DE19907269A1 - Servolenkung - Google Patents
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Abstract
Die Servolenkung für Kraftfahrzeuge, mit einem Untersetzungsgetriebe, das aus einem Schneckenrad und einer mit diesem kämmenden Schnecke besteht, die mit der Antriebswelle eines Elektromotors verbunden ist, welche einstückig mit dem Motoranker ausgebildet ist, weist eine Federanordnung im Untersetzungsgetriebe auf, die die bei Wechsel der Zahnflankenanlage zwischen Schneckenverzahnung und Schneckenradverzahnung auftretenden Relativbewegungen und die dadurch verursachten Geräusche dämpft.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Servolenkung
für Kraftfahrzeuge, mit einem Untersetzungsgetriebe, das
aus einem Schneckenrad und einer mit diesem kämmenden
Schnecke besteht, die mit der Abtriebswelle eines Elektro
motors derart verbunden ist, daß das Schneckenrad tangen
tialen Kräften an seinem Zahneingriff federnd ausweichen
kann, wobei die Abtriebswelle des Elektromotors einstückig
mit dem Motoranker ausgebildet ist.
Servolenkungen für Kraftfahrzeuge sind vielfältig be
kannt. So beschreibt die DE-A1-195 18 196 eine Hilfskraft
lenkung für Kraftfahrzeuge mit einem Lenkgetriebe und einem
Servomotor, der eine rotierende Abtriebswelle aufweist.
Eine Lenkspindel kann für jede Lenkrichtung über je eine
Kupplung mit einer Eingangswelle des Lenkgetriebes verbun
den werden. Die Abtriebswelle des Servomotors kann über ein
als Schneckengetriebe ausgebildetes Übersetzungsgetriebe
und für jede Lenkrichtung über je eine der beiden Kupplun
gen mit der Eingangswelle verbunden werden.
Das Schneckengetriebe enthält zwei koaxial zueinander ange
ordnete Schneckenräder, von denen je eines über eine
Schnecke in ständiger trieblicher Verbindung mit der Ab
triebswelle steht. Jedes Schneckenrad ist mit je einer
Kupplungsnabe der beiden Kupplungen drehfest verbunden. Die
beiden Schnecken sind koaxial auf einer gemeinsamen Welle
angeordnet, die über einen Freilauf für eine Drehrichtung
drehfest mit der Abtriebswelle des Servomotors verbunden
ist.
Die EP-B1-174 203 beschreibt eine Servolenkungsein
richtung mit einer drehbaren Lenkspindel, mit einem Elek
tromotor, mit einer Ausgangswelle und mit einem Getriebe,
um die Ausgangswelle des Motors mit der Lenkspindel zu ver
binden, wobei das Getriebe ein Untersetzungsgetriebe und
eine Kupplung aufweist und die Kupplung direkt mit der
Lenkspindel verbunden ist, während das Untersetzungsgetrie
be zwischen Kupplung und Motor geschaltet ist. Das Unter
setzungsgetriebe weist eine Schnecke auf, die an der dreh
baren Ausgangswelle befestigt ist sowie ein Schneckenrad,
das mit der Schnecke kämmt. Die Kupplung ist dabei als
elektromagnetische Kupplung ausgebildet, die zwischen der
Lenkspindel und das Schneckenrad geschaltet ist, so daß,
wenn die Kupplung eingerückt ist, die Drehung des Motors
über das Schneckenrad auf die Ausgangswelle übertragen
wird.
Die Verzahnung des Untersetzungsgetriebes einer Servo
lenkung ist üblicherweise mit einem Spiel behaftet. Wird
die Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes über das Lenk
rad oder das Lenkgetriebe von der Fahrbahn her mit kurzen
Bewegungen wechselnder Drehrichtung beaufschlagt, dann
wechselt die Verzahnung des Untersetzungsgetriebes infolge
dieses Spiels ihre Anlageflanke. Dieser Wechsel ist mit
einem klopfenden Geräusch verbunden, wobei in der Regel
diese Klopfgeräusche bereits bei so niedrigen Betätigungs
momenten an der Lenkung auftreten, daß die Servounterstüt
zung noch nicht anspricht. Über die Verzahnung des Unter
setzungsgetriebes werden dabei die aus dem Trägheitsmoment
des Motorankers resultierenden Kräfte übertragen.
Es wurden bereits aufwendige Einrichtungen zum perma
nenten Spielausgleich für derartige Servolenkungen vorge
schlagen, um die als unangenehm empfundenen Klopfgeräusche
zu vermindern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Servo
lenkung für Kraftfahrzeuge mit einer besonders einfachen
Anordnung auszustatten, mit der die Klopfgeräusche verhin
dert bzw. stark gedämpft werden.
Ausgehend von einer Servolenkung der eingangs näher
genannten Art erfolgt die Lösung dieser Aufgabe mit dem im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenem Merkmal;
vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Die Erfindung sieht also vor, daß das spielbehaftete
Untersetzungsgetriebe für eine elektrische Servolenkung,
das zwischen dem Servomotor und dem eigentlichen Lenkge
triebe vorgesehen ist, mit einer Federanordnung versehen
ist, die die bei Wechsel der Zahnflankenanlage zwischen
Schneckenverzahnung und Schneckenradverzahnung auftretenden
Relativbewegungen dämpft und die dadurch verursachten Ge
räusche verhindert oder zumindest stark dämpft.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel kann die
Lagerung der Schnecke bzw. der mit ihr verbundenen Ab
triebswelle des Motorankers derart mit Federelementen ver
sehen sein, daß eine axiale Verschiebung in beiden Axial
richtungen möglich ist, so daß eine Drehbewegung des
Schneckenrades nicht zwangsweise sofort eine synchrone
Drehbewegung der Schnecke bzw. des Motorankers bewirkt,
wodurch dessen Drehbeschleunigung gedämpft wird.
Bei einem anderen vorteilhaften Ausführungsbeispiel
kann die Lagerung des Schneckenrades mit Hilfe von Fe
derelementen derart erfolgen, daß bei wechselnden Drehrich
tungen des Schneckenrades dessen Achse gegen die Kraft der
Federelemente verschiebbar ist, so daß bei Beaufschlagung
des Schneckenrades nicht zwangsweise sofort eine synchrone
Drehbewegung der Schnecke bzw. des Motorankers verursacht
wird.
Bei einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel
weist das Schneckenrad einen entlang seines Umfangs glei
tend gelagerten Ring mit der äußeren Schneckenradverzahnung
auf, der vorzugsweise aus einem weichen Werkstoff, wie
Kunststoff, besteht. Dieser Ring ist derart auf einem mit
der Schneckenradwelle verbundenen Bund gelagert, das er
sich relativ zur Welle verdrehen kann, wodurch Stöße, die
bei der Drehbeschleunigung des Ankers auftreten, gedämpft
werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung
näher erläutert, in der mehrere vorteilhafte Ausführungs
beispiele dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Unterset
zungsgetriebe mit federnd gelagerter
Schnecke,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
mit federnd gelagertem Schneckenrad,
Fig. 3a, 3b ein drittes erfindungsgemäßes Ausführungs
beispiel mit einem gleitend gelagertem Ring
auf einem Bund der Schneckenradwelle in zwei
Teilschnitten und
Fig. 4 ein geeignetes Federelement für das in
Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Servolenkung für ein Kraftfahrzeug
ist mit 1 ein Gehäuse bezeichnet, in dessen Ringraum 2 der
nicht dargestellte Stator eines Elektromotors angeordnet
ist. Der Anker 3 des Elektromotors ist in Lagern 4 und 5
gelagert. Eine Schnecke 6 ist mit der Abtriebswelle des
Elektromotors drehfest verbunden und kämmt mit einem
Schneckenrad 7. In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist
die Schnecke 6 ist mit der Abtriebswelle des Elektromotors
einteilig ausgebildet. Eine einteilige Ausbildung der bei
den Bauteile ist nicht unbedingt erforderlich. Zwischen den
beiden Bauteilen kann auch eine Kupplung eingeschaltet
sein. Wesentlich ist, daß das Schneckenrad tangentialen
Kräften an seinem Zahneingriff federnd ausweichen kann.
Dreht sich nun das Schneckenrad 7 hin und her, dann muß der
Anker 3 mit seiner relativ großen Masse in eine wechselnde
Drehbewegung versetzt werden. Beim dadurch auftretenden
Wechsel der Zahnflankenanlage nach der Überwindung des
Zahnspiels kommt es zu Kraftspitzen an den Zahnflanken,
welche die als unangenehm empfundenen Klopfgeräusche verur
sachen.
Erfindungsgemäß ist nun zur Verhinderung bzw. Verrin
gerung dieser Klopfgeräusche und zur Dämpfung der durch den
Zahnflankenanlagewechsel bedingten Bewegungen bei diesem
Ausführungsbeispiel die Lagerung für die Schnecke 6 derge
stalt ausgeführt, daß eine axiale Verschiebung ausgehend
von einer Mittellage in beide Richtungen möglich wird auf
grund von einer in die Lager 4, 5 eingesetzten Federanord
nung, wobei diese Federanordnung im dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel aus jeweils einem Federelement 8, 9 in der
Form einer Tellerfeder besteht, die die gewünschte Axial
verschiebung der Schnecke, bzw. der mit ihr verbundenen
Abtriebswelle des Elektromotors ermöglicht. Eine Drehbewe
gung des Schneckenrads führt damit nicht zwangsweise sofort
zu einer synchronen Drehbewegung der Schnecke bzw. des mit
ihr verbundenen Motorankers, so daß die Drehbeschleunigung
des Motorankers gedämpft wird. Die Tellerfedern sind dabei
koaxial zur Abtriebswelle angeordnet.
Als Federelemente 8, 9 für die Lager 4, 5 können Fe
derelemente mit linearer oder nicht linearer Kennlinie ver
wendet werden, wobei im letzteren Fall Federelemente mit
progressiver Kennlinie bevorzugt werden. Des weiteren ist
es vorteilhaft, die Federelemente 8, 9 derart auszulegen,
daß sie bei der vom Motormoment erzeugten maximalen Axial
kraft noch nicht auf Block sind. Dadurch wird ein
Kraftsprung am Ende des Federweges vermieden.
Genauso gut ist es auch möglich, daß die Lager 4 und 5
fest im Gehäuse 1 angeordnet sind; in diesem Fall ist die
die Lager durchsetzende Welle axial verschiebbar mittels
geeigneter Federelemente zu lagern. Die Federelemente be
finden sich dann zwischen Lager und Welle.
Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel zur ge
dämpften Beschleunigung des Motorankers. Hierbei ist das
Schneckenrad 107 über Lager 108 und 109 im Gehäuse 101 ge
lagert. Das Lager 108 ist auf Führungsbahnen 110 und 111 in
radialer Richtung parallel zur Achse der Schnecke 106 be
weglich. Innerhalb des radialen Bewegungsfreiraums wird das
Lager über Federelemente 112 und 113 sowie Druckstücke 114
und 115 zentriert. Bei wechselnden Drehrichtungen des
Schneckenrads 107 kann die Achse des Schneckenrades gegen
die Federelemente 112 und 113 ausweichen. Auch hierbei wird
also erreicht, daß nicht zwangsweise sofort eine synchrone
Drehbewegung der Schnecke bzw. des Motorankers bewirkt
wird, wenn das Schneckenrad aufgrund von Stößen einen Zahn
flankenwechsel hervorruft.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Masse der an
der Ausweichbewegung beteiligten Bauteile kleiner als beim
ersten Ausführungsbeispiel.
Auch hierbei können die Federelemente 112, 113 als
Tellerfedern mit linearer oder nicht linearer Kennlinie
ausgeführt sein.
In Fig. 3 ist schematisch ein weiteres Ausführungsbei
spiel dargestellt, bei dem die Masse der an der Ausweichbe
wegung beteiligten Bauteile noch kleiner als bei dem in
Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist. Das Getriebe
ist hierbei nur ausschnittweise dargestellt mit den für das
Verständnis der Erfindung wesentlichen Bauteilen.
Fig. 3a zeigt dabei einen Axialschnitt und Fig. 3b
einen Radialschnitt durch ein Teil des Schneckenrades und
der Schnecke. Auch hierbei ist die Schnecke 206 wieder mit
dem Motoranker verbunden wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Lagerung erfolgt jedoch hierbei nicht axial verschieb
bar im Gehäuse.
Das Schneckenrad 207 ist auf der Welle 220 befestigt.
Die Welle 220 ist in Axialrichtung und in Radialrichtung
fest im Gehäuse gelagert. Ferner weist die Welle 220 einen
Bund 221 auf, auf welchem ein Ring 222, der die Schnecken
radverzahnung trägt, gleitend gelagert ist. Ferner ist der
Ring 222 durch einen zwischen einem Rand 223 und einer
Scheibe 224 gebildeten Raum in axialer Richtung fixiert,
jedoch nicht eingeklemmt. Die Scheibe 224 ist fest mit der
Welle 220 verbunden.
Der Ring 222 besitzt in axialer Richtung mehrere Boh
rungen 225. Durch jede dieser Bohrungen führt ein
Stift 226, der im Rand 223 bzw. in der Scheibe 224 befe
stigt ist. Wird der Ring 222 aus einem weichen Material,
z. B. Kunststoff hergestellt, so kann die Bohrung 225 mit
einem in Längsrichtung offenen Ring 227 aus Metall, z. B.
einem Stahlring, ausgekleidet sein.
Der Außendurchmesser des Stiftes 226 ist kleiner als
der Innendurchmesser der Bohrung 225 bzw. des Ringes 227.
Dies bedeutet, daß sich der Ring 222 bezüglich der Wel
le 220 verdrehen kann und wobei der Verdrehweg dem Unter
schied der beiden zuletzt genannten Durchmesser entspricht.
Im Ringraum zwischen dem Außendurchmesser des Stif
tes 226 und dem Innendurchmesser der Bohrung 225 bzw. des
Stahlrings 227 befindet sich nun ein Federelement 228, wel
ches den Ring 222 in der Mitte seiner radialen Verstellmög
lichkeit zur Welle 220 hält. Sobald über die Schneckenver
zahnung eine Umfangskraft auf den Ring 222 ausgeübt wird,
kann sich dieser gegen die Kraft des Federelementes 228
relativ zur Welle 220 verdrehen. Durch diese Maßnahme las
sen sich ebenfalls Stöße, die bei der Drehbewegung des An
kers auftreten, dämpfen.
Fig. 4 zeigt beispielsweise ein für dieses Ausfüh
rungsbeispiel geeignetes Federelement 228 in Form eines
tonnenförmigen langgestreckten Ringes, mit mehreren sich
über einen Großteil seiner Länge erstreckenden Längsschlit
zen 229. Die Federkonstante läßt sich dabei unter anderem
durch die Anzahl der Längsschlitze 229 einstellen. Zur bes
seren Herstellbarkeit kann das Federelement mit einem
durchgehenden Längsschlitz versehen sein. Es sind aber auch
andere Federelemente, z. B. aus einem Elastomer, denkbar.
Hinsichtlich der Charakteristik der Federelemente 228 gel
ten die gleichen Möglichkeiten wie bei den anderen Ausfüh
rungsbeispielen. Zur Erzielung bestimmter Gesamtfederkenn
linien können auch Federelemente unterschiedlicher Kennli
nie miteinander kombiniert werden.
Ein weiterer Vorteil der Anordnung gemäß Fig. 3 be
steht darin, daß bei Herstellung des Ringes 222 aus einem
Werkstoff mit gegenüber dem Werkstoff der Welle 220 anderen
Wärmeausdehnungskoeffizienten dann keine zusätzlichen Span
nungen in den Teilen auftreten, wenn die Passung am Durch
messer 221 derart gewählt wird, daß die Wärmedehnungen nur
in Richtung größeres Spiel gehen.
1
Gehäuse
2
Ringraum
3
Anker
4
Lager
5
Lager
6
Schnecke
7
Schneckenrad
8
Federelement
9
Federelement
101
Gehäuse
106
Schnecke
107
Schneckenrad
108
Lager
109
Lager
110
Führungsbahn
111
Führungsbahn
112
Federelement
113
Federelement
114
Druckstück
115
Druckstück
206
Schnecke
207
Schneckenrad
220
Welle
221
Bund
222
Ring
223
Rand
224
Scheibe
225
Bohrung
226
Stift
227
Ring
228
Federelement
229
Längsschlitz
Claims (12)
1. Servolenkung für Kraftfahrzeuge, mit einem Unter
setzungsgetriebe, das aus einem Schneckenrad und einer mit
diesem kämmenden Schnecke besteht, die mit der Abtriebswel
le eines Elektromotors derart verbunden ist, daß das
Schneckenrad tangentialen Kräften an seinem Zahneingriff
federnd ausweichen kann, wobei die Abtriebswelle des Elek
tromotors einstückig mit dem Motoranker ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Unterset
zungsgetriebe mit einer Federanordnung versehen ist, die
die bei Wechsel der Zahnflankenanlage zwischen Schnecken
verzahnung und Schneckenradverzahnung auftretenden Relativ
bewegungen und die dadurch verursachten Geräusche dämpft.
2. Servolenkung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federanordnung aus je
einem in jedes Lager (4, 5) der Schnecke (6) bzw. der Ab
triebswelle integrierten Federelement (8, 9) besteht, so
daß ausgehend von einer Mittellage eine axiale Verschiebung
der Lager (4, 5) zusammen mit einer axialen Verschiebung
der Schnecke bzw. Welle gegen die Wirkung der Federelemen
te (8, 9) ermöglicht wird.
3. Servolenkung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die in die Lager (4, 5)
integrierten Federelemente (8, 9) Tellerfedern mit linearer
Kennlinie sind.
4. Servolenkung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die in die Lager (4, 5)
integrierten Federelemente (8, 9) Tellerfedern mit nicht
linearer Kennlinie sind.
5. Servolenkung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die in die Lager (4, 5)
integrierten Federelemente (8, 9) Tellerfedern mit progres
siver Kennlinie sind.
6. Servolenkung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federanordnung aus
zwei, mindestens einem der Lager (108) für das Schnecken
rad (107) zugeordneten Federelementen (112, 113) besteht,
die mit Druckstücken (114, 115) für die Zentrierung des
Lagers (108) in einer Aussparung im Gehäuse (101) zusammen
wirken, wobei die Aussparung Führungsbahnen (110, 111) auf
weist für eine Radialverschiebung des Lagers (108) parallel
zur Längsachse der Schnecke (106).
7. Servolenkung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federelemente (112,
113) Tellerfedern mit linearer Kennlinie sind.
8. Servolenkung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federelemente (112,
113) Tellerfedern mit nicht linearer Kennlinie sind.
9. Servolenkung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federelemente (112,
113) Tellerfedern mit progressiver Kennlinie sind.
10. Servolenkung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federanordnung aus meh
reren Federelementen (228) besteht, die in eine Vielzahl
von Bohrungen (225) in einem Ring (222) eingesetzt sind,
der die Schneckenradverzahnung trägt und der gleitend in
einem Bund (221) gelagert ist, welcher fest mit der Wel
le (220) des Schneckenrades (207) verbunden ist.
11. Servolenkung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Federelement (228) ein
tonnenförmiger langgestreckter Ring mit mehreren sich über
einen Großteil seiner Länge erstreckenden Längsschlit
zen (229) ist.
12. Servolenkung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Ring (222) aus einem
weichen Material besteht, daß die Bohrungen (225) im
Ring (222) mit einem Ring (227) in der Form einer Metall
buchse ausgekleidet sind und daß das Federelement (228) von
einem dünnen Metallstift (226) durchsetzt wird, wobei der
Außendurchmesser des Stiftes (226) kleiner als der Innen
durchmesser der Bohrung (225) bzw. der Metallbuchse ist.
Priority Applications (1)
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