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DE19903538A1 - Konzentrate von Wasserkefirkulturen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Konzentrate von Wasserkefirkulturen und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE19903538A1
DE19903538A1 DE19903538A DE19903538A DE19903538A1 DE 19903538 A1 DE19903538 A1 DE 19903538A1 DE 19903538 A DE19903538 A DE 19903538A DE 19903538 A DE19903538 A DE 19903538A DE 19903538 A1 DE19903538 A1 DE 19903538A1
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DE
Germany
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microorganisms
solution
concentrated
kefir
metabolites
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DE19903538A
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English (en)
Inventor
Stratmann
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Stratmann Rembert Dr 72074 Tuebingen De
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12GWINE; PREPARATION THEREOF; ALCOHOLIC BEVERAGES; PREPARATION OF ALCOHOLIC BEVERAGES NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES C12C OR C12H
    • C12G3/00Preparation of other alcoholic beverages
    • C12G3/02Preparation of other alcoholic beverages by fermentation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/12Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes
    • A23C9/127Fermented milk preparations; Treatment using microorganisms or enzymes using microorganisms of the genus lactobacteriaceae and other microorganisms or enzymes, e.g. kefir, koumiss

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine konzentrierte wäßrige Lösung der Stoffwechselprodukte von Wasserkefir-Mikroorganismen sowie auf ein pulverförmiges Konzentrat der Stoffwechselprodukte von Wasserkefir-Mikroorganismen. Ebenso betrifft die Erfindung Verfahren zur Gewinnung dieser Konzentrate.
Kefir, ein gesundheitserhaltendes und gesundheitsförderndes Getränk, stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und wird heute in vielen Ländern der Welt getrunken. Man unterscheidet Milch- bzw. Yoghurtkefir von Wasserkefir. Umgangssprachlich als Kefirpilz bezeichnet, besteht dieser aus einer Reihe von teilweise schwer zu trennenden symbiotischen Mikroorganismen, unter anderem Lactatgärern und Hefen, die gemeinsam als Körner wachsen. Während des Wachstums konditionieren diese Körner das Nährmedium mit Mikroorganismen und anderen Substanzen (Metaboliten wie z. B. Vitamine, aromatische Substanzen). Die positive Wirkung von Lactatgärern und Hefen insbesondere auf das Verdauungs- und das Immunsystem, ist allgemein akzeptiert.
Während verschiedene Milch- und Yoghurtkefir Produkte kommerziell produziert werden, wird Wasserkefir durch den Verbraucher hergestellt. Die Mikroorganismen dieser Kefire sind unter anderem Lactobacillus kefiri, Lactobacillus kefiranofaciens, Saccharomyces cerevisiae, Lactobacillus caucasius, Streptococcus lactis. In Wasserkefir ist auch Lactobacillus brevis nachgewiesen worden.
Beim häuslichen Herstellungsprozeß werden derartige Kefirorganismen in einer Zuckerlösung in Wasser angesetzt, der noch eine Feige als Lieferant der für das Wachstum der Mikroorganismen notwendigen Schwefel- und Stickstoffverbindungen zugesetzt wird. Zitronensaft dient als Säuerungsmittel. Der häusliche Herstellungsprozeß ist jedoch problematisch. Weil die Kefirkultur aus Mikroorganismen besteht, ergibt sich im häuslichen Rahmen das Risiko der Kontamination. Eine Kontamination führt zu dem Verlust der Kultur und kann nach Einnahme zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Verbrauchers führen. Ein anderes Problem ist, daß aufgrund unterschiedlicher individueller Begründungen (Geschmack, Geruch, Aussehen, mühsame Herstellung des Getränks) viele Menschen Wasserkefir nicht kultivieren, obwohl sie gerne von dessen gesundheitsförderlicher Wirkung profitieren würden. Ein weiteres Problem ist, daß das selbstgemachte Getränk nicht stabil ist: es muß gekühlt und innerhalb von Tagen getrunken werden. Zudem entsteht durch den Stoffwechsel der Mikroorganismen auch Ethanol als vielen Konsumenten unerwünschtes Nebenprodukt.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, dem Verbraucher die gesundheitsförderliche Wirkung der Stoffwechselprodukte zur Verfügung zu stellen, ohne daß er eigenen Aufwand zur Züchtung und Kultivierung der Wasserkefir-Mikroorganismenen betreiben muß.
Diese Aufgabe wird gemäß Patentanspruch 1 durch eine konzentrierte wäßrige Lösung der Stoffwechselprodukte von Wasserkefir-Mikroorganismen gelöst, wobei die Stoffwechselprodukte in einer Kultur von Wasserkefir-Mikroorganismen erzeugt worden sind, die am Ende des Kultivierungsprozesses mindestens 108 Mikroorganismen je Milliliter einer Kulturlösung enthielt, wobei die Lösung mindestens auf das Zwanzigfache der ursprünglichen Kulturlösung konzentriert worden ist und wobei die konzentrierte Lösung einen Zucker enthält, dessen Anteil an der konzentrierten Lösung mindestens fünfzig Gewichtsprozent beträgt.
Gemäß Patentanspruch 8 wird diese Aufgabe durch ein pulverförmiges Konzentrat von Wasserkefir-Mikroorganismen und/oder ihrer Stoffwechselprodukte gelöst.
Ebenso ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer Lösung oder eines pulverförmigen Konzentrats der Wasserkefir-Mikroorganismen zur Verfügung zu stellen.
Diese Aufgabe wird gemäß Patentanspruch 11 dadurch gelöst, daß Wasserkefir- Mikroorganismen, insbesondere in der Form von Körnern, in einer Kulturlösung zur Erzeugung ihrer Stoffwechselprodukte gezüchtet werden, die mindestens zwei Gewichtsprozent eines Zuckers sowie von den Mikroorganismen zu verstoffwechselnde Schwefel- und Stickstoffverbindungen enthält und die am Ende des Kultivierungsprozesses konzentriert wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß dem Verbraucher die gesundheitsfördernden Wirkungen eines Wasserkefirs in geschmacksneutraler und längerfristig haltbarer Form zur Verfügung gestellt sind, so daß er jederzeit ohne besonderen Aufwand auf sie zurückgreifen kann.
Besonders vorteilhaft ist, daß durch die Erfindung ein konzentriertes, haltbares Wasserkefirprodukt, im folgenden Kefirkonzentrat genannt, in neutraler Form hergestellt wird. Durch den Kefirpilz wird ein auf einer Zuckerlösung basierendes Nährmedium konditioniert. Das Kefirmikroorganismen und Metabolite enthaltende Nährmedium wird von den Kefirkörnern getrennt und anschließend konzentriert. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform der Erfindung, gemäß der die Mikroorganismen, sei es als Schwebteilchen oder als Bodensatz, beispielsweise in der Form von Körnern in Verbindung mit der konzentrierten Lösung verbleiben.
Die industrielle und kontrollierte Produktion dieses Produktes befreit den Verbraucher von mühsamer Selbstherstellung und verhindert das Risiko der Kontamination der Kultur durch den häuslichen Herstellungsprozeß und die daraus resultierenden möglichen Gesundheitsbeeinträchtigungen. Die Zurverfügungstellung des Kefirkonzentrats in neutraler Form führt dazu, daß individuelle Begründungen des Verbrauchers (Geschmack, Geruch und Aussehen, Ethanolgehalt) nicht mehr die Einnahme und die damit assoziierten gesundheitserhaltenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften verhindern. Darüberhinaus ist das Produkt stabil und braucht keine Kühlung.
Gemäß besonders bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung werden die Kefirkonzentrate in portionierter Form, beispielsweise in Form von Kapseln, Dragees oder Tabletten, zur Verfügung gestellt. Es versteht sich, daß die Kefirkonzentrate Teil eines weitere nährende Stoffe, insbesondere Vitamine und/oder Mineralien, enthaltenden Lebensmittels oder Heilmittels sein können, so daß sich die heilenden und gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Stoffe ergänzen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Am besten wird die Erfindung wie folgt ausgeführt: Kefirkörner werden in einem Behälter bis zu einem Volumen von 25% (v/v) gezüchtet. Das Medium wird durch das zu konditionierende Nährmedium (Trinkwasser, versetzt mit 4% Zucker, Stickstoff- und Schwefelquellen (in Form von Aminosäuren oder Proteinen, vorzugsweise aber Trockenfrüchte) ersetzt. Das Medium wird für 24 bis 48 Stunden bei 20-25°C durch die Kefirkörner konditioniert, bis die Lösung am Ende des Kultivierungsprozesses mindestens 5 × 107 Mikroorganismen je Milliliter enthält. Dabei stellt sich ein pH-Wert ein, der zwischen 2,5 und 5,5 liegt. Dabei wird ein Teil des Zuckers metabolisiert.
Danach werden die Kefirkörner von dem konditionierten Medium abgetrennt. Dies kann durch Filtration durch ein 0,1 mm Sieb geschehen. Die Kefirkörner können wiederverwendet werden.
Das Filtrat enthält das Nährmedium, Kefirmikroorganismen und verschiedene Metabolite. Für die Gewinnung des konzentrierten Endprodukts werden die Mikroorganismen entweder von der Lösung getrennt oder verbleiben in dieser.
Die Konzentrierung des Filtrats geschieht durch Rotationsverdampfung unter Vakuum bei 30-35°C bis zu einem Zuckergehalt von mehr als 50%. Das entstandene Kefirkonzentrat wird in einer neutralen Form verpackt, beispielsweise in Kapseln, insbesondere in Gelatinekapseln). Im Vergleich zu dem Selbstherstellungsprozeß mit ungefähr 5% Kefirkörnern, ist dieses Produkt ca. 250-fach konzentriert.
Dieser Prozeß gibt dem Produkt die gewünschten Eigenschaften: Der Verbraucher ist von dem Selbstherstellungsprozeß und den damit verbundenen Gefahren befreit. Das Produkt kann in einer neutralen, angenehmen Form eingenommen werden, und der Verbraucher wird nicht mehr durch Geschmack, Geruch oder Aussehen von der Einnahme abgehalten. Der Konzentrierungsprozeß durch Rotationsverdampfung führt zur Entfernung des Ethanols. Darüberhinaus garantiert der hohe Zuckergehalt Stabilität und ermöglicht so eine Lagerung bei Raumtemperatur.
Beispiel 2
Wie in Beispiel 1 ausgeführt, wird ein von Kefirkörnern konditioniertes Nährmedium, d. h. das Nährmedium mit den Wasserkefir-Mikroorganismen und den von ihnen erzeugten Stoffwechselprodukten, hergestellt. Zur Konzentrierung wird dieses Medium lyophilisiert, d. h. gefriergetrocknet. Dies kann in einem industrieüblichen Standardprozeß geschehen (-20 bis -40°C bei 0,1 mm Hg). Das Lyophilisat wird unter einer Stickstoffatmosphäre in neutraler Form verpackt (z. B. Kapseln oder Dragees) und führt so zu den gewünschten Eigenschaften. Die Lyophilisierung führt wie die Verdampfung der Lösung zur Konzentration und zur Entfernung des Ethanols und zur Haltbarkeit.
Beispiel 3
Wie in Beispiel 1 ausgeführt, wird ein von Kefirkörnern konditioniertes Nährmedium hergestellt. Die Mikroorganismen werden durch Zentrifugation geerntet und anschließend in einem Standardprozeß (-20 bis -40°C bei 0,1 mm Hg) lyophilisiert. Die Verpackung in einer neutralen Form (z. B. Kapseln, Tabletten oder Dragees) versieht das Produkt mit den in Beispiel 1 und 2 ausgeführten Produktmerkmalen.
Das Produkt, flüssiges Konzentrat, Lyophilisat oder lyophilisiertes Zentrifugat, kann mit anderen gesundheitförderlichen oder gesundheitsförderlichen Substanzen versetzt werden (z. B. Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen).
Zur Züchtung der Mikroorganismen eignen sich verschiedene Zucker, insbesondere aber Sucrose. Der hohe Zuckergehalt von mehr als fünfzig Gewichtsprozent konserviert die flüssigen Konzentrate der Mikroorganismen automatisch. Zusätzlich kann jedoch auch noch ein Konservierungsmittel zugesetzt werden, beispielsweise Benzoesäure oder Sorbinsäure.
Ein erfindungsgemäßes pulverförmiges Konzentrat enthält mindestens 109 Mikroorganismen je Gramm Gewicht. Dieses läßt sich zu einem Dragee oder einer Tablette pressen. Es kann jedoch auch Bestandteil einer Kapsel, insbesondere einer Gelatinekapsel, sein.

Claims (17)

1. Konzentrierte wäßrige Lösung der Stoffwechselprodukte von Wasserkefir-Mikroorganismen, wobei die Stoffwechselprodukte in einer Kultur von Wasserkefir-Mikroorganismen erzeugt worden sind, die am Ende des Kultivierungsprozesses mindestens 5 × 107 Mikroorganismen je Milliliter einer Kulturlösung enthielt, wobei die Lösung mindestens auf das Zwanzigfache der ursprünglichen Kulturlösung konzentriert worden ist und wobei die konzentrierte Lösung einen Zucker enthält, dessen Anteil an der konzentrierten Lösung mindestens fünfzig Gewichtsprozent beträgt.
2. Lösung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroorganismen aus der Lösung entfernt worden sind.
3. Lösung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zucker Sucrose ist.
4. Lösung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich ein Konservierungsmittel enthält.
5. Lösung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Wasserkefir-Mikroorganismen enthält, auch in fester Form, insbesondere in Form von Körnern, oder als Schwebteilchen enthält.
6. Festes, zusammenhängendes Medium in von einem Menschen verschluckbarer Form, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kapsel mit einer festen, die Lösung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 im Innern umschließenden Hülle ausgebildet ist.
7. Medium nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel eine Gelatinekapsel ist.
8. Pulverförmiges Konzentrat von Wasserkefir-Mikroorganismen und/­ oder ihrer Stoffwechselprodukte.
9. Konzentrat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Anteil von 109 Mikroorganismen je Gramm enthält.
10. Konzentrat nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß es in einer Kapsel, einem Dragee oder einer Tablette verpackt ist.
11. Verfahren zur Herstellung einer Lösung nach Anspruch 1 oder eines Konzentrats nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Wasserkefir-Mikroorganismen, insbesondere in der Form von Körnern, in einer Kulturlösung zur Erzeugung ihrer Stoffwechselprodukte gezüchtet werden, die mindestens zwei Gewichtsprozent eines Zuckers sowie von den Mikroorganismen zu verstoffwechselnde Schwefel- und Stickstoffverbindungen enthält und die am Ende des Kultivierungsprozesses konzentriert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulturlösung bei einer Temperatur von mindestens 20°C gehalten wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserkefir-Mikroorganismen mindestens über eine Dauer von 24 Stunden, insbesondere über eine Dauer von 48 Stunden, gezüchtet werden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung durch Lyophilisieren oder Verdampfen konzentriert wird.
15. Verfahren zur Herstellung eines Konzentrats nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroorganismen und/oder ihre Stoffwechselprodukte durch Zentrifugation geerntet und lyophilisiert werden.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroorganismen und/oder ihre Stoffwechselprodukte anschließend in Kapseln, Dragees oder Tabletten verpackt werden.
17. Lösung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, Medium nach Anspruch 6 oder 7 oder Konzentrat nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie bzw. es mit Vitaminen, Mineralien oder anderen gesundheitsfördernden Substanzen versetzt ist.
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