DE19905559C1 - Füllstandssensor - Google Patents
FüllstandssensorInfo
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Abstract
Bei einem Sensor zur Überwachung des Füllstands einer Flüssigkeit in einem Behälter mit wenigstens einem elektrisch leitenden Draht, welcher bei bestimmten Füllständen wenigstens teilweise in die Flüssigkeit eintaucht und welcher zur Feststellung des Füllstands mittels eines elektrischen Stroms beheizbar ist, wobei die Beeinflussung des elektrischen Widerstands des Drahts durch die Wärmeableitung der Flüssigkeit zur Bestimmung des Füllstands dient, ist an wenigstens einem Drahthalter zur Überwachung wenigstens einer bestimmten Höhe je wenigstens ein zumindest annähernd horizontal verlaufender Drahtabschnitt befestigt, welcher über elektriche Zuleitungen mit dem Heizstrom beschickbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Sensor zur Überwachung des Füllstands einer Flüs
sigkeit in einem Behälter mit wenigstens einem elektrisch leitenden Draht, wel
cher bei bestimmten Füllständen wenigstens teilweise in die Flüssigkeit ein
taucht und welcher zur Feststellung des Füllstands mittels eines elektrischen
Stroms beheizbar ist, wobei die Beeinflussung des elektrischen Widerstands
des Drahts durch die Wärmeableitung der Flüssigkeit zur Bestimmung des Füll
stands dient.
Derartige gemäß der DE 43 27 521 A1 bekannte elektrothermische Sensoren
eignen sich zur Überwachung des Füllstands einer elektrisch nichtleitenden
Flüssigkeit. Der Draht ist zumeist einfach oder mehrfach vertikal gespannt und
wird je nach Füllstand von der Flüssigkeit bedeckt. Zu Beginn eines Meßvor
gangs wird ein zumeist konstanter Meßstrom zur Beheizung des Sensordrahts
eingeschaltet. Der Strom erwärmt den Draht während einer bestimmten Zeit
dauer, beispielsweise in der Größenordnung von einer Sekunde. Je nach Füll
stand wird der Draht auf einer mehr oder weniger großen Länge von der Flüs
sigkeit umspült. Die Veränderung des elektrischen Widerstands hängt von der
Wärmeableitung der Flüssigkeit und diese vom Füllstand ab. Jeweils zu Beginn
und am Ende der Heizphase wird der Spannungsabfall über dem Sensordraht
gemessen. Die Differenz der beiden Spannungswerte bildet das Meßsignal.
Elektrothermische Füllstandssensoren werden in Kraftfahrzeugen, beispiels
weise zur Messung des Füllstands im Kraftstofftank oder zur Messung des Öl
standes des Verbrennungsmotors, eingesetzt. Da sich der elektrische Wider
stand eines vertikal in der Flüssigkeit gespannten Drahts bei kleinen Niveauän
derungen und bei bestimmten Stromstärken aber nur recht wenig ändert, sind
die bei derartigen Anordnungen zu gewinnenden Meßsignale unter Umständen
gering oder ungenau.
Zur Erhöhung der Meßgenauigkeit ist man bereits auf den Gedanken gekom
men, den Widerstandsdraht um einen Wickelkörper zu wickeln. Dadurch ändert
sich die von der Flüssigkeit benetzte Länge des Drahts auch bei kleinen Ni
veauänderungen relativ stark, so daß sich größere Widerstandsänderungen
ergeben. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Meßgenauigkeit auch bei einer
derartigen Anordnung zu gering ist, um beispielsweise kritische Füllstände oder
Grenzfüllstände genau zu erfassen. In diesem Zusammenhang ist etwa die
Messung des Ölstands eines Verbrennungsmotors zu nennen. Bei Unter
schreiten eines minimalen Füllstands kann es sehr schnell zu einer Schädigung
des Motors kommen. Daher muß die minimale Füllhöhe genau überwacht wer
den. Bei normal gefülltem Ölraum kann der Füllstand jedoch relativ grob ge
messen werden, um den Meßaufwand gering zu halten.
Eine andere Möglichkeit, die Meßgenauigkeit zu erhöhen, liegt darin, markante
Füllstände durch eigens dort angebrachte elektrothermische Widerstände zu
überwachen, so daß auch bei ungenauer Messung der restlichen Bereiche die
se markanten Stellen exakt überwacht werden können. DE 31 48 383 A1 be
schreibt einen derartigen Füllstandssensor, bei dem innerhalb des Flüssigkeits
behälters eine Sonde in die Flüssigkeit getaucht ist, die mehrere temperaturab
hängige Widerstände untereinander an einem gemeinsamen Kabelstrang auf
weist. Die Widerstände sind parallel geschaltet.
Gemäß DE 31 08 969 C2 ist ein Sensor zur Überwachung des Füllstandes in
einer Flüssigkeit bekannt. Dabei weist eine Metallfolie gegeneinander seitlich
versetzte Querstege auf, wobei die so strukturierte, selbsttragende Metallfolie
auf eine Trägerfolie aufgeklebt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Füllstandssensor der eingangs
genannten Art so zu gestalten, daß bei zumindest einer bestimmten Höhe des
Füllstands eine sehr genaue Messung des Füllstands möglich ist, während im
übrigen Bereich die Füllstandsmessung mit üblicher Genauigkeit erfolgen oder
unterbleiben kann. Der Sensor soll ferner leicht an unterschiedliche zu überwa
chende Höhen anpaßbar sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmaie des Kennzeichens des Patentanspru
ches 1 gelöst.
Verändert sich das Flüssigkeitsniveau derart, daß es einen horizontalen Ab
schnitt des Widerstandsdrahts überstreicht, so ändert sich schlagartig die
Wärmeableitung der Flüssigkeit auf einer beträchtlichen Länge des Drahts. Da
durch ergibt sich an dieser Stelle ein großer Meßeffekt, der gut ausgewertet
werden kann. Der erfindungsgemäße Sensor eignet sich daher beispielsweise
zur Bestimmung des Ölstands in der Ölwanne von Kraftfahrzeugmotoren, in
dem man den parallel zur Medienoberfläche verlaufenden Drahtbereich in Höhe
des minimal zulässigen Ölstandsniveaus anordnet. Man erhält damit für den
Mindestölstand ein sehr genaues Meßsignal.
Die Erfindung ermöglicht es somit, in unterschiedlichen Höhen Füllstände fest
zulegen, die mit hoher Genauigkeit erfaßt werden sollen, indem mehrere derar
tiger Drahtabschnitte übereinander angeordnet werden. Die zu überwachenden
Füllhöhen sind durch Verschieben der jeweiligen Drahthalter an die jeweilige
Behälterform anzupassen.
Bei Verwendung mehrer horizontaler Drahtabschnitte ändert sich der Drahtwi
derstand bei Überstreichen eines horizontalen Drahtabschnitts stufenweise.
Eine solche Anordnung ist beispielsweise dann vorzusehen, wenn ein Minimal-
und ein Maximalfüllstand überwacht werden sollen. Das ist beispielsweise bei
stationären Öltanks sinnvoll, um ein Überlaufen beim Befüllen zu vermeiden.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß mehrere, in
Abständen voneinander verlaufende Drahtabschnitte auf dem wenigstens einen
Drahthalter angeordnet und zur Beschickung mit dem Heizstrom in Reihe ge
schaltet sind. Die Anzahl und der Abstand der Drahtabschnitte zueinander sind
derart ausgelegt, daß der gewünschte Meßbereich mit der erforderlichen Ge
nauigkeit zu überwachen ist. Durch die Anordnung der horizontalen Drahtab
schnitte in einer Reihe genügen zum Anschluß zwei Zuleitungskabel. An den
horizontalen Abschnitten ergibt sich bei Überstreichen durch den Flüssigkeits
spiegel ein Sprung in dem elektrischen Gesamtwiderstand der Drahtanordnung,
welcher gut auswertbar ist.
Es kann ferner vorgesehen sein, daß der wenigstens eine Drahthalter zur Ver
rastung auf dem Träger Schnappklauen aufweist, welche den Träger im verra
steten Zustand hintergreifen.
Bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Sensors kann vorgesehen
sein, daß sowohl der Träger als auch der wenigstens eine Drahthalter feine
Verzahnungen aufweisen, welche im verrasteten Zustand ineinandergreifen
und ein Verschieben des wenigstens einen Drahthalters auf dem Träger ver
hindern. Die feine Verzahnung ermöglicht es, den Drahthalter nahezu stufenlos
auf dem Träger zu befestigen, so daß eine genaue Einstellbarkeit der zu über
wachenden Füllstandshöhen gewährleistet ist. Beim Verrasten des Drahthalters
greifen die Verzahnungen ineinander. Der Drahthalter ist damit an dem Träger
fixiert.
Es ist bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der we
nigstens eine Drahthalter vorstehende Haltenasen aufweist, an denen die
Drahtabschnitte befestigt sind, und daß das Ende jeden Drahtabschnitts mit
dem Beginn des jeweils nächsten elektrisch verbunden ist, wobei die Enden
dieser Anordnung mit den elektrischen Zuleitungen verbindbar sind.
Dazu kann vorgesehen sein, daß auf dem wenigstens einen Drahthalter ein
einstückiger Draht mäanderförmig unter Bildung der horizontalen Drahtab
schnitte um die vorstehenden Haltenasen herumgeführt ist, so daß jeweils zwei
der horizontal verlaufenden Drahtabschnitte durch einen im wesentlichen verti
kal verlaufenden Abschnitt elektrisch miteinander verbunden sind, wobei die
Enden des Drahts mit den elektrischen Zuleitungen verbindbar sind.
Ferner kann vorgesehen sein, daß die Drahthaltenasen durch die jeweils bei
den vorstehenden Schenkel c-förmig abgewinkelter Haltebügel gebildet sind,
welche an dem wenigstens einen Drahthalter derart angeordnet sind, daß die
vorstehenden Schenkel eines jeden Haltebügels untereinander liegen und daß
jeweils ein vorstehender Schenkel eines Haltebügels und ein vorstehender
Schenkel eines anderen die beiden Haltenasen für einen horizontalen Drahtab
schnitt bilden.
Um einen elektrisch geschlossenen Leiterweg zu erhalten, kann es vorteilhaft
sein, daß jeweils ein Ende der horizontalen Drahtabschnitte an jeweils einem
ersten der beiden vorstehenden Schenkel eines Haltebügels befestigt ist und
der Beginn des jeweils nächsten horizontalen Drahtabschnitts an dem jeweils
anderen Schenkel, so daß die Drahtabschnitte durch den Mittelteil des Halte
bügels elektrisch miteinander verbunden sind.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der ein
stückige Draht um die vorstehenden Schenkel der Haltebügel derart mäander
förmig gelegt ist, daß die entstehenden vertikalen Drahtabschnitte durch die
Mittelteile der Haltebügel elektrisch überbrückt werden. Der Meßeffekt resultiert
somit ausschließlich aus den horizontal verlaufenden Drahtabschnitten. Die
vertikalen Drahtabschnitte werden durch die Haltebügel überbrückt, die parallel
zu den vertikalen Drahtabschnitten geschaltet sind und den Hauptstromfluß
aufnehmen. Der Widerstandsdraht ist in der Regel an die Haltenasen angelötet,
um einen guten Kontakt zu gewährleisten und den Draht gegen Abrutschen von
den Haltenasen zu sichern.
Um ferner auch zwischen den horizontalen Drahtabschnitten einen Meßeffekt
zu erzielen, ist bei einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die ein
zelnen Drahthaltenasen elektrisch voneinander isoliert sind, so daß die senk
recht verlaufenden Drahtabschnitte eines einstückigen, mäanderförmig um die
Drahthaltenasen gelegten Drahts zur Messung des Füllstands zwischen zwei
horizontalen Drahtabschnitten nutzbar sind. Der Drahtwiderstand ändert sich
bei Überstreichen durch den Flüssigkeitsspiegel linear zwischen den horizon
talen Drahtabschnitten.
Es kann vorteilhaft sein, wenn mehrere Drahthalter vorgesehen sind, deren
Drahtabschnitte mit der Drahtanordnung des jeweils nächsten Drahthalters un
ter Bildung einer geschlossenen elektrischen Leitung verbindbar sind, wobei
die Enden dieser Leitung mit den elektrischen Zuleitungen verbindbar sind. Da
durch läßt sich der Meßbereich vergrößern, indem mehrere Drahthalter unter
einander angeordnet werden.
Zur Verbindung der Drahthalter kann vorgesehen sein, daß die Drahthalter
durch mit den Enden der jeweiligen Drahtanordnung verbundene Steckkontakte
zusammensteckbar sind oder daß die Drahtanordnungen der einzelnen Draht
halter durch flexible Leitungen miteinander verbunden sind. Der Heizstrom
durchfließt auf diese Weise alle horizontalen Drahtabschnitte; zum Anschluß
des Sensors genügen zwei Zuleitungen.
Ein ausreichender Meßeffekt stellt sich bei üblichen Anwendungen ein, wenn
die horizontalen Drahtabschnitte je wenigstens 5 mm lang sind.
Um Filmbildung in kalten, öligen Flüssigkeiten zu vermeiden, ist bei einer näch
sten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die horizontalen Drahtab
schnitte je wenigstens 3 mm voneinander entfernt sind.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen werden weitere
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch ange
gebenen Erfindung erreicht.
Alternativ zur Verwendung verschieblicher Drahthalter ist bei einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Draht unter Bildung hori
zontaler Abschnitte an den zu überwachenden Füllhöhen um einen Wickelkör
per gewickelt ist. Dies kann vorteilhaft dadurch verwirklicht werden, daß der
Wickelkörper aus sternförmig nach außen ragenden Stegen gebildet wird und
daß der darum gewickelte Draht den Wickelkörper nur an den Außenkanten der
Stege berührt. Diese Konstruktion ist besonders einfach zu verwirklichen. Bei
einer solchen Ausbildung verlaufen die horizontal ausgerichteten Drahtbereiche
zwischen den Stegen völlig frei in der Flüssigkeit, so daß bei Überstreichen der
Stellen durch den Füllstand besonders rasch ein starker Meßeffekt auftritt. Der
Wickelkörper kann dazu drei oder mehr Stege aufweisen.
Die einzelnen horizontalen Drahtabschnitte werden in Axialrichtung zuverlässig
auf dem Wickelkörper geführt, wenn an den Außenkanten der Stege Kerben
vorgesehen sind, durch die der Draht geführt ist. Der Draht wird zur Bildung
mehrerer horizontaler Abschnitte jeweils vertikal zwischen zwei horizontalen
Abschnitten von einer Kerbe eines Steges bis zur nächsten Kerbe desselben
Steges geführt.
Der Füllstandssensor ist vor äußeren Beschädigungen gut geschützt, wenn
gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Drahtanordnung von
einem Schutzrohr umgeben ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer
Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 die schematische Skizze eines Drahthalters zur Befestigung des Wi
derstandsdrahtes eines erfindungsgemäßen Füllstandssensors,
Fig. 2 die schematische Skizze des dazu passenden Trägers und
Fig. 3 die schematische Skizze eines kompletten Füllstandssensors.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Zur Befestigung des Widerstandsdrahtes 1 eines erfindungsgemäßen Füll
standssensors sind bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Drahthalters 2 c-förmig gebogene Haltebügel 3 aus Blech,
deren Schenkel an den Enden zu Drahthaltenasen 4 geformt sind, an einem
Grundkörper 5 aus gespritztem Kunststoff befestigt. Alternativ können die c-
förmigen Haltebügel eingespritzt sein. In diesem Fall können sämtliche c-
förmigen Haltebügel zunächst miteinander verbunden sein ("Leadframe"), ein
gespritzt werden und durch geeignete Öffnungen im Kunststoff anschließend
mechanisch voneinander getrennt werden. Der Draht 1 ist mäanderförmig in
vertikalen 6 und horizontalen 7 Abschnitten um die Drahthaltenasen 4 herum
geführt, wobei die vertikalen Drahtabschnitte 6 durch die Haltebügel 3 kurzge
schlossen sind, so daß ein durch den Draht 1 fließender Heizstrom nur die ho
rizontalen Drahtabschnitte 7 aufheizt; die vertikalen Drahtabschnitte 6 bleiben
hingegen nahezu kalt.
Der gesamte Drahthalter ist durch eine feine Verzahnung 8 auf einer wählbaren
Höhe mittels angeformter Rastklauen 9 an einem Träger 10 (Fig. 2) fixierbar,
der eine entsprechende Gegenverzahnung 11 aufweist. Der Träger 10 ist
ebenfalls ein gespritztes Kunststoffteil, welches am oberen Ende nicht darge
stellte Befestigungselemente zum Einbau in einen Flüssigkeitsbehälter auf
weist. Zum Schutz vor Beschädigungen kann der Träger 10 mit den aufgeklip
sten Drahthaltern 2 auch in einem Schutzrohr montiert werden.
Fig. 3 zeigt einen kompletten Füllstandssensor. In der gewünschten Höhe sind
Drahthalter 2 auf dem Träger 10 fixiert. Der Widerstandsdraht ist mittels Löt
punkten 12 an den Haltebügeln 3 gegen Abrutschen gesichert. Mittels zweier
Zuleitungen 13 kann der Sensor an ein nicht dargestelltes Auswertegerät an
geschlossen werden, welches den Sensor zyklisch mit einem Heizstrom beauf
schlagt, um den Gesamtwiderstand des Drahtes 1 zu messen und daraus auf
die aktuelle Höhe des Flüssigkeitsspiegels 14 zu schließen.
Claims (25)
1. Sensor zur Überwachung des Füllstands einer Flüssigkeit in einem Be
hälter mit wenigstens einem elektrisch leitenden Draht, welcher bei be
stimmten Füllständen wenigstens teilweise in die Flüssigkeit eintaucht und
welcher zur Feststellung des Füllstands mittels eines elektrischen Stroms
beheizbar ist, wobei die Beeinflussung des elektrischen Widerstands des
Drahts durch die Wärmeableitung der Flüssigkeit zur Bestimmung des
Füllstands dient, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem
Drahthalter (2) zur Überwachung wenigstens einer bestimmten Höhe je
wenigstens ein zumindest annähernd horizontal verlaufender Drahtab
schnitt (7) befestigt ist, welcher über elektrische Zuleitungen (13) mit dem
Heizstrom beschickbar ist, wobei der wenigstens eine Drahthalter (2) in
variabler Höhe an einen Träger (10) verrastbar ist, wodurch die jeweiligen
zu überwachenden Höhen durch Versetzen des jeweiligen Drahthalters
(2) einstellbar sind.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, in
Abständen voneinander verlaufende Drahtabschnitte (7) auf dem wenig
stens einen Drahthalter (2) angeordnet und zur Beschickung mit dem
Heizstrom in Reihe geschaltet sind.
3. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der wenigstens eine Drahthalter (2) zur Verrastung auf
dem Träger (10) Schnappklauen (9) aufweist, welche den Träger (10) im
verrasteten Zustand hintergreifen.
4. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass sowohl der Träger (10) als auch der wenigstens eine
Drahthalter (2) feine Verzahnungen (8, 11) aufweisen, welche im verra
steten Zustand ineinandergreifen und ein Verschieben des wenigstens ei
nen Drahthalters (2) auf dem Träger (10) verhindern.
5. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der wenigstens eine Drahthalter (2) vorstehende Haltena
sen (4) aufweist, an denen die Drahtabschnitte (7) befestigt sind, und
dass das Ende jeden Drahtabschnitts (7) mit dem Beginn des jeweils
nächsten elektrisch verbunden ist, wobei die Enden dieser Anordnung mit
den elektrischen Zuleitungen (13) verbindbar sind.
6. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass auf dem wenigstens einen Drahthalter (2) ein einstückiger
Draht (1) mäanderförmig unter Bildung der horizontalen Drahtabschnitte
(7) um die vorstehenden Haltenasen (4) herumgeführt ist, so dass jeweils
zwei der horizontal verlaufenden Drahtabschnitte (7) durch einen im we
sentlichen vertikal verlaufenden Abschnitt (6) elektrisch miteinander ver
bunden sind, wobei die Enden des Drahts (1) mit den elektrischen Zulei
tungen (13) verbindbar sind.
7. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Drahthaltenasen (4) durch die jeweils beiden vorste
henden Schenkel c-förmig abgewinkelter Haltebügel (3) gebildet sind,
welche an dem wenigstens einen Drahthalter (2) derart angeordnet sind,
dass die vorstehenden Schenkel (4) eines jeden Haltebügels (3) unterein
ander liegen und dass jeweils ein vorstehender Schenkel (4) eines Halte
bügels (3) und ein vorstehender Schenkel (4) eines anderen die beiden
Haltenasen (4) für einen horizontalen Drahtabschnitt (7) bilden.
8. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass jeweils ein Ende der horizontalen Drahtabschnitte (7) an
jeweils einem ersten der beiden vorstehenden Schenkel (4) eines Halte
bügels (3) befestigt ist und der Beginn des jeweils nächsten horizontalen
Drahtabschnitts (7) an dem jeweils anderen Schenkel (4), so dass die
Drahtabschnitte (7) durch den Mittelteil des Haltebügels (3) elektrisch mit
einander verbunden sind.
9. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der einstückige Draht (1) um die vorstehenden Schenkel
(4) der Haltebügel (3) derart mäanderförmig gelegt ist, dass die entste
henden vertikalen Drahtabschnitte (6) durch die Mittelteile der Haltebügel
(3) elektrisch überbrückt werden.
10. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die einzelnen Drahthaltenasen elektrisch voneinander isoliert sind,
so dass die senkrecht verlaufenden Drahtabschnitte eines einstückigen,
mäanderförmig um die Drahthaltenasen gelegten Drahts zur Messung des
Füllstands zwischen zwei horizontalen Drahtabschnitten nutzbar sind.
11. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass mehrere Drahthalter (2) vorgesehen sind, deren Drahtab
schnitte (6, 7) mit der Drahtanordnung des jeweils nächsten Drahthalters
(2) unter Bildung einer geschlossenen elektrischen Leitung (1, 3) verbind
bar sind, wobei die Enden dieser Leitung (1, 3) mit den elektrischen Zu
leitungen (13) verbindbar sind.
12. Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahthal
ter durch mit den Enden der jeweiligen Drahtanordnung verbundene
Steckkontakte zusammensteckbar sind.
13. Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
Drahtanordnungen der einzelnen Drahthalter durch flexible Leitungen mit
einander verbunden sind.
14. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die horizontalen Drahtabschnitte (7) je wenigstens 5 mm
lang sind.
15. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die horizontalen Drahtabschnitte (7) je wenigstens 3 mm
voneinander entfernt sind.
16. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der wenigstens eine Drahthalter (2) aus gespritztem
Kunststoff besteht.
17. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die c-förmig
abgewinkelten Haltebügel in den wenigstens einen Drahthalter einge
spritzt sind.
18. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass das verwendete Drahtmaterial ein Kaltleiter ist.
19. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Produkt aus dem spezifischem elektrischen Wider
stand und dem Temperaturkoeffizienten des spezifischen elektrischen Wi
derstands des verwendeten Drahtmaterials vergleichsweise groß ist.
20. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die elektrischen Zuleitungen durch an dem Träger ange
ordnete Stromleitschienen gebildet werden, an welchen im verrasteten
Zustand an dem jeweils obersten und untersten Drahthalter angeordnete
Kontaktstücke anliegen.
21. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
dass der Beginn der Drahtanordnung des jeweils obersten Drahthalters
und das Ende der Drahtanordnung des jeweils untersten Drahthalters zur
Versorgung mit dem Heizstrom über flexible Zuleitungen verfügen.
22. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht unter
Bildung horizontaler Abschnitte an den zu überwachenden Füllhöhen um
einen Wickelkörper gewickelt ist.
23. Sensor nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickel
körper aus sternförmig nach außen ragenden Stegen gebildet wird und
dass der darum gewickelte Draht den Wickelkörper nur an den Außen
kanten der Stege berührt.
24. Sensor nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass an den Au
ßenkanten der Stege Kerben vorgesehen sind, durch die der Draht ge
führt ist.
25. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Drahtanordnung von einem Schutzrohr umgeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999105559 DE19905559C1 (de) | 1999-02-11 | 1999-02-11 | Füllstandssensor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999105559 DE19905559C1 (de) | 1999-02-11 | 1999-02-11 | Füllstandssensor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19905559C1 true DE19905559C1 (de) | 2000-08-10 |
Family
ID=7897074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999105559 Expired - Fee Related DE19905559C1 (de) | 1999-02-11 | 1999-02-11 | Füllstandssensor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19905559C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102023100207A1 (de) * | 2023-01-05 | 2024-07-11 | Vaillant Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Verdichters eines Wärmepumpenkreislaufes, Verdichter für einen Wärmepumpenkreislauf, Regel- und Steuergerät, Computerprogramm und Verwendung einer Heizeinrichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3148383A1 (de) * | 1981-12-07 | 1983-06-16 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zur messung des fuellstandes |
| DE3108969C2 (de) * | 1981-03-10 | 1986-01-09 | Draloric Electronic GmbH, 8672 Selb | Elektrothermische Füllstandsanzeigevorrichtung |
| DE4327521A1 (de) * | 1993-08-12 | 1995-02-16 | Auf Adlershofer Umweltschutzte | Verfahren zur Bestimmung des Flüssigkeitsniveaus in aggressiven und strömenden Medien |
-
1999
- 1999-02-11 DE DE1999105559 patent/DE19905559C1/de not_active Expired - Fee Related
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Effective date: 20140902 |