DE19906714A1 - Verfahren und Einrichtung zum Einhängen von Büchern - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Einhängen von BüchernInfo
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Abstract
Die einzuhängenden Blocks werden durch Sattelbleche vertikal transportiert. Die bereitliegende Decke wird von Einhängezangen mit Saugleisten aufgenommen und während der Aufwärtsbewegung in fixierter Position an den Buchblock angeklappt. Der Buchblock wird durch Ausrichtelemente, die auf die Blockrückenkanten wirken, genau zur Einhängezange positioniert. Nach dem Anklappen der Decke übernimmt eine Anrollwalze die Fixierung von Decke und Block und sorgt für das Anrollen der Decke. DOLLAR A Es kann durch Modifizierung der Position der Schwenkachse der Saugleisten ein Einhängeergebnis von äußerst straff bis sehr hohl im Rückenbereich erreicht werden.
Description
Beim Einhängen werden Buchblock und Decke zusammengefügt und miteinander verklebt.
Gemäß dem Stand der Technik geschieht das während einer durchlaufenden vertikalen
Förderbewegung. Die Decken werden dabei zunächst passend zu den Blocks, die rittlings von
Sattelblechen Blockrücken nach oben in Blockmitte aufgenommen sind, positioniert.
Bei der vertikalen Förderbewegung werden nun die Decken an die beleimten Seiten die
Buchblocks angeklappt. Beim weiteren Transport erfolgt ein Anrollen der Decken an die
Blocks.
Bei dieser Arbeitsweise gemäß Stand der Technik treten bei verschiedenen zu verarbeitenden
Produkten Probleme auf, die zu Qualitätsmängeln insbesondere unpräzises Einhängen führen.
Die auf den Sattelblechen befindlichen Blocks werden nur in Blockmitte von den
Sattelblechen getragen. Die Seiten des Rückens können je nach Eigenspannung durch
Verlagerung der Blocks unterschiedlich hoch hängen. Das führt natürlich zu Differenzen beim
Einhängen zwischen Vorderseite und Rückseite. Die Aufnahme auf den Flügelblechen ist
auch keine Gewähr dafür, daß der Blockrücken sich parallel und stets in gleichem Abstand
zur Sattelblechoberkante befindet. Das Sattelblech dringt je nach Druck auf den Blockrücken
mehr oder weniger dicht bis an den Blockrücken ein. Das führt natürlich auch zu
Einhängedifferenzen.
Nach dem Stand der Technik trifft der Blockrücken zuerst auf den Schrenzbereich der
ausgerichtet plan liegenden Decke. Nach dem Kontakt und dem ersten Anheben der Decken
durch den Buchblock verliert die Decke sofort ihre Führung. Verschiebungen beim Umlegen
können nicht zuverlässig verhindert werden.
Zur Verbesserung des Positionierens der Decke am Buchblock sind verschiedene
Einrichtungen bekannt geworden, die die Decke im Falzbereich greifen und am Falz des
Buches ausrichten, wie z. B. in DE-OS 19 50 185 und in DE-PS 2 89 477 beschrieben.
Diese Lösungen haben den Nachteil, daß sie nur für Blocks mit angepreßtem Falz und Decken
mit Falzbereich geeignet sind. Für ein großes Spektrum von Produkten wie Plastikdecken,
Integraldecken und Decken ohne Pappenverstärkung im Rückenbereich sind sie unwirksam.
Bei der US 3394418 wird die Mitte des Rückenbereichs der Decke zentrisch auf den
Blockrücken gedrückt. Dabei werden Schiefstellungen der Rückenkanten durch
Blockverlagerung nicht berücksichtigt. Die Einrichtung lüftet auch wieder, bevor eine
Fixierung der beiden teile zueinander durch Anrollen erfolgt ist, so daß durch
Materialspannungen wieder Verschiebungen auftreten können.
Auch bei Produkten, deren Schrenz breiter ist als die Gesamtdicke des Buches, gibt es nach
dem Stand der Technik Einhängeungenauigkeiten, insofern, daß der Schrenz nach dem
Zusammenfügen nicht exakt winklig gegenüber der Blockfläche ist: Hierzu wird in GM
75 03 902 eine Lösung angeboten. Hierbei wird der Schrenzbereich beim Zusammenfügen
waagerecht gehalten. Schiefes Aufsatteln der Buchblocks wird jedoch nicht verhindert.
Bei verschiedenen Produkten z. B. Plastikdecken oder Decken, die im Rückenbereich keine
Pappenverstärkung haben, besteht oft der Wunsch des lockeren Einhängens, so daß sich die
Decke im Rückenbereich nach dem Zusammenfügen mehr oder weniger rund einstellt.
Nach dem Stand der Technik ist das nur undefiniert möglich und führt zu schwankenden
Ergebnissen.
Aufgabe der Erfindung ist es, für alle vorkommenden Deckenarten wie Feste Decken mit
steifem geraden oder mit vorgerundetem Schrenz, flexible Decken, Plastikdecken,
Integraldecken, Decken ohne Pappenversteifung im Rückenbereich, ein genaues Einhängen
zu erreichen und gleichzeitig definiert loses oder straffes Einhängen zu ermöglichen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Decke und Buchblock während des
Zusammenfügevorgangs zueinander in Position gehalten werden.
Deckenzufuhr und Blocktransport erfolgen in an sich bekannter Weise. Die Blocks werden
vertikal rittlings auf Sattelblechen mittig aufgenommen transportiert durch die
Deckenzufuhrebene hindurch und weiter, bis ein Anrollen der Decke an den Buchblock und
damit eine endgültige Fixierung erreicht ist.
Die ausgerichtete planliegende Decke wird von der Einhängezange durch Saugschienen
übernommen und dem Block durch eine synchrone Bewegung nachgeführt. Durch die
Saugschienen bleibt beim Einhängevorgang die Zuordnung der Decke zur Einhängezange
erhalten. Die Ausführung der Decke ist dabei gleichgültig, weil die Saugwirkung an der
Deckenfläche nahe dem Rückenbereich aufgebracht wird.
Die Fixierung durch die Sauger bleibt erhalten, bis nach dem Anklappvorgang der Kontakt
zur Blockfläche hergestellt ist und andere Mittel wie eine Andrückrolle die Fixierung
übernehmen.
Mit der Einhängezange wird der auf Sattelblechen aufgenommene Buchblock in Position
gedrückt, indem Rollen auf beide Kanten des Buchblocks drücken und diese auf genaue
Position zur Einhängezange bzw. zur Decke bringen. Das erfolgt wiederum bis zum Kontakt
der beiden zusammenzufügenden Teile wenn Andrückrollen die Fixierung fortsetzen. So wird
eine genaue Ausrichtung der Decke zum Blockrücken erreicht. Es ist dabei gleichgültig ob
der Block gerade oder gerundet ist und einen angepreßten Falz hat.
Verlagerungen der Blocks wirken sich nicht auf die Einhängegenauigkeit aus.
Fig. 1 zeigt die Aufnahme der Decke durch die Saugleiste und die Ausrichtung des
Buchblocks.
Fig. 2 zeigt den Endzustand der Anklappbewegung
Fig. 3 zeigt den Anrollvorgang
Die Decke 1 wird seitlich durch die Führungen 2 und zwischen Kopf und Fuß durch die
Korrekturfinger 3 gegen die den Korrekturfingern gegenüberliegenden Anschläge 4
ausgerichtet. Die Einhängezange 5 nimmt die ausgerichtete Decke mit der Saugleiste 6 auf
Der Block 7 wird von den Sattelblechen 8 in bekannter Weise mittig aufgenommen und
vertikal mit der Geschwindigkeit v transportiert. Bevor der Blockrücken die Decke erreicht,
wird diese mit der Einhängeeinrichtung derart vertikal beschleunigt, daß beim
Zusammentreffen Synchrongeschwindigkeit v des Satteltransports erreicht ist. Dabei legen
sich die Stützrollen 9 auf die Kanten des Blockrückens und drücken diesen in genaue
Position zur Buchzange bzw. zur Decke.
Beim Synchrontransport von Einhängezange und Sattelblech erfolgt ein Anklappen der
Decke. Die Klappbewegung erfolgt zunächst selbsteinstellend über die Schrägstellung der
Decke beim Anheben der Einhängezange abhängig von den Formatverhältnissen.
Danach erfolgt die Weiterschwenkung zwangsläufig durch Anlaufen der Rolle 10 gegen die
Druckschiene 11.
Die Schwenkung der Einhängezange erfolgt dabei um die Achse 12, die in der Nähe der
Blockrückenkante liegt. Die Achse 12 ist nur eine fiktive Drehachse, die sich als Mittelpunkt
der Bogenführung 13 ergibt. Die Lage der Drehachse 12 zur Blockrückenkante bestimmt die
Straffheit des Einhängens. Sie kann seitlich um das Maß a innerhalb oder außerhalb des
Blocks liegen. Außerhalb gibt lockeres, innerhalb straffes Einhängeergebnis. Dieser Einfluß
kann durch geringfügige Veränderung des Einstellung der Einhängezange auf Blockdicke
erreicht werden. Darüber hinaus kann die Drehachse auch in Transportbewegung gegenüber
dem Blockrücken versetzt sein, in dem der Antrieb der Einhängezange gegenüber dem
Sattelblechtransport vor- oder zurückgestellt wird. Liegt die Drehachse 12 oberhalb des
Blockrückens, wird am Rücken entsprechend hohl eingehängt, befindet sie sich unterhalb des
Blockrückens, wird straff eingehängt.
Auf dem Weg nach oben wird die Schwenkbewegung der Einhängezangen durch die
Druckschiene 11 mit Wirkung auf die Rolle 10 so weit vollführt, daß die Walze 14 die Decke
gegen den Buchblock drückt und damit die weitere Fixierung übernimmt. Siehe Fig. 2.
Die Decke ist am Rücken noch durch die Stützrollen 9 gegen die Rückenkanten gedrückt,
d. h. der Block ist ausgerichtet zur Einhängezange.
Die Sauger der Saugleiste 6 lüften und die Einhängezangen öffnen seitlich so weit um den
Hub h, daß die Sauger die Decke nicht mehr berühren und die Stützrollen 9 aus dem
Fahrbereich des Buches herausgeschwenkt sind. Bei hohlem Einhängen, wie es z. B. für
Plastikdecken gefordert wird, befindet sich an der Rückenkante eine Beule 15 im
Deckenmaterial, die umso größer ist, je hohler eingehängt wird. Die Stützrollen müssen so
weit lüften, daß sie beim Rückhub ohne Berührung an dieser Beule vorbeifahren. Siehe Fig. 3.
Während die Sattelbleche mit den aufsitzenden Büchern weiter kontinuierlich aufwärts
fahren, beginnt die Einfuhrzange nach einer Verzögerung mit dem Rückhub. Dabei bleibt die
Walze 14 in Kontakt zum Buch und rollt die Decke an. Die Anpreßkraft dabei wird erzeugt
über Druckschiene 11 und Rolle 10.
Nachdem die Walzen das gesamte Format abgerollt haben, schwenkt die Einhängezange vor
Erreichen der unteren Endposition wieder zurück in die Waagerechte zwecks Aufnahme der
nächsten Decke. Dabei fährt die Rolle 10 gegen eine Steuerkurve 16, die so gestaltet ist, daß
der unterste Teil des Hubes mit waagerecht stehender Saugleiste erfolgt, um senkrechtes
Auftreffen der Saugleiste ohne irgendwelche Seitenbewegungen auf die bereitliegende Decke
zu erreichen. Die Einhängezange schließt wieder um den Hub h, nachdem sie auf dem Weg
nach unten das Buch passiert hat.
Da die Walzen 14 den rückennahen Bereich der Decke nicht anrollen, läuft der Block auf dem
Sattelblech nach erfolgtem Zusammenfügen durch ein leicht federndes Walzenpaar 17 mit
Ausnehmungen 17a. Die Ausnehmungen treffen immer genau auf den Falz des Buches.
Vorzugsweise ist die Oberfläche der Walzen 17 äußerst elastisch durch z. B. Schaumstoffbelag
und weist eine gegenüber der Transportgeschwindigkeit leicht erhöhte
Umfangsgeschwindigkeit auf, um Walkeffekte und das Schieben von Falten zu vermeiden.
Die Auf und Abbewegung der Einhängezange erfolgt vorzugsweise durch Ketten- oder
Zahnriementransport mit oberen und unteren Umlenkungsrädern, wobei die Geschwindigkeit
der Kette oder des Riemens mit der des Sattelblechtransports übereinstimmt. Die Antriebe der
linken und rechten Einhängezange sind direkt gekoppelt, um zwischen den beiden
Einhängezangen keine größeren Gleichlaufdifferenzen zu bekommen. Durch die untere
Umlenkung erfolgt die Beschleunigung der Buchzange auf die Synchronposition zum
Sattelblech bei Übernahme der Decke.
Die Bogenführungen 13 sind an vertikal geführten nicht dargestellten Wagen befestigt, die
von den Ketten oder Riemen per Mitnehmer bewegt werden. Der Hub h kann pneumatisch
oder mechanisch erfolgen.
Claims (12)
1. Verfahren und Vorrichtung zum Einhängen von Buchblocks während einer vertikalen
Förderbewegung der Buchblocks mittels sattelblechartigen mittig in die Blocks
eingreifenden Fördermitteln, mit einer Beleimeinrichtung zum Beleimen der
Blockaußenflächen im Durchlauf, Haltemitteln zum Bereitstellen der Decke im
flachliegenden Zustand und Mitteln zum Andrücken der Decke flächig an den Block,
gekennzeichnet dadurch, daß die ausgerichtet bereitliegende Buchdecke von
Saugschienen 6 aufgenommen wird, von diesen über Schwenkung um eine in der
Position zur Blockrückenkante veränderbare Achse 12 an den Block angeklappt wird und
daß der Blockrücken durch Stützrollen 9 zur Decke ausgerichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß der Block während des
Zusammenfügens durch an den Blockrückenkanten angreifende Stützelemente
ausgerichtet zur Einhängezange gehalten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Anklappen der Decke
an den beleimten Buchblock das Buch mit positiver Überschneidung von Anrollwalzen
übernommen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß durch Verändern der Position
der Schwenkachse der Saugschienen relativ zur Rückenkante eine definierte Straffheit des
Einhängens erreicht werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß Anrollwalzen 14 an den
Saugschienen befestigt sind und mit der Anklappbewegung an den Block geführt werden,
so daß sie die Fixierung von Decke und Block übernehmen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5 gekennzeichnet dadurch, daß das Andrücken der
Walzen 14 an das Buch durch eine Rolle 10 und eine Druckschiene 11 automatisch beim
Vertikaltransport erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß die Schwenkbewegung über
eine Bogenführung 13 um eine fiktive Achse 12 zunächst freieinstellend über die
Klappbewegung des Materials und auf dem weiteren Weg zwangsläufig durch die Rolle
10 und die Druckschiene 11 erfolgt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß Vertikalbewegung durch ein
formschlüssiges Zugmittel mit oberen und unteren Umlenkrädern erfolgt und durch einen
Mitnehmer auf die Einhängezange übertragen wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß die Einhängezange über eine
vertikale Geradführung geführt wird und daß diese Führung zum Öffnen und Schließen
der Einhängezange seitlich durch mechanische oder pneumatische Mittel bewegt werden
kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Saugschienen vor
Erreichen der unteren Endposition durch die Rolle 10 und eine Steuerkurve 16
zurückgeschwenkt werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5 dadurch gekennzeichnet, daß die von den
Sattelblechen aufgenommenen Bücher nach dem Zusammenfügen einem weiteren
Walzenpaar 17 zugeführt werden und daß dieses Walzenpaar eine Ausnehmung für den
Falz hat.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen 12 relativ
zur Blockrückenkante seitlich und in Transportrichtung verstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999106714 DE19906714A1 (de) | 1999-02-18 | 1999-02-18 | Verfahren und Einrichtung zum Einhängen von Büchern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999106714 DE19906714A1 (de) | 1999-02-18 | 1999-02-18 | Verfahren und Einrichtung zum Einhängen von Büchern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19906714A1 true DE19906714A1 (de) | 2000-08-24 |
Family
ID=7897853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999106714 Withdrawn DE19906714A1 (de) | 1999-02-18 | 1999-02-18 | Verfahren und Einrichtung zum Einhängen von Büchern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19906714A1 (de) |
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- 1999-02-18 DE DE1999106714 patent/DE19906714A1/de not_active Withdrawn
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