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DE19902564A1 - Befestigungseinrichtung für einen Kabelkanal - Google Patents

Befestigungseinrichtung für einen Kabelkanal

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DE19902564A1
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DE
Germany
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cable duct
fastening device
level
duct element
parts
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DE19902564A
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Reinhold Muench
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INVATEC KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH
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INVATEC KUNSTSTOFFTECHNIK GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G9/00Installations of electric cables or lines in or on the ground or water
    • H02G9/04Installations of electric cables or lines in or on the ground or water in surface ducts; Ducts or covers therefor

Landscapes

  • Details Of Indoor Wiring (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für ei­ nen insbesondere aufgeständert in Erdreich und längs eines Bahngleises zu verlegenden Kabelkanal nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Befestigungseinrichtung soll einen Toleranzaus­ gleich zwischen einer tatsächlichen Lage des Kabelkanales einerseits und desjenigen Teiles der Befestigungseinrich­ tung, die fest mit dem Orte verbunden ist, gegenüber dem der Kabelkanal fest angebracht werden soll, in allen Richtungen auf möglichst einfache Weise ermöglichen. Dabei soll die Be­ festigungseinrichtung zur Aufnahme relativ großer Kräfte geeignet sein. Solche großen Kräfte können beispielsweise bei einem neben einem Bahngleis aufgeständert verlegten Ka­ belkanal durch von einem mit hoher Geschwindigkeit vorbei­ fahrenden Zug als Luftdruck-Seitenkräfte auftreten.
Die Befestigungsbereiche zwischen der Befestigungseinrich­ tung und einzelnen in Längsrichtung zu einem endlosen Ka­ belkanal aneinanderzureihenden Kabelkanalelementen sollen für eine einfache Erzeugung der Befestigung aufeinander ab­ gestimmt sein.
Eine den vorstehenden Anforderungen genügende gattungsgemäße Befestigungseinrichtung ist erfindungsgemäß nach den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 ausgebildet.
Zweckmäßige Ausgestaltungen dieser Einrichtung sind Gegen­ stand der Unteransprüche 2 bis 7.
Eine besonders vorteilhafte Verbindung eines Kabelkanalele­ mentes mit der Befestigungseinrichtung ist Gegenstand des Anspruchs 8, dessen kennzeichnende Merkmale insbesondere auf eine spezielle Ausgestaltung der Befestigungsbereiche eines einzelnen Kabelkanalelementes ausgerichtet sind.
Zweckmäßige und vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstan­ des des Anspruchs 8 enthalten die nachfolgenden Unteransprü­ che.
Die erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtungen sollen bei aufgeständerten Kabelkanälen dazu dienen,. in möglichst gro­ ßem Abstand voneinander angebracht zu werden, wobei der Ka­ belkanal zwischen den einzelnen Befestigungseinrichtungen freitragend verlaufen soll. Der Kabelkanal soll insbesondere ohne eine besondere, zwischen den einzelnen Befestigungsein­ richtungen durchgehend verlaufende Stützkonstruktion in sich selbsttragend verlaufen können. Hierzu sind die einzelnen Kabelkanalelemente durch ein entsprechendes, erfindungsgemä­ ßes Profil geeignet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in einer Explosi­ onsdarstellung in einer einzigen Fig. 1 der Zeichnung abge­ bildet.
Danach besteht die Befestigungseinrichtung aus einem Doppel- T-Träger als erstem Teil 1, einer Zwischenplatte als zweiten Teil 2 und einer Montageplatte als drittem Teil 3, an dem zwei aneinanderstoßende Kabelkanäle 4 befestigt werden kön­ nen.
An dem zweiten Teil 2 befindet sich ein senkrecht zu der Plattenebene verlaufender flacher Steg 5.
Bei einer aufgeständerten Verlegung eines aus einzelnen Ka­ belkanalelementen 4 bestehenden Kabelkanales wird das erste Teil 1 der Befestigungseinrichtung in das Erdreich einge­ rammt. Bevor die einzelnen Kabelkanalelemente 4 zum einem endlosen Kabelkanal auf den einzelnen Befestigungseinrich­ tungen, bestehend jeweils aus den Teilen 1 bis 3, befestigt werden, sind jeweils bereits eine Reihe Befestigungseinrich­ tungen mit ihren ersten Teilen 1 in dem Erdreich verankert. Hierdurch ergeben sich bei der Lage der jeweils dritten Tei­ le 3 der Befestigungseinrichtungen, an denen die Kabelkana­ lelemente 4 zur festen Verbindung anzuschrauben sind, Lage­ toleranzen. Diese müssen auf einfache Weise ausgleichbar sein. Zu diesem Zweck sind die Teile 1 bis 3 der Befesti­ gungseinrichtung gegeneinander verschiebbar und in unter­ schiedlichen, jeweilige Lagetoleranzen ausgleichenden Zuord­ nungen gegeneinander verspannbar. Zur gegenseitigen Verspan­ nung dienen Durchgangsöffnungen 6 in den einzelnen Teilen 1 bis 3, die bei gegenseitiger Überdeckung Schrauben-Mutter- Kombinationen 7 aufnehmen können. Das Verspannen erfolgt durch diese Schrauben-Mutter-Kombinationen, bei den zur Lö­ sesicherung Unterlegscheiben 8 zum Einsatz kommen. Die Durchgangsöffnungen 6 sind in dem vorliegenden Beispiel in­ nerhalb der Teile 2 und 3 ausschließlich als Langlöcher und in dem Teil 1 als dem Schraubendurchmesser angepaßte Rundlö­ cher ausgebildet. Die spezielle Ausgestaltung und Zuordnung der einzelnen Durchgangsöffnungen 6 kann grundsätzlich auch anders gestaltet sein, wenn nur ein beliebiger Toleranzaus­ gleich in sämtlichen Richtungen innerhalb vorgebbarer Gren­ zen erreichbar ist.
Die aus den Teilen 1 bis 3 bestehende Befestigungseinrich­ tung dient jeweils zur Aufnahme und gegenseitigen Fixierung zweier in Längsrichtung aneinandergrenzender Kabelkanalele­ mente 4.
Zu diesem Zweck sind in den Eckbereichen des dritten Teiles 3 Durchgangsbohrungen 9 vorgesehen, denen in Längsstegen 10 der Kabelkanalelemente 4 Durchgangsbohrungen 11 zugeordnet sind. In den gegeneinander ausgerichteten Durchgangsbohrun­ gen 9 und 11 greifen zur Befestigung die Schäfte von Schrau­ ben einer jeweiligen Schrauben-Mutter-Kombination 12 ein. Mit den Schrauben dieser Schrauben-Mutter-Kombinationen 12 werden jeweils aneinandergrenzende Enden zweier Kabelkanale­ lemente 4 fest auf das dritte Teil 3 einer Befestigungsein­ richtung aufgespannt.
Die Kabelkanalelemente 4 bestehen jeweils aus glasfaserver­ stärktem Kunststoff und besitzen im wesentlichen im Quer­ schnitt ein Doppel-T-Profil. An den Längsseiten der beiden Querschenkel 13 des T-Profiles sind nach innen rechtwinklig ragende Längsstege 10 und 14 angeformt. Die Höhe der Berei­ che der Querschenkel 13, die sich zu den beiden Seiten der durch einen Mittelsteg 15 gebildeten Ebene erstrecken, sind unterschiedlich groß. An die Bereiche mit der größeren Höhe schließen sich die abgewinkelten Längsstege 14 an; die schmäler ausgebildet sind als die Stege 10 auf der anderen Seite der Ebene des Mittelsteges 15.
Der Bereich, in den Kabel des aus den einzelnen Kabelkanale­ lementen 4 bestehenden Kabelkanals zu verlegen sind, wird begrenzt von dem Mittelsteg 15, den Bereichen der Querschen­ kel 13 mit der größeren Höhe und den abgewinkelten Stegen 14.
Die Auflagebereiche eines Kabelkanalelementes 4 zu den als Stützen dienenden Befestigungseinrichtungen aus den Teilen 1 bis 3 werden von den Stegen 10 gebildet. Die Befestigungs­ einrichtungen aus den Teilen 1 bis 3 haben einen Abstand von mindestens einem Meter zueinander bei einem montierten End­ los-Kabelkanal, wobei sich der Abstand auf das lichte Maß zwischen den Auflageflächen zwischen den einzelnen Kabelka­ nalelementen 4 und den Befestigungseinrichtungen bezieht. Vorzugsweise beträgt der vorgenannte Abstand 4 bis 6 m, wo­ bei insbesondere ein Stützenabstand von 6 m gegeben sein soll.
Die Kabelkanalelemente 4 werden bevorzugt derart auf den Be­ festigungseinrichtungen montiert, daß der Bereich, in dem die Kabel Aufnahme finden, lotrecht oben liegt und zwar der­ art, daß die Öffnung zwischen den beiden Längsstegen 14 nach lotrecht oben weist.
Verschlossen wird ein Kabelkanalelement 4 mit -einem Deckel 16, der in Längsrichtung gesehen seitlich rechtwinklig abge­ winkelte Stege 17 besitzt. Bei geschlossenem Deckel 16 grei­ fen die Stege 17 außen über die Querschenkel 13 über, an de­ nen sie flächenschlüssig anliegen.
Der Deckel 16 besitzt seitlich innen an die Stege 17 an­ schließende Längsnuten 18, die zur Aufnahme der Stege 14 komplementär zu diesen ausgebildet sind. Durch den seitli­ chen Formschluß der Stege 14 innerhalb der Längsnuten 18 ist eine seitliche Versteifung eines Kabelkanalelementes 4 gege­ ben.
Für eine zusätzliche Versteifung eines Kabelkanales 4, ins­ besondere zur Versteifung der Biegesteifigkeit in lotrechter Richtung, kann der Deckel 16 in seinen Kontaktbereichen mit dem Kabelkanalelement 4 verschraubt sein. Eine Verschraubung kann insbesondere durch Schrauben 19 erfolgen, die durch die Stege 17 oder 14 hindurchgeführt sind und jeweils in dem an­ liegenden Teil angreifen.
In Längsrichtung werden die Kabelkanalelemente 4 aneinander­ gereiht, indem jeweils auf dem dritten Teil 3 einer Befesti­ gungseinrichtung zwei aneinandergrenzende Kabelkanalelemente 4 aufliegen und dort in der bereits weiter oben dargelegten Weise gegeneinander verschraubt sind.
Das erfindungsgemäß gewählte Profil eines Kabelkanalelemen­ tes 4 besitzt den Vorteil, daß das Kabelkanalelement ohne zusätzliche Tragmittel direkt auf relativ weit voneinander entfernt liegenden Befestigungseinrichtungen biegesteif mon­ tiert werden kann. Bei einem Kabelkanalelement 4 mit einer Länge von beispielsweise 6 m, einer gesamten Höhe von 250 mm sowie einer Breite von 256 mm läßt sich erfindungsgemäß bei einer lot-rechten Belastung von 720/kg auf 6 m (1,2 kN/M) ei­ ne maximale lotrechte Durchbiegung von 45 mm sicher gewähr­ leisten.
Die Längsstege 10 eines Kabelkanalelementes 4, über die die­ ses Kanalelement mit der Befestigungseinrichtung (Teile 1, 2, 3) verbunden ist, lassen in Querrichtung des Kabelkanales einen Freiraum offen, der zur Montage der Schraubverbindun­ gen zwischen den Stegen 10 und dem dritten Teil 3 der Befe­ stigungseinrichtung benutzt werden kann.

Claims (13)

1. Befestigungseinrichtung für einen insbesondere aufge­ ständert im Erdreich und längs eines Bahngleises zu verle­ genden, aus einzelnen Kabelkanalelementen bestehenden Ka­ belkanal gekennzeichnet durch die Merkmale
  • - drei Teile, nämlich ein erstes Teil (1), ein zweites Teil (2) und ein drittes Teil (3) sind jeweils mit Durchgangsöffnungen versehen,
  • - das zweite Teil (2) ist zwischen dem ersten und zweiten Teil (1) bzw. (2) mittels Schrauben-Mutter-Kombinationen (7), von denen die Schrauben jeweils in Überdeckung lie­ gende Durchgangsöffnungen (6) zweier aneinanderliegender Teile (1; 2; 3) durchgreifen, fest verspannbar,
  • - die Anordnung und Form der Durchgangsöffnungen (6) in dem zweiten und dritten Teil (2) bzw. (3) gewährleistet in einer ersten Ebene eine beliebige, für eine gegensei­ tige Verspannung geeignete Zuordnung,
  • - das zweite Teil (2) besitzt zusätzlich zu der mindestens einen Durchgangsöffnung (6) in der ersten Ebene minde­ stens eine weitere Durchgangsöffnung (6) in einer zu der ersten Ebene senkrechten zweiten Ebene,
  • - die Anordnung und Form der Durchgangsöffnungen (6) in dem ersten und zweiten Teil (1) bzw. (2) gewährleisten in der zweiten Ebene eine in lotrechter Richtung zu der ersten Ebene variable, für eine gegenseitige Verspannung geeignete Zuordnung,
  • - an der Befestigungseinrichtung ist für die Befestigung eines Kabelkanalelementes (4) ausschließlich das dritte Teil (3) bestimmt,
  • - für die Befestigung der Befestigungseinrichtung an einem Orte, gegenüber dem ein Kabelkanalelement (4) fest anzu­ bringen-ist, ist ausschließlich das erste Teil (1) be­ stimmt.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite und dritte Teil (2) bzw. (3) in der ersten Ebene jeweils mindestens ein Langloch besitzen.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den in der zweiten Ebene liegenden Durchgangsöffnun­ gen (6) des ersten und zweiten Teiles (1) bzw. (2), die sich in verspanntem Zustand dieser Teile jeweils überdecken, je­ weils zumindest eine als Langloch ausgebildet ist.
4. Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Teil (1) ein Doppel-T-Träger ist.
5. Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Teil (3) eine ebene Platte ist.
6. Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil (2) aus zwei senkrecht miteinander ver­ bundenen Platten besteht.
7. Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das als ebene Platte ausgebildete dritte Teil (3) in seinen Eckbereichen jeweils Durchgangsöffnungen (9) für die Aufnahme jeweils einer an einem Kabelkanalelement (4) an­ greifenden Befestigungsschraube besitzt.
8. Endlos verlaufender, aufgeständerter Kabelkanal beste­ hend aus einzelnen, in Längsrichtung miteinander verbundener Kabelkanalelementen und einer Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche als einer das Aufständern bewirkenden Stütze, gekennzeichnet durch die Merkmale
  • - die Kabelkanalelemente (4) bestehen aus faserverstärktem Kunststoff und liegen lotrecht biegesteif auf den ent­ fernt voneinander angeordneten Stützen auf,
  • - jedes Kabelkanalelement (4) besitzt ein Doppel-T-Profil und die lotrechte Biegesteifigkeit ist in einer zu einem T-Mittelsteg (15) lotrecht parallel zwischen den beiden Querschenkeln (13) liegenden Ebene gegeben,
  • - zumindest auf der den aufnehmenden Stützen zugewandten Seite der von dem T-Mittelsteg 15 gebildeten Ebene ist an jeder der beiden T-Querschenkel (13) Längsseiten ein etwa senkrecht nach innen ragender Längssteg (10) mit einem zwischen diesen beiden Stegen (10) verbleibenden Freiraum vorgesehen,
  • - die einzelnen Kabelkanalelemente (4) besitzen in den Längsbereichen der Enden ihrer Längsstege (10) jeweils eine Durchgangsöffnung (11) für die Aufnahme einer den betreffenden Steg (10) des jeweiligen Kabelkanalelemen­ tes (4) an einer zugeordneten Stütze (Teile 1, 2, 3) festlegenden Schraube einer Schrauben-Mutter-Kombination (12),
  • - die einzelnen Kabelkanalelemente (4) sind jeweils durch eine Stütze (Teile 1, 2, 3), an der aneinanderstoßende Enden zweier Kabelkanalelemente (4) jeweils befestigt sind, miteinander verbunden.
9. Kabelkanalelement eines Kabelkanales nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der der Befestigungsseite des Kabelkanales abge­ wandten Seite der von dem T-Mittelsteg (15) gebildeten Ebene liegenden T-Querschenkel (13) durch einen zu öffnenden Dec­ kel (16) abgedeckt sind.
10. Kabelkanalelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (16) im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist und die T-Querschenkel (13) von außen übergreift.
11. Kabelkanalelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (16) in seinen die T-Querschenkel (13) über­ greifenden Bereichen kraftschlüssig mit dem T-Querschenkeln (13) verbunden ist.
12. Kabelkanalelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftschlüssige Verbindung durch in den beiden zu verbindenden Teilen (13) und (16) eingreifende Schrauben (19) erzeugt ist.
13. Kabelkanalelement nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Querschenkel (13) auf der von dem Deckel (16) ab­ gedeckten Seite eine gegenüber der von dem T-Mittelsteg (15) gebildeten Ebene eine größere Höhe als auf der gegenüberlie­ genden Seite aufweisen.
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