DE19907671A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten Gases - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten GasesInfo
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Abstract
Vorrichtung zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten Gases, mit Mitteln zur Erhöhung des Stickstoffanteils eines stickstoffhaltigen Gasgemisches, insbesondere Luft, und Mitteln zur Zugabe von Sauerstoff und/oder Wasserstoff zu dem stickstoffreichen Gasgemisch, wobei die Mittel zur Erhöhung des Stickstoffanteils eine gasdurchlässige Membran aufweisen, mittels welcher eine Auftrennung von Stickstoff und Sauerstoff stattfindet, wobei die Membran zwischen einem ersten Raum, in welchen das stickstoffhaltige Gasgemisch einbringbar ist, und einem zweiten Raum, aus welchem das stickstoffreiche Gas abführbar ist, angeordnet ist, sowie ein DOLLAR A Verfahren zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten Gases, mit folgenden Schritten: DOLLAR A - Erhöhung des Stickstoffanteils eines stickstoffhaltigen Gasgemisches, insbesondere Luft, mittels Diffusion des stickstoffhaltigen Gasgemisches durch eine gasdurchlässige Membran, mittels welcher eine Auftrennung von Stickstoff und Sauerstoff stattfinden, DOLLAR A - Zugeben von Sauerstoff und/oder Wasserstoff zu dem durch die Membran hindurchdiffundierten stickstoffreichen Gas.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein
Verfahren zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit ge
ringen Mengen Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten Ga
ses.
Für verschiedene technische Anwendungen, wie etwa zur Herstel
lung chromogener Glasschichten im mobilen als auch im statio
nären Bereich ist es notwendig, in kompakter und preisgünsti
ger Weise ein stickstoffreiches, wahlweise mit geringen Mengen
Sauerstoff oder Wasserstoff versetztes Gas zur Verfügung zu
stellen. Mit einem derartigen Gas ist es beispielsweise bei
chromogenen Glasschichten (mit chromogenen Schichten ausgebil
dete Glasscheiben) möglich, entsprechend der Beaufschlagung
des stickstoffreichen Gases mit Sauerstoff oder Wasserstoff
eine veränderliche Lichtdurchlässigkeit der Glasschichten her
beizuführen (hierbei wirkt das Gas entsprechend seinem H2- oder
O2-Gehalt oxidierend bzw. reduzierend). Erfolgt beispielsweise
eine verstärkte Versetzung des stickstoffhaltigen Gasgemisches
mit Sauerstoff, kommt es zu einer Aufhellung, und entsprechend
bei der Verwendung von Wasserstoff zu einem Verdunkeln des
Glases. Im Automobilbereich werden chromogene Glasschichten
beispielsweise dadurch realisiert, daß derartige Gasgemische
in Kanäle, welche zwischen Doppelscheiben geführt und mit ent
sprechenden chromogenen Schichten beschichtet sind, eingeführt
werden.
Üblicherweise werden, da die Versorgung eines Doppelscheiben
systems mit Gasen sich sehr aufwendig gestaltet, chromogene
Glasscheibensysteme mittels Beaufschlagung der Scheiben bzw.
auf den Scheiben ausgebildeter elektrochromischer Filme durch
elektrische Ströme realisiert. Ein derartiges System ist bei
spielsweise aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 411 879
A2 bekannt. Diese Systeme erweisen sich jedoch in der Praxis
als relativ teuer und aufwendig.
Herkömmlicherweise erfolgt die Bereitstellung eines stick
stoffreichen, mit kleinen Mengen Sauerstoff oder Wasserstoff
versetzten Gases durch Erzeugung von sauerstoff- oder wasser
stoffhaltigen Gasmengen über Elektrolyseverfahren oder aus
Druckflaschen, wobei der erzeugte Sauerstoff bzw. Wasserstoff
anschließend aus Druckflaschen erhaltenem Stickstoff zugeführt
wird. Insbesondere für den mobilen Bereich erweisen sich der
artige Systeme als groß und schwer bauend und somit ungeeig
net.
Aufgabe der Erfindung ist daher eine möglichst unaufwendige
Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit Sauerstoff
und/oder Wasserstoff versetzten Gases, insbesondere zur Ver
wendung im mobilen Bereich.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merk
malen des Patentanspruchs 1 sowie durch ein Verfahren mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 8.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der Un
teransprüche.
Erfindungsgemäß ist nun eine Vorrichtung zur Bereitstellung
eines stickstoffreichen, mit Sauerstoff und/oder Wasserstoff
versetzten Gases mit einem sehr kompakten Aufbau zur Verfügung
gestellt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie das erfin
dungsgemäße Verfahren zeichnen sich insbesondere durch einen
sehr geringen Energieaufwand zur Erzeugung der jeweiligen Kom
ponenten des Gases, insbesondere zur Erzeugung des stickstoff
reichen Gases, aus. Zur Erhöhung des Stickstoffanteils in dem
stickstoffhaltigen Gasgemisch weist die erfindungsgemäße Vor
richtung eine gasdurchlässige Membran auf, mittels welcher ei
ne Auftrennung von Stickstoff und Sauerstoff stattfindet, bzw.
durch welche bevorzugt Stickstoff hindurchdiffundierbar ist,
wobei die Membran zwischen einem ersten Raum, in welchem das
stickstoffhaltige Gasgemisch einbringbar ist, und einem zwei
ten Raum, aus welchem das stickstoffreiche Gas abführbar ist,
angeordnet ist. Durch Verwendung einer derartigen Membran läßt
sich in einfacher, energetisch sehr günstigen Weise aus einem
stickstoffhaltigen Gasgemisch, beispielsweise Luft, ein stick
stoffreiches Gas herstellen. Es sei angemerkt, daß die Begrif
fe "Gas" bzw. "Gasgemisch" tatsächlich (aus Gründen der Les
barkeit) jeweils für Gasgemische verwendet werden, da selbst
verständlich auch die durch die Membran diffundierten Gaspar
tikel ein "Gasgemisch" darstellen.
Es ist besonders bevorzugt, daß die gasdurchlässige Membran
als Hohlfaserbündel ausgebildet ist. Ein derartiges Hohlfaser
bündel erweist sich bei der praktischen Verwendung als beson
ders robust und störungsunanfällig. Ferner baut es sehr klein,
so daß es auf kleinem Raum eine sehr effektive Diffusion des
stickstoffhaltigen Gasgemisches von dem ersten Raum in den
zweiten Raum ermöglicht.
Zweckmäßigerweise sind die Mittel zur Zugabe von Sauerstoff
und/oder Wasserstoff derart ausgebildet, daß sie mit dem zwei
ten Raum kommunizieren. Hierdurch kann in einfacher Weise dem
durch die Membran hindurch diffundierten stickstoffreichen Gas
die gewünschte Menge an Sauerstoff oder Wasserstoff zugegeben
werden.
Es ist bevorzugt, daß die Mittel zur Zugabe von Sauerstoff
und/oder Wasserstoff eine Einrichtung zur elektrolytischen
Gewinnung von Sauerstoff und Wasserstoff aus Wasser aufweisen,
wobei die erzeugten Mengen Sauerstoff bzw. Wasserstoff selek
tiv dem zweiten Raum zuführbar sind. Durch diese Maßnahmen
sind die gewünschten zuzusetzenden Gasmengen in einfacher und
preiswerter Weise bereitstellbar.
Zweckmäßigerweise ist die Zufuhr von Sauerstoff und/oder Was
serstoff zu dem zweiten Raum jeweils mittels eines Ventils re
gelbar bzw. unterbrechbar. Durch die Verwendung derartiger
Ventile kann in sehr einfacher Weise die gewünschte Menge Sau
erstoff und/oder Wasserstoff dem stickstoffreichen Gas zugege
ben werden. In der Regel werden derartige Ventile so betrieben
werden, daß zu einem Zeitpunkt nur jeweils eines einen Gas
durchfluß gestattet.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist der erzeugte Sauerstoff und/oder der erzeugte
Wasserstoff vor seiner Zufuhr zu dem stickstoffreichen Gas
zwischenspeicherbar. Hierdurch kann beispielsweise gewährlei
stet werden, daß die Einrichtung zur elektrolytischen Gewin
nung von Sauerstoff und Wasserstoff aus Wasser nicht ständig,
sondern nur bei Bedarf betrieben werden muß.
Zweckmäßigerweise ist der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein
Katalysator nachschaltbar, der den in dem stickstoffreichen
Gas enthaltenen Sauerstoff mit dem erzeugten Wasserstoff so
weit abreagiert, daß nur noch geringste Mengen Sauerstoff im
Gasstrom enthalten sind. Ziel hierbei ist das Unterschreiten
der Explosionsgrenze des stickstoffreichen Gases. Zu diesem
Zwecke muß über die Elektrolyse mehr Wasserstoff erzeugt wer
den, als Sauerstoff durch die Membran, welche den ersten und
zweiten Raum miteinander verbindet, hindurchdiffundiert.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrich
tung wird nun im einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische seitliche Schnittansicht einer
bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Bereitstellung eines stickstoffrei
chen, mit Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetz
ten Gases.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf. In
dieses Gehäuse 1 ist ein Hohlfasermembranbündel 2 eingebracht,
welches einen mit einem Lufteingangskanal 3 kommunizierenden
ersten Raum 4 von einem mit einem Gasausgangskanal 5 kommuni
zierenden zweiten Raum 6 trennt. Das heißt, Gaspartikel, wel
che durch die einzelnen Hohlfasermembrane durch das Hohlfaser
membranbündel 2 diffundieren, treten von dem ersten Raum 4 in
den zweiten Raum 6 über. Gaspartikel, welche nicht durch die
Hohlfasern des Hohlfasermembranbündels 2 hindurchdiffundieren,
treten aus einem Luftausgangskanal 7 (welcher mit dem ersten
Raum 4 kommuniziert) wieder aus dem Gehäuse 1 aus.
Das Hohlfasermembranbündel 2 ist derart ausgelegt, daß bevor
zugt der in der Luft enthaltene Stickstoff durch die einzelnen
Hohlfasermembrane hindurchdiffundiert. Hieraus folgt, daß das
den zweiten Raum 6 durchströmende Gasgemisch bzw. Gas ein
stickstoffreiches bzw. mit Stickstoff angereichertes Gas ist.
Zur Bewerkstelligung eines ausreichenden Durchsatzes durch das
Hohlfasermembranbündel 2 steht die in dem ersten Raum 4 vor
liegende bzw. eingeführte Luft unter einem Überdruck.
Zur Anreicherung des stickstoffreichen Gases, welches aus dem
Gasauslaßkanal 5 ausströmt, mit Sauerstoff oder Wasserstoff
weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ferner eine Einrichtung
zur elektrolytischen Gewinnung von Wasserstoff und Sauerstoff
aus Wasser auf, welche insgesamt mit 8 bezeichnet ist. Diese
Einrichtung 8 besteht aus einem mit Wasser auffüllbaren Raum,
welcher mittels einer Membran 9 in zwei Teilräume 8a, 8b ge
teilt ist, wobei der Raum insgesamt bzw. seine Teilräume 8a,
8b mittels einer Membran 10 von dem zweiten Raum 6 getrennt
sind. Die Membranen 9, 10 sind für Gas durchlässig, für Flüs
sigkeiten, insbesondere Wasser, jedoch undurchlässig.
In den Teilräumen 8a, 8b sind jeweils Elektroden 20 (Anode
bzw. Kathode) zur Durchführung einer Elektrolyse zur Gewinnung
von Wasserstoff und Sauerstoff in an sich bekannter Weise an
geordnet. Es sei im folgenden angenommen, daß der Teilraum 8a
zur Erzeugung von Sauerstoff und der Teilraum 8b zur Erzeugung
von Wasserstoff dient. Der in den jeweiligen Teilräumen er
zeugte Sauerstoff bzw. Wasserstoff tritt durch die Membran 10
(aufgrund von Diffusionseffekten) hindurch und wird hierdurch
dem den zweiten Raum 6 durchströmenden stickstoffreichen Gas
zugegeben. Mittels Ventilen 11, 12 sind die jeweiligen Sauer
stoff- bzw. Wasserstoff-Gasströme, welche dem stickstoffrei
chen Gas beigefügt werden, regelbar bzw. unterbrechbar. Es ist
beispielsweise denkbar, die mittels Elektrolyse erzeugten Gase
in besonders hierfür ausgelegten (nicht dargestellten) Zwi
schenspeicherbereichen zu speichern. Hierdurch kann erreicht
werden, daß die Einrichtung 8 zur elektrolytischen Gewinnung
von Sauerstoff und Wasserstoff nur bei Bedarf betrieben werden
muß. Durch diese Maßnahme ist es zum Beispiel möglich, auch zu
Zeiten, zu denen der Motor eines Kraftfahrzeuges nicht einge
schaltet ist, die gewünschte Gasversorgung zum Betreiben eines
chromogenen Glasscheibensystems mit nur sehr geringem Energie
aufwand aufrechtzuerhalten. Selbstverständlich ist es auch
möglich, eine derartige Wirkung durch entsprechende Ausbildung
der Räume zwischen den jeweiligen Ventilen 11, 12 und der Mem
bran 10 zu erzielen.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit
Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten Gases, mit Mitteln
(2) zur Erhöhung des Stickstoffanteils eines stickstoffhalti
gen Gasgemisches, insbesondere Luft, und Mitteln (8) zur Zuga
be von Sauerstoff und/oder Wasserstoff zu dem stickstoffrei
chen Gasgemisch,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (2) zur Erhöhung des Stickstoffanteils eine
gasdurchlässige Membran aufweisen, mittels welcher eine Auf
trennung von Stickstoff und Sauerstoff stattfindet, wobei die
Membran zwischen einem ersten Raum (4), in welchen das stick
stoffhaltige Gasgemisch einbringbar ist, und einem zweiten
Raum (6), aus welchem das stickstoffreiche Gas abführbar ist,
angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die gasdurchlässige Membran als Hohlfasermembranbündel (2)
ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mittel (8) zur Zugabe von Sauerstoff
und/ oder Wasserstoff mit dem zweiten Raum (6) kommunizieren
bzw. verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel (8) zur Zugabe von Sauerstoff
und/oder Wasserstoff eine Einrichtung zur elektrolytischen Ge
winnung von Sauerstoff und Wasserstoff aus Wasser aufweisen,
wobei die erzeugten Mengen Sauerstoff und Wasserstoff selektiv
dem zweiten Raum (6) zuführbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zufuhr von Sauerstoff und/oder Wasser
stoff zu dem zweiten Raum (6) jeweils mittels eines Ventils
(11, 12) regelbar bzw. unbrechbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der erzeugte Sauerstoff und/oder Wasser
stoff vor seiner Zufuhr zu dem stickstoffreichen Gasgemisch
zwischenspeicherbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ihr ein Katalysator nachschaltbar ist, der
den in dem stickstoffreichen Gas enthaltenen Sauerstoff mit
dem erzeugten Wasserstoff so weit abreagiert, daß nur noch ge
ringste Mengen an Sauerstoff im Gas bzw. Gasstrom vorhanden
sind.
8. Verfahren zur Bereitstellung eines stickstoffreichen, mit
Sauerstoff und/oder Wasserstoff versetzten Gases, mit folgen
den Schritten:
- - Erhöhung des Stickstoffanteils eines stickstoffhaltigen Gas gemisches, insbesondere Luft, mittels Diffusion des stick stoffhaltigen Gasgemisches durch eine gasdurchlässige Mem bran, mittels welcher eine Auftrennung von Stickstoff und Sauerstoff stattfindet,
- - Zugeben von Sauerstoff und/oder Wasserstoff zu dem durch die Membran hindurchdiffundierten stickstoffreichen Gases.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
dem stickstoffreichen Gas zuzugebende Sauerstoff oder Wasser
stoff mittels Elektrolyse aus Wasser gewonnen wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der in dem stickstoffreichen Gas enthaltene
Sauerstoff mittels eines nachgeschalteten Katalysators mit dem
erzeugten Wasserstoff so weit abreagiert wird, daß nur noch
sehr geringe Mengen an Sauerstoff im stickstoffreichen Gas
vorhanden sind.
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|---|---|---|---|
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0586018A1 (de) * | 1992-09-04 | 1994-03-09 | Aquilo Gas Separation B.V. | Verfahren zur Gewinnung von Stickstoff aus Luft |
| DE4446774A1 (de) * | 1994-12-24 | 1996-06-27 | Messer Griesheim Gmbh | Vorrichtung zur Erzeugung von weitgehend inertem Druckgas, inbesondere für die Befüllung von Reifen |
-
1999
- 1999-02-23 DE DE19907671A patent/DE19907671A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP0586018A1 (de) * | 1992-09-04 | 1994-03-09 | Aquilo Gas Separation B.V. | Verfahren zur Gewinnung von Stickstoff aus Luft |
| DE4446774A1 (de) * | 1994-12-24 | 1996-06-27 | Messer Griesheim Gmbh | Vorrichtung zur Erzeugung von weitgehend inertem Druckgas, inbesondere für die Befüllung von Reifen |
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