DE1988508U - Schleifvorrichtung mit benutzung der stirnflaeche einer schleifscheibe. - Google Patents
Schleifvorrichtung mit benutzung der stirnflaeche einer schleifscheibe.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/36—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
- B24B3/54—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades of hand or table knives
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Description
M.V.Philips'Gloeilampenfabrieken
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.OKUn9 rf* ursp'ungheh einreichten UntwloQen ob. Ote rechtliche Bedeutung der Abwertung is) ηύ hi g-^
^■e Ursprüngen ίίηοβ^ν,ίβη Unterlagen befinden sieh in den Amtsokfen.. Sie Können jedmr.i φΒ ^11*
eines rechHMhexi Inlemse: gebührenfrei ei^esehee *erd«n. Auf Antrag werten hiervon oven Fotokoolen otter ftw
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"SohleifVorrichtung mit Benutzung der Stirnfläche einer
Schleifseheibe"
Die Feuerung bezieht sich auf eine Yorrichtung zum Schleifen von Messern, Seheren oder ähnliehen Werkzeugen? bei der die
Stirnfläche einer schnell umlaufenden, entgegen einer IPederwirkung
in axialer Richtung eindrüekbaren Schleifscheibe als
Schleiffläche dient und die Yorrichtung mit mindestens einer Anlagefläehe für die zu schleifenden Werkzeuge in der gewünsehten
Lage versehen ist.
Solche Vorrichtungen sind besonders vorteilhaft, weil sie eine
sehr gedrängte Anordnung ermöglichen, da bei hoher Umlaufgeschwindigkeit der Antriebsachse auch mit einem geringen Durchmesser
der Schleifseheibe und somit mit einem verhältnismäßig geringen Antriebsdrehmoment eine für eine Vielzahl von Anwendungen
aasreichende Schielfwirkung erhalten wird. Bs ist bekannt,
bei einer solchen Vorrichtung die Stirnfläche zum Schleifen von Scheren mit Hilfe einer über dieser Stirnfläche angeordneten
Anlagefläehe für den zu schleifenden Gegenstand zu verwenden, wobei eine zweite ringförmige Schleifscheibe, die
koaxial zur Schleifscheibe ist, deren Stirnfläche benutzt wird, entgegen einem 3?ederdruck verschiebbar auf der Antriebsachse
angeordnet ist. Durch einen Schlitz in einer zylindrischen Abdeckhülle
für die Seiten der Schleifscheiben läßt sich dabei ein Messer derart einbringen, daß seine Sehneide zwischen den
beiden Schleifseheiben mit Hilfe der zu diesem Zweck passend
3r/6
gestalteten Ränder der Schleifscheiben geschliffen wird»
Eine solche Vorrichtung ist mithin noch verhältnismäßig kompliziert, um mehrere Werkzeugarten schleifen zu können, während
zwei besonders gestaltete Schleifscheiben erforderlich sind.
Die...!feuerung bezweckt eine weitere...Vereinfachung.-, die u.a. den
Vorteil hat, daß eine einzige Schleifscheibe sehr einfacher Gestalt genügt.
Die Vorrichtung nach der !Teuerung ist dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einer auf der Stirnfläche eines Schleifscheibenträgers angeordneten Schleifscheibe besteht, die einen Bodenteil
eines Troges bildet, dessen Wände unter Freilassung eines ringförmigen Lüftungsspaltes sich an die obere Fläche der
Schleifscheibe anschließen und Anlageflächen für das zu schleifende Werkzeug bilden.
Auf diese Weise ergibt sich eine sehr einfache und gedrängte Anordnung, bei der die zu schleifenden Messer oder ähnliche
Werkzeuge in der Längsrichtung im Trog abgestützt und über die Stirnfläche der Schleifseheibe geführt werden können, die
im Trogboden hervorspringt, jedoch durch den zu schleifenden Gegenstand nachgiebig eingedrückt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist weiter dadurch gekennzeichnet,
daß ein kappenförmiger Schleifscheibenträger Verwendung findet, in dem eine Feder untergebracht ist, entgegen deren
Druck die Kappe in axialer Richtung längs der Seitenwand eines muldenförmigen Kupplungsgliedes verschiebbar ist, das
einen Federteller bildet und am Ende der Antriebsachse befestigt ist, während die Außenseite des SehleifScheibenträgers
unterhalb des Lüftungsspaltes mit Lüftersehaufein versehen ist.
Der kappenförmige Sehleifseheibenträger und das in ihm ver-
schiebbare Kupplungsglied bilden somit die Federteller für
eine zwischen ihnen eingeschlossene !Feder, wobei zugleich in gedrängter Form eine gute Lüftung erreicht wird, und zwar
mit einer einzigen Schleifscheibe sehr einfacher Gestalt, die außerdem gut abgestützt wird, so daß sie nur eine geringe Dicke
zu haben braucht.
Die Neuerung wird nachstehend anhand zweier in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert»
Hg» 1 ist ein Axialschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel,
von dem
Fig. 2 eine Seitenansicht ist«
Mg. 3 ist ein Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel,
bei dem mehrere in Pig» 1 bereits dargestellte Teile der Vorrichtung
fortgelassen sind, und
Pig. 3a ist eine Untenansicht der Antriebsachse der Pig. 3«
Die .Figuren sind sehematiseh und zeigen nur diejenigen !Teile
der Schleifvorrichtung, die zum Verständnis der Heuerung erforderlich
sind.
Figur 1- zeigt ein trogförmiges Gehäuse 1, das in der strichpunktierten Mittelebene 2 eine kreisförmige Öffnung aufweist9
die unter Freilassung eines ringförmigen I/üftungsspaltes 4 von
der Schleifscheibe 3 abgeschlossen wird. Die Schleifscheibe 3
ist auf eine übliche, nicht näher dargestellte Weise an der oberen Fläche 5 eines kappenförmigen Schleifseheibentragers β
befestigt, der auch einen Pederteller für eine Schraubenfeder
7 bildet, die im Innern der Kappe 6 eingeschlossen ist«,
Der gegenüberliegende Federteller 8 wird vom Boden eines mul-
denförmigen Kupplungsgliedes 9 gebildet, das auf der Antriebsachse
10 festgesetzt ist, im vorliegenden Falle durch ein auf dem Aehsenende und einer Schulter 12 vorgesehenes Gewinde 11.Di
e-lagerung der Welle TO ist mit 13 bezeichnet. '
Auf der Außenseite der Trägerkappe 6 ist ein Kranz von lüftung
sschaufeln H gebildet, die wendelförmig verlaufen, wie
dies im linken Teil der Figur dargestellt ist (dieser Teil des kappenförmigen Trägers 6 ist in Ansicht dargestellt).
Der Schleifscheibenträger 6 ist in einer nach unten geriehte*-
ten zylindrischen Bodentülle 15 des Troges 1 angeordnet. Is dürfte einleuchten, daß der lüfter einen luftstrom durch den
Spalt 4 herbeiführt, wie er durch Pfeile angegeben ist. Die Kupplung zwischen dem muldenförmigen Kupplungsglied 9 und dem
Schleifscheibenträger 6 ist auf einfache Weise dadurch erzielbar, daß die Querschnitte aneinander anliegender Mantelflächen
prismatisch oder wenigstens unrund ausgebildet sind.
Es dürfte einleuchten, daß zum Anbringen oder Schärfen einer
Schleiffläche bei Messern der Boden des Troges 1 links und
rechts als Anlagefläche Verwendung finden kann, wie dies in Fig. 2 für die gestrichelten Querschnitte zweier Messer 16 und
17 angegeben ist. Man sieht, daß die Schneidkante des Messers leicht an die Stirnfläche der Schleifscheibe 3 angedrückt ist,
die sich nahezu in der oberen lage oder Ruhelage befindet. Je weiter das Messer nach unten geschoben ist, wie dies für das
Messer 17 rechts angegeben ist, umso weiter wird die Schleifseheibe
eingedrückt, und umso größer wird somit der Schleifdruck. Die äußerste eingedrückte lage (und somit die Belastung
des Motors) wird vom waagerechten Trogbodentell 26 bestimmt, in den die Trogwände bei 27 und 28 sprunghaft töbargehen·
Figur 3 (siehe auch Figur 3a) zeigt eine Variante, bei der
entsprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet
sind wie in I1Ig. 1. Der kappenförmige Träger 6 ist in Bezug"
auf die Schleifscheibe 3 mit einem kleineren Durchmesser als
in Figur 1 ausgebildet, während die Tragfläche 5 auswärts
durch einen Mngflanseh 18 verbreitert ist. leiter ist die .-V
Schleifscheibe durch einen mittleren nach oben vorstehenden
Teil 19 zentriert. Dieser Vorsprung kann einen quadratischen Querschnitt aufweisen, um die Schleifscheibe gut mitnehmen zu
können, während "im übrigen übliche (nicht dargestellte) Befestigungsmittel
Verwendung finden können. Unter dem Hingflansch 18 liegen die Schaufeln 20 eines muldenförmigen Körpers
21, der auf den Außenmantel des kappenförmigen Trägers aufgepreßt ist. Der Boden 22 des Körpers 21 hat eine unrunde
mittlere Durchgangsöffnung 23, durch die ein entsprechend unrund ausgebildeter Ansatz 24 am unteren Ende des Kupplungsgliedes
-9 hindurehgeführt ist (siehe auch Figur 3a). In diesem An
satz wird die Antriebswelle mit Hilfe einer mit Gewinde versehenen
Bohrung 25 festgesetzt. Der Träger 6" wird somit vom Boden des Lüfterkörpers 21 axial verschiebbar auf dem Ansatz
geführt, der auch die Kupplung zum Antrieb der Schleifscheibe bildet.
Bei der Vorrichtung nach der Feuerung können oberhalb des
Troges leicht mehrere lotrechte Änlageflachen für Seheren
oder sonstige Werkzeuge angebracht werden«
SOHÜTZAUSPHÜCHE:
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Schleifen von-Messern", "."Scheren "oder
ähnlichen Werkzeugen, bei der die Stirnfläche einer schnell
•umlaufenden entgegen einer Federkraft in axialer Richtung
eindrtickbaren Schleifscheibe als Schleiffläche dient und die
Vorrichtung mit mindestens einer Anlagefläche für das zu schleifende Werkzeug in der gewünschten lage versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einer auf der
Stirnfläche eines Sehleifscheibenträ.gers angeordneten Schleifscheibe besteht, die einen Bodenteil eines Troges bildet, dessen Wände unter !Freilassung eines ringförmigen Lüftungsspaltes
sieh an die obere Fläche der Schleifscheibe anschließen und
Anlageflächen für das zu schleifende Werkzeug bilden«
2. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet,
daß der tiefste Trogbodenteil von einer Fläche gebildet
wird, deren Breite kleiner ist als der Schleifscheibendurehmesser
und die tiefer liegt als die obere Fläche der Schleifscheibe in deren Ruhelage, während die schiefen Seitenwände
sprunghaft in diesen Bodenteil übergehen»
3. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein kappenförmiger Schleifseheibenträger
Verwendung findet, in dem eine Feder untergebracht ist, entgegen deren Druck die Kuppe in axialer Richtung längs der
Seitenwand eines muldenförmigen Kupplungsgliedes verschiebbar
ist, das einen Federteller bildet und auf dem Ende der Antriebswelle festgesetzt ist, während die Außenseite des Schleifseheibenträgers
unterhalb des lüftungsspaltes mit lüfterschäufeln
versehen ist. '". ' ■■ . "■"■-..." '■"-...-
4. Schleifvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieifseheibenträger
in einer nach unten gerichteten zylindrischen Bodentülle des
Troges angeordnet ist.
5. Schleifvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche
, dadurch gekennzeichnet, daß das muldenförmige Kupplungsglied
auf der Außenseite und der muldenförmige Schleifscheibenträger
entsprechend auf der Innenseite prismatisch gestaltet sind.
6. Schleifvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4s»
dadurch gekennzeichnet, daß auf die zylindrische Außenfläche des Schleifseheibenträgers ein außen mit Lüftengssehaufeln
versehener muldenförmiger Körper fest aufgeschoben ist, dessen Boden eine unrunde mittlere Durchgangsöffnung für einen entsprechend
unrund ausgebildeten Ansatz am unteren Ende des Kupplungsgliedes
mit der Antriebswelle aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL291496 | 1963-04-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1988508U true DE1988508U (de) | 1968-06-27 |
Family
ID=19754610
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964N0016170 Expired DE1988508U (de) | 1963-04-11 | 1964-04-08 | Schleifvorrichtung mit benutzung der stirnflaeche einer schleifscheibe. |
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| DE (1) | DE1988508U (de) |
| DK (1) | DK107079C (de) |
| ES (1) | ES298481A1 (de) |
| GB (1) | GB1057184A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN105033817A (zh) * | 2015-08-27 | 2015-11-11 | 厦门大学 | 弹性磨抛小磨头工具 |
-
1964
- 1964-04-08 AT AT304464A patent/AT253377B/de active
- 1964-04-08 GB GB1448964A patent/GB1057184A/en not_active Expired
- 1964-04-08 DE DE1964N0016170 patent/DE1988508U/de not_active Expired
- 1964-04-08 DK DK174164A patent/DK107079C/da active
- 1964-04-09 ES ES0298481A patent/ES298481A1/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES298481A1 (es) | 1964-09-01 |
| DK107079C (da) | 1967-04-17 |
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