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DE1989392U - Insbesondere im braunkohlentagebau einzusetzendes bagger- oder absetzergeraet. - Google Patents

Insbesondere im braunkohlentagebau einzusetzendes bagger- oder absetzergeraet.

Info

Publication number
DE1989392U
DE1989392U DER28936U DER0028936U DE1989392U DE 1989392 U DE1989392 U DE 1989392U DE R28936 U DER28936 U DE R28936U DE R0028936 U DER0028936 U DE R0028936U DE 1989392 U DE1989392 U DE 1989392U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
excavator
belt
displaceable
opposite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER28936U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinbraun AG
Original Assignee
Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinische Braunkohlenwerke AG filed Critical Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority to DER28936U priority Critical patent/DE1989392U/de
Publication of DE1989392U publication Critical patent/DE1989392U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/02Conveying equipment mounted on a dredger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Gebrauchsrauster - Anmeldung
der Firma ■ '. ■■ - ·■·■·- ·---
Rheinische Braunkohlenwerke AG., Köln, Kaiser-Friedrich-Ufer 55
Insbesondere im Braunkohlentagebau einzusetzende lagger- oder
Absetzergeräte. ?
Die Erfindung betrifft insbesondere im Braunkohlentagebau einzusetzende Bagger- oder Äbsetzergeräte mit einer eine Bandförder-* anlage tragenden Verbindungsbrücke, die an ihrem einen TSndeschwenkbar an einem sie unterstützenden Gerat befestigt und gegenüber einem sie an ihrem zweiten Ende unterstützenden Gerät verschwenkbar sowie in ihrer Längsrichtung verschiebbar angebracht ist. Bei Anordnungeiner solchen Verbindungsbrücke, z. B. zwischen einem Schaufelradbagger und einem Verladegerät;würde, die Brücke am Bagger- schwenkbar, am Verladegerät' ebenfalls, schwenkbar und zusätzlich noch in ihrer Längsrichtung gegenüber dem Verladegerät verschiebbar angebracht sein. Die Brücke dient', zur Herstellung der fördertechnischen Verbindung zwischen Bagger und Verladegerät. Dabei ist davon auszugehen, dass zumindest der' Bagger seine. Stel-;:: lung während des Betriebes des öfteren und in-.nicht vorhersehbarer Art und Weise verändert. Das hat zur Folge> dass die zwisehen dem Bagger und dem Verladegerät zu überbrückende Entfernung!* immer variiert. Daraus ergabt sich die Notwendigkeit der Anpaö- t.
sung von Brücke und der darin angeordneten Band'förderanlage" an V
V
die sich ändernden Abstände zwischen Bagger und Verladegerät. Bei 'jäer Brücke wird das durch die bereits erwähnte Vers'chiebbärkeit der-? selben gegenüber dem Verladegerät erreiqht. :.S;: _. .... _ ' ..
Die Anpassbarkeit der Bandförderaniage wird gemäss der Erfindung da-' durch erzielt, dass sie aus lediglich einer Bandstrecke be.steht, und 'die Brücke an ihrem zweiten Ende unterseitig und ihr gegenüber in Längsrichtung verschiebbar einen Träger aufweistpder an seiftefe einen Ende formschlüssig mit dem Gerät verbunden ist, demgegenüber die Brücke verschiebbar ist, wobei dieses Ende de!'Trägers die Umkehrrolle für den Fördergurt;-trägt, der zur Anpassung an die jeweils erforderliche Förderlänge - die gleich dem Abstand .zwischen Bagger und Verladegerät ist - in seinem Üntertrum mit einer Schleife ver-V sehen ist, deren eine Umlenktrommel an der Brücke und deren.;andere Umlenktrommel an dem verschiebbaren Träger befestigt ist. :
Es sind.; zwar bereits mehrere',,Arten von Verbin-
dungsbrücken der eingangs beschriebenen Art bekannt, die ebenfalls geeignet sind, das der Erfindung zu Grunde liegende Problem, nämlich die Anpassung an unterschiedliche Abstände >- und Förderlänge •zwischen z. B. Bagger und Verladegerät zu lösen.,;,., -
So. wurde zunächst eine sogenannte Scherenbrücke verwendet,,, deren Besonderheit darin besteht, dass sie in zwei Teile unterteilt ist, die in horizontaler Ebene schwehkbar'Tiiiteinander verbunden sind.
'Voraussetzung ist dabei selbstv%rständiich, dass 'ä'^d'em Teil der - ■ Brücke auch eine besondere Ba.nd~strecke zugeordne'tr.ist, so dass insgesamt zwei Bandstrecken notweklig sind, um die ."fBfdertechnische
- f 4,
::Verbindung zwischen den beidien die Brücke tragenden Geräten, also -__ 'JsT.~ B^'Baggel^Ün^ Verlädegerift? 'herzustellen, Dies',' also dieWer- ■ 4| Rwendung von zwei Bandstrecken, stellt einen ganz -erheblichen Nach- /* -teil dar. Einmal ist die Anzahl der Motore, Getriebe und sonstigen .; -mechanischen und elekHxtrischeii Einrichtungen wesentlich grosser * als bei der Verbindungsbrücke gemäss der Erfindung, die nur eine ' durchgehende Bandstrecke vorsi'eht. Die bekannte, zwei Bandstrecken ν /erfordernde Anlage ist mithin Si Bezug auf Anschaffung und Betrieb wesentlich aufwendiger. Hinzu kommt noch, dass die Verdoppelung ■'■' aller notwendigen Teile gegenüber der Anlage gemass der Erfindung Γ auch die Störanfälligkeit wesentlich erhöht. Ein !weiterer■ wesent- 1 j'licher Nachteil der bekannten Verbindungsbrücke besteht darin, dass1 durch die zusätzlich erforderliche Übergäbesteile zwischen den * * •beiden Bändern innerhalb der Brücke, die sich an jenem/Punkf-be-': findet, um den die beiden Brückenteile schwenkbar miteinander ver- > bunden sind, die Verschmutzung wesentlich vergrösser wird. Das ergibt sich einmal daraus, dass an der Übergabestelle.selbst Verschmutzungen unvermeidlich sind. Zum anderen kann .auch nicht übersehen werden, dass die über die. gesamte Bandlänge' auf tretende, -: ' durch das Abfallen von am Untertrum haftenden■ Restteilen des Gutes . verursachte Verschmutzung grosser ist.
Schliesslich stellt die 'zusätzliche,-.am Schwenkpunkt der/beiden ' .Teile angeordnete Übergabestelle auch deshalb einen Nachteil dar, ■ weil sie, ganz abgesehen von Motoren, Getrieben usw. an den Band- -.
- - ■- Jf ^~
'' strecken, einen erheblichen zusätzlichen konstruktiven Aufwand er- ι [ fordert.. ,Das ergibt sich aus;'der Notwendigkeit, -"-ctaftir Sorge zu ;■/.:.
iÄ^
tragen, dass die Übergabe des Gutes von einer Bandstrecke auf die andere --.-in« jeder...Stellung der beiden, die Brücke bildenden Teile zu- ...·
einander gewährleistet sein muss.. . , .· '■■
Die Verbindungsbrücke gemäss der Erfindung vermeidet alle diese
Nachteile, da sie die Verwendung lediglich einer durchgehenden Band- !
strecke ermöglicht. Der Aufwand· .an Motoren, Getrieben und sonstigen ;
elektrischen und mechanischen Einrichtungen ist nur- halb so' gro*&s wie \.;
bei der Scherenbrücke. Wenn innerhalb der Brücke gemäss der Erfin- [■
dung keine Übergabe des Gutes von einer Bandstrecke' auf eine zweite ;
Bandstrecke erfolgt, entfallen auch alle jenen Nachteile, die vor- j
stehend im Zusammenhang mit der zusätzlichen Übergäbestelle beschrie- |
ben worden sind. - -' ; ί. * if
ist weiterhin eine Verbindungsbrücke bekannt, die einteilig ist
und durch Verschiebbarkeit gegenüber dem Verladegerät an die unter- .f
schiedlichen Abstände zwischen diesem und dem Bagger anpassbar ist. . |
Die Anpassung der Bandförderanlage an die. dadurch ■ verursachten unter- %
schiedlichen Förderlängen wird auch hier durch zwei ,,innerhalb der I
Brücke angeordnete Bandstrecken erreicht,. die jedoöh in diesem Fall !>
teleskopartig zueinander verschiebbar sind. .f\. . r
■"·--■■■ - -f
Es liegt auf der Hand, dass -diese Anordnung zunächst einmal viele. .V|>. jener Nachteile aufweist, die vorstehend im Zusammenhang mit der- 1; Scherenbrücke beschrieben worden;..sindT Als weiterer, wesentlicher % Nachteil kommt hier noch liinzüV "Üass auf Grund dervSelesköpartig.en ,::;?j, y.erschiebba^keit der beiden inneirhalb der-Brücke angeo-rdneten "Band- ^i
strecken zueinander jener Bereich; des in Förderrichtung zweiten Band¥s<;auf"iiem" dais^Gut-iaufgegebeEi'Wirdj -verhältrismässa-g^lang ist, und' zwar mindest solang, wie der Weg,,»um den die beide'n?. Band strecken zueinander verschiebbar sind. Da', wie nicht näher begründet zu werden braucht, ein Fördergurt und die ihn tragende Konstruktion an der Stelle, an der die Beaufschlagung, des Gurtes erfolgt, in besonderem-Masse beansprucht wird, ist e_s'notwendig, die Aufgabestelle diesen Beanspruchungen entsprechend besonders auszubilden.;. Dies kämfzi" B. in der Weise geschehen, dass an der Aufgabestelle die das aufnehmende Trum des Gurtes unterstützenden Rollen nicht, wie sonst üblich, in einem verhältriismässig grossen Abstand in Längsrichtung der Bandstrecke voneinander, sondern unter Belassung lediglich eines ganz kleinen Abstandes nahezu unmittelbar nebeneinander "angeordnet sind^* Bei teleskopartiger Anordnung"zweier Bandstrecken muss folglich:· die zweite Strecke über die gesamte Länge des Aufgabebereiches in der vorbeschriebenen Weise ausgebildet sein, wodurch ganz erhebliche zusätzliche Kosten entstehen. " ' "J ■ ';
Beim Gegenstand gemäss der Erfindung treten die vorgenannten Nach-€eile nicht auf, da lediglich,eine durchgehende Bandstrecke erforderlich ist. -, '"--. -.. ;, ; ,y
Schliesslich ist auch eine Verbihdungsbrücke zwischen einem Schaufelradbagger und einem Verladegerät bekannt, die einteilig und mit n8r einer Bandstrecke versehen ist. Die Anpassbarkeit dieser Brücke und der darin-angeordneten Bandstrecke an die unterschiedlichen Abstände
zwischen Bagger und Verladegerät^wird; dadurch erreicht, dass di'e
■'■ ■' '■' ■ il : ' ' '' , "■■■■
Brücke gegenüber dem Bagger .verfsehiebbar auf de ssen-Mittelteil ange-
■ürdnefist. Bei dieser Ausführungsform ,entfallen '-z$är jene Nachteile
ir- $ -
, der anderen bekannten Verbindyngsbrücken, die auf das Vorhanden-ΐ sein zVeier^Bandstrecken üSct· soniif einer zusätzlichen Übergabe -.\~ innerhalb der Brücke zurückzuführen sind. Jedoch5 -weist auch diese ' ■ •\\ Verbindungsbrücke den wesentlichen Nachteil auf f dass ein verhält- :; nisemässig langer Bereich der?Bandstrecke an deren dem Bagger zugekehrten Ende zur Aufnahmt des Gutes bei der Übergabe""desselben auf diese Bandstrecke vorgesehen sein muss, so dass auch hier ein 'mit entsprechenden Kosten verbundener konstruktiver Äufwandierfor-„,
■ derlich ist. Im übrigen haften dieser Verbindungsbrücke aber noch. . weitere Nachteile an, die mit" ihrer Verschiebbarkeit gegenüber dem·
;" Baggermittelteil zusammenhängen. --- f|. ^. : -
■ ·■ Zusammenfassend lässt sich somit feststellen, dass die Verbindungen ... brücke gemäss der Erfindung gegenüber sämtlichen bekannt.enjlnicken/ wesentliche Vorteile aufweist. Sie stellt hinsichtlich ihrer Kon- ·' struktion einschliesslich der Bandförderanlage ,Und ihrer Verbindung mit den sie stützenden Geräten die einfachste ;i|hd übersichtlichste1 . Lösung dar. Bei keiner der bekannten Verbindungsbrücken ist' der . Aufwand so gering wie bei'jener gemäss der Erfindung. -
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: - ■- '
Fig. 1 einen Schaufelradbagger mit Verbindungsbrücke ^uM Verlade gerät,, im Schema,· " ■■,.-·— ^
Fig. 2 die Verbindungsbrü.ckel.gemäss Fig. 1 in 'vergrösserter Dar-..'■ ,stellung. '^k ■-.-■■ §!. - , ^.. -
Bei dem in der,Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel-ist die Verbindungsbrücke ;10 zwischen;' einem Schaufelrädbagger 11 und einem " Verladegerät 12 angeordnet. Sie wird von ,diesen beiden..Geräten 11 und
1-2 getragen, und ist gegenüber dem Bagger 11 um eine vertikale Achse 13, gegenüber dem Verladegerät|12·* um eine vertikale Achse ^,.schwenkbar. Ausserdem kann die Verbindungsbrücke 10 gegenüber den- beiden Geräten 11 und 12 auch um jeweils -eine horizontale Achse 15 bzw. 16 verschwenkt werden. Diese beiden "-'AcHsen liegen quer zur FördefficEtung '; einer innerhalb der Brücke 10 ,angeordneten Förderstrecke 17.
Weiterhin-ist die mit dem Bagger %.l formschlüssig verbundene Brücke .;;% 10 gegenüber dem Verladegerät ,12 in ihrer Längsrichtung ver schiebbar 3;~l und zwar um den Weg 18 (Fig. 2). JJm diese Verschiebbarkeit 18: können«-iff: Änderungen hinsichtlich des Abstandes 19 zwischen Bagger 11 "und-Ver- ">" ladegerät 12 ausgeglichen werdend-Wesentlich ist, dass innerhalb der Ir Verbindungsbrücke 10 nur eine Förderstrecke 17 zur Überbrückung der V Entfernung zwischen Bagger 11 und Verladegerät 12 angeordnet ist. Diese Strecke 17 muss sich selbstverständlich an mögliche Änderungen des Ab-; Standes 19 zwischen Bagger 11 und Verladegerät 12 'anpassen können. Zu diesem Zweck ist am Verladegerät 12 ein Träger 20 formschlüssig an-O gebracht, der mit seinem zweiten Ende sich auf der'Verbindungsbrücke 10 abstützt und in Längsrichtung derselben dieser gegenüber verschiebbar Γ ist. Das in Richtung des Pfeiles --2Ia fördernde Obertrum 17avder Band- '-strecke 17 kann über einen Tragrollenschlitten 22 von der"eigentlichen . Verbindungsbrücke 10. auf den Träger' 20"laufen, der -ji-n'^seinem formschelüf sig mit dem Ladegerät 12 verbundenen Ende eine Abwurftrommel 21 trägt.:
Im Untertrum'17b der Bandstrecke ,17 ist eine GurtSchlaufe 23 geführt. / ■'--- ■ ■ ,Ί ~ζ' "'
Von den dazu, nötwendigen Umlenki|rommeln ist eine (240 an der Brücke .'■ " v ' if. f I*
10j-die andere;(25) an dem gegenüber der Brücke 1Oiverschiebbaren ^ .
Träger .20 angebracht. ^ \t , ^ Ii . vi ,> 1-.,,^ ■*.-,
\ ■'■-. 8 -
"Tv- ■ · '
■Der Träger 20 ist um den Weg ;26 -(Fig. 2) verschiebbar, der den Weg ;,
€L8j um-den d±e Brücke 10 gegenüber dem Verladegerä/tr 12 verschiebbar \-h »ist, entspricht. In Fig. 2 der Zeichnung ist der Träger 20 mit der ^an ihm angebrachten Umlenktrommel 25 in seiner rechten, also in ,-seiner ausgezogenen Endlage dargestellt. Die linke, also eingescho- ^bene Endlage des Trägers 20 UridMer UmlenktroU-e J^Mbst·-in Fig. 2
i!der Zeichnung kreuzschraffiert gezeigt und mit 2pa:;bzw. 25a gekennzeichnet. Die Gurtschleife weist dann den gestrichelt--dargestellten •■Verlauf 23a auf. Die linke Endlage des Trägers 20fist auch in Fig.l ,,dargestellt. ■
i'Mit den an Hand der Zeichnung beschriebenen Mitteln kann die Band-7"'strecke. 17 ohne weiteres an den. jeweils zwischen Bagger 11 und Ver-"''-'ladegerät 12 vorhandenen Abstand 19 angepasst werden. Voraussetzung iist dabei, dass die Abstandsänderungen das Mass 26 nicht über-■ schreiten. Dies ist -nicht .möglich»,'■ da die Brücke': 10 ebenfalls nur ^um das Mass 18 gegenüber dem Verladegerät verschqf^n werden kann. ;vbas Mass 18 entspricht, wie bereits erwähnt war, .dem Mass 26.
ν1"* ■'■
-Der Antrieb der Bandstrecke 17 erfolgt zweckmässig über die Abwurf-/ trommel" 21 und/oder die Umkehrtrommel 24, da dies:e>an den durch die •.Anpassung an die jeweils gegebene Förderlänge verursachten Ver-' ·." Schiebungen nicht teilnehmen. -.. 3
"■- Selbstverständlich besteht abweichend von dem in äer Zeichnung dar-·-] v'.'gestellten Ausführungsbeispiel '-.jauch" die Möglichke||>^ z. B. im Zu-- "^j ^'sammenhang mit einem Absetzgerä% die Förderrichtiffig in der Verbin- 0$ '-;-dungsbrücke umzukehren, ^vobei dks Fördergut in 'diesem Fall auf dem _ ^ λ gegenüber^der Brücke verschieT5b|.ren Träger aufgegeben und am anderen/ ; Ende der Brücke abgeworfen Wird'! Λ t fj»

Claims (2)

Vi: -j. S c"h u t ζ a η s pr ü c h e :
1. Insbesondere im Braunkohlentagebau einzusetzende Bagger- oder 4 Absetzgerät mit einer eine Bandförderanlage tragenden'Terbindungs-
brücke, die an ihrem einen EndeJ:schwenkbar an einem. %ie unterstützenden Gerät befestigt und gegenüber einem sie an ihremjsweiten Ende - - · ν ■ V- ."*··**■ - ·
unterstützenden Gerät verschwenkbar und in ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist,dadurch .,gekennzeichnet, das'|,.die Förderanlage aus lediglich einer Bandstrecke (17) besteht, und die Brücke an ihrem zweiten Ende untersetig und ihr gegenüber in Längsrichtung verschiebbar einen Träger (20) aufweist., der an seinem, einen Ende'formschlüssig mit jenem Gerät (12) verbunden ist, demgegenüber die Brücke (Iq-) verschiebbar ist, wobei der Träger (20) an diesem Ende eine Umkehrtrommel (21) für den Fördergurt trägt, der zur Anpassung an die jeweils erforderliche Förderlänge (19) in seinem Ünt.ertrum (I7b) "mit einer Schleife (23) versehen ist, deren eine Umlenktrommel (24) an der,# Brücke (10), deren andere Umlenktrommel (25) hingegeji· an dem ver- J|. schiebbaren Träger (10) befestigt ist. |"
ifc ■·- ■■■'■ ■■ ■: Tfi-t
2.1"Bagger- und Absetzgeräte nach Anspruch 1, dadurch!gekennzeichnet, dass der Antrieb der Bandstrecke 0-7) über jene Umkehr- oder Umlenktrommeln (21 bzw. 24) erfolgt, "die an den durch die'^Anpassung an die jeweils gegebene Förderlänge verursachten Verschiebungen nicht teilnehmen* ,.. · ' "- ■
I Vf ·
DER28936U 1964-07-31 1964-07-31 Insbesondere im braunkohlentagebau einzusetzendes bagger- oder absetzergeraet. Expired DE1989392U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3725595A1 (de) * 1987-08-01 1989-02-16 Krupp Gmbh Tagebauanlage mit einem gewinnungsgeraet und einer bandbruecke
DE102010025059A1 (de) * 2010-06-25 2011-12-29 Takraf Gmbh Großschaufelradbagger mit Teleskopbrücke und portalartige Beladeanlage direkt über dem Strossenband
DE102013103231A1 (de) * 2013-03-28 2014-10-02 Thyssenkrupp Resource Technologies Gmbh Materialabbau- und Fördersystem mit einem Schaufelradbagger in Kompaktbauweise

Cited By (5)

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DE102010025059B4 (de) * 2010-06-25 2014-05-28 Takraf Gmbh Großschaufelradbagger mit Teleskopbrücke und portalartige Beladeanlage direkt über dem Strossenband
AT510071A3 (de) * 2010-06-25 2015-07-15 Takraf Gmbh Grossschaufelradbagger mit teleskopbrücke und portalartige beladeanlage direkt über dem strossenband
DE102013103231A1 (de) * 2013-03-28 2014-10-02 Thyssenkrupp Resource Technologies Gmbh Materialabbau- und Fördersystem mit einem Schaufelradbagger in Kompaktbauweise

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