DE1987190U - An dünnwandige Wandplatten anbringbare Unterputzdose - Google Patents
An dünnwandige Wandplatten anbringbare UnterputzdoseInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/12—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
- H02G3/123—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls
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Description
Die !Teuerung "betrifft eine an dünnwandige Wandplatten .
anbringbare Unterputzdose, die als Verteilerdose- oder
als Steckdose ausgebildet ist Oder die Schalt einrieb.-tungen
aufnimmt. λ -■■-. .
Zur Befestigung von Unterputzdosen, wie Verteiler- oder\
Steckdosen und Unterputzschalter, an Hohlwänden} die
aus zwei-im Abstand voneinander angeordneten.dünnwandigen Wandplatten bestehen, ist: es erforderlich, daß zu- -nächst
der Hohlraum im Bereich der- einzusetzenden; Unter-putzdose mit geeignetem. Material ausgefüllt wirds um die
Dose, eingipsen zu können. In. den häufigsten 'Fällen wird
zusammengerafftes Papier durch die in der Wandplatte' - ..
vorgesehene Öffnung zum Einsetzen der Unterputzdose in
den Hohlräum gepreßt. Ist der Hohlraum einigermaßen
mit Khüllpapier angefüllt, wird die Dose eingegipst..
Die vorbereitenden Arbeiten und das Eingipsen: der Dose
nimmt relativ viel Zeit in Anspruch. Hinzu kommt nöchy
daß, wenn es sich um. Unterputzsteckdosen handelt, diese sich
in der Gipseinbettung aufgrund.der beim Heraus- ." :
ziehen und Hineindrücken des Steckers aus der bzw. in -■
die Steckdose ausgesetzten höheren Beanspruchung löst
und beim Herausziehen des Steckers aus: der Steckdose ..-. mit herausgezogen wird. Eine erneute Befestigung ist
sehr mühevoll. Das gleiche Problem ist gegeben, wenn
Unterputzdosen an dünnwandigen-Zwischendecken Oder: ; \.
Wandplatten befestigt werden sollen. " -■ ; .;- -
Demgegenüber ist es das Ziel der Heuerung,, eine Unter-,
putzdose zu schaffen,, die-mühelos und. mit geringstem:
technischen:. Auf wand in kürzester Zeit-an dünnwandigen
Wandplatten anbringbar ist. Hierzu ist neuerungsgemäßv;- : .
eine Unterputzdo se. der eingangs: beschriebenen Art In
der Weise ausgebildet, daß das Dosengehäuse1 öffnungs-■: :
seitig einen auskragenden^, umlauf enden. Rand und - minde-; .
stens an zwei sich gegenüberliegenden Wandungsabschnitten,
schlitzförmige, etwa in einem, der Stärke" der Wanduhgs-.. '"".
platte, entsprechenden Abstand vom umlauf enden -Rand: änge-
ordnete Durchbrechungen zur Auf nähme von Klemmprofilen
aufweist, die aus etwa rechteckförmigen in Querrichtung
inittig rechtwinklig abgebogenen Zuschnitten bestehen ..
und deren im Doseninnenräum. liegende Profilschenkel _■!..'- ■;..
in der Dosenbefestigungsstellung mittels eines in das Gehäuse eingesetzten Sprengringes oder mittels-der zur Halterung
der Schalteinrichtung in der Dose vorgesehenen Spreizbacken an der Gehäuseinnenwandung, gehalten sind...
Nach einem weiteren Merkmal der Feuerung sind an den sich gegenüberliegenden Wandungsabschnitten des Dosengehäuses
mehrere schlitzförmige Durchbrechungen für die Klemmprofile
vorgesehen, die reihenweise übereinander oder zu—
einander versetzt angeordnet und die auch in Breite und
Länge unterschiedlich bemessen sein können.
In der Zeichnung ist der. Gegenstand der Feuerung beispielsweise
dargestellt, und zwar zeigt: " .
jig. 1 eine Unterputzdose mit eingeführten '_"
Klemmprofilen in einer Ansicht von
Fig. 2 und 3 ein Elemmprofil in einer schau- -.: .--:■
bildlichen Ansicht und in einer Seiten- ■-. "■: .ansicht, \ : ■ - /" . ' "'_:
; Fig. 4 einen senkrechten Bchnitt gem.. y \
- .'; linie IT - IY in; fig. 1, '■/■;. ; -;." ; ■"■■-■
■Jig. 5 äie Unterputzdose, gem. Fig. 4-, jedoch
mit eingeführtem Sprengring und mit \- _:■
in die Befestigungsstellung verschwenk-_ :
. ten Kiemmprofilen, - : .■ ; ".-..- ■ - :
Fig. 6 eine TJnterputzdose in einer Seitenan-1-
-. sieht mit mehreren übereinander ange- : ::
- - . " - ordneten schlitzförmigen Durchbrechungen
zur Aufnahme der Klemmprofile und : ,;
Fig. 7 eine weitere Aus führung s form, der Unter- :
: -putzdose mit. gegeneinander versetzt.angeordneten schlitzförmigen Durchbrechungen.
. . : . ., '-;■,- :
Die Unterputzdose gemäß der !Teuerung.-besteht gem. Fig. .1.
aus einem etwa zylindrischen Gehäuse 10 mit einem Bodenteil
11, das aus den verschiedensten Werkstoffen, vorzugsweise jedoch aus Kunststoffen, -gefertigt ist..Der-die . \.
obere Gehäuseöffnung begrenzende Eand 12-_ist."" auskragänd :
ausgebildet, um. eine ,.ausreichende Auflagerflä.che . für die ;
in eine Wandöffnung eingesetzte Unterputzdose, zu schaffen«:
Die Unterputzdose kann eine Verteiler- oder Steckdose «ein
oder einen Schalter aufnehmen. Die Form des .Gehäuses
10 kann auch b eliebig . gewählt sein. Di e Öffnung in ,.-einer
Wandplatte fürdas Einsetzen der Döse weist dann Λ:
die dem Gehäuse- entsprechende. Form auf. .
An mindestens zwei sich gegenüberliegenden; Wanduhgs-'
abschnitten des Gehäuses 10 sind, schlitzförmige Durch- -V-brechungen
13/ 14 vorgesehen (Fig. 4 u.,. 5), in. die ; : V Klemmprofila
15 einsetzbar sind, die aus etwa, recht eck-- :
förmigen Zuschnitten aus metallischen Werkstoffen be-. stehen.
Diese Zuschnitte' sind quer zur Zuschnitts längs- ,-';,
richtung rechtwinklig abgebogen -(Fig. 2 u. 3).: Die; beiden
Brofilschenkel eines geden -Klemmprofils 15 sind: mit 15a,
"15b bezeichnet. Der eine der beiden Erofilschenkel ist etwas
breiter bemessen als der andere. Profilschenkely .: ,
Die Länge der schlitzförmigen y-tDurchbrechungen 155 : 14- - ;.
ist so b eme.ss en 5 daß . di e - Klemmprofi Ie 15 mühel.o s in - die ..
Schlitze eingeführt werden können. . ; :. V; ; ■-.."■■ :
Die Unterputzdose mit den Klemmprofilen 15- wird wie. ■■' ■ .
folgt■ verwendet: Die. Klemmprofile- :15 werden lh. die - - ■■:-.-■
schlitzförmigen Durchbrechungen-13, 14 im Gehäuse 10 ;
eingeführt, so daß die .breiteren- Profilschenkel 15b ;. -_"'■ .:
an der :Äußenwandung des GeJiäusBs -10. ahliegen^- während . :
die Profilschenkel 15a-in den Innenraum des. Gehäuses 10_
reichen. In dieser'Stellung wird nun die Unterputzdose. . ;
- 6
in eine in einer dünnwandigen .Wandplatte-16 vorgesehene
Ausnehmung 17 eingesetzt.. Die EinschubriGhtung der-Unter- /
putzdose ist in Fig. 4- durch den Pfeil Z:angedeutet.. Die.
Durchbrechung .17- in der Wandplatte 16-. muß. jedoch- so ""be- .
messen sein, daß die Dose mit den an der Dosenaußenwandung
anliegenden Klemmprofilen mühelos in die-Öffnung eihsetzbar
ist. Äußenseitig wird der Zwischenraum zwischen dem =
Gehäuse IO und der Durchbrechung 17 in der Wandplatte 16 ;.
überbrückt durch den.. auskragenden Hand 12; des Gehäuses -IQ. ^;
Nach dem Einsetzen der Dose wird diese in dieser Stellung arretiert, und zwar dadurch, daß in die Dose ein Sprengring
20. eingesetzt wird. Beim Einführen des Sprengringes
20 werden die in den Innenraum des Gehäuses 10 hinein- -.:-: reichenden
Profilschenkel 15a in Sichtung der Pf eile Ty,, ■
Xp an die Gehäuseinnenwahdung zur liilage gebracht. Gleich-,
zeitig verschwenken die Profilschenkel 15b in Pfeilrich- -.
tung T^, Xj,, bis sie zur Anlage an die Plattenwandung \; ",',".
kommen (!ig. 5). Der Sprengring 20 ist vorzugsweise unter
Preßsitz in dem Gehäuse 10 angeordnet, so daß. sich die Klemmprofile
15 nicht lockern können. Aufgrund der bestehehden.
Hebelwirkung wird die Unterputzdase von den. Elemmprofilen
15 sicher in Stellung gehalten. Dies wird insofern dadurch ■
..erreicht, daß die schlitzförmigen Durchbrechungen 13, 14·
etwa. in.einem Abstand vom umlaufenden Rand 12 des Gehäuses
10 angeordnet sind, der etwa der Stärke der Wandplatte; 16, .
an der die Dose befestigt ist j entspricht.. Zur Erhöhung ,
der Haltefestigkeit der Dose an der.Wandplatte 16 sind\ .: die
freien Enden der Sciienkelprofile 15"b mit Eingriffs ;. /\- haken
21 /versehen, die 'angeformt oder durch .rechtwinkliges'-- ..
Abbiegen der Schenkelecken-ausgebildet/sein_ können.. . - -:
Die Verwendung eines Sprengringes. 20 ist nur bei den -- --:"v._
Unterputzdosen erforderlich, die keine Inneneinrichtungen,."
wie Schalter oder Steckkontakte,, aufweisen^ Beim Einführren des.Schalterteiles z.B. wird-die gleiche Wirkung - / /
wie beim Einführen des .Sprengringes erzielt. Auch Dosen- .: einrichtungen,
die. mittels Spreizbacken in dem Gehäuse. :
gehalten werden, können.zur/Befestigung der Dose an einer
Wandplatte herangezogen werden. Wesentlich ist Jedoch,
daß die Klemmprofile 15 mittels entsprechend ausgebildeter . :-
Einrichtungen in die in Fig. 5 dargestellte:. Stellung ;:
"übergeführt werden. " .; . : . ... / ;; . - .
Die. schlitzförmigen :Durchbrechungen IJ, I^ brauchen -: -" :
nicht an jeweils zwei, sich gegenüberliegenden Wandab- .. / .-schnitten
des Gehäuses 10 angeordnet:zu sein. Es können/
auch mehrere Wandabschnitte Durchbrechungeh tragen^: Je--- ... :
doch muß die Anordnung der schlitzförmigen Durchbrechun-gen.so
getroffen sein,-daß sich/ge weil s zwei, in gleicher:- ;-Höhe-liegende
Durchbrechungen gegenüberliegen. Έ3 können" -/"-mehrere
Durchbrechungen übereinander angeordnet sein (Pig. 6), gedoch auch gegeneinander versetzte Durchbrechungen können
- 8 ■-
in dem Gehäuse 10 ausgebildet sein (Fig. 7)> Die Durch--.".
brechungen können in der Gehäusewandung bereits vorgestanzt sein, so daß die die;.Durchbrechungen.verschließenden
Wandungsabs.chni.tte für den Gebrauch mühelos ..heraus;- .
getrennt werden können. : "."■".
Aufgrund der neuerungsgemäßen Ausbildung einer Unter- :.
putzdose- ist. die Möglichkeit .geschaffen, TJnterputzdosen :";
an dünnwandigen Wandplatten ohne zusätzliche Einrichtungen
mühelos zu befestigen. In gleicher Weise, wie-. die .
Dosen befestigt werden, können sie auch wieder aus der
Wandplatte herausgelöst- werden. Lediglich die die->Profilschenkel 15a an die Gehäuseinnenwandung drückenden Ein- . richtungen müssen entfernt werden. ."■■".. . _ . ;: ;; --
Dosen befestigt werden, können sie auch wieder aus der
Wandplatte herausgelöst- werden. Lediglich die die->Profilschenkel 15a an die Gehäuseinnenwandung drückenden Ein- . richtungen müssen entfernt werden. ."■■".. . _ . ;: ;; --
Schutzansprüehe:
Claims (6)
1. An dünnwandige Wandplatten anbringbare^Unterputzdose, die
als Verteilerdose oder als Steckdose' ausgebildet ist- oder
die Schalteinrichtungen aufnimmt, da d ur c h _g: e -
.kennzeich η e t , daß das Dosengehäuse (10):; ::_"'
Öffnungsseitig einen auskragenden, umlaufenden Rand (IS),
und mindestens an zwei sich gegenüberliegenden Wandungsabschnitten
schlitzförmige, etwa in einem .der"-Stärke der
Wandungsplatte entsprechenden Abstand vom umlaufenden Rand (12) angeordnete Durchbrechungen (13, 14) zur Aufnahme von Klermnprofilen. (15) aufweist, die aus etwa _
rechteckfö.rmigen in Querrichtung,mittig rechtwinklig abgebogenen
Zuschnitten bestehen und deren im. Doseninnenraum /.."
liegende Profilschenkel (15a) in der Do'senbefestigungsstellung
mittels eines in das Gehäuse (IQ).eingesetzten
.Sprengringes (20) oder mittels der zur Halterung der
Schalteinrichtung in der Dose vorgesehenen Spreizbacken
an der. Gehäuseinnenwandung gehalten sind* -■-:,
2. Unterputzdose nach Anspruch 1, dadurchV-gekennz.:eichiiet,:;; .
daß die im Innenraum des Gehäuses (10) . angeordneten.-_■■"
-Schenkel· (15a) -der Klemmprofile (15) .in;ihrer Iiänge
etwa dem Abstand der schlitzförmigen Durchbrechungen ;.. .
(IJ, 14-) zum Bodenteil (11) 'ä-^s- Gehäuses: (10.) entspre-. chend
bemessen sind, und daß die aus dem Gehäuse )
~~. 10 ~
■:■■"■'■/ ■■;■■■■■. '■-, - ίο -
: heraustragenden Schenkel (15b) der Klemmprofile
breiter."bemessen sind als die innen liegenden: Profi1-
_ schenkel (15aλ und an ihren freien. Enden auflagerseitig
; Eingriff pro file (21) tragen.. - " , .
3..-"Unterputzdose..-nach Anspruch 1 und/ 2, dadurch gekenn-"■-.,." '-
- zeichnet, daß an jeweils sich gegenüberliegenden-Wan-:- .
dungsabschnitten des Gehäuses (10) mehrere schlitzförmige.
Durchbrechungen (135 14) reihenweise übereinander angeordnet
sind. ■ . ""-."■.-.""-" ■■■.-■■"
4.: Unterputzdose nach Anspruch 1 und 2,: dadurch;gekenn-
zeichnet, daß in dem-.Gehäuse (10) mehrere schlitzförmige
". Durchbrechungen (13). 14) ausgebildet :sind, die unter-"■■■"■'einander
und zueinander versetzt, angeordnet sind. ■ -..'■;
5. Unterputzdose nach. Anspruch 1 bis- 4, dadurch gekenn- - :
zeichnet, daß die schlitzförmigen- Durchbrechungen, (13s/
14) unterschiedliche Breiten und-längen aufweissn. . :;
6. Unterputzdose.: nach Anspruch Γ bis 5, /dadiurch gekenn-; ■■■■-■_ ".-■■'--,
.zeichnet,, daß das Gehäuse (10) aus: Eunststöff-en gesteht"'-■_
und di'e: schlitzförmigen .Durchbrechuhgen (-13, 14)"in der .
Gehäusewandüng ■ vorge-s'tan-zt sind. ■-" " .. -\: ; ■ .--..;:/-""-;
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1987190U true DE1987190U (de) | 1968-06-12 |
Family
ID=1216285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1987190D Expired DE1987190U (de) | An dünnwandige Wandplatten anbringbare Unterputzdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1987190U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2616808A1 (de) * | 1976-04-15 | 1977-10-20 | Bbc Brown Boveri & Cie | Einbaudose fuer elektrische installationsgeraete |
| DE19823321C1 (de) * | 1998-05-26 | 2000-02-24 | Kaiser Gmbh & Co Kg | Einbaudose zur Aufnahme elektrischer Installationsgeräte |
-
0
- DE DENDAT1987190D patent/DE1987190U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2616808A1 (de) * | 1976-04-15 | 1977-10-20 | Bbc Brown Boveri & Cie | Einbaudose fuer elektrische installationsgeraete |
| DE19823321C1 (de) * | 1998-05-26 | 2000-02-24 | Kaiser Gmbh & Co Kg | Einbaudose zur Aufnahme elektrischer Installationsgeräte |
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