DE19907003A1 - Systembox für den Einsatz in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Systembox für den Einsatz in KraftfahrzeugenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Systembox für den Einsatz in Kraftfahrzeugen, vorzugsweise in Personenkraftwagen, PKW-Kombis und PKW-Kompakt-Varianten. DOLLAR A Die Systembox 1 ist als Kompakt- und Auswechselbaueinheit ausgebildet, die in ihren Front- und Heckbereichen 6, 15 mit Systemfächern 5, zur Aufnahme von einzelnen Funktionseinheiten 3 wie eines Computer-Laptops 7, eines Druckers 8, eines Scanners 9 sowie weiterer Büromittelfächer 10 und mit Funktionsbereichen als Fächer und Ablagen gestaltet, ausgebildet ist und der Systembox 1 in ihrem Frontbereich 6 ein Bedienplatz 14 zugeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Systembox für den Einsatz in Kraftfahrzeugen, vorzugsweise in
Personenkraftwagen, PKW-Kombis oder PKW-Kompakt-Varianten.
In der zurückliegenden Zeit hat sich immer mehr herausgebildet, daß Geschäftsleute und
Mitarbeiter im Außendienst einen Teil ihrer geschäftlichen Tätigkeiten, nämlich bestimmte
Büroarbeiten, im Kraftfahrzeug erledigen müssen.
Um diese Arbeiten ausführen zu können, benötigen sie entsprechende Organisations- und
Arbeitsmittel, wie sie in üblichen stationären Büros vorhanden sind. Dies bezieht sich so
wohl auf Telefon- und Faxgeräte, Diktiergeräte, CD-ROM-Abspielgeräte, Laptop, Compu
ter, Schreibmaterialien und weiteres Aktenmaterial.
Um diese Büromaterialien transportieren zu können und zur Verfügung zu haben, wurde
mit der DE 196 16 250 A 1 eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Bürohilfsmitteln für
den gewünschten Zugriff vorgestellt, bei der es sich um eine Vorrichtung handelt, die als
tragbarer Block mit mindestens einem Handgriff ausgebildet ist, wobei dieser Block in sei
ner Größe und in einer seiner Begrenzungen an die Kontur eines Kraftfahrzeug-Bei
fahrersitzes angepaßt ist. Der Block selbst ist mit Mitteln zum Anlegen des Sicherheits
gurtes eines Kraftfahrzeuges ausgestattet und besitzt an seiner Standfläche, an seinem
Boden, eine einfahrbare oder einklappbare Stütze für den Einsatz der Vorrichtung bzw.
des Blockes in den Zwischenraum zwischen einem Sitz und der Lehne eines Kraftfahr
zeuges, wobei die vorgestellte Lösung im weitesten Sinne einen Aufnahmebehälter in
Blockform darstellt, in dem einzelne Büro- und Organisationsmittel eingelagert werden
können. Zur Handhabung der Büro- und Organisationsmittel müssen diese unmittelbar
aus der Box entnommen und in irgendeiner Weise auf Ablageflächen innerhalb des Kraft
fahrzeuges aufgelegt werden, damit diese Geräte bedient werden können.
Mit dieser Box wird zwar ein ausreichend sicherer Transport von Büromitteln gewähr
leistet, jedoch ist ihre Handhabung eben sehr aufwendig.
Eine ähnlich ausgeführte Einrichtung ergibt sich aus der DE 197 26 835 C1, in der eine
Ablage zur Befestigung im Innenraum eines Kraftfahrzeuges, insbesondere für Büro- und
Organisationsmittel, wie beispielsweise Laptops und Notebook beschrieben wird. Diese
Einrichtung ist ähnlich der Form eines Koffers ausgeführt und auf dem Beifahrersitz instal
lierbar. Um Büro- und Organisationsarbeiten vom Fahrersitz des jeweiligen Kraft
fahrzeuges aus erledigen zu können, wird beschrieben, daß sich die Ablage aus einem
Grundkörper und einer Unterlage für die Büroorganisationsmittel zusammensetzt. Der
Grundkörper stützt sich mit seiner Unterseite auf der Sitzfläche des Beifahrersitzes ab,
während die Unterlage in veränderbarer Position und vorzugsweise schwenkbar an dem
Grundkörper befestigt ist. An bzw. auf dieser Unterlage sind das Notebook oder das Lap
top befestigt, und die Unterlage kann aus dem Grundkörper entnommen und auf diesem
positioniert werden, wobei die verschiedenen Positionen eingenommen werden können,
damit der Fahrer von seinem Fahrersitz das Notebook oder das Laptop bedienen kann.
Nachteilig bei dieser Ausführung ist, daß auch hier keine bequeme Arbeitsstellung des
Bedienenden gegeben ist und im weitesten Sinne immer nur ein Büromittel im Gehäuse
transportiert und auf der Unterlage in Arbeitsposition gebracht werden kann.
Eine weitaus günstigere Variante der Ausbildung eines sogenannten rollenden Büros ist in
der GB 2 299 016 A beschrieben.
Die hier vorgestellte Lösung bezieht sich auf die Installation eines sogenannten Decks, in
denen verschiedene Büromittel und Bürogeräte installiert sind. Das Deck ist dabei fester
Bestandteil derart ausgerüsteter Fahrzeuge, insbesondere in M.P.V.s (multi purpose ve
hicles).
Durch die Anordnung eines derartigen Decks wurde im weitesten Sinne ein mobiles Büro
geschaffen, wobei diese Lösung mit dem Nachteil behaftet ist, daß hier ein stationärer
Einbau notwendig ist, somit die Variations- und Einsatzmöglichkeiten eines derartigen
Gerätes sehr begrenzt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Systembox für den Einsatz in
Kraftfahrzeugen, vorzugsweise in Personenkraftwagen, PKW-Kombis oder PKW-
Kompakt-Varianten zu entwickeln, die eine Vielzahl von Büro- und Organisationsmitteln in
sich vereinigt und als kompakte Einheit ausgeführt und somit auswechselbar in Kraft
fahrzeugen eingesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung vorteilhaft weiterbilden, sind den nachgeordneten
Unteransprüchen zu entnehmen.
So wurde eine Systembox geschaffen, die als komplette Baueinheit in Kraftfahrzeugen
installiert werden kann. Dies in der Art und Weise, daß je nach Art des Personenkraft
wagens diese Systembox, beispielsweise bei einer Variant-Kombi-Ausführung, im hinteren
Bereich des Kraftfahrzeuges eingesetzt wird, während gleichfalls die Möglichkeit besteht,
bei einer PKW-Normalausführung diese Systembox in den Bereich der hinteren Sitzreihe
zu installieren, wobei eine besonders vorteilhafte Handhabung der Systembox dann mög
lich ist, wenn der Bedienende unmittelbar im Frontbereich dieser Systembox seinen Ar
beitsplatz hat, was realisiert wird, indem der Bedienplatz, ein normaler PKW Platz, so in
nerhalb des Kraftfahrzeuges angeordnet wird, daß der Bedienende auf den Frontbereich
der Systembox schaut, d. h. der Bedienende sitzt direkt vor der Systembox, aber entge
gen der Fahrtrichtung.
Dabei kann der Bedienplatz unmittelbar in der zweiten Sitzreihe, aber auch in der ersten
Sitzreihe, auf der Beifahrerseite installiert werden. Die Installation bzw. Anordnung des
Bediensitzes erfolgt dabei in allgemein üblicher Art, indem lediglich eine Drehung des je
weiligen Sitzes erfolgt und in den vorhandenen Befestigungseinrichtungen arretiert wird.
Die Systembox ist so ausgestattet, daß sie sowohl die gebräuchlichen Büro- und Organi
sationsmittel für den Betrieb eines mobilen Büros in einem Kraftfahrzeug enthält, aber
auch so ausgeführt ist, daß andere Funktionseinheiten, die für den privaten oder Freizeit
bereich benötigt werden, in dieser Systembox Aufnahme finden.
Dazu ist die Systembox in einen Frontbereich und in einen Heckbereich unterteilt. Im
Frontbereich befinden sich die für Büroarbeiten erforderlichen Einrichtungen, während
sich im Heckbereich die Funktionseinheiten wie Ablagefächer für Kleidungsstücke und
Campingartikel befinden und ferner die Systembox in diesem Bereich so ausgebildet ist,
daß beispielsweise Kleidersäcke in dieser Systembox Aufnahme finden, so daß mit dieser
vorgeschlagenen Lösung eine komplexe Einheit geschaffen wurde, die sowohl für berufli
che und geschäftliche Belange verwendet werden kann, aber auch in gewissem Maße für
den privaten Freizeitbereich bzw. in der Kombination seine Vorteile zum Tragen kommen.
Die Systembox ist in ihrer gehäuseartigen Ausbildung so gestaltet, daß sie unmittelbar in
den entsprechenden Fahrzeugen Aufnahme findet und eingesetzt werden kann. Bei Kom
bi-Variant-Ausführungen entspricht das Design der Systembox der Heckklappen-Kontur
und wird sich mit Facelift ändern bzw. sich anpassen.
Mit nachfolgendem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Systembox,
Fig. 2 die Einordnung der Systembox in einen PKW,
Fig. 3 eine Ansicht auf den Heckbereich eines PKW's mit eingeordneter
Systembox.
Die Darstellung nach Fig. 1 verdeutlicht die kompakte Ausführung der vorgestellten Sy
stembox 1 und zeigt den Frontbereich 6 dieser Systembox 1. Im Gehäuse 2 der System
box 1 sind in den Systemfächern 5 die einzelnen Funktionseinheiten 3 vorgesehen, die in
der Gesamtheit das mobile Büro dokumentieren.
So sind in den einzelnen Systemfächern 5 ein Laptop-Computer 7, ein Drucker 8, ein
Scanner 9 und auch ein Zweithöreranschluß 11 installiert, wobei neben diesen genannten
Funktionseinheiten 3 weitere Geräte in dieser Systembox 1 eingeordnet werden können.
So ist, wie in der Fig. 1 gezeigt, ein Systemfach 5 als Büromittelfach 10 ausgebildet, in
dem gewisse Büromaterialien eingelagert werden können. Hier ist aber auch die Möglich
keit gegeben, weitere Bürogeräte wie Faxgeräte und Fotokopierer zu installieren. Durch
aus denkbar ist auch, in einem derartigen Systemfach 5 einen direkten Telefonanschluß
zu installieren.
Gezeigt ist die Systembox 1 im Betriebszustand, die Klapptüren 4 sind dabei herunter
geklappt und dienen in dieser Position als Arbeits- und Ablageplätze, wobei die linke
Hälfte der Systembox als Bedienplatz 14 ausgebildet ist, da unterhalb des sich in Arbeits
position auf der Klapptür 4 befindlichen Computers 7 eine Öffnung 12 vorgesehen ist, in
die der vor dem Computer sitzende Bediener seine Füße einordnen kann, um eine gute
Sitzposition und Arbeitsstellung zu haben.
Eine weitere Funktionseinheit 3 ist in Form einer Kühlbox 13 ausgebildet, welche nicht
unmittelbar als direktes Arbeitsmittel dient, allerdings bei längeren Fahrten, auch über
mehrere Tage, als Vorratsbehälter von Lebensmitteln sehr von Vorteil ist.
Wie bereits oben erwähnt, beinhaltet die Systembox 1 im weitesten Sinne mehrere Funk
tionssysteme, nämlich einmal die notwendigen Funktionseinheiten 3 eines Büros, die im
Frontbereich der Systembox 1 angeordnet sind und vorstehend beschrieben wurden und
zum anderen Funktionseinheiten für den Freizeit- und privaten Bereich. Diese Funktions
einheiten sind im hinteren, im Heckbereich 15 der Systembox 1 vorgesehen.
Die Anordnung und Ausbildung der einzelnen Funktionsbereiche 16 im Heckbereich 15
ergibt sich aus der Fig. 3, in der auch die unmittelbare Einbindung einer Systembox 1 in
einen PKW, hier einen Kombi mit geöffneter Hecktür 20, gezeigt ist.
Diese Funktionsbereiche 16 sind entsprechend ihrer Art und Funktionen als Fächer und
Ablagen 17 ausgebildet, die mittels Rollos oder Jalousien 18 nach außen verschlossen
werden können.
Ferner ist die Möglichkeit gegeben, in diesem Heckbereich 15 an oder in der Systembox
1 weitere Gegenstände zu installieren und aufzubewahren, so beispielsweise einen Klei
dersack 19.
Bei der Gestaltung der Systembox 1 fand Berücksichtigung, daß durch die zeitweilige Ein
ordnung der Systembox 1 in einen PKW es keiner Veränderungen am PKW selbst bedarf,
so daß die Funktion des Kraftfahrzeuges selbstverständlich erhalten bleibt, was in der
Fig. 3 dadurch dokumentiert wird, daß genügender Stauraum 26 vorhanden ist, um, wie
hier gezeigt, beispielsweise einen PKW-Ersatzreifen aufnehmen zu können.
Die gesamte Systembox 1 wird auf den Boden des Kraftfahrzeuges aufgesetzt und in die
sen hineingeschoben, und nach Erreichen ihrer Endposition wird diese Systembox 1 über
die vorgesehenen Befestigungselemente 27 zum PKW-Boden befestigt, wodurch ein si
cherer Halt der Systembox 1 gegeben ist. In den vorhandenen Ösen finden die Sicher
heitsgurte für die hintere Sitzreihe Aufnahme, d. h. die Sicherheitsgurte werden in diesen
Ösen 28 eingehakt.
Mit der schematischen Darstellung nach Fig. 2 soll verdeutlicht werden, wie die System
box 1 in den Heckbereich eines Kraftfahrzeuges 21 eingeordnet werden kann, wobei es
sinnvoll ist, vorzugsweise PKW-Kombis oder PKW-Kompaktausführungen mit einer derar
tigen Systembox 1 auszubilden, da diese Fahrzeugtypen die Gewähr geben, daß auch der
Bedienende des mobilen Büros genügend Arbeitsfreiheit besitzt, um die in der Systembox
1 vorhandenen Funktionseinheiten 3 entsprechend handhaben zu können.
Ferner ergibt sich aus dieser Darstellung, daß der Fahrersitz 22 und der Beifahrersitz 23
in ihren Positionen innerhalb des Kraftfahrzeuges 21 nicht verändert werden müssen,
eventuell ist der Beifahrersitz 23 in seine vorderste Position zu verbringen, damit auf der
zweiten Sitzreihe der eine Sitz, nämlich der Bedienersitz 25, entgegen der Fahrtrichtung
gedreht und derart positioniert werden kann, daß halt der Bedienende eine günstige Sitz-
und Arbeitsposition zur Systembox 1 einnehmen kann.
Der zweite Sitz 24 auf der zweiten Sitzreihe bleibt dabei in seiner Position, dieser kann
vorteilhafterweise dann noch als Ablageplatz genutzt werden.
Zur Betreibung der Systembox 1 als mobiles Büro ist diese Systembox 1 mit elektrischen
Anschlüssen versehen, über die die Funktionseinheiten 3 der Systembox 1 mit der erfor
derlichen Energie versorgt werden. Erfolgt der Anschluß an die Autobatterie, wird das ge
samte System mit der Leistung der Autobatterie von 12 V versorgt, so daß die Betreibung
des mobilen Büros ohne fremde Energiequelle möglich ist.
Um die Systembox 1 auch unabhängig von einer Autobatterie betreiben zu können, ist
einer der elektrischen Anschlüsse als ein 220 V-Netzanschluß ausgebildet, so daß die
gesamte Systembox 1 auch unabhängig von einer Autobatterie betrieben werden kann.
Schließlich ist das so geschaffene mobile Büro so ausgeführt, daß der Anschluß bzw. der
Zugriff auf das Internet möglich ist und für die Bürotätigkeiten genutzt werden kann.
Claims (7)
1. Systembox für den Einsatz in Kraftfahrzeugen und zu deren Funktions
erweiterung, insbesondere für Büro- und Organisationsmittel, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Systembox (1) als kompakte und auswechselbare Baueinheit ausgebildet ist,
die in ihren Front- und Heckbereichen (6; 15) mit Systemfächern (5), zur Aufnahme
von einzelnen Funktionseinheiten (3) wie eines Computer-Laptops (7), eines Druc
kers (8), eines Scanners (9) sowie weiteren Büromittelfächern (10) und mit Funkti
onsbereichen als Fächer und Ablagen gestaltet, ausgebildet ist und der Systembox
(1) in ihrem Frontbereich (6) ein Bedienplatz (14) zugeordnet ist.
2. Systembox nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Systembox (1) mit einem Anschluß zur Einspeisung der Energie aus der Kfz-
Batterie sowie einem 220 V-Netzanschluß ausgerüstet ist und zusätzliche Einrich
tungen wie Fax- und Kopiergeräte sowie Telefongeräte in der Systembox (1) ein
ordbar sind.
3. Systembox nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Systembox (1) über einen Internet Anschluß verfügt, mit Antennen
einrichtungen ausgerüstet ist und eine auf der Bedienseite (14) vorgesehene Öff
nung 12 besitzt.
4. Systembox nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Funktionseinheiten (3) im Frontbereich (6) der Systembox (1) über Klapptüren
(4) verschließbar sind, die in abgesenkter Stellung als Arbeitsplätze ausgebildet
sind.
5. Systembox nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
dem Bedienplatz (14) ein als Bediensitz (25) fungierender PKW-Sitzplatz zugeord
net ist, der entgegen der Fahrtrichtung in der zweiten Sitzreihe auswechselbar
und/oder drehbar angeordnet ist.
6. Systembox nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dem Heckbereich der Systembox (1) weitere Funktionsbereiche (16), beispielswei
se Garderobeneinrichtungen in Form von aufhängbaren Kleidersäcken (19) zuge
ordnet sind, ferner die Systembox (1) mit einer Kühlbox (13) ausgerüstet ist und
das Gehäuse (2) der Systembox (1) der Innenform des Heckbereiches von Perso
nenkraftwagen angepaßt ist, seine äußere Ausbildung im weitesten Sinne der
Kontur der Hecktür (20) entspricht und sich mit dem Facelift ändert bzw. diesem
angepaßt ist.
7. Systembox nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Systembox (1) zum besseren Handling mit Griffbügeln oder Ösen (28) ausge
rüstet ist und über Befestigungselemente (27) zum Boden des Kraftfahrzeuges po
sitioniert und befestigt wird.
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