiumschicht vollständig zu bedecken.
Dadurch wird die siliziumhaltige Schicht zumindest seitlich
durch das Grundsubstrat vor einem Sauerstoffangriff geschützt
und das in der siliziumhaltigen Schicht befindliche Silizium
an einer Diffusion durch die sauerstoffhaltige Iridiumschicht
hindurch gehindert. Die siliziumhaltige Schicht kann bei die
ser Struktur beispielsweise in Form eines mit Polysilizium
gefüllten Kontaktlochs vorliegen, das optional zur sauer
stoffhaltigen Iridiumschicht hin von einer Metallsilizid
schicht begrenzt ist.
Es ist jedoch auch günstig, die siliziumhaltige Schicht und
die sauerstoffhaltige Iridiumschicht gemeinsam im Grundsub
strat zu vergraben und vollständig von der Sauerstoffbarrie
renschicht zu bedecken. Bei dieser Struktur werden eventuell
auftretende Haftungsprobleme der sauerstoffhaltigen Iridium
schicht auf dem Grundsubstrat dadurch vermieden, daß die sau
erstoffhaltige Iridiumschicht nur an ihrer seitlichen Grenz
fläche (Umrandung) in Kontakt mit dem Grundsubstrat tritt.
Die Haftung der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht auf einer
leitfähigen siliziumhaltigen Schicht, insbesondere auf Poly
silizium oder auf einem Metallsilizid, ist dagegen in der Re
gel ausreichend gut.
Die sauerstoffhaltige Iridiumschicht weist bevorzugt eine
Dicke von etwa 100 nm, günstigerweise sogar von etwa 20 bis
50 nm, auf. Es wird angestrebt, die sauerstoffhaltige
Iridiumschicht möglichst platzsparend und dünn auszubilden.
Die in der mikroelektronischen Struktur enthaltenen
Barrierenschichten (Sauerstoffbarrierenschicht,
sauerstoffhaltige Iridiumschicht) sind vorteilhafterweise von
einer metallhaltigen Elektrodenschicht bedeckt. Insbesondere
die Sauerstoffbarrierenschicht sollte möglichst vollständig
von dieser Schicht überzogen sein. Die metallhaltige
Elektrodenschicht besteht bevorzugt aus einem Metall (z. B.
Platin, Ruthenium, Iridium, Palladium, Rhodium, Rhenium,
Osmium) oder aus einem leitfähigen Metalloxid (MOx, z. B.
Rutheniumoxid, Osmiumoxid, Rhodiumoxid, Iridiumoxid,
Rheniumoxid oder leitfähige Perowskite, z. B. SrRuO3 oder (La,
Sr)CoO3). Als Metall wird insbesondere Platin bevorzugt. Auf
der metallhaltigen Elektrodenschicht befindet sich eine
dielektrische metalloxidhaltige Schicht, die insbesondere bei
einem Halbleiterspeicher das Hoch-ε-Dielektrikum bzw. das
ferroelektrische Kondensatordielektrikum darstellt. Für die
dielektrische metalloxidhaltige Schicht werden insbesondere
Metalloxide der allgemeinen ABOx oder DOx verwendet, wobei A
insbesondere für wenigstens ein Metall aus der Gruppe
Strontium (Sr), Wismut (Bi), Niob (Nb), Blei (Pb), Zirkon
(Zr), Lanthan (La), Lithium (Li), Kalium (K), Kalzium (Ca)
und Barium (Ba), B insbesondere für wenigstens eine Metall
aus der Gruppe Titan (Ti), Niob (Nb), Ruthenium (Ru),
Magnesium (Mg), Mangan (Mn), Zirkon (Zr) oder Tantal (Ta), D
für Titan (Ti) oder Tantal (Ta) und O für Sauerstoff steht. X
kann zwischen 2 und 12 liegen. Diese Metalloxide weisen je
nach Zusammensetzung dielektrische oder ferroelektrische
Eigenschaften auf, wobei diese Eigenschaften gegebenenfalls
erst nach einem Hochtemperaturschritt zur Kristallisation der
Metalloxide nachweisbar sind. Unter Umständen liegen diese
Materialien in polykristalliner Form vor, wobei häufig
perowskitähnliche Kristallstrukturen, Mischkristalle oder
Supergitter beobachtet werden können. Grundsätzlich eignen
sich alle perowskitähnlichen Metalloxide der allgemeinen Form
ABOx zum Bilden der dielektrischen metalloxidhaltigen
Schicht. Dielektrische Materialien mit hohem ε (ε < 20) bzw.
Materialien mit ferroelektrischen Eigenschaften sind
beispielsweise Barium-Strontium-Titanat (BST, Ba1-xSrxTiO3),
niobiumdotiertes Strontium-Wismut-Tantalat (SBTN,
SrxBiy (TaZNb1-Z)O3), Strontium-Titanat (STO, SrTiO3),
Strontium-Wismut-Tantalat (SBT, SrxBiyTa2O9), Wismut-Titanat
(BTO, Bi4Ti3O12), Blei-Zirkonat-Titanat (PZT, Pb (ZrxTi1-x)O3)
Strontium-Niobat (SNO, Sr2Nb2O7, Kalium-Titanat-Niobat (KTN)
sowie Blei-Lanthan-Titanat (PLTO, (Pb, La)TiO3). Als Hoch-ε-
Dielektrikum kommt darüber hinaus auch Tantaloxid (Ta2O5)
zur Anwendung. Im folgenden soll unter dielektrisch sowohl
eine dielektrische, paraelektrische oder ferroelektrische
Schicht verstanden werden, so daß die dielektrische
metalloxidhaltige Schicht dielektrische, paraelektrische oder
ferroelektrische Eigenschaften aufweisen kann.
Bevorzugt wird die mikroelektronische Struktur in einer Halb
leiterspeichervorrichtung verwendet, die zumindest eine erste
und eine zweite Elektrode und dazwischen eine metalloxidhal
tige Schicht aufweist, die zusammen einen Speicherkondensator
bilden. Die erste Elektrode dieser Halbleiterspeichervorrich
tung umfaßt dabei zumindest die sauerstoffhaltige Iridium
schicht und die Sauerstoffbarrierenschicht, so daß die erste
Elektrode neben einer optionalen Edelmetallschicht auch die
notwendigen Diffusionsbarrieren enthält.
Bei einer bevorzugten mikroelektronischen Struktur besteht
das Grundsubstrat insbesondere aus Siliziumoxid,
Siliziumnitrid oder aus einer Schichtkombination dieser
Materialien. Das Grundsubstrat wird von zumindest einem
Kontaktloch durchsetzt, das mit Polysilizium oder einem
anderen leitfähigen Material gefüllt ist. Gegebenenfalls
schließt das gefüllte Kontaktloch mit der Oberfläche des
Grundsubstrats bündig mit einer im Kontaktloch angeordneten
Metallsilizidschicht ab. Auf der Oberfläche des
Grundsubstrats sitzt schließlich die sauerstoffhaltige
Iridiumschicht, die das Kontaktloch vollständig bedeckt,
seitlich über dieses hinausragt und dort in unmittelbaren
Kontakt zum Grundsubstrat tritt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei
spiels beschrieben und in Zeichnungen schematisch darge
stellt. Es zeigen:
Fig. 1a bis 1e einzelne Verfahrensschritte zur Herstellung
einer mikroelektronischen Struktur,
Fig. 2a bis 2f weitere Verfahrensschritte zur Herstellung
einer mikroelektronischen Struktur,
Fig. 3 eine mikroelektronische Struktur als Teil einer Halb
leiterspeichervorrichtung,
Fig. 4 den spezifischen Widerstand einer sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht in Abhängigkeit von der Temperaturbe
lastung und
Fig. 5 den spezifischen Widerstand einer sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht in Abhängigkeit vom Sauerstoffanteil
in der Atmosphäre bei der Abscheidung,
Fig. 6 die Haftfestigkeit einer sauerstoffhaltigen Iridium
schicht auf einer Siliziumoxidschicht in Abhängigkeit
von der Abscheidetemperatur,
Fig. 7 die Haftfestigkeit einer sauerstoffhaltigen Iridium
schicht auf einer Siliziumnitridschicht in Abhängig
keit von der Abscheidetemperatur und
Fig. 8 und 9 Ergebnisse von Röntgenstruktuntersuchungen an
abgeschiedenen sauerstoffhaltigen Iridiumschichten.
Bei der Herstellung der mikroelektronischen Struktur wird von
einem Grundsubstrat 5 aus Siliziumdioxid (beispielsweise
durch eine Abscheidung unter Verwendung von Tetra-Ethyl-
Ortho-Silan (TEOS) hergestellt) oder Siliziumnitrid ausgegan
gen, das von einem mit Polysilizium 8 gefüllten Kontaktloch
10 durchsetzt ist. Das gefüllte Kontaktloch 10 schließt bün
dig mit der Oberfläche 15 des Grundsubstrats 5 ab. Dies wird
beispielsweise durch einen geeigneten Polierschritt, bei
spielsweise durch chemisch-mechanisches Polieren (CMP), er
reicht. Auf die Oberfläche 15 des Grundsubstrats 5 wird an
schließend nach einer etwa einminütigen Reinigung des Polysi
liziums mit einer 0,3%-igen Flußsäure (HF), durch die das
natürliche Oxid von der Polysiliziumschicht 8 entfernt wird,
eine Wolfram-Silizidschicht 20 mit einer Stärke zwischen 30
und 100 nm abgeschieden. Optional kann anstelle des Wolfram-
Silizids auch eine Titanschicht gleicher Stärke aufgetragen
werden, wobei jedoch das Titan in einem späteren Hochtempera
turschritt weitestgehend vollständig durch das Polysilizium 8
im Kontaktloch 10 siliziert wird. Die Wolfram-Silizidschicht
20 stellt hier die siliziumhaltige Schicht dar. Es ist auch
möglich, anstelle der Wolfram-Silizidschicht 20 eine Polysi
liziumschicht aufzubringen, so daß sich zwischen der nachfol
gend aufzutragenden sauerstoffhaltigen Iridiumschicht und dem
Grundsubstrat eine Haftschicht (Polysilizium, Silizid) befin
det.
Auf die Wolfram-Silizidschicht 20 wird anschließend eine sau
erstoffhaltige Iridiumschicht 25 durch reaktives Sputtern von
Iridium aufgetragen. Dies erfolgt bei einem Druck zwischen
0,005 und 0,02 mbar, bevorzugt bei 0,015 mbar sowie in einem
Sauerstoff-Argon-Gemisch, wobei der Volumenanteil des Sauer
stoffs zwischen 2,5% und 15%, bevorzugt bei 5% liegt
(2,5% ≦ O2/(O2 + Ar) ≦ 15%). Nach einem Sputterprozeß von
etwa 100 sec hat sich eine etwa 50 bis 150 nm Dicke sauer
stoffhaltige Iridiumschicht 25 gebildet, die die Wolfram-
Silizidschicht 20 vollständig bedeckt. Die abgeschiedene sau
erstoffhaltige Iridiumschicht 25 widersteht auch bei sehr ho
hen Temperaturen, die beispielsweise bei einem später erfol
genden sogenannten Ferroaneal bis zu 800°C betragen können,
einer Iridiumsilizidbildung bei Kontakt mit dem Wolfram-
Silizid. Diese Widerstandsfähigkeit wird auch bei einer un
mittelbar auf das Polysilizium abgeschiedenen sauerstoffhal
tigen Iridiumschicht 25 beobachtet.
Bevorzugt werden die sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25 und
die Wolfram-Silizidschicht 20 gemeinsam anisotrop geätzt, wo
bei die beiden Schichten nach dem Ätzen das Kontaktloch 10
weiterhin seitlich leicht überragen sollen, um das darin be
findliche Polysilizium vollständig zu überdecken. Die so er
haltene Struktur ist in Fig. 1b gezeigt.
In einem weiteren Verfahrensschritt gemäß Fig. 1c wird eine
etwa 100 nm dicke Sauerstoffbarrierenschicht 30 aus Iridium
dioxid auf die sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25 und das
Grundsubstrat 5 aufgetragen und unter Verwendung einer Maske
anisotrop geätzt. Dabei ist darauf zu achten, daß die Iridi
umdioxidschicht 30 die sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25
sowie die Wolfram-Silizidschicht 20 auch an ihren Seitenbe
reichen 32 vollständig überdeckt. Dadurch wird ein vollstän
diger Schutz der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht 25 und der
Wolfram-Silizidschicht 20 vor einem Sauerstoffangriff gewähr
leistet sowie ein Kontakt zwischen der sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht 25 und einer nachfolgend aufzubringenden Edel
metallschicht 35 aus Platin unterbunden. Durch die Trennung
der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht 25 von der Platin
schicht 35 soll insbesondere die Ausbildung einer Platin-
Iridium-Legierung unterbunden werden, die möglicherweise zu
ungünstigen Grenzflächeneigenschaften der Platinschicht 35
führen könnte.
Auf die in Fig. 1d dargestellte Edelmetallschicht 35, die
optional auch aus Ruthenium bestehen kann, wird eine Stronti
um-Wismut-Tantalat-Schicht (SBT) 40 durch ein metallorgani
sches CVD-Verfahren oder ein MOD-Verfahren (z. B. Spin-on Ver
fahren) unter Verwendung von Beta-Diketonaten abgeschieden.
Dies erfolgt bevorzugt bei Temperaturen zwischen 300 und
800°C sowie insbesondere beim MOCVD-Verfahren in sauerstoff
haltiger Atmosphäre, um die Strontium- und Wismut-Beta-
Diketonate zu oxidieren. Abschließend wird eine weitere Edel
metallschicht 45 aus Platin ganzflächig aufgetragen. Die SBT-
Schicht 40 bildet bei diesem Ausführungsbeispiel die dielek
trische metalloxidhaltige Schicht.
Verfahrensschritte zur Herstellung einer mikroelektronischen
Struktur mit vergrabener sauerstoffhaltiger Iridiumschicht
sind in den Fig. 2a bis 2f dargestellt. Auch hier wird von
einem Grundsubstrat 5 ausgegangen, das optional auch aus zwei
Schichten aufgebaut sein kann. Dazu besteht das Grundsubstrat
5 aus einer unteren Siliziumdioxidschicht 50 mit darüber be
findlicher Siliziumnitrid oder TEOS-Schicht 55. Das Grundsub
strat 5 weist weiterhin ein Kontaktloch 10 auf, das jedoch
nicht bis zur Oberfläche 15 des Grundsubstrats 5 mit Polysi
lizium gefüllt ist. Zu dieser Struktur gelangt man insbeson
dere durch einen Rückätzschritt des Polysiliziums nach Auf
füllen des Kontaktlochs. Auf diese in Fig. 2a dargestellte
Struktur wird zunächst nach Reinigung mit Flußsäure eine Pla
tin-, Titan- oder Kobaltschicht mit einer Dicke zwischen 30
und 100 nm aufgetragen und einer Silizidbildung unterworfen.
Dabei entsteht ausschließlich im Bereich des mit Polysilizium
befüllten Kontaktlochs 10 ein Metallsilizid. Durch unter
schiedliche Ätzeigenschaften des gebildeten Metallsilizids
gegenüber dem unsiliziertem Metall wird die Titan-, Platin-
oder Kobaltschicht bis auf das gebildete selbstjustierte Me
tallsilizid 65 wieder entfernt. Das gebildete Metallsilizid
65 aus Titan-, Platin- oder Kobaltsilizid reicht jedoch nicht
bis zur Oberfläche 15 des Grundsubstrats 5, so daß das Kon
taktloch 10 noch nicht vollständig gefüllt ist.
Dies erfolgt erst mit der nun auf das Grundsubstrat 5 aufge
tragenen sauerstoffhaltigen Iridiumschicht 25 in einer Mate
rialstärke zwischen 50 und 150 nm. Die sauerstoffhaltige Iri
diumschicht 25 wird anschließend bis auf die TEOS-Schicht 55
zurückgeschliffen. Die so erhaltene Struktur, bei der die
sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25 bündig mit der Oberfläche
15 des Grundsubstrats 5 abschließt, ist in Fig. 2d darge
stellt.
Es ist auch möglich, die sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25
zumindest teilweise auf der Oberfläche 15 des Grundsubstrats
5 zu belassen. Um hierbei eventuell auftretende Haftungspro
bleme zwischen der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht 25 und
dem Grundsubstrat 5 zu vermeiden, empfiehlt es sich, das
Grundsubstrat 5 bei der Abscheidung der sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht 25 auf mindestens 250°C zu erwärmen. Günstig
ist beispielsweise eine Temperatur bei etwa 300°C. Bei erhöh
ter Temperatur verbessert sich darüber hinaus auch die Haf
tung der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht auf dem Metallsi
lizid.
Nachfolgend wird die Sauerstoffbarrierenschicht 30 aus Iridi
umdioxid aufgetragen und strukturiert, wobei das Kontaktloch
10 vollständig von dieser Schicht bedeckt ist. Danach werden
noch die Edelmetallschicht 35, die dielektrische metalloxid
haltige Schicht 40 sowie die weitere Edelmetallschicht 45
aufgetragen und geeignet strukturiert.
Daran schließt sich ein Hochtemperaturausheilschritt (z. B.
Ferroaneal) in sauerstoffhaltiger Atmosphäre zur Auskristal
lisation der dielektrischen metalloxidhaltigen Schicht 40 an.
Insbesondere bei der Verwendung von SBT als dielektrische me
talloxidhaltige Schicht 40 muß diese Behandlung bei 800°C für
etwa 1 Stunde durchgeführt werden. Während dieser Behandlung
soll das SBT vollständig auskristallisieren, um somit eine
möglichst hohe remanente Polarisation der SBT-Schicht 40 zu
erreichen. Optional kann der Hochtemperaturausheilschritt
auch vor Abscheidung der weiteren Edelmetallschicht 45 erfol
gen.
Eine Halbleiterspeichervorrichtung, die die erfindungsgemäße
mikroelektronische Struktur enthält, ist in Fig. 3 darge
stellt. Diese Einrichtung umfaßt einen Auswahltransistor 70
und einen Speicherkondensator 75. Der Auswahltransistor 70
weist zwei voneinander getrennte dotierte Gebiete 80 und 85
in einem einkristallinen Siliziumsubstrat 90 auf, die ein
Source- und ein Draingebiet (80, 85) des Auswahltransistors
70 darstellen. Auf dem Siliziumsubstrat 90 zwischen den bei
den dotierten Gebieten 80 und 85 ist die Gateelektrode 95 mit
untergelegtem Gatedielektrikum 100 angeordnet. Die Gateelek
trode 95 und das Gatedielektrikum 100 sind von seitlichen
Isolationsstegen 105 sowie oberen Isolationsschichten 110 um
geben. Die gesamte Struktur ist vom Grundsubstrat 5 vollstän
dig bedeckt. Durch das Grundsubstrat 5 reicht ein Kontaktloch
10 bis zu dem dotierten Gebiet 85, wodurch der auf dem Grund
substrat 5 sitzende Speicherkondensator 75 mit dem Auswahl
transistor verbunden ist.
Der Speicherkondensator 75 besteht seinerseits aus einer un
teren Elektrode 115, einem Kondensatordielektrikum 40 sowie
einer oberen Elektrode 45. Die untere Elektrode 115 umfaßt im
vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Platinschicht 35, eine
Iridiumdioxidschicht 30 sowie eine sauerstoffhaltige Iridium
schicht 25. Die untere Elektrode 115 ist somit mehrlagig auf
gebaut und umfaßt auch alle notwendigen Barrierenschichten
zum Schutz des im Kontaktloch 10 befindlichen Polysiliziums 8
vor einer Oxidation sowie zum Schutz vor einer ungewollten
Siliziumdiffusion.
Die sauerstoffhaltige Iridiumschicht 25 ist durch einen sehr
geringen spezifischen Widerstand charakterisierbar. Dies ist
beispielsweise in Fig. 4 dargestellt, die Meßkurven von an
oxidiertem Iridium (sauerstoffhaltige Iridiumschicht mit
Ir(O) gekennzeichnet) auf unterschiedlichen siliziumhaltigen
Schichten zeigt. Dazu wurde anoxidiertes Iridium auf Polysi
lizium, Titansilizid bzw. Platinsilizid in einer 5%igen Sau
erstoffatmosphäre abgeschieden und nachfolgend für etwa 1½
Stunden bei unterschiedlichen Temperaturen behandelt. Der
spezifische Widerstand ist im Temperaturbereich zwischen
Raumtemperatur und 800°C stets kleiner als 20 µOhm.cm, bei
anoxidiertem Iridium auf Platinsilizid sogar deutlich unter
10 µOhm.cm.
Die Abhängigkeit des spezifischen Widerstands vom Sauerstoff
gehalt der Atmosphäre beim Abscheiden der anoxidierten Iridi
umschicht ist in Fig. 5 gezeigt. Deutlich erkennbar ist ein
starker Abfall des spezifischen Widerstands zwischen 2 und 2
½% Volumenanteil des Sauerstoffs. Weiterhin ist erkennbar,
daß bei einer nachträglichen Temperaturbehandlung bei relativ
hohen Temperaturen zwischen 650 und 800°C sogar mit einem
weiteren Rückgang des spezifischen Widerstands zu rechnen
ist.
In Fig. 8 und 9 sind Ergebnisse von Röntgenstrukturanaly
sen abgeschiedener sauerstoffhaltiger Iridiumschichten auf
Polysilizium dargestellt. Fig. 8 zeigt Ergebnisse, die un
mittelbar nach Abscheidung der sauerstoffhaltigen Iridium
schicht gewonnen wurden, hingegen sind in Fig. 9 die nach
Temperung bei 700°C in Stickstoffatmosphäre gewonnenen Ergeb
nisse aufgetragen. Deutlich entnehmbar ist durch Vergleich
der Fig. 8 und 9, daß bei sauerstoffhaltigen Iridium
schichten, die bei einem Sauerstoffgehalt von mindestens 2,5%
abgeschieden wurden, keine Silizidbildung während einer
Hochtemperaturbehandlung auftritt.
Die sauerstoffhaltige Iridiumschicht ist weiterhin auch durch
ihren relativ geringen Sauerstoffgehalt charakterisierbar.
Die stöchiometrischen Verhältnisse der sauerstoffhaltigen
Iridiumschicht weichen deutlich von denen einer Iridiumdi
oxidschicht (IrO2) ab. Dies äußerst sich z. B. darin, daß in
der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht mehr Iridium als Sauer
stoff enthalten ist.
Eine weitere Charakterisierungsmöglichkeit für die sauer
stoffhaltige Iridiumschicht besteht darin, daß diese Schicht
auf einer leitfähigen siliziumhaltigen Schicht auch bei Tem
peraturen bis zu 800°C keine zusammenhängende Iridiumsilizid
schicht bildet, die zu einer Erhöhung des elektrischen Wider
stands führen würde. Daher eignet sich die sauerstoffhaltige
Iridiumschicht auch insbesondere als Barrierenschicht in ei
nem Halbleiterspeicher, der als Kondensatordielektrikum fer
roelektrisches SBT oder PZT verwendet.
Die Haftfestigkeit der anoxidierten Iridiumschicht (Ir(O)) in
Abhängigkeit von der Abscheidetemperatur ist in den Fig. 6
und 7 dargestellt. Fig. 6 zeigt die Haftfestigkeit von Ir(O)
zu einer durch TEOS-Abscheidung gewonnenen Siliziumoxid
schicht und Fig. 7 die Haftfestigkeit zu einer stöchiometri
schen Siliziumnitridschicht (Si3N4). Für beide Untergründe
gilt, daß die Haftfestigkeit nach einem Sprung bei etwa 250°C
mit zunehmender Abscheidetemperatur steigt. Es ist daher gün
stig, die Abscheidetemperatur ausreichend hoch zu wählen.
Die Haftfestigkeit läßt sich insbesondere mit einem sogenann
ten "Pull-Test" ermitteln, der in der Literatur auch häufig
mit "Abziehtest", "Stirn-Abzugstest" oder "Sebastian-five-
Test" bezeichnet wird. Der Pull-Test erlaubt es, quantitative
Aussagen über die Haftfestigkeiten von dünnen Schichten auf
Substraten zu treffen. Bei dieser Prüfmethode wird in der Re
gel ein zylinderförmiger Körper ("Stud") mit einer seiner
Stirnflächen unter Verwendung einer Verbindungsschicht mit
sehr guten Hafteigenschaften auf der auf dem Substrat befind
lichen Schicht befestigt. Die Verbindungsschicht sollte dabei
den zylinderförmigen Körper mit der Schicht ausreichend fest
verbinden. Durch eine Meßvorrichtung wird nachfolgend festge
stellt, welche Kraft zum Ablösen des zylinderförmigen Körpers
vom Substrat nötig ist. Da das Ablösen sowohl zwischen dem
zylinderförmigen Körper und der zu prüfenden Schicht, zwi
schen der Schicht und dem Substrat oder auch innerhalb des
Substrats oder der Schicht erfolgen kann, muß nachfolgend ei
ne Untersuchung dahingehend durchgeführt werden. Bei Bestim
mung der Haftfestigkeit sollte die Verbindungsschicht zum Be
festigen des zylinderförmigen Körpers auf der Schicht (im
vorliegenden Fall sauerstoffhaltige Iridiumschicht) eine aus
reichend hohe Haftfestigkeit aufweisen, die oberhalb der zu
erwartenden Haftfestigkeit der sauerstoffhaltigen Iridium
schicht zum Substrat liegt.
5
Grundsubstrat
8
Polysiliziumschicht
10
Kontaktloch
15
Oberfläche des Grundsubstrats
20
Wolfram-Silizidschicht/Metallsilizidschicht/
siliziumhaltige Schicht
25
sauerstoffhaltige Iridiumschicht
30
Sauerstoffbarrierenschicht/Iridiumdioxidschicht
32
Seitenbereiche
35
Edelmetallschicht/Platinschicht/metallhaltige
Elektrodenschicht
40
dielektrische metalloxidhaltige Schicht/SBT-Schicht
45
weitere Edelmetallschicht/Platinschicht
50
Siliziumoxidschicht
55
TEOS-Schicht/Siliziumnitridschicht
65
Metallsilizid
70
Auswahltransistor
75
Speicherkondensator
80
/
85
dotierte Gebiete
90
Siliziumsubstrat
95
Gateelektrode
100
Gatedielektrikum
105
seitliche Isolationsstege
110
Isolationsschicht
115
untere Elektrode
Claims (17)
1. Mikroelektronische Struktur mit
- - einem Grundsubstrat (5);
- - einer siliziumhaltigen Schicht (8, 20); und
- - einer Sauerstoffbarrierenschicht (30);
2. Mikroelektronische Struktur nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Volumenanteil von Sauerstoff in der Atmosphäre bei etwa
5% liegt.
3. Mikroelektronische Struktur nach einem der vorherigen An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sauerstoffbarriere (30) aus einem leitfähigen Metalloxid
besteht.
4. Mikroelektronische Struktur nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das leitfähige Metalloxid aus Iridiumdioxid oder Rutheniumdi
oxid besteht.
5. Mikroelektronische Struktur nach einem der vorherigen An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die siliziumhaltige Schicht (8, 20) aus Polysilizium oder aus
zumindest einem Metallsilizid besteht.
6. Mikroelektronische Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die siliziumhaltige Schicht (8, 20) aus einer Polysilizium
schicht (8) und zumindest einer Metallsilizidschicht (20) be
steht, wobei sich die Metallsilizidschicht (20) zwischen der
Polysiliziumschicht (8) und sauerstoffhaltigen Iridiumschicht
(25) befindet.
7. Mikroelektronische Struktur nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Metallsilizid wenigstens ein Silizid aus der Gruppe Yt
triumsilizid, Titansilizid, Zirkonsilizid, Hafniumsilizid,
Vanadiumsilizid, Niobsilizid, Tantalsilizid, Chromsilizid,
Molybdänsilizid, Wolframsilizid, Eisensilizid, Cobaltsilizid,
Nickelsilizid, Palladiumsilizid, Platinsilizid und Kupfersi
lizid enthält.
8. Mikroelektronische Struktur nach einem der vorherigen An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die siliziumhaltige Schicht (8, 20) im Grundsubstrat (5) ver
graben und von der sauerstoffhaltigen Iridiumschicht (25)
vollständig bedeckt ist.
9. Mikroelektronische Struktur nach einem der Ansprüche 1 bis
7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die siliziumhaltige Schicht (8, 20) und die sauerstoffhaltige
Iridiumschicht (25) gemeinsam im Grundsubstrat (5) vergraben
und vollständig von der Sauerstoffbarrierenschicht (30) be
deckt sind.
10. Mikroelektronische Struktur nach einem der vorherigen An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die sauerstoffhaltige Iridiumschicht (25) eine Dicke von etwa
10 bis 100 nm, bevorzugt von etwa 20 nm bis 50 nm aufweist.
11. Mikroelektronische Struktur nach einem der vorherigen An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine metallhaltige Elektrodenschicht (35) die Sauerstoffbar
rierenschicht (30) überdeckt.
12. Mikroelektronische Struktur nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die metallhaltige Elektrodenschicht (35) von einer metal
loxidhaltigen Schicht (40) bedeckt ist.
13. Mikroelektronische Struktur mit
- - einem Grundsubstrat (5);
- - einer siliziumhaltigen Schicht (8, 20);
- - einer Sauerstoffbarrierenschicht (30);
- - einer zwischen der siliziumhaltigen Schicht (8, 20) und der Sauerstoffbarrierenschicht (30) befindlichen sauerstoffhal tigen Iridiumschicht (25), wobei die sauerstoffhaltige Iri diumschicht (25) mittels eines Zerstäubungsverfahrens (Sputtern) in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre bei einer Temperatur von mindestens 250°C herstellbar ist, und der Volumenanteil von Sauerstoff in der sauerstoffhaltigen At mosphäre zwischen 2,5% und 15% liegt;
- - mit einer die sauerstoffhaltigen Iridiumschicht (25) voll ständig bedeckenden IrO2-Schicht (30); und
- - einer auf der IrO2-Schicht (30) angeordneten Platinschicht (35).
14. Verfahren zum Herstellen einer mikroelektronischen Struk
tur, wobei die mikroelektronische Struktur ein Grundsubstrat
(5) und eine sauerstoffhaltige Iridiumschicht (25) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die sauerstoffhaltige Iridiumschicht (25) mittels eines Zer
stäubungsverfahren (Sputtern) in einer sauerstoffhaltigen At
mosphäre bei einer Temperatur von mindestens 250°C abgeschie
den wird, wobei der Volumenanteil von Sauerstoff in der Atmo
sphäre zwischen 2,5% und 15% liegt.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
Volumenanteil von Sauerstoff in der Atmosphäre bei etwa 5%
liegt.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die sauerstoffhaltige Iridiumschicht (25) bei einem Druck
zwischen 0,005 mbar und 0,02 mbar aufgebracht wird.
17. Verwendung einer mikroelektronischen Struktur nach einem
der Ansprüche 1 bis 13 in einer Halbleiterspeichervorrich
tung, die zumindest eine erste (115) und eine zweite Elektro
de (45) und dazwischen eine metalloxidhaltige Schicht (40)
aufweist, die zusammen einen Speicherkondensator (75) bilden,
wobei die sauerstoffhaltige Iridiumschicht (25) zusammen mit
der Sauerstoffbarrierenschicht (30) Teil der ersten Elektrode
(115) der Halbleiterspeichervorrichtung sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19909295A DE19909295A1 (de) | 1999-03-03 | 1999-03-03 | Mikroelektronische Struktur |
| KR10-2001-7008073A KR100430324B1 (ko) | 1998-12-23 | 1999-12-22 | 커패시터 전극 구조물 |
| JP2000591655A JP3665570B2 (ja) | 1998-12-23 | 1999-12-22 | コンデンサ電極装置 |
| EP99967896A EP1153424A1 (de) | 1998-12-23 | 1999-12-22 | Kondensatorelektrodenanordnung |
| PCT/DE1999/004081 WO2000039842A1 (de) | 1998-12-23 | 1999-12-22 | Kondensatorelektrodenanordnung |
| US09/891,114 US6573542B2 (en) | 1998-12-23 | 2001-06-25 | Capacitor electrodes arrangement with oxygen iridium between silicon and oxygen barrier layer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19909295A DE19909295A1 (de) | 1999-03-03 | 1999-03-03 | Mikroelektronische Struktur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19909295A1 true DE19909295A1 (de) | 2000-09-14 |
Family
ID=7899558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19909295A Withdrawn DE19909295A1 (de) | 1998-12-23 | 1999-03-03 | Mikroelektronische Struktur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19909295A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6737692B2 (en) | 2002-02-20 | 2004-05-18 | Infineon Technologies Ag | Method for fabricating a component, and component having a metal layer and an insulation layer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5852307A (en) * | 1995-07-28 | 1998-12-22 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Semiconductor device with capacitor |
-
1999
- 1999-03-03 DE DE19909295A patent/DE19909295A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5852307A (en) * | 1995-07-28 | 1998-12-22 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Semiconductor device with capacitor |
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