[go: up one dir, main page]

DE19905559C1 - Füllstandssensor - Google Patents

Füllstandssensor

Info

Publication number
DE19905559C1
DE19905559C1 DE1999105559 DE19905559A DE19905559C1 DE 19905559 C1 DE19905559 C1 DE 19905559C1 DE 1999105559 DE1999105559 DE 1999105559 DE 19905559 A DE19905559 A DE 19905559A DE 19905559 C1 DE19905559 C1 DE 19905559C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
sensor according
holder
sections
horizontal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999105559
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Wehrmeyer
Rudolf Stiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
Priority to DE1999105559 priority Critical patent/DE19905559C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19905559C1 publication Critical patent/DE19905559C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/24Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/24Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid
    • G01F23/241Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid for discrete levels
    • G01F23/242Mounting arrangements for electrodes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Abstract

Bei einem Sensor zur Überwachung des Füllstands einer Flüssigkeit in einem Behälter mit wenigstens einem elektrisch leitenden Draht, welcher bei bestimmten Füllständen wenigstens teilweise in die Flüssigkeit eintaucht und welcher zur Feststellung des Füllstands mittels eines elektrischen Stroms beheizbar ist, wobei die Beeinflussung des elektrischen Widerstands des Drahts durch die Wärmeableitung der Flüssigkeit zur Bestimmung des Füllstands dient, ist an wenigstens einem Drahthalter zur Überwachung wenigstens einer bestimmten Höhe je wenigstens ein zumindest annähernd horizontal verlaufender Drahtabschnitt befestigt, welcher über elektriche Zuleitungen mit dem Heizstrom beschickbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Sensor zur Überwachung des Füllstands einer Flüs­ sigkeit in einem Behälter mit wenigstens einem elektrisch leitenden Draht, wel­ cher bei bestimmten Füllständen wenigstens teilweise in die Flüssigkeit ein­ taucht und welcher zur Feststellung des Füllstands mittels eines elektrischen Stroms beheizbar ist, wobei die Beeinflussung des elektrischen Widerstands des Drahts durch die Wärmeableitung der Flüssigkeit zur Bestimmung des Füll­ stands dient.
Derartige gemäß der DE 43 27 521 A1 bekannte elektrothermische Sensoren eignen sich zur Überwachung des Füllstands einer elektrisch nichtleitenden Flüssigkeit. Der Draht ist zumeist einfach oder mehrfach vertikal gespannt und wird je nach Füllstand von der Flüssigkeit bedeckt. Zu Beginn eines Meßvor­ gangs wird ein zumeist konstanter Meßstrom zur Beheizung des Sensordrahts eingeschaltet. Der Strom erwärmt den Draht während einer bestimmten Zeit­ dauer, beispielsweise in der Größenordnung von einer Sekunde. Je nach Füll­ stand wird der Draht auf einer mehr oder weniger großen Länge von der Flüs­ sigkeit umspült. Die Veränderung des elektrischen Widerstands hängt von der Wärmeableitung der Flüssigkeit und diese vom Füllstand ab. Jeweils zu Beginn und am Ende der Heizphase wird der Spannungsabfall über dem Sensordraht gemessen. Die Differenz der beiden Spannungswerte bildet das Meßsignal.
Elektrothermische Füllstandssensoren werden in Kraftfahrzeugen, beispiels­ weise zur Messung des Füllstands im Kraftstofftank oder zur Messung des Öl­ standes des Verbrennungsmotors, eingesetzt. Da sich der elektrische Wider­ stand eines vertikal in der Flüssigkeit gespannten Drahts bei kleinen Niveauän­ derungen und bei bestimmten Stromstärken aber nur recht wenig ändert, sind die bei derartigen Anordnungen zu gewinnenden Meßsignale unter Umständen gering oder ungenau.
Zur Erhöhung der Meßgenauigkeit ist man bereits auf den Gedanken gekom­ men, den Widerstandsdraht um einen Wickelkörper zu wickeln. Dadurch ändert sich die von der Flüssigkeit benetzte Länge des Drahts auch bei kleinen Ni­ veauänderungen relativ stark, so daß sich größere Widerstandsänderungen ergeben. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Meßgenauigkeit auch bei einer derartigen Anordnung zu gering ist, um beispielsweise kritische Füllstände oder Grenzfüllstände genau zu erfassen. In diesem Zusammenhang ist etwa die Messung des Ölstands eines Verbrennungsmotors zu nennen. Bei Unter­ schreiten eines minimalen Füllstands kann es sehr schnell zu einer Schädigung des Motors kommen. Daher muß die minimale Füllhöhe genau überwacht wer­ den. Bei normal gefülltem Ölraum kann der Füllstand jedoch relativ grob ge­ messen werden, um den Meßaufwand gering zu halten.
Eine andere Möglichkeit, die Meßgenauigkeit zu erhöhen, liegt darin, markante Füllstände durch eigens dort angebrachte elektrothermische Widerstände zu überwachen, so daß auch bei ungenauer Messung der restlichen Bereiche die­ se markanten Stellen exakt überwacht werden können. DE 31 48 383 A1 be­ schreibt einen derartigen Füllstandssensor, bei dem innerhalb des Flüssigkeits­ behälters eine Sonde in die Flüssigkeit getaucht ist, die mehrere temperaturab­ hängige Widerstände untereinander an einem gemeinsamen Kabelstrang auf­ weist. Die Widerstände sind parallel geschaltet.
Gemäß DE 31 08 969 C2 ist ein Sensor zur Überwachung des Füllstandes in einer Flüssigkeit bekannt. Dabei weist eine Metallfolie gegeneinander seitlich versetzte Querstege auf, wobei die so strukturierte, selbsttragende Metallfolie auf eine Trägerfolie aufgeklebt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Füllstandssensor der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß bei zumindest einer bestimmten Höhe des Füllstands eine sehr genaue Messung des Füllstands möglich ist, während im übrigen Bereich die Füllstandsmessung mit üblicher Genauigkeit erfolgen oder unterbleiben kann. Der Sensor soll ferner leicht an unterschiedliche zu überwa­ chende Höhen anpaßbar sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmaie des Kennzeichens des Patentanspru­ ches 1 gelöst.
Verändert sich das Flüssigkeitsniveau derart, daß es einen horizontalen Ab­ schnitt des Widerstandsdrahts überstreicht, so ändert sich schlagartig die Wärmeableitung der Flüssigkeit auf einer beträchtlichen Länge des Drahts. Da­ durch ergibt sich an dieser Stelle ein großer Meßeffekt, der gut ausgewertet werden kann. Der erfindungsgemäße Sensor eignet sich daher beispielsweise zur Bestimmung des Ölstands in der Ölwanne von Kraftfahrzeugmotoren, in­ dem man den parallel zur Medienoberfläche verlaufenden Drahtbereich in Höhe des minimal zulässigen Ölstandsniveaus anordnet. Man erhält damit für den Mindestölstand ein sehr genaues Meßsignal.
Die Erfindung ermöglicht es somit, in unterschiedlichen Höhen Füllstände fest­ zulegen, die mit hoher Genauigkeit erfaßt werden sollen, indem mehrere derar­ tiger Drahtabschnitte übereinander angeordnet werden. Die zu überwachenden Füllhöhen sind durch Verschieben der jeweiligen Drahthalter an die jeweilige Behälterform anzupassen.
Bei Verwendung mehrer horizontaler Drahtabschnitte ändert sich der Drahtwi­ derstand bei Überstreichen eines horizontalen Drahtabschnitts stufenweise. Eine solche Anordnung ist beispielsweise dann vorzusehen, wenn ein Minimal- und ein Maximalfüllstand überwacht werden sollen. Das ist beispielsweise bei stationären Öltanks sinnvoll, um ein Überlaufen beim Befüllen zu vermeiden.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß mehrere, in Abständen voneinander verlaufende Drahtabschnitte auf dem wenigstens einen Drahthalter angeordnet und zur Beschickung mit dem Heizstrom in Reihe ge­ schaltet sind. Die Anzahl und der Abstand der Drahtabschnitte zueinander sind derart ausgelegt, daß der gewünschte Meßbereich mit der erforderlichen Ge­ nauigkeit zu überwachen ist. Durch die Anordnung der horizontalen Drahtab­ schnitte in einer Reihe genügen zum Anschluß zwei Zuleitungskabel. An den horizontalen Abschnitten ergibt sich bei Überstreichen durch den Flüssigkeits­ spiegel ein Sprung in dem elektrischen Gesamtwiderstand der Drahtanordnung, welcher gut auswertbar ist.
Es kann ferner vorgesehen sein, daß der wenigstens eine Drahthalter zur Ver­ rastung auf dem Träger Schnappklauen aufweist, welche den Träger im verra­ steten Zustand hintergreifen.
Bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Sensors kann vorgesehen sein, daß sowohl der Träger als auch der wenigstens eine Drahthalter feine Verzahnungen aufweisen, welche im verrasteten Zustand ineinandergreifen und ein Verschieben des wenigstens einen Drahthalters auf dem Träger ver­ hindern. Die feine Verzahnung ermöglicht es, den Drahthalter nahezu stufenlos auf dem Träger zu befestigen, so daß eine genaue Einstellbarkeit der zu über­ wachenden Füllstandshöhen gewährleistet ist. Beim Verrasten des Drahthalters greifen die Verzahnungen ineinander. Der Drahthalter ist damit an dem Träger fixiert.
Es ist bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der we­ nigstens eine Drahthalter vorstehende Haltenasen aufweist, an denen die Drahtabschnitte befestigt sind, und daß das Ende jeden Drahtabschnitts mit dem Beginn des jeweils nächsten elektrisch verbunden ist, wobei die Enden dieser Anordnung mit den elektrischen Zuleitungen verbindbar sind.
Dazu kann vorgesehen sein, daß auf dem wenigstens einen Drahthalter ein einstückiger Draht mäanderförmig unter Bildung der horizontalen Drahtab­ schnitte um die vorstehenden Haltenasen herumgeführt ist, so daß jeweils zwei der horizontal verlaufenden Drahtabschnitte durch einen im wesentlichen verti­ kal verlaufenden Abschnitt elektrisch miteinander verbunden sind, wobei die Enden des Drahts mit den elektrischen Zuleitungen verbindbar sind.
Ferner kann vorgesehen sein, daß die Drahthaltenasen durch die jeweils bei­ den vorstehenden Schenkel c-förmig abgewinkelter Haltebügel gebildet sind, welche an dem wenigstens einen Drahthalter derart angeordnet sind, daß die vorstehenden Schenkel eines jeden Haltebügels untereinander liegen und daß jeweils ein vorstehender Schenkel eines Haltebügels und ein vorstehender Schenkel eines anderen die beiden Haltenasen für einen horizontalen Drahtab­ schnitt bilden.
Um einen elektrisch geschlossenen Leiterweg zu erhalten, kann es vorteilhaft sein, daß jeweils ein Ende der horizontalen Drahtabschnitte an jeweils einem ersten der beiden vorstehenden Schenkel eines Haltebügels befestigt ist und der Beginn des jeweils nächsten horizontalen Drahtabschnitts an dem jeweils anderen Schenkel, so daß die Drahtabschnitte durch den Mittelteil des Halte­ bügels elektrisch miteinander verbunden sind.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der ein­ stückige Draht um die vorstehenden Schenkel der Haltebügel derart mäander­ förmig gelegt ist, daß die entstehenden vertikalen Drahtabschnitte durch die Mittelteile der Haltebügel elektrisch überbrückt werden. Der Meßeffekt resultiert somit ausschließlich aus den horizontal verlaufenden Drahtabschnitten. Die vertikalen Drahtabschnitte werden durch die Haltebügel überbrückt, die parallel zu den vertikalen Drahtabschnitten geschaltet sind und den Hauptstromfluß aufnehmen. Der Widerstandsdraht ist in der Regel an die Haltenasen angelötet, um einen guten Kontakt zu gewährleisten und den Draht gegen Abrutschen von den Haltenasen zu sichern.
Um ferner auch zwischen den horizontalen Drahtabschnitten einen Meßeffekt zu erzielen, ist bei einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die ein­ zelnen Drahthaltenasen elektrisch voneinander isoliert sind, so daß die senk­ recht verlaufenden Drahtabschnitte eines einstückigen, mäanderförmig um die Drahthaltenasen gelegten Drahts zur Messung des Füllstands zwischen zwei horizontalen Drahtabschnitten nutzbar sind. Der Drahtwiderstand ändert sich bei Überstreichen durch den Flüssigkeitsspiegel linear zwischen den horizon­ talen Drahtabschnitten.
Es kann vorteilhaft sein, wenn mehrere Drahthalter vorgesehen sind, deren Drahtabschnitte mit der Drahtanordnung des jeweils nächsten Drahthalters un­ ter Bildung einer geschlossenen elektrischen Leitung verbindbar sind, wobei die Enden dieser Leitung mit den elektrischen Zuleitungen verbindbar sind. Da­ durch läßt sich der Meßbereich vergrößern, indem mehrere Drahthalter unter­ einander angeordnet werden.
Zur Verbindung der Drahthalter kann vorgesehen sein, daß die Drahthalter durch mit den Enden der jeweiligen Drahtanordnung verbundene Steckkontakte zusammensteckbar sind oder daß die Drahtanordnungen der einzelnen Draht­ halter durch flexible Leitungen miteinander verbunden sind. Der Heizstrom durchfließt auf diese Weise alle horizontalen Drahtabschnitte; zum Anschluß des Sensors genügen zwei Zuleitungen.
Ein ausreichender Meßeffekt stellt sich bei üblichen Anwendungen ein, wenn die horizontalen Drahtabschnitte je wenigstens 5 mm lang sind.
Um Filmbildung in kalten, öligen Flüssigkeiten zu vermeiden, ist bei einer näch­ sten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die horizontalen Drahtab­ schnitte je wenigstens 3 mm voneinander entfernt sind.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen werden weitere vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch ange­ gebenen Erfindung erreicht.
Alternativ zur Verwendung verschieblicher Drahthalter ist bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Draht unter Bildung hori­ zontaler Abschnitte an den zu überwachenden Füllhöhen um einen Wickelkör­ per gewickelt ist. Dies kann vorteilhaft dadurch verwirklicht werden, daß der Wickelkörper aus sternförmig nach außen ragenden Stegen gebildet wird und daß der darum gewickelte Draht den Wickelkörper nur an den Außenkanten der Stege berührt. Diese Konstruktion ist besonders einfach zu verwirklichen. Bei einer solchen Ausbildung verlaufen die horizontal ausgerichteten Drahtbereiche zwischen den Stegen völlig frei in der Flüssigkeit, so daß bei Überstreichen der Stellen durch den Füllstand besonders rasch ein starker Meßeffekt auftritt. Der Wickelkörper kann dazu drei oder mehr Stege aufweisen.
Die einzelnen horizontalen Drahtabschnitte werden in Axialrichtung zuverlässig auf dem Wickelkörper geführt, wenn an den Außenkanten der Stege Kerben vorgesehen sind, durch die der Draht geführt ist. Der Draht wird zur Bildung mehrerer horizontaler Abschnitte jeweils vertikal zwischen zwei horizontalen Abschnitten von einer Kerbe eines Steges bis zur nächsten Kerbe desselben Steges geführt.
Der Füllstandssensor ist vor äußeren Beschädigungen gut geschützt, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Drahtanordnung von einem Schutzrohr umgeben ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die schematische Skizze eines Drahthalters zur Befestigung des Wi­ derstandsdrahtes eines erfindungsgemäßen Füllstandssensors,
Fig. 2 die schematische Skizze des dazu passenden Trägers und
Fig. 3 die schematische Skizze eines kompletten Füllstandssensors.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Zur Befestigung des Widerstandsdrahtes 1 eines erfindungsgemäßen Füll­ standssensors sind bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Drahthalters 2 c-förmig gebogene Haltebügel 3 aus Blech, deren Schenkel an den Enden zu Drahthaltenasen 4 geformt sind, an einem Grundkörper 5 aus gespritztem Kunststoff befestigt. Alternativ können die c- förmigen Haltebügel eingespritzt sein. In diesem Fall können sämtliche c- förmigen Haltebügel zunächst miteinander verbunden sein ("Leadframe"), ein­ gespritzt werden und durch geeignete Öffnungen im Kunststoff anschließend mechanisch voneinander getrennt werden. Der Draht 1 ist mäanderförmig in vertikalen 6 und horizontalen 7 Abschnitten um die Drahthaltenasen 4 herum­ geführt, wobei die vertikalen Drahtabschnitte 6 durch die Haltebügel 3 kurzge­ schlossen sind, so daß ein durch den Draht 1 fließender Heizstrom nur die ho­ rizontalen Drahtabschnitte 7 aufheizt; die vertikalen Drahtabschnitte 6 bleiben hingegen nahezu kalt.
Der gesamte Drahthalter ist durch eine feine Verzahnung 8 auf einer wählbaren Höhe mittels angeformter Rastklauen 9 an einem Träger 10 (Fig. 2) fixierbar, der eine entsprechende Gegenverzahnung 11 aufweist. Der Träger 10 ist ebenfalls ein gespritztes Kunststoffteil, welches am oberen Ende nicht darge­ stellte Befestigungselemente zum Einbau in einen Flüssigkeitsbehälter auf­ weist. Zum Schutz vor Beschädigungen kann der Träger 10 mit den aufgeklip­ sten Drahthaltern 2 auch in einem Schutzrohr montiert werden.
Fig. 3 zeigt einen kompletten Füllstandssensor. In der gewünschten Höhe sind Drahthalter 2 auf dem Träger 10 fixiert. Der Widerstandsdraht ist mittels Löt­ punkten 12 an den Haltebügeln 3 gegen Abrutschen gesichert. Mittels zweier Zuleitungen 13 kann der Sensor an ein nicht dargestelltes Auswertegerät an­ geschlossen werden, welches den Sensor zyklisch mit einem Heizstrom beauf­ schlagt, um den Gesamtwiderstand des Drahtes 1 zu messen und daraus auf die aktuelle Höhe des Flüssigkeitsspiegels 14 zu schließen.

Claims (25)

1. Sensor zur Überwachung des Füllstands einer Flüssigkeit in einem Be­ hälter mit wenigstens einem elektrisch leitenden Draht, welcher bei be­ stimmten Füllständen wenigstens teilweise in die Flüssigkeit eintaucht und welcher zur Feststellung des Füllstands mittels eines elektrischen Stroms beheizbar ist, wobei die Beeinflussung des elektrischen Widerstands des Drahts durch die Wärmeableitung der Flüssigkeit zur Bestimmung des Füllstands dient, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Drahthalter (2) zur Überwachung wenigstens einer bestimmten Höhe je wenigstens ein zumindest annähernd horizontal verlaufender Drahtab­ schnitt (7) befestigt ist, welcher über elektrische Zuleitungen (13) mit dem Heizstrom beschickbar ist, wobei der wenigstens eine Drahthalter (2) in variabler Höhe an einen Träger (10) verrastbar ist, wodurch die jeweiligen zu überwachenden Höhen durch Versetzen des jeweiligen Drahthalters (2) einstellbar sind.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, in Abständen voneinander verlaufende Drahtabschnitte (7) auf dem wenig­ stens einen Drahthalter (2) angeordnet und zur Beschickung mit dem Heizstrom in Reihe geschaltet sind.
3. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der wenigstens eine Drahthalter (2) zur Verrastung auf dem Träger (10) Schnappklauen (9) aufweist, welche den Träger (10) im verrasteten Zustand hintergreifen.
4. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass sowohl der Träger (10) als auch der wenigstens eine Drahthalter (2) feine Verzahnungen (8, 11) aufweisen, welche im verra­ steten Zustand ineinandergreifen und ein Verschieben des wenigstens ei­ nen Drahthalters (2) auf dem Träger (10) verhindern.
5. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der wenigstens eine Drahthalter (2) vorstehende Haltena­ sen (4) aufweist, an denen die Drahtabschnitte (7) befestigt sind, und dass das Ende jeden Drahtabschnitts (7) mit dem Beginn des jeweils nächsten elektrisch verbunden ist, wobei die Enden dieser Anordnung mit den elektrischen Zuleitungen (13) verbindbar sind.
6. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass auf dem wenigstens einen Drahthalter (2) ein einstückiger Draht (1) mäanderförmig unter Bildung der horizontalen Drahtabschnitte (7) um die vorstehenden Haltenasen (4) herumgeführt ist, so dass jeweils zwei der horizontal verlaufenden Drahtabschnitte (7) durch einen im we­ sentlichen vertikal verlaufenden Abschnitt (6) elektrisch miteinander ver­ bunden sind, wobei die Enden des Drahts (1) mit den elektrischen Zulei­ tungen (13) verbindbar sind.
7. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Drahthaltenasen (4) durch die jeweils beiden vorste­ henden Schenkel c-förmig abgewinkelter Haltebügel (3) gebildet sind, welche an dem wenigstens einen Drahthalter (2) derart angeordnet sind, dass die vorstehenden Schenkel (4) eines jeden Haltebügels (3) unterein­ ander liegen und dass jeweils ein vorstehender Schenkel (4) eines Halte­ bügels (3) und ein vorstehender Schenkel (4) eines anderen die beiden Haltenasen (4) für einen horizontalen Drahtabschnitt (7) bilden.
8. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass jeweils ein Ende der horizontalen Drahtabschnitte (7) an jeweils einem ersten der beiden vorstehenden Schenkel (4) eines Halte­ bügels (3) befestigt ist und der Beginn des jeweils nächsten horizontalen Drahtabschnitts (7) an dem jeweils anderen Schenkel (4), so dass die Drahtabschnitte (7) durch den Mittelteil des Haltebügels (3) elektrisch mit­ einander verbunden sind.
9. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der einstückige Draht (1) um die vorstehenden Schenkel (4) der Haltebügel (3) derart mäanderförmig gelegt ist, dass die entste­ henden vertikalen Drahtabschnitte (6) durch die Mittelteile der Haltebügel (3) elektrisch überbrückt werden.
10. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Drahthaltenasen elektrisch voneinander isoliert sind, so dass die senkrecht verlaufenden Drahtabschnitte eines einstückigen, mäanderförmig um die Drahthaltenasen gelegten Drahts zur Messung des Füllstands zwischen zwei horizontalen Drahtabschnitten nutzbar sind.
11. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass mehrere Drahthalter (2) vorgesehen sind, deren Drahtab­ schnitte (6, 7) mit der Drahtanordnung des jeweils nächsten Drahthalters (2) unter Bildung einer geschlossenen elektrischen Leitung (1, 3) verbind­ bar sind, wobei die Enden dieser Leitung (1, 3) mit den elektrischen Zu­ leitungen (13) verbindbar sind.
12. Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahthal­ ter durch mit den Enden der jeweiligen Drahtanordnung verbundene Steckkontakte zusammensteckbar sind.
13. Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtanordnungen der einzelnen Drahthalter durch flexible Leitungen mit­ einander verbunden sind.
14. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die horizontalen Drahtabschnitte (7) je wenigstens 5 mm lang sind.
15. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die horizontalen Drahtabschnitte (7) je wenigstens 3 mm voneinander entfernt sind.
16. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der wenigstens eine Drahthalter (2) aus gespritztem Kunststoff besteht.
17. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die c-förmig abgewinkelten Haltebügel in den wenigstens einen Drahthalter einge­ spritzt sind.
18. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das verwendete Drahtmaterial ein Kaltleiter ist.
19. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Produkt aus dem spezifischem elektrischen Wider­ stand und dem Temperaturkoeffizienten des spezifischen elektrischen Wi­ derstands des verwendeten Drahtmaterials vergleichsweise groß ist.
20. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die elektrischen Zuleitungen durch an dem Träger ange­ ordnete Stromleitschienen gebildet werden, an welchen im verrasteten Zustand an dem jeweils obersten und untersten Drahthalter angeordnete Kontaktstücke anliegen.
21. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Beginn der Drahtanordnung des jeweils obersten Drahthalters und das Ende der Drahtanordnung des jeweils untersten Drahthalters zur Versorgung mit dem Heizstrom über flexible Zuleitungen verfügen.
22. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht unter Bildung horizontaler Abschnitte an den zu überwachenden Füllhöhen um einen Wickelkörper gewickelt ist.
23. Sensor nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickel­ körper aus sternförmig nach außen ragenden Stegen gebildet wird und dass der darum gewickelte Draht den Wickelkörper nur an den Außen­ kanten der Stege berührt.
24. Sensor nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass an den Au­ ßenkanten der Stege Kerben vorgesehen sind, durch die der Draht ge­ führt ist.
25. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Drahtanordnung von einem Schutzrohr umgeben ist.
DE1999105559 1999-02-11 1999-02-11 Füllstandssensor Expired - Fee Related DE19905559C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999105559 DE19905559C1 (de) 1999-02-11 1999-02-11 Füllstandssensor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999105559 DE19905559C1 (de) 1999-02-11 1999-02-11 Füllstandssensor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19905559C1 true DE19905559C1 (de) 2000-08-10

Family

ID=7897074

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999105559 Expired - Fee Related DE19905559C1 (de) 1999-02-11 1999-02-11 Füllstandssensor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19905559C1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023100207A1 (de) * 2023-01-05 2024-07-11 Vaillant Gmbh Verfahren zum Betreiben eines Verdichters eines Wärmepumpenkreislaufes, Verdichter für einen Wärmepumpenkreislauf, Regel- und Steuergerät, Computerprogramm und Verwendung einer Heizeinrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3148383A1 (de) * 1981-12-07 1983-06-16 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zur messung des fuellstandes
DE3108969C2 (de) * 1981-03-10 1986-01-09 Draloric Electronic GmbH, 8672 Selb Elektrothermische Füllstandsanzeigevorrichtung
DE4327521A1 (de) * 1993-08-12 1995-02-16 Auf Adlershofer Umweltschutzte Verfahren zur Bestimmung des Flüssigkeitsniveaus in aggressiven und strömenden Medien

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108969C2 (de) * 1981-03-10 1986-01-09 Draloric Electronic GmbH, 8672 Selb Elektrothermische Füllstandsanzeigevorrichtung
DE3148383A1 (de) * 1981-12-07 1983-06-16 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zur messung des fuellstandes
DE4327521A1 (de) * 1993-08-12 1995-02-16 Auf Adlershofer Umweltschutzte Verfahren zur Bestimmung des Flüssigkeitsniveaus in aggressiven und strömenden Medien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023100207A1 (de) * 2023-01-05 2024-07-11 Vaillant Gmbh Verfahren zum Betreiben eines Verdichters eines Wärmepumpenkreislaufes, Verdichter für einen Wärmepumpenkreislauf, Regel- und Steuergerät, Computerprogramm und Verwendung einer Heizeinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3108969C2 (de) Elektrothermische Füllstandsanzeigevorrichtung
DE3134166C2 (de)
DE10041731A1 (de) Pegelmeßvorrichtung
DE602004010446T2 (de) Vorrichtung zur Detektion physikalischer Variablen von Schmieröl eines Verbrennungsmotors
EP0849569A1 (de) Füllstandsgrenzsensor und Verfahren zur Ermittlung Unter- oder Überschreitens einer vorgesehenen Füllhöhe von Flüssigkeit in einem Behälter
DE2107183A1 (de) Elektrische Meßeinrichtung zum Messen des Standes eines Mediums
DE19905559C1 (de) Füllstandssensor
DE112020005633T5 (de) System zum radialen einsetzen eines thermistors in einen statorkern
WO1991011707A1 (de) Vorrichtung zur ermittlung der beschaffenheit einer druckübertragungsflüssigkeit
DE3825047A1 (de) Sensor zur erfassung des fluessigkeitsstandes in einem behaelter
DE2841889A1 (de) Vorrichtung zur messung des fuellstandes in einem mit fluessigkeit zumindest teilweise gefuellten behaelter
EP0355197A1 (de) Spannungstester zur gestaffelten optischen Anzeige einer Spannung und Verfahren zur Herstellung eines solchen Spannungstesters
DE3148383A1 (de) Vorrichtung zur messung des fuellstandes
DE3303885A1 (de) Vorrichtung zur messung der masse eines stroemenden mediums
DE10159871B4 (de) Fühler, Vielzahl von Fühlern und Verfahren zur Herstellung des Fühlers
DE19746075C2 (de) Meßwertaufnehmer zur Erfassung der elektrischen Leitfähigkeit eines flüssigen Mediums
EP2696045B1 (de) Vorrichtung zur Überwachung eines Hydraulikmediums
DE4009833A1 (de) Luftmesseinrichtung fuer ansaugluft
DE4227578A1 (de) Temperaturgeber
DE3229609A1 (de) Thermischer durchflussmesser
DE102017122026A1 (de) Kraftstofffüllstand-Sensiervorrichtung für einen Kraftstofftank
DE19858695B4 (de) Füllstandssensor
DE102005053539B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung eines Füllstandes und einer Temperatur eines Fluids
DE102005053278B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung eines Füllstandes und einer Temperatur eines Fluids
DE4310720A1 (de) Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SIEMENS AG, 80333 MUENCHEN, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140902