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DE19882766C2 - Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in einen Superkalander - Google Patents

Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in einen Superkalander

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Publication number
DE19882766C2
DE19882766C2 DE19882766T DE19882766T DE19882766C2 DE 19882766 C2 DE19882766 C2 DE 19882766C2 DE 19882766 T DE19882766 T DE 19882766T DE 19882766 T DE19882766 T DE 19882766T DE 19882766 C2 DE19882766 C2 DE 19882766C2
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DE
Germany
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roll
transfer belt
rolls
belt
tape
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DE19882766T
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Jorma Kinnunen
Juha Laitio
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Valmet Technologies Oy
Original Assignee
Metso Paper Oy
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Publication date
Application filed by Metso Paper Oy filed Critical Metso Paper Oy
Publication of DE19882766T1 publication Critical patent/DE19882766T1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G9/00Other accessories for paper-making machines
    • D21G9/0063Devices for threading a web tail through a paper-making machine
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/0073Accessories for calenders
    • D21G1/0086Web feeding or guiding devices

Landscapes

  • Advancing Webs (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in einen Superkalander, wie in dem Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist.
In deutschen Gebrauchsmuster 295 18 424 U1 ist ein Kalander für eine Papiermaschine beschrieben, in welchem das Einfädeln der Papierbahn mit Hilfe von Seilen erfolgt. Bei der Lösung werden zwei Seile verwendet, welche eine Endlosschleife bilden und an einer Seite der Papierbahn durch den Kalander laufen. Die Seile bilden vor dem Kalander einen Seilabstand, und in diesen Seil­ abstand wird der Einführungs- oder Einfädelstreifen eingeführt, wonach der Streifen zwischen den Seilen durch den Kalander läuft. Nach dem Kalander werden die Seile voneinander getrennt und übergeben den Einfädelstreifen an die Fertigungsschritte, die nach dem Kalander folgen. In der genannten Offenlegungs­ schrift ist auch angegeben, daß es als Alternative für die oder zusätzlich zu den Seilen möglich ist, ein Förderband zu verwen­ den. Damit ist ein perforiertes Förderband gemeint, welches ei­ ne Endlosschleife bildet und um zwei Umkehrwalzen herumläuft, welche in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Eine der Umkehrwalzen ist mit einem Antriebszahnrad versehen. Unterhalb des oberen Teils des Förderbandes, welches den Einfädelstreifen trägt, befindet sich ein Saugbehälter, mit dessen Hilfe über das perforierte Förderband an den Einfädelstreifen Vakuum ange­ legt wird, wodurch der Einfädelstreifen dazu gebracht wird, an dem Förderband zu haften. In der Offenlegungsschrift ist ferner angegeben, daß es als Ergänzung zu den oben erwähnten Einfädel­ vorrichtungen außerdem möglich ist, Führungsplatten für Luft­ strömungen oder Luft zu verwenden, was an sich bekannt ist.
Die Lösung, welche im deutschen Gebrauchsmuster 295 18 424 U1 beschrieben ist und mit Seilen zusammenhängt, ist problema­ tisch, weil der Einfädelstreifen, der zwischen zwei Seilen läuft, dazu neigt, gegen die Seilführungswalzen und gegen ande­ re Aufbauten zu stoßen, in deren Nähe das Seilepaar entlang läuft, wodurch der Einfädelstreifen von den Seilen leicht ge­ trennt wird. Andererseits erfordert die Verwendung einer Lösung mit einer Trennungsschleife eines perforierten Förderbandes, das um die Umkehrwalzen angeordnet und mit einem Saugbehälter versehen ist, daß der Einfädelstreifen zwischen Trennungsvor­ richtungen sowie zusätzlichen Anordnungen an den Abhebe- Führungswalzen transportiert wird, damit der Einfädelstreifen dazu gebracht werden kann, zu dem Walzensatz des Kalanders zu­ rückzukehren.
In der US-Patentschrift 4 022 366 ist eine Einfädelvorrichtung für eine Papierbahn beschrieben. Die Einfädelvorrichtung weist ein perforiertes Förderband auf, welches eine Endlosschleife bildet, und welches um zwei Umkehrwalzen läuft, die zueinander in einem Abstand angeordnet sind. Eine der Umkehrwalzen ist mit einem Antriebszahnrad versehen. Unter dem oberen Teil des För­ derbandes, welches den Einfädelstreifen befördert, befindet sich ein Saugbehälter, mit dessen Hilfe durch das perforierte Förderband hindurch an den Einfädelstreifen Vakuum angelegt wird, wobei das Vakuum den Einfädelstreifen dazu bringt, an dem Förderband zu haften. Normalerweise wird der Einfädelstreifen von dem Förderband mit Hilfe einer Luftströmung getrennt, wel­ che durch das perforierte Förderband hindurch an dem Zuführende des Bandes auf die Unterseite des Einfädelstreifens wirkt. In der genannten Patentschrift wird für das Verfahren der Trennung des Einfädelstreifens eine Verbesserung vorgeschlagen. Die Trennungsvorrichtung des Einfädelstreifens weist ein Abdeckele­ ment auf, welches in Verbindung mit der Walze an dem Zuführende des Förderbandes so angebracht ist, daß dieses Abdeckelement zusammen mit der Außenfläche des Förderbandes, welches um die Walze läuft, einen Schlitz oder eine Öffnung bildet. Das Abdeckelement ist mit Öffnungen versehen, die sich dem Schlitz zu öffnen, wobei durch diese Öffnungen mit Hilfe von Einrichtungen mit komprimierter Luft auf diesen Schlitz zu und außerdem von diesem in die Richtung gegen die Bewegungsrichtung des Bandes ein Blasen gerichtet werden kann. Der Schlitz ist in bezug auf das Förderband so ausgerichtet, daß die aus dem Schlitz aus­ strömende Luft auf den Einfädelstreifen trifft, welcher von dem Förderband mitgeführt wird, und bewirkt, daß der Streifen von dem Band getrennt wird. In dieser Anordnung erzeugt die Luft, die aus dem Schlitz herausströmt, in der Laminarströmung der Luft, die mit dem Förderband mitwandert, Wirbelströmungen, und gleichzeitig dringt Luft zwischen dem Band und dem Einfädel­ streifen hindurch, wodurch in diesem Fall auch ein Einfädel­ streifen mit einem leichtgewichtigen Papiergrad von dem Förder­ band getrennt wird.
Die in der US-Patentschrift 4 022 366 vorgeschlagene Einfädel­ anordnung ist unpraktisch und erfordert eine Anzahl von Einfä­ delvorrichtungen, die entlang der Bahn angeordnet werden müs­ sen, damit der Einfädelstreifen durch den Walzensatz transpor­ tiert werden kann. Eine solche Einfädelanordnung ist am ehesten für einen Fall geeignet, in welchem die Bahn lange freie Züge aufweist. Somit ist sie für einen modernen Kalander nicht ge­ eignet, bei dem der Walzensatz vertikal angeordnet ist und die Züge zwischen den Kalanderwalzen und den Abhebe-Führungswalzen relativ kurz sind.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Lösung wird im Vergleich zu den bekannten Lösungen eine wesentliche Verbesserung erreicht. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein vorteilhaftes Einfädeln einer Papierbahn bereitzustellen, welches betriebssi­ cher ist und in einem Kalander leicht verwirklicht werden kann.
Die wesentlichen charakteristischen Merkmale der Lösung gemäß der vorliegenden Erfindung sind in dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 ersichtlich.
Mit Hilfe eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemä­ ßen Lösung, bei welcher nur ein Transferband verwendet wird, welches durch den Kalander an der Seite der Papierbahn läuft und luftdurchlässig ist, wird in Verbindung mit angeschlossenen Saugbehältern ein einfaches und zuverlässiges Einfädeln der Pa­ pierbahn in den Kalander erreicht.
Mit Hilfe eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsge­ mäßen Lösung, welche eine Modifizierung des ersten Ausführungs­ beispiels ist, indem anstelle eines Transferbandes, das an der Seite der Papierbahn durch den Kalander läuft, eine Anzahl ge­ trennter Transferbänder verwendet werden, die luftdurchlässig sind, wird zusammen mit angeschlossenen Saugbehältern, welche um die Bandrolle jeder Zwischenwalze und um die Bandrolle der zugeordneten Abhebe-Führungswalze laufen, gleichermaßen ein einfaches und zuverlässiges Einfädeln der Papierbahn in den Ka­ lander erreicht.
Mit Hilfe eines dritten und eines vierten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Lösung, bei welcher zwei Transferbänder verwendet werden, die durch einen Superkalander an der Seite der Papierbahn laufen, wird gemeinsam mit angeschlossenen Saug­ behältern ein sogar zuverlässigeres Einfädeln der Papierbahn in den Superkalander erreicht.
Im Falle, daß die vorliegende Erfindung zwei Transferbänder aufweist, läuft der Einfädelstreifen an den Abhebe-Führungswal­ zen in dem Kalander immer zwischen einem der Transferbänder und der Außenfläche des Mantels der Bandrolle, welche an der Achse der Abhebe-Führungswalze befestigt ist. Im Falle, daß der Ein­ fädelstreifen an den Abhebe-Führungswalzen zwischen zwei Seilen oder Förderbändern läuft, rutschen die Seile oder Förderbänder im Verhältnis zueinander ein wenig, weil sie in einer Kurve entlang von Bögen eines Kreises mit unterschiedlichen Radien laufen. Dieser Fall wird bei dieser erfindungsgemäßen Lösung vollständig vermieden. Auch ist die Steuerung der Dehnung des Einfädelstreifens bei der erfindungsgemäßen Lösung sehr erfolgreich, so daß die Laufgeschwindigkeiten der zwei Transferbänder gleich gehalten werden.
Die erfindungsgemäße Lösung kann in einem Vielwalzenkalander verwendet werden, welcher eine obere Walze, eine untere Walze und mindestens eine Zwischenwalze aufweist, die zwischen der oberen Walze und der unteren Walze angebracht ist, wobei die Walzen als im wesentlichen vertikaler Walzenstapel an dem Rah­ men des Kalanders angeordnet sind, und wobei in dieser Verbin­ dung die Walzen, welche übereinander angeordnet sind, miteinan­ der einen Spalt bilden. Außer den obigen Walzen muß der Kalan­ der eine Abhebe-Führungswalze aufweisen, welche an der Seite des Walzenstapels an jeder Zwischenwalze abwechselnd an der linken Seite und an der rechten Seite angebracht ist. Das Transferband oder die Transferbänder läuft bzw. laufen über Bandrollen, welche an den Achsen der Zwischenwalzen und der Ab­ hebe-Führungswalzen befestigt sind, oder an schmäleren Teilen, welche an den Enden der Walzen angebracht sind. Mit Hilfe die­ ser Anordnung ist es möglich, die Geschwindigkeit des Bandes oder der Bänder, falls nötig, im Verhältnis zu den Geschwindig­ keiten der Kalanderwalzen zu verändern. Es ist auch möglich, das Transferband oder die Transferbänder direkt in schmäleren Abschnitten laufen zu lassen, die an den Enden der Walzen ange­ ordnet sind, jedoch würde in einem solchen Fall die Geschwin­ digkeit oder die Geschwindigkeiten des Bandes bzw. der Bänder den Geschwindigkeiten der Walzen gleichen.
Nachfolgend wird die Erfindung mit Verweis auf die anhängenden Zeichnungen beschrieben, in welchen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt sind.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer erfindungsge­ mäßen Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in einen Kalan­ der.
Fig. 2 ist eine schematische, vergrößerte Ansicht des oberen Teils von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine schematische Abbildung der Bewegung des Trans­ ferbandes an der Seite der Papierbahn in Aufsicht.
Fig. 4 ist eine schematische Seitenansicht einer zweiten er­ findungsgemäßen Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in ei­ nen Kalander.
Fig. 5 ist eine schematische Seitenansicht einer dritten er­ findungsgemäßen Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in ei­ nen Kalander.
Fig. 6 ist eine schematische Seitenansicht einer vierten er­ findungsgemäßen Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in ei­ nen Kalander.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Anord­ nung zum Einfädeln einer Papierbahn in einen Superkalander. Der Superkalander besteht aus einem Rahmen (in der Figur nicht ge­ zeigt), an welchem ein Stapel 11 von Walzen in einer vertikalen Ebene angebracht ist, der aus einer Anzahl von Walzen besteht. Der Walzenstapel 11 weist eine obere Walze 12, eine untere Wal­ ze 13 und eine Anzahl von Zwischenwalzen 14 . . . 23 auf, die ü­ bereinander zwischen der unteren Walze 13 und der oberen Walze 12 angebracht sind, wobei die Walzen 12 . . . 23 so angeordnet sind, daß sie miteinander einen Spalt bilden. Die Papierbahn W wird in dem Superkalander über die Ausrichtwalzen 51, 52 in den oberen Spalt N1 und weiter durch die anderen Spalte N2 . . . N10 in dem Superkalander und schließlich aus dem unteren Spalt N11 heraus weiterhin über die Ausrichtwalze 61 zu den nachfolgenden Schritten in dem Verfahren geführt. Die Bewegungsrichtung der Papierbahn W ist in der Figur mit dem Pfeil S angezeigt. Zwi­ schen den Spalten N1 . . . N11 wird die Papierbahn W mit Hilfe der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 110 von der Oberfläche der Zwi­ schenwalzen 14 . . . 23 abgehoben.
Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn gemäß der oben beschriebenen Erfin­ dung ein Transferband Z aufweist, das luftdurchlässig ist und sich außerhalb der Kante der Papierbahn W mit einem Abstand von der Kante der Papierbahn W durch den ganzen Superkalander be­ wegt, wobei der Einfädelstreifen W1 der Papierbahn W mit Hilfe des Bandes durch den Superkalander befördert wird. Das Trans­ ferband Z läuft über Bandrollen (in der Figur nicht gezeigt), die an den Achsen der Zwischenwalzen und der Abhebe-Führungs­ walzen befestigt sind. Das Transferband Z bildet eine endlose Schleife, aber Fig. 1 zeigt nicht den Rücklauf der Transfer­ bandschleife Z von dem Ausgangsende des Kalanders zu dem Ein­ laßende. Der Rücklauf ist in einer an sich bekannten Weise mit Hilfe von Führungswalzen ausgebildet.
In Fig. 1 sind die ersten Saugbehälter 201 . . . 205 in dem Be­ reich angeordnet, der durch die Bandrollen der Zwischenwalzen 14, 16, 18, 20, 22, durch die Bandrollen der Abhebe-Führungs­ walzen 101 . . . 105, welche an der rechten Seite der Zwischen­ walzen angeordnet sind, und durch das Transferband Z begrenzt ist. Die ersten Saugbehälter 201 . . . 205 sind an der gegenüber­ liegenden Seite des Transferbandes Z in bezug auf den Einfädel­ streifen W1 angeordnet. Mit Hilfe der ersten Saugbehälter 201 . . . 205 wird auf das Transferband Z eine Saugwirkung angelegt, welche den Einfädelstreifen W1 an dem Transferband Z anhaftend hält, welches luftdurchlässig und mit dem Transferband Z in Kontakt ist. In Fig. 1 sind die Bandrollen der Abhebe- Führungswalzen 101 . . . 105, die an der rechten Seite der Zwi­ schenwalzen 14, 16, 18, 20, 22 angeordnet sind, mit Rillen ver­ sehen, welche um die Außenflächen der Bandrollen verlaufen, wo­ durch in diesem Fall die Saugwirkung der Saugbehälter 201 . . . 205 an das Transferband Z und dadurch an den Einfädelstreifen W1 auf den Bandrollen auch in der Außenkurve angelegt ist. Mit Hilfe dieser Anordnung wird der Einfädelstreifen W1, welcher in bezug auf die Außenfläche der Bandrolle, die neben der Abhebe- Führungswalze 101 . . . 105 angeordnet ist, an der gegenüberlie­ genden Seite des Transferbandes Z verläuft, d. h., welcher au­ ßen verläuft, während des Rücklaufs in Kontakt mit dem Trans­ ferband Z gehalten. Anstelle von Rillen, die an den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 105 ausgebildet sind, ist es auch möglich, Bandrollen zu verwenden, deren Außenmäntel perfo­ riert sind, und welche mit eigenen Saugwirkungszonen versehen sind, mit deren Hilfe der Einfädelstreifen W1 mit dem Transfer­ band Z an den Außenkurven in Kontakt gehalten wird. Anstelle von Saugwirkungszonen ist es auch möglich, einen perforierten Mantel der Bandrolle und ein Vakuum zu verwenden, das auf den ganzen Innenraum der Bandrolle wirkt.
In Fig. 1 sind bei den freien Läufen des Transferbandes Z zwi­ schen den Bandrollen der Zwischenwalzen 15, 17, 19, 21, 23 und den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 106 . . . 110, welche an der linken Seite der Zwischenwalzen angeordnet sind, Saugbehäl­ ter 210 . . . 219 vorgesehen. Auch diese Saugbehälter 210 . . . 219 sind in bezug auf den Einfädelstreifen W1 an der gegenüberlie­ genden Seite des Transferbandes Z angeordnet. In Fig. 1 wird auf den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 106 . . . 110, wel­ che an der linken Seite der Bandrollen der Zwischenwalzen 15, 17, 19, 21, 23 angeordnet sind, der Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z in Kontakt gehalten, während er zwischen die Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 106 . . . 110 und das Trans­ ferband Z geklemmt ist.
Der Eintritt der Papierbahn W in den ersten Spalt N1 in dem Su­ perkalander findet über die Ausrichtwalzen 51, 52 statt, und bei dem freien Lauf zwischen den Ausrichtwalzen 51, 52 ist an dem Transferband Z ein Saugbehälter 231 angebracht. Auch bei dem freien Lauf zwischen der Ausrichtwalze 52 und dem oberen Spalt N1 in dem Kalander ist an dem Transferband Z ein Saugbehälter 232 angebracht. Mit Hilfe dieser Saugbehälter 231, 232 wird der Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z in Kontakt gehalten, während der Einfädelstreifen gerade zu dem gehalten, während der Einfädelstreifen gerade zu dem Kalander geführt wird.
Somit wird der Einfädelstreifen W1 durch den ganzen Superkalan­ der mit dem Transferband Z in Kontakt gehalten. An den freien Läufen zwischen den Bandrollen der Klemmwalzen 14 . . . 23 und den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 110 erfolgt dies mit Hilfe von Vakuum, welches in den Saugbehältern 201 . . . 219 vorhanden ist. An den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 106 . . . 110, welche an der linken Seite der Zwischenwalzen 15, 17, 19, 21, 23 angeordnet sind, wird der Einfädelstreifen W1 zwischen das Transferband Z und die Außenfläche der Bandrolle der Abhebe-Führungswalze 106 . . . 110 gedrückt. An den Band­ rollen der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 105, welche an der rechten Seite der Zwischenwalzen 14, 16, 18, 20, 22 angeordnet sind, wird an die Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 105 ein Vakuum angelegt, wobei dieses Vakuum durch das Trans­ ferband Z wirksam ist und den Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z während des Rücklaufs in Kontakt hält. Somit wirkt auf den Einfädelstreifen W1 ein gleichbleibender Halt, wobei der Einfädelstreifen W1 in keinem Stadium von dem Trans­ ferband Z entweichen kann.
Fig. 4 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Anordnung zum Einfä­ deln einer Papierbahn in einen Kalander. Die Figur zeigt nur die Bandrollen 14', 15', 16', welche an den Achsen der obersten drei Zwischenwalzen 14, 15, 16 befestigt sind, und die Bandrol­ len 101', 106', 102', welche an den Achsen der zugeordneten Ab­ hebe-Führungswalzen 101, 106, 102 befestigt sind. Der Außen­ durchmesser der Bandrolle 14', 15', 16', die an der Achse einer Zwischenwalze befestigt ist, ist etwas kleiner als der Außen­ durchmesser der zugeordneten Zwischenwalze 14, 15, 16 an dem Spaltpunkt, und der Außendurchmesser der Bandrolle 101', 106', 102', die an der Achse der Abhebe-Führungswalze 101, 106, 102 befestigt ist, ist im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der Abhebe-Führungswalze 101, 106, 102. In diesem Ausführungs­ beispiel wird eine Transferbandschleife Z10, Z11, Z12 verwendet, welche luftdurchlässig ist und um jedes Paar Bandrollen 14', 101'; 15', 106'; 16', 102' läuft. Die Bandrollen 14', 15', 16' sind mit perforierten Mänteln versehen. Darüber hinaus ist in dem durch jedes Paar Bandrollen 14', 101'; 15', 106'; 16', 102' und durch die Transferbandschleife Z10, Z11, Z12 festgelegten Zwischenraum ein Saugbehälter 202, 240, 203 angeordnet, mit dessen Hilfe der Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z10, Z11, Z12 an den freien Läufen des Einfädelstreifens W1 zwischen der Bandrolle 14', 15', 16' der Zwischenwalze und der Bandrolle 101', 106', 102' der Abhebe-Führungswalze in Kontakt gehalten wird. Bei dieser Lösung sind die Bandrollen 101', 106', 102' der Abhebe-Führungswalzen, welche an beiden Seiten des Walzen­ stapels angeordnet sind, mit Rillen versehen, welche um die Au­ ßenflächen der Mäntel der Bandrollen 101', 106', 102' laufen, wodurch in dieser Verbindung die Saugwirkung des Saugbehälters 202, 240, 203 an das Transferband Z10, Z11, Z12 und dadurch an den Einfädelstreifen W1 sowie an die Außenkurve an den Bandrol­ len 101', 106', 102' angelegt wird. Anstelle von Rillen, welche an den Bandrollen 101', 106', 102' vorgesehen sind, ist es mög­ lich, eine Bandrolle zu verwenden, welche mit einem perforier­ ten Mantel und einer Saugzone (vgl. eine Saugwalze) ausgestat­ tet ist. Anstelle einer Saugzone kann der ganze Innenraum der Bandrolle zu einem Vakuum gemacht werden.
In dem in Fig. 4 gezeigten Zustand wird der Einfädelstreifen W1 von dem ersten Transferband Z10 in dem Spalt N2 mit Hilfe ei­ nes Blasens P10 getrennt, das von einer innerhalb der ersten Transferbandschleife Z10 und innerhalb der Bandrolle 14' im we­ sentlichen an der Stelle des Spalts N2 angeordneten ersten Blaseinrichtung 501 erzeugt wird, und der Einfädelstreifen wird auf das zweite Transferband Z11 transportiert. Von dem zweiten Transferband Z11 wird der Einfädelstreifen W1 in dem nachfolgen­ den Spalt N3 auf das dritte Transferband Z12 transportiert, und zwar auf ähnliche Weise mit Hilfe eines Blasens P11, das von ei­ ner zweiten Blaseinrichtung 511 erzeugt wird, welche innerhalb der zweiten Transferbandschleife Z11 und innerhalb der Bandrolle 15' im wesentlichen an der Stelle des Spalts N3 angeordnet ist.
Dieses Blasen oder diese Luftströmungen P10, P11 wirkt schräg in die Fortbewegungsrichtung S des Transferbandes Z10, Z11 durch den perforierten Außenmantel der Bandrolle 14', 15' und durch das Transferband Z10, Z11 auf die Oberfläche des Einfädelstrei­ fens W1, welcher gegen das Transferband Z10, Z11 in dem Spalt N2, N3 gedrückt wird.
In dem in Fig. 4 gezeigten Zustand ist es möglich, anstelle der Blasvorrichtungen 501, 511 eine Blasvorrichtung 601, 611 zu verwenden, welche in die Saugbehälter 202, 240, 203 integriert ist. Mit Hilfe dieser Blasvorrichtung 601, 611 wird Luft in den Schließ-Spalt zwischen dem Transferband Z10, Z11, Z12 und der Bandrolle 14', 15', 16' der Zwischenwalze geblasen. Diese Blas­ vorrichtung 601, 611 ist rechts vor der Bandrolle 14', 15', 16' angeordnet, so daß mit ihrer Hilfe Luft entlang der Außenfläche des unteren Teils der Bandrolle 14', 15', 16' in die Fortbewe­ gungsrichtung S des Einfädelstreifens W1 geblasen werden kann, wobei in dieser Verbindung die Haltekraft des Einfädelstreifens W1 auf dem Transferband Z10, Z11, Z12 geringer ist und der Einfä­ delstreifen W1 so gesteuert wird, daß er auf das nächste Trans­ ferband befördert wird. Bei dieser Anordnung wird keine Band­ rolle 14', 15', 16', die mit einem perforierten Außenmantel versehen ist, benötigt.
Fig. 5 zeigt eine dritte erfindungsgemäße Anordnung zum Einfä­ deln einer Papierbahn in einen Kalander. In dieser Figur sind nur die Bandrollen 15', 16', 17', die auf den Achsen der Zwi­ schenwalzen 15, 16, 17 in dem Kalander befestigt sind, und die Bandrollen 102', 106', 107' gezeigt, die an den Achsen der zu­ gehörigen Abhebe-Führungswalzen 102, 106, 107 befestigt sind. In diesem Ausführungsbeispiel werden zwei Transferbandschleifen Z1, Z2 verwendet, welche luftdurchlässig sind und sich durch den ganzen Kalander erstrecken. Die erste Transferbandschleife Z1 läuft über die Oberfläche der Bandrolle 16', die an der Achse der zugeordneten Zwischenwalze 14, 16, 18, 20, 22 angebracht ist, zu den Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 105, welche an der rechten Seite der Zwischenwalzen 14, 16, 18, 20, 22 angeordnet sind, und über die Bandrolle 106', 107', die an der Achse der Abhebe-Führungswalze 106 . . . 110 befestigt ist, zu den Abhebe- Führungswalzen 106 . . . 110, welche an der linken Seite der Zwi­ schenwalzen 15, 17, 19, 21, 23 angebracht sind. Die zweite Transferbandschleife Z2 läuft über die Bandrolle 102', die an der Achse der Abhebe-Führungswalze 101 . . . 105 angebracht ist, zu den Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 105, welche an der rechten Seite der Zwischenwalzen 14, 16, 18, 20, 22 angeordnet sind, und über die Bandrolle 15', die an der Achse der zugeordneten Zwischenwalze 15, 17, 19, 21, 23 angebracht ist, zu den Abhebe- Führungswalzen 106 . . . 110, welche an der linken Seite der Zwi­ schenwalzen 15, 17, 19, 21, 23 angeordnet sind. Bei jedem der freien Läufe des Einfädelstreifens W1 zwischen den Bandrollen 15', 16', 17' der Walzen 12 . . . 23 in dem Walzensatz und den Bandrollen 106', 102', 107' der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 110 ist ein Saugbehälter 301 befestigt. Die Saugbehälter 301 sind in bezug auf den Einfädelstreifen W1 an der gegenüberlie­ genden Seite des Transferbandes Z1, Z2 angeordnet, und mit Hilfe der Saugwirkung der Saugbehälter, welche durch das Transferband Z1, Z2 wirken, wird der Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z1, Z2 bei den freien Läufen zwischen den Bandrollen 15', 16', 17' der Walzen 12 . . . 23 in dem Walzensatz und den Bandrollen 106', 102', 107' der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 110 in Kon­ takt gehalten.
Bei dieser Anordnung läuft der Einfädelstreifen W1 der Papier­ bahn W zwischen der Außenfläche der Bandrolle und dem ersten Transferband Z1 zu den Bandrollen 106', 107' der Abhebe- Führungswalzen 106, 107, welche an der linken Seite der Zwi­ schenwalzen 15, 17, 19, 21, 23 angeordnet sind, und zwischen der Außenfläche der Bandrolle und dem zweiten Transferband Z2 zu den Bandrollen 102' der Abhebe-Führungswalzen 101 . . . 105, welche an der rechten Seite der Zwischenwalzen 14, 16, 18, 20, 22 angeordnet sind. Der Transport des Einfädelstreifens W1 von einem Transferband Z1, Z2 auf das andere Z2, Z1 findet mit Hilfe von Saugwirkung statt, die von den Saugbehältern an den Klemm- Spalten N1 . . . N11 zwischen den Walzen 12 . . . 23 in dem Walzensatz erzeugt wird. Die Transferbänder Z1, Z2 bilden endlose Schleifen, aber auch in dieser Figur sind die Rückläufe der Transferbandschleifen Z1, Z2 von dem Ausgangsende des Kalanders zu dem Einlaßende des Kalanders nicht gezeigt. Auch in diesem Fall ist der Rücklauf ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten Zustand in einer an sich bekannten Weise mit Hilfe von Führungswalzen eingerichtet.
Fig. 6 zeigt ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbei­ spiel, welches eine Modifikation des in Fig. 5 gezeigten drit­ ten Ausführungsbeispiels der Erfindung ist. In diesem Ausfüh­ rungsbeispiel werden ebenfalls zwei Transferbandschleifen Z1, Z2 verwendet, deren Lauf durch den Superkalander im Prinzip ähn­ lich dem beschriebenen Lauf des in Fig. 5 gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiels ist, aber in diesem Ausführungsbeispiel laufen die Bänder Z1, Z2 auf Bandrollen 510, welche an exzentrischen Rädern 503 angebracht sind. Diese Bandrollen sind mit Hilfe des Lagers 513 auf dem Außenumfang des exzentrischen Rades 503 drehbar befestigt, wobei auch das exzentrische Rad 503 mit Hil­ fe des Lagers 502 an der Achse X der Walzen 12 . . . 23 in dem Walzensatz drehbar befestigt ist. Das exzentrische Rad 503 ist ferner an dem Rahmen des Superkalanders so verankert, daß es sich nicht dreht. Eine an dem tiefsten Punkt des Außenmantels der Bandrolle 510 gebildete horizontale Ebene stimmt mit der horizontalen Ebene überein, die an dem tiefsten Punkt des Au­ ßenmantels der zugeordneten Walze 12 . . . 23 in dem Walzensatz gebildet ist, und eine an dem höchsten Punkt des Außenmantels der Bandrolle gebildete horizontale Ebene bleibt in der verti­ kalen Ebene auf einer tieferen Ebene als die horizontale Ebene, die an dem höchsten Punkt der zugeordneten Walze 12 . . . 23 in dem Walzensatz gebildet ist.
In dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel ist bei jedem der freien Läufe des Einfädelstreifens W1, der von den Bandrol­ len 510 kommt, die zusammen mit den Walzen 12 . . . 23 in dem Walzensatz auf den Bandrollen 106', 102', 107' der Abhebe-Füh­ rungswalzen 101 . . . 110 angeordnet sind, ein erster Saugbehälter 302 befestigt, welcher in bezug auf den Einfädelstreifen W1 an der gegenüberliegenden Seite des Transferbandes Z1, Z2 ange­ ordnet ist. Mit Hilfe der Saugwirkung, die durch die Saugbehäl­ ter 302 durch das Transferband Z1, Z2 auf den Einfädelstreifen W1 wirkt, wird der Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z1, Z2 bei den freien Läufen des Einfädelstreifens W1 in Kontakt gehalten. Bei jedem der freien Läufe des Einfädelstreifens W1, der von den Bandrollen 106', 102', 107' der Abhebe-Führungswal­ zen 101 . . . 110 auf die Bandrollen 510 der Zwischenwalzen 14 . . . 23 läuft, ist ferner ein zweiter Saugbehälter 303 ange­ bracht, wobei der Behälter im wesentlichen bei dem Punkt be­ ginnt, bei welchem der Einfädelstreifen W1 von der Außenfläche der Bandrolle 106', 102', 107' der Abhebe-Führungswalze 101 . . . 110 getrennt wird, und erstreckt sich eine bestimmte Strecke in die Laufrichtung S des Bandes Z1, Z2 zu der Bandrolle 510 der Zwischenwalze 14 . . . 23. Auch diese zweiten Saugbehälter 303 sind in bezug auf den Einfädelstreifen W1 an der gegenüberlie­ genden Seite des Transferbandes Z1, Z2 angeordnet, und mit Hilfe ihrer Saugwirkung, die durch das Transferband Z1, Z2 auf den Einfädelstreifen W1 wirkt, wird der Einfädelstreifen W1 mit dem Transferband Z1, Z2 in Kontakt gehalten.
Bei jedem der freien Läufe des Einfädelstreifens W1, der von den Bandrollen 106', 102', 107' der Abhebe-Führungswalze 101 . . . 110 auf die Bandrolle 510 der Zwischenwalze 14 . . . 23 ge­ langt, ist ferner eine Blaseinrichtung 401 angebracht, mit de­ ren Hilfe der Einfädelstreifen W1 von einem Transferband Z1, Z2 auf das andere Z2, Z1 transportiert wird. Die Blaseinrichtung 401 ist in bezug auf das Transferband Z1, Z2 an der gegenüber­ liegenden Seite des Einfädelstreifens W1 angeordnet, und die Blaseinrichtung erstreckt sich im wesentlichen von dem Punkt, an welchem der zweite Saugbehälter 303 endet, bis zu einem Punkt, der sich in einem Abstand von der Außenfläche des Man­ tels der Bandrolle 510 der Zwischenwalze 14 . . . 23 befindet. Die Blaseinrichtung 401 weist eine erste Blasvorrichtung 402, eine Platte 403, die zu der Tangente zwischen der Bandrolle der Abhebe-Führungswalze 101 . . . 110 parallel ist und nach der ersten Blasvorrichtung 402 und der Bandrolle 510 der Zwischenwalze 14 . . . 23 folgt, und eine zweite Blasvorrichtung 404 auf, die nach der Platte 403 folgt. Mit Hilfe der ersten Blasvorrichtung 402 wird ein erstes Blasen P1 parallel zu der Oberfläche der Platte 403 erzeugt, welche an der Seite des Einfädelstreifens W1 angeordnet ist, und auf die Oberfläche gerichtet, mit deren Hilfe durch das Blasen P1 auf der Oberfläche ein sogenannter Coanda-Effekt erzeugt wird. Mit Hilfe der zweiten Blasvorrich­ tung 404 wird ein ähnliches zweites Blasen P2 erzeugt, welches der Oberfläche folgt, die an der Seite des Einfädelstreifens W1 des Transferbands Z1, Z2 angeordnet ist und auf der Außenfläche des Mantels der Bandrolle 510 der Zwischenwalze 14 . . . 23 ver­ läuft, und auf die Bandoberfläche angewandt, wobei mit Hilfe dieses zweiten Blasens auf der Oberfläche ein oben erwähnter Coanda-Effekt erzeugt wird.
Mit Hilfe des obigen ersten Blasens P1 und mit Hilfe des Coan­ da-Effekts, welcher mit Hilfe des Blasens auf die Oberfläche der Platte 403 erzeugt wurde, wird der Einfädelstreifen W1 von einem Transferband Z1, Z2 transportiert, um entlang der Oberflä­ che der Platte 403 zu laufen, und mit Hilfe des zweiten Blasens P2 wird der Einfädelstreifen W1 auf ähnliche Weise am Ende der Platte 403 auf das andere Transferband Z2, Z1 transportiert, welches auf der Bandrolle 510 der Zwischenwalze 14 . . . 23 läuft.
Der Zustand in dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel kann auch durch passende Wahl der Durchmesser der Walzen und durch Anbringen der Walzen auf eine geeignete Weise erreicht werden. In solch einem Fall ist ein Aufbau von exzentrischen Rädern nicht zwangsläufig notwendig. In dem in Fig. 6 gezeig­ ten Ausführungsbeispiel können ein oder mehrere Bandrollen 510 mit einem eigenen Antriebszahnrad bzw. eigenen Antriebszahnrä­ dern bereitgestellt werden, oder eines bzw. mehrere derselben können mit den Walzen in dem Walzensatz in dem Kalander so ge­ koppelt werden, daß sie sich zusammen mit den Walzen drehen.
Als Transferband Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12 kann ein Band verwendet werden, das luftdurchlässig und für den Zweck geeignet ist, wie z. B. ein Drahtband, in welchem Falle das Vakuum in den Saugbe­ hältern 201 . . . 219, 240, 301 . . . 303 durch das Transferband Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12 wirken kann.

Claims (15)

1. Superkalander mit einer Vorrichtung zum Einfädeln ei­ ner Papierbahn (W), wobei der Kalander eine obere Walze (12), eine untere Walze (13) und zumindest eine Zwischenwalze (14 . . . 23) aufweist, die zwischen der oberen Walze (12) und der unteren Walze (13) angebracht ist, wobei die Walzen in dem Rah­ men des Kalanders als ein im wesentlichen vertikaler Walzensta­ pel angeordnet sind, wobei die übereinander angeordneten Walzen (12 . . . 23) miteinander in Klemmkontakt (N1 . . . N11) sind und der Kalander ferner Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 110) aufweist, die an den Seiten des Walzenstapels bei jeder Zwischenwalze (14 . . . 23) abwechselnd an der linken Seite und an der rechten Seite angebracht sind, welche Abhebe-Führungswalzen an den Trä­ gerkonstruktionen der beteiligten Zwischenwalzen (14 . . . 23) an­ gebracht sind, die Vorrichtung zum Einfädeln mindestens eine Schleife eines luftdurchlässigen Transferbandes (Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12) und mindestens ein Saugelement (201 . . . 205; 210 . . . 219; 301; 302, 303) aufweist, welches an dem freien Lauf des mindestens einen Transferbandes in bezug auf einen Einfädelstreifen (W1) an der gegenüberliegenden Seite des mindestens einen Transferbandes angeordnet ist, welcher Einfä­ delstreifen mit dem mindestens einen Transferband mit Hilfe des in dem mindestens einen Saugelement vorhandenen Vakuums in Kon­ takt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Transferband (Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12) durch Bandrollen (12' . . . 23'; 101' . . . 110') geführt wird, die auf den Achsen der Walzen (12 . . . 23) in dem Walzenstapel und auf den Achsen der Ab­ hebe-Führungswalzen (101 . . . 110) oder auf schmäleren Teilen an den Enden der Walzen (12 . . . 23; 101 . . . 110) befestigt sind, daß das mindestens eine Transferband (Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12) außer­ halb des Randes der Bahn (W) durch mindestens zwei Durchgänge läuft, die zwischen den Bandrollen (12' . . . 23') aufeinanderfol­ gender Walzen (12 . . . 23) in dem Walzenstapel gebildet sind, und daß der Einfädelstreifen (W1) auf dem mindestens einen Trans­ ferband (Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12) durch mindestens einen Durch­ gang geführt wird, welcher zwischen Bandrollen (12' . . . 23') von aufeinanderfolgenden Walzen (12 . . . 23) in dem Walzenstapel ge­ bildet ist, und daß das mindestens eine Saugelement (201 . . . 205; 210 . . . 219; 301; 302, 303) an einem freien Lauf des mindestens einen Transferbandes (Z, Z1, Z2, Z10, Z11, Z12) zwischen einer Bandrolle (14' . . . 23') einer Walze (12 . . . 23) in dem Walzenstapel und einer Bandrolle (101' . . . 110') einer Abhebe-Führungswalze (101 . . . 110) angeordnet ist.
2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Transferband als luftdurchlässige Transferband­ schleife (Z) ausgebildet ist, und, geführt durch die Bandrollen (12' . . . 23'; 101' . . . 110'), durch den ganzen Kalander läuft, und daß das mindestens eine Saugelement als Saugbehälter (201 . . . 205; 210 . . . 219) ausgebildet ist, der an jedem freien Lauf des Transferbandes (Z) zwischen einer Bandrolle (14' . . . 23') einer Walze in dem Walzenstapel (12 . . . 23) und einer Bandrolle (101' . . . 110') der zugeordneten Abhebe-Führungswalze (101 . . . 110) in bezug auf den Einfädelstreifen (W1) an der ge­ genüberliegenden Seite des Transferbandes (Z) angeordnet ist, wobei der Einfädelstreifen (W1) mit dem Transferband (Z) mit­ tels des in den Saugbehältern (201 . . . 205; 210 . . . 219) vorhande­ nen Vakuums in Kontakt gehalten wird, und der Einfädelstreifen zusammen mit dem Transferband (Z) durch den Kalander transpor­ tiert wird.
3. Kalander nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bandrollen (101' . . . 105') der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 105) in dem Kalander, auf welchen der Einfädelstreifen (W1) in bezug auf die Außenfläche der Bandrollen der Abhebe- Führungswalzen (101 . . . 105) außerhalb des Transferbandes (Z) läuft, auf der Außenfläche der Bandrolle Rillen gebildet sind, welche um die Außenfläche der Bandrolle verlaufen, welche Ril­ len das Vakuum passieren, das in einem Saugbehälter (201 . . . 205) vorhanden ist, der mit der Bandrolle der Abhebe-Führungswalze (101 . . . 105) über die Bandrolle verbunden ist, wobei der Einfä­ delstreifen (W1) mit der Außenfläche des Transferbandes (Z) während des Rücklaufs in Kontakt bleibt.
4. Kalander nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bandrollen (101' . . . 105') der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 105) in dem Kalander, auf welchen der Einfädelstreifen (W1) in bezug auf die Außenfläche der Bandrollen der Abhebe- Führungswalzen (101 . . . 105) außerhalb des Transferbandes (Z) läuft, die Bandrolle eine Bandrolle ist, welche mit einem per­ forierten Mantel und mit einer Saugzone versehen ist, mit deren Hilfe der Einfädelstreifen (W1) mit der Außenfläche des Trans­ ferbandes (Z) während des Rücklaufs in Kontakt gehalten wird.
5. Kalander nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bandrollen (101' . . . 105') der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 105) in dem Kalander, auf welchen der Einfädelstreifen (W1) in bezug auf die Außenfläche der Bandrollen der Abhebe- Führungswalzen (101 . . . 105) außerhalb des Transferbandes (Z) läuft, der Mantel der Bandrolle mit Perforationen versehen ist und im Inneren der Bandrolle ein Vakuum vorhanden ist, mit des­ sen Hilfe der Einfädelstreifen (W1) mit der Außenfläche des Transferbandes (Z) während des Rücklaufs in Kontakt gehalten wird.
6. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß min­ destens ein Transferband aus getrennten, aufeinanderfolgenden luftdurchlässigen Transferbandschleifen (Z10, Z11, Z12) gebildet ist, so daß jede Transferbandschleife um ein Paar Bandrollen (14', 101'; . . .; 23', 110') läuft, das aus einer Bandrolle (14' . . . 23') einer Zwischenwalze (14 . . . 23) und einer Bandrolle (101' . . . 110') einer zugeordneten Abhebe- Führungswalze (101 . . . 110) gebildet ist, und daß der/die Saugbe­ hälter aus einem Saugbehälter (202, 240, 203) gebildet ist/sind, welcher in einem Bereich angeordnet ist, der durch das Paar Bandrollen und durch die zugeordnete Transferband­ schleife (Z10, Z11, Z12) definiert ist.
7. Kalander nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung ferner ein Blaselement (501, 511) aufweist, welches innerhalb jeder Transferbandschleife (Z10, Z11, Z12) und inner­ halb jeder Bandrolle (14', 15', 16') im wesentlichen an dem Durchgang zwischen zwei Bandrollen angeordnet ist, durch wel­ chen Durchgang das beteiligte Transferband (Z10, Z11, Z12) den Einfädelstreifen (W1) transferiert, und daß der Einfädelstrei­ fen (W1) mit Hilfe eines Blasens (P10, P11), das durch den perfo­ rierten Mantel der Bandrolle (14', 15', 16') und durch das Transferband wirkt, von dem ersteren Transferband (Z10, Z11, Z12), welches den Streifen durch den Durchgang transportiert hat getrennt und auf das nächste Transferband (Z10, Z11, Z12) über­ führt wird.
8. Kalander nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung ferner eine Blasvorrichtung (601, 611) aufweist, wel­ che in einem Saugbehälter (202, 240, 203) integriert ist, mit deren Hilfe ein Blasen auf den Schließ-Spalt zwischen dem Transferband (Z10, Z11) und der Bandrolle (14', 15') der Zwi­ schenwalze ausgeübt wird, um den Einfädelstreifen (W1) von dem vorherigen Transferband (Z10, Z11) zu trennen und den Streifen auf das nächste Transferband (Z11, Z12) zu überführen.
9. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zum Einfädeln zwei luftdurchlässige Transferband­ schleifen (Z1, Z2) aufweist und der Durchlauf der Bandschleifen durch den Kalander so angeordnet ist, daß
  • - die erste Transferbandschleife (Z1) bei den an der rechten Seite der Zwischenwalzen (14 . . . 23) angeordneten Abhebe- Führungswalzen (101 . . . 105) auf der Außenfläche der Bandrolle (14', 16', 18', 20', 22') der zugeordneten Zwischenwalze (14, 16, 18, 20, 22) und bei den an der linken Seite der Zwischen­ walzen (14 . . . 23) angeordneten Abhebe-Führungswalzen (106 . . . 110) auf der Außenfläche der Bandrolle (106' . . . 110') dar Abhebe- Führungswalze (106 . . . 110) läuft,
  • - die zweite Transferbandschleife (Z2) bei den an der rechten Seite der Zwischenwalzen (14 . . . 23) angeordneten Abhebe- Führungswalzen (101 . . . 105) auf der Außenfläche der Bandrolle (101' . . . 105') der Abhebe-Führungswalze (101 . . . 105) und bei den an der linken Seite der Zwischenwalzen (14 . . . 23) angeordneten Abhebe-Führungswalzen (106 . . . 110) auf der Außenfläche der Band­ rolle (15', 17', 19', 21', 23') der zugeordneten Zwischenwalze (15, 17, 19, 21, 23) läuft, und
  • - die Transferbandschleifen (Z1, Z2) auf den gegenüberliegenden Bandrollen an den Spaltpunkten zwischen den Walzen (12 . . . 23) in dem Walzensatz laufen, wobei der Einfädelstreifen (W1) bei den an der linken Seite der Zwischenwalzen (14 . . . 23) angeordneten Abhebe-Führungswalzen (106 . . . 110) zwischen dem ersten Transfer­ band (Z1) und der Außenfläche der Bandrolle (106' . . . 110') der Abhebe-Führungswalze (106 . . . 110) und bei den an der rechten Seite der Zwischenwalzen (14 . . . 23) angeordneten Abhebe- Führungswalzen (101 . . . 105) zwischen dem zweiten Transferband (Z2) und der Außenfläche der Bandrolle (101' . . . 105') der Abhe­ be-Führungswalze (101 . . . 105) läuft.
10. Kalander nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugbehälter (301) an jedem der freien Läufe des Einfädelstrei­ fens (W1) zwischen den Bandrollen der Walzen (14 . . . 23) in dem Walzensatz und den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 110) in bezug auf den Einfädelstreifen (W1) an der gege­ nüberliegenden Seite der Transferbänder (Z1, Z2) angebracht ist, daß der Einfädelstreifen (W1) auf den freien Läufen mit Hilfe des durch das Transferband (Z1, Z2) wirksamen Vakuums des Saug­ behälters mit dem Transferband (Z1, Z2) in Kontakt gehalten wird, wobei der Einfädelstreifen (W1) an dem Spalt (N1 . . . N11) an jeder der Walzen (12, 23) in dem Walzensatz von einem Transfer­ band (Z1, Z2) auf das andere (Z2, Z1) überführt wird.
11. Kalander nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugbehälter (302) an jedem der freien Läufe des von den Bandrollen der Walzen (14 . . . 23) in dem Walzensatz auf die Bandrol­ len der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 110) geführten Einfädel­ streifens (W1) an den Seiten der Transferbänder (Z1, Z2) gegen­ über dem Einfädelstreifen (W1) angebracht ist, und daß der Ein­ fädelstreifen (W1) an den freien Läufen des Einfädelstreifens (W1) mit Hilfe des durch das Transferband (Z1, Z2) wirkenden Va­ kuums des Saugbehälters mit dem Transferband (Z1, Z2) in Kontakt gehalten wird.
12. Kalander nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugbehälter (303) an jedem der freien Läufe des von den Band­ rollen der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 110) auf die Bandrollen der Walzen (14 . . . 23) in dem Walzensatz geführten Einfädelstrei­ fens (W1) in bezug auf den Einfädelstreifen (W1) an der gegenü­ berliegenden Seite des Transferbandes (Z1, Z2) im wesentlichen an dem Punkt angebracht ist, an welchem das Transferband (Z1, Z2) von der Bandrolle (101' . . . 110') der Abhebe-Führungswalze (101 . . . 110) getrennt wird, und daß der Einfädelstreifen (W1) mit Hilfe des durch das Transferband (Z1, Z2) wirkenden Vakuums des Saugbehälters von der Oberfläche der Bandrolle (101' . . . 110') der Abhebe-Führungswalze (101 . . . 110) getrennt und auf die Oberfläche des Transferbandes (Z1, Z2) überführt wird.
13. Kalander nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ei­ ne Luftblaseinrichtung (401) an jedem der freien Läufe des von den Bandrollen der Abhebe-Führungswalzen (101 . . . 110) auf die Bandrollen der Walzen (14 . . . 23) in dem Walzensatz geführten Einfädelstreifens (W1) in bezug auf das Transferband (Z1, Z2) an der gegenüberliegenden Seite des Einfädelstreifens (W1) ange­ bracht ist, wobei mit Hilfe der Luftblaseinrichtung (401) der Einfädelstreifen (W1) von der Oberfläche des einen Transferban­ des (Z1, Z2) auf die Oberfläche des anderen Transferbandes (Z1, Z2) überführt wird.
14. Kalander nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende jeder der Walzen (12 . . . 23) in dem Walzensatz in dem Kalander eine Bandrolle (510) auf einem exzentrischen Rad (503) mit Hilfe eines Lagers (513) drehbar befestigt ist, so daß eine an dem tiefsten Punkt der Außenfläche des Mantels der Bandrolle (510) gebildete horizontale Ebene und die an dem tiefsten Punkt der Außenfläche des Mantels der zugeordneten Klemmwalze (12 . . . 23) gebildete horizontale Ebene miteinander übereinstim­ men, und die an dem höchsten Punkt der Außenfläche des Mantels der Bandrolle (510) gebildete horizontale Ebene in der vertika­ len Ebene auf einem tieferen Niveau als die an den höchsten Punkt des Mantels der Walze (12 . . . 23) in dem Walzensatz gebil­ dete horizontale Ebene bleibt, wobei die Umlenkung der Lauf­ richtung des Transferbandes (Z1, Z2) an der Außenfläche des Man­ tels der Bandrolle (510) erfolgt, und die Transferbänder (Z1, Z2) in einem Abstand voneinander an den Spalten (N1 . . . N11) der Walzen (12 . . . 23) in dem Walzensatz an der Seite der Spalte an­ geordnet sind.
15. Kalander nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß je­ des exzentrische Rad (503) mit Hilfe eines Lagers (502) an der Achse (X) der zugeordneten Klemmwalze (12 . . . 23) drehbar befes­ tigt ist.
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