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DE19902744A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen eines in einer Bauteilausnehmung kraft-/formschlüssig angeordneten Verschlußdeckels - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen eines in einer Bauteilausnehmung kraft-/formschlüssig angeordneten Verschlußdeckels

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DE19902744A1
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Manfred Kracklauer
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Für ein Verfahren zum Entfernen eines in einer Bauteil-Ausnehmung kraft-/formschlüssig angeordneten Verschlußdeckels wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Verschlußdeckel mit einer spanlos erzeugten Durchbrechung versehen wird, die dem Durchgriff einer den Verschlußdeckel hintergreifenden Abdrückeinrichtung dient.

Description

Die Erfindung bezieht sich nach dem Ansprüchen 1 und 2 auf ein Verfahren zum Entfernen eines in einer Bauteil-Ausnehmung kraft-/formschlüssig angeordneten Verschlußdeckels und nach den Ansprüchen 3 mit 8 auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist beispielsweise bei Maschinengehäusen bekannt, an einer Außenfläche en­ dende, mediumsführende Bohrungen oder eine Außenwand durchsetzende, als Kernlöcher dienende Ausnehmungen mittels kraft-/formschlüssig angeordneter Ver­ schlußdeckel zu verschließen. Die hierfür vorgesehenen Verschlußdeckel sind ent­ weder von einer napfartigen Gestalt oder aber scheibenförmig und gewölbt gestal­ tet, wobei beide Deckelarten über den jeweiligen Umfangsbereich mit der jeweiligen Ausnehmung durch einen Press-Sitz mediumsdicht verbunden sind.
Nachteilig bei diesen Deckeln ist bei fehlender bzw. mangelhafter Dichtfunktion die Entfernung des jeweiligen Verschlußdeckels aus der jeweiligen Ausnehmung. Als wirkungsvollste Vorgehensweise ergibt sich neben anderen denkbaren Methoden, in den Bodenbereich des Deckels eine Durchbrechung zu bohren zur Anordnung eines Gewindes, in das eine gegen das Bauteil abgestützte Abdrückschraube einführbar ist zum Lösen des jeweiligen Verschlußdeckels aus der jeweiligen Ausnehmung. Damit verbunden ist aber ein weiterer erheblicher Nachteil derart, daß Späne bzw. Abfallteile in mediumsführende Räume bzw. Kanäle gelangen und damit die Be­ triebssicherheit der jeweiligen Maschine gefährden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein die bekannten, nachteiligen Methoden auf einfache Weise überwindendes Verfahren aufzuzeigen, das im weiteren mit einer einfachen Vorrichtung durchführbar ist.
Diese Aufgabe ist mit dem Patentanspruch 1 gelöst und zwar dadurch, daß der ein­ gebaute Verschlußdeckel mit einer abfallfrei bzw. spanlos erzeugten Durchbrechung versehen wird, die einem Durchgriff einer den Verschlußdeckel hintergreifenden Abdrückeinrichtung dient, durch die der Verschlußdeckel aus der Bauteil-Aus­ nehmung entfernt wird. In vorteilhafter Weiterbildung des Verfahrens wird die Durchbrechung mittels eines Stoß-Dornes spanlos erzeugt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird in vorteilhafter Weise eine abfallfrei bzw. spanlos erzeugte Durchbrechung geschaffen, durch die in einem zweiten, an­ schließenden, ggf. separaten Verfahrensschritt ebenfalls abfallfrei bzw. spanlos eine Abdrückeinrichtung zum Angriff am Verschlußdeckel gebracht werden kann. Die Verwendung eines Stoßdornes zur spanlosen Erzeugung der Durchbrechung ergibt den weiteren Vorteil, daß die im Verschlußdeckel durch die kraft-/formschlüssige Anordnung gegebenen Spannungen vorteilhaft reduziert sind und somit das Ent­ fernen des Verschlußdeckels aus der Bauteil-Ausnehmung unterstützt ist.
In Ausgestaltung einer bevorzugten Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist der gestoßene Dorn mit einer Spitze ausgebildet, die im Anschlußbereich mit dem Dorn-Schaft über diesen vorstehend ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Spitze im Anschluß einer flächigen Gestalt als Pyramidenkegel gebildet, wobei diametral über den Dorn-Schaft vorstehende Abschnitte als hintergreifende An­ schläge dienen bei anschließend quer zur gestoßenen Schlitz-Durchbrechung ge­ troffener Ausrichtung der Spitze.
Erreicht ist damit in vorteilhafter Weise ein kombinierter Stoß- und Abdrück-Dorn, der mit einem Werkzeug kuppelbar ist, das eine Stoßeinrichtung und eine Abdrück­ einrichtung baulich kombiniert.
Ein im Aufbau vorteilhaft einfaches Werkzeug ist weiter dadurch erreicht, daß der Stoß- und Abdrück-Dorn mit einem Führungsdorn einer Schlagmasse kuppelbar ist, die entsprechend der Stoßrichtung oder der Abdrückrichtung gegen einen jeweiligen mit dem Führungsdorn verbundenen Anschlag geschlagen ist, was von Hand oder maschinell erfolgen kann.
Das vorbeschriebene Bau- und Wirkprinzip ermöglicht ein in der Handhabung ein­ faches Werkzeug dadurch, daß das Werkzeug mittels eines am Führungsdorn an­ geordneten Knebels handbetätigbar ist, wobei die auf dem Führungsdorn zwischen den beabstandeten Anschlägen in beiden Richtungen von Hand betätigbare Schlagmasse eine gerändelte Oberfläche zur sicheren Erfassung von Hand auf­ weist.
In einer abweichenden Ausgestaltung des Werkzeuges kann dieses mit einer ma­ schinell betätigten Schlagmasse zur Deckel-Durchstoßung von Hand geführt sein, wobei das Werkzeug zum Deckel-Abdrücken über eine vorbestimmte elastische Abstützung am Bauteil angeschlagen ist. Dies ermöglicht eine noch einfachere Handhabung des mit einer Stoßeinrichtung und einer Abdrückeinrichtung kombi­ nierten Werkzeuges.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen napfartigen Verschlußdeckel für ein Kernloch in einem Maschi­ nengehäuse,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Werkzeug mit einer kombinierten Stoß- und Abdrück-Einrichtung, und
Fig. 3 die Spitze des Stoß- und Abdrück-Domes in vergrößerter Darstellung.
In einer lediglich abschnittsweise gezeigten Wand 1 eines gegossenen, nicht näher dargestellten Maschinengehäuses ist eine als Kernstütze dienende Ausnehmung 2 vorgesehen, die zum Verschluß eines von der Wand 1 mediumsführend begrenzten Raumes durch einen kraft-/formschlüssig eingesetzten Verschlußdeckel 3 ver­ schlossen ist. Bei undichtem Press-Sitz des Verschlußdeckels 3 ist dieser aus der Ausnehmung 2 zu entfernen.
Zur Erzielung einer einfachen, sauberen und die Betriebssicherheit der Maschine nicht gefährdenden Entfernung des Verschlußdeckels aus der Bauteil-Ausnehmung 2 ist erfindungsgemäß ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem der eingebaute Ver­ schlußdeckel 3 mit einer abfallfrei bzw. spanlos erzeugten Durchbrechung 4 ver­ sehen wird, die einem Durchgriff einer mit einem den Verschlußdeckel 3 hinter­ greifenden Anschlag 5 versehenen Abdrückeinrichtung 6 dient, durch die der Ver­ schlußdeckel 3 aus der Bauteil-Ausnehmung 2 entfernt wird. Vorzugsweise wird die Durchbrechung 4 mittels eines gestoßenen Dornes 7 spanlos erzeugt. Hierfür ist der Stoß-Dorn 7 mit einer Spitze 8 ausgebildet, die im Anschlußbereich mit dem Dorn- Schaft 9 über diesen vorstehend ausgebildet ist. Um dabei die Durchstoßkräfte ge­ ring zu halten, ist die Spitze 8 gemäß Fig. 3 im Anschluß an die flächige Gestalt als Pyramidenkegel mit den spitzen Winkeln von ~25° und ~40° gebildet, wobei diametral über den Dorn-Schaft 9 vorstehende Abschnitte als hintergreifende An­ schläge 5 dienen bei anschließend quer zur gestoßenen Schlitz-Durchbrechung 4 getroffener Ausrichtung der Spitze 8.
Mit der vorbeschriebenen Ausgestaltung ist in vorteilhafter Weise ein kombinierter Stoß- und Abdrück-Dorn 7 erzielt, der mit einem Werkzeug 10 beispielsweise bei 11 kuppelbar ist, wobei das Werkzeug 10 eine Stoßeinrichtung 12 und eine Abdrück­ einrichtung 6 kombiniert. Die Dorn-Kupplung 11 kann eine Schnellkupplung zum raschen Dorn-Wechsel sein bei am Dom befindlichem Verschlußdeckel 3.
Ein im Aufbau einfaches Werkzeug 10 ist dadurch erzielt, daß der Stoß- und Ab­ drück-Dorn 7 mit einem Führungsdorn 13 einer Schlagmasse 14 kuppelbar ist - bei 11 - wobei die entsprechend der Stoßrichtung gemäß Pfeil "A" oder der Abdrück­ richtung gemäß Pfeil "B" gegen einen jeweiligen, mit dem Führungsdorn 13 verbun­ denen Anschlag 12' bzw. 6' geschlagen ist.
Das nach vorbeschriebenem Prinzip aufgebaute Werkzeug 10 ist für eine manuelle Handhabung mit einem am Führungsdorn 13 angeordneten Hand-Knebel 15 ausge­ bildet, wobei zur weiteren erleichterten Handhabung die auf dem Führungsdorn 13 zwischen den beabstandeten Anschlägen 12' und 6' in beiden Richtungen gemäß der Pfeile A und B von Hand betätigbare Schlagmasse 14 eine gerändelte Ober­ fläche 16 zur Steigerung der Griffsicherheit aufweist.
Im Rahmen der Erfindung kann ein von Hand geführtes Werkzeug auch mit einer maschinell betätigten Schlagmasse zur Deckel-Durchstoßung und -Abdrückung ausgebildet sein, wobei ferner das Werkzeug zum Deckel-Abdrücken über eine vorbestimmt elastische Abstützung am jeweiligen Bauteil angeschlagen ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Entfernen eines in einer Ausnehmung 2 mit Press-Sitz angeordneten Verschlußdeckels 3 wird in diesem mittels einer flächi­ gen Spitze 8 an einem Dorn 7 eine schlitzartige Durchbrechung 4 spanlos erzeugt, wobei nach einer Drehung des Dornes 7 um ca. 90° die zur schlitzartigen Durch­ brechung 4 quer gestellte Spitze 8 mit ihren über den Dorn-Schaft 9 vorstehenden Anschlägen 5 den Verschlußdeckel 3 hintergreift zum entfernenden Abdrücken des Verschlußdeckels 3 über den Dorn 7 aus der Ausnehmung 2. Mit dem Durchstoßen des Verschlußdeckels 3 werden in diesem durch die kraft-/formschlüssige Ein­ spannung in der Ausnehmung 2 bewirkte Spannungen reduziert, die in vorteilhafter Weise das Entfernen des Verschlußdeckels 3 unterstützen bzw. erleichtern.

Claims (8)

1. Verfahren zum Entfernen eines in einer Bauteil-Ausnehmung kraft-/formschlüssig angeordneten Verschlußdeckels, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der eingebaute Verschlußdeckel (3) mit einer abfallfrei bzw. spanlos erzeugten Durchbrechung (4) versehen wird, die einem
  • - Durchgriff einer den Verschlußdeckel (3) hintergreifenden Abdrück­ einrichtung (6) dient, durch die
  • - der Verschlußdeckel (3) aus der Bauteil-Ausnehmung (2) entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durch­ brechung (4) mittels eines gestoßenen Dornes (7) erzeugt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Stoß-Dorn (7) mit einer Spitze (8) ausgebildet ist, die
  • - im Anschlußbereich mit dem Dorn-Schaft (9) über diesen vorstehend ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Spitze (8) im Anschluß einer flächigen Gestalt als Pyramidenkegel gebildet ist, wobei
  • - diametral über den Dorn-Schaft (9) vorstehende Abschnitte als hin­ tergreifende Anschläge (5) dienen bei anschließend quer zur ge­ stoßenen Schlitz-Durchbrechung (4) getroffener Ausrichtung der Spitze (8).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der kombinierte Stoß- und Abdrück-Dorn (7) mit einem Werkzeug (10) kuppelbar ist, das eine Stoßeinrichtung (12) und eine Abdrückeinrichtung (6) baulich kombiniert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Stoß-Abdrück-Dorn (7) mit einem Führungsdorn (13) einer Schlagmasse (14) des Werkzeuges (10) kuppelbar ist, die
  • - entsprechend der Stoßrichtung (Pfeil A) oder der Abdrückrichtung (Pfeil B) gegen einen jeweiligen, mit dem Führungsdorn (13) verbun­ denen Anschlag (12', 6') geschlagen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Werkzeug (10) mittels eines am Führungsdorn (13) ange­ ordneten Knebels (15) handbetätigbar ausgebildet ist, wobei
  • - die auf dem Führungsdorn (13) zwischen den beabstandeten An­ schlägen (12', 6') in beiden Richtungen (Pfeile A und B) von Hand betätigbare Schlagmasse (14) eine gerändelte Oberfläche (16) auf­ weist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das Werkzeug mit einer maschinell betätigten Schlagmasse zur Deckel-Durchstoßung von Hand geführt ist, und
  • - zum Deckel-Abdrücken über eine vorbestimmt elastische Abstützung am Bauteil angeschlagen ist.
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