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DE1988865U - Rechteckig geformter faserstoffschaustellungsbehaelter. - Google Patents

Rechteckig geformter faserstoffschaustellungsbehaelter.

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Publication number
DE1988865U
DE1988865U DED30967U DE1988865U DE1988865U DE 1988865 U DE1988865 U DE 1988865U DE D30967 U DED30967 U DE D30967U DE 1988865 U DE1988865 U DE 1988865U DE 1988865 U DE1988865 U DE 1988865U
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DE
Germany
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container
corners
angle
ing
containers
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Expired
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DED30967U
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Diamond International Corp
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Diamond International Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/06Serving trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/34Trays or like shallow containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/34Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for fruit, e.g. apples, oranges or tomatoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

"bet-reffenä.
Rechteckig geformter ffaseratofffsohaOstellOngsbeliälter
Is ist ein niederwandiger SGha-ustellTiagsfeehalter bekannt, der .einen verdickten Umfangsrandflansch aufweist. Aus der diesen SciiaustellungslDehälter "b es ehr eisenden Veröffentlichung ist jedoch nicht zu entnehmen, daß es zum. / automatischen Entnesten vorteilhaft ist, wenn die Ecken "bzw. bestimmte !Eeile des Umfangsrandflanschs besonders ausgebildet sind. Weiterhin ist es bekannt, ausgeprägte Ecken an Terpaekungsbehältern vorzusehen. Eine Kombination dieser beiden Vorsehläge führt ebenfalls nicht zu dem Gegenstand der Erfindung. ;
Aus der US-Patentschrift 3 IO4 O44 sind Behälter aus Faserstoff bekannt, bei denen die Seitenwände Einbuchtungen
aufweisen, um ein. Yerklemmen der Behälter beim Entstapeln zu verhindern. Ebenso zeigt die US-Patentschrift 3 027 045 Behälter, welche an der Seitenwand Ausbuchtungen aufweisen. Diese Behälter sind aber aus Kunststoff geformt, so dass aus ihrem Verhalten beim Entstapeln nicht auf Faserstoffbehälter geschlossen werden kann. Schliesslieh sei noch die US-Patentschrift 3 117 692 genannt, bei der Entschachtelungshilfen für kastenartige Behälter vorgesehen sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist nun ein relativ ; flacher, rechteckiger, geformter Faserstoffschaustellungsbehälter mit ebenem Boden mit sich nach aussen und oben erstreckenden Seiten- und Stirnwänden, verbunden durch bogenförmige Ecken und einem sich nach aussen erstreckenden teilweise verdickten Umfangsrandflansch, der dadurch gekennzeichnet ist, dass mindestens vier am Behälterrandumfang verteilte verdickte Stützteile (40),die über den Oberkanten (36,38) des Behälters hervortreten und eine bogenförmige lippe aufweisen, die in den Oberkanten (36,38) auslaufen. ".■-.-
Mach einer besonderen Ausführungsform befinden sich die Stützteile (40) in den Ecken (22). Weiterhin kann in einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemässe Faserstoff-Schaustellungsbehälter einen Umfangsflansch (24) aufweisen, der sich winklig von der oberen Kante des Behälters abwärts
_ 5
erstreckt, wobei der Winkel in den. Ecken weniger spitz gebogen ist als der Winkel vergleichbarer Seiten und Stirnwände.
. Der technische Sortschritt der mit den erfindungsgemässen Behältern bei der Entsehaehterung erzielt wird, ist. wohl am besten aus der Mg. 8 der Zeichnung ersichtlich, woraus hervorgeht, dass eine Linie von der obersten Kante des Entschachtelungsteils 40, die sich auch nach rechts erstreckt, in die oberste Kante des Behälters nahe der Ecke eintritt und nicht horizontal ist, wie die gestrichelte Linie andeutet. Dies zeigt den . Hauptuixtersohied der erfindungsgemäss konstruierten Behälter gegenüber den bekannten. Dieser Unterschied ist auch für den technischen Fortschritt verantwortlieh, insbesondere wenn der Behälterstapel automatisch entschachtelt wird. Die Entsehaehtelungs-■ teile .40 bilden in ihrer Art, wie sie mit den oben und, unten benachbart angeordneten Behältern in Eingriff stehen, aufgrund ihrer Bauart feste Säulen in einem vertikalen Stapel und. übertragen die Druckkräfte über die Wände der Behälter, statt wie bisher üblich, über andere weniger stabile Behälterteile, so dass eine Beschädigung des Behälters vermieden wird, auch wenn diese vertikal gelagert werden. ; ;; Gleichzeitig wird dadurch eine minimale Berührungsfläche; zwischen den benachbarten Behältern geschaffen, was ebenfalls zu dem schnellstmöglichen Entsehachteln beitragt.
Auoh Hg. 9 zeigt den Vorteil der erfindungsgemässen Behälter in gestapeltem Zustand durch den Zwischenraum 42. Diese Figur zeigt die Zwischenteile des Behälters zwischen den verdickten Entschachtelungsteilen. Die Zwischenteile stehen keineswegs in enger Berührung, so dass die trennung ■benachbarter Teile wesentlich einfacher ist.
Schliesslieh soll noch festgestellt werden, dass die erfindungsgemäss vorgesehenen Entschachtelungsteile in gleichmassigen Anständen um die obere Kante des Behälters angeordnet sind und so für den Käufer des Kartons nicht ins Auge fallen. Trotzdem verleihen sie dem Behälter eine bessere Stabilität und einen verringerten Ausschuss.
Zum technischen Fortschritt gegenüberderbritischen Patentschrift 895 181 ist noch nachzutragen, dass man aus der Fig. 7feststellen kann, dass der Zwischenraum zwischen den benachbarten TJmfangsflansohen der Behälter so gering ist, dass die benachbarten Seitenwandteile eng aneinander gepresst sind und keinen freien Zwischenraum und damit-auch keine Entschachtelungshilfe gewährleisten. Der Fachmann konnte dieser Entgegenhaltung nicht entnehmen, wie er das Problem einer besseren Ent schacht elung lösen kann.:
In ähnlicher Weise zeigt auch die US-Patentschrift 3 117 692 keine in regelmässigen Abständenüber eine Ebene angeordnete Entschachtelungsteile 40, die durch den oberen Umfangsflansch des Behälters geht. Die Entgegenhaltung zeigt weiterhin auch nicht die in Fig. 8 und- 9 der vorliegenden Anmeldung dargestellte Struktur, d.h. die Art und\ Weise,,in
— 5 —
welcher die Zwischenteile der Behälterwände einen. Entsehaehtelungs Zwischenraum, bilden können, wo nur an bestimmten Stellen der Ecken des Behälters eine engere Berührung auftreten kann. : -
Der erfindungsgemäss vorgeschlagene Faserstoffschaust ellungsbehält er erleichtert also gleichmässiges Stapeln, "beugt einer Einwärtseinbiegung der Seitenwände nach dem unteren oder dem Ende von geringerer Stärke vor, ermöglicht einx-gleichmässiges Verschachteln und erleichtert das Entschachteln der Behälter von Hand oder mittels mechanischer "Vorrichtungen. Beim Stapeln der erfindungsgemässen Behälter erhält man einen konstanten Stapelzwischenraum zwischen den Zwischenseitenflanschteilen, was das Entstapeln in automatischen Vorrichtungen oder auch eine wirksame Hand ent Stapelung erleichtert. . ""
In den eingereichten Zeichnungen stellen
Fig. 1 eine Draufsicht;
I1Ig. 2 eine FrOntansicht von rechts .nach links nach. Mg. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht an der Unterkante von Hg. 1; lig. 4 eine Seitenansicht ähnHeh Pig. 3, die jedoch mehrere Behälter im verschachtelten Zustand zeigt; :
lig. 5 eine vergrösserte, teilweise perspektivische Ansicht des oberen rechten Eckes des Behälters von Fig. 1; Fig. 6 einen vergrösserten, senkrechten Schnitt, im wesentlichen in der Ebene von linie 6 - 6 in Fig. 1, der im allgemeinen zeigt, wie die modifizierten Ecken in die benachbarten Umfangszwischenflanschteile aufgehen;
Pig. 7 einen, vergrößerten, senkrechten Schnitt, im wesentlichen in der Ebene der linie 7-7 von Hg. 1; ffig. 8 einen vergrösserten, senkrechten Schnitt, der mehrere gestapelte Behälter in Schnitten ähnlieh zu Fig. β zeigt und graphisch den Entstapelungszwischenraum zwischen dem "benachbarten oder übereinanderliegenden Zwischenumfangsflansehteilen der verschachtelten Behälter darstellt und Pig. 9 einen vergrösserten, senkrechten Schnitt, der mehrere verschachtelte Behälter im Schnitt ähnlich Pig. 7 zeigt.
In den Pig. 1 bis 3 ist ein geformter Paserstoffbehälter mit 10 bezeichnet, wobei der Behälter im allgemeinen als "Zursehaustellungsbehälter" bezeichnet wird und unter anderem zu Verpacken von Fleisch, Früchten usw. verwendet werden kann. Der Behälter wird nach üblichen Verfahren hergestellt.
Der Behälter 10 weist einen im wesentlichen ebenen und rechteckig angepaßten Boden 12 auf, der von sich nach oben und aussen erstreckenden Seitenwänden 14 und 16 und Stirnwänden 18 und 20 eingefaßt ist, wobei benachbarte Wandteile durch gebogene, nach oben und aussen sich erstreckende Ecken 22 verbunden sind.
Die Wände H bis 20, ebenso wie die Ecken_22, sind mit einem nach aussen und unten gebogenen Umfangsrandflanseh 24 fest verbunden. Die die Seitenwände begrenzenden Plansehteile
- 7
14, 16 und 18, 20 und die Ecken 22 sind entsprechend mit 26, 28:, 50, 32 und 34 numeriert. .
Die Seitenwände 14, 16 und die Stirnwände 1.8, 20. endigen in einer im wesentlichen ebenen Oberkante 36 und 32, die im wesentlichen in gleiche Ebene liegt, d.h. im allgemeinen in eine gemeinsame waagrechte Ebene parallel zum Boden 12 fallen.
In jeder der Ecken 22 ist fest verbunden ein quer odersenkrecht verlaufendes, verdicktes Stützteil 40 ausgebildet, das über die Oberkanten 36 und 38 hervortritt, wie es klar aus fig. 2 bis 8 ersichtlich ist. Die verdickten Stützteile 40 weisen eine bogenförmige lippeauf, die in die benachbarten Seitenecken 36 und 38 aufgeht und, wie in Fig. 4 gezeigt und in KLg. 8 klar erläutert, einen Zwischen- oder Entschaohtelungsraum 42 zwischen benachbarten gestapelten Behältern schafft. ■ . ; ; ; - - "■■'.- '. . - /
Die ZwisehenuiafangsseitenflansGhteile der Seitenwände 14 j 16 und 18, 20 verschachtelter Behälter stehen nicht miteinander in Berührung. Die Ecken jedes einzelnen Behälters und dementsprechend ein horizontaler Stapel verschachtelter Behälter besitzen eine verfestigte und im wesentlichen stärkere Ecke, die eine starre senkrechte Säule in dem Stapel verschachtelter Behälter bildet. Diese starre Säule lenkt die. übertragung oder die Aufbringung überschüssigen, senkrechten Drucks auf die. un-
-8 -
tersten Behälter. Dieses Mittel, d.h.. das Verfestigen, der Ecken -und Bilden von vier senkrechten Säulen an den Ecken eines verschachtelten Stapels "bewahrt vor einer inneren Durchbiegung, die an den untersten Behältern stattfinden kann, wenn ein Druck auf die Bodenplatten ausgeübt wird.
Zusätzlich bilden die querverdickten Stutzteile einen senkrechten Winkel mit dem Boden, der von dem bei den Zwischenumfangsflansehteilen des Behälters verschieden ist* Dadurch tritt ein Minimum an Reibungsberührung zwischen benachbarten Teilen verschachtelter Behälterwände auf. Da gewisse Seile im wesentlichen ausserhalb der Versehachtelungsberührung gehalten werden, ist das Entnesten, d.h.. Entschaehteln und die Trennung der einzelnen Behälter erleichtert.
Der Winkel der Ecken 22 mit dem Boden 12 liegt zwischen 18 und/28°, verglichen mit einem ähnliehen Winkel durch den Weehselpunkt an den Seitenwänden H bis 20, der ungefähr 28 bis 32° beträgt (siehe yig, 8 und 9)J so sind die Ecken die belasteten Teile eines verschachtelten Behälterstapeis und die Seitenwände im wesentlichen nicht "belastet".
Diese EekenbeZiehung der Seitenwände und Ecken, zusammen mit den verdickten Stützteilen 40 arbeiten zusammen um den an den Ecken belasteten leicht entnestbaren Stapel zu geben.
Weiterhin, wird die Dimensionsregelung des Behälters verbessert und die Dimensionsänderung während des Trocknens ■und Schrumpf ens genau gesteuert.

Claims (3)

DR. ING. F. WtJESTHOFF DA 7 7 h Ü M 1 "M H 4 D Ü 8 MÜNCHEN 90 DIPL. ING. G. PULS \,, t\» L L U " «J I I U- I - SCHWEIÖERSTRASSE 2 DR.E.V.PECHMANN Telefon 82 06 51 DR. ING. D. BEHRENS teleokammadbesse = pboteotpatbnt manchen 1&-28 667 D 30 967/54g Gbm 18. April 1968 S c h u.t ζ ans ρ r ü ο h e
1. Rechteckiger geformter Faserstoffseliaustellmngs-"belialter mil; ebenem Boden, mit sich nack -aussen und oben erstreckenden Seiten- und Stirnwänden, yertranden duroh bogenförmige lefcen und einen sieh nach amssen erstreckenden teilweise verdickten ümfangsrandflanseh, g e k e η n- z e ic h η e t durch mindestens vier am Behälterrandumfang verteilte, verdickte Stützteile (40), die über den Oberkanten (36,38) des Behälters hervortreten und eine bogenförmige Lippe aufweisen, die in den Oberkanten (36*38) auslaufen. ^
2. FaserstoffSchaustellungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch g e k en η ζ e i 'c h η e t, dass die Stützteile (40) sich in den Ecken (22) des Behälters befinden.
3. FaserstoffSchaustellungsbehälter nach Anspruch 1, ge k e η η ζ e i e h η e t durch einen Umfangsflansch (24)» der sich winklig von der oberen Kante des Behälters abwärts erstreckt, wobei der Winkel in den Ecken weniger spitz gebogen ist als der Winkel vergleichbarer Seiten- und Stirnwände.
9161
DED30967U 1964-04-23 1965-03-17 Rechteckig geformter faserstoffschaustellungsbehaelter. Expired DE1988865U (de)

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