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DE1990345U - Lochstreifentragerkarte - Google Patents

Lochstreifentragerkarte

Info

Publication number
DE1990345U
DE1990345U DENDAT1990345D DE1990345DU DE1990345U DE 1990345 U DE1990345 U DE 1990345U DE NDAT1990345 D DENDAT1990345 D DE NDAT1990345D DE 1990345D U DE1990345D U DE 1990345DU DE 1990345 U DE1990345 U DE 1990345U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pocket
card
perforated
tape
perforated tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT1990345D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eichner Organisation GmbH and Co KG
Original Assignee
Eichner Organisation GmbH and Co KG
Publication date
Publication of DE1990345U publication Critical patent/DE1990345U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Beschreibung
zur Gebrauchsmusteranmeldung
der Fa. Eichner^Qrganisation KG., Neheim-Hüsten, Zum flflöhnewehri D
betreffends
"Lochstreifenträgerkarte91
Die Neuerung bezieht sich auf eine Lochstreifenträgerkarte mit mindestens einer seitlichen Einstecktasehe für einen aufzubewahrenden, vorzugsweise mehrfach gefalteten Lochstreifen, bei der die Einsteekfeasehe durch Umschlagen eines Randab** Schnittes des Kartenmaterials und durch Befestigen des umgeschlagenen Abschnittes an seinem nach innen gerichteten Rand unter Freilassung eines an seinen beiden Enden offenen Einschiebeabschnittes für den zu haltenden Lochstreifen ge« bildet ist,
Lochstreifenträgerkarten dienen dazu, lose Lochstreifen für bestimmte Aufgaben nach Sachgebieten gegliedert aufzube» tuahren, und zwar so, daß die Streifen in schnellem Zugriff erreichbar sind. Uienn diese Aufbeuiahrung in Form der Breitstaffelkartei erfolgt, ist nicht nur der Zugriff sehr schnell, sondern das Fehlen einer Karte oder eines Lochstreifens ist auch sehr leicht zu erkennen. Solche Lochstreifenträgeikarten
lassen sich z.B. im Einkauf mit forteil vertuenden, wenn die zu speichernde Codeanzahl die Kapazität der Lochstreifenkarte übertrifft und längerer Lochstreifen für die Verschlüsselung der Artikelbeschreibung verwendet werden muß. Im l/erkauf lassen sich damit Schemaangebote nach Artikeln sortiert speichern. In der Werbung können mittels der Lochstreifen Schemabriefe schreibbereit gehalten werden. Das ist jedoch nur ein kleiner Ausschnitt aus der vielfältigen Anwendungsmöglichkeit solcher Karten.
Bei einer herkömmlichen Art von Lochstreifenträgerkarten wird der Lochstreifen am Rande der Karte in einer flachen Einstecktasche gehalten, die durch einfaches Umlegen eines Randabschnittes der Karte in der eingangs erwähnten Art und Weise gebildet ist. Eine solche Einstecktasche ist jedoch nur in geringem Maße an die Dicke des jeweils zu haltenden, vorwiegend mehrfach zusammengefalteten Lochstreifens anpaßbar und daher for die Aufbewahrung umfangreicherer Lochstreifeninformationen auf entsprechend langen Streifen nicht geeignet»
Bei einer anderen bekannten Lachstreifentragerkarte ist die Einstecktasche in Form eines länglichen Kastens mit unterem Boden und oberer Aufnahmeöffnung für den Lochstreifen ausgebildet. Dede Einstecktasche hat einera reenteckförmigen lichten Querschnitt, der etwa dem Querschnitt eines ziekzackförmig zusammengefalteten Lochstreifens von etwa der größten vorkommenden Länge entspricht. Eine solche Einsteck·= tasche ist insofern nachteilig, als sie unbedingt getrennt von der Lochstreifenträgerkarte hergestellt werden muß, an der sie dann-erst in einem folgenden Arbeitsgang befestigt werden kann. Eine solche Befestigung ist bei schmalen Klebbereichen nicht sehr haltbar. Außerdem beanspruchen mit derartigen Einstecktaschen ausgestattete Lochstreifenträgerkarten auch
-3«
ohne eingeschobenen Lochstreifen stets einen beträchtlichen Platz, dia sich die Taschen der Dicke der zusammengefalteten Lochstreifen nicht anpassen· Ferner können die Lochstreifen aus den Einsteektascben herausfallen, wenn die Trägerkarten einmal versehentlich auf den Kopf gestellt tuerden.
Es ist zwar weiterhin eine Einstecktasche für Lochstreifen bekannt, die sich der Dicke von zusammengefalteten Lochstreifen anpassen kann, dies wird jedoch mittels aufwendiger und kompliziert herzustellender Gummizugs erreicht, die solche Lochstreifenträgerkarten unnötig verteuern und selbst auch sehr schnell verschleißen.
Der Neuerung liegt der Gedanke zugrunde, die Nachteile der bekannten Lochstreifenträgerkarten zu vermeiden, was ge» maß der Neuerung dadurch erreicht wird, daß die Einstecktasche an jeder ihrer beiden Längskanten zwei paarweise parallel· zueinander verlaufende Knickzonen aufweist, deren Abstand voneinander größer als die Dicke des längsten ein-* zuschiebenden Lochstreifens ist, so daß die Tasche durch parallelogrammartiges Auffalten-in ihrem Querschnitt ohne weiteres an die Einsteckdicke des Lochstreifens anpaßbar ist» Eine solche Aufnahmetasche paßt sich sowohl kleinsten wie auch sehr langen Lochstreifen, von z.B. 10 m Länge und: auch aus kräftigem Material an.. Die Herstellung ist äußerst einfach und die Knickzonen können in dem Kartenmaterial durch lalzen, Ritzen, Teilperforieren oder dgl. gebildet sein. - ·
Auf dem verbleibenden Teil der Karte kann in an sich bekannter Weise noch eine Tasche für die Aufbewahrung der Klartextvorlage des Lochstreifens angebracht seira»
-4«
4 -
Ein Ausfübrungsbsispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser . zeigen*
Fig. 1 eine Lochstreifenträgerkarte in der Ansicht in verkleinertem Maßstäbe und
Fig. 2 einen Schnitt durch die in Fig» 1 dargestellte Karte gemä.0 Schnittlinie H-II0
Wie die Zeichnung zeigt, meist die im Breitformat gehaltene Lochstreifenträgerkarte 1 an ihrem einen Rand eine Einstecktasche 2 für die Aufbewahrung eines Lochstreifens 3 auf,, der in Fig. 2 andeutungsweise in der aufgefalteten Einstecktasche dargestellt ist.
Die Einstecktasche 2 ist durch Umschlagen eines Randabschnittes des Kartenmaterials und durch Befestigen des Randabschnittes an seinem nach innen gerichteten Rande 4 an der Karte 1 gebildet. Neuerungsgemäß weist die Einstecktasche 2 an jeder ihrer beiden LMngskanten zwei paarweise parallel zueinander verlaufende-Knickzonen 5 auf, die so angeordnet sind, daß die Einstecktasche parallelogrammartig aufgefaltet werden teann (Fig.2). Die Knickzonen können durch Falzen, Ritzen, Teilperforieren oder dgl. an dem Kartenmaterial hergestellt sein. Der gegenseitige Abstand der Knickzonen 5 ist dabei größer als die Dicke des längsten einzuschiebenden Lochstreifens. Wie in Fig. 2 der Zeichnung zu erkennen, ist somit die Tasche 2 durch das parallelogrammartige Auffalten ohne weiteres in ihrem Querschnitt an die Einsteckdicke auch der unterschiedlichsten Lochstreifenlängen anpaßbar.
Im übrigen ist die Einstecktasche in an sich bekannter Weise - an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende zur Mitte
5 -
der Trägerkarte 1 hin abgeschrägt» Auf einem Teil der Karte 1 befindet sich dann, noch eine Tasche 6 für die Aufnahme einer Klartextvorlage des an der Karte gehaltenen Lochstreifens.
_ Schützansprüche -

Claims (4)

Schutzansprucbe
1. Lochstreifentrigerkarte mit mindestens einer seitliehen Einsteektasche für einen aufzubeujahrenden, vorzugsweise mehrfach gefalteten Lochstreifen, bei der die Einstecktasche durch Umschlagen eines Randabschnittes des Kartenmaterials und durch Befestigen des umgeschlagenen Abschnittes an seinem nach innen gerichteten Rand unter Freilassung eines an seinen beiden Enden offenen Einschiebeabsehnittes für den zu halten« den Lochstreifen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteektasche (2) an jeder ihrer beiden Längskanten zwei parallel zueinander v/erlaufende Knickzonen (5) aufweist, deren Abstand voneinander größer als die Dicke des längsten einzuschiebenden Lochstreifens (3) ist, so daß die Tasche (2) durch parallelogrammartiges Auffalten in ihrem Querschnitt an die Einsteckdicke des Lochstreifens anpaßbar ist*
2. Lochstreifenträgerkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickzonen durch Falzen, Ritzen, Teilperforieren oder dgl« in dem Kartenmaterial gebildet sind,
3. Lochstreifenträgerkarte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktasche (2) an ihrem oberen und ihrem unteren Ende in an sich bekannter ieise zur Mitte der Trägerkarte (1) abgeschrägt ist.
4. Lochstreifenträgerkarte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Teil des Karte (1) in an sich bekannter üJeise eine Tasche (6) für die Aufbewahrung der Klartextvorlage des Lochstreifens angebracht ist. ·
DENDAT1990345D Lochstreifentragerkarte Expired DE1990345U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1990345U true DE1990345U (de) 1968-08-01

Family

ID=1219327

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1990345D Expired DE1990345U (de) Lochstreifentragerkarte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1990345U (de)

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