DE19907086A1 - Haushalt-Geschirrspülmaschine - Google Patents
Haushalt-GeschirrspülmaschineInfo
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Abstract
Um bei einer Haushalt-Geschirrspülmaschine mit einer um eine waagrechte Achse (4) verschwenkbaren, schalenförmig aus einer Innentür (7) und einer Außentür (6) zusammengesetzten Tür (5) zum Verschließen einer Beschickungsöffnung eines Spülbehälters (1), wobei die Innentür (7) mit ihrem bodenseitigen, eine Türschnauze (8) bildenden Rand hinter eine im Bereich einer Unterkante der Beschickungsöffnung von einem Spülbehälterboden (2) hochgezogene Schürze (3) greift, auf einfache Art und Weise einen sicheren und unsichtbaren Schutz des Türinnenraumes gegen Aufsteigen von Feuchtluft zu schaffen, ist erfindungsgemäß in dem Bereich zwischen der Spülbehälterschürze (3) und der Innentür (7) eine Türleiste (10) angeordnet, die in Einbaulage im wesentlichen oberhalb der Spülbehälterschürze (3) verläuft und in Schließstellung oberhalb der Spülbehälterschürze (3) endet und an der eine zwischen der Spülbehälterschürze (3) und der Türleiste (10) angeordnete Dichtung (15) anliegt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Haushalt-Geschirrspülmaschine mit einer um eine waagrechte
Achse verschwenkbaren, schalenförmig aus einer Innentür und einer Außentür zusammen
gesetzten Tür zum Verschließen einer Beschickungsöffnung eines Spülbehälters, wobei die
Innentür mit ihrem bodenseitigen, eine Türschnauze bildenden Rand hinter eine im Bereich
einer Unterkante der Beschickungsöffnung von einem Spülbehälterboden hochgezogene
Schürze greift.
Haushalt-Geschirrspülmaschinen der eingangs genannten Art werden üblicherweise mit ei
ner umgewälzten Spülflotte betrieben, die zumindest in einem Teilprogrammabschnitt eines
Spülprogrammablaufes erhitzt wird. Die dabei entstehende, warme Feuchtluft kann zwischen
Türschnauze und Spülbehälterschürze aufsteigen und so in den Innenraum der Tür zwi
schen Innentür und Außentür gelangen. Durch das Aufsteigen der Feuchtluft - des Wrasens
- in der Tür kommt es einerseits zu einem Wrasenaustritt im Bereich eines üblicherweise am
oberen Ende der Tür angeordneten Bedienfeldes für den Benutzer, was insbes. aufgrund der
Temperatur des Wrasens für den Benutzer sehr unangenehm ist und was aufgrund der be
inhalteten Feuchtigkeit, die als Kondensat auf die ev. angrenzenden Küchenmöbelteilen ab
gelagert wird, Feuchtigkeitsschäden an den Möbeln verursachen kann. Andererseits kommt
es durch das Aufsteigen der Feuchtluft in der Tür auch zu einer Kondensatablagerung an
den üblicherweise in dem Innenraum der Tür angeordneten Programmsteuerungseinrichtun
gen, Programmauswahleinrichtungen und Anzeigemittel usw., deren Funktion durch Korrosi
on und/oder elektrischen Kurzschlüssen gestört werden kann, was bis zu einem vollständi
gen Ausfallen der Programmsteuerung der Haushalt-Geschirrspülmaschine führen kann.
Es sind Haushalt-Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art bekannt, bei denen die
Türdichtung einen Schutz gegen Aufsteigen von Feuchtluft in den Innenraum der Tür auf
grund ihrer Anordnung übernehmen können, obwohl deren eigentlicher Zweck die Abdich
tung gegen Austritt der Spülflotte aus dem Haushalt-Geschirrspülmaschine ist.
So ist z. B. aus der DE-OS 35 41 800 eine auf der Spülbehälterschürze angeordnete, sich
über die ganze Türbreite erstreckende Dichtung bekannt, die in Schließdichtung an der In
nenwand der Außentür dichtend anliegt. Aus der DE-OS 32 42 624 ist eine weitere derartige
Dichtungsanordnung bekannt, bei der eine auf der Spülbehälterschürze befestigte Dichtung
in Schließdichtung an der Innenwand der Innentür anliegt. Bei diesen bekannten Anordnun
gen ergibt sich beim Öffnen der Tür aufgrund des Abhebens der Dichtungen aus der dich
tenden Lage sofort doch wieder eine Möglichkeit des Aufsteigens von Feuchtluft in den In
nenraum der Tür.
Aus dem DE-GM 70 17 821 ist eine Haushalt-Geschirrspülmaschine bekannt, bei der zwi
schen der Türschnauze und der Spülbehälterschürze ein sich über die ganze Türbreite er
streckender Dichtungsstreifen angeordnet ist, der an der Türschnauze und an der Spülbe
hälterschürze befestigt ist und aus einem gummielastischen Werkstoff besteht. Beim Öffnen
der Tür ist dieser Dichtungsstreifen im Sichtfeld des Benutzers. Beim Beladen der Haushalt-
Geschirrspülmaschine mit zu reinigendem Gut kann Schmutz von dem zu reinigenden Gut
auf den Dichtungsstreifen tropfen und in dem Bereich in dem der Dichtungsstreifen während
des Ablaufes des Spülprogrammes nicht von Spülflotte beaufschlagt wird, bildet sich eine
Schmutzzone, die ebenfalls beim Öffnen der Tür im Sichtfeld des Benutzers ist. Wird aber
ein Bereich des Dichtungsstreifens mit Spülflotte beaufschlagt, so befindet sich die warme
Spülflotte direkt unterhalb des Türinnenraumes und die sich aus dieser Spülflottenmenge bil
dende Feuchtluft kann ungehindert in den Türinnenraum aufsteigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Haushalt-Geschirrspülmaschine
der eingangs genannten Art auf einfache Art und Weise einen sicheren und unsichtbaren
Schutz des Türinnenraumes gegen Aufsteigen von Feuchtluft zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Bereich zwischen der
Spülbehälterschürze und der Innentür eine Türleiste angeordnet ist, die in Einbaulage im
wesentlichen oberhalb der Spülbehälterschürze verläuft und in Schließstellung oberhalb der
Spülbehälterschürze endet und an der eine zwischen der Spülbehälterschürze und der Tür
leiste angeordnete Dichtung anliegt.
Durch die oberhalb der Spülbehälterschürze, die das max. Füllniveau der erfindungsgemä
ßen Haushalt-Geschirrspülmaschine darstellt, und vom Spülbehälterinneren aus gesehen
hinter der mit ihrer Türschnauze in Schließstellung unter das Niveau der Spülbehälterschür
ze ragende Innentür angeordneten Türleiste ist sichergestellt, daß Spülflotte nicht auf die
Türleiste gelangen kann. Ein Einsehen der Türleiste ist durch die Abdeckung mit der Tür
schnauze auch in Öffnungsstellung der Tür nicht möglich. Mit der Erfindung ist bei einer
Haushalt-Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art auf einfache Art und Weise ein
sicherer und unsichtbarer Schutz des Türinnenraumes gegen Aufsteigen von Feuchtluft ge
schaffen.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung ist die Dichtung an der Spülbehälterschürze
befestigt, wodurch eine einfache Montage der erfindungsgemäßen Haushalt-Geschirrspül
maschine und der Dichtung ermöglicht wird.
Vorteilhafterweise hat ein Befestigungsteil der Dichtung ein im wesentliches U-förmiges Profil
hat, das über das freie Ende der Spülbehälterschürze geschoben ist, womit eine einfache
Strangpress-Fertigung der Dichtung, z. B. im Strangpress- oder Extrudierverfahren und eine
einfache Montage der erfindungsgemäßen Haushalt-Geschirrspülmaschine und der Dichtung
ermöglicht wird.
Wie schon oben erläutert, gibt es bekannte Anordnungen bei denen sich beim Öffnen der
Tür aufgrund des Abhebens der Dichtungen aus der dichtenden Lage sofort eine Möglichkeit
des Aufsteigens von Feuchtluft in den Innenraum der Tür ergibt. Daher ist es wünschenswert
einen auch während der Türöffnung wirksamen, sicheren und unsichtbaren Schutz des Tür
innenraumes gegen Aufsteigen von Feuchtluft zu schaffen. Daher ist nach einer bevorzug
ten Ausführungsform der Erfindung die Dichtung gegen die Türleiste vorgespannt. Die Dich
tung nach dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung streift über ganzen Bewe
gungsverlauf beim Öffnen der Tür an der Türleiste, wodurch ein sicherer und unsichtbarer
Schutz des Türinnenraumes gegen Aufsteigen von Feuchtluft in den Innenraum der Tür auch
bei der Öffnungsbewegung der Tür geschaffen ist. Bei diesem Bewegungsablauf streift die
Dichtung auch ev. sich auf der erfindungsgemäßen Türleiste gebildetes Kondensat in den
Spülbehälter 1 ab.
Um die Tür bei der Öffnungs- und Schließbewegung trotz der anliegenden Dichtung leicht
gängig zu halten, weist die Dichtung zweckmäßigerweise eine im wesentlichen nach oben
vorragende Dichtlippe auf, die gegen die Türleiste vorgespannt ist. Diese Dichtlippe ist auf
grund ihres kleinen Querschnitts mit geringeren Kräften zu verformen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Türleiste im Bereich
der Türschnauze an der Innentür befestigt, wodurch das Mitnehmen der Türleiste mit der
Türbewegung gewährleistet ist.
Eine einfache Montage wird zweckmäßigerweise dadurch ermöglicht, daß die Türleiste mit
zwischen Aussparungen vorragenden Nasen in zum Türinneren hin vorragenden Ausklin
kungen in der Innentür gesteckt ist.
Um die Tür bei der Öffnungs- und Schließbewegung trotz der anliegenden Dichtung leicht
gängig zu halten, weist nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die
Türleiste eine im wesentlichen einem entsprechenden Kreisbogen um den Türdrehpunkt fol
gende Form auf.
Vorteilhafterweise endet die Türleiste in Schließstellung oberhalb der Spülbehälterschürze
mit einer zu der Spülbehälterschürze hin gerichteten Abkantung, womit einer Verletzungs
gefahr durch eine vorstehende scharfe Kante vorgebeugt wird und eine Anlagefläche für die
Dichtung in der Schließlage der Tür geschaffen ist.
Um einen sicheren Gegenhalt für die anliegende Dichtung zu schaffen, ist bevorzugt die
Türleiste aus einem im wesentlichen nicht elastischen Werkstoff gefertigt.
Weiterhin ist bekannt, daß eine Versprödung des gummielastischen Werkstoffes des Dicht
streifens nach dem eingangs erläuterten Stand der Technik aufgrund der Berührung mit der
chemisch aggressiven Spülflotte und auch mit in der Spülflotte ev. enthaltenen Ölen stattfin
det, wodurch dann ein Durchtreten der Feuchtluft durch den Dichtstreifen nicht mehr verhin
dert werden kann. Wünschenswert ist daher einen dauerhaften Schutz des Türinnenraumes
gegen Aufsteigen von Feuchtluft zu schaffen. Daher ist in besonders vorteilhafter Weise die
Türleiste aus nichtrostendem Edelstahl gefertigt und damit das für Spülbehälter benutzte und
bewährte Material verwendet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungs
beispiel erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch den unteren Bereich einer Tür in Schließ
stellung und einem zugeordneten Spülbehälter in schemati
scher Darstellungsweise und
Fig. 2 eine teilweise Ansicht eines Bereichs der Türschnauze.
Eine nicht näher beschrieben Haushalt-Geschirrspülmaschine weist üblicherweise einen als
Spülbehälter 1 bezeichneten Behandlungsbehälter auf, dessen Beschickungsöffnung mit ei
ner um eine waagrechte Achse 4 verschwenkbaren, schalenförmig aus einer Innentür 7 und
einer Außentür 6 zusammengesetzten Tür 5 verschlossen. Die Innentür 7 greift mit ihrem
bodenseitigen, eine Türschnauze 8 bildenden Rand hinter eine im Bereich einer Unterkante
der Beschickungsöffnung von einem Spülbehälterboden 2 hochgezogene Schürze 3.
Erfindungsgemäß ist in dem Bereich zwischen der Spülbehälterschürze 3 und der Innentür 7
eine Türleiste 10 angeordnet ist. Diese Türleiste 10 verläuft in Einbaulage im wesentlichen
oberhalb der Spülbehälterschürze 3. Die Türleiste 10 endet in Schließstellung (siehe Fig. 1)
auch oberhalb der Spülbehälterschürze 3 mit einer zu der Spülbehälterschürze 3 hin gerich
teten Abkantung 11. Die Türleiste 10 weist eine im wesentlichen einem entsprechenden
Kreisbogen um den Türdrehpunkt - um die Achse 4 - folgende Form auf, so daß bei einer
Bewegung der Tür 5 um die waagrechte Achse 4 die Türleiste 10 immer oberhalb der Spül
behälterschnauze 3 bleibt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Form der Türleiste 10
zur Vergünstigung der Herstellung nicht kreisbogenförmig sondern mit Kanten abgewinkelt.
Durch die oberhalb der Spülbehälterschürze 3, die das max. Füllniveau der erfindungsge
mäßen Haushalt-Geschirrspülmaschine darstellt, und vom Inneren des Spülbehälters 1 aus
gesehen hinter der mit ihrer Türschnauze 8 in Schließstellung unter das Niveau der Spülbe
hälterschürze 3 ragenden Innentür 7 angeordneten Türleiste 10 ist sichergestellt, daß
Spülflotte nicht auf die Türleiste 10 gelangen kann. Ein Einsehen der Türleiste 10 ist durch
die Abdeckung mit der Türschnauze 8 auch in Öffnungsstellung der Tür 5 nicht möglich.
An der Türleiste 10 liegt eine zwischen der Spülbehälterschürze 3 und der Türleiste 10 an
geordnete, gegen die Türleiste 10 vorgespannte Dichtung 15, im Ausführungsbeispiel mit ei
ner im wesentlichen nach oben vorragenden Dichtlippe 16 mit kleinem Querschnitt, an.
Durch die Verwendung der Dichtlippe 16 mit einem kleinen Querschnitt wird die Tür 5 bei der
Öffnungs- und Schließbewegung trotz der anliegenden Dichtung 15 leichtgängig gehalten.
Die Dichtung 15 weist ein Befestigungsteil 17 auf, das ein im wesentliches U-förmiges Profil
hat, mit dem die Dichtung 15 dadurch, daß es über das freie Ende der Spülbehälterschürze 3
geschoben ist, an der Spülbehälterschürze 3 befestigt ist.
Die Türleiste 10 ist im Bereich der Türschnauze 8 an der Innentür 7 dadurch befestigt, daß
sie mit zwischen Aussparungen 12 vorragenden Nasen 13 in zum Türinneren hin vorragen
den Ausklinkungen 9 in der Innentür 7 gesteckt ist (siehe Fig. 2).
Die Türleiste 10 ist aus einem im wesentlichen nicht elastischen Werkstoff, im gezeigten
Ausführungsbeispiel aus nichtrostendem Edelstahl, gefertigt.
Mit der Erfindung ist bei einer Haushalt-Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art
auf einfache Art und Weise ein sicherer und unsichtbarer Schutz des Türinnenraumes gegen
Aufsteigen von Feuchtluft geschaffen.
1
Spülbehälter
2
Spülbehälterboden
3
Spülbehälterschürze
4
Achse
5
Tür
6
Außentür
7
Innentür
8
Türschnauze
9
Ausklinkungen
10
Türleiste
11
Abkantung
12
Aussparung
13
Nase
15
Dichtung
16
Dichtlippe
17
Befestigungsteil
Claims (11)
1. Haushalt-Geschirrspülmaschine mit einer um eine waagrechte Achse verschwenkba
ren, schalenförmig aus einer Innentür und einer Außentür zusammengesetzten Tür
zum Verschließen einer Beschickungsöffnung eines Spülbehälters, wobei die Innentür
mit ihrem bodenseitigen, eine Türschnauze bildenden Rand hinter eine im Bereich ei
ner Unterkante der Beschickungsöffnung von einem Spülbehälterboden hochgezoge
ne Schürze greift,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Bereich zwischen der Spülbehälterschürze (3) und der Innentür (7) eine
Türleiste (10) angeordnet ist, die in Einbaulage im wesentlichen oberhalb der Spülbe
hälterschürze (3) verläuft und in Schließstellung oberhalb der Spülbehälterschürze (3)
endet und an der eine zwischen der Spülbehälterschürze (3) und der Türleiste (10) an
geordnete Dichtung (15) anliegt.
2. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtung (15) an der Spülbehälterschürze (3) befestigt ist.
3. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Befestigungsteil (17) der Dichtung (15) ein im wesentliches U-förmiges Profil
hat, das über das freie Ende der Spülbehälterschürze (3) geschoben ist.
4. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dichtung (15) gegen die Türleiste (10) vorgespannt ist.
5. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dichtung (15) eine im wesentlichen nach oben vorragende Dichtlippe
(16) aufweist, die gegen die Türleiste (10) vorgespannt ist.
6. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Türleiste (10) im Bereich der Türschnauze (8) an der Innentür (7)
befestigt ist.
7. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Türleiste (10) mit zwischen Aussparungen (12) vorragenden Nasen (13) in zum Türin
neren hin vorragenden Ausklinkungen (9) in der Innentür (7) gesteckt ist.
8. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Türleiste (10) eine im wesentlichen einem entsprechenden Kreisbo
gen um den Türdrehpunkt (4) folgende Form aufweist.
9. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Türleiste (10) in Schließstellung oberhalb der Spülbehälterschürze
(3) mit einer zu der Spülbehälterschürze (3) hin gerichteten Abkantung (11) endet.
10. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Türleiste (10) aus einem im wesentlichen nicht elastischen Werkstoff
gefertigt ist.
11. Haushalt-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Türleiste (10) aus nichtrostendem Edelstahl gefertigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999107086 DE19907086A1 (de) | 1999-02-19 | 1999-02-19 | Haushalt-Geschirrspülmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999107086 DE19907086A1 (de) | 1999-02-19 | 1999-02-19 | Haushalt-Geschirrspülmaschine |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19907086A1 true DE19907086A1 (de) | 2000-08-24 |
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ID=7898103
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19907086A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010097321A2 (de) | 2009-02-27 | 2010-09-02 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Haushaltsgeschirrspülmaschine |
| WO2010133514A1 (en) * | 2009-05-22 | 2010-11-25 | Arcelik Anonim Sirketi | A dishwasher |
| DE102011004085B4 (de) * | 2011-02-14 | 2016-09-22 | BSH Hausgeräte GmbH | Geschirrspülmaschine mit einer beweglichen Tür und zumindest einer Türdichtung |
| ITUA20163811A1 (it) * | 2016-05-25 | 2017-11-25 | Qs Group Spa | Sistema di tenuta di fondo per porta di lavastoviglie |
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1999
- 1999-02-19 DE DE1999107086 patent/DE19907086A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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