DE19902398C2 - Elektrohängebahn - Google Patents
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- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft eine Elektrohängebahn mit
- a) einem Tragschienensystem, das horizontal verlaufende Bereiche und gegenüber der Horizontalen geneigte Be reiche einer Tragschiene umfaßt;
- b) einer Mehrzahl von Wagen, die unabhängig voneinander
entlang des Tragschienensystems bewegbar sind und je
weils umfassen:
- a) mindestens ein Laufwerk, mit dem der Wagen an dem Tragschienensystem bewegbar geführt ist;
- b) mindestens einen auf das Laufwerk wirkenden An triebsmotor;
- c) einen Abstandssensor, der den Abstand zum nächsten in Bewegungsrichtung vorne befindlichen Wagen er mittelt;
- d) eine autonome Steuerung, welche in einem Normal mode den Antriebsmotor nach einem eingespeicherten Programm und/oder externen Befehlen ansteuert und dieses Programm und/oder diese Befehle überspielt, wenn der Abstandssensor einen zu geringen Abstand vom nächsten Wagen anzeigt, indem die Steuerung den Wagen verzögert oder anhält.
Elektrohängebahnen dieser Art, wie sie beispielsweise in
der DE 43 08 077 A1 beschrieben sind, zeichnen sich dadurch
aus, daß die einzelnen an den Tragschienen hängenden und so
Lasten befördernden Wagen "autonom" sind. Unter "Autonomie"
wird hier verstanden, daß alle Wagen einen eigenen Antriebs
motor aufweisen und den Befehlen einer eigenen Steuerung
unterliegen, mit denen jeder derartige Wagen unabhängig
von anderen Wagen in Bewegung gesetzt, beschleunigt,
gefahren, verzögert und wieder angehalten werden kann.
Dies bedeutet insbesondere, daß jeder Wagen individuell
auf unterschiedlichen Strecken mit unterschiedlichen
Geschwindigkeiten gefahren werden kann. Die Wahl der
Geschwindigkeit erfolgt entweder durch ein in der Steuerung
abgelegtes Programm oder nach externen Befehlen, die in
grundsätzlich beliebiger Weise der Steuerung zugeführt
werden können, beispielsweise über die Schiene, welche
den einzelnen Motoren die Versorgungsspannung liefert.
Bei derartigen Elektrohängebahnen führt das Tragschienen
system häufig nicht nur über solche Bereiche, in denen
die Tragschiene horizontal verläuft. Vielfach werden die
transportierten Gegenstände über Gefällestrecken in Bear
beitungsstationen abgesenkt und nach dem Durchlaufen die
ser Bearbeitungsstation über eine entsprechende Steigungs
strecke wieder nach oben angehoben und sodann erneut in
einem horizontalen Bereich der Tragschiene fortbewegt.
Bei bekannten Elektrohängebahnen der eingangs genannten
Art kann es vorkommen, daß ein Wagen unkontrolliert
eine Gefäll- oder Steigungsstrecke talabwärts herunter
läuft ("abstürzt") und auf diese Weise unter Umständen
Schaden anrichtet, wenn in seinem Antriebsstrang zum
Antriebsmotor oder im Antriebsmotor selbst ein Defekt
auftritt, der die Bremswirkung auf die Antriebsräder
aufhebt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Elektro
hängebahn der eingangs genannten Art derart fortzubilden,
daß auch bei Defekten im Antriebsstrang oder Antriebs
motor eines Wagens ein unkontrolliertes Ablaufen dieses
Wagens in Gefälle- und Steigungsstrecken zuverlässig und
doch ohne großen Kostenaufwand unterbunden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Anspruch 1
oder den im Anspruch 2 angegebenen Merkmalen gelöst.
Die Erfindung beruht auf folgenden Überlegungen: Die
Steuerung jeden Wagens wird mit zwei Betriebsmoden ausge
stattet, von denen der eine, der sogenannte "Normalmode",
solange in Funktion ist, wie sich der jeweilige Wagen auf
horizontalen Bereichen der Tragschiene befindet. Auf
gegenüber der Horizontalen geneigten Bereichen der Trag
schiene dagegen tritt ein zweiter Betriebsmode der Steue
rung, der sogenannte "Sicherheitsmode" in Funktion, unter
dem die Wagen nur pulkweise die Gefäll- oder Steigungs
strecke durchlaufen können. Die Steuerung sorgt dann dafür,
daß ein Wagen nur dann eine gegenüber der Horizontalen
geneigte Strecke durchlaufen kann, wenn ihm in geringem
Abstand ein weiterer Wagen zugeordnet ist, an dem er im
Notfall Halt finden kann. Die Wahrscheinlichkeit, daß
alle Wagen im Pulk einen Defekt im Antriebsstrang oder
dem Antriebsmotor erleiden, der zu einem "Abstürzen"
dieses Wagens führen würde, ist außerordentlich gering.
Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch
1 weist jeder Wagen an Vorder- und Hinterseite komplemen
täre Kupplungen auf, wobei die Steuerung in dem Sicher
heitsmode die Weiterfahrt des Wagens freigibt, wenn die
vordere und/oder die hintere Kupplung des Wagens in eine
komplementäre Kupplung eines benachbarten Wagens eingeras
tet ist. Diese mechanische Art, die Wagen zu einem Pulk
zusammenzukoppeln, hat den Vorteil, daß ein defekter Wagen
sich nicht nur an einem talseitig benachbarten, korrekt
arbeitenden Wagen abstützen sondern sich auch an einem
bergseitig benachbarten, korrekt arbeitenden Wagen anhängen
kann. Auf diese Weise genügen zwei Wagen in einem Pulk,
um die gewünschte Sicherheit zu erreichen. Bei dieser
Ausgestaltung ist es ferner nicht erforderlich, beim
ersten Inbetriebnehmen der Elektrohängebahn bzw. nach
einer Betriebsunterbrechung darauf zu achten, ob der erste
in eine Gefällstrecke einlaufende Wagen in Ordnung ist.
Allerdings ist diese Ausgestaltung mit mechanischen
Kupplungen kontruktiv etwas aufwendiger; außerdem müssen
die Kupplungen am Ende der Gefäll- oder Steigungsstrecken
durch eine entsprechende Einrichtung wieder voneinander
getrennt werden.
Wird dies nicht gewünscht, so kommt die zweite Ausgestal
tung der Erfindung nach Anspruch 2 in Frage. Hier werden
die Wagen im Pulk auf den Gefäll- und Steigungsstrecken
nicht mechanisch in dem gewünschten kleinen Abstand
gehalten sondern unter dem Einfluß der Abstandssensoren
durch die jeweiligen Steuerungen mit Hilfe der einzelnen
Antriebsmotoren in der erforderlichen Weise nahe zusammen
geführt. Dabei läuft grundsätzlich jeder Wagen im Pulk
frei. Versagt in einem solchen Falle der Antriebsstrang
oder der Antriebsmotor eines Wagens im Pulk, so läuft
dieser eine gewisse Strecke frei die Steigung hinab, die
dem Abstand zum talseitigen Wagen entspricht, und läuft
dann auf diesen auf, ohne Schaden anzurichten. Diese rein
elektronische Steuerung der Pulkzusammenstellung auf den
Gefälle- und Steigungsstrecken ist konstruktiv verhältnis
mäßig einfach auszuführen. Ein gewisser Nachteil besteht
darin, daß ein Pulk immer eine Länge haben muß, welche
der Länge der jeweils durchfahrenen Gefäll- oder Steigungs
strecke entspricht. Außerdem ist der erste bei Betriebs
aufnahme in eine Gefällstrecke einlaufende Wagen und der
letzte bei Betriebsaufnahme in eine Steigungsstrecke
einlaufende Wagen nicht gesichert, so daß diesen Wagen
jeweils vor der Inbetriebnahme besondere Aufmerksamkeit
gewidmet werden muß.
Die Betriebsmoden-Steuereinrichtung kann durch Kom
mandogeber gebildet sein, die jeweils am Beginn und am
Ende jeden horizontalen Bereiches des Tragschienensystems
angeordnet sind. Unter "Kommandogeber" wird jede Art von
Schalter (mechanisch, berührungslos, drahtlos) verstanden,
mit dem sich die Information übermitteln läßt, daß der
das Kommando empfangende Wagen im Begriff ist, in eine
Gefäll- oder Steigungsstrecke einzulaufen oder eine sol
che Gefäll- oder Steigungsstrecke verlassen hat.
Alternativ kann die Betriebsmoden-Steuereinrichtung auch
durch Neigungssensoren realisiert sein, die in jedem Wagen
angebracht sind. Jeder Wagen stellt also autonom fest,
wenn er sich in einem von der Horizontalen abweichenden
Bereich der Tragschiene befindet, und schaltet dann in
den "Sicherheitsmode" seiner Steuerung um.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die Betriebs
moden-Steuereinrichtung durch ein Positionsbestimmungs
system gebildet ist, welches die momentane Position jeden
Wagens auf dem Tragschienensystem navigatorisch oder rech
nerisch ermittelt. Durch geeignete Ortungssysteme, die
dem Fachmann bekannt sind, läßt sich also jeweils er
mitteln, ob sich der jeweilige Wagen in einem horizonta
len Bereich des Tragschienensystemes oder in einem Gefälle-
oder Steigungssystem befindet. Entsprechend wird der Be
triebsmode der Steuerung des jeweiligen Wagens gewählt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht einen Ausschnitt eines ersten
Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen
Elektrohängebahn;
Fig. 2 eine Ansicht, ähnlich der Fig. 1, eines zwei
ten Ausführungsbeispieles.
Die in Fig. 1 dargestellte Elektrohängebahn umfaßt eine
Tragschiene 1, die Teil eines komplexen Tragschienensys
temes sein kann. Die Tragschiene 1 verläuft in der Sicht
der Fig. 1 von links bis zu einer gestrichelt dargestell
ten Position a horizontal; von der Position a nach rechts
biegt die Tragschiene 1 über einen Übergangsbereich in eine
Gefällstrecke um.
Auf der Tragschiene 1 bewegt sich eine Vielzahl von Wagen
2, die alle untereinander identisch gebaut sind, in Rich
tung der Pfeile 3, 4. Jeder Wagen 2 umfaßt ein Laufwerk 5,
welches in der Zeichnung durch zwei Tragräder symboli
siert ist und mit dessen Hilfe der Wagen 2 an der Trag
schiene 1 beweglich aufgehängt und geführt ist. Die
Gesamtabmessung des Wagens 2 wird durch einen Vorläufer
6 und einen Nachläufer 7 bestimmt, die ihrerseits wieder
über entsprechende Führungs- und Tragräder 8, 9 an der
Tragschiene 1 beweglich geführt sind. Aus Übersichtlich
keitsgründen nicht dargestellt sind die lasttragenden
"Gehänge", die sich von dem Laufwerk 5 nach unten erstrec
ken.
Am in Bewegungsrichtung vorderen und hinteren Ende ist
jeder Wagen 2 mit komplementären automatischen Kupplungen
10, 11 versehen, die in Fig. 1 als einfache Klinken dar
gestellt sind.
Jeder Wagen 2 umfaßt einen eigenen Motor, der von einer
autonomen Steuerung S angesteuert wird. Die elektronische
Steuerung S weist mindestens zwei Betriebsmoden auf, die
in der Zeichnung durch unterschiedliche Symbole darge
stellt sind: Befindet sich die Steuerung S in dem "Nor
malmode", so weist der entsprechende Kasten in der
Zeichnung einen einzigen diagonalen Strich auf. Befindet
sich diese Steuerung S dagegen in dem zweiten Betriebsmode,
dem sogenannten "Sicherheitsmode", so ist der die Steuerung
S symbolisierende Kasten mit zwei diagonalen Strichen
gekennzeichnet.
In der Nähe der Position a und in der Nähe des Bewegungs
weges der Wagen 2 ist ein Kommandogeber 12 vorgesehen,
welcher mit der Steuerung S des jeweils vorbeifahrenden
Wagens 2 in der Weise kommunizieren kann, daß sie diese
Steuerung S von dem ersten in den zweiten Betriebsmode bzw.
umgekehrt umstellen kann. Bei dem Kommandogeber 12 kann
es sich im einfachsten Falle um einen mechanischen Schal
ter handeln; es kommen hierfür jedoch auch berührungs
lose Schalter, Sender und dergleichen in Frage.
Die Steuerung S der Wagen 2 wird in dem "Normalmode" auf
den horizontalen Bereichen der Tragschiene 1 betrieben.
In diesem "Normalmode" werden die Wagen 2 in der bekann
ten Weise autonom angesteuert: Durch ein eigenes, in der
Steuerung S abgelegtes Programm oder auch durch Beein
flussung von außen her werden alle Wagen 2 mit individuelle
Geschwindigkeit bewegt. Die Autonomie der Wagen 2 ist
nur dadurch eingeschränkt, daß durch einen an jedem Wagen
2 angeordneten Abstandssensor (nicht dagestellt) festge
stellt wird, ob der jeweilige Wagen 2 auf einen vor ihm
befindlichen anderen Wagen 2 aufzulaufen droht. In diesem
Falle verzögert die Steuerung 5 die Bewegung des jeweiligen
Wagens 2 und überspielt damit das vorgegebene Programm
oder den externen Befehl derart, daß es zu keiner Kolli
sion zwischen den Wagen kommen kann.
Näher sich nunmehr ein bestimmter Wagen 2 der Position a,
an welcher der horizontale Bereich der Tragschiene 1 in
eine Gefällstrecke übergeht, wie dies beispielsweise für
den Wagen 2' in Fig. 1 der Fall ist, so gerät dieser
Wagen 2' in den Aktionsbereich des Kommandogebers 12.
Hierdurch wird der Betriebsmode seiner Steuerung S in
den "Sicherheitsmode" umgeschaltet, der durch die zwei dia
gonalen Striche symbolisiert ist. In diesem "Sicherheits
mode" wird die Autonomie des Wagens 2' in folgender Weise
eingeschränkt: Die Steuerung S fragt über geeignete
Sensoren an, ob zumindest eine der beiden Kupplungen 10,
11, die der jeweilige Wagen 2' besitzt, in die komplemen
täre Kupplung 11, 10 eines vor- oder nachlaufenden Wagens
2 eingegriffen hat. Ist dies nicht der Fall, wird der
Wagen 2' an der Stelle a, an welcher die Gefällstrecke
beginnt, solange angehalten, bis ein weiterer, nachlaufen
der Wagen 2 aufgelaufen ist und mit seiner vorauseilenden
Kupplung 10 in die nacheilende Kupplung 11 des Wagens 2'
eingegriffen hat. Nun gibt die sich im "Sicherheitsmode"
befindliche Steuerung S des Wagens 2' die Bewegung die
ses aus mindestens zwei Wagen 2, 2' bestehenden Pulks frei,
so daß sich der Pulk in die Gefällstrecke der Tragschiene
1 begibt. Sollte auf dieser Gefällstrecke im Antriebs
strang eines der beiden Wagen 2, 2' ein Fehler auftreten,
so daß dieser Wagen 2, 2' nicht mehr durch Getriebe und
Motor M gebremst wird, wird sein unkontrolliertes Abrollen
auf der Gefällstrecke ("Absturz") durch den jeweils ande
ren Wagen 2, 2' verhindert, mit dem er mechanisch verkop
pelt ist. Die Wahrscheinlichkeit, daß beide zu einem Pulk
verkoppelten Wagen 2, 2' gleichzeitig in ihrem Antriebs
strang einen derartigen Fehler aufweisen, kann vernach
lässigt werden.
Am Ende der Gefällstrecke der Tragschiene 1 befindet sich
ein weiterer Kommandogeber, der dem Kommandogeber 12
ähnlich ist und nunmehr den Betriebsmode der Steuerung S
der jeweils passierenden Wagen 2 von dem "Sicherheitsmode"
wieder zurück in den "Normalmode" bringt. Außerdem wird
eine Entkupplungseinrichtung betätigt, welche die Kupplun
gen 10, 11 aufeinanderfolgenden Wagen 2 löst, so daß
nunmehr wieder eine autonome Bewegung von jedem Wagen 2
möglich ist.
Was oben für eine Gefällstrecke der Tragschiene 1 be
schrieben wurde, findet in derselben Weise an einer Stei
gungsstrecke der Tragschiene 1 statt: Zu Beginn einer
derartigen Steigungsstrecke wird die Steuerung 5 der je
weils vorbeifahrenden Wagen 2 durch einen Kommandogeber,
welcher dem Kommandogeber 12 von Fig. 1 vergleichbar ist,
wieder in den "Sicherheitsmode" umgestellt.
Bei dem oben anhand der Fig. 1 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel der Elektrohängebahn war es aufgrund der
mechanischen Kopplung der Wagen 2 durch die Kupplungen
10, 11 möglich, den Pulk, in dem die Wagen 2 auf Gefäll-
und Steigungsstrecken fahren, auf zwei Wagen 2 zu begren
zen. In Fig. 2 ist nunmehr ein Ausführungsbeispiel einer
Elektrohängebahn dargestellt, welche auf mechanische
Kupplungen verzichtet, bei der aber alle sich in einer
Gefäll- oder Steigungsstrecke befindlichen Wagen zu einem
Pulk zusammengekoppelt sein müssen. Die in Fig. 2 dar
gestellte Elektrohängebahn weist im Übrigen große Ähnlich
keit mit derjenigen von Fig. 1 auf; entsprechende Teile
sind daher mit demselben Bezugszeichen zuzüglich 100
gekennzeichnet.
Die in Fig. 2 gezeigte Tragschiene verläuft von der
linken Seite dieser Figur bis zur Position a horizontal,
biegt über einen Übergangsbereich, ähnlich wie in Fig.
1, in eine Gefällstrecke um, die vor der Stelle b über
einen weiteren Übergangsbereich wiederum in die horizontale
Richtung wechselt. Zwischen den Stellen b und c bleibt
die Tragschiene (die hier unterbrochen dargestellt ist)
horizontal, um dann nach der Stelle c über einen Übergangs
bereich in eine Steigungsstrecke überzugehen, die - nach
Durchlaufen eines weiteren Übergangsbereiches - an der
Stelle d endet und durch einen horizontalen Bereich der
Tragschiene fortgesetzt wird.
Vor der Position a, hinter der Stelle b, vor der Stelle
c und hinter der Stelle d befinden sich wiederum jeweils
Kommandogeber 112, 113, 114 und 115, die in der beschrie
benen Weise jeweils einen Wechsel der Steuerung S des
gerade vorbeilaufenden Wagens 102 von dem "Normalmode"
in den "Sicherheitsmode" und umgekehrt bewirken.
Die Wagen 102 sind ähnlich wie die Wagen 2 von Fig. 1 auf
gebaut, umfassen also ein Laufwerk 105, Vorläufer 106,
Nachläufer 107 und zugehörige Führungs- und Tragrollen
108, 109. Statt der vorderen Kupplung 10 und der hinteren
Kupplung 11 weisen die Wagen 102 von Fig. 2 jedoch nur
vordere Puffer 115 und hintere Puffer 116 auf. Die Wagen
102 von Fig. 2 lassen sich also nicht mechanisch mitein
ander koppeln.
Der "Normalmode" der Steuerung S der Wagen 102 stimmt
mit demjenigen überein, in dem auch die Wagen 2 von Fig.
1 betrieben werden: In ihm bewegen sich die einzelnen
Wagen 102 im oben genannten Sinne "autonom".
Wird an der Position a der "Sicherheitsmode" eingeschaltet,
geschieht folgendes:
Die Steuerung S prüft mit Hilfe entsprechender Abstands sensors (bei dem es sich zumindest teilweise um dieselben Abstandssensoren handeln kann, die im "Normalmode" einge setzt werden), ob sich der vorauslaufende Wagen 102 und der nachfolgende Wagen 102 innerhalb einer verhältnismäßig kleinen Distanz befinden. Ist dies nicht der Fall, wird die Bewegung des jeweiligen Wagens 102 solange angehalten oder verzögert, bis sich der nachfolgende Wagen in diese kleine Entfernung hineinbewegt hat. Sodann fährt der Pulk von Wagen 102 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in die Gefällstrecke ein. Versagt innerhalb der Gefällstrecke der Antriebsstrang eines dieser Wagen 102, so daß dieser wegzulaufen ("abzustürzen") droht, so läuft er auf den im vorausfahrenden, also in der Gefällstrecke talseitigen Wagen auf. Aufgrund der verhältnismäßig geringen Distanz, welche die einzelnen Wagen 102 innerhalb des Pulkes aufweisen, kann ein "abstürzender" Wagen 102 vor dem Auflaufen auf den talseitigen Wagen 102 nicht soviel kinetische Energie erreichen, daß beim Aufprall Beschädi gungen zu befürchten wären.
Die Steuerung S prüft mit Hilfe entsprechender Abstands sensors (bei dem es sich zumindest teilweise um dieselben Abstandssensoren handeln kann, die im "Normalmode" einge setzt werden), ob sich der vorauslaufende Wagen 102 und der nachfolgende Wagen 102 innerhalb einer verhältnismäßig kleinen Distanz befinden. Ist dies nicht der Fall, wird die Bewegung des jeweiligen Wagens 102 solange angehalten oder verzögert, bis sich der nachfolgende Wagen in diese kleine Entfernung hineinbewegt hat. Sodann fährt der Pulk von Wagen 102 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in die Gefällstrecke ein. Versagt innerhalb der Gefällstrecke der Antriebsstrang eines dieser Wagen 102, so daß dieser wegzulaufen ("abzustürzen") droht, so läuft er auf den im vorausfahrenden, also in der Gefällstrecke talseitigen Wagen auf. Aufgrund der verhältnismäßig geringen Distanz, welche die einzelnen Wagen 102 innerhalb des Pulkes aufweisen, kann ein "abstürzender" Wagen 102 vor dem Auflaufen auf den talseitigen Wagen 102 nicht soviel kinetische Energie erreichen, daß beim Aufprall Beschädi gungen zu befürchten wären.
Bei Durchlaufen der Strecke der Tragschiene, die zwi
schen den Stellen b und c von Fig. 2 liegt, befindet
sich die Steuerung S der einzelnen Wagen 102 wieder im
"Normalmode", so daß hier grundsätzlich eine autonome
Bewegung der Wagen 102 möglich ist. Eine Entkupplungs
einrichtung, wie sie beim Ausführungsbeispiel von Fig.
1 verwendet wurde, findet sich hier nicht.
Beim Durchlaufen der Steigungsstrecke zwischen den Stel
len c und d der Tragschiene sind die Steuerungen 5
der einzelnen Wagen 102 durch den Kommandogeber 114
wiederum in den "Sicherheitsmode" gebracht. Diese Stei
gungsstrecke wird also ebenfalls in einem Pulk durchlau
fen, bei dem die einzelnen Wagen 102 nur einen sehr ge
ringen Abstand voneinander aufweisen. Sollte auf dieser
Steigungsstrecke der Antriebsstrang eines der Wagen 102
defekt werden und ein "Abstürzen" dieses Wagen 102 drohen,
so würde dieser Wagen 102 nunmehr entgegen seiner Bewegungs
richtung auf den nachfolgenden Wagen 102 zurückrollen.
Dieses wäre erneut wegen des kleinen Abstandes zwischen
diesen Wagen 102 ohne Gefahr möglich. Der nicht defekte
nachfolgende Wagen 102 würde dann denjenigen mit dem
defekten Antriebsstrang vor sich herschieben, bis hinter
der Stelle d dann wieder ein horizontaler Bereich der
Tragschiene erreicht ist.
Aufgrund der fehlenden mechanischen Kopplung der verschie
denen Wagen 102 beim Ausführungsbeispiel von Fig. 2 ist
es erforderlich, daß die Länge des Pulkes in den Gefäll-
und Steigungsstrecken jeweils der Länge dieser Gefäll-
und Steigungsstrecken entspricht. Dies kann im Einzel
fall bedeuten, daß eine größere Anzahl von Wagen 102 zu
einem Pulk zusammengestellt werden muß. Im kontinuierli
chen Betrieb der Elektrohängebahn befindet sich also inner
halb der Gefäll- und Steigungsstrecken immer ein geschlos
sener "Zug" von Wagen 102. Bei der ersten Aufnahme des
Betriebes der Elektrohängebahn bzw. nach einer Betriebs
unterbrechung muß durch eine entsprechende Untersuchung
sichergestellt werden, daß zumindest der Antriebsstrang des
ersten, neu in eine Gefällstrecke einlaufenden Wagens
102 in Ordnung ist, da dieser nicht durch einen vorderen
Wagen 102 gegen "Abstürzen" gesichert ist. Umgekehrt muß
beim Unterbrechen des Betriebs der Elektrohängebahn
sichergestellt sein, daß der Antriebsstrang des letzten
eine Steigungsstrecke durchlaufenden Wagens 102 in Ordnung
ist, da dieser durch keinen weiteren nachlaufenden Wagen
vor einem unkontrollierten Ablaufen geschützt ist.
Claims (5)
1. Elektrohängebahn mit
- a) einem Tragschienensystem, das horizontal verlaufende Bereiche und gegenüber der Horizontalen geneigte Bereiche einer Tragschiene umfaßt;
- b) einer Mehrzahl von Wagen, die unabhängig voneinander entlang
des Tragschienensystems bewegbar sind und jeweils umfassen:
- a) mindestens ein Laufwerk, mit dem der Wagen an dem Tragschienensystem bewegbar geführt ist;
- b) mindestens einen auf das Laufwerk wirkenden Antriebs motor;
- c) einen Abstandssensor, der den Abstand zu dem nächsten in Bewegungsrichtung vorne befindlichen Wagen ermittelt;
- d) eine autonome Steuerung, welche in einem Normalmode den Antriebsmotor nach einem eingespeicherten Programm und/oder externen Befehlen ansteuert und dieses Programm und/oder diese Befehle überspielt, wenn der Abstands sensor einen zu geringen Abstand vom nächsten Wagen an zeigt, indem die Steuerung den Wagen verzögert oder anhält,
- a) eine Betriebsmoden-Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche jedem Wagen (2; 102) anzeigt, wenn er im Begriff ist, in einen horizontalen Bereich des Tragschienensystems einzulaufen oder einen solchen Bereich zu verlassen, und dann ein entsprechendes Signal an die Steuerung (5) des Wagens (2; 102) zur Änderung des Betriebsmodes abgibt;
- b) die Steuerung (S) jeden Wagen (2; 102) in einem Neigungsmode betreibbar ist, der während der Fahrt des Wagens (2; 102) in den gegenüber der Horizontalen geneigten Bereichen wirksam ist;
- c) jeder Wagen (2) an Vorder- und Hinterseite komplementäre Kupplungen (10, 11) aufweist und die Steuerung (S) in dem Neigungsmode die Weiterfahrt des Wagens (2) freigibt, wenn die vordere und/oder die hintere Kupplung (10, 11) des Wagens (2) in eine komplementäre Kupplung (11, 10) eines benachbarten Wagens (2) eingerastet ist.
2. Elektrohängebahn mit
- a) einem Tragschienensystem, das horizontal verlaufende Bereiche und gegenüber der Horizontalen geneigte Bereiche einer Tragschiene umfaßt;
- b) einer Mehrzahl von Wagen, die unabhängig voneinander entlang
des Tragschienensystems bewegbar sind und jeweils umfassen:
- a) mindestens ein Laufwerk, mit dem der Wagen an dem Tragschienensystem bewegbar geführt ist;
- b) mindestens einen auf das Laufwerk wirkenden Antriebs motor;
- c) einen Abstandssensor, der den Abstand zu dem nächsten in Bewegungsrichtung vorne befindlichen Wagen ermittelt;
- d) eine autonome Steuerung, welche in einem Normalmode den Antriebsmotor nach einem eingespeicherten Programm und/oder externen Befehlen ansteuert und dieses Programm und/oder diese Befehle überspielt, wenn der Abstands sensor einen zu geringen Abstand vom nächsten Wagen an zeigt, indem die Steuerung den Wagen verzögert oder anhält,
- a) eine Betriebsmoden-Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche jedem Wagen (2; 102) anzeigt, wenn er im Begriff ist, in einen horizontalen Bereich des Tragschienensystems einzulaufen oder einen solchen Bereich zu verlassen, und dann ein entsprechendes Signal an die Steuerung (S) des Wagens (2; 102) zur Änderung des Betriebsmodes abgibt;
- b) die Steuerung (S) jeden Wagen (2; 102) in einem Neigungsmode betreibbar ist, der während der Fahrt des Wagens (2; 102) in den gegenüber der Horizontalen geneigten Bereichen wirksam ist;
- c) ein weiterer Abstandssensor an jedem Wagen vorgesehen ist, der den Abstand zum nächstnachfolgenden Wagen (102) fest stellt, und
- d) die Steuerung (S) in dem Neigungsmode die Fortbewegung des Wagens (102) dann freigibt, wenn der entsprechende Abstandssensor die Unterschreitung eines vorgegebenen kleinen Abstands zu dem talseitig benachbarten Wagen (102) feststellt.
3. Elektrohängebahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betriebsmoden-Steuereinrichtung
durch Kommandogeber (12; 112, 113, 114, 115) gebildet
ist, die jeweils am Beginn und am Ende jeden horizon
talen Bereiches des Tragschienensystems
angeordnet sind.
4. Elektrohängebahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betriebsmoden-Steuereinrichtung
durch Neigungssensoren in jedem Wagen gebildet ist.
5. Elektrohängebahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betriebsmoden-Steuereinrichtung
durch ein Positionsbestimmungssystem gebildet ist, welches
die momentane Position jeden Wagens auf dem Tragschienen
system navigatorisch oder rechnerisch ermittelt.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10039946C1 (de) * | 2000-08-16 | 2002-04-11 | Eisenmann Kg Maschbau | Elektrohängebahn |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4308077A1 (de) * | 1993-03-13 | 1994-09-15 | Guenter Grosmann | Verkehrssystem |
-
1999
- 1999-01-22 DE DE1999102398 patent/DE19902398C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4308077A1 (de) * | 1993-03-13 | 1994-09-15 | Guenter Grosmann | Verkehrssystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19902398A1 (de) | 2000-08-10 |
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