DE19900361C2 - Behälteranordnung - Google Patents
BehälteranordnungInfo
- Publication number
- DE19900361C2 DE19900361C2 DE19900361A DE19900361A DE19900361C2 DE 19900361 C2 DE19900361 C2 DE 19900361C2 DE 19900361 A DE19900361 A DE 19900361A DE 19900361 A DE19900361 A DE 19900361A DE 19900361 C2 DE19900361 C2 DE 19900361C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- main container
- connecting means
- upper outer
- main
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 17
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 17
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 17
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 15
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims description 4
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 6
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 2
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 241001282736 Oriens Species 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
- B65D21/0235—Containers stackable in a staggered configuration
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
- B25H3/02—Boxes
- B25H3/021—Boxes comprising a number of connected storage elements
- B25H3/022—Boxes comprising a number of connected storage elements in fixed relationship
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
- B65D21/0209—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
- B65D21/0217—Containers with a closure presenting stacking elements
- B65D21/0223—Containers with a closure presenting stacking elements the closure and the bottom presenting local co-operating elements, e.g. projections and recesses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stackable Containers (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
- Table Devices Or Equipment (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Behälteranordnung, mit der es
möglich ist, mehrere Behälter, auch unterschiedlicher Größe,
miteinander zu koppeln und lösbar aneinander festzulegen.
Aus der DE 32 11 413 C2 geht eine Behälteranordnung hervor,
die es erlaubt, mehrere Behälter unterschiedlicher Größe zur
Herstellung eines lösbaren Behälterverbundes aneinander zu
fixieren. Ein über größere Abmessungen verfügender Hautbe
hälter enthält zwei Hauptbehälterteile, wobei innerhalb des
Umrisses der beim Tragen des Hauptbehälters seitwärts orien
tierten oberen Außenfläche des einen Hauptbehälterteils eine
Montagefläche definiert ist, die einen kleineren Umriß als
das zugehörige Hauptbehälterteil aufweist. An dieser Montage
fläche läßt sich ein kleinerer Zusatzbehälter anbringen, wo
bei zur gegenseitigen Befestigung an dem Hauptbehälter schie
nenartige erste Verbindungsmittel vorgesehen sind, in die an
der Grundfläche des Zusatzbehälters vorgesehene zweite Ver
bindungsmittel eingreifen können. Bei dieser Behälteranord
nung können nur relativ kleine und leichtgewichtige Zusatzbe
hälter mit dem Hauptbehälter gekoppelt werden, da andernfalls
die vorhandenen Verbindungsmaßnahmen überlastet werden könn
ten.
Im Gegensatz dazu beschreibt die EP 0 555 533 B1 eine Behäl
teranordnung, die eine gegenseitige Verknüpfung mehrerer grö
ßerer Behälter ermöglicht, die über die gleiche Grundfläche
verfügen. Jeder Behälter verfügt über erste und zweite Ver
bindungsmittel, wobei sich die ersten Verbindungsmittel des
einen Behälters mit den zweiten Verbindungsmitteln des aufge
setzten anderen Behälters koppeln lassen, um einen stabilen
Behälterverbund herzustellen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Behälter
anordnung zu schaffen, die ein sicheres Verknüpfen eines grö
ßeren Hauptbehälters mit wahlweise einem vergleichbar großen
Hauptbehälter oder mindestens einem kleineren Zusatzbehälter
ermöglicht, wobei die vorhandenen Verbindungsmittel zu Gun
sten eines reduzierten Herstellungsaufwandes teilweise in
beiden Fällen verwendbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Behälteranordnung vorgese
hen, mit einem kofferartigen Hauptbehälter, der im geschlos
senen Zustand einen Hauptbehälter-Innenraum begrenzende erste
und zweite Hauptbehälterteile aufweist, wobei die vom ersten
Hauptbehälterteil abgewandte obere Außenfläche des zweiten
Hauptbehälterteils mehrere nebeneinanderliegende und bezüg
lich der oberen Außenfläche jeweils flächenmäßig kleinere
Montageflächen zum wahlweisen Ansetzen eines oder mehrerer
kleinerer Zusatzbehälter definiert, die durch Zusammenwirken
von am Hauptbehälter vorgesehene ersten Verbindungsmitteln
und am jeweiligen Zusatzbehälter vorgesehenen zweiten Verbin
dungsmitteln lösbar am Hauptbehälter festlegbar sind, wobei
die Montageflächen und die ersten Verbindungsmittel so ange
ordnet sind, dass die Umrisse der Montageflächen sich mit er
sten Umriss-Teilabschnitten, denen äußere erste Verbindungs
mittel zugeordnet sind, zumindest teilweise entlang des Um
risses der oberen Außenfläche des zweiten Hauptbehälterteils
erstrecken und mit zweiten Umriss-Teilabschnitten, denen in
nere erste Verbindungsmittel zugeordnet sind, zumindest teil
weise über diese obere Außenfläche hinweg verlaufen, und wo
bei an der oberen Außenfläche des zweiten Hauptbehälterteils
unter Verwendung von äußeren ersten Verbindungsmitteln alter
nativ zu den kleineren Zusatzbehältern ein weiterer Hauptbe
hälter festlegbar ist.
Auf diese Weise ist es möglich, an ein und derselben Seite
eines Hauptbehälters wahlweise einen weiteren Hauptbehälter
gleichen Umrisses oder mindestens einen über einen kleineren
Umriß verfügenden Zusatzbehälter sicher zu befestigen. Die
ersten Verbindungsmittel sind entlang des Umrisses der Monta
geflächen punktuell verteilt, so dass die auftretende Bela
stung gut aufgenommen wird und Überbeanspruchungen ausge
schlossen werden können. Indem für das wahlweise Anbringen
von Behältern unterschiedlicher Größe keine völlig eigenstän
digen Verbindungsmittel benötigt werden, sondern die zum An
koppeln des oder der Zusatzbehälter eingesetzten Verbindungs
mittel teilweise auch verwendbar sind, um alternativ einen
Hauptbehälter zu fixieren, ergibt sich trotz der vorhandenen
Flexibilität ein verhältnismäßig geringer Herstellungsauf
wand.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Un
teransprüchen hervor.
Die äußeren ersten Verbindungsmittel sind zweckmäßigerweise
an den quer zu der oberen Außenfläche des zweiten
Hauptbehälterteils verlaufenden seitlichen Außenflächen des
Hauptbehälters angeordnet, so daß sie sehr gut zugänglich
sind und sich leicht handhaben lassen. Dabei ist es von
Vorteil, wenn sie am ersten Hauptbehälterteil fixiert
sind, so daß die Krafteinleitung in den Hauptbehälter
nicht ausschließlich über das zweiten Hauptbehälterteil
stattfindet und eventuelle Scharniere zwischen den beiden
Hauptbehälterteilen entlastet werden. Es läßt sich auf
diese Weise eine kombinierte Kraftübertragung realisieren,
wobei die Krafteinleitung in den Hauptbehälter im Falle
der äußeren ersten Verbindungsmittel über das erste Haupt
behälterteil und im Fall der inneren ersten Verbindungs
mittel über das den Zusatzbehälter unmittelbar tragende
zweite Hauptbehälterteil erfolgt. Somit ergibt sich ins
gesamt eine sehr gleichmäßige Belastung der Struktur des
Hauptbehälters, der somit auch beim Transport relativ
schwerer Zusatzbehälter eine hohe Lebenserwartung aufweist.
Von Vorteil ist es, wenn die äußeren ersten Verbindungs
mittel wenigstens zum Teil mit einer Doppelfunktion belegt
sind, wobei sie sich wahlweise in zwei unterschiedlichen
Arbeitsstellungen positionieren lassen, in denen sie ent
weder eine Verbindung zwischen den beiden Hauptbehälter
teilen oder eine Verbindung zwischen dem ersten Haupt
behälterteil und einem angesetzten Zusatzbehälter ermög
lichen. Auf diese Weise können die äußeren ersten
Verbindungsmittel in Fällen, in denen kein Zusatzbehälter
angesetzt ist, in konventioneller Weise zum Verschließen
bzw. Verriegeln des Hauptbehälters verwendet werden, und
es sind hierzu keine separaten Verschlußmittel erforderlich.
Die Behälteranordnung kann über mehrere Hauptbehälter ver
fügen, die sich aneinander ansetzen und lösbar fest mit
einander verbinden lassen. Dabei erfolgt das Aneinander
setzen zweckmäßigerweise derart, daß das erste Haupt
behälterteil des jeweils einen Hauptbehälters an die obere
Außenfläche des zweiten Hauptbehälterteils des jeweils
benachbarten Hauptbehälters angesetzt wird, wobei sich
zweckmäßigerweise die äußeren ersten Verbindungsmittel
eines jeweils unteren Hauptbehälters dazu verwenden
lassen, durch Zusammenwirken mit am jeweils angesetzten
Hauptbehälter vorgesehenen weiteren Verbindungsmitteln die
gewünschte Stapelverbindung herzustellen.
Die, in Draufsicht gesehen, innerhalb der oberen Außen
fläche liegenden inneren ersten Verbindungsmittel sind
zweckmäßigerweise mit ersten Steckverbindungsmitteln aus
gestattet, die es ermöglichen, im Rahmen einer Steckver
bindung mit dem angesetzten Zusatzbehälter zusammenzu
wirken, wobei der Steckeingriff so ausgelegt wird, daß in
Normalenrichtung der Montagefläche ein Formschluß vor
liegt, der ein Abheben des Zusatzbehälters von der
Montagefläche im Bereich der inneren ersten Verbindungs
mittel verhindert.
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung der Be
hälteranordnung sind die inneren ersten Verbindungsmittel
als Schwenkelemente ausgeführt, die wahlweise in einer in
die obere Außenfläche des zweiten Hauptbehälterteils ver
senkten unwirksamen Stellung oder einer quer zur Aus
dehnungsebene der oberen Außenfläche über diese hinaus
ragenden wirksamen Stellung positionierbar sind. In der
wirksamen Stellung ist die Kopplung mit einem Zusatz
behälter möglich, während in Fällen, in denen kein Zusatz
behälter angesetzt ist, eine Verlagerung in die unwirksame
Stellung erfolgen kann, so daß die Verbindungsmittel bei
der Handhabung des Hauptbehälters nicht hinderlich sind.
Die Verlagerung der Verbindungsmittel zwischen der unwirk
samen und der wirksamen Stellung kann bei entsprechender
Ausgestaltung geeigneter Lager- und/oder Führungseinrich
tungen beispielsweise durch eine Schwenkbewegung oder eine
Verschiebebewegung erfolgen. Handelt es sich um einen
Hauptbehälter mit länglich-rechteckigem Grundriß, kann die
Schwenkachse der Verbindungsmittel beispielsweise in
Längsrichtung oder in Querrichtung der oberen Außenfläche
ausgerichtet sein. Bei lediglich verschiebbaren Verbin
dungsmitteln verläuft die Verschieberichtung zweckmäßigerweise
quer zur Ausdehnungsebene der oberen Außenfläche und ins
besondere rechtwinkelig hierzu.
Zur Fixierung der wirksamen Stellung der inneren ersten
Verbindungsmittel können Anschlagmittel und/oder Rast
mittel vorgesehen sein, die zwischen dem jeweiligen Ver
bindungsmittel und dem zugeordneten Hauptbehälterteil
wirksam sind.
Zur Vereinfachung der Handhabung können mehrere innere
erste Verbindungsmittel bewegungsgekoppelt sein, so daß
durch eine einheitliche Handhabung gleichzeitig mehrere
und insbesondere sämtliche innere erste Verbindungsmittel
zwischen der unwirksamen und der wirksamen Stellung bewegt
werden können.
Sind mehrere Montageplätze vorgesehen, können jedem Mon
tageplatz eigene innere erste Verbindungsmittel zugeordnet
werden. Eine kostengünstige Reduzierung der Bauteile ist
allerdings möglich, wenn die inneren ersten Verbindungs
mittel derart ausgeführt sind, daß sie ein gleichzeitiges
Zusammenwirken mit mehreren Zusatzbehältern ermöglichen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der er
findungsgemäßen Behälteranordnung, die hier aus
mehreren aufeinandergestapelten Behältern zu
sammengesetzt ist, unter denen sich zwei Haupt
behälter und ein Zusatzbehälter befinden und die
untereinander durch Verbindungsmittel fest ge
koppelt sind,
Fig. 2 ein Detail der Behälteranordnung aus Fig. 1 im
Bereich eines inneren ersten Verbindungsmittels
im Schnitt gemäß Schnittlinie II-II aus Fig. 1,
Fig. 3 in Draufsicht einen Ausschnitt der oberen Außen
fläche des zweiten Hauptbehälterteils eines
Hauptbehälters, wobei modifizierte innere erste
Verbindungsmittel ersichtlich sind, die unter
einander bewegungsgekoppelt sind,
Fig. 4 in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellungs
weise eine weitere mögliche Bauform der inneren
ersten Verbindungsmittel,
Fig. 5 in perspektivischer Teildarstellung eine weitere
mögliche Ausführungsform der inneren ersten Ver
bindungsmittel,
Fig. 6 einen Teilquerschnitt durch das zweite Haupt
behälterteil einer weiteren Bauform eines Haupt
behälters im Bereich eines inneren ersten Ver
bindungsmittels und
Fig. 7 die Prinzipdarstellung einer weiteren Variante
der inneren ersten Verbindungsmittel und der mit
diesen zusammenwirkenden zweiten Verbindungs
mittel des Zusatzbehälters in einer teilweise
geschnittenen Ausschnittsdarstellung.
Die in Fig. 1 gezeigte und allgemein mit Bezugsziffer 1
bezeichnete Behälteranordnung umfaßt insgesamt drei Be
hälter, die aufeinandergestapelt und über noch zu er
läuternde Verbindungsmittel lösbar fest zu einer Trans
porteinheit verknüpft sind. Unter den Behältern befinden
sich zwei relativ großvolumige Hauptbehälter 2 identischen
Aufbaues und ein kleinerer Zusatzbehälter 3. Jeder dieser
Behälter kann für sich allein unabhängig von den anderen
benutzt werden, jedoch ermöglicht die Kopplung eine Ver
bindung zu einer Einheit, die sich sicher aufbewahren und
bei Bedarf als Ganzes transportieren läßt.
Die beiden Hauptbehälter 2 sitzen unmittelbar aufeinander,
wobei sich die nachstehende Beschreibung an dem oberen
Hauptbehälter 2 orientiert, auf dem seinerseits der
Zusatzbehälter 3 sitzt.
Der Hauptbehälter 2 besitzt ein beim Ausführungsbeispiel ein
kasten- oder schalenartiges Unterteil darstellendes erstes
Hauptbehälterteil 4, dessen nicht näher gezeigter und beim
Ausführungsbeispiel nach oben weisender Öffnung ein
Deckelteil zugeordnet ist, das ein zweites Hauptbehälter
teil 5 bildet. Die beiden Hauptbehälterteile 4, 5 be
grenzen einen Hauptbehälter-Innenraum, der zur Aufnahme
beliebiger Produkte geeignet ist, beispielsweise von Werk
zeugen oder von Handwerkzeugmaschinen. Über eine im
Bereich der rückwärtigen Außenfläche des Hauptbehälters 2
angeordnete Scharniereinrichtung 6 ist das in der gezeig
ten Position oben liegende zweite Hauptbehälterteil 5 am
ersten Hauptbehälterteil 4 angelenkt, so daß es sich zum
Freigeben des Hauptbehälter-Innenraumes hochschwenken läßt.
m Bereich der vorderen Außenfläche des Hauptbehälters 2
sind Verschlußmittel 7 vorgesehen, mit denen sich das
zweite Hauptbehälterteil 5 in der dargestellten Schließstel
lung fest mit dem ersten Hauptbehälterteil 4 verriegeln
läßt. Dabei können die Verschlußmittel 7 beispielsweise
über Klapp- und/oder Rastmittel verfügen.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Hauptbehälter 2
eine im wesentlichen quaderförmige Außengestalt, die aber
in den Eckenbereichen auch abgerundet ausgeführt sein
kann. Die vom ersten Hauptbehälterteil 4 abgewandte und in
Fig. 1 nach oben weisende obere Außenfläche 8 des zweiten
Hauptbehälterteils 5 verfügt daher über einen insgesamt
länglich-rechteckförmigen Umriß.
Die vorerwähnte obere Außenfläche 8 des zweiten Haupt
behälterteils 5 definiert mindestens eine und beim Aus
führungsbeispiel zwei Montageflächen 9, 9', deren Flächen
maß jeweils geringer ist als dasjenige der oberen Außen
fläche 8. Beim Ausführungsbeispiel ist die obere Außen
fläche 8 in zwei flächenmäßig gleich große Montageflächen
9, 9' aufgeteilt, deren Flächensumme annähernd der oberen
Außenfläche 8 entspricht. Jede dieser Montageflächen 9, 9'
ist dafür geeignet, einen Zusatzbehälter 3 anzusetzen, wie
er in Fig. 1 exemplarisch abgebildet ist. Zur Verbesserung
der Übersichtlichkeit ist nur die eine Montagefläche 9
durch einen Zusatzbehälter 3 belegt dargestellt, die
weitere Montagefläche 9' ist ungenutzt gezeigt.
Der Zusatzbehälter 3, der im Prinzip durchaus deckellos
ausgeführt sein könnte, ist beim bevorzugten Ausführungs
beispiel ebenfalls kofferähnlich aufgebaut und verfügt
über ein von einem kasten- oder schalenartigen Unterteil
gebildetes erstes Zusatzbehälterteil 12, dessen nach oben
weisender Öffnung ein von einem Deckelteil gebildetes
zweites Zusatzbehälterteil 13 zugeordnet ist, das gemein
sam mit dem ersten Zusatzbehälterteil 12 einen Zusatz
behälter-Innenraum definiert. Über eine im Bereich einer
seitlichen Außenfläche angeordnete Scharniereinrichtung 14
kann das zweite Zusatzbehälterteil 13 am ersten Zusatz
behälterteil 12 angelenkt sein, so daß es sich hoch
schwenken läßt, um den Zusatzbehälter-Innenraum zugänglich
zu machen. Verschlußmittel 15 an der entgegengesetzten
seitlichen Außenfläche ermöglichen ein Verriegeln der
Behälterteile bei geschlossenem Zusatzbehälter 3.
Der Zusatzbehälter 3 hat zweckmäßigerweise eine im wesent
lichen quaderförmige Außengestalt mit einer an der Unter
seite des ersten Zusatzbehälterteils 12 vorgesehenen
rechteckförmigen und beim Ausführungsbeispiel quadrati
schen Grundfläche 16. Diese Grundfläche 16 entspricht in
Größe und Grundriß einer der Montageflächen 9, so daß sich
der Zusatzbehälter 3 mit der Grundfläche 16 voraus an die
Montagefläche 9 ansetzen läßt. Die Montagefläche 9 wird
dabei überdeckt.
Beim Ausführungsbeispiel sind die beiden Montageflächen 9,
9' jeweils einem der beiden schmalseitigen Endbereiche der
oberen Außenfläche 8 zugeordnet, so daß sie in Längsrich
tung der oberen Außenfläche 8 nebeneinanderliegen. Dabei
verfügen die Umrisse, also die Begrenzungslinien der
Montageflächen 9, 9', über jeweils drei erste Umfangs-
Teilabschnitte 17, 17', 17", die Bestandteil des Umrisses
der oberen Außenfläche 8 sind und beim Ausführungsbeispiel
von einer Schmalseite und zwei sich daran anschließenden
Längenabschnitten der beiden Längsseiten der oberen Außen
fläche 8 repräsentiert werden. Der verbleibende Teilab
schnitt des Umrisses einer jeweiligen Montagefläche 9, 9',
der als zweiter Umriß-Teilabschnitt 18 bezeichnet sei,
verläuft über die obere Außenfläche 8 hinweg, mithin durch
die obere Außenfläche hindurch, und verbindet beim Aus
führungsbeispiel die dem schmalseitigen ersten Umriß-
Teilabschnitt 17' entgegengesetzten Endbereiche der beiden
längsseitigen ersten Umriß-Teilabschnitte 17, 17".
Die Montageflächen 9, 9' können zur Befestigung unter
schiedliche Abmessungen aufweisender Zusatzbehälter 3 über
ungleiche Flächeninhalte verfügen. Beim Ausführungsbei
spiel sind sie gleichflächig ausgeführt, was die Möglich
keit schafft, gleichzeitig mehrere Zusatzbehälter mit
übereinstimmender Grundfläche 16 aufzusetzen.
In Fig. 1 ist der Umriß der unbelegten Montagefläche 9'
durch eine strichpunktierte Linie angedeutet, wobei die
einzelnen Umriß-Teilabschnitte mit ihren Bezugsziffern
bezeichnet sind. Daraus wird auch ersichtlich, daß bei der
gezeigten Anordnung die zweiten Umriß-Teilabschnitte 18
der beiden Montageflächen 9, 9' unmittelbar benachbart
parallel zueinander in Querrichtung der oberen Außenfläche
8 verlaufen. Dabei ist ein geringer Abstand vorhanden, der
durch die noch zu erläuternden Verbindungsmittel bedingt
ist. Bei abweichender Ausgestaltung dieser Verbindungs
mittel könnten die beiden zweiten Umriß-Teilabschnitte 18
auch zusammenfallen. Soll die Möglichkeit zum Anbauen
zweier die gleiche Grundfläche 16 aufweisender Zusatz
behälter 3 gegeben sein, werden sich die zweiten Umriß-
Teilabschnitte 18 jedenfalls im Bereich der Längenmitte
der oberen Außenfläche 8 erstrecken. Die aneinandergesetz
ten Zusatz- und Hauptbehälter 3, 2 lassen sich durch das
Zusammenwirken von am Hauptbehälter 2 vorgesehenen ersten
Verbindungsmitteln 22 mit am Zusatzbehälter 3 vorgesehenen
zweiten Verbindungsmitteln 23 lösbar fest miteinander
koppeln. Um dabei eine sichere Verbindung zu schaffen, die
eine gleichmäßige Kraftübertragung gewährleistet, sind die
ersten Verbindungsmittel 22 punktuell entlang des Umrisses
der Montageflächen 9, 9' verteilt, wobei die am jeweiligen
Zusatzbehälter 3 vorgesehenen zweiten Verbindungsmittel 23
über eine entsprechende punktuelle Verteilung verfügen.
Dabei ist die Anordnung zweckmäßigerweise so getroffen,
daß sich die zweiten Verbindungsmittel 23 an den seit
lichen Außenflächen 24 des Zusatzbehälters 3 bzw. dessen
ersten Zusatzbehältersteils 12 befinden, und zwar höhen
mäßig in der Nähe der Grundfläche 16, wie dies unter anderem
auch aus Fig. 2 hervorgeht. Die zweiten Verbindungsmittel
23 sind hier beispielsweise als Vorsprünge ausgeführt, die
über die seitliche Außenfläche 24 vorragen, bei Bedarf
aber auch versenkt in einer Vertiefung der betreffenden
Außenfläche untergebracht sein können, um insgesamt eine
bündige Außenfläche zu erhalten.
Unter den ersten Verbindungsmitteln 22 befinden sich
äußere erste Verbindungsmittel 22', die außerhalb des
Umrisses der oberen Außenfläche 8 am Hauptbehälter 2 an
geordnet sind. Beim Ausführungsbeispiel ist den beiden im
Bereich der Längsseite des Hauptbehälters 2 verlaufenden
ersten Umriß-Teilabschnitten 17, 17" jeweils ein äußeres
erstes Verbindungsmittel 22' zugeordnet, während der
schmalseitige erste Umriß-Teilabschnitt 17' über keine
Verbindungsmittel verfügt.
Die äußeren ersten Verbindungsmittel 22' sind beim Aus
führungsbeispiel an den rechtwinkelig zur oberen Außen
fläche verlaufenden seitlichen Außenflächen 25 des Haupt
behälters 2 angeordnet, wobei sie vorzugsweise unterhalb
des zweiten Hauptbehälterteils 5 am ersten Hauptbehälter
teil 4 fixiert sind. Sie sind beim Ausführungsbeispiel
klammer- oder laschenartig ausgebildet und lassen sich
gemäß Doppelpfeilen 26 relativ zum Hauptbehälter 2 insbe
sondere im Rahmen einer Schwenkbewegung zwischen einer
nicht dargestellten Lösestellung und der abgebildeten
Kopplungsstellung bewegen. In der Kopplungsstellung steht
das betreffende äußere erste Verbindungsmittel 22' mit dem
zugeordneten zweiten Verbindungsmittel 23 derart in Ein
griff, daß der Zusatzbehälter 3 mit seiner Grundfläche 16
an der gegenüberliegenden Montagefläche 9, 9' gehalten
wird. Die Verbindungsmittel hintergreifen sich hierzu,
wobei die Kopplungsstellung durch einen Rasteffekt ge
sichert sein kann. In der Lösestellung stehen die äußeren
ersten Verbindungsmittel 22' außer Eingriff mit den
zweiten Verbindungsmitteln 23, so daß sich der Zusatz
behälter 3 unabhängig vom Hauptbehälter 2 handhaben läßt.
Bei 27 sind Schwenkachsen angedeutet, um die die äußeren
ersten Verbindungsmittel 22' verschwenkbar sind, um
zwischen der Lösestellung und der Kopplungsstellung umzu
schalten.
Durch die geschilderte Anordnung erfolgt bei in Kopplungs
stellung befindlichen äußeren ersten Verbindungsmitteln
22' eine Kraftübertragung vom Zusatzbehälter 3 zum Haupt
behälter 2 zwischen dem ersten Zusatzbehälterteil 12 und
dem ersten Hauptbehälterteil 4, so daß das dazwischen
liegende zweite Zusatzbehälterteil 13 nichts zur Kraft
übertragung beitragen muß und zwischen den vorerwähnten
Behälterteilen festgelegt ist. Dies hat unter anderem den
Vorteil, daß die Scharniereinrichtung 6 keinen überhöhten
Belastungen ausgesetzt wird.
Unter den ersten Verbindungsmitteln 22 befinden sich
ferner innere erste Verbindungsmittel 22", die dem die
obere Außenfläche 8 überquerenden zweiten Umriß-Teil
abschnitt 18 der betreffenden Montagefläche 9, 9' zugeord
net sind und die innerhalb des Umrisses der oberen Außen
fläche 8 liegen. Sie sind am zweiten Hauptbehälterteil 5
fixiert und greifen an den zugeordneten zweiten Verbin
dungsmitteln 23 des Zusatzbehälters 3 an, wobei in diesem
Falle der Kraftfluß zwischen dem ersten Zusatzbehälterteil
12 und dem unmittelbar unter diesem angeordneten zweiten
Hauptbehälterteil 5 stattfindet. Die Anordnung der inneren
ersten Verbindungsmittel 22' in der oberen Außenfläche 8
hat den Vorteil, daß die Verbindungspunkte besser über den
Umriß verteilt werden können und auch bei relativ schweren
Zusatzbehältern 3 eine sichere Befestigung möglich ist.
Aus den Fig. 2 bis 7 gehen verschiedene Ausgestaltungs
varianten der inneren ersten Verbindungsmittel 22" und der
mit diesen kooperierenden zweiten Verbindungsmittel 23
hervor, die nachstehend näher erläutert werden. Im übrigen
sind in diesen Figuren Bestandteile, die den in Fig. 1
gezeigten entsprechen, mit übereinstimmenden Bezugszeichen
versehen.
Bei allen Ausführungsformen verfügen die inneren ersten
Verbindungsmittel 22" über erste Steckverbindungsmittel
28, die bei gekoppeltem Zusatzbehälter 3 mit an diesem
vorgesehenen zweiten Steckverbindungsmitteln 29 in Steck
eingriff stehen, die an den zweiten Verbindungsmitteln 23
vorgesehen oder zweckmäßigerweise unmittelbar von diesen
gebildet sind. Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen
sind die ersten Steckverbindungsmittel 28 von Ausnehmungen
gebildet, in die die von Vorsprüngen gebildeten zweiten
Steckverbindungsmittel 29 einsteckbar sind, wobei die Zu
ordnung auch umgekehrt sein kann. Jedenfalls ist der
Steckeingriff vorzugsweise so ausgeführt, daß in der
Normalenrichtung der Montagefläche 9, 9' ein Formschluß
vorliegt, indem sich die beiderseitigen Steckverbindungs
mittel 28, 29 hintergreifen. Um die Steckverbindungsmittel
28, 29 in oder außer Steckeingriff zu bringen, wird der
Zusatzbehälter 3 etwa parallel zur Montagefläche 9, 9'
gemäß Doppelpfeil 32 relativ zum Hauptbehälter 2 ver
lagert, wobei unter Umständen auch noch eine Schwenkbe
wegung überlagert sein kann, um die Steckverbindungsmittel
28, 29 besser ineinander einführen zu können.
Vorzugsweise sind also die inneren ersten Verbindungs
mittel 22" und die mit diesen kooperierenden zweiten Ver
bindungsmittel 23 nicht als Rastmittel ausgeführt, so daß
keine kraftschlüssige Verbindung erzeugt wird, sondern die
Fixierung auf einem rein formschlüssigen Eingriff basiert.
Dies erleichtert die Handhabung des Zusatzbehälters 3 bei
der Montage oder Demontage, weil hierzu eine Manipulation
bzw. Handhabung der inneren ersten Verbindungsmittel 22"
nicht erforderlich ist. Im Vergleich dazu sind die äußeren
ersten Verbindungsmittel 22' zum Fixieren des gestapelten
Zustandes manuell durch entsprechende Kraftaufbringung
zwischen der Lösestellung und der Kopplungsstellung zu
verlagern, wobei in der Kopplungsstellung zusätzlich zur
formschlüssigen Verbindung vorzugsweise auch eine kraft
schlüssige Verbindung vorliegt.
Damit der Zusatzbehälter 3 auch bei Erschütterungen der
Transporteinheit oder bei Schrägstellungen derselben
sicher an Ort und Stelle an der Montagefläche 9, 9' ver
harrt, können am ersten Zusatzbehälterteil 12 und am be
nachbarten zweiten Hauptbehälterteil 5 ineinander ein
greifende Positionssicherungsmittel 33, 33' vorgesehen
sein, die beispielsweise von zueinander komplementären Er
hebungen und Vertiefungen der Grundfläche 16 und der zuge
ordneten Montagefläche 9, 9' gebildet sind. Sie verhindern
auch bei unwirksamen Verbindungsmitteln 22, 23 ein ver
sehentliches Verrutschen des Zusatzbehälters 3 parallel
zur Ebene der Montagefläche 9, 9'.
Die Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der die inneren
ersten Verbindungsmittel 22" mit Bezug zur oberen Außen
fläche 8 vertieft im zweiten Hauptbehälterteil 5 angeord
net sind. Die zugeordneten zweiten Verbindungsmittel 23
sind hier so ausgeführt, daß sie zumindest im gekoppelten
Zustand über die Grundfläche 16 des Zusatzbehälters 3 hin
ausragen und in das zweite Hauptbehälterteil 5 eintauchen.
Dabei können die zweiten Verbindungsmittel 23 verstellbar
am Zusatzbehälter 3 angeordnet sein, so daß sie sich bei
Nichtgebrauch zumindest bis auf Höhe der Grundfläche 16
zurückziehen lassen, um eine ungehinderte Handhabung des
vom Hauptbehälter 2 abgenommenen Zusatzbehälters 3 zu er
möglichen. Die Verstellbarkeit der zweiten Verbindungs
mittel 23 ist in Fig. 7 durch Doppelpfeil 31 angedeutet,
wobei es sich je nach Ausgestaltung beispielsweise um eine
Verschiebebewegung und/oder um eine Schwenkbewegung
handeln kann.
Abweichend von der Ausführungsform der Fig. 7 können die
inneren ersten Verbindungsmittel 22" auch unmittelbar oder
mit Abstand über der oberen Außenfläche 8 vorgesehen
werden. In diesem Fall kann auf eine einfachere und ins
besondere starre Ausgestaltung der zugeordneten zweiten
Verbindungsmittel 23 zurückgegriffen werden. Ein solches
Funktionsprinzip liegt bei den Ausführungsformen der Fig.
1 bis 6 vor, wobei allerdings zur Verbesserung der
Nutzungsmöglichkeiten des Hauptbehälters 2 vorgesehen ist,
daß die inneren ersten Verbindungsmittel 22" wahlweise in
einer quer zur Ausdehnungsebene der oberen Außenfläche 8
aus dieser vorstehenden wirksamen Stellung 34 oder in einer
in das zweite Hauptbehälterteil 5 versenkten und dabei
nicht über die obere Außenfläche 8 hinausragenden unwirk
samen Stellung 35 positionierbar sind. Soll ein Zusatz
behälter 3 montiert werden, werden die inneren ersten Ver
bindungsmittel 22" in die wirksame Stellung 34 verbracht,
während sie bei Nichtgebrauch in die versenkte unwirksame
Stellung verlagert werden können, so daß eine im wesent
lichen ebene obere Außenfläche 8 vorliegt, die beispiels
weise auch das in Fig. 1 gezeigte Aufeinanderstapeln
mehrerer gleichartiger Hauptbehälter 2 gestattet.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 2 bis 5 sind die
inneren ersten Verbindungsmittel 22" als beispielsweise in
Laschenform gestaltete Schwenkteile ausgeführt, die im
Rahmen einer Schwenkbewegung um eine Schwenkachse 36 gemäß
Doppelpfeil 37 zwischen der wirksamen Stellung und der un
wirksamen Stellung verlagerbar sind. Die am zweiten Haupt
behälterteil 5 vorgesehene Schwenklagerstelle 41 liegt
dabei zweckmäßigerweise unterhalb der oberen Außenfläche 8
innerhalb des zweiten Hauptbehälterteils 5, und zwar
innerhalb einer zur Außenfläche 8 hin offenen Ausnehmung
38 des zweiten Hauptbehälterteils 5, in die auch das
innere erste Verbindungsmittel 22" in der unwirksamen
Stellung aufgenommen ist.
Damit die inneren ersten Verbindungsmittel 22" exakt in
der aufrechten, wirksamen Stellung positioniert werden
können, können gemäß Fig. 2 Rastmittel 42 vorgesehen sein,
die zwischen dem Schwenkteil und dem zweiten Haupt
behälterteil 5 wirksam sind und eine lösbar verrastende
Fixierung in der wirksamen Stellung ermöglichen. Ver
gleichbare Rastmittel 42 können auch bei einer in Fig. 6
gezeigten Ausführungsform der inneren ersten Verbindungs
mittel 22" vorgesehen sein, bei der die Verlagerung
zwischen der wirksamen Stellung 34 und der unwirksamen
Stellung 35 durch lineares Verschieben des als Schieber
element ausgeführten inneren ersten Verbindungsmittels 22"
erfolgt. Die durch Doppelpfeil angedeutete Verschiebe
richtung 43 verläuft hier zweckmäßigerweise rechtwinkelig
zur Ausdehnungsebene der oberen Außenfläche 8. In der un
wirksamen Stellung 35 ist das innere erste Verbindungs
mittel 22" in eine gleichzeitig die Verschiebeführung be
wirkende Ausnehmung 38 vollständig eingetaucht, die wie
bei den übrigen Ausführungsbeispielen zur oberen Außen
fläche 8 hin offen ist. Zum Verlagern in die wirksame
Stellung 34 wird das Schieberelement manuell erfaßt und
aus der Ausnehmung 38 so weit herausgezogen, bis in der
wirksamen Stellung 34 die Rastmittel 42 wirksam werden.
Bei als Schwenkelemente ausgeführten inneren ersten Ver
bindungsmitteln 22" sind federnde Rastmittel 42 vor allem
dann zweckmäßig, wenn dieses Verbindungsmittel gemäß Fig.
1 und 2 so ausgeführt ist, daß es in der wirksamen Stel
lung 34 ein gleichzeitiges Zusammenwirken mit zweiten
Verbindungsmitteln 23 zweier benachbart auf benachbarten
Montageflächen 9, 9' angeordneter Zusatzbehälter 3 er
möglicht. Gemäß Fig. 2 können hierzu die inneren ersten
Verbindungsmittel 22" auf einander entgegengesetzten
Seiten über erste Steckverbindungsmittel 28 verfügen, die
beispielsweise von zwei Sacköffnungen oder von einer
durchgehenden Durchbrechung gebildet sind und die von
beiden Montageflächen 9, 9' her zugänglich sind. Die
inneren ersten Verbindungsmittel 22" befinden sich dabei
in einem schmalen, streifenartigen Zwischenbereich
zwischen den beiden Montageflächen 9, 9'. Sind zwei Zu
satzbehälter 3 an der oberen Außenfläche 8 festgelegt,
greifen diese von entgegengesetzten Seiten her an den
inneren ersten Verbindungsmitteln 22" in der oben schon
geschilderten Weise an. In Fig. 2 ist ein zweiter Zusatz
behälter 3 strichpunktiert angedeutet.
Zusätzlich oder alternativ zu den Rastmitteln 42 können
Anschlagmittel 44 vorgesehen sein, um die wirksame Stel
lung der inneren ersten Verbindungsmittel 22" exakt und
stabil vorzugeben. Verdeutlicht sei dies anhand des in
Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiels, bei dem jeder
Montagefläche 9, 9' eigene innere erste Verbindungsmittel
22" zugeordnet sind, die sich unabhängig voneinander be
tätigen lassen und die benachbart zueinander in einem sich
quer zur oberen Außenfläche 8 erstreckenden streifen
artigen Zwischenbereich zwischen den nebeneinander ange
ordneten Montageflächen 9, 9' vorgesehen sind. Sie sind
bei diesem Ausführungsbeispiel wiederum als am zweiten
Hauptbehälterteil 5 angelenkte Schwenkteile ausgeführt,
deren wirksame Stellung 34 dadurch vorgegeben wird, daß
sie an im Schwenkweg angeordneten und insbesondere ein
stückig mit dem zweiten Hauptbehälterteil 5 ausgebildeten
Anschlagmitteln 44 zur Anlage gelangen, die beim Aus
führungsbeispiel von Begrenzungsflächen der Ausnehmungen
38 gebildet sind. Zweckmäßigerweise wirken die Anschlag
mittel 44 auf der dem angekoppelten Zusatzbehälter 3 ent
gegengesetzten Seite mit den inneren ersten Verbindungs
mitteln 22" zusammen, so daß gleichzeitig eine Haltekraft
ausgeübt wird, die die Schwenkteile und somit auch den
angekoppelten Zusatzbehälter 3 in ihrer Lage stabilisiert.
Es versteht sich, daß auch bei den übrigen Ausführungs
beispielen alternativ oder zusätzlich zu den Rastmitteln
42 Anschlagmittel 44 möglich sind, um eine bestimmte Stel
lung der beweglichen inneren ersten Verbindungsmittel 22"
definiert vorzugeben.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 2 und 4 bis 7
werden die einzelnen inneren ersten Verbindungsmitteln 22"
separat und unabhängig voneinander betätigt. Zur Verdeut
lichung zeigt die Fig. 1 das mehr im Vordergrund angeord
nete innere erste Verbindungsmittel 22" in der wirksamen
Stellung und das mehr im Hintergrund angeordnete in der
unwirksamen, versenkt in der zugeordneten Deckelausnehmung
angeordneten Stellung. Allerdings können die einem zweiten
Umriß-Teilabschnitt 18 der Montageflächen 9, 9' zugeord
neten inneren ersten Verbindungsmittel 22" auch be
wegungsgekoppelt sein, wie dies in Fig. 3 exemplarisch
gezeigt ist. Dort sind zwei in Querrichtung der oberen
Außenfläche 8 beabstandet zueinander angeordnete innere
erste Verbindungsmittel 22" über ein starres, beispiels
weise stabartiges Kopplungselement 45 insbesondere ein
stückig zu einer einheitlich handhabbaren Baueinheit zu
sammengefaßt. In diesem Falle sitzt die gesamte Baueinheit
in der dargestellten unwirksamen Stellung 35 in einer Ver
tiefung bzw. Ausnehmung 38 der oberen Außenfläche 8 ein,
wobei eine gemeinsame Schwenkachse 36 vorgesehen ist, um
die sich die Einheit zum Verschwenken in die wirksame
Stellung umklappen läßt. Es versteht sich, daß die
Bewegungskopplung auch bei durch eine Verschiebebewegung
betätigbaren inneren ersten Verbindungsmitteln 22" vor
genommen werden kann.
Die beim Ausführungsbeispiel gewählte punktuelle Vertei
lung der ersten Verbindungsmittel 22 entlang des Umrisses
der Montagefläche 9 ist so gewählt, daß an den beiden
längsseitigen ersten Umriß-Teilabschnitten 17, 17" je ein
äußeres erstes Verbindungsmittel 22' angeordnet ist, das
sich in der Nachbarschaft des schmalseitigen ersten Umriß-
Teilabschnittes 17' befindet, der selbst verbindungs
mittellos ausgeführt ist. Im Bereich des zweiten Umriß-
Teilabschnittes 18 sind jeder Montagefläche 9, 9' zwei in
Querrichtung der oberen Außenfläche 8 beabstandete innere
erste Verbindungsmittel 22" vorgesehen, die zweckmäßiger
weise in der Nähe der Längsseiten der oberen Außenfläche 8
plaziert sind.
Wie schon erwähnt, ist es von Vorteil, wenn die Verschluß
mittel 7 des Hauptbehälters 2 in Baueinheit mit äußeren
ersten Verbindungsmitteln 22' ausgeführt sind, so daß
Elemente mit einer Doppelfunktion vorliegen. Um dies zu
gewährleisten, ist gemäß Fig. 1 vorgesehen, daß die äuße
ren ersten Verbindungsmittel 22' wahlweise in zumindest
zwei Arbeitsstellungen 46, 47 positionierbar sind, wobei
die Positionierung insbesondere durch Verlagerung gemäß
Doppelpfeil 48 relativ zum ersten Hauptbehälterteil 4 er
folgt, an dem die äußeren ersten Verbindungsmittel 22'
gelagert sind.
In Fig. 1 nimmt das rechts liegende Verschlußmittel 7 des
oberen Hauptbehälters 2 die erste Arbeitsstellung ein. Es
ist am ersten Hauptbehälterteil 4 so weit nach unten ver
schoben, daß es nicht mehr über die obere Außenfläche 8
vorsteht. Hier läßt es sich nun gemäß Doppelpfeil 26
zwischen der gezeigten Verschlußstellung und einer Offen
stellung verlagern, was zweckmäßigerweise durch Ver
schwenken um die oben schon erwähnte Schwenkachse 27 er
folgt. In der Verschlußstellung sind die beiden Haupt
behälterteile 4, 5 miteinander verriegelt, so daß sich das
zweite Hauptbehälterteil 5 nicht mehr hochschwenken läßt.
Die Verschlußmittel 7 bzw. äußeren ersten Verbindungs
mittel 22' arbeiten hierbei mit am zweiten Hauptbehälter
teil 5 angeordneten dritten Verbindungsmitteln 52 zu
sammen. In der Offenstellung stehen die die Verschluß
mittel 7 bildenden äußeren ersten Verbindungsmittel 22'
außer Eingriff mit den dritten Verbindungsmitteln 52, so
daß sich das vorliegend als Deckelteil fungierende zweite
Hauptbehälterteil 5 hochschwenken läßt, um den Haupt
behälter-Innenraum zugänglich zu machen.
Die Verschlußmittel 7 lassen sich bei Einnahme der Offen
stellung aus der ersten Arbeitsstellung 46 gemäß Doppel
pfeil 48 nach oben verlagern, bis sie über die obere
Außenfläche 8 hinausragen und die zweite Arbeitsstellung
47 einnehmen, in der sie auf die oben beschriebene Art
wahlweise in einer Lösestellung oder einer Kopplungs
stellung mit Bezug zu einem Zusatzbehälter 3 positioniert
werden können.
Auf diese Weise läßt sich der Hauptbehälter 2 problemlos
konventionell nutzen, wenn kein Zusatzbehälter 3 ange
koppelt ist, wobei auch bei angekoppeltem Zusatzbehälter 3
ein sicherer Verschluß des Hauptbehälters 2 gewährleistet
werden kann.
Vorzugsweise ist der Hauptbehälter 2 so ausgeführt, daß
sich mehrere Hauptbehälter 2 in der in Fig. 1 gezeigten
Weise aneinandersetzen und lösbar fest zu einer Transport
einheit verbinden lassen. Hierzu werden die Hauptbehälter
2 derart aneinandergesetzt, daß die vom zweiten Haupt
behälterteil 5 abgewandte untere Außenfläche 53 eines
oberen Hauptbehälters 2' auf der oberen Außenfläche 8 des
zweiten Hauptbehälterteils 5 des darunterliegenden Haupt
behälters 2" aufsitzt. Die Außenflächen 8, 53 sind hier
bei vorzugsweise identisch konturiert. Die dann vor
liegende Stapelanordnung läßt sich dadurch fixieren, daß
die äußeren ersten Verbindungsmittel 22' des jeweils
unteren Hauptbehälters 2" in die zweite Arbeitsstellung
47 verbracht werden, wo sie mit vierten Verbindungsmitteln
54 koppelbar sind, die am ersten Hauptbehälterteil 4 des
darüber angeordneten Hauptbehälters 2' vorgesehen sind.
Die Ausgestaltung dieser vierten Verbindungsmittel 54 und
ihre Anordnung am ersten Hauptbehälterteil entspricht der
jenigen der zweiten Verbindungsmittel 23 am ersten Zusatz
behälterteil 12 der Zusatzbehälter 3. Auf diese Weise
lassen sich die äußeren ersten Verbindungsmittel 22' ent
sprechend den jeweiligen Gegebenheiten entweder zur Kopp
lung zweier Hauptbehälter 2', 2" oder zur Kopplung eines
Hauptbehälters 2 mit einem Zusatzbehälter 3 verwenden.
Bevor zwei Hauptbehälter 2', 2" aufeinandergesetzt
werden, werden die am unteren Hauptbehälter 2" vorge
sehenen inneren ersten Verbindungsmittel 22" in die in
das zweite Hauptbehälterteil 5 versenkte unwirksame Stel
lung verbracht, so daß sie das Aufsetzen des oberen Haupt
behälters 2' nicht behindern.
Auch die Zusatzbehälter 3 können zweckmäßigerweise so aus
geführt sein, daß sich mehrere Zusatzbehälter aufeinander
stapeln und durch Verbindungsmittel der geschilderten Art
fest miteinander koppeln lassen. Dabei kann vorgesehen
sein, daß ein Zusatzbehälter 3 seinerseits einen Haupt
behälter zur Ankopplung eines wiederum kleineren Zusatz
behälters gestattet, so daß also insgesamt die Möglichkeit
besteht, ein System bereitzustellen, das durch abgestimmte
Rastermaße die Möglichkeit zur Kopplung unterschiedlich
großer Behälter gestattet.
Die einzelnen Behälter verfügen zweckmäßigerweise auch über
Tragegriffe 55, 56. Sie befinden sich bei den Hauptbe
hältern 2 vorzugsweise an der vorderen Außenfläche und
bei den Zusatzbehältern 3 an der oberen Außenfläche.
Claims (17)
1. Behälteranordnung, mit einem kofferartigen Hauptbehälter
(2), der im geschlossenen Zustand einen Hauptbehälter-Innen
raum begrenzende erste und zweite Hauptbehälterteile (4, 5)
aufweist, wobei die vom ersten Hauptbehälterteil (4) abge
wandte obere Außenfläche (8) des zweiten Hauptbehälterteils
(5) mehrere nebeneinanderliegende und bezüglich der oberen
Außenfläche (8) jeweils flächenmäßig kleinere Montageflächen
(9, 9') zum wahlweisen Ansetzen eines oder mehrerer kleinerer
Zusatzbehälter (3) definiert, die durch Zusammenwirken von am
Hauptbehälter (2) vorgesehenen ersten Verbindungsmitteln (22)
und am jeweiligen Zusatzbehälter (3) vorgesehenen zweiten
Verbindungsmitteln (23) lösbar am Hauptbehälter (2) festleg
bar sind, wobei die Montageflächen (9, 9') und die ersten
Verbindungsmittel (22) so angeordnet sind, daß die Umrisse
der Montageflächen (9, 9') sich mit ersten Umriß-Teilab
schnitten (17, 17', 17"), denen äußere erste Verbindungsmit
tel (22, 22') zugeordnet sind, zumindest teilweise entlang
des Umrisses der oberen Außenfläche (8) des zweiten Hauptbe
hälterteils (5) erstrecken und mit zweiten Umriß-Teilab
schnitten (18), denen innere erste Verbindungsmittel (22,
22") zugeordnet sind, zumindest teilweise über diese obere
Außenfläche (8) hinweg verlaufen, und wobei an der oberen Au
ßenfläche (8) des zweiten Hauptbehälterteils (5) unter Ver
wendung von äußeren ersten Verbindungsmitteln (22, 22') al
ternativ zu den kleineren Zusatzbehältern (3) ein weiterer
Hauptbehälter festlegbar ist.
2. Behälteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die obere Außenfläche (8) des zweiten Hauptbehälter
teils (5) einen länglich-rechteckähnlichen Umriß aufweist,
wobei mindestens eine Montagefläche (9, 9') derart an einem
der beiden schmalseitigen Endbereiche der oberen Außenfläche
(8) vorgesehen ist, daß ihr Umriß über von der Schmalseite
und von zwei sich daran anschließenden Längenabschnitten der
beiden Längsseiten der oberen Außenfläche (8) gebildete erste
Umriß-Teilabschnitte (17, 17', 17") sowie über einen zwi
schen den beiden Längenabschnitten verlaufenden und dabei die
obere Außenfläche (8) überquerenden zweiten Umriß-Teilab
schnitt (18) verfügt.
3. Behälteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß beiden schmalseitigen Endbereichen der oberen Außen
fläche (8) des zweiten Hauptbehälterteils (5) eine Montage
fläche (9, 9') zugeordnet ist, wobei die zweiten Umriß-
Teilabschnitte (18) der beiden Montageflächen (9, 9') einen
zueinander parallelen Verlauf haben oder zusammenfallen.
4. Behälteranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden zweiten Umriß-Teilabschnitte (18) der
beiden Montageflächen (9, 9') im Bereich der Längenmitte der
oberen Außenfläche (8) des zweiten Hauptbehälterteils (5)
vorgesehen sind.
5. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die äußeren ersten Verbindungsmit
tel (22, 22') an den quer zu der oberen Außenfläche (8) des
zweiten Hauptbehälterteils (5) verlaufenden seitlichen Außen
flächen (25) des Hauptbehälters (2) angeordnet sind.
6. Behälteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die äußeren ersten Verbindungsmittel (22, 22') am
ersten Hauptbehälterteil (4) fixiert sind, so daß bei herge
stellter Verbindung das zweite Hauptbehälterteil (5) von den
äußeren ersten Verbindungsmitteln (22, 22') und/oder von den
mit diesen zusammenwirkenden zweiten Verbindungsmitteln (23)
überbrückt wird.
7. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die äußeren ersten Verbindungsmit
tel (22, 22') wenigstens zum Teil zwischen zwei Arbeitsstel
lungen (46, 47) beweglich am ersten Hauptbehälterteil (4) an
geordnet sind, wobei sie in der ersten Arbeitsstellung (46)
eine Verbindung zwischen den beiden Hauptbehälterteilen (4,
5) und in der zweiten Arbeitsstellung (47) eine Verbindung
zwischen dem ersten Hauptbehälterteil (4) und einem an die
zugeordnete Montagefläche (9, 9') angesetzten Zusatzbehälter
(3) ermöglichen.
8. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß das erste Hauptbehälterteil (4) von
einem kasten- oder schalenartigen Unterteil und das zweite
Hauptbehälterteil (5) von einem der Öffnung des Unterteils
zugeordneten Deckelteil gebildet ist.
9. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens ein Zusatzbehälter (3)
kofferartig ausgeführt ist und ein eine zum Ansetzen an eine
Montagefläche (9, 9') dienende Grundfläche (16) enthaltendes
erstes Zusatzbehälterteil (12) sowie ein gemeinsam mit diesem
ersten Zusatzbehälterteil (12) einen Zusatzbehälter-Innenraum
definierendes zweites Zusatzbehälterteil (13) aufweist.
10. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, ge
kennzeichnet durch mehrere aneinander ansetzbare und lösbar
fest miteinander verbindbare Hauptbehälter (2, 2', 2").
11. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die inneren ersten Verbindungsmit
tel (22, 22") über erste Steckverbindungsmittel (28) verfü
gen, die bei festgelegtem Zusatzbehälter (3) mit an diesem
vorgesehenen zweiten Steckverbindungsmitteln (29) derart in
Steckeingriff stehen, daß in Normalenrichtung der Montageflä
che (9, 9') ein Formschluß vorliegt.
12. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die inneren ersten Verbindungsmit
tel (22, 22") zwischen einer in das zweite Hauptbehälterteil
(5) versenkten unwirksamen Stellung (35) und einer quer zur
Ausdehnungsebene der oberen Außenfläche (8) aus dieser vor
stehenden wirksamen Stellung (34) bewegbar sind.
13. Behälteranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die inneren ersten Verbindungsmittel (22, 22") we
nigstens zum Teil schwenkbar am zweiten Hauptbehälterteil (5)
gelagert und durch eine Schwenkbewegung zwischen der unwirk
samen und der wirksamen Stellung verlagerbar sind.
14. Behälteranordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß die inneren ersten Verbindungsmittel (22, 22") we
nigstens zum Teil quer zur Ausdehnungsebene der oberen Außen
fläche (8) verschiebbar am zweiten Hauptbehälterteil (5) ge
lagert und durch eine Verschiebebewegung zwischen der unwirk
samen und der wirksamen Stellung verlagerbar sind.
15. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
gekennzeichnet durch Anschlagmittel (44) und/oder Rastmittel
(42) zur Vorgabe der wirksamen Stellung (34) der inneren er
sten Verbindungsmittel (22, 22").
16. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere innere erste Verbindungs
mittel (22, 22") bewegungsgekoppelt sind, beispielsweise
über ein starres Kopplungselement (45), das einstückig mit
den betreffenden inneren ersten Verbindungsmitteln (22, 22")
ausgeführt sein kann.
17. Behälteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die inneren ersten Verbindungsmit
tel (22, 22") wenigstens zum Teil so ausgeführt sind, daß
sie ein gleichzeitiges Zusammenwirken mit zweiten Verbin
dungsmitteln (23) wenigstens zweier auf der gleichen oberen
Außenfläche (8) positionierter Zusatzbehälter (3) ermögli
chen.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19900361A DE19900361C2 (de) | 1999-01-07 | 1999-01-07 | Behälteranordnung |
| EP99121842A EP1018473B1 (de) | 1999-01-07 | 1999-11-04 | Behälteranordnung |
| DE59903907T DE59903907D1 (de) | 1999-01-07 | 1999-11-04 | Behälteranordnung |
| AT99121842T ATE230371T1 (de) | 1999-01-07 | 1999-11-04 | Behälteranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19900361A DE19900361C2 (de) | 1999-01-07 | 1999-01-07 | Behälteranordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19900361A1 DE19900361A1 (de) | 2000-07-20 |
| DE19900361C2 true DE19900361C2 (de) | 2003-04-10 |
Family
ID=7893728
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19900361A Expired - Fee Related DE19900361C2 (de) | 1999-01-07 | 1999-01-07 | Behälteranordnung |
| DE59903907T Expired - Lifetime DE59903907D1 (de) | 1999-01-07 | 1999-11-04 | Behälteranordnung |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59903907T Expired - Lifetime DE59903907D1 (de) | 1999-01-07 | 1999-11-04 | Behälteranordnung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1018473B1 (de) |
| AT (1) | ATE230371T1 (de) |
| DE (2) | DE19900361C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008058007B3 (de) * | 2008-11-19 | 2010-04-08 | SORTIMO INTERNATIONAL AUSRÜSTUNGSSYSTEME FÜR SERVICEFAHRZEUGE GmbH | Stapelbarer Transport- oder Lagerbehälter |
| DE202015005752U1 (de) * | 2015-08-18 | 2016-11-21 | Plaston Ag | Stapelbarer Koffer mit Kopplungsverbindung und Sicherung |
| DE102015113590A1 (de) * | 2015-08-17 | 2017-02-23 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Adaptervorrichtung für Aufnahmekörper unterschiedlicher Größe |
| DE102021104498A1 (de) | 2021-02-25 | 2022-08-25 | Plaston Ag | Adapterplatte zur lösbaren Verbindung von stapelbaren Werkzeugkoffern |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140931A1 (de) * | 2001-08-10 | 2003-02-20 | Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg | Stapelbarer Behälter |
| DE20113824U1 (de) | 2001-08-10 | 2001-12-13 | Rieber GmbH & Co. KG, 72770 Reutlingen | Stapelbarer Speisentransportbehälter |
| DE20216101U1 (de) | 2002-10-19 | 2003-01-16 | Casimir Kast Verpackung und Display GmbH & Co, 76593 Gernsbach | Transportbehälter |
| USD638179S1 (en) | 2009-08-31 | 2011-05-17 | Witter Robert M | Auxiliary cyclonic dust collector |
| DE102014118452A1 (de) | 2014-12-11 | 2016-06-16 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Koffer |
| DE102015113584A1 (de) | 2015-08-17 | 2017-02-23 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Montageeinrichtung zum Montieren einer Adaptervorrichtung zum Befestigen von Aufnahmekörpern an einem Kraftfahrzeugsitz |
| DE102015113597A1 (de) | 2015-08-17 | 2017-02-23 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Erweiterungseinrichtung zum räumlichen Erweitern einer Aufnahmefläche einer Adaptervorrichtung |
| DE102015118024A1 (de) | 2015-10-22 | 2017-04-27 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Wandhalterung für stapelbaren Koffer mit multifunktionaler Befestigungsstruktur |
| US11267119B2 (en) | 2015-12-14 | 2022-03-08 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Storage device system |
| MX394534B (es) | 2016-05-02 | 2025-03-24 | Keter Plastic Ltd | Montaje de utilidad y mecanismo de acoplamiento. |
| WO2018213560A1 (en) | 2017-05-17 | 2018-11-22 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Storage device system |
| DE102017117182A1 (de) | 2017-07-28 | 2019-01-31 | Adolf Würth Gmbh & Co Kg | Schubladenstruktur für Aufnahmekörper |
| EP3661701A4 (de) | 2017-07-31 | 2021-05-19 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Speichervorrichtungssystem |
| CN111867785A (zh) | 2018-01-24 | 2020-10-30 | 米沃奇电动工具公司 | 工具储存装置 |
| IL265736A (en) * | 2019-03-31 | 2019-05-30 | Keter Plastic Ltd | A system for connecting modules |
| DE102019113625B3 (de) * | 2019-05-22 | 2020-06-18 | Metabowerke Gmbh | Vorrichtung zur Verbindung zweier Behälter |
| DE102019004349B4 (de) * | 2019-06-19 | 2022-07-14 | B&G Maschinenhandelsgesellschaft Mbh | Adapter zur transportsicheren Kopplung von Kästen, wie Werkzeugkästen, und tragbare Werkzeugkastenanordnungen zur bequemen und transportsicheren Aufstapelung und Transport |
| IL269564B2 (en) | 2019-09-23 | 2023-11-01 | Keter Home & Garden Products Ltd | Sawhorse |
| US12312126B2 (en) | 2021-11-03 | 2025-05-27 | Meridian International Co., Ltd | Stacked toolbox system |
| USD1056378S1 (en) | 2022-03-29 | 2024-12-31 | Onedia Air Systems Inc. | Dust separator part |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3211413C2 (de) * | 1982-03-27 | 1986-01-09 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Lösbare Befestigung eines Zusatzbehältnisses an wenigstens einer Außenseite eines Gepäckstückes |
| EP0555533B1 (de) * | 1992-01-18 | 1994-08-10 | Festo KG | Stapelbarer Koffer |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1586868A1 (de) * | 1967-11-02 | 1970-10-22 | Westform Plastikwerke Gmbh | Verpackungsbehaelter |
| US4122925A (en) | 1977-12-29 | 1978-10-31 | Hans R. Mittemeijer | Combined suitcase and briefcase |
| DE29805365U1 (de) * | 1998-03-25 | 1998-06-25 | Schmidt, Ronald, 36433 Bad Salzungen | Mehrzweckkoffer |
-
1999
- 1999-01-07 DE DE19900361A patent/DE19900361C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1999-11-04 EP EP99121842A patent/EP1018473B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-11-04 DE DE59903907T patent/DE59903907D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-11-04 AT AT99121842T patent/ATE230371T1/de active
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3211413C2 (de) * | 1982-03-27 | 1986-01-09 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Lösbare Befestigung eines Zusatzbehältnisses an wenigstens einer Außenseite eines Gepäckstückes |
| EP0555533B1 (de) * | 1992-01-18 | 1994-08-10 | Festo KG | Stapelbarer Koffer |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008058007B3 (de) * | 2008-11-19 | 2010-04-08 | SORTIMO INTERNATIONAL AUSRÜSTUNGSSYSTEME FÜR SERVICEFAHRZEUGE GmbH | Stapelbarer Transport- oder Lagerbehälter |
| DE102015113590A1 (de) * | 2015-08-17 | 2017-02-23 | Adolf Würth GmbH & Co. KG | Adaptervorrichtung für Aufnahmekörper unterschiedlicher Größe |
| DE202015005752U1 (de) * | 2015-08-18 | 2016-11-21 | Plaston Ag | Stapelbarer Koffer mit Kopplungsverbindung und Sicherung |
| DE102021104498A1 (de) | 2021-02-25 | 2022-08-25 | Plaston Ag | Adapterplatte zur lösbaren Verbindung von stapelbaren Werkzeugkoffern |
| DE102021104498B4 (de) | 2021-02-25 | 2024-12-05 | Plaston Ag | Adapterplatte zur lösbaren Verbindung von stapelbaren Werkzeugkoffern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE230371T1 (de) | 2003-01-15 |
| EP1018473A1 (de) | 2000-07-12 |
| DE19900361A1 (de) | 2000-07-20 |
| DE59903907D1 (de) | 2003-02-06 |
| EP1018473B1 (de) | 2003-01-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19900361C2 (de) | Behälteranordnung | |
| EP3294501B1 (de) | Aufbewahrungseinrichtung | |
| EP1305145B1 (de) | Werkzeugkoffer | |
| EP3337645B1 (de) | Stapelbarer koffer, anordnung mit zwei übereinander gestapelten koffern und verfahren zum aufstapeln zweier koffer | |
| EP3817895B1 (de) | Aufbewahrungseinrichtung | |
| EP3814064B1 (de) | Aufbewahrungseinrichtung | |
| EP1059239B1 (de) | Tragbarer Behälter | |
| EP2313321A1 (de) | Stapelbehäl teranordnung mit gegenseitiger verriegelung gestapelter behälter | |
| DE4201264A1 (de) | Stapelbarer koffer | |
| WO2011000386A1 (de) | Tragbarer behälter | |
| EP1516703A1 (de) | Stapelbarer Werkzeugkoffer | |
| EP3814065B1 (de) | Aufbewahrungseinrichtung | |
| EP0997234A1 (de) | Modularer Behälter | |
| EP1059240B1 (de) | Behälteranordnung | |
| EP1884438A2 (de) | Rollbehälter für Stückgut | |
| DE202009018589U1 (de) | Behälteranordnung | |
| EP0236380A1 (de) | Teilbarer flaschenkasten. | |
| DE29805365U1 (de) | Mehrzweckkoffer | |
| DE9407118U1 (de) | Auflaufkeil für Personenkraftwagen oder dgl. | |
| DE19706413A1 (de) | Tragvorrichtung | |
| DE3239620C2 (de) | Frachtcontainer | |
| DE29721588U1 (de) | Kettenglied | |
| DE9205914U1 (de) | Koffer | |
| DE3942899C2 (de) | ||
| DE2945579C2 (de) | Verfahrbarer Frischwäscheschrank |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TTS TOOLTECHNIC SYSTEMS AG & CO. KG, 73240 WENDLIN |
|
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |