DE19900197A1 - Gummiflasche - Google Patents
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Abstract
Bekannte Gummiwärmflaschen weisen einen Schraubverschluß auf, der direkt am Flaschenkörper angeordnet ist und hier eine ziemlich harte Verdickung bildet, die sich, wenn sich der Benutzer auf die Flasche legt, störend wirkt. Darüber hinaus ist ein Schraubverschluß umständlich zu bedienen und muß mit einer gewissen Kraft eingeschraubt werden, was auch entsprechende Kräfte zum Lösen benötigt. Zur Vermeidung dieser Nachteile wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, an einem Flaschenhals (21) der Gummiwärmflasche eine Klemmeinrichtung (23, 40) vorzusehen, durch die der Flaschenhals verschließbar ist. Klemmeinrichtungen sind einfach zu bedienen und erfordern nur wenig Kraft zum Verschließen. Darüber hinaus lassen sie sich leicht öffnen und sind sehr flach ausgebildet, so daß sie nicht störend wirken. Ferner kann der Flaschenhals (21) so ausgebildet werden, daß die Klemmeinrichtung (23, 40) vom Körper des Benutzers weggeleitet werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Gummiflasche mit einem
Flaschenkörper, einem Flaschenhals, der an seinem freien
Ende eine Einfüllöffnung zum Einfüllen einer heißen oder
kalten Flüssigkeit, insbesondere Wasser, aufweist, und
mit einem Verschluß zum Verschließen der Einfüllöffnung.
Eine solche Gummiflasche ist durch die derzeit allgemein
im Handel erhältliche Ausführung bekannt geworden.
Derartige Gummiflaschen werden im allgemeinen als
Wärmflaschen bezeichnet, obwohl sie genauso gut auch mit
kalten Wasser befüllt und somit zum Kühlen einer
Körperstelle benutzt werden können. Diese bekannte
Gummiwärmflasche weist einen sehr kurzen, kaum
ausgeprägten Flaschenhals auf, dessen Einfüllöffnung
mittels eines Schraubverschlusses verschlossen wird.
Nachteilig bei dieser bekannten Gummiwärmflasche ist vor
allem, daß der Schraubverschluß eine starke Verdickung
bildet und nah am Flaschenkörper angeordnet ist. Der
Verschluß wird daher vom Benutzer als störend empfunden,
wenn er auf der Flasche liegt. Weiterhin ist nachteilig,
daß die Gummiwärmflasche zum Einfüllen des heißen Wassers
direkt am Flaschenhals ergriffen werden muß. Hierdurch
besteht die Gefahr, daß sich der Benutzer beispielsweise
durch Spritzwasser verbrüht. Darüber hinaus ist das
Verschließen der Einfüllöffnung mittels des
Schraubverschlusses umständlich. Der Schraubverschluß muß
mit einer gewissen Kraft festgeschraubt werden, damit er
dichtet. Beim Öffnen des Schraubverschlusses ist ein
entsprechender Kraftaufwand nötig. Ferner kann bei der
bekannten Gummiwärmflasche Restluft nur umständlich aus
der Flasche entfernt werden.
Die DE-PS 480 921 zeigt eine Gummiwärmflasche, bei der
ein langer Hals mehrmals auf sich zurückgefaltet wird.
Die Flasche ist hierdurch sicher verschlossen. Ein
ähnliches Prinzip zeigt die DE-PS 474 443. Nachteilig
sind hierbei das umständliche und aufwendige Verschließen
der Flasche und die harte Verdickung durch das Paket des
zusammengefalteten Halses direkt am Rand des
Flaschenkörpers. Diese Ausführung ist somit der allgemein
gebräuchlichen Gummiwärmflasche sehr ähnlich.
Die DE 297 00 310 U1 beschreibt eine gürtelartige
Gummiwärmflasche, die auch im Sitzen oder Gehen zu tragen
ist. Nachteilig bei dieser Ausführung ist, daß sich z. B.
heißes Wasser auch in den Gurten befindet, wo es ohne
Nutzen und eher nachteilig ist.
Die in der WO 91/06269 gezeigten Gummiwärmflaschen mit
spezieller Formgebung sind vornehmlich für die gezeigten
speziellen Anwendungsformen geeignet.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung das Problem
zugrunde, eine Gummiflasche der eingangs genannten Art
derart weiterzubilden, daß der Verschluß nicht störend
wirkt, wenn der Benutzer auf der Flasche beispielsweise
mit dem Rücken liegt.
Zur Lösung dieses Problems ist die erfindungsgemäße
Gummiflasche dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenhals
derart ausgebildet ist, daß der Verschluß bei
verschlossener Einfüllöffnung deutlich vom Flaschenkörper
beabstandet ist.
Durch den deutlich vom Flaschenkörper beabstandeten
Verschluß liegt dieser nicht mehr unter dem Benutzer,
sondern ist von ihm weggeleitet. Der Verschluß wirkt sich
somit nicht mehr störend aus. Beim Befüllen wird der
Flaschenhals einer zunächst auf einer Unterlage
aufliegenden Gummiflasche angehoben und die Gummiflasche
bis zum Ansatz des Flaschenhalses, also der
Flaschenkörper randvoll gefüllt. Alle Luft ist nun aus
dem Flaschenkörper verdrängt, ohne daß die Gummiflasche
überläuft, da noch der Flaschenhals gleichsam als Reserve
zur Verfügung steht. Hebt der Benutzer eine zu weit
gefüllte Gummiflasche etwas weiter an, gelangt das
überschüssige Wasser in den Flaschenkörper, da sich durch
die Schwerkraft das Volumen der dehnbaren Gummiflasche,
genauer das Volumen des Flaschenkörpers vergrößert.
Hierdurch ist zum einen Restluft im Flaschenkörper und
zum anderen ein Überlaufen der Gummiflasche beim Befüllen
sicher vermieden, was bei herkömmlichen Gummiflaschen
nicht möglich war.
Allen vorbekannten Ausführungsformen ist weiterhin der
Nachteil gemeinsam, daß die Flasche zum Befüllen direkt
am Flaschenhals ergriffen werden muß, was die
vorbeschriebene Verbrühungsgefahr nach sich zieht. Das
Verschließen und Öffnen der bekannten Wärmflaschen ist
nach wie vor umständlich und erfordert zum Teil
erheblichen Kraftaufwand. Nach einer Weiterbildung ist
daher an dem Flaschenhals eine Klemmeinrichtung zum
Verschließen des Flaschenhalses angeordnet.
Durch die Klemmeinrichtung wird der Flaschenhals so
eingeklemmt, daß er verschlossen ist. Klemmeinrichtungen
haben den Vorteil, daß sie sich mit relativ einfachem
Kraftaufwand öffnen und schließen lassen. Darüber hinaus
kann die Klemmeinrichtung während des Füllens der
Gummiflasche als Griff verwendet werden, so daß der
Benutzer die Flasche entfernt vom Flaschenhals ergreifen
kann. Die Gefahr von Verbrühungen ist hierdurch gebannt.
Schließlich ist eine Klemmeinrichtung ein sehr flacher
Verschluß, so daß die Klemmeinrichtung, selbst wenn sich
der Benutzer im Schlaf unbeabsichtigt auf die
Klemmeinrichtung legt, nicht störend wirkt.
Die Klemmeinrichtung weist vorzugsweise zwei
korrespondierende Klemmbacken auf, zwischen denen der
Flaschenhals eingeklemmt werden kann. Nach einer
konstruktiven Ausgestaltung sind die Klemmbacken durch
Bügel in ihrer Klemmstellung arretierbar. Diese können
gleichzeitig in geöffnetem Zustand als Griff zum Erfassen
der Gummiwärmflasche während des Befüllens dienen.
Vorteilhafterweise ist die Klemmeinrichtung mittels einer
oder mehrerer Halteschlaufen am Flaschenhals angebracht.
Die Gummiflasche einerseits und die Klemmeinrichtung
andererseits können leicht getrennt hergestellt, verpackt
und zum Reinigen oder Recyceln getrennt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die
Ausgestaltung der Klemmeinrichtung, deren Befestigung am
Flaschenhals sowie auf den Flaschenhals.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den
Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher
beschrieben. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Gummiwärmflasche in Draufsicht,
Fig. 2 eine abgewandelte Gummiwärmflasche in
Draufsicht,
Fig. 3 eine Gummiwärmflasche in Seitenansicht,
Fig. 4 einen Flaschenhals einer ersten Ausführungsform
einer Gummiwärmflasche mit den
Erfindungsmerkmalen,
Fig. 5 einen Flaschenhals einer weiteren
Ausführungsform einer Gummiwärmflasche mit den
Erfindungsmerkmalen,
Fig. 6 ein Detail des Verschlusses einer
Gummiwärmflasche gemäß Fig. 5,
Fig. 7 einen Hals für eine Gummiwärmflasche gemäß Fig.
4 oder Fig. 5 im Querschnitt in weit geöffneter
Position,
Fig. 8 den Flaschenhals gemäß Fig. 7 im Ruhezustand,
Fig. 9 den Flaschenhals gemäß Fig. 7 in geschlossener
Position,
Fig. 10 einen weiteren Flaschenhals für eine
Gummiwärmflasche nach den Fig. 4 oder 5 im
Ruhezustand,
Fig. 11 den Flaschenhals gemäß Fig. 10 in geschlossener
Position.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Gummiwärmflasche mit einem
Flaschenkörper 20 und einem relativ ausgeprägten
Flaschenhals 21. An seinem freien Ende weist der
Flaschenhals 21 eine Einfüllöffnung 22 auf, durch die die
Gummiwärmflasche mit meist heißem, aber auch mit kaltem
Wasser befüllt werden kann. Selbstverständlich wird die
Flasche auch durch die Einfüllöffnung 22 wieder entleert.
Die Ausführungsformen gemäß Fig. 1 und Fig. 2
unterscheiden sich dadurch, daß bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 1 der Flaschenhals 21, wie bei herkömmlichen
Gummiwärmflaschen, mittig zum Flaschenkörper 20
angeordnet ist, während der Flaschenhals 21 bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 2 seitlich versetzt angeordnet
ist.
Ein Verschluß zum Öffnen und Verschließen solcher
Gummiwärmflaschen ist derart an dem Flaschenhals 21
angeordnet, daß er deutlich vom Flaschenkörper 20
beabstandet ist. Der Verschluß selbst in besonderer Weise
gestaltet:
Eine erste Ausführungsform eines solchen Verschlusses ist in Fig. 4 näher gezeigt. Der Verschluß besteht aus einer Klemmeinrichtung 23. Sie weist zu beiden Seiten des Flaschenhalses 21 je eine großflächige Klemmbacke 24 auf. An den Klemmbacken 24 sind, in Längsrichtung des Flaschenhalses 21 gesehen, oben und unten Zungen 25 und 26 angelenkt (Gelenklinien 27 und 28). Durch Riegel 29 und 30 wird verhindert, daß die Zungen 25, 26 gegenüber den Klemmbacken 24 einklappen.
Eine erste Ausführungsform eines solchen Verschlusses ist in Fig. 4 näher gezeigt. Der Verschluß besteht aus einer Klemmeinrichtung 23. Sie weist zu beiden Seiten des Flaschenhalses 21 je eine großflächige Klemmbacke 24 auf. An den Klemmbacken 24 sind, in Längsrichtung des Flaschenhalses 21 gesehen, oben und unten Zungen 25 und 26 angelenkt (Gelenklinien 27 und 28). Durch Riegel 29 und 30 wird verhindert, daß die Zungen 25, 26 gegenüber den Klemmbacken 24 einklappen.
Die Zungen 25, 26 sind durch Halteschlaufen 31, 32
geführt, durch die die Zungen 25, 26 und somit die
Klemmbacken 24 am Flaschenhals 21 gehalten werden. Zum
Anbringen der Klemmeinrichtung 23 werden die Zungen 25,
26 eingeklappt und durch die Halteschlaufen 30, 31
eingeführt. Die Klemmbacken 24 werden sodann gegen den
Flaschenhals 21 gedrückt, so daß die Zungen 25, 26 in die
Ebene der zugehörigen Klemmbacke 24 geklappt werden und
hierdurch die Riegel 29 und 30 einschnappen. Die
Klemmeinrichtung 23 ist so auf dem Flaschenhals 21
fixiert und mit dem Flaschenhals 21 eng verbunden, so daß
in Spreizstellung der Klemmbacken 24 der Flaschenhals 21
geöffnet ist. Um eine exakte Positionierung der
Klemmeinrichtung 23 am Flaschenhals 21 zu gewährleisten,
ist eine reliefartige Vertiefung 33 in den Flaschenhals
21 eingelassen. Diese reliefartige Vertiefung 33 weist
die Kontur einer Klemmbacke 24 mit den daran angelenkten
Zungen 25 und 26 auf, wie dies in Fig. 4 gut erkennbar
ist.
Zusammengeklemmt werden die Klemmbacken 24 durch einen
Klemmbügel 34. Dieser Klemmbügel 34 ist im Prinzip
genauso aufgebaut, wie bei einem Hosenbügel, bei welchem
die Hosenbeine zwischen zwei Klemmbacken gelegt und
sodann durch Zusammendrücken der Klemmbacken gehalten
werden. Wie ein solcher Hosenbügel weist auch der
vorliegende Klemmbügel 34 ein Gestänge 35 aus stabilem
Draht mit federnden Eigenschaften auf. Das Gestänge 35
ist dabei mittels eines Gelenks 36 an jeder der
Klemmbacken 24 angelenkt und drückt in geschlossenem
Zustand gegen an den Klemmbacken 24 angeordnete
Widerlager 37. Am freien Ende des Gestänges 35 ist ein
Schließbügel 38 angeordnet, der mittels eines Handgriffs
39, genau wie ein Haken bei dem besagten Hosenbügel,
betätigbar ist. Gelöst wird die Klemmeinrichtung 23 durch
Abklappen des Schließbügels 38 mittels des Griffs 39. Das
Gestänge 35 kann jetzt auseinandergeschwenkt und somit
die Klemmbacken 24 geöffnet werden. Die Gummiwärmflasche
kann nun befüllt oder entleert werden. Zum Schließen
werden die Klemmbacken 24 zusammengedrückt und sodann der
Schließbügel 38 mittels des Griffs 39 in die in Fig. 4
gezeigte Position geschwenkt und hierdurch arretiert. Der
Flaschenhals 21 ist zusammengedrückt und somit
verschlossen.
Eine weitere Klemmeinrichtung 40 ist in Fig. 5 und 6
gezeigt. Diese Klemmeinrichtung 40 besteht im
wesentlichen aus zwei zu beiden Seiten des Flaschenhalses
21 angeordneten Klemmbacken 41, 42. Die Klemmbacken 41,
42 sind mittels einer Gelenkstange 43 gelenkig
miteinander verbunden. Eine Feder 44 spannt die
Klemmbacken 41, 42 in Spreizstellung, das heißt in
geöffneter Stellung, vor. Die Feder 44 ist dabei auf
einer Achse 45 gehalten. Die Feder 44, die Achse 45 sowie
die Gelenkstange 43 sind in einem Gehäuse 46 gelagert.
Die Gelenkstange 43 und damit die gesamte
Klemmeinrichtung 40 ist weiterhin durch am Flaschenhals
21 angeordnete Ösen 47 gehalten.
Die Klemmbacken 41, 42 sind durch je eine enganliegende
Halteschlaufe 48 am Flaschenhals 21 geführt, so daß in
Spreizstellung der Klemmbacken 41, 42 der Flaschenhals 21
geöffnet ist. Die Halteschlaufen 48 sind durch Laschen
49, beispielsweise durch Vulkanisation, am Flaschenhals
21 befestigt.
An ihrem freien, der Gelenkstange 43 abgewandten Ende 50
weist eine der Klemmbacken 42 ein hakenartig umgebogenes
Endstück 51 auf. Die andere Klemmbacke 41 ist mit einem
korrespondierenden Wulst 52 versehen. Durch
Zusammendrücken der Klemmbacken 41 und 42 gegeneinander
schnappt der Wulst 52 in das hakenartige Endstück 51 ein
und die Klemmeinrichtung 40 ist verschlossen. Der
Flaschenhals 21 ist hierdurch zusammengedrückt und
ebenfalls verschlossen. Zum Öffnen kann der Wulst 52
durch den Benutzer aus dem hakenartigen Endstück 51
gelöst werden. Das hakenartige Endstück 51 ist sowohl zum
Verschließen als auch zum Öffnen mit federnden
Eigenschaften ausgerüstet.
Beiden vorgenannten Ausführungsformen der
Klemmeinrichtungen 23 und 40 ist gemeinsam, daß die
Klemmeinrichtungen 23, 40 gleichzeitig als Handgriff zum
Erfassen der Gummiwärmflasche zum Befüllen dienen können.
Bei der Klemmeinrichtung 23 kann die Gummiwärmflasche am
Gestänge 35 und bei der Klemmeinrichtung 40 an einer der
Klemmbacken 41, 42 erfaßt werden. Ferner weisen die
beiden Ausführungen zwei korrespondierende, mit großen
Klemmflächen versehene Klemmbacken 24; 41, 42 auf, die
nur wenig Klemmkraft benötigen. Die Klemmeinrichtungen 23
und 40 sind entsprechend leicht zu bedienen, da gegen die
Klemm- bzw. Schließkraft allenfalls geringe, weil dazu
seitlich wirkende Kräfte gerichtet sind.
Beide Ausführungsformen der Klemmeinrichtungen 23, 40
sind mit nicht näher gezeigten Sicherungen gegen
unbeabsichtigtes bzw. selbsttätiges Sichöffnen versehen.
Aber auch der Flaschenhals 21 selbst ist in besonderer
Weise gestaltet, wie dies in den Fig. 7 bis 9 bzw. 10 und
11 näher gezeigt ist.
Der Flaschenhals 21 gemäß den Fig. 7 bis 9 weist an
seiner Innenseite Längsrippen 53, 54, 55, 56 und 57 auf.
Diese Längsrippen 53. . .57 erstrecken sich über die gesamte
Länge des Flaschenhalses 21 und sind so ausgebildet, daß
sie in Schließstellung (Fig. 9) so ineinandergreifen, daß
der Flaschenhals 21 vollständig verschlossen ist. In
geöffneter (Befüllungs-)stellung (Fig. 7) ragen die
Längsrippen 53. . .57 in den geöffneten Flaschenhals 21
hinein. Hierdurch verwirbelt das einzufüllende Wasser
innerhalb des Flaschenhalses 21 so stark, daß im
Flaschenkörper 20 befindliche Luft stets ungehindert
durch den Flaschenhals 21 entweichen kann. Ein
"Zurückschlagen" des heißen Wassers und somit
Verbrühungsgefahr für den Benutzer wird hierdurch sicher
vermieden. In Fig. 7 erkennt man, daß beispielsweise
zwischen den Längsrippen 53 und 57 ein regelrechter
Luftkanal entsteht, der ein ungehindertes Entweichen der
Luft aus dem Flaschenkörper 20 gewährleistet.
Eine einfachere Ausführungsform für den Flaschenhals 21
zeigen die Fig. 10 und 11. Hier ist der Flaschenhals 21
mit sich über die gesamte Länge des Flaschenhalses 21
erstreckende Auspolsterungen 58 und 59 versehen, die in
Schließstellung (Fig. 11) durch die Klemmeinrichtung 23
bzw. 24 fest zusammengedrückt werden. Die Auspolsterungen
58, 59 verjüngen sich an ihren Seiten stark, so daß an
ihren Seiten im weit geöffneten Zustand des
Flaschenhalses 21 (Fig. 10) Luftkanäle entstehen.
Mittels der Klemmeinrichtungen 23 bzw. 40 läßt sich der
Flaschenhals 21 in die Zustände Flaschenhals 21 zum
Befüllen weit geöffnet (Fig. 7), Flaschenhals 21 fest
verschlossen (Fig. 9 bzw. 11) und Flaschenhals 21 in
Ruhezustand (Fig. 8 bzw. 10) bringen.
20
Flaschenkörper
21
Flaschenhals
22
Einfüllöffnung
23
Klemmeinrichtung
24
Klemmbacke
25
Zunge
26
Zunge
27
Gelenklinie
28
Gelenklinie
29
Riegel
30
Riegel
31
Halteschlaufe
32
Halteschlaufe
33
Vertiefung
34
Klemmbügel
35
Gestänge
36
Gelenk
37
Widerlager
38
Schließbügel
39
Griff
40
Klemmeinrichtung
41
Klemmbacke
42
Klemmbacke
43
Gelenkstange
44
Feder
45
Achse
46
Gehäuse
47
Öse
48
Halteschlaufe
49
Lasche
50
Ende
51
Endstück
52
Wulst
53
Längsrippe
54
Längsrippe
55
Längsrippe
56
Längsrippe
57
Längsrippe
58
Auspolsterungen
59
Auspolsterungen
Claims (19)
1. Gummiflasche mit einem Flaschenkörper (20), einem
Flaschenhals (21), der an seinem freien Ende eine
Einfüllöffnung (22) zum Einfüllen einer heißen oder
kalten Flüssigkeit, insbesondere Wasser, aufweist, und
mit einem Verschluß zum Verschließen der Einfüllöffnung
(22), dadurch gekennzeichnet, daß
der Flaschenhals (21) derart ausgebildet ist, daß der
Verschluß bei verschlossener Einfüllöffnung (22) deutlich
vom Flaschenkörper (20) beabstandet ist.
2. Gummiflasche nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Flaschenhals (21) eine
Klemmeinrichtung (23, 40) zum Verschließen des
Flaschenhalses (21) angeordnet ist.
3. Gummiflasche nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (23, 40) zwei
korrespondierende Klemmbacken (24; 41, 42) aufweist,
zwischen denen der Flaschenhals (21) klemmbar ist.
4. Gummiflasche nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (24) durch Bügel (34)
in ihrer Klemmstellung arretierbar sind.
5. Gummiflasche nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bügel (34) nach Art eines
Hosenbügels in der Klemmstellung arretierbar ist.
6. Gummiflasche nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (40) zwei
gelenkig miteinander verbundene und in Spreizstellung
vorgespannte Klemmbacken (41, 42) aufweist.
7. Gummiflasche nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine der Klemmbacken (42) ein
hakenartiges Endstück (51) und die andere Klemmbacke (41)
einen korrespondierenden Wulst (52) aufweist, durch die
die Klemmbacken (41, 42) in Klemmstellung arretierbar
sind.
8. Gummiflasche nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (34) und/oder die
Klemmbacken (24; 41, 42) in geöffneter Stellung einen
Griff (39) bilden.
9. Gummiflasche nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (23, 40)
lösbar am Flaschenhals (21) befestigt ist.
10. Gummiflasche nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Flaschenhals (21) eine oder
mehrere Halteschlaufen (31, 32; 48) zum Anbringender
Klemmeinrichtung (23, 40) angeordnet sind.
11. Gummiflasche nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (23, 40) durch
die Halteschlaufen (31, 32; 48) eng am Flaschenhals (21)
gehalten werden, so daß sich der Flaschenhals (21) in
Spreizstellung der Halteschlaufen (31, 32; 48) öffnet.
12. Gummiflasche nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (23) Zungen (25,
26) aufweist, die zum Anbringender Klemmeinrichtung (23)
in die Halteschlaufen (31, 32) einsteckbar sind.
13. Gummiflasche nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (41, 42) zum
Anbringender Klemmeinrichtung (40) in die Halteschlaufen
(48) einsteckbar sind.
14. Gummiflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des
Flaschenhalses (21) Längsrippen (53, 54, 55, 56, 57)
angeordnet sind.
15. Gummiflasche nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsrippen (53. . .57) derart
zueinander korrespondierend ausgebildet sind, daß sie in
Schließstellung des Flaschenhalses (21) diesen
vollständig ausfüllen.
16. Gummiflasche nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsrippen (53. . .57) Kanäle zum
Entweichen der Luft aus dem Flaschenkörper (20) während
des Befüllens bilden.
17. Gummiflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des
Flaschenhalses (21) Auspolsterungen (58, 59) angeordnet
sind, die sie in Schließstellung des Flaschenhalses (21)
diesen vollständig ausfüllen.
18. Gummiflasche nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Auspolsterungen (58, 59) an
den Seiten verjüngen und bei weit geöffnetem Flaschenhals
(21) Luftkanäle bilden.
19. Gummiflasche nach einem der Ansprüche 14 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Längsrippen (53. . .57)
bzw. die Auspolsterungen (58, 59) über die gesamte Länge
des Flaschenhalses (21) erstrecken.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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