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DE19909504A1 - Spender für Siegelrandbeutel in Form einer Faltschachtel - Google Patents

Spender für Siegelrandbeutel in Form einer Faltschachtel

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DE19909504A1
DE19909504A1 DE19909504A DE19909504A DE19909504A1 DE 19909504 A1 DE19909504 A1 DE 19909504A1 DE 19909504 A DE19909504 A DE 19909504A DE 19909504 A DE19909504 A DE 19909504A DE 19909504 A1 DE19909504 A1 DE 19909504A1
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plate
ramp
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sealed
ramp plate
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DE19909504A
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Cornelia Walther
Detlef Palm
Ronald Hackbarth
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LTS Lohmann Therapie Systeme AG
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Abstract

Ein Spender für Siegelrandbeutel in Form einer aus einem einstückigen Materialzuschnitt zusammenfügbaren Faltschachtel, umfassend eine Bodenplatte, eine Deckplatte, eine Verschlußplatte sowie Seitenstege, Klebelaschen und Klebezungen, ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Zuschnitt in Verbindung mittels einer gelenkbildenden Falzlinie eine mit einem Rampensteg zur Ausbildung einer schrägen Rampe versehene Rampenplatte angegliedert ist, welche endständig den Rampensteg und zu dessen Befestigung auf der Innenseite der Bodenplatte eine anlenkbare Klebelasche aufnimmt, und daß die schräge Rampe zur Aufnahme einer Anzahl von Siegelrandbeuteln ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Spender für Siegelrandbeutel, beispielsweise für als Pflaster ausgebildete transdermale therapeutische Systeme (TTS), in Form einer aus einem ein­ stückigen Materialzuschnitt zusammenfügbaren Faltschachtel, umfassend eine Bodenplatte, eine Deckplatte, eine Ver­ schlußplatte sowie Seitenstege, Klebelaschen und Klebezun­ gen.
Faltschachteln, insbesondere zum Verpacken oder Aufbewahren der unterschiedlichsten Gegenstände oder Artikel wie medi­ zinische Präparate, Tuben, Klebmittel, Haushaltsgegenstände etc. gehören seit langem zum Stand der Technik und sind in vielfältigen Ausgestaltungen und Größen in Gebrauch.
Da sie zumeist als Verpackungsmaterial Wegwerfartikel dar­ stellen, sollen sie mit geringstmöglichen Kosten und spar­ samem Materialeinsatz herstellbar sein. Im einfachsten Fall einer z. B. für die Verpackung einer länglichen Tube vorge­ sehenen Faltschachtel besteht diese aus einem im wesentli­ chen rechteckigen Zuschnitt mit vier durch Klebfalzlinien verbundenen Seitenteilen, die an beiden Längsseiten mit ei­ nem Klebfalz zu einem Hohlkörper rechteckigen Querschnitts verbunden werden können, welcher endständig durch einfalt­ bar zusammensteckbare Laschen zumeist klebmittelfrei ver­ schließbar ist.
Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik liegt der Er­ findung die Aufgabe zugrunde, einen Spender für Siegelrand­ beutel in Form einer Faltschachtel der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art anzugeben, der eine unkomplizierte Einzelentnahme von Siegelrandbeuteln gewährleistet, nach Entnahme eines Beutels wieder verschließbar ist und sich für eine kostengünstige Herstellung im industriellen Maß­ stab mit üblichen Faltschachtelproduktionsmitteln bzw. -vorrichtungen eignet.
Zur Lösung der Aufgabe wird bei einem Spender für Siegel­ randbeutel der eingangs genannten Art mit der Erfindung vorgeschlagen, daß dem Zuschnitt in Verbindung mittels ei­ ner gelenkbildenden Falzlinie eine mit einem Rampensteg zur Ausbildung einer schrägen Rampe versehene Rampenplatte an­ gegliedert ist, welche endständig den Rampensteg und zu dessen Befestigung auf der Innenseite der Bodenplatte eine anlenkbare Klebelasche aufnimmt, und daß die schräge Rampe zur Aufnahme einer Anzahl von Siegelrandbeuteln ausgebildet ist.
Mit Vorteil ermöglicht der mit einer schrägen Rampe im In­ neren der Faltschachtel - wie im Beispiel der in Fig. 2 dar­ gestellten Ausbildung gezeigt werden wird - eine problemlo­ se und bequeme Einzelentnahme von Siegelrandbeuteln, sowie einen Wiederverschluß der Faltschachtel nach jeder Entnah­ me.
Darüber hinaus ist die Faltschachtel infolge der einstücki­ gen Angliederung der Rampenplatte an den Materialzuschnitt für eine besonders kostengünstige industrielle Herstellung bestens geeignet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche vorgesehen.
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Erläuterung eines in den Zeich­ nungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht einen Zuschnitt des Spenders für Sie­ gelrandbeutel mit angegliederter Rampenplatte;
Fig. 2 den Spender in Seitenansicht mit abgenommenem vorde­ ren Seitenteil.
Der in Fig. 1 gezeigte Zuschnitt 14 umfaßt in einer zum Spender zusammenfaltbaren Anordnung von Flächenteilen eine Bodenplatte 1, eine Deckplatte 2, eine Verschlußplatte 3 sowie Seitenstege 5.1 bis 5.4, Klebelaschen 9.1, 9.3, Stab­ laschen 8.1, 8.2 und Einstecklasche 9.2.
Wie hierzu aus der Zusammenschau mit der Fig. 2 erkennbar ist, ist dem Zuschnitt 14 in Verbindung mittels einer ge­ lenkbildenden Falzlinie 15 eine mit einem Rampensteg 7 zur Ausbildung einer schrägen Rampe 16 versehene Rampenplatte 6 angegliedert, welche endständig den sie abstützenden Ram­ pensteg 7 und zu dessen Befestigung auf der Innenseite der Bodenplatte 1 eine anlenkbare Klebelasche 9.3 aufnimmt, wo­ bei die schräge Rampe 16 zur Aufnahme einer Anzahl von Sie­ gelrandbeuteln 13 ausgebildet ist.
Wie dazu weiter aus der Fig. 1 ersichtlich ist, weist die Verschlußplatte 3 an ihrer Unterseite einen Auftrag 4 von Haftkleber oder Siegelmaterial auf, durch den sie mit einer zum Zugriff auf einen Siegelrandbeutel 13 an einer umlau­ fenden Schwächungslinie 17 aufreißbaren Vorschuböffnung 12 der Deckplatte 2 fest verbunden ist.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Verschlußplatte 3 eine endständige Einstecklasche 10 besitzt, die nach erstmaligem Aufreißen der Verschlußplatte 3 zum Wiederverschließen der Vorschuböffnung 12 in einen Einsteckschlitz 11 der Deck­ platte 2 einschiebbar ist.
Zum Zusammenbau der Faltschachtel ist festzustellen, daß in Fig. 1 alle vertikalen Seitenflächen 5.1 bis 5.4 und dazu noch der die Rampenplatte 6 als schräge Rampe 16 abstützen­ de Rampensteg 7 mit Parallelschraffur deutlich gekennzeich­ net ist, während Klebefalze 9.1 und 9.3, Einstecklasche und Stablaschen kreuzweise schraffiert dargestellt sind.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Spenders nach der Erfindung ist vorgesehen, daß die Siegelrandbeutel 13 auf der Rampe 16 bzw. der nach innen umgelegten Rampen­ platte 6 im Inneren der Faltschachtel lose aufeinanderlie­ gend angeordnet sind, wobei der jeweils zuoberst liegende Siegelrandbeutel 13 bei geöffneter Verschlußplatte 3 von oben durch die dann aufgerissene Vorschuböffnung 12 mit ei­ nem Finger vorschiebbar und danach nach vorne vorstehend ergreifbar und aus der Faltschachtel einzeln herausziehbar ist.
Der Zusammenbau und die Funktion des Spenders für Siegel­ randbeutel 13 in Form einer aus einem einstückigen Mate­ rialzuschnitt 14 zusammenfügbaren Faltschachtel kann wie folgt erläutert werden:
Nach Ausstanzen des Zuschnitts 14 in der in Fig. 1 gezeig­ ten Konfiguration der einzelnen Flächenbereiche 1, 2, 3, 6 und 7 werden zunächst die Seitenstege 5.1 bis 5.4 und der Rampensteg 7 um 90° um die gestrichelt dargestellten Falz­ linien umgefalzt. Dabei werden auch die Klebezungen 8.1, 8.2 um die gestrichelten Falzlinien hochgeklappt und mit dem ebenfalls hochgestellten Seitensteg 5.4 verklebt. So­ dann wird die Rampenplatte 6 um die Falzlinie 15 zur Rampe 16 umgefalzt, wobei der endständige Rampensteg 7 ebenfalls um 90° zur Ebene der Rampenplatte 6 gemäß gestrichelt dar­ gestellter Position umgefalzt und mit der Klebelasche 9.3 mit der Bodenplatte fest verklebt wird. Anschließend wird Boden 2 umgelegt und Klebelasche 9.1 an der Seitenlasche 5.3 angeklebt. Die Verschlußplatte 3 wird nach Umfalzen des Steges 5.1 (Pfeil 19) entsprechend dem Pfeil 20 umgelegt und mit Hilfe des Kleberauftrags 4 mit der Deckplatte 2 im Bereich der vorgesehenen Vorschuböffnung 12 verklebt. Anschließend werden die Beutel über die noch offene Seite der Einstecklasche eingelegt und der Steckverschluß 5.4, 9.2 nach Umklappen der Staubschutzlaschen 8.1, 8.2 ver­ schlossen in der dem Fachmann bekannten Art eines Standard- Steckverschlusses.
Damit ist der Spender für Siegelrandbeutel 13 verkaufsfer­ tig mit Siegelrandbeuteln 13 beladen und verschlossen.
Zur nachfolgenden Einzelentnahme von Siegelrandbeuteln 13 wird dann zunächst die Verschußplatte 3 aufgerissen, wobei die Vorschuböffnung 12 in der Deckplatte 2 infolge der Schwächung durch die Schwächungslinien 17 am Kleberauftrag 4 hängenbleibt und eine Vorschuböffnung 12 hinterläßt. Bei aufgeklappter Verschlußplatte kann nunmehr mit einem Finger durch die Vorschuböffnung 12 hindurch die oberste Pfla­ stereinheit 13 ein Stück weit auf der vorderen Öffnung der Faltschachtel vorgeschoben werden, die dann ergriffen und vollständig herausgezogen werden kann, während weitere Pflastereinheiten 13 noch auf der schrägen Rampe liegen­ bleiben. Nach Entnahme einer Pflastereinheit 13 kann dann der Seitensteg 5.1 um die scharnierbildende Falzlinie 15' in Richtung des Pfeiles 19 in die vertikale Verschlußlage gebracht und anschließend oder gleichzeitig die Verschluß­ platte 3 um die gelenkbildende Falzlinie 15'' in die Ver­ schlußlage parallel zur Deckplatte 2 zurückgeklappt werden, wobei dann die endständige Verschlußlasche 10 in den Schlitz 11 eingeführt und damit ein Wiederverschluß der Faltschachtel mit den restlichen Siegelrandbeuteleinheiten 13 fertiggestellt ist. Der Spender für Siegelrandbeutel 13 nach der Erfindung ist unkompliziert und zweckmäßig, ge­ stattet eine problemlose und bequeme Einzelentnahme von Siegelrandbeuteln sowie einen Wiederverschluß der Falt­ schachtel nach jeder Entnahme und ist darüber hinaus für einen ökonomischen Herstellungsprozeß im industriellen Maß­ stab geeignet. Insofern löst die Erfindung in optimaler Wei­ se die eingangs gestellte Aufgabe.

Claims (4)

1. Spender für Siegelrandbeutel in Form einer aus einem einstückigen Materialzuschnitt zusammenfügbaren Faltschach­ tel, umfassend eine Bodenplatte, eine Deckplatte, eine Ver­ schlußplatte sowie Seitenstege, Kleblaschen und Klebezun­ gen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zuschnitt in Verbin­ dung mittels einer gelenkbildenden Falzlinie eine mit einem Rampensteg zur Ausbildung einer schrägen Rampe versehene Rampenplatte angegliedert ist, welche endständig den Ram­ pensteg und zu dessen Befestigung auf der Innenseite der Bodenplatte eine anlenkbare Klebelasche aufnimmt, und daß die schräge Rampe zur Aufnahme einer Anzahl von Siegelrand­ beuteln ausgebildet ist.
2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußplatte an ihrer Unterseite einen Auftrag von Haftkleber oder Siegelmaterial aufweist, durch den sie mit einer zum Zugriff auf einen Siegelrandbeutel an einer um­ laufende Schwächungslinie aufreißbaren Vorschuböffnung der Deckplatte fest verbunden ist.
3. Spender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verschlußplatte eine endständige Einsteckla­ sche besitzt, die nach erstmaligem Aufreißen der Verschluß­ platte zum Wiederverschließen der Vorschuböffnung in einen Einsteckschlitz der Deckplatte einschiebbar ist.
4. Spender nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Siegelrandbeutel auf der Rampe im Innern der Faltschachtel lose aufeinanderliegend angeordnet sind, wobei der jeweils zuoberst liegende Sie­ gelrandbeutel bei geöffneter Verschlußplatte von oben her durch die Vorschuböffnung mit einem Finger vorschiebbar und danach nach vorne vorstehend ergreifbar und aus der Falt­ schachtel einzeln herausziehbar ist.
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