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DE19900527A1 - Schuh - Google Patents

Schuh

Info

Publication number
DE19900527A1
DE19900527A1 DE1999100527 DE19900527A DE19900527A1 DE 19900527 A1 DE19900527 A1 DE 19900527A1 DE 1999100527 DE1999100527 DE 1999100527 DE 19900527 A DE19900527 A DE 19900527A DE 19900527 A1 DE19900527 A1 DE 19900527A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
sole
compensating
footbed
outsole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999100527
Other languages
English (en)
Inventor
Amandus Scherer-Dietz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999100527 priority Critical patent/DE19900527A1/de
Publication of DE19900527A1 publication Critical patent/DE19900527A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/10Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
    • A43B3/108Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers characterised by the sole
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/02Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
    • A43B13/12Soles with several layers of different materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/26Footwear characterised by the shape or the use adjustable as to length or size

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Schuh, bestehend aus einem Oberteil (1) und einem eine Laufsohle (6) und ein Fußbett (9) aufweisenden Unterteil (2), wobei zwischen der Laufsohle (6) und dem Fußbett (9) eine Ausgleichssohle (8) angeordnet ist und das Fußbett (9) und die Ausgleichssohle (8) herausnehmbar im Unterteil (2) angeordnet sind (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft einen Schuh, bestehend aus einem Oberteil und einem eine Laufsohle und ein Fußbett aufweisenden Unterteil.
Herkömmliche Schuhe weisen ein Oberteil auf, das im allgemeinen von einem Futterleder und einem Oberleder gebildet ist. Das Oberteil ist in geeigneter Weise, beispielsweise durch eine Naht- oder Klebe­ verbindung mit dem Unterteil, vorzugsweise mit dessen Laufsohle verbunden. Dabei ist die Laufsohle an ihrer Oberseite und somit zum Inneren des Schuhes meist durch eine aus textilem Material beste­ hende Zwischensohle abgedeckt. Der vom Ober- und Unterteil um­ schlossene Hohlraum ist in vielen Fällen so bemessen, daß trotz des Einlegens eines Fußbettes noch ausreichend Platz für eine druckfreie Aufnahme des Fußes im Schuh vorhanden ist.
Da insbesondere bei orthopädischen Schuhen das Fußbett entspre­ chend der Veränderung des Fußes des Patienten des öfteren nach­ gearbeitet und insbesondere bei Auftrittsproblemen des Patienten zur Schaffung entsprechend tiefer Freiräume innerhalb des Fußbettes dessen Dicke erhöht werden muß, sind solchen Veränderungen rela­ tiv enge Grenzen gesetzt.
Im Orthopädiebereich wird zwar ein umfangreiches Angebot an orthopädischen Konfektionsschuhen mit auswechselbaren Einlagen, die in der Regel eine Dicke von 3 bis 5 mm aufweisen, bereit gehalten, jedoch haben auch diese einen ebenfalls nur begrenzten Spielraum für eine individuelle Anpassung.
In diesem Zusammenhang wurde durch die CH PS 179427 ein Ver­ fahren zur Herstellung von orthopädischen Schuhen bekannt, wo­ nach der Leisten zur Vergrößerung des Innenraumes des Schuhes mit einer Auflage versehen wird, deren Stärke einer in den Schuh einzulegenden Einlage entspricht. Da die Einlage leicht lösbar in den Schuh eingelegt und dem Schuhinneren angepaßt wird, läßt sich hier­ durch die Herstellung der Schuhe insofern vereinfachen, als durch die durch die Auflagen vergrößerten Leisten ein vergrößerter Innenraum im Schuh zur Aufnahme entsprechender Einlagen geschaffen wird.
Dieses Verfahren bietet dennoch keine Möglichkeit, die durch die Dicke der Auflage am Leisten vorbestimmte maximale Dicke einer Einlage nach der Fertigstellung des Schuhes über dieses Maß hinaus zu verändern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Schuh zu schaffen, dessen Innenraum unter Beibehaltung einer guten Paßform auch nach der Herstellung des Schuhes hinsichtlich seiner Größe ver­ änderbar ist, wobei gleichzeitig der Tragkomfort des Schuhes erhöht werden soll.
Diese Aufgabe wird entsprechend der Erfindung gelöst durch einen Schuh mit einem Oberteil und einem eine Laufsohle und ein Fußbett aufweisenden Unterteil, wobei zwischen der Laufsohle und dem Fuß­ bett eine auswechselbare Ausgleichssohle angeordnet ist und das Fußbett sowie die Ausgleichssohle herausnehmbar im Unterteil ange­ ordnet sind.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet eine Vielzahl von Vorteilen.
So kann der Innenraum des Schuhes nachträglich nicht nur ver­ größert, sondern auch verkleinert werden. Zum Vergrößern des Innenraumes des Schuhes ist es lediglich erforderlich, die Aus­ gleichssohle durch eine entsprechend dünnere Ausgleichssohle zu ersetzen; zum Verkleinern des Innenraumes des Schuhes ist es ledig­ lich erforderlich, die Ausgleichssohle durch eine entsprechend dickere Ausgleichssohle zu ersetzen.
Dabei ist es selbstverständlich auch möglich, zum Vergrößern des In­ nenraumes des Schuhes die Dicke der Ausgleichssohle durch Mate­ rialabtrag zu reduzieren, oder zum Verkleinern des Innenraumes eine weitere Ausgleichssohle zu verwenden.
Durch die Erfindung läßt sich insbesondere auch die bei der Her­ stellung von orthopädischen Schuhen sehr zeitaufwendige Handar­ beit sehr wesentlich reduzieren. Anstelle der Herstellung von patien­ tenspezifischen Einzelpaaren kann für bestimmte Schuhgrößen je­ weils eine Mehrzahl von Paaren hergestellt werden, die dann durch die Auswahl der Dicke sowohl des Fußbettes als auch der Aus­ gleichssohle und/oder durch entsprechende Nacharbeit an die jeweils individuellen Bedürfnisse verschiedener Patienten anpaßbar sind.
Der Orthopäde kann damit ausgehend von einem Art Konfek­ tionsschuh diesen durch die patientenspezifische Wahl der Maße von Ausgleichssohle und Fußbett, sowie der ebenfalls patientenspezifi­ schen Nachbearbeitung derselben in relativ kurzer Zeit einen den Be­ dürfnissen des jeweiligen Patienten gerecht werdenden orthopädi­ schen Schuh herstellen.
Der so hergestellte orthopädische Schuh kann selbst dann, wenn die Füße des Patienten eine erhebliche Veränderung des Fußbettes ver­ langen, durch Austauschen der Ausgleichssohle diesen Bedürfnissen schnell und kostengünstig angepaßt werden, sodaß selbst in schweren Fällen, eine Neuherstellung von Ober- und Unterteil des Schuhes entfallen kann.
Damit reduzieren sich auch die Wartezeiten insbesondere für Patien­ ten, die beispielsweise nach einer Operation erstmals orthopädische Schuhe benötigen.
Zusätzliche Vorteile hinsichtlich des Tragekomforts solcher Schuhe werden dadurch erreicht, wenn die Ausgleichssohle aus einem elas­ tischen Material besteht, dessen Shore-Härte vorzugsweise im Bereich von 20 liegt. Durch diese federnde Ausbildung der Aus­ gleichssohle entsteht das Gefühl, den Boden unter den Schuhen nicht mehr zu spüren. Beim Laufen bleiben durch die federnde Wir­ kung der Ausgleichssohle die Gelenke, Bänder und auch die Wirbel­ säule geschont.
Umgekehrt kann dann, wenn ein Abrollen des Schuhes zur Stillegung des Fußes erforderlich ist, die Steifheit des Schuhes durch Verwen­ dung einer Ausgleichssohle aus härterem oder steiferem Material erhöht werden.
Auch ist es grundsätzlich möglich, für die Ausgleichssohle ein Material mit geringer Wärmedurchlässigkeit zu verwenden.
Die spezifische Anpassung insbesondere der Ausgleichssohle ist dann relativ problemlos, wenn diese aus einem leicht bearbeitbaren Material besteht. Selbstverständlich ist es weiterhin vorteilhaft, wenn auch das Fußbett aus einem leicht bearbeitbaren Material besteht.
Eine gute Lagepositionierung des Fußbettes bzw der Ausgleichssohle im Schuh ergibt sich dadurch, daß die äußere Form des Fußbettes bzw der Ausgleichssohle im wesentlichen der Innenform des Ober­ teils entsprechen und beide an dessen Innenseite anliegen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Ausgleichssohle mehr­ schichtig ausgebildet ist, und die einzelnen Schichten unterschied­ liche Härtegrade aufweisen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfol­ genden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispieles der Erfindung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemä­ ßen Schuhes, der als offener Schuh ausgebildet ist;
Fig. 2 einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen Schuhes, der als Halbschuh ausgebildet ist;
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßer Schuh dargestellt, dessen Oberteil 1 offen ausgebildet ist. Dabei ist es als selbst­ verständlich vorausgesetzt, daß der Schuh auch jede andere Form aufweisen und als geschlossener Schuh, wie beispielsweise Halb­ schuh oder Stiefel oder auch als Glogs ausgebildet sein kann.
Mit dem Oberteil 1 ist ein Unterteil 2 verbunden, an dem Querriemen 3, 4 befestigt sind, die mittels verstellbaren Verschlüssen 5, die als Umlenk-Klettverschlüsse ausgebildet sein können, zusammengehal­ ten werden.
Das Unterteil 2 weist eine Laufsohle 6 auf, die aus einem abriebfesten Material, das gleichzeitig leicht und flexibel ist, gefertigt ist. Die Laufsohle 6 wird zum Inneren des Schuhes durch eine aus textilem Material bestehende Zwischensohle 7 abgedeckt, die mit dem Ober­ teil 1 mittels einer Naht verbunden ist. Zur Verbindung des Oberteils 1 mit dem Unterteil 2 ist das untere Ende des Oberteils nach innen ein­ geschlagen und mittels einer Klebeverbindung mit dem Unterteil 2 verbunden.
Im Inneren des Schuhes ist oberhalb der Zwischensohle 7 eine Aus­ gleichssohle 8 vorgesehen, die weich ausgebildet ist und federnd wirkt. Die Ausgleichssohle 8 kann je nach Bedarf in verschiedenen Härtegraden ausgeführt sein. Die Ausgleichssohle 8 kann keilförmig ausgebildet sein, wobei sich das dünnere Ende im Zehenbereich befindet. Die äußere Form der Ausgleichssohle 8 entspricht im wesentlichen der Innenform des Oberteils. Die Ausgleichssohle 8 liegt damit an der Innenseite des Oberteils 1 an und wird durch diese positionsgerecht im Oberteil 1 gehalten. Die lose auf der Zwischen­ sohle 7 aufliegende Ausgleichssohle 8 ist somit herausnehmbar und kann gegen eine andere Ausgleichssohle 8, die beispielsweise dicker oder dünner ist, oder aus einem anderen Material besteht, ausge­ tauscht werden. Die Ausgleichssohle 8 besteht aus einem elasti­ schen Material, dessen Shore-Härte vorzugsweise im Bereich von 20 liegt. Selbstverständlich kann das elastische Material auch eine kleinere oder größere Shore Härte aufweisen.
Auf der Ausgleichssohle 8 liegt ein anatomisch geformtes Fußbett 9 auf, das aus einem geeigneten Material, beispielsweise aus mit einer vegetablen gegerbten Lederauflage versehenen Natur-Kork Latex hergestellt sein kann.
Vorzugsweise kann das Fußbett 9 als Tief-Fußbett ausgebildet sein, das eine Fersenschale zur sicheren Führung des Fußes, sowie herausgearbeitete Zehenwölbungen für einen sicheren Zehengriff und ein Längsgewölbe im Mittelfußbereich zur Unterstützung der na­ türlichen Fußwölbung aufweist.
Die äußere Form des Fußbettes 9 entspricht im wesentlichen der Innenform des Oberteils. Auch das Fußbett 9 liegt damit an der Innenseite des Oberteils 1 an und wird hierdurch positionsgerecht im Oberteil 1 gehalten. Das lose auf der Ausgleichssohle 8 aufliegende Fußbett 9 ist somit herausnehmbar und kann gegen ein anderes Fuß­ bett 9, das eine andere Oberflächengestaltung oder eine andere pa­ tientenspezifische Ausbildung aufweist, ausgetauscht werden.

Claims (8)

1. Schuh, bestehend aus einem Oberteil (1) und einem eine Lauf­ sohle (6) und ein Fußbett (9) aufweisenden Unterteil (2), wobei zwischen der Laufsohle (6) und dem Fußbett (9) eine Ausgleichs­ sohle (8) angeordnet ist und das Fußbett (9) und die Ausgleichs­ sohle (8) herausnehmbar im Unterteil (2) angeordnet sind.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichssohle (8) aus einem elastischen Material besteht.
3. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Material eine Shore-Härte im Bereich von 20 auf­ weist.
4. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichssohle (8) in Bezug auf ihre Längserstreckung keil­ förmig ausgebildet ist.
5. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichssohle (8) aus einem leicht bearbeitbaren Material be­ steht.
6. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Form der Ausgleichssohle (8) im wesentlichen der Innenform des Oberteils (1) entspricht und die Ausgleichssohle (8) an dessen Innenwand anliegt.
7. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Form des Fußbettes (9) im wesentlichen der Innenform des Oberteils (1) entspricht und das Fußbett (9) an dessen Innenwand anliegt.
8. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichssohle (8) mehrschichtig ausgebildet ist und die einzelnen Schichten unterschiedliche Härtegrade aufweisen.
DE1999100527 1999-01-10 1999-01-10 Schuh Withdrawn DE19900527A1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH443968A (de) * 1964-09-16 1967-09-15 Antell Joseph In dessen Innenweite mindestens teilweise veränderbarer Schuh, Verfahren zu dessen Herstellung und Leisten zur Ausführung des Verfahrens
DE8604180U1 (de) * 1986-02-17 1987-05-07 Mayer, Achim, 73342 Bad Ditzenbach Einlage für Skistiefel
EP0528130A1 (de) * 1991-07-17 1993-02-24 Red Wing Shoe Company, Inc. Einstellbarer Kinderschuh mit herausnehmbarem Polster
GB2288966A (en) * 1994-04-22 1995-11-08 Steven Charles Lukins Shoes

Patent Citations (4)

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