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DE1989798U - Webstuhlantrieb. - Google Patents

Webstuhlantrieb.

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Publication number
DE1989798U
DE1989798U DE1967W0040138 DEW0040138U DE1989798U DE 1989798 U DE1989798 U DE 1989798U DE 1967W0040138 DE1967W0040138 DE 1967W0040138 DE W0040138 U DEW0040138 U DE W0040138U DE 1989798 U DE1989798 U DE 1989798U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
clutch
gear
drive
drive according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967W0040138
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dana Inc
Original Assignee
Warner Electric Brake and Clutch Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Warner Electric Brake and Clutch Co filed Critical Warner Electric Brake and Clutch Co
Priority to DE1967W0040138 priority Critical patent/DE1989798U/de
Publication of DE1989798U publication Critical patent/DE1989798U/de
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Description

DR.-ΙΝΘ. DIPL.Im5iM.iscy' " DIPL.-PHYS. DR. DIPL.-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 35 856 b
b - 135
2.8. Juni 1967
e? - KLeetsia Bgäk» aaä Olts&oä
■Webstuhlantrieb
Die Erfindung betrifft einen Webstuhlantrieb mit einem Antriebsmotor und einer Kupplung zwischen diesem und der Kurbelwelle"des Vebßtunls.
Bei den bisher bekannten Webstühlen werden von einem einzigen Antriebsmotor alle Bewegungsabläufe am Webstuhl durchgeführt, und hierzu sind zwischen Antriebsmotor und Webstuhlkurbelwelle mechanisch betätigte Kupplungen und Bremsen vorgesehen, die notwendigerweise einige sehr gravierende Nachteile mit sich bringen* Sie sind einerseits verhältnismäßig aufwendig in der Konstruktion und gestatten keine feinfühligen Kupplungs- und Bremsvorgänge, so daß beispielsweise die Webstuhlkurbelwelle nicht um einen ganz geringen Brehwinkel gedreht werden kann· Soll der Webstuhl elektrisch gesteuert werden, so mächen sie zusätzlich noch mechanische Be-
ν*|9!?Ο»*·ΐ · 55«Β'^ϊ WB-r "y Τ"·Γ "l*.-t> ; T-οττ -tTrravr-'i—τ-
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28. Juni 1967
tätigungseinheiten erforderlich, und schließlich "bedürfen sie ständiger Wartungs- und Uachstellarbeit-en. Der weitaus größte Nachteil der bekannten Webstuhlantriebe liegt aber darin, daß bei einem nicht ordnungsgemäß durchgeführten Arbeitsgang der gesamte Webstuhl über den sogenannten Stecher schlagartig stillgesetzt werden muß> was zu ungeheuren mechanischen Beanspruchungen insbesondere derjenigen !eile führt, die gegen den eingefahrenen Stecher anschlagen. Ein Stillegen des Webstuhles ist aber ver- hältnismäßig häufig erforderlich, nämlich immer dann, wenn bei- ' Ί spielsweise ein Sett- oder Schußfaden bricht oder ein Schuß nicht vorschriftsmäßig eingetragen wurde. Die großen mechanischen Be-
anspruchungen beim Anhalten des Webstuhls sind zum Teil dafür ver- _|
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antwortlich, daß die Schlagzahl der'bekannten Webstühle nicht er- [ höht werden kann. ■ ;
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen feinfühligen Webstuhlantrieb zu schaffen, der ein schnelles Anhalten und Ah- . .. j-
fahren des Webstuhles gestattet, ohne daß hierbei die hohen mecha- : nischen Beanspruchungen auftreten, die mit dem Einsatz eines ! Stechers verbunden sind. Diese Aufgäbe wird bei einem Webstuhl- \
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antrieb der eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung dadurch f. gelöst, daß zwischen Antriebsmotor und Webstuhlkurbelwelle eine elektromagnetische Kupplung sowie eine elektromagnetische Bremse angeordnet sindj vorzugsweise handelt es sich dabei um eine Ein-
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scheibenkupplung und um eine ebensolche Bremse. Diese gemäß der Erfindung eingeführten Antriebselemente arbeiten außerordentlich trägheitslos, und sie ermöglichen"es, den Webstuhl mittels Druckknopf schaltern zu steuern, so daß die-^Webstuhlkurberwelle um ganz geringe Drehwinkel verstellt werden kann, was besonders beim Anweben nach einem Faäenbruch große Vorteile mit sich bringt. Durch den Einsatz elektrisch gesteuerter Antriebselemente wird es auch ermöglicht, mehrere Webstühle von einem zentralen Steuerpult aus fernzusteuern, so daß eine Bedienungsperson wesentlich mehr Web-.. stuhle als bisher^beaufsichtigen kann. Die gemäß der Erfindung 'zum Einsatz kommenden Elektromagnetischen Einscheibenkupplungen und -bremsen erlauben ein so schnelles Schalten und sprechen derart rasch an, daß der Stecher der bisher bekannten Webstühle überflüssig wird, so daß die Schlagzahl eines mit einem erfindungsgemäßen Antrieb ausgerüsteten Webstuhls wesentlich höher liegen kann als bei den bekannten Webstühlen. Ferner entfallen die konstruktiv außerordentlich aufwendigen und trägen mechanischen Steuerungen der bekannten Webstühle, da sie durch eine einfache elektrische Steuerung mit Druckknopfschaltungen ersetzt wird. .-■ * . : - . - ■■:.■ ."■■'.. ■ ■: - - /; ' ; *
Zur Vereinfachung der Konstruktion wird in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dem Kupplunge- und dem Brerasfeld eine gemeinsame Ankerscheibe zuzuordnen.
Ä 55 656-b
b - 135
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Ein Webstuhlantrieb rait elektrisch gesteuerter Kupplung und Bremse : eignet sich besonders gut dafür, die Möglichkeit eines Rücklaufs ..; Yorsuselxen, in-deis ein Schaltbares ■ tfzakehrgetrlebe zwischen Antriebs motor und Webstuhlkurbelviallö ©ingebaut wird, denn es sind zahl-, reiche Typen von Umkehrgetrieben bekannt, die elektrisch gesteuert werden können. Besonders einfach wird die Konstruktion, we&n das Umkehrgetriebe ein Planetengetriebe" ist, das eine sw-eite elektromagnetische Brasse zuq Blockieren eines Getriebeelementa.aufweist.
Ein besonderer Vorteil des ©rfindungsgsiaäSen Antriebs ist darin zn sehen, daß die Kupplung, die erste Bremse sowie das Planeten- ; getriebe in einem Getriebegehäuse zusammengefaßt als einfaches 1 Anbauteil an den Webstuhl angeblockt-werden kürnien, eo daß dieser in seiner grundsätsliclien Konstruktion nicht besonders an den ©rfindungsgesäßen Antrieb angepaßt sein lätSj auBerdem ergibt sich ein außerordentlich kompaktes Getrtebeaggregatf und dies, obwohl das erfindungsgesäße Getriebe einen Rücklauf suläßt. - j
Weitere, vorteilhafte "Weiterbildungen der-'Erfindung darstellende ■: Herlcmale ergeben sich aus den Patentansprüchen und/oder aus der ■; nachfolgenden Beschreibung, die der Erläuterung eines in der t Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsge- § Getriebes dient} die Zeichnung fieigt einen Axialschnitt durch'
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28. »Γΐίϊΐΐ 1967
das Getriebe, und es ist lediglich angedeutet* wie das as Webstuhl aontiert.. uad...a» di© sieh anschließenden antriebsteile angekoppelt ist. . .
2)as .erfindtuagsgeaäE® Gstriobe de© Webstuhlantriebs ist in einem im w^sestlichea vierfceiligoji Ce©b§uöe-!.=tint©rgenbraoht, das nur sum Seil öargastellt ist und ©ine OoMusescIaal® 1Ö> .ei» daran te-festigt©s 2vi80hö2tgehäuöss 12, ein©n das letstere afcsehlieSende -Geisäus-sdeckel 14 sov^ie eisen Deckel 16 für öi® GoMuseschale umfaßt. Mit der ietssteres. ist das Getriebe an .eiiiena Wöbstuhl-16 *
angeordnet« die über ©ine--. Paßfeder-36 dreiifest lait der Anäcernabe' 30 und Über eine PaSfeder 38■ dre'hfeat sait des Afetrieberitsel 32 verbanden ist. Das letztere kSaat echließlich ait sineia Abtriebsrsd 40» dao den. eigentlichen Webstuhl antreibt·
Im Gehäuse ist in Wälsl&gar» 20 üad 22 eis© Abtriebswell© 24 dröhi>ar gelagert» die im ifcrea geaäS 4©r Zeicbüung linken ein. Eingrad 26 eines rto.oh .»ä'her zu boscbreifeaadsa Planeteagetrieies» auf ein.es sicli.rechta öaren aasöhli«öe»dea Teilstück eine ^&ha 2Sf ferner eise. .Aökerasiis 20.in Fora eines'KunstΒ.ΐο£ΐ~ ritsols und bsi reckten Ende ei» Afctrisbsritzel 52-trägtj das Eingraö ist mit HiIdTe. einer Hutmutter 33 gu*£ einen Konus 34 -aufgesogen..- die iiabe 26 ist drehbar suf-der■'■ Abtriebswelle 24
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An einem Plansch 42 der JSTabe 28 ist eine gleichzeitig einen Rotor bildende Riemenscheibe 44 befestigt, die von einem nicht dargestellten Antriebsmotor über Treibriemen 46 angetrieben wird. Diese Riemenscheibe weißt eine Ringnut 48 auf, die den an einer G-ehäusezwisehenwand 49 mit Hilfe einer Ringscheibe 49f befestigtei Ringspulenkörper 50 einer elektromagnetischen Einscheibenkupplung 52 umschließt; dabei befindet sich zwischen dem Ringspulenkörper und den Butenwänden ein luftspalt* Der Vervollständigung der Kupplung 52 dient eine Ankerscheibe 54, die an einem Zahnring 56 mit einer Innenverzahnung 56r befestigt ist; die letztere greift in die Verzahnung 30' der Ankernabe 30 ein. Perner ist in die Riemenscheibe 44 der Ankerscheibe 54 benachbart ein Reibbelag 44* eingelassen, der beim Erregen der Kupplung 52 zu einer reibungsschlüssigen Verbindung zwischen Riemenscheibe 44 und Ankerscheibe 54 führt.
An der Gehäuseschale 10 ist eine weitere Ringscheibe 10* angebracht, an der ihrerseits der Ringspulenkörper 58 einer elektromagnetischen Bremse 60 befestigt ist. In den letzteren ist ein Reibbelag 5SV eingelassen, der beim Erregen der Bremse 60 eine reibungsschlüssige Verbindung zwischen -der Ankers ehe ibe 54 und dem Ringspulenkörper 58 herstellt.
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Die In Wälzlagern 62 .1» Zwleehens^bäuse 12 gelagerte Mabe 28 trägt auf eines Konus 2B* an ihress gemäß.der Zeichnung linken.Bade ein Soimenrad 64» <äas iaittels eines? Sutiau-tter 66 gesichert ist. .'Es · käsimt mit Planetenräderxi 68» die in die Irm©nversahnung des Eiifig«· raöes 26 eingreifen· Der lagerung der ilanetearäder: dienen von ©inesa Plrniöt&nraaträger 7Ö gebalt^iae Achsen 72 eovie auf diesezs Wälsslag©jf 74· Sin weiteres VSlslater 7^ ist sur
Platiatsaradträgeys 70 sowie eiaear s*n öieeeia befestigten As&ernabö 76 auf der it&fc© 2S" Vor^sisliea, und auf eine .Außen-Ser Äslceraabe ?3 ißt mit einer Innen verzahnung eine 80-aufgeschoi><5a#'-aie.ausäsaa«si-Bit linens an der-6@-
49.-l'ünter·" Swiecbe&scfaaliung- einer Eingscheib© 49W 'befestigten Eiaagspulankörger 82 eiae el©ktroasgn$tischö Biri-■scbeiWnhreisse 84 "bildetj SweöksäSigar^eise trägt dann noch die <·Ankersch©ifc© SO oder der Bingspulejßkörper 82 einen nicht darge-.'stellten Seibijslsg "aur Verbess^rtmg der
Der Antrieb des 6etri©bss erfolgt üher die Kiesenscheitje 44» und hei erregter Kupplung-52 -wird dia AE&ersoheifce 54 sit äcr-Eiei3eascheih© gekuppelt» üher den Sahnring 56 und die-.'Antceroabe 30 wiM darai das Srehaoiaent auf die Ahtri&hswelle^und- das Abtriebs« rad 40 des Webstuhles übertragen (Vorlauf)·
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b - 133 , ·, .- - - . .■."■.■■..■ ■■ (J
28. Jjjni 1967 .
lter BUoklauf erfolgt bei fortlaufender Siemensclxeibe .und entregter Kupplung 52 sowie erregter Bremse64. Biß abgebremst© Ankerscbe.tb« 80 bUlt dea- P3Eänöte5sradtrager· 70 in Buftö, so;-daS die Plenetoaräder; SO iisben d©r BrehrieisttutgsSaäerung.-eine ttotereetsung eufdae Hingrad 26 und damit auf die. Abtrlebevelle 24 bewirken, . .
Sowohl im Vorlauf vie auch In Rücklauf kann- mit Hilfe der Brexsse 60 bsi entregter Kupplung 52 über die Ankemabe 30 die' Abtriebe- -velle 24 .abgebremst \a®väcn, · - ■ ·
Durcii das trägheitslose Arbeiten der Kupplung und der Bremse ist es bei Kombination des erfindungsgemäßen Getriebes mit einer entsprechenden elektrischen Steuerung möglich, die Durchführung "bestimmter Arbeitsgänge des Webstuhles lediglich bei ganz "bestimmten Stellungen des Webstuhls zuzulassen; so kann der'.Webstuhl beispielsweise nur angefahren werden,.-wenn sich das Schiffchen in der Hülse befindet und die Weblade ihre zurückgezogene · Stellung einnimmt. ' - . ; i

Claims (9)

P.A.26/339-9.5. A -35 856 b . .■ ' - - ο - b - 135 : : V 28. Juni 1967 . ■ -3? a -t ansprüche; ;|
1. Webs türantrieb mit einem Antriebsmotor und einer Kupplung
' ----- zwischen diesem und der Kurtjelv/elle des Webstuhls, dadurch ·. gekennzeichnet, daß zwischen Antriebsmotor und Webstuhl- :- kurbelwelle eine elektromagnetische Kupplung (52) sowie eine elektromagnetische Bremse {6Q) angeordnet sind. :·
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kupplungs~ und dem Bremsfeld eine gemeinsame Ankerscheibe (54) zugeordnet ist. , · ' ··
3» Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein .'. schaltbares Umkehrgetriebe · (26,66,70»84) zwischen Antriebsmotor und V/ebstuhlkurbelwelle. . · -
4· Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Umkehrgetriebe ein Planetengetriebe ist*
5. Antrieb nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Planetengetriebe eine zweite elektromagnetischeBremse (84) zum Blockieren eines Getriebeelements (70) aufweist.
- 10 -
RA. 300 521*24.5.
A 35 856 b
b - Y55
22. Mai 1968
6. Antrieb nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung, die erste Bremse sowie das Planetengetriebe in einem Getriebe-Gehäuse zusammengefaßt sind.
7. Antrieb nach den vorstehenden Ansprüchen;, dadurch gekennzeichnet , daß der Antrieb eine zentrale Abtriebswelle (24) aufweist, die mit der Ankerscheibe (54) von Kupplung (52) und erster ; Bremse (60) drehfest verbunden und auf der eine vom Antriebsmotor angetriebene Scheibe, beispielsweise ein Zahnrad oder eine Riemenscheibe (44) drehbar gelagert ist, und daß die -_'-gehäusefesten magnetfelderregenden Teile (50) der Kupplung, die Riemenscheibe, die Ankerscheibe (54) sowie die gehäusefesten, magnetfelderregenden Teile (58) der ersten Bremse , ." in Abtriebswellenrichtung hintereinander angeordnet sind.-
8,- Antrieb nach Anspruch -J9 dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (24) mit einem Ringrad (26) des Planetengetriebes und die-.Riemenscheibe'(44.) mit einer auf der Abtriebswelle drehbar angeordneten Nabe (28) drehfest verbunden ist, weichletztere das Sonnenrad (64) des Planetengetriebes trägt, und daß der Planetenradträger (70) mit einer Ankerscheibe (80) der zweiten, gehäusefeste, magnetfelderzeugende Teile (82) aufweisenden Bremse (84) drehfest verbunden ist»
9. Antrieb nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung eine Einscheiben-Kupplung und die Bremse eine Einscheiben-Bremse ist.
DE1967W0040138 1967-07-06 1967-07-06 Webstuhlantrieb. Expired DE1989798U (de)

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DE (1) DE1989798U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2492422A1 (fr) * 1980-10-16 1982-04-23 Textima Veb K Dispositif d'entrainement pour metiers a tisser
DE4021310C2 (de) * 1990-07-04 1998-11-05 Dornier Gmbh Lindauer Elektromagnetisch betätigbare Kupplungs-Bremskombination, insbesondere für Webmaschinen

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FR2492422A1 (fr) * 1980-10-16 1982-04-23 Textima Veb K Dispositif d'entrainement pour metiers a tisser
DE4021310C2 (de) * 1990-07-04 1998-11-05 Dornier Gmbh Lindauer Elektromagnetisch betätigbare Kupplungs-Bremskombination, insbesondere für Webmaschinen

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