DE19900681A1 - Verfahren zur Reinigung von Nukleinsäuren - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von NukleinsäurenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Nukleinsäuren aus wässrigen Lösungen mittels Membranen, durch das eine nachhaltige Reduzierung des Endotoxingehaltes erreicht wird. Das Verfahren ist für kleine und große Volumina geeignet und mit einem geringen zeitlichen und apparativen Aufwand durchführbar. Es kann sowohl im Labor- als auch im technischen Maßstab angewendet werden. DOLLAR A Es wurde gefunden, daß bei der Filtration einer wässrige Nukleinsäure enthaltenden Lösung durch eine schwach basische Anionenaustauschermembran hindurch sowohl Nukleinsäuren als auch Endotoxine an die Membran gebunden werden, und daß bei anschließender Passage einer Neutralsalzlösung hoher Ionenstärke nur die Nukleinsäuren eluiert werden, während zumindest der überwiegende Anteil der Endotoxine an der Membran verhaften bleibt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Nukleinsäuren mittels
Membranen.
Durch die zunehmende Verwendung von Nukleinsäuren in der Tier- und
Humanmedizin, wie zum Beispiel der Gentherapie besteht die Notwendigkeit
zur Bereitstellung dieser Stoffe in großer Reinheit. Der Begriff "Nukleinsäuren"
soll als Sammelbegriff verstanden werden, der mindestens Nukleinsäuren,
Desoxyribonukleinsäuren (DNS), Ribonukleinsäuren (RNS), antisense DNS,
Nukleinsäuren mit modifizierten Basen oder modifizierter Struktur umfaßt.
Besonders in den Fällen, wo die Nukleinsäuren in gramnegativen Bakterien wie
Escherichia coli amplifiziert werden und bei ihrer Gewinnung Bruchstücke von
Bakterienzellwänden nicht vollständig abgetrennt werden, besteht die
Möglichkeit der Verschleppung von Endotoxinen bis hin zu formulierten
Lösungen. Das Einbringen von Endotoxinen in den Patienten muß vermieden
werden, denn am Menschen und Versuchstier verursachen Endotoxine
beispielsweise Fieber, Leukopenie, entzündliche Gefäßveränderungen, eine
Aktivierung der Blutgerinnung und des Komplement- und Immunsystems.
Aus der EP 0 853 123 A1 ist ein Verfahren zur Reinigung von Nukleinsäuren in
wässrigen Lösungen bekannt, bei dem die Nukleinsäure enthaltende und mit
Endotoxinen verunreinigte Lösung tangential über Ultrafiltrationsmembranen
mit Ausschlußgrenzen von 1 bis 1000 Kilodalton geströmt wird. Dabei sollen
die Nukleinsäuremoleküle die Membran auf Grund ihrer Molekülgröße nicht
passieren und Substanzen mit einem geringeren Molekulargewicht, wie
Endotoxine, durch die Membran hindurchtreten oder/und an der Membran
adsorbiert werden. Nachteilig ist der hohe apparative und zeitliche Aufwand,
der durch die verhältnismäßig geringen, mit Ultrafiltrationsmembranen
erreichbaren Filtrationsgeschwindigkeiten bedingt ist, sowie die Verwendung
großer Volumina, wodurch das Verfahren für Laboranwendungen häufig
ungeeignet ist. Ungünstig ist weiterhin die rasche Verblockung von
Ultrafiltrationsmembranen, die vor allem durch gelöste Proteine hervorgerufen
wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, ein einfach
durchzuführendes Verfahren zur Reinigung von Nukleinsäuren aus wässrigen
Lösungen mittels Membranen bereit zu stellen, durch das eine nachhaltige
Reduzierung des Endotoxingehaltes erreicht wird. Das Verfahren soll für kleine
und große Volumina geeignet sein und mit einem geringen zeitlichen und
apparativen Aufwand durchführbar sein.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, bei dem eine die Nukleinsäuren
enthaltende wässrige Ausgangslösung, die mit Endotoxinen verunreinigt ist,
durch mindestens eine Lage einer mikroporösen schwach basischen
Anionenaustauschermembran hindurchfiltriert wird, um die Nukleinsäuren an
der Anionenaustauschermembran zu binden. Partikel, die größer sind, als die
Poren der Anionenaustauschermembran, werden von der Passage durch die
Membranen hindurch ausgeschlossen und werden auf der äußeren Oberfläche
der Membranlage zurückgehalten. Danach werden die gebundenen
Nukleinsäuren mit einer gepufferten Neutralsalzlösung, die eine höhere
Ionenstärke als die Ausgangslösung aufweist, von der
Anionenaustauschermembran eluiert, wobei eine im wesentlichen
endotoxinfreie Nukleinsäure-Lösung erhalten wird. Wahlweise kann dem
Elutionsschritt ein Waschschritt mit einem Puffer geringerer Ionenstärke
vorangestellt werden, um Verunreinigungen, die sich in der Porenflüssigkeit
befinden oder an der Anionenaustauschermembrane schwach gebunden sind,
wie zum Beispiel Proteine, abzutrennen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die wässrige
Ausgangslösung auf einen pH-Wert im Bereich von 5 bis 9,5 und eine
Ionenstärke von bis zu 0,1 mol/l und der Puffer auf einen pH-Wert im Bereich
von 5 bis 9,5 und eine Ionenstärke im Bereich von 0,5 bis 3 mol/l des
Neutralsalzes eingestellt. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei
der die wässrige Ausgangslösung auf den pH-Wert von etwa 8 und die
Ionenstärke auf etwa 0,01 mol/l und der Puffer auf den pH-Wert etwa 5,5 und
die Ionenstärke auf etwa 1 bis 2, vorzugsweise auf 0,7 mol/l mit
Natriumchloridionen eingestellt werden.
Zur Erhöhung der Filtrationssicherheit und der Reinigungskapazität können
mehr als eine Lage der Membran verwendet werden, beispielsweise in Form
eines Stapels wie in U.S. Patent 5,618,418 beschrieben oder eines Wickels
wie in DE-OS 197 11 083 beschrieben. Die Membranen können aber auch in
Form ein- oder mehrlagiger plissierter Membranfilterkerzen eingesetzt werden,
wie sie beispielsweise bei der Sterilfiltration gebräuchlich sind.
Als Anionenaustauschermembran kommen mikroporöse Membranen in Frage,
die schwach basische Austauschergruppen besitzen. Diese können primäre,
sekundäre oder tertiäre Amine darstellen, die entweder einzeln oder in
Kombination miteinander an der Membrane fixiert sind. Bevorzugt sind solche
Anionenaustauschermembranen, die überwiegend oder ausschließlich tertiäre
aliphatische Amine als Austauschergruppen besitzen, wobei mindestens eine
der Alkylgruppen 2-5 Kohlenstoffatome aufweist und bei 3 und mehr
Kohlenstoffatomen verzweigt oder unverzweigt sein kann. Besonders
bevorzugt ist ein tertiäres Amin, das zwei Ethylgruppen aufweist. Bevorzugt
werden Membranen im Porengrößenbereich zwischen 0,01 bis 30 µm,
besonders bevorzugt im Bereich zwischen 0,1 bis 8 µm. Die erfindungsgemäß
eingesetzten Membranen sind somit nicht zu verwechseln mit
Anionenaustauschermembranen, wie sie beispielweise in der Elektrodialyse
eingesetzt werden und deren Porendimensionen unterhalb des angegebenen
Bereiches liegen. Derartige Anionenaustauschermembranen sind
beispielsweise nach Verfahren erhältlich, die in den EP-B1 0 538 315 und EP-
B1 0 527 992 beschrieben sind. Als Membranpolymere werden solche
bevorzugt, die eine besonders niedrige unspezifische Adsorption aufweisen,
wie beispielsweise Cellulose. Es kommen jedoch auch andere gebräuchliche
Membranmaterialien in Frage wie beispielsweise die Polyamide, Polysulfone
oder Polyvinylidenfluoride.
Bei Filtration einer wässrigen Lösung durch eine schwach basische
Anionenaustauschermembran hindurch werden sowohl Nukleinsäuren als
auch Endotoxine an die Membran gebunden. Überraschenderweise wurde
gefunden, daß bei anschließender Passage einer Neutralsalzlösung hoher
Ionenstärke nur die Nukleinsäuren eluiert werden, während zumindest der
überwiegende Anteil der Endotoxine an der Membrane haften bleibt. Dieser
Effekt tritt nicht auf bei Verwendung stark basischer
Anionenaustauschermembranen, wie zum Beispiel vom Typ SARTOBINDTMQ
(Sartorius AG). Die stark basischen Anionenaustauschermembranen binden
zwar ebenfalls beide Substanzklassen, bei nachfolgender Passage einer
Neutralsalzlösung hoher Ionenstärke werden aber neben den Nukleinsäuren
auch die Endotoxine eluiert, so daß eine Reinigung von Nukleinsäuren mittels
dieser Membranen nicht möglich ist. Andere poröse Membranen, die über
keinerlei Austauschergruppen verfügen, kommen für eine Reinigung von
Nukleinsäuren ebenfalls nicht in Frage. So adsorbiert beispielsweise eine
Polypropylenmembran beide Substanzklassen, diese Adsorption ist aber
irreversibel, so daß eine selektive Elution der einen oder anderen
Substanzklasse nicht möglich ist.
Die Anionenaustauschermembranen im Mikrofiltrationsbereich weisen eine
hohe Durchflußgeschwindigkeit auf, wodurch die Filtrationszeit gering gehalten
werden kann. Die Verwendung der Anionenaustauschermembranen ermöglicht
sowohl die Filtration kleiner Volumina, wie in den Ausführungsbeispielen
gezeigt wird, als auch die Filtration großer Volumina, in denen die
Nukleinsäuren in äußerst geringer Konzentration enthalten sind, denn die
Nukleinsäuremoleküle werden bei der Filtration durch die Membran an diese
gebunden und können anschließend mit relativ kleinen Flüssigkeitsvolumina
von der Membran eluiert werden, wodurch ein Konzentrationseffekt um
mehrere Größenordnungen erreicht wird. Stehen lediglich Mikromengen an
Nukleinsäuren zur Verfügung, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, mit
schwach basischen Anionenaustauschermembranen ausgerüstete
Zentrifugenröhrchen als Trennvorrichtung zu verwenden. Eine derartige
Vorrichtung wird beispielsweise unter der Bezeichnung Centribind® D
vertrieben (Sartorius AG).
Unter Bindung der Nukleinsäuren an die Anionenaustauschermembranen soll
eine reversible Bindung verstanden werden, die vermutlich vorwiegend über
einen ionischen Mechanismus erfolgen dürfte. Die Bindung erfolgt dabei
sowohl an der äußeren Oberfläche der Membran als auch an der inneren
Oberfläche der Membranporen. Die Erfindung soll nun anhand der Beispiele
näher erläutert werden.
In den Beispielen wird Endotoxin der Fa. Pyroquant, Charge 11717 eingesetzt
und die quantitative Bestimmung erfolgt mit dem Limulus Amoebo-Lysat Test
(LAL-Test) von Pyrogent, Ch. 2196, Empfindlichkeit 6 pg/ml.
Als Membranen werden schwach basische Anionenaustauschermembranen
Sartobind®D und stark basische Anionaustauschermembranen Sartobind®Q
der Sartorius AG, sowie eine Polypropylenmembran (PP) der nominellen
Porenweite von 0,2 µm der Fa. AKZO Nobel AG, Bezeichnung 2EPPHF,
Chargenbezeichnung 0884, verwendet.
Je 3 Membranen mit 25 mm Durchmesser der schwach basischen
Anionaustauschermembran, der stark basischen Anionaustauschermembran
und der Polypropylenmembran wurden jeweils in einen Edelstahlfilterhalter als
Membranstapel eingelegt und mit 20 ml Wasser für Injektionszwecke (api)
durchspült. Anschließend wurden 5 ml einer Ausgangslösung von 100 µg
Desoxiribonukleinsäure (DNS) des Plasmids pSE 420 (Bestellnummer: E7772,
der Fa. SIGMA Deisenhofen) und 3 µg/ml Endotoxin in einem Puffer der
Zusammensetzung 10 mM Tris-HCl, pH 8,0 und 1 mM EDTA (TE-Puffer) durch
die Membranen hindurchfiltriert und ein Filtrat erhalten. Danach wurden 20 ml
TE Puffer filtriert, um nicht gebundene Verunreinigungen aus den Membranen
heraus zu waschen. Dann wurden 4 ml einer Lösung von 2 M NaCl in TE-
Puffer filtriert, um ein Eluat zu erhalten.
Das Filtrat und das Eluat wurden reihenweise im Verhältnis 1 : 10 mit TE-Puffer
verdünnt und mit dem LAL-Test auf Anwesenheit von Endotoxin geprüft.
Mit einem UV-Spektrophotometer wurde bei einer Wellenlänge von 260 nm
(Absorptionsmaximum der DNS) die Konzentration der DNS im Filtrat und im
Eluat ermittelt. Die aufgegebene Menge DNS wurde dabei als 100% gesetzt.
Es wurden die in der Tabelle 1 angegebenen Werte erhalten, die Mittelwerte
aus mindestens zwei Versuchen darstellen.
3 Membranen mit 25 mm Durchmesser der schwach basischen
Anionaustauschermembran wurden in einen Edelstahlfilterhalter als
Membranstapel eingelegt und mit 20 ml Wasser für Injektionszwecke (api)
durchspült. Anschließend wurden 3 ml einer Ausgangslösung von 100 µg DNS
des Plasmids pSE420 (Bestellnummer: E 7772 der Fa. SIGMA Deisenhofen)
und von 3 µg/ml Endotoxin in einem Puffer der Zusammensetzung 10 mM Tris-
HCl, pH 8,0 und 1 mM EDTA (TE-Puffer) durch die Membranen hindurchfiltriert
und ein Filtrat erhalten. Danach wurden 20 ml TE Puffer filtriert, um nicht
gebundene Verunreinigungen aus den Membranen heraus zu waschen. Dann
wurden 4 ml einer Lösung von 2 M NaCl in 1 M Natriumacetat-Puffer vom pH
5,5 filtriert, um ein Eluat zu erhalten (Versuch 1, Tabelle 2).
Bei einem parallelen Versuch (Versuch 2, Tabelle 2) wurde mit einer Lösung
von 2 M NaCl in 10 mM Natriumacetat-Puffer vom pH 5,5 eluiert. Die Filtrate
und Eluate wurden reihenweise im Verhältnis 1 : 10 mit TE-Puffer verdünnt und
mit dem LAL-Test auf Anwesenheit von Endotoxin geprüft.
Die Absorption der Filtrate bei der Wellenlänge 260 nm wurden in einem UV-
Spektrophotometer ermittelt. Bei dieser Wellenlänge liegt ein
Absorptionsmaximum der DNS. Die aufgegebene Menge DNS wurde zu 100%
gesetzt.
Es wurden die in der Tabelle 2 angegebenen Werte erhalten, die Mittelwerte
aus mindestens zwei Versuchen darstellen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Reinigung von Nukleinsäuren mittels Membranen,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Nukleinsäuren enthaltende wässrige Ausgangslösung durch mindestens eine Lage einer mikroporösen schwach basischen Anionenaustauschermembran hindurchfiltriert wird, um die Nukleinsäuren an der Anionenaustauschermembran zu binden und
die gebundenen Nukleinsäuren mit einer gepufferten Neutralsalzlösung, die eine höhere Ionenstärke als die Ausgangslösung aufweist, von der Anionenaustauschermembran eluiert werden, wobei eine im wesentlichen endotoxinfreie Nukleinsäure-Lösung erhalten wird.
eine die Nukleinsäuren enthaltende wässrige Ausgangslösung durch mindestens eine Lage einer mikroporösen schwach basischen Anionenaustauschermembran hindurchfiltriert wird, um die Nukleinsäuren an der Anionenaustauschermembran zu binden und
die gebundenen Nukleinsäuren mit einer gepufferten Neutralsalzlösung, die eine höhere Ionenstärke als die Ausgangslösung aufweist, von der Anionenaustauschermembran eluiert werden, wobei eine im wesentlichen endotoxinfreie Nukleinsäure-Lösung erhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wässrige Ausgangslösung auf einen pH-Wert von 5 bis 9,5 und eine Ionenstärke von bis zu 0,1 mol/l und
der Puffer für die Elution auf einen pH-Wert von 5 bis 9,5 und eine Ionenstärke von 0,5 bis 3 mol/l des Neutralsalzes eingestellt werden.
die wässrige Ausgangslösung auf einen pH-Wert von 5 bis 9,5 und eine Ionenstärke von bis zu 0,1 mol/l und
der Puffer für die Elution auf einen pH-Wert von 5 bis 9,5 und eine Ionenstärke von 0,5 bis 3 mol/l des Neutralsalzes eingestellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wässrige Ausgangslösung vorzugsweise auf den pH-Wert 8 und die Ionenstärke 0,01 mol/l und
der Puffer für die Elution vorzugsweise auf den pH-Wert 5,5 und die Ionenstärke 1 bis 2 mol/l mit Natriumchloridionen eingestellt werden.
die wässrige Ausgangslösung vorzugsweise auf den pH-Wert 8 und die Ionenstärke 0,01 mol/l und
der Puffer für die Elution vorzugsweise auf den pH-Wert 5,5 und die Ionenstärke 1 bis 2 mol/l mit Natriumchloridionen eingestellt werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wässrige Ausgangslösung durch eine Anionenaustauschermembran
filtriert wird, die vorzugsweise als schwach basische Austauschergruppe
primäre, sekundäre oder tertiäre Amine enthält.
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| DE102006020463B4 (de) * | 2005-05-24 | 2013-05-23 | Sartorius Stedim Biotech Gmbh | Verfahren zum Entfernen von Nukleinsäuren aus einer Flüssigkeit, Verfahren zur Herstellung von Adsorberelementen und Verwendung von Membranadsorbermaterial-Verschnitt |
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| Publication number | Publication date |
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| DE19900681B4 (de) | 2007-04-12 |
| US6235892B1 (en) | 2001-05-22 |
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