DE1990468U - Bildständer - Google Patents
BildständerInfo
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- DE1990468U DE1990468U DENDAT1990468D DE1990468DU DE1990468U DE 1990468 U DE1990468 U DE 1990468U DE NDAT1990468 D DENDAT1990468 D DE NDAT1990468D DE 1990468D U DE1990468D U DE 1990468DU DE 1990468 U DE1990468 U DE 1990468U
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Description
.(use***» PA-B008255M8.4.68 .χ
Pete η t a nwalt
18. April 1968 4894
Hans Heuer
1000 Berlin 36
1000 Berlin 36
Bilds tänder«,
Die Heuerung bezieht sich auf einen Bildständer9 insbesondere
auf einen solchen für aufzustellende SOtoMlder,.- mit einer Steck-=
TerMndung zwischen dem Bild und einem Sockel.» - .'.
Me "bekannten Bildständer dleaer Art bestehen meist aus einem
massiven Sockel«, auf den besonderes schlitabildende Leisten für
die Aü.fnahra.e des Bildes aufgesetzt sind-, welches mit einer Rückwand hinterlegt und mit einer vorderen Eandeinfassung oder mit
einer Glasscheibe abgedeckt ist»
Me Heuerung bezweckt, einen Bildständer zu schaffen«, der in
seiner konstruktiven Gestaltung einfach ist und demzufolge geringe
Eatstehungskosten bei ansprechendem Aussehen erfordert»
Me Feuerung besteht bei einem Bildständer der eingangs -beschriebenen
Art darin,, daß der Sockel aus einem auf Stützen auf=
ruhendem Blech besteht, welehes mit einem Schlitz und mit einem
benachbart zum Schlitz angeordneten Anschlag versehen ist, wobei
2 -
das mit seinem, unteren Band in den Schlitz eingesteckte Bild sich
zur Pestlegimg seines Neigungswinkels gegen die SeJalitzumraiidung
einerseits und gegen den Ansehlag andererseits abstützt» Zweck-=
mäßig ist das Soekerfoleeh eine ebene Blechplatte von rechteckiger
Gestalts deren Schlitze sich parallel zum vorderen Rand der Sokkelbleehplatte
erstreckt» Des weiteren ist es zweckmäßig, daß der in der Sockelblechplatte eingearbeitete Schlitz sieh näher dem
vorderen Rand als dem hinteren Rand der Sockelblechplatte befindet«
Dadureh wird die Standfestigkeit und die Sicherheit gegen Urnkip=
pen des Bildständers verbessert»
Der Anschlag für den unteren Rand des Bildes ist neuerungsgemäß vorzugsweise an der Unterseite der Soekelbleehplatte«, und
zwar ein xfenig vor dem Schlitz angeordnete Durch unterschiedliehe
Bemessung des Abstandes zwischen Schlitz und Anschlag kann bei gegebener Höhe der Soekelbleehplatte oberhalb der AufStellfläche,
z.B. einer !isehplattes der Neigungswinkel unter dem das Bild gegen·=
über der senkrechten, durch den Schlitz gehenden Ebene· steht«, beeinflußt werden ο Besonders günstige und sichere Abstütz- und
Standverhältnisse für das Bild im, Sockel ergeben siehj wenn der
Anschlag eine parallel zum Schlitz der Soekelbleehplatte verlaufende Ansehlagleiste aufweist« · . :
Eine spezielle und wegen ihrer Einfachheit bevorzugte Ausführungsform des neuerungsgeiiäßen Bildständers ist dadureh ge=
kennzeichnet, daß die vordere und/oder die hintere Stütze der den
Sockel bildende Blechplatte aus nach unten eingerollten Randstreifen der Soekelbleehplatte bestehen,. Es dient einer guten
Standsicherheit des Bildständers samt-Bild und verleiht dem Bild-
ständer zugleich ein gefälliges Aussehen-, wenn der Durchmesser
des die vordere Stütze des Sockels "bildenden vorderen eingerollten
Randstreifens der Sockelbleehplatte größer ist als der Durchmesser
des die hintere Stütze "bildendenhinderen eingerollten Bandstreifens
der Soekelbleehplatte.»
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform. des neuerungsge·=
mäßen Bildständers bildet die aus -dem vorderen eingerollten Randstreifen
der Soekerbleehplatte bestehende vordere Stütze des
/den Sockels zugleich einen leistenartigen Anschlag füi/ durch den..
Schlitz hindurehgesteekten unteren Rand des Bildes»
Das durch den Schlitz der Soekelbleehplatte hindurchgesteekte
Bild ist in an sieh bekannter Weise mit einer Rückwand hinterlegt und von einer vorderen Bildeinfassung abgedeckt» Die Rückwand
s das Bild und die vordere Bildeinfassung sind zweckmäßig.an
ihren dem Sockel gegenüberliegenden Rändern durch eine Yerzierungs·
steckklammer zusammengehalten» Billige, haltbare und formsteife
Stanzelemente für den Aufbau des Bildständers können erhalten
werden, wem außer dem Sockel auch die Rückwand des Bildes, die vordere Bildeinfassung und die Yerzierungssteckklammer aus metallischem
Werkstoff , vorzugsweise aus oberfläehenvergütetem oder oberfläehenveredeltem Blech, bestehen.
Das beigefügte Modell zeigt ein-Ausführungsbeispiel der
Heuerung.
Das mit dem Bildständer aufzustellende Bild, welches ein JFotobild oder irgendein anderes drucktechnisch oder graphisch
hergestelltes Bild beliebigen Darstellungsinhaltes sein kann, ist in dem Modell symbolisch durch das eingefügte Blatt mit der Auf-
= 4
schrift "Bild" dargestellt» Das Bild liegt" Tor einer JBfickwand aus
einer oberfläehenbehandelten dünnen Blechtafel und wird auf der
Vorderseite durch eine Bildeinfassung, welche aus einer entsprechenden Blechtafel ausgestanzt ist, rahmenartig abgedeckt» :\: .,
Me Rückwand und die Tordere Bildeinfassung haben die gleiche aus-]
sere Kontur«, im 3PaIIe des Modells in der Gestalt eines Rechtecks
in aufrechtstehendem Postkartenformat, und werden mit dem zwischen |
beide eingelegten Bild an ihren oberen Rändern durch eine Yerzierungssteckklammer
zusammengehalten, die bequem aufgeschoben und leicht wieder abgenommen werden kann,,
Der Sockel des Modells besteht aus einer im wesentlichen
rechteckigen Blechplatte von etwas größerer Stärke und festigkeit gegenüber der Rückwand und der vorderen Bildeinfassung» Der vom
Bildbetrachter aus gesehen vordere Rand dieser Soekelblechplatte ist nach unten zu eingerollt und bildet somit die vordere Stütze
für die Soekelbleehplatte« Der hintere Rand der .Soekelblechplatte
ist'ebenfalls- nach unten zu eingerollt und bildet somit die hintere Stütze für die Soekelblechplatte» Der Durchmesser des die
hintere Stütze bildenden eingerollten Randstreifens der Sockel·=
blechplatte ist kleiner als der Durehmesser des entsprechenden
vorderen eingerollten Randstreifens» Damit wird bewirkt, daß die
Hauptebene der den Sockel bildenden Blechplatte nach hinten zu
etwas abschüssig geneigt isto -
Die Steckverbindung zwischen Sockel und Bild wird durch
einen Schlitz ermöglicht,, -der-im; vorderen, !eil der Sockelblech=-
■platte, .'und. zwar, dicht hinter dem eingerollten vorderen■ Randstreifen
und parallel zu diesem in die Soekelblechplatte eingearbeitet ist. Yord-ere Sockelstütze und Schlitz befinden sieh in
einer solchen räumliehen Abstandslage voneinander, daß der durch
den Schlitz hindurehgesteckte untere Teil des Bildes (mit Rückwand und mit vorderer Bildeinfassung) mit dem einen Ansehlagstreifen bildenden Teil der eingerollten vorderen Sockelstütze gerade
dann zum Anschlag kommt? wenn das Bild in seinem oberen Bereiche
"bis zur Erlangung der gewünschten leigung gegenüber der durch den
Schlitz gehenden senkrechten Ebene nach rückwärts "bewegt worden
ist.
Im. Palle eines Bildes in Reehteekformat entsprechend der Gestaltung
des Modells wird der untere Teil des Bildes durch den !Schlitz "bis zum Aufstoßen auf die Tischplatte hindurchgeschoben»
Der neuerungsgemäße Raumformgedanke läßt sieh auch "bei Bildständern verwirklichenj, die in ihrer äußeren Gestaltung von derjenigen des Modells abweichen,, Sämtliche Teile des Bildständers
können anstelle aus Metall auch aus "beliebigen anderen Werkstoffen
bestehen j, x-zelehe die neue rungs gemäß notwendigen Gestaltungen -zulassen,-jedoch
ist Metall besonders geeignet,, weil sieh alle Teile
dann bei dünnen Werkstoffen mit der erforderlichen !Festigkeit und
Steifigkeit herstellen lassen und zugleich ein optisch günstiges Aussehen erzielt wird» Mr die Herstellung der erforderliehen
Blechteile lassen sich auch billige Herstellungsverfahren anwenden,
Die rechteckige I?orm der Sockelbleehplatte ist die einfachste und
eine optisch zugleich besonders ansprechende Gestaltungsmöglichkeit,, Es kann jedoch jede beliebige andere Porxa des Sockels zur
Anwendung kommen, sofern sich dabei die konstruktiven Merkmale der !Teuerung verwirklichen lassen» So könnte der Sockel beispielsweise im wesentlichen die 3?orm eines Yieleeks, beispielsweise
eines gleichseitigen Sechsecks.haben, wobei jeder der äußeren
Ränder des Sechsecks zur Bildung von Stütze und."Anschlag, nach
unten eingerollt ist, so daß von dem einen Sockel beispielsweise.
/ Dieser sechs Bilder aufgenommen werden können»/Bildständer sind besonders
dann geeignet, wenn die Bilder Demonstrationszweeken dienen» .Bas
Bild, einschließlich Rückwand und vorderer Randeinfassung, müssen nicht rechteckige Gestalt-haben. Die !Teuerung läßt sich gleichermaßen
für Bilder beliebiger anderer Außenkontur, beispielsweise für kreisrunde oder für elliptische Bilder anwenden» JDabei können
sich dann die Bilder nebst Rückwand und.vorderer Bildeinfassung an
den Indkanten der Schlitze anstelle auf der Tischplatte - .abstillt sen,
um eine eindeutige lage des Bildes im Sockel in ...waagerechter Rieh·?-;
tung zu erhalten. Im lalle elliptischer Bilder kommt, noch der Yorteil
hinzu, daß die elliptischen Bilder sowohl im Hochformat als
auch im Querformat aufgestellt werden können, weil der. Schlitz, in _'
beiden fällen einen gewissen Durchtritt des.unteren Randes des
Bildes.soweit gestattetj daß der durch den Schlitz, hindurchragende
Seil des Bildes gegen den Ansehlag zum Anliegen gebracht, werden
kann. Beim Übergang vom Hochformat zum Querformat ist dann die Yerzierungssteekklammer. vom oberen Ende der langen■ Ellipsenaeh.se.
auf das-danach obere Ende der kurzen Ellipsenachse umzustecken»
Wenn es in einem besonderen Bedarfsfall erwünscht ist, die Bilder unter verschiedenen Neigungswinkeln aufstellen zu können, dann läßt
sich auch das in konstruktiver Hinsicht leicht ermöglichen, indem, der Anschlag, gegen den sieh„.der. untere Rand des Bildes abstützt,
verstellbar gemacht wird.» .Die Y.erzierungssteckklammer,.
welche also leicht aufgesetzt und abgenommen werden kann, kann
7 .-
3ede "beliebige Porm. und Ausgestaltung der Yerzierung erhalten,
so daß sie der Gestaltung und dem Verwendungszweck des Bildständers angepaßt ist«,
Sehutzansprüclie :
Claims (11)
1. Bildständer, Insbesondere für aufzustellende EotoMlder,
mit einer Steckverbindung zwischen dem Bild und einem. Sockel«, dadurch gekennzeichnets daß der Sockel aus einem auf Stützen auf-=
ruhenden Blech "besteht, welches mit einem Schlitz und mit einem
■benachbart zum Schlitz angeordneten Anschlag versehen ist, wobei
das mit seinem unteren Rand in den Schlitz eingesteckte Bild sich zur Festlegung seines Steigungswinkels gegen die Schlitzumrandung
eiar-erselts und gegen den Anschlag andererseits abstützt a
2. Bildständer nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß
das Soekelbleeh eine ebene Blechplatte von rechteckiger Gestalt Ist, deren Schlitz sich parallel zum vorderen Rand der Sockel·=
blechplatte erstreckte
3» Bildständer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der in die Sockelblechplatte eingearbeitete Schlitz sieh näher
dem vorderen Rand als dem. hinteren Rand der Soekelbleehplatte befindet«, ■ ' " -
4. Bildständer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß. der Anschlag für den unteren Rand des Bildes auf der Unterseite der Soekelbleehplattej und zwar ein wenig vor dem Schlitz
angeordnet ist«,
5. Bildständer .nach Anspruch 1 bis 4«, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag eine parallel zum Schlitz der Soekelbleehplatte
verlaufende Anschlagleiste aufweistο
6. Bildständer nach Anspruch 1 bis 5S dadurch gekennzeichnet.
daß die vordere und/oder die hintere Stütze der den Sockel bildende Blechplatte aus nach unten eingerollten Randstreifen der
Sockelblechpla,tte bestehen«,
7. Bildständer nach Anspruch 1 bis 6? dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des die vordere Stütze des Sockels bildenden vorderen eingerollten Randstreifens der Sockelblechplatte größer
ist als der Durchmesser des die hintere Stütze bildenden hinteren eingerollten Randstreifens der Sockelblechplatteο
8. Bildständer nach Anspruch 1 bis 7S dadurch gekennzeichnet,
daß die aus dem vorderen eingerollten Randstreifen der Sockelblechplatte bestehende vordere Stütze des Sockels zugleich einen lei-
/den
stenartigen Anschlag für durch den Schlitz hindurchgesteckten
stenartigen Anschlag für durch den Schlitz hindurchgesteckten
unteren Rand des Bildes bildet»
9. Bildständer nach Anspruch 1 bis 8S dadurch gekennzeichnet,
daß.das durch den Schlitz der Sockelblechplatte hindurchgesteckte
Bild in an sich bekannter Weise mit einer Rückwand hinterlegt und von einer vorderen Bildeinfassung umrahmt'istο
10. Bildständer nach Anspruch 1 bis 9S dadurch gekennzeichnet,
/ dass
•Rückwand','.Bild, und vordere Bildeinfassung an ihren dem Sockel
gegenüberliegenden Rändern durch eine ?erzierungssteekklammer zu» sammengehalten sind«
11. Bildständer nach Anspruch 1 bis 10? dadurch gekennzeichnet,
daß außer dem Sockel auch die Rückwand des Bildess die vordere
Bildeinfassung und die YerzierungsS.tssÄ&anmier aus metallischem
Werkstoffs vorzugsweise aus oberflächenvergüteteni oder oberflächenveredeltem
Blech,, bestehen» '. ■ . "
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1990468U true DE1990468U (de) | 1968-08-01 |
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ID=1219396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1990468D Expired DE1990468U (de) | Bildständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1990468U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2833256A1 (de) * | 1978-07-28 | 1980-02-14 | Licinvest Ag | Bildtraeger |
-
0
- DE DENDAT1990468D patent/DE1990468U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2833256A1 (de) * | 1978-07-28 | 1980-02-14 | Licinvest Ag | Bildtraeger |
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