[go: up one dir, main page]

DE19902914A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE19902914A1
DE19902914A1 DE1999102914 DE19902914A DE19902914A1 DE 19902914 A1 DE19902914 A1 DE 19902914A1 DE 1999102914 DE1999102914 DE 1999102914 DE 19902914 A DE19902914 A DE 19902914A DE 19902914 A1 DE19902914 A1 DE 19902914A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sayings
agricultural implement
implement according
rows
tines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999102914
Other languages
English (en)
Inventor
Odoardo Guerrieri Gonzaga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999102914 priority Critical patent/DE19902914A1/de
Publication of DE19902914A1 publication Critical patent/DE19902914A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/02Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
    • A01B49/027Combined machines with two or more soil-working tools of different kind with a rotating, soil working support element, e.g. a roller
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/02Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
    • A01B49/022Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Abstract

Bei der Erfindung handelt es sich um ein mechanisches, landwirtschaftliches Gerät mit Mehrfachfunktion, das zusammensetzbar ist und aus Bearbeitungseinheiten für den Boden in doppelter Schicht besteht, wobei Grubberzinken und parallele Reihen von Pflugscharen oder konkaven Scheiben vorgesehen sind, wobei jede Reihe um eine vertikale Achse schwenkbar ist. An das Gerät können weitere Bearbeitungseinheiten angebaut werden, beispielsweise Düngeeinrichtungen oder Verteilvorrichtungen für den Pflanzenschutz, für die Feinbearbeitung des Bodens über Fräsen, angetrieben durch die Schlepperzapfwelle, um das Saatbett zu bereiten. Aufgaben der Erfindung sind die Reduzierung der Zeiten und der Kosten für den Anbau sowie die Reduzierung der Anzahl der Fahrten über das Gelände und der damit verbundenen Bodenverdichtungen. Das Gerät kann von einem Traktor gezogen werden.

Description

Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die Zeiten, den Ver­ brauch von Treibstoff und die Arbeitskosten bei der Vorbereitung des Bodens zum Säen von landwirtschaftlichen Kulturen kurzer Zy­ klen zu verringern sowie die Zahl der Durchgänge über das Feld und ein unregelmäßiges Verdichten zu reduzieren.
Gegenstand der Erfindung ist ein zusammensetzbares, land­ wirtschaftliches Gerät mit Mehrfachfunktion, das auf einer großen Breite arbeitet, d. h. auch mit einem außerhalb der Fur­ che fahrenden Traktor, wobei es von dem Traktor in Abhängigkeit von seiner Zusammensetzung getragen oder teilweise getragen wird und in Funktion der Einheiten, aus denen es gebildet wird, meh­ rere Funktionen ausführen kann, z. B. eine erste Grundfunktion zum leichten Pflügen in doppelten Schichten mit einer geordneten Umwendung der Schollen, da das Gerät gewendet werden kann, eine zweite, fakultative Funktion, die auch mehrere Einheiten haben kann und zur Ausbringung von Dünger und/oder anderen, festen oder flüssigen Stoffen für den Schutz der Kulturen dient, eine dritte Funktion zur Feinbearbeitung des Bodens mit Hilfe rotie­ render Organe, wobei ein Antrieb über die Kardanwelle der Zapf­ welle des Schleppers erfolgt, und eine letzte Funktion zur Ver­ dichtung des Saatbettes, bei der eine oder mehrere Nachlaufwal­ zen verwendet werden. Die Maschine kann auch mit einer Arbeits­ geschwindigkeit ähnlich derjenigen beim Säen arbeiten, so daß dann, wenn eine Sämaschine folgt, nur geringe Feuchtigkeitsver­ luste zwischen der Bodenbearbeitung und dem Sävorgang in Kauf genommen werden müssen. Während im allgemeinen die Bearbeitung des Bodens auch bei unterschiedlichen Feuchtigkeitsbedingungen durchgeführt werden kann, erfordert die Feinbearbeitung, daß der Boden dieselbe Auflockerung wie beim Säen hat.
Gegenwärtig werden zur Ausführung der oben genannten Funktionen herkömmliche Techniken eingesetzt, die von speziellen Geräten durchgeführt werden, die dem jeweiligen Einsatzzweck angepaßt sind und sich durch unterschiedliche Arbeitsbreiten, Fahrge­ schwindigkeiten und mehreren Durchgängen über den Boden unter­ scheiden, der dadurch verdichtet wird. So wird beispielsweise in Italien der Boden über eine größere Tiefe gepflügt, was notwen­ dig ist, wenn nur Zuckerrüben angebaut werden. Allerdings werden auch Sätechniken mit "Mindestbearbeitung" weitverbreitet einge­ setzt, die im allgemeinen mit Hilfe einer Kreiseleggeneinheit mit zusätzlicher Verdichtungswalze und Säwerk durchgeführt wird, alternativ durch direktes Besäen auf festem Boden. Obwohl beide Lösungen geringe Bearbeitungskosten verursachen, haben sie den Nachteil von Höhenunterschieden des Bodens aufgrund der Fahrspu­ ren, die durch die Maschinen zum Ernten der vorangegangenen Kul­ turen und eventueller Düngung verursacht wurden; hinzu kommen ackerbauliche Einschränkungen bei unterschiedlichen Kulturen.
Hinsichtlich dieser Einschränkungen bietet die Erfindung Lösun­ gen an und erlaubt es, auch alle notwendigen Bearbeitungsvor­ gänge im jeweils richtigen Zeitpunkt durchzuführen, d. h. auch unmittelbar nach dem Sävorgang, der nur dann richtig durchge­ führt werden kann, wenn der Boden entsprechend aufgelockert ist. Die oben genannten Funktionsweisen der Vorrichtung werden von mehreren Einheiten ausgeführt, die in logischer Folge angeordnet sind und Gegenstand der Erfindung sind. Die Einheiten für die Lockerung des Bodens werden in einen Grundrahmen eingesetzt, der an das hinten angebaute Hubgerät des Traktors eingesetzt werden kann und aus Grubberzinken besteht, die eine auswechselbare, ge­ rade Schneide haben, wobei sich die Zinken über die gesamte Bearbeitungsbreite in wenigstens zwei hintereinander angeordne­ ten, zueinander versetzten Reihen befindet. Die Zinken sind vor­ zugsweise nach vorn geneigt, um einen Verschleiß des vorderen Randes zu reduzieren, so daß sie sich leicht von eventuellen Pflanzenresten lösen können. Die Grubberzinken arbeiten nur in einer geringen Tiefe (ungefähr 20 bis 30 cm) und sind vorzugs­ weise am Schnittbereich zwischen den Pflugscharen angeordnet, die ihnen in Arbeitsposition folgen. Diese pflügen den Boden und bilden Räume für die Ausbreitung der Wurzeln der Kulturen und die Aufnahme von Regenwasser oder Bewässerungen. Die Pflugein­ heiten bestehen vorzugsweise aus drehbaren, konkaven Scheiben, die in Gruppen zueinander ausgerichtet sind und untereinander vorzugsweise auf zwei oder mehreren, parallelen Reihen fest an­ geordnet sind, in Abhängigkeit von der wirtschaftlich günstig­ sten Lösung. Die Reihen können geschwenkt werden, wobei jede Reihe um eine vertikale, vorzugsweise zentrale Achse drehbar ist, wozu wenigstens ein Hydraulikzylinder dient, der die beiden symmetrischen Extremstellungen herbeiführt, wobei ein geeigneter Berührungswinkel mit dem Boden gewährleistet wird; in einer Zwischenstellung, bei der die Achsen der Reihen in Fahrtrichtung ausgerichtet sind, ist ein Transport mit einer minimalen Breite möglich. Mit der Anordnung der Pflugscharen oder Pflugscheiben auf mehreren, parallelen und schwenkbaren Reihen werden die Hauptzwecke erreicht, die in der Wendemöglichkeit des Gerätes und einer möglichst geringen Breite liegen. Die Pflugscharen wenden eine Schicht des Bodens, die ausreicht, um Pflanzenreste zu vergraben oder eventuelle organische Substanzen zu bedecken, die zuvor auf dem Boden ausgebreitet wurden, beispielsweise Dung und/oder Kompost, wobei sie Schollen kleiner Abmessungen bilden, da ihr Abstand in der Größenordnung von 30 cm gering ist und sie nur in einer geringen Tiefe (in der Größenordnung von 25 cm) ar­ beiten.
Die gegenseitige Position zwischen Fräsmessern und Pflugscheiben sorgt dafür, daß die Mindestbearbeitungstiefe in der Praxis der­ jenigen der Maximaltiefe der Scheiben entspricht. Für jedes Rei­ henpaar muß ein Raum freigelassen werden, der trotz der Bearbei­ tung von einer vorlaufenden Grubberzinke mit einer vorzugsweise gänsefußartig gekrümmten Schneide, die den Boden ohne Schollen­ bildung leicht anhebt, die Schollen aufnehmen kann, die von der ersten, vorlaufenden Scheibe gewendet worden sind; mittig zwi­ schen den Reihen befindet sich hinter diesen eine Vorrichtung in Form einer konkaven, gezahnten Pflugscheibe, die einen kleineren Durchmesser als die anderen Pflugscheiben hat und die um eine im wesentlichen horizontale Achse drehbar ist, welche durch Syn­ chronantrieb mit den Scheibenreihen um eine im wesentlichen ver­ tikale Achse geschwenkt werden kann; statt dessen kann auch ein anderes Mittel eingesetzt werden, um die Bearbeitung in dem Raum zwischen den beiden Reihen durchzuführen oder zu vervollständi­ gen.
Die Eindringtiefe der Pflugscheiben in den Boden und damit die stabile Vertikallage des Gerätes wird nicht nur durch die vorde­ ren Grubberzinken erzielt, sondern auch durch weitere Grubberzinken, die vorzugsweise geneigt sind und gänsefußartige Schneiden haben. Diese weiteren Grubberzinken befinden sich in Arbeitsrichtung hinter den Scheiben und arbeiten vorzugsweise in einer größeren Tiefe als die ersten Grubberzinken, so daß eine dynamische Verfestigung des Bodens erzielt wird. Die vorderen und die hinteren Grubberzinken sorgen gemeinsam auch für die Seitenstabilität des Gerätes während der Bearbeitung, da sie in Querrichtung wirkende Reaktionskräfte aufnehmen, die von den Pflugreihen ausgeübt werden, welche die Schollen auf die eine oder auf die andere Seite umwenden. Alle Grubberzinken haben vorzugsweise eine Sicherheitsbefestigung, die lediglich aus ei­ nem Sollbruchstift bestehen, der bei den vorderen Zinken oben am Balken des Rahmens und bei den hinteren Zinken unten angebracht ist.
Eventuelle Düngeeinheiten und/oder Unkrautvernichtungseinheiten, die über eine Breite arbeiten, welche der Bearbeitungsbreite entspricht, können an dem Rahmen vorn oder hinten angebracht werden. Die Düngeeinheit wird vorzugsweise zwischen der zweiten Reihe der vorderen Grubberzinken und den Pflugscheiben angeord­ net, welche das Unterpflügen besorgen, während die Einheiten zur Verrottung des Bodens und/oder zur Unkrautvernichtung in Ar­ beitsrichtung hinter den Grubbereinheiten und einer eventuellen Verfeinerungseinheit angeordnet werden.
Die Behälter, welche die verschiedenen Produkte aufnehmen, kön­ nen auf dem Grundrahmen verteilt werden, wenn die abzugebenden Einheitsmengen beschränkt sind, z. B. Bodendesinfektionsmittel in feingranulierter Form; sie können aber auch unmittelbar am Traktor angebracht werden, der mit mechanischen Einrichtungen ausgerüstet ist, beispielsweise Schnecken oder pneumatischen Einrichtungen zum Abgeben der Granulate aus den Behältern, oder Pumpen und Rohre für Flüssigkeiten zum Verteilen auf das Feld. Die Ausbreitung auf dem Feld kann für jede Art von Produkten über mehrere, flexible Abgabeelemente erfolgen, die von einem einzigen, oben angebrachten Verteilzentrum oder von einem im we­ sentlichen starren, quer angebrachten Verteiler kommen. Für die Abgabe von unter Druck stehenden Flüssigkeiten können geeignete Abgabeelemente und Düsen bekannter Bauart vorgesehen werden. Die Verteilvorrichtung kann auch mit einem Bodenantrieb versehen sein, der ein auf dem Boden laufendes Rad hat, welches vor den Bearbeitungseinheiten angeordnet ist.
Am hinteren Teil des Grundrahmens werden direkt oder indirekt über Zwischenschaltung von Haltebalken, die entsprechend ausge­ bildet und leicht abnehmbar sind, die Bearbeitungseinheiten für die Feinbearbeitung und Verfestigung des Saatbettes angebracht, wobei der ersten Einheit ein Planierblech oder eine Planierwalze für die Schollen vorgeschaltet werden kann. Beide Einheiten wer­ den vorzugsweise von Armen gehalten, die in im wesentlichen ver­ tikalen Ebenen schwenkbar sind und an dem Grundrahmen oder an dem oben erwähnten, abnehmbaren Querträger angelenkt sind und elastisch nach unten gedrückt werden, da sie sich über die ge­ samte Bearbeitungsbreite an das Bodenprofil anpassen müssen.
Die Einheit zur Feinbearbeitung wird vorzugsweise von der Schlepperzapfwelle über eine Welle angetrieben, die auch aus mehreren Abschnitten bestehen kann, welche über Kardangelenke oder homokinetische Gelenke miteinander verbunden sind. Die Feinbearbeitungseinheit besteht vorzugsweise aus einer oder meh­ reren, horizontalen Bodenfräsen, die nebeneinander angeordnet sind und insgesamt von einer Querwelle angetrieben werden, die von der oben erläuterten Welle über ein Winkelgetriebe angetrie­ ben wird, das ein Untersetzungsgetriebe und/oder ein Wechselge­ triebe aufweisen kann. Wenn mehrere, nebeneinander angeordnete Bodenfräsen vorgesehen sind, wird vorzugsweise jede von einem einzigen, zentralen Arm gehalten und angetrieben, welcher schwenkbar ist und eine Kette für die Übertragung von der Quer­ welle zur rotierenden Gruppe aufweist, welche die Fräszinken aufweist, wobei die Kette in einer Schutzhaube liegt. Diese Lö­ sung ist ähnlich derjenigen, wie sie bei Bodenfräsen für die Be­ arbeitung der Zwischenreihen von Mais, Soja, Zuckerrüben oder dergleichen eingesetzt werden.
Wenn zwischen den Einheiten kein Zwischenraum vorliegt, können die Bearbeitungstiefe und die Bodenverdichtung mit an sich be­ kannten Vorrichtungen durchgeführt werden, die nachfolgend noch erläutert werden.
Die Tatsache, daß bei dem vorliegenden System die Feinbearbei­ tung auf "frischem" Boden erfolgt, erlaubt eine begrenzte Dimen­ sionierung der Elemente der Bodenfräse sowie einen geringen En­ ergiebedarf.
Die letzte Einheit besteht aus einer oder mehreren Profilwalzen, welche für eine gleichförmige Verdichtung des Saatbettes sorgen, so daß die Feuchtigkeit im Boden gehalten wird. Der Einsatz der Vorrichtung für Saatkulturen im Frühjahr kann in zwei Phasen ab­ laufen. In der ersten Phase nach der Ernte im Herbst wird nur eine Grundeinheit zum Pflügen des Bodens und zur Unkrautvernich­ tung eingesetzt, während in der zweiten Phase, die auch unmit­ telbar auf die Aussaat folgen kann, die gesamte Vorrichtung ein­ gesetzt wird. Für die zweiten Sommerernten (z. B. Soja, Mais im Anschluß an Erbsen, Spinat und dergleichen) kann ein einziger Durchgang ausreichen.
Da für die Vorrichtung gemäß der Erfindung Versionen vorgesehen sein können, welche die zulässigen Dimensionen für den Straßen­ transport überschreiten, werden nachstehend bevorzugte Lösungen angegeben, die eine Reduzierung auf die Normbreiten gewährlei­ sten. Hierzu hat der vordere Querbalken für die Grubberzinken einschwenkbare Enden, von denen jedes um eine Achse drehbar ist, die vorn liegt. In gleicher Weise können auch die Lager oder Rohre abgeknickt oder eingeschwenkt werden, welche die Elemente zur Düngerabgabe oder Schutzmittelverteilung tragen. Zum Ein­ schwenken können manuell betätigte Einrichtungen oder vom Trak­ tor aus gesteuerte Hydraulikzylinder eingesetzt werden, die in geeigneter Weise angeordnet und, sofern erforderlich, im Ablauf automatisch gesteuert werden.
Die für die hinteren Einheiten, welche an den abnehmbaren Balken gelagert sind, bevorzugte Lösung sieht für den Transport den Ab­ bau dieses Balkens zusammen mit den Einheiten für die Feinbear­ beitung und Verdichtung vor, so daß er von dem Grundrahmen ent­ fernt werden und auf einen Anhänger gelegt werden kann, ähnlich wie es bereits bei den vorderen Traversen von Mähdreschern be­ kannt ist. Das Anheben und Übergeben auf den Anhänger vor der Abnahme des Tragbalkens vom Grundrahmen kann durch den Einsatz eines hinteren Hubgerätes des Traktors oder von Zusatzmitteln wie beispielsweise zwei vertikal wirkende Hydraulikzylindern erfolgen, die zu diesem Zweck an der Vorrichtung vorgesehen sind, oder durch ein Radpaar, das beim Absenken die Vorrichtung anhebt. Das Radpaar kann auch für die Fahrt auf der Straße die­ nen, wenn die Vorrichtung eine entsprechend reduzierte Breite hat.
In den Tafeln I und II zeigen die Fig. 1 bis 5 Ausführungs­ beispiele der Erfindung. Fig. 1 der Tafel I zeigt eine Schrägansicht des Grundgerätes mit Rahmen 1, vorderem Balken 2, zwei parallelen, vorderen Reihen mit Grubberzinken 3, 3', die versetzt zueinander angeordnet sind, und zwei parallelen Reihen von Pflugscheiben 4, 4', die hier in der Arbeitsstellung gezeigt sind, in der sie die Schollen nach links umwenden, wobei die Reihen um zueinander parallele, vertikale Achsen 5, 5' gedreht werden können. Zu diesem Zweck ist jeweils ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder 6 vorgesehen. Eine Stange 7 verbindet die bei­ den Pflugscheibengruppen. Die Vorrichtung wird über den oberen, dritten Anlenkpunkt 8 am Traktor angebaut.
Zur Vervollständigung der Bearbeitung im Bereich zwischen den beiden über Hebel schwenkbaren Pflugscheibengruppen ist eine mittlere, gezahnte Scheibe 9 vorgesehen, wobei das Hebelgestänge diese Zahnscheibe 9 mit den Pflugscheibengruppen und den beiden hinteren Stabilisierungszinken 10, 10' verbindet.
Gestrichelt ist eine hintere, pendelnd aufgehängte Walze 11 ge­ zeigt, die über die Gelenkarme 12, 12' an dem hinteren Balken gelagert ist. Die Walze 11 hat die Aufgabe, die Schollen ein­ zuebnen, wenn der Boden locker oder trocken ist. Nicht darge­ stellt sind die elastischen Mittel, die einen Druck auf die Walze gegen den Boden ausüben.
Fig. 2 der Tafel I zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung in Arbeitsstellung, die hier verschiedene Einheiten aufweist, die in logischer Folge angeordnet sind. Zu erkennen sind der Grund­ rahmen 1' mit dem vorderen Balken 2', an dem die beiden vorderen Reihen der schräg angeordneten Grubberzinken 13, 13' angebracht sind, wobei die beiden Reihen einen Abstand voneinander aufwei­ sen. Ferner ist eine Pflugscheibeneinheit 14 zu erkennen, die um die vertikale Achse 15 gedreht werden kann, so daß die Pflugrichtung gewechselt werden kann. Die hintere, konkave und schwenkbare Zahnscheibe 16 dient zur Vervollständigung der Bear­ beitung im Mittelbereich zwischen den beiden Pflugscheibengrup­ pen. Fig. 2 zeigt auch einen der beiden hinteren Stabilisie­ rungszinken 17, die an dem hinteren Balken 18 des Rahmens befe­ stigt sind. Abgaberohre 19, die an einem Profilkörper befestigt sind, dienen zur Zuführung von Dünger und sind mit wenigstens einer pneumatischen Zuführ- und Verteileinheit verbunden, die einen Behälter aufweist, welcher auf dem Traktor angebracht ist; die hierfür vorgesehenen Einrichtungen sind bekannt und nicht weiter dargestellt. Von dem nicht gezeigten Behälter kommt we­ nigstens ein Druckrohr, das in ein Querrohr 20 mündet, welches Abgabedüsen 21 aufweist, über welche die Unkrautbekämpfungsmit­ tel oder dergleichen abgegeben werden und die in Arbeitsrichtung hinter der Ackerfräse angeordnet sind. Der hintere und abnehm­ bare Balken 22 ist an dem Querträger 18 des Grundrahmens befe­ stigt und trägt über geeignete Befestigungselemente die Boden­ fräse 23 (eine oder mehrere, parallel zueinander angeordnet), welche durch ein Gehäuse 24 abgedeckt und an einem Arm 25 aufge­ hängt ist. Der Arm 25 ist koaxial zur angetriebenen Querachse 26 angelenkt, wobei die Querachse 26 über ein Getriebe 27 von der Schlepperzapfwelle des Traktors angetrieben wird. Am Rahmen bzw. an den Rahmen ist wenigstens eine Verdichtungswalze 28 ange­ hängt, wobei dieser Rahmen seinerseits an dem abnehmbaren Balken 22 angelenkt ist. Nicht dargestellt sind die Vorrichtungen zur Druckaufbringung auf die Bodenfräse bzw. Bodenfräsen und die Nachlaufwalze bzw. Nachlaufwalzen.
Fig. 3 der Tafel II zeigt eine einschwenkbare Vorrichtung, wo­ bei der eingeschwenkte Zustand des vorderen Balkens 2, 2' ge­ strichelt eingezeichnet ist, dessen Ende 29 durch Drehung um etwa 180° um die vertikale, vordere Achse 30-30' die mit 29' ge­ zeigte Stellung einnimmt. Die Drehung kann manuell oder über einen Hydraulikzylinder durchgeführt werden, der hier nicht dar­ gestellt ist und der mit einem Ende am festen Ende des Balkens und mit dem anderen Ende am beweglichen Ende des Balkens an­ greift.
Fig. 4 zeigt in Schrägansicht eine hintere Bodenfräse, die pen­ delnd an dem Balken 22' angelenkt ist, welcher seinerseits über Bolzen an den Grundrahmen 31 angehängt ist. Der Schwenkarm 35, der die Fräse betätigt und hält, ist über Lager 32 an dem Balken 22' aufgehängt, wobei die Lager 32 koaxial zu der Antriebswelle 33 ausgerichtet sind, welche ihrerseits über ein Winkelgetriebe 34 von der Schlepperzapfwelle angetrieben wird; die Zwischen­ welle ist hierbei nicht dargestellt. Zu erkennen sind auch das Gehäuse 36, welches die Fräse abdeckt, und eine Druckvorrichtung 37 mit einer Feder und einer Tiefenbegrenzung.
Fig. 5 zeigt die Schrägansicht des hinteren, abnehmbaren Bal­ kens 41. Dieser trägt einen Arm 38 für die Nachlaufwalze 39, die hier aus Stäben besteht, wobei der Arm 38 über ein Gelenk 40 an dem abnehmbaren Träger 41 gelagert ist, welcher hier eine andere Profilierung hat. Schließlich ist auch eine Druckvorrichtung 42 mit Feder und Spindel zu erkennen, die einen veränderbaren Druck für die Verdichtung erzeugt.
Die vorstehenden Erläuterungen und Zeichnungen in den Tafeln I und II erlauben es dem Fachmann, die auf breiter Front arbei­ tende, mehrfach wirkende und zusammensetzbare Vorrichtung zu re­ alisieren und in allen ihren Funktionen einzusetzen.

Claims (26)

1. Landwirtschaftliches Gerät, das zusammensetzbar ist und Mehr­ fachfunktion hat und an einen Traktor anbaubar ist, um den Boden zu bearbeiten und ein Saatbett teilweise oder ganz vorzuberei­ ten, dadurch gekennzeichnet, daß es über eine breite Front auf dem zu bearbeitenden Boden arbeitet und diesen in doppelter Schicht bearbeitet, wobei Schollen kleiner Abmessungen in einer Richtung gewendet werden, da eine Schwenkbewegung durchführbar ist, wobei gleichzeitig teilweise oder alle Operationen wie Dün­ gung, Unkrautbekämpfung, Feinbearbeitung und Verdichtung des Saatbettes durchgeführt werden können und das Gerät eine be­ grenzte Länge hat, so daß die Bearbeitungszeiten, der Verbrauch der Betriebsstoffe und die Bearbeitungskosten verringert werden, um im Vergleich zu den herkömmlichen Techniken das Überfahren des Bodens und damit dessen Verdichtung zu reduzieren.
2. Landwirtschaftliches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dieses aus einem Grundrahmen besteht, der die Ein­ heiten zur Bodenbearbeitung trägt, nämlich eine Grubbereinheit und eine Einheit zum Umwenden der Schollen, sowie nachfolgende Einheiten zur dynamischen Führung auf dem Boden, um eine verti­ kale sowie transversale Stabilisierung für den Grundrahmen zu gewährleisten, wobei weitere Einheiten zur Durchführung anderer Funktionen angebaut werden können.
3. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Bearbeitungs­ einheit die Grubberzinken zum Zerkleinern und Anheben des Bodens über eine größere Tiefe als die Pflugschare areiten, die folgen und die auf wenigstens zwei in Arbeitsrichtung voneinander beab­ standeten Reihen angeordnet sind, wodurch sie sich von Anbaure­ sten leicht befreien können.
4. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grubberzinken nach vorn geneigt sind, damit sie sich von eventuellen Anbauresten leicht befreien können und ein Verschleiß der Vorderkanten der Zinken reduziert wird.
5. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante der Zinken im Querschnitt dreieckförmig ist, um die Vortriebskräfte zu ver­ ringern.
6. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden der Grubber­ zinken mit dem Boden einen Angriffswinkel bilden und an den Zin­ ken über wenigstens einen Bolzen befestigt und bei Verschleiß leicht auswechselbar sind, wobei die Neigung der Zinken und der Schneiden an die Bodenbedingungen angepaßt werden können.
7. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bear­ beitungseinheit des Rahmens aus Pflugscharen besteht, die zum Umwenden einer begrenzten Schicht der Erde dienen, wodurch Schollen geringer Abmessungen erzeugt werden, die Feuchtigkeit im Boden gehalten wird, die Vortriebskräfte des Traktors verrin­ gert werden und eine Verdünnung der organischen Substanzen in der Tiefe verhindert wird.
8. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflugschare symmetrisch und in mehreren, parallelen Reihen angeordnet sind, von denen jede um eine vertikale Achse schwenkbar ist, wodurch ein Wendevorgang und damit eine geordnete Umwendung der Schollen durchführbar ist.
9. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflugschare jeder Reihe aus drehbaren, konkaven Scheiben bestehen, die voneinander beabstandet und auf einer einzigen Achse angeordnet sind, um eine begrenzte Vorschubkraft und eine Kostenreduzierung zu ermöglichen.
10. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendebewegung der Scharreihen von einem einzigen Zylinderantrieb erfolgt, der auf den schwenkbaren Rahmen einer der Scharreihen wirkt und bezüg­ lich der Vortriebsrichtung symmetrische Angriffswinkel bildet, wobei der Zylinderantrieb über eine parallel zur Ausrichtung der Drehachsen der anderen Rahmen parallele Stange angelenkt ist, wodurch ein verformbares Parallelogramm gebildet wird, über wel­ ches alle Rahmen reversibel sind.
11. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Arbeitspositionen die vorderen Zinken sich im Überdeckungsbereich nebeneinander­ liegender Schare befinden, wodurch über die gesamte Breite eine ausreichende Bearbeitungstiefe erzeugt wird.
12. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Scheibe zwei sym­ metrische Abschaber vorgesehen sind, da in jeder Schwenkstellung die Scheiben ihre Drehrichtung umkehren.
13. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflugreihen einen Raum überdecken, der ausreicht, um die von der ersten, vorlaufenden Scheibe gewendete Scholle aufzunehmen, wobei eine Grubberzinke mit geeignetem Schneidenprofil anschließend die Scholle in die­ sem Zwischenraum anhebt und zerkleinert.
14. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischenraum zwi­ schen den nebeneinanderliegenden Pflugreihen und hinter diesen eine konkave, drehbare Zahnscheibe auf eine im wesentlichen ho­ rizontalen Achse vorgesehen ist, die um einer im wesentlichen vertikale Achse ähnlich den Pflugreihen schwenkbar ist, mit denen sie über ein Hebelgestänge verbunden ist, wodurch die Bearbeitung in dem freien Streifen vervollständigt wird, um die von der ersten Scheibe gewendete Scholle zu bearbeiten.
15. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere, schwenkbare Zahnscheibe an einer Nabe befestigt ist, die nach vorn und hin­ ten und entlang der Vertikalachse verstellt werden kann, um die optimale Position an die Bedingungen und die Beschaffenheit des Bodens anzupassen.
16. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Pflugscheiben weitere Grubberzinken auf wenigstens einer Reihe angeordnet sind, die vorzugsweise auf einer größeren Tiefe als die vor­ hergehenden Zinken arbeiten, wobei deren Schneiden Gänsefußform haben und einen Eingriffswinkel in den Boden aufweisen, der die Tiefeneindringung begünstigt, um die Bearbeitungstiefe zu stabi­ lisieren und für alle Pflugreihen gleichförmig zu gestalten.
17. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen Vorrichtun­ gen für den Transport und/oder die Verteilung in Querrichtung von flüssigen oder festen Stoffen für die Düngung oder die Un­ krautbekämpfung des Hodens vor dem Säen aufnehmen kann, um bei einem einzigen Durchgang mehrere Operationen durchführen zu kön­ nen, wobei die Behälter für diese Produkte auch auf dem Traktor verteilt werden können.
18. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zum Verteilen der flüssigen und/oder festen Stoffe an unterschiedlichen Stellen entsprechend den spezifischen Funktionen angeordnet sind und daß der Einsatz der Verteiler an die angebauten Elemente zur Verfeinerung des Bodens angepaßt werden kann, welche in Arbeitsrichtung hinter den Bearbeitungseinheiten und den Stabilisierelementen angeordnet sind.
19. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, bei dem die Breite größer als die für den Straßenver­ kehr zulässige Breite ist, gekennzeichnet durch die Möglichkeit, die Enden der Tragbalken für die Grubberzinken und die Enden möglicher Querrohre für die Zuführung von Produkten einzuschwenken, um die zulässigen Abmessungen zu reduzieren.
20. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Grundrahmen eine geeignet ausgebildete Walze angeordnet ist, die die Schollen zerkleinert und verfestigt, und daß für die unterschiedlichen Versionen des Gerätes die Walze aus mehreren Teilen besteht, von denen die äußeren über vertikale Achsen durch Hydraulikzylinder geschwenkt werden können, um die Transportbreite auf der Straße zu reduzieren.
21. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Grundrahmen für die Feinbearbeitung des Bodens, die von der Schlepperzapfwelle über geeignete Kadernwellen angetrieben wird und über Arme schwenkbar am Grundrahmen angelenkt ist, wodurch eine vertikale Veränderung der Position möglich ist, elastische Mittel für die Druckaufbringung und Tiefenbegrenzung vorgesehen sind, um dem Bodenprofil zu folgen und auf einer geeigneten Tiefe zu arbei­ ten, welche dem folgenden Saatgut und den Bodenbedingungen ange­ paßt ist, wobei diese Vorrichtung vorzugsweise aus einer Boden­ fräse mit horizontaler Achse besteht.
22. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfräse aus mehre­ ren, nebeneinander angeordneten Einheiten besteht, die alle über am Grundrahmen angelenkte Rahmen gehalten sind, um eine bessere Anpassung an das Bodenprofil zu erreichen und die äußeren Enden für den Straßentransport nach oben zu schwenken.
23. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung des Saatbettes hinter der Bodenfräse eine Nachlaufwalze vorgesehen ist, die an dem Rahmen über Arme angelenkt ist, wobei der Rahmen der Nachlaufwalze Federn, Druckelemente oder dergleichen auf­ weist, um das Saatbett zu verdichten und die gesamte Vorrichtung zu halten.
24. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze aus mehreren, ne­ beneinander angeordneten Teilen besteht, um eine bessere Anpas­ sung an das Bodenprofil zu erlauben und eine Schwenkung der äu­ ßeren Enden für den Straßentransport zu ermöglichen.
25. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten für die Zer­ kleinerung und Verfestigung des Bodens von einem Balken geeigne­ ter Form getragen werden, der an den Grundrahmen über Bolzen an­ gebaut werden kann, die eine leichte Lösung ermöglichen, so daß die gesamte Einheit auf einen Wagen abgegeben werden kann, ohne daß die Notwendigkeit besteht, die Enden der Fräsen oder Rollen einzuschwenken, so daß ein Straßentransport möglich ist, die Flexibilität im Gebrauch vereinfacht und hinten vorstehende Teile reduziert werden.
26. Landwirtschaftliches Gerät nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundrahmen zwei frei drehbare Einzelräder vorgesehen sind, die an einem gemein­ samen Rahmen gelagert und um eine horizontale und in Quer­ richtung verlaufende Achse um 90° bis 180° mit Hilfe hydrauli­ scher Zylinder schwenkbar sind, um das Gerät für den Straßen­ transport auf eine zulässige Breite zu verringern.
DE1999102914 1999-01-26 1999-01-26 Bodenbearbeitungsmaschine Withdrawn DE19902914A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999102914 DE19902914A1 (de) 1999-01-26 1999-01-26 Bodenbearbeitungsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999102914 DE19902914A1 (de) 1999-01-26 1999-01-26 Bodenbearbeitungsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19902914A1 true DE19902914A1 (de) 2001-01-18

Family

ID=7895357

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999102914 Withdrawn DE19902914A1 (de) 1999-01-26 1999-01-26 Bodenbearbeitungsmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19902914A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2644197C1 (ru) * 2017-06-09 2018-02-08 Федеральное государственное бюджетное научное учреждение Федеральный научный агроинженерный центр ВИМ (ФГБНУ ФНАЦ ВИМ) Грядоделатель
WO2018146263A1 (de) 2017-02-10 2018-08-16 Huber Franz Ferdinand Pflugvorrichtung mit zwei schneideelementen
CN111295947A (zh) * 2020-03-31 2020-06-19 山东交通学院 一种电动园林作业车
CN112005639A (zh) * 2020-09-25 2020-12-01 南京沃杨机械科技有限公司 一种复合式机械除草机
RU219367U1 (ru) * 2023-03-01 2023-07-12 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Ульяновский государственный аграрный университет имени П.А. Столыпина" Комбинированный почвообрабатывающий агрегат
CN117813947A (zh) * 2024-03-05 2024-04-05 中国农业科学院草原研究所 一种草原区灌木栽植松土装置以及使用方法

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018146263A1 (de) 2017-02-10 2018-08-16 Huber Franz Ferdinand Pflugvorrichtung mit zwei schneideelementen
DE102017102683A1 (de) 2017-02-10 2018-08-16 Franz Ferdinand Huber Pflugvorrichtung mit zwei Schneidelementen
DE102017102683B4 (de) * 2017-02-10 2020-12-17 Franz-Ferdinand Huber Pflugvorrichtung mit zwei Schneidelementen
US11419252B2 (en) 2017-02-10 2022-08-23 Huber Soil Solution Gmbh Plough device comprising two cutting elements
US11751494B2 (en) 2017-02-10 2023-09-12 Huber Soil Solution Gmbh Method for plowing ground with a plough device comprising two cutting elements
RU2644197C1 (ru) * 2017-06-09 2018-02-08 Федеральное государственное бюджетное научное учреждение Федеральный научный агроинженерный центр ВИМ (ФГБНУ ФНАЦ ВИМ) Грядоделатель
CN111295947A (zh) * 2020-03-31 2020-06-19 山东交通学院 一种电动园林作业车
CN112005639A (zh) * 2020-09-25 2020-12-01 南京沃杨机械科技有限公司 一种复合式机械除草机
RU219367U1 (ru) * 2023-03-01 2023-07-12 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Ульяновский государственный аграрный университет имени П.А. Столыпина" Комбинированный почвообрабатывающий агрегат
CN117813947A (zh) * 2024-03-05 2024-04-05 中国农业科学院草原研究所 一种草原区灌木栽植松土装置以及使用方法
CN117813947B (zh) * 2024-03-05 2024-05-07 中国农业科学院草原研究所 一种草原区灌木栽植松土装置以及使用方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2949192B1 (de) Pflug mit mehreren an einem pflugbalken angebrachten pflugkörpern
DE2719713A1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet
CH630226A5 (en) Method and apparatus for making sowing or planting rows in fields
EP0407896B1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine für Reihenkulturen
DE2616545A1 (de) Wurzel- und stengelshredder
DE2749656C2 (de)
DE19730822C2 (de) Sägerät mit einem Scheibensäschar
EP0216922B1 (de) Landwirtschaftliche maschine für die bodenbearbeitung
EP0373467B1 (de) Kombinierte Gerätekombination
WO1987003774A1 (fr) Procede et dispositif d'ameublissement du sol
DD235992A5 (de) Arbeitsverfahren zur aufbereitung als ackerbodens sowie eine geraetekombination zur durchfuehrung des verfahrens
DE2515767A1 (de) Saatbeetaufbereitungsgeraet
DE4022156A1 (de) Geraet zum vorbereiten des bodens fuer die reihensaat
DE19902914A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
EP0238935B1 (de) Kurzpflug
EP1310144B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät zum Einebnen, Zerkleinern und Rückverfestigen des Bodens
DE2752764A1 (de) Geraetekombination zur bodenbearbeitung
DE4313941C2 (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE102022104506A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
EP0174692B1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
AT399080B (de) Gerät zum vorbereiten des bodens für die reihensaat
DE3235959A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bodenlockerung, saatbettherrichtung und bestellung mit traktoren und arbeitsgeraeten
DE3512658A1 (de) Verfahren und geraetesystem zur bodenlockerung, saatbettherrichtung und bestellung
DE3513945C1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet
DE69406958T2 (de) Anordnung für die Scharen einer Sämaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee