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DE19900872A1 - Element zum Schutz von Kanten von starren Platten, Möbelstücken oder dergleichen - Google Patents

Element zum Schutz von Kanten von starren Platten, Möbelstücken oder dergleichen

Info

Publication number
DE19900872A1
DE19900872A1 DE19900872A DE19900872A DE19900872A1 DE 19900872 A1 DE19900872 A1 DE 19900872A1 DE 19900872 A DE19900872 A DE 19900872A DE 19900872 A DE19900872 A DE 19900872A DE 19900872 A1 DE19900872 A1 DE 19900872A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protection element
element according
plate
edge protection
projecting body
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19900872A
Other languages
English (en)
Inventor
Adriano Rizzo
Nardi Gianni De
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE19900872A1 publication Critical patent/DE19900872A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/04Keyplates; Ornaments or the like
    • A47B95/043Protecting rims, buffers or the like

Landscapes

  • Buffer Packaging (AREA)

Abstract

Es wird ein Element zum Schutz von Kanten von starren Platten, Möbelstücken oder dgl. wie teilweise bearbeiteten Platten, Glasscheiben, Büroschubladenschränken, Schreibtischplatten, Türflügeln für Küchenmöbel, Spiegelschränken, Schränken und Haushalselektrogeräten von erheblichem Gewicht, wie Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und Kühlschränken, beschrieben. Der Schutz soll während des Transportes von einer Bearbeitungsstufe zur nächsten sowie während der Handhabung bei der Verpackung, des Transportes und der Montage erfolgen, um die Gefahr von Beschädigungen aufgrund von unvorhergesehenen Stößen als Folge einer fehlerhaften Bewegung oder aufgrund der Unerfahrenheit des Personals zu vermeiden. Erfindungsgemäß ist dafür ein fester und stabiler Sitz (2, 2', 15), der gleichzeitig als Führung wirkt, vorgesehen, ferner ein vorspringender Körper (4, 4', 14), der in seinem Material so ausgewählt bzw. strukturiert ist, daß er sich in elastischer Weise verformen läßt, um eine Stoßenergie, die auf das Eigengewicht der Platte oder des Möbelstücks oder auf unvorhergesehene, auch heftige Stöße zurückzuführen ist, wirksam zu dämpfen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Element zum Schutz von geraden oder winkelförmigen Kanten von teilweise bearbeiteten starren Platten, Möbelstücken oder dgl. gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Es ist insbesondere auf dem Gebiet der Möbelindustrie bekannt, daß für teilweise bearbeitete Platten während des Transportes von einem Arbeitsschritt zum nächsten und bei der Handhabung der Platten sowie während der Verpackung, des Transportes und der Montage von Bestandteilen eines Möbelstückes ständig die Gefahr einer Beschädigung von Kanten besteht, und zwar aufgrund von unvorhergesehenen Stößen bei fehlerhaften Bewegungsabläufen oder aufgrund der Unerfahrenheit des Personals.
Nach dem gegenwärtigen Stand der Technik werden zum Schutz der Kanten von teilweise bearbeiteten Platten oder von Komponenten von Möbelstücken Abdeckelemente verwendet, die allgemein als "Kantenschützer" bezeichnet werden. Diese Kantenschützer werden auf winkelförmige oder geradlinige Kanten des zu schützenden Gegenstands aufgebracht. Sie bestehen aus Kappen oder Formteilen aus Pappe Kunststoffmaterial oder Metall.
Diese bekannten Elemente gewährleisten zwar einen gewissen Schutz unter Verstärkung der Kanten des Gegenstands, haben aber den Nachteil, daß sie nur einen sogenannten statischen Schutz bewirken.
In der Regel sind diese Kappen oder Formteile so geformt bzw. dimensioniert, daß sie je nach der zu schützenden Zone eine mehr oder weniger erhebliche Dicke aufweisen, was einen mechanischen oder statischen Widerstand gegen Stöße ohne eine Deformation bietet. Es erfolgt dabei also keine (teilweise oder vollständige) Aufnahme der Stoßenergie, so daß sich diese auf die Platte auswirken und jene beschädigen kann. Der fehlende dynamische Widerstand ist von um so größerer Bedeutung, je heftiger und unvorhergesehener die Stöße sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Element zum Schutz von geradlinigen oder winkelförmigen Kanten von starren Platten oder dgl. bereitzustellen, das über eine bloße Abdeckung hinaus auch einen dynamischen Widerstand bietet, wodurch die Stoßenergie gedämpft und deren schädigende Wirkung verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Element der angegebenen Art mit einem Sitz versehen wird, der zur Aufnahme des zu schützenden Kantenbereichs geeignet ist, sowie einem vorstehenden Körper, der sich elastisch verformen läßt, um Druckenergie, die auf das Eigengewicht der Platte zurückzuführen ist oder die sich aufgrund unvorhergesehener, auch heftiger Stöße ergibt, zu dämpfen.
Insbesondere weist das erfindungsgemäße Element einen vorstehenden Körper mit einer auf der Außenseite im wesentlichen abgerundeten Form auf, um eine stärkere Versteifung und einen höheren Widerstand gegen Stöße zu gewährleisten. Der Innenbereich weist eine Struktur, die vorzugsweise/bienen-)wabenförmig ausgebildet ist, auf, um dem Element die erforderliche Elastizität zu verleihen.
Ferner ist vorgesehen, daß jedes Element mit Vorsprüngen ausgestattet ist, die zur Führung von Metallstreifen oder Bändern dienen, um die an eine Platte angelegten Schutzelemente zu arretieren oder um die Verpackung von mehreren gestapelten Platten zu erleichtern.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Innenzellen des vorstehenden Körpers dicht angeordnet sind und durch Aufblasen mit Druckluft oder Gas unter Überdruck stehen, um die dämpfende Wirkung gegenüber Stößen zu verstärken.
Die Elemente können durch Spritzgießen, Formgebung unter Wärmeeinwirkung oder Ziehen von Kunststoffmaterial, das je nach dem Gewicht der zu schützenden Platte und je nach dem Typ der Belastungen oder Stöße, denen die Platte ausgesetzt ist, eine unterschiedliche Dichte aufweist, erhalten werden.
Beispielsweise können zum Schutz von zerbrechlichen Platten, wie Glasscheiben und ähnlichen Platten, die erfindungsgemäßen Elemente eine erhöhte Elastizität aufweisen und aus hochwertigem Kunststoffmaterial gefertigt sein, während zum Schutz von teilweise bearbeiteten Platten aus Holz und von Platten mit erheblichem Gewicht, die auch durch Ziehen auf dem Boden transportiert werden, die Schutzelemente aus einem relativ starren Kunststoffmaterial von geringer Qualität, jedoch mit guten mechanischen Eigenschaften in bezug auf Härte und Verschleißfestigkeit gefertigt sein können.
Eine weitere Ausführungsform eines Elementes zum Schutz von Kanten, das für Platten von geringeren Abmessungen oder für Gegenstände, die nur Stößen von geringerer Intensität ausgesetzt sind, einzusetzen ist, sieht vor, daß der vorstehende Körper auf der Außenseite keilförmig ausgebildet ist und eine kompakte, aber zur Dämpfung der genannten Stöße noch angemessen elastische Innenstruktur oder eine (bienen-)wabenförmige Struktur aufweist, wobei die übrigen Teile des Elements unverändert bleiben.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung von beispielhaften und nicht-beschränkenden Ausführungsformen anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Element zum Schutz einer winkelförmigen Kante gemäß einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 eine Vorderansicht des Schutzelements von Fig. 1;
Fig. 3 eine Unteransicht des Schutzelements von Fig. 1;
Fig. 4 das Schutzelement von Fig. 1, in Verbindung mit einer starren Platte;
Fig. 5 und 6 perspektivische Darstellungen des Schutzelements von Fig. 1;
Fig. 7 einen Grundriß einer starren Platte, die mit Winkelschutzelementen versehen ist, welche mit Bändern arretiert sind;
Fig. 8 eine Vorderansicht von übereinander gestapelten starren Platten, die mit Schutzelementen und Haltebändern versehen sind;
Fig. 9 ein lineares Schutzelement, das an einer starren Platte befestigt ist;
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform eines winkelförmigen Schutzelements, das an einer starren Platte befestigt ist;
Fig. 11 und 12 perspektivische Darstellungen des Schutzelements von Fig. 10.
Wie aus den Fig. 1 bis 6, die eine erste Ausführungsform darstellen, ersichtlich ist, umfaßt ein winkelförmiges Schutzelement 1 einen Sitz 2, der zur Aufnahme des Winkelendbereichs einer starren Platte 3 geeignet ist, und einen vorspringenden Körper 4, der von einer im wesentlichen kreisförmigen Außenwand 5 begrenzt ist.
Der vorspringende Körper 4 besteht aus einer (bienen-)wabenförmigen Struktur 6, deren Zellen (Kammern) 7 dicht aufeinanderfolgen und ggfs. auch so ausgebildet sein können, daß sie unter Überdruck stehen.
Der Sitz 2 wird von zwei aufeinander zulaufenden Seitenwänden 8' und 8'', die einen Öffnungswinkel für den Endbereich der Platte 3 bilden, und von parallel beabstandeten Querwänden 9' und 9'', begrenzt. Es ergibt sich daraus eine gute Führung sowie ein fester und stabiler Sitz.
Ferner sind am Endbereich der Seitenwände 8', 8'' nach außen vorstehende Vorsprünge 10 vorgesehen, die zur Führung von Metallstreifen oder Bändern 11 dienen, welche zum Arretieren der Elemente 1 an den Ecken der Platte 3 (vergl. Fig. 7) oder zur Verpackung von mehreren gestapelten Platten (vergl. Fig. 8) verwendet werden.
In Fig. 9 ist ein lineares Schutzelement 12 dargestellt, das an der Seitenkante einer Platte 13 anzubringen ist. In diesem Fall weist der vorstehende elastische Körper 14 die gleiche äußere und innere Ausgestaltung, wie sie vorstehend beschrieben wurde, auf, während der Sitz 15 von einem Hohlraum 16, der die lineare Kante der Platte 13 aufnimmt, und von einer vorspringenden Wand 17, die als Auflage für die Platte 13 dient, gebildet wird.
Wie aus den Fig. 10 bis 12 hervorgeht, unterscheidet sich eine weitere Ausführungsform des Winkelschutzelements 1', das einen Sitz 2' zur Aufnahme des Winkelendbereichs der starren Platte 3 aufweist, von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform darin, daß der vorspringende Körper 4' eine im wesentlichen keilförmige Außenwand 5' aufweist und daß der vorspringende Körper 4' aus einer kompakten, aber in angemessener Weise elastischen Struktur besteht.
Aus den vorstehenden Ausführungen ergeben sich die mit dem erfindungsgemäßen Element erzielbaren Vorteile dahingehend, daß u. a. Möbel jeglicher Art, wie Büroschubladenschränke, Schreibtischplatten, Türflügel für Küchenmöbel, Spiegelschränke, Schränke und andere Einbaumöbel rasch verpackt und sicher geschützt werden können und ferner Haushaltselektrogeräte von erheblichem Gewicht, wie Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und Kühlschränke, ohne Beschädigung transportiert werden können.
Bezugszeichenliste
1
Schutzelement (winkelförmig)
1
' (Winkel-)Schutzelement
2
Sitz
2
' Sitz
3
Platte
4
Körper
4
' Körper
5
Außenwand
5
' Außenwand
6
Struktur
7
Zelle, Kammer
8
' Seitenwand
8
'' Seitenwand
9
' Querwand
9
'' Querwand
10
Vorsprung
11
Band, Metallstreifen
12
Schutzelement (linear)
13
Platte
14
Körper
15
Sitz
16
Hohlraum
17
Wand

Claims (11)

1. Element zum Schutz von Kanten von starren Platten, Möbelstücken oder dgl., wie teilweise bearbeiteten Platten, Glasscheiben, Schreibtischplatten, Schränken, Spiegelschränken, Büroschubladenschränken, Türflügeln für Küchenmöbel und Elektrogeräten von erheblichem Gewicht, z. B. Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und Kühlschränken, während des Transportes von einer Bearbeitungsstufe zur nächsten sowie bei der Handhabung während der Verpackung, des Transportes und der Montage, um die Gefahr von Beschädigungen aufgrund von unvorhergesehenen Stößen als Folge einer fehlerhaften Bewegung oder aufgrund der Unerfahrenheit des Personals zu vermeiden, gekennzeichnet durch einen Sitz (2, 2', 15), der zur Aufnahme des zu schützenden Kantenbereichs einer starren Platte (3, 13) oder dgl. geeignet ist, sowie einen vorstehenden Körper (4, 4', 14), der sich elastisch verformen läßt, um Druckenergie, die auf das Eigengewicht der Platte, des Möbelstücks oder dgl. zurückzuführen ist oder die sich aufgrund unvorhergesehener, auch heftiger Stöße ergibt, zu dämpfen.
2. Kantenschutzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Körper (4, 14) eine abgerundete und vorzugsweise kreisförmige Außenwand (5) aufweist, um eine höhere Versteifung und eine stärkere Beständigkeit gegen Stöße zu bewirken.
3. Kantenschutzelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Körper (4,14) eine Struktur (6), die vorzugsweise (bienen-)wabenförmig ausgebildet ist, aufweist.
4. Kantenschutzelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur (6) Zellen oder Kammern (7) mit dichtem Sitz umfaßt, welche ggf. unter Überdruck stehen.
5. Kantenschutzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorstehende Körper (4') eine im wesentlichen keilförmige Außenwand (5') aufweist.
6. Kantenschutzelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Körper (4') eine kompakte, aber in angemessener Weise elastische Struktur aufweist.
7. Kantenschutzelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Körper (4') eine Struktur, die vorzugsweise (bienen-)wabenförmig ausgebildet ist, aufweist.
8. Kantenschutzelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (2, 2') von zwei aufeinander zulaufenden Seitenwänden (8', 8''), die einen Öffnungswinkel für den Plattenendbereich bilden, und von parallelen Querwänden (9', 9''), die zum Festhalten dieses Endbereichs und zur Verstärkung des Sitzes dienen, gebildet wird.
9. Kantenschutzelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Seitenwände (8',8'') Vorsprünge (10) nach außen vorstehen, die als Führungselemente für Metallstreifen oder Bänder (11) dienen, nämlich zum Arretieren des Elements an der Plattenecke oder zum Verpacken von mehreren übereinander gestapelten Platten (3).
10. Kantenschutzelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem linearen Schutzelement (12) zum Anbringen an der Seitenkante einer starren Platte (13) der Sitz (15), von einem Hohlraum (16), der die lineare Kante der Platte (13) aufnimmt, und von einer vorspringenden Wand (17), die zur Auflage der Platte dient, gebildet wird.
11. Kantenschutzelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Spritzgießen, Formgebung unter Wärmeeinwirkung oder Ziehen eines Kunststoffmaterials, das entsprechend dem Gewicht der zu schützenden Platte (3, 13) und entsprechend dem Typ von Belastungen und Stößen, die die Platte (3, 13) erfährt, eine unterschiedliche Dichte aufweist, erhalten worden ist.
DE19900872A 1998-01-14 1999-01-12 Element zum Schutz von Kanten von starren Platten, Möbelstücken oder dergleichen Withdrawn DE19900872A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005049949A1 (es) * 2003-11-18 2005-06-02 14001 System Quality, S.A. Forro protector de marcos
DE102013105275B3 (de) * 2013-05-23 2014-10-23 OMS Software GMBH Schutzvorrichtung für Mobilgeräte

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DE102013105275B3 (de) * 2013-05-23 2014-10-23 OMS Software GMBH Schutzvorrichtung für Mobilgeräte

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ITTV980004A0 (it) 1998-01-14

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