DE19903462A1 - Verpackungselement - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verpackungselement 1, insbesondere Umschlag, Einlageseite oder Beilagehefter für Druckereierzeugnisse, insbesondere für Zeitschriften, bestehend aus einem papier-, folien- oder kartonartigen, mehrschichtig ausgebildeten Bogenteil 2, in welches ein mit einem Sichtfenster versehenes Aufnahmefach 5, 5' für ein im wesentlichen flach ausgebildetes Einlegeprodukt 6 (Warenprobe oder Zugabeartikel) integriert ist, wobei das Bogenteil eine Frontseite 8, eine mit dieser verbundene Rückseite 9 und ein an der Rückseite 9 befestigtes Zwischenelement 10 umfaßt, wobei das Zwischenelement 10 nur in einen Teilbereich der gegenseitigen Anlageflächen von Front- 8 und Rückseite 9 hineinsteht und ein das Einlegeprodukt 6 umfänglich nur teilweise beaufschlagendes Sperrelement bildet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verpackungselement, insbesondere einen Um
schlag, eine Einlageseite oder einen Beilagehefter für Druckereierzeugnisse.
Wenn vorstehend von Druckereierzeugnissen gesprochen wird, so sind damit
insbesondere Zeitschriften aller Art gemeint, insbesondere auch Fachzeit
schriften, denen Warenproben oder Zugabeartikel, z. B. CDs beigefügt sind.
Das angesprochen Verpackungselement besteht aus einem papier-, folien-
oder kartonartigen mehrschichtig ausgebildeten Bogenteil, in welches ein in
der Regel mit einem Sichtfenster versehenes Aufnahmefach für einen im we
sentlichem flach ausgebildetes Einlegeprodukt integriert ist. Das Bogenteil,
welches das Aufnahmefach beinhaltet, besteht aus einer Frontseite und einer
mit dieser verbundenen Rückseite sowie einem an der Rückseite befestigten
Zwischenelement.
Ein derartiges Verpackungselement geht aus Wo 98/07580 als bekannt her
vor. Das Zwischenelement ist mit einer der Form des Zugabeartikels, im vor
liegenden Falle einer CD, angepaßten Ausstanzung versehen und bildet den
zwischen der Frontseite und der Rückseite angeordneten Hohlraum des Auf
nahmefaches.
Das Zwischenelement hat etwa die Größe der Rückseite des Bogenteils, so
daß das Bogenteil insgesamt annähernd dreilagig ausgebildet ist, jedenfalls
soweit es den Erstreckungsbereich des Aufnahmefaches anbelangt.
Das Einbringen des Einlegeproduktes in das Aufnahmefach ist beim Stand
der Technik relativ kompliziert. Außerdem ist das Verpackungselement rela
tiv materialaufwendig, dickwandig und dadurch sperrig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem vorbezeich
neten Stand der Technik ein Verpackungselement mit den Merkmalen des
Oberbegriffes des Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß es mit weni
ger Material auskommt und einfacher mit dem Einlegeprodukt zu beschicken
ist.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen 2-13.
Als Kern der Erfindung wird es angesehen, daß das Zwischenelement nur in
einen Teilbereich der gegenseitigen Anlageflächen von Front- und Rückseite
hineinsteht und ein das Einlegeprodukt umfänglich nur teilweise beaufschla
gendes Sperrelement bildet.
Ferner wird als Kern der Erfindung es angesehen, die eingeklappte Breite des
Zwischenelementes weit schmaler zu gestalten als die Breite der Rückseite.
Im vorliegenden Fall sind beispielsweise 25% der Rückseitebreite völlig aus
reichend, damit das Zwischenelement seine erfindungsgemäße Funktion als
Aufnahmefach definierendes Teil einerseits und Sperrelement andererseits
voll erfüllen kann.
Das nur teilweise mit dem Zwischenelement versehene Bogenteil trägt weni
ger dick auf, ist weniger materialaufwendig und steift die Zeitschrift nicht
unnötig aus, wie dies beispielsweise ein komplett dreilagiges Bogenteil tun
würde.
Das Einlegeprodukt wird durch einen Spalt, der im Bereich des Biegefalzes
zwischen Zwischenelement und Rückseite liegt, in das Aufnahmefach hinein
geschoben. Der Einschiebevorgang wird durch einen die Rückseite und das
Zwischenelement durchgreifenden Einschnitt erleichtert, der sich bis in den
Bereich des Aufnahmefaches hineinerstreckt.
Die freien Kanten des Zwischenelementes sind durch Klebelinien auf der dem
Zwischenelement abgewandten Fläche der Rückseite fixiert, so daß das Zwi
schenelement fest mit der Rückseite verbunden ist.
In dem Bereich, in welchem die Rückseite nicht vom Zwischenelement über
deckt wird, sind weitere Klebelinien vorgesehen, die die Rückseite mit der
Frontseite verbinden, so daß insgesamt ein Doppelbogen gebildet wird, der
einen relativ schmalen, durch das Zwischenelement verdickten Bereich auf
weist.
Das Zwischenelement weist eine der Kontur des Einlegeprodukts angepaßte
Ausnehmung auf. Die der Kontur angepaßte Kante dieser Ausnehmung be
aufschlagt das Einlegeprodukt insbesondere linienhaft, sofern die Formanpas
sung entsprechend vorgenommen ist.
Auf der dem Zwischenelement gegenüberliegenden Seite des Aufnahmefa
ches bilden die an das Aufnahmefach angrenzenden Enden weiterer Klebeli
nien ein Anschlag für das Einlegeprodukt. Diese weiteren Klebelinien verbin
den direkt die Frontseite mit der Rückseite. Die Enden der weiteren Klebeli
nien haben dabei etwa einen Abstand, der etwa der Breite d der Ausnehmung
entspricht. Dadurch wird das Einlegeprodukt nach Art einer Mehrpunktlage
rung zwischen den Enden der weiteren Klebelinien und der Kante der Aus
nehmung fixiert. Man kann von einer Drei- oder Vierpunktfixierung spre
chen, je nach dem, wie das Einlegeprodukt innerhalb der ausgeschnittenen
Ausnehmung einliegt.
Die Rückseite ist im Bereich des Aufnahmefaches mit einer Austrennperfo
rierung verbunden, welche halbkreisförmig ausgebildet ist und der Kontur
und dem Umfang des Einlegeprodukt entspricht.
Im Mittelbereich der halbkreisförmigen Austrennperforierung ist eine
Grifföffnung in die Rückseite eingestanzt, um dem Benutzer die Möglichkeit
zu geben, die Austrennperforierung zu hintergreifen und aufzureißen, um das
Einlegeprodukt entnehmen zu können. Die halbkreisförmige Austrennperfo
rierung liegt der der Kontur des Einlegeprodukts angepaßten Ausnehmung
gegenüber, d. h. der Bogen der Austrennperforierung ist zur Einschuböff
nung, die im Bereich des Zwischenelements angeordnet ist, offen.
In vorteilhafter Weise sind zwei Aufnahmefächer übereinanderliegend ange
ordnet. In diesem Fall kann ein Mittelbereich des Zwischenelements beide
Aufnahmefächer begrenzen und ein Teilsperrelement für beide Aufnahmefä
cher bilden.
Der Abstand der Enden der die freien Kanten des Zwischenelements fixie
renden Klebelinien entspricht etwa dem maximalen Durchmesser des Einle
geprodukts und definiert damit den Einführungsschlitz.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungsfigu
ren näher erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Zuschnitt zur Bildung eines Ver
packungselements in Form eines Zeitschriftenumschlags;
Fig. 2 eine Draufsicht ähnlich zu Fig. 1, wobei das Zwischenele
ment auf die Rückseite des das Aufnahmefach integrieren
den Bogenteils geklappt ist;
Fig. 3 eine Darstellung des Verpackungselements, wobei die
Rückseite mit eingeklapptem Zwischenelement auf die
Frontseite des Bogenteils geklappt ist.
Das Verpackungselement 1 ist als Umschlag für eine Zeitschrift ausgebildet
und besteht aus einem papierartigem mehrschichtig ausgebildetem Bogenteil
2, das insgesamt die Zeitschriftenfrontseite 3 bildet. Außerdem ist ein Ab
schnitt vorgesehen, der die Zeitschriftenrückseite 4 bildet.
Das Bogenteil 2 nimmt zwei der Aufnahmefächer 5, 5' für ein im wesentli
chen flach ausgebildetes Einlegeprodukt 6 in Form einer CD auf. Über zwei
Sichtfenster 7 kann der Inhalt der Aufnahmefächer 5, 5' wahrgenommen
werden.
Das Bogenteil 2 wird durch eine Frontseite 8, eine Rückseite 9 und ein Zwi
schenelement 10 gebildet, wobei das Zwischenelement 10 über einen Biege
falz 11 an der Rückseite 9 einstückig befestigt ist.
Die Breite 12 des Zwischenelements 10 ist so gewählt, daß es in eingeklapp
tem Zustand nur in einen Teilbereich der gegenseitigen Anlageflächen von
Frontseite 8 und Rückseite 9 hineinsteht und dabei ein Sperrelement bildet,
das das Einlegeprodukt 6 umfänglich nur teilweise beaufschlagt.
Die Funktion des Sperrelements ergibt sich dadurch, daß im Bereich des Bie
gefalzes 11 Klebelinien 13, 13' zwischen dem Zwischenelement 10 und der
Rückseite 9 einerseits bzw. der Rückseite 9 und der Frontseite 8 andererseits
mit einer derartigen Distanz 14 gewählt sind, daß sich in dem in Fig. 3 dar
gestellten gefalteten und verklebten Zustand Einführungsschlitze 15 ergeben,
durch welche das Einlegeprodukt 6 in die Aufnahmefächer 5, 5' eingescho
ben werden kann. Erreicht es seine Endposition, liegt es mit seinem Umfang
am Zwischenelement 10 an, so daß dieses Sperrelement wirken kann.
Um das Einlegeprodukt 6 auf einfache Weise in seine Endposition in die
Aufnahmefächer 5, 5' einzuführen, sind im Bereich des Biegefalzes 11 die
Rückseite 9 und das Zwischenelement 10 durchgreifende Einschnitte 16 vor
gesehen, die sich bis in den Bereich der Aufnahmefächer 5, 5' erstrecken.
Die freien Kanten 17 des Zwischenelements 10 werden durch die Klebelinien
13 auf der dem Zwischenelement 10 zugewandten Fläche der Rückseite 9 fi
xiert, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Das Zwischenelement 10 weist zur
Bildung der Aufnahmefächer 5, 5' zwei der Kontur des Einlegeprodukts 6
angepaßte. Ausnehmungen 18 auf. Die konturangepaßten Kanten 19 dieser
Ausnehmungen 18 beschlagen das Einlegeprodukt 6 etwa linienartig.
Auf der dem Zwischenelement 10 gegenüberliegenden Seite 20 der Aufnah
mefächer 5, 5' bilden die an die Aufnahmefächer 5, 5' grenzenden Enden 21
weiterer Klebelinien 13" Anschläge für das Einlegeprodukt 6, die dessen La
ge im jeweiligen Aufnahmefach 5, 5' definieren. Dabei haben die Enden 21
der weiteren Klebelinien 13" voneinander etwa ein Abstand a, der etwa der
Breite d der Ausnehmung 18 entspricht.
Die Rückseite 9 ist im Bereich der Aufnahmefächer 5, 5' mit Austrennperfo
rierungen 22, die halbkreisförmig ausgebildet sind und der Kontur des Einle
geprodukts 6 entsprechen. Jede halbkreisförmige Austrennperforierung 22 ist
dabei so gelegt, daß sie den Ausnehmungen 18 gegenüberliegt und - wie dies
aus Fig. 2 hervorgeht - etwa mit den Ausnehmungen 18 ein kreisförmiges
Aufnahmefach 5, 5' bilden.
Im Mittelbereich 23 der halbkreisförmigen Austrennperforierung 22 sind
Grifföffnungen 24 eingestanzt, um das Aufreißen der Austrennperforierung
22 zu erleichtern.
Ein Mittelbereich 25 des Zwischenelements 10 begrenzt beide Aufnahmefä
cher 5, 5' und bildet damit ein Teilsperrelement für diese beiden Aufnahme
fächer 5, 5'.
1
Verpackungselement
2
Bogenteil
3
Zeitschriftenfrontseite
4
Zeitschriftenrückseite
5
,
5
' Aufnahmefach
6
Einlegeprodukt
7
Sichtfenster
8
Frontseite
9
Rückseite
10
Zwischenelement
11
Biegefalz
12
Breite
13
Klebelinie
14
Distanz
15
Einführungsschlitz
16
Einschnitt
17
freie Kante von
10
18
Ausnehmung
19
Kante
20
Seite
21
Ende
22
Austrennperforierung
23
Mittelbereich
24
Grifföffnung
25
Mittelbereich
26
Ende
Claims (13)
1. Verpackungselement (1), insbesondere Umschlag, Einlageseite oder
Beilagehefter für Druckereierzeugnisse, insbesondere für Zeitschriften,
bestehend aus einem papier-, folien- oder kartonartigen, mehrschichtig
ausgebildeten Bogenteil (2), in welches ein mit einem Sichtfenster (7)
versehenes Aufnahmefach (5, 5') für ein im wesentlichen flach ausge
bildetes Einlegeprodukt (6) (Warenprobe oder Zugabeartikel) integriert
ist, wobei das Bogenteil (2) eine Frontseite (8), eine mit dieser verbun
dene Rückseite (9) und ein an der Rückseite (9) befestigtes Zwi
schenelement (10) umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zwischenelement (10) nur in einen Teilbereich der gegenseitigen
Anlageflächen von Front- (8) und Rückseite (9) des Bogenteils (2)
hineinsteht und ein das Einlegeprodukt (6) umfänglich nur teilweise be
aufschlagendes Sperrelement bildet.
2. Verpackungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zwischenelement (10) in an sich bekannter Weise über einen Bie
gefalz (11) einstückig mit der Rückseite (9) verbunden ist und im Be
reich des Biegefalzes (11) ein die Rückseite (9) und das Zwischenele
ment (10) durchgreifender Einschnitt (16) vorgesehen ist, der sich bis
in den Bereich des Aufnahmefaches (5, 5') erstreckt.
3. Verpackungselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die freien Kanten (17) des Zwischenelements (10) durch Klebelinien
(13) auf der dem Zwischenelement (10) zugewandten Fläche der Rück
seite (9) fixiert sind.
4. Verpackungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zwischenelement (10) mindestens eine der Kontur des Einlegepro
duktes (6) angepaßte Ausnehmung (18) aufweist und die konturange
paßte Kante (19) dieser Ausnehmung (18) das Einlegeprodukt (6) lini
enhaft beaufschlagt.
5. Verpackungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der dem Zwischenelement (10) gegenüberliegenden Seite (20) des
Aufnahmefaches (5, 5') die an das Aufnahmefach (5, 5') grenzenden
Enden (21) weiterer Klebelinien (13") einen Anschlag für das Einlege
produkt (6) bilden.
6. Verpackungselement nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Enden (21) der weiteren Klebelinien (13") voneinander einen Ab
stand (a) haben, der etwa der Breite (d) der Ausnehmung (18) ent
spricht.
7. Verpackungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rückseite (9) im Bereich des Aufnahmefaches (5, 5') mit minde
stens einer Austrennperforierung (22) versehen ist.
8. Verpackungselement nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Austrennperforierung (22) halbkreisförmig ausgebildet ist und etwa
der Kontur des Einlegeprodukts (6) entspricht.
9. Verpackungselement nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Mittelbereich (23) der halbkreisförmigen Austrennperforierung (22)
eine Grifföffnung (24) in die Rückseite (9) eingestanzt ist.
10. Verpackungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die halbkreisförmige Austrennperforierung (22) der der Kontur des
Einlegeproduktes (6) angepaßten Ausnehmung (18) gegenüberliegt.
11. Verpackungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Aufnahmefächer (5, 5') übereinanderliegend angeordnet sind.
12. Verpackungselement nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Mittelbereich (25) des Zwischenelements (10) beide Aufnahmefä
cher (5, 5') begrenzt und ein Teilsperrelement für beide Aufnahmefä
cher (5, 5') bildet.
13. Verpackungselement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand (b) der Enden (26) der die freien Kanten (17) des Zwi
schenelements (10) fixierenden Klebelinien (13) etwa dem maximalen
Durchmesser des Einlegeproduktes (6) entspricht.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE1999103462 DE19903462A1 (de) | 1999-01-28 | 1999-01-28 | Verpackungselement |
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|---|---|---|---|
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Citations (2)
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| DE29513533U1 (de) * | 1995-08-23 | 1995-10-19 | Georg Kohl GmbH + Co, 74336 Brackenheim | Broschüre mit Diskette |
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-
1999
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Also Published As
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