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DE19900934A1 - Mehrlagiges Bauelement - Google Patents

Mehrlagiges Bauelement

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DE19900934A1
DE19900934A1 DE1999100934 DE19900934A DE19900934A1 DE 19900934 A1 DE19900934 A1 DE 19900934A1 DE 1999100934 DE1999100934 DE 1999100934 DE 19900934 A DE19900934 A DE 19900934A DE 19900934 A1 DE19900934 A1 DE 19900934A1
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/34Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts
    • E04C2/36Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts spaced apart by transversely-placed strip material, e.g. honeycomb panels
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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    • E04C2/54Slab-like translucent elements

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  • Architecture (AREA)
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Abstract

Ein mehrlagiges Bauelement (10) besteht aus einer oberen Lage (12), einer mittleren Lage (14) und einer unteren Lage (16). Die mittlere Lage (14) ist als Wabenstruktur-Platte (24) ausgebildet, die obere (12) und/oder die untere (16) Lage als Glasplatten (20, 22) (einzige Figur).

Description

Die Erfindung betrifft ein mehrlagiges Bauelement mit einer oberen Lage, einer mittleren Lage und einer unteren Lage, bei dem die mittlere Lage als Wabenstruktur-Platte ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft ferner Verwendungen des vorgenannten Bauelements.
Mehrlagige Bauelemente der vorstehend genannten Art sind be­ kannt. Sie werden in der Fachwelt auch als "Honeycomb"- Strukturen bezeichnet. Diese Bauelemente bestehen üblicherweise im wesentlichen aus der Wabenstruktur-Platte, deren Waben im Querschnitt sechseckig ausgebildet sind. Die Achse der Waben verläuft dabei senkrecht zur Plattenoberfläche. Die Wabenstruk­ tur-Platte ist üblicherweise beidseitig nur dünn kaschiert, bspw. mit einer Aluminiumfolie oder einer dünnen Platte aus Fa­ serstoff, Sperrholz oder dgl.
Bauelemente der vorstehend genannten Art haben eine hohe mecha­ nische Stabilität bei sehr geringem Gewicht. Sie werden daher bevorzugt dort eingesetzt, wo mechanisch belastbare Strukturen mit niedrigem Gewicht hergestellt werden sollen, also bspw. in der Luft- und Raumfahrt. Darüber hinaus haben Bauelemente die­ ser Art auch gute Eigenschaften hinsichtlich der Energieabsorp­ tion. Sie werden daher auch zur Schalldämmung oder zum Schutz gegen elektromagnetische Strahlung eingesetzt, bspw. in Radar­ anlagen.
Von der Firma Tubus Bauer AG, CH-6341 Baar, sind Wabenstruktur- Platten erhältlich, die aus einem thermoplastischen Elastomer bestehen. Die Waben dieser Platten haben die Gestalt kurzer, zylindrischer Rohrsegmente. Die Platten sind mit einer Kaschie­ rung aus Sperrholz oder Aluminium erhältlich, wobei das Alumi­ nium als Folie oder als Platte verarbeitet sein kann.
Bauelemente der vorstehend genannten Art sind bislang nur in industriellen Anwendungen eingesetzt worden, also an Stellen, wo sie für einen Endverbraucher in der Regel unsichtbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein mehrlagiges Hau­ element der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß es im Design-Bereich einsetzbar ist, in dem es nicht nur auf die Funktion sondern auch auf die Ästhetik des Elementes ankommt. Insbesondere soll das Bauelement auch im Möbelbau, in der Innenarchitektur oder der Architektur eingesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die obe­ re und/oder die untere Lage als Glasplatten ausgebildet sind.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
Durch den geschilderten mehrlagigen Aufbau mit Glasplatten zu beiden Seiten der Wabenstruktur-Platte wird nämlich einerseits ein hochstabiles Bauelement zur Verfügung gestellt, das im Be­ reich des Möbelbaus, der Architektur und der Innenarchitektur auch hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt werden kann, an­ dererseits entsteht ein ästhetisches Gebilde, das auch hohen Ansprüchen an die Formgebung genügt.
Bei besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung wird als Wabenstruktur-Platte eine an sich bekannte und im Han­ del erhältliche Platte verwendet, wie sie weiter oben geschil­ dert wurde und die sich dadurch auszeichnet, daß sie im wesent­ lichen aus zylindrischen Rohrsegmenten besteht. Der Innendurch­ messer der Segmente liegt dabei vorzugsweise zwischen 5 und 50 mm und die Wandstärke zwischen 0,2 und 5 mm.
Die Wabenstruktur-Platte besteht vorzugsweise aus Kunststoff, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bspw. aus Polypropylen, Polycarbonat oder Polyetherimid.
Die Wabenstruktur-Platte kann zwischen 5 und 50 mm, vorzugswei­ se etwa 20 mm dick sein, während die Glasplatten bevorzugt zwi­ schen 2 und 20 mm dick sind.
Besonders bevorzugt ist, wenn die Glasplatten unterschiedlich dick sind, die dickere Glasplatte also z. B. zwischen 5 und 20 mm und die dünnere Glasplatte zwischen 2 und 10 mm dick ist. Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die dickere Glasplatte etwa 6 mm und die dünnere Glasplatte etwa 4 mm dick, wobei weiterhin die Wabenstruktur-Platte zwischen den beiden Glasplatten dann eine Dicke von etwa 20 mm aufweisen kann.
Auf diese Weise können Bauelemente mit einer Kantenlänge über 1 m hergestellt werden, bevorzugt beträgt mindestens eine der Kantenlängen über 2 m.
Die Erfindung läßt sich damit, wie bereits erwähnt, in vorteil­ hafter Weise im Möbelbau einsetzen, bspw. kann man das Bauele­ ment als große Tischplatte von mehreren Metern Länge einsetzen, wobei die Tischplatte lediglich an den Seiten auf Böcken auf­ liegt. Es liegt auf der Hand, daß sich auf diese Weise eine be­ sonders ästhetische Gestaltungsmöglichkeit ergibt, die mit her­ kömmlichen Glasplatten nicht erzielbar ist.
Das erfindungsgemäße Bauelement läßt sich darüber hinaus in vorteilhafter Weise als Wand eines Kastenmöbels, als lose ein­ gebauter Raumteiler in einem Zimmer oder als fest eingebaute Wand zwischen zwei Zimmern und damit auch als tragendes Bauele­ ment im Wohnungs- und Häuserbau einsetzen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der bei­ gefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt in perspektivischer Ansicht, teilweise aufgeschnitten, ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bauelementes.
In der Figur bezeichnet 10 insgesamt ein Bauelement, bestehend aus einer oberen Lage 12, einer mittleren Lage 14 sowie einer unteren Lage 16.
Die obere Lage 12 und die untere Lage 16 sind als erste Glasplatte 20 bzw. als zweite Glasplatte 22 ausgebildet. Eine der beiden Platten kann jedoch auch aus einem anderen Werkstoff bestehen, z. B. aus Metall, Holz, Stein oder dergleichen.
Die Wabenstruktur-Platte 24 besteht aus Rohsegmenten 26, die miteinander einstückig sind. Sie sind vorzugsweise aus einem Kunststoff extrudiert.
Die Rohsegmente weisen einen Innendurchmesser zwischen 5 und 50 mm und einer Wandstärke zwischen 0,2 und 5 mm auf.
Der Kunststoff ist vorzugsweise ein thermoplastischer Elasto­ mer, insbesondere Polypropylen, Polycarbonat oder Polyetheri­ mid.
Die Dicke der Wabenstruktur-Platte 24 liegt zwischen 5 und 50 mm, vorzugsweise bei etwa 20 mm. Demgegenüber sind die Glasplatten 20, 22 zwischen 2 und 20 mm dick. Sie sind vorzugs­ weise unterschiedlich dick, bspw. indem die dickere Glasplatte zwischen 5 und 20 mm und die dünnere Glasplatte zwischen 2 und 10 mm dick ist. Bei Anwendungen des Bauelements 10, bei dem es im wesentlichen in einer Horizontalebene angeordnet wird, liegt die dünnere Glasplatte 22 vorzugsweise unten und die dickere Glasplatte 20 oben.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung ist die dickere Glasplatte 20 6 mm dick, die Wabenstruk­ tur-Platte 20 mm dick und die dünnere Glasplatte 4 mm dick. Es versteht sich, daß diese Werte jeweils nur ungefähr zu verste­ hen sind.
Infolge seiner Stabilität kann das Bauelement 10 bevorzugt mit sehr großen Kantenlängen ausgebildet werden, die üblicherweise über 1 m betragen, aber zumindest in einer Kantenlänge auch über 2 m liegen können.
Das Bauelement 10 ist vielfältig einsetzbar.
Ein bevorzugtes Anwendungsbeispiel ist die Verwendung als Tischplatte. Man kann bspw. aus dem Bauelement 10 eine Tisch­ platte von 2,80 m Länge und z. B. 1 m Breite herstellen, wobei diese Tischplatte lediglich an den Stirnenden auf jeweils einem Bock liegt und den Zwischenraum zwischen den Böcken frei über­ spannt.
Ein anderes Anwendungsbeispiel der Erfindung betrifft die Her­ stellung von Kastenmöbeln. Hierunter versteht man Schränke, Truhen, Kommoden und dgl. Das Bauelement 10 kann in diesem Fall als Außen- oder Innenwand oder als Boden oder als Decke eines solchen Kastenmöbels eingesetzt werden.
Im Bereich der Innenarchitektur läßt sich das Bauelement 10 als Raumteiler einsetzen. Im Bereich der Architektur ist ein Ein­ satz als fest eingebaute Wand zwischen zwei Zimmern möglich, ebenso wie der Einsatz als Decke bzw. als Boden.

Claims (18)

1. Mehrlagiges Bauelement mit einer oberen Lage (12), einer mittleren Lage (14) und einer unteren Lage (16), bei dem die mittlere Lage (14) als Wabenstruktur-Platte (24) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die obere (12) und/oder die untere (16) Lage als Glasplatten (20, 22) ausgebildet sind.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wabenstruktur-Platte (24) aus im wesentlichen zylin­ drischen Rohrsegmenten (26) besteht.
3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrsegmente (26) einen Innendurchmesser zwischen 5 und 50 mm und eine Wandstärke zwischen 0,2 und 5 mm auf­ weisen.
4. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wabenstruktur-Platte (24) aus Kunststoff besteht.
5. Bauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff ein thermoplastischer Elastomer ist.
6. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff aus der Gruppe Polypropylen, Polycarbo­ nat, Polyetherimid ausgewählt ist.
7. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wabenstruktur-Platte (24) durch Extrudieren hergestellt ist.
8. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wabenstruktur-Platte zwischen 5 und 50 mm, vorzugsweise etwa 20 mm dick ist.
9. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatten (20, 22) zwischen 2 und 20 mm dick sind.
10. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatten (20, 22) unterschiedlich dick sind.
11. Bauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dickere Glasplatte (20) zwischen 5 und 20 mm und die dünnere Glasplatte (22) zwischen 2 und 10 mm dick ist.
12. Bauelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die dickere Glasplatte (20) etwa 6 mm und die dünnere Glasplatte (22) etwa 4 mm dick ist.
13. Bauelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenlänge über 1 m beträgt.
14. Bauelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Kantenlänge über 2 m beträgt.
15. Verwendung des Bauelementes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 als Tischplatte.
16. Verwendung des Bauelementes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 als Wand eines Kastenmöbels.
17. Verwendung des Bauelementes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 als lose eingebauter Raumteiler.
18. Verwendung des Bauelementes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14 als fest eingebaute Wand zwischen zwei Zimmern.
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