DE1986456U - Warenschachtel, insbesondere fuer schokoladewaren. - Google Patents
Warenschachtel, insbesondere fuer schokoladewaren.Info
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Description
PATENTANWÄLTE DR.-ING. H. FINCKE
Dl PL.-I N G. H. BOHR DIPL.-ING. S. STAEGER
Fern ruf: *26 6060
RA. 06 9 757-5.2.68
s münohen 5,
Mollerstraee 31
Mollerstraee 31
ϊ s ehy 8 i
SlSSIl
s Stadt Alleadorf /
Die Meuevung bezieht sieh auf eine Wai«e
sondere fih? Schokolade^aren mit
Es sind bereits Was»enschachteln ait
bekannt; iusbesondex»® in der Süßwaten-- und
Beseteiftimgs
verwendet» wobei die Oberfläche
ist's die das Käu-ferpublikum am me
besondere bei flachen PraÜMenpack
n Ornamenten, οβdgl.
dieser Sehachteln diejenige
prechen soll« Ins«·
ungen, ist fast ausschließ-
lieh die Ob^r»fläehfe zu Werbezwecken"verwendbar, so
oft nnv diese allein farbig ist». Orßam^ate - *©d©i* auch
Werbeeprüehe und-Warenzeichen aufweist*.
Die Herstellung derartige!» Schachteln ist relativ
dig j '»©bei entsprechend'dem Zuge des? Zeit relativ oft nicht
nur-die Formens sondern auch die Ausstattnangen des? Schachteln
gewechselt wea?d©n Jiüssea, Da die Schachteln gewöhnlichfarbig
bedruckt sind s ist ein schnelles? Wechsel ψοη ά®ν
anfänglich gezahlten Auflagehöhe der Schachtel abhängig,
was insofern Schwierigkeiten mit- sich bringt» als bei be<absiehtigten
plöt^licfeen Anderuiigai des? Ausstattung, ent*
w@dei» faiasende vom Sehachteln nicht verwendet werden, können
oder· für den HeüPSteXier1 die Zwangslage entsteht s ©s?st vor
einer Änderung' d©n Auslauf der ¥©pSianäen©B Schachteln ■■ ab-"
zuwarten» .
Der Neuerung liegt di@ Awfgab® zugrunde9" die Möglichkeit
su schaffen, unter Verwendung mn uö¥@riänderteB Sehachteln,
einen Ausstattungsw@chs.el. vornehmen zu könnenv
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß. die Seiiaehtel mindestens
auf ihres? Oberfläche mit. einer dwrchsiehten Folie ο „dgl
teilweise überdeckendes Deckblatt einfügbax» ist,
Bs kann somit die ursprüngliche Schachtel 6Me jegliche
Änderung der d&ückntässigen Ausstattung verwendet werden,
wobei lediglich aus» Halterung der n©ue& einzufügenden Aus-»
stattung eine durchsichtig©' Folie ©odg3L herangezogen werden
Der Neuerungsgegeastand gestattet sosiit nicht nur äen Auf·=- brauch
bestehender Packungen bzw» Schachteln, sondern aach
unter Weiterverwandung derselben einen Ersatt der Ausstattung
bzw. des Deckblatts,- ohne daB die Schacht el gelbst
verändert werden muß.
einer bevorzugten Ausführungsfoxia der Neuerung kann
bei einer Warenschachtel mit mindestens sswei parallelen
Seitenflächen die Folie einen schlauchartigen"Überzug über
die Schachtel bilden. In diesem Fall ist es also lediglich notwendig, die vorhandene Schachtel mit des Überzug zu .versehen;
selbstverständlich ist auch lediglich das Aufkleben
eines - Teilschläuch@s odes? einer■ Teilunahüllung ©fen.® weiteres
einer weiteren Abwandlung der Neuerung überdeckt das
Deckblatt die Oberfläche der Schachtel vollständig*
Su erwähnen, ist nooh9 dafö die * Schachtel in Braufsiöht eckig9
2»B. rechteckig sein kanns daß aber· dieses Merkmal für das
"Auswechseln" des Deckblattes kein© Bedingung dar&tellt„
Auf der Zeichnung ist ©ine beispielsweise Ausführungsfoxm
der» Neuerung dargestellt« Eine in Sehrägansicht dargestellte
rechteckige Wärenschachtel 1 weist beispielsweise1 einen
nicht nahes? bezeichneten -Unterteil- mit vier1 aufstellenden
Seitenflächen «nd einen Deckel auf 9 Helaher1 ebenfall® vier
Seitenteile in der Höhe der Sehacht©! hat und somit auf
den Unterteil aufstülpbar ist. .'-..-
Auf die viereckige Schachtel i ist ein Schlauch 2 aufge-.
schoben,- der aus einer durchsichtigen - Folie besteht; "and sieh
über die gesamte.* Länge der-Sehachtel.--.erstreckt; es. liegt'.auf
.-auch'
der Hand, daß ohne weiteres/ein -.entsprechender Sehlaiich sich in -Querrichtung dep Sciiaohtel -erstrecken kann ι .'hiermit wird genau der^-gleiche- 2toeck erreicht, wie'in .den Fällen.9 wo" keinvollständig .umschließender--Schlauch- vorgesehen..ist s. soBdera lediglich eine durchsichtige HUlIe9 die Z0B1, an-den -Deckelrändern angeklebt ist» ■ -:
der Hand, daß ohne weiteres/ein -.entsprechender Sehlaiich sich in -Querrichtung dep Sciiaohtel -erstrecken kann ι .'hiermit wird genau der^-gleiche- 2toeck erreicht, wie'in .den Fällen.9 wo" keinvollständig .umschließender--Schlauch- vorgesehen..ist s. soBdera lediglich eine durchsichtige HUlIe9 die Z0B1, an-den -Deckelrändern angeklebt ist» ■ -:
Die Schachtel selbst weist die vorbei» vorgesehenen und
verwendeten Ornamente., Werbesprüehe, Bilddarstellungen
oder auch Warenzeichen auf und kann somit „wie weiter1 ©ben
erwähnt, ohne Veränderungen wieder wieder- bzw* weiterverwendet
werden» ' \
Das in der Zeichnung 23 bezeichnete Deckblatt weist ©ine
andere Ausstattung auf und wird unter den Oberteil der durchsichtigen
Umhüllung mit Folie; % .aufgeschoben-9 bzw„■ eingeschoben. : ■'.-■:■ : ".' . ■ ' ■■ ' ' "
Bei der dargestellten Äusführungsfom der Neuerung decken
sich die Größe des Deckblatts und die Oberfläche der Sehachtel, so daS eine vollständig "neu© 'Schachtel '" entsteht.
An einer Seite des Deckblatts 3 kann ein Fortsata 5 ange-'
bracht sein., der nicht nur das Hineinschieben ©der das Herausziehen
des Deckblattes 3 'erleichtern SOlI5 sondern auch
beispielsweise dazu herangezogen werden kanns Preisangaben
ο .dgl. auf sunehmen % diese Preisangabe kann dann. ä .e B. bei
Geschenkpackungen ohne: weiteres abgerissen werden,,
Wie bereits weiter oben bemerkt,ist ®s weder für die Erreichung
der '-'neuerungsg^ä&en.-*'.itfirkung notwendig,, daß der
.-durchsichtige Schlauch, die - Schachtel vollständig umhüllt,'■
noch die Tatsaches daß das Deckblatt di©.Oberfläche dea?
Zu erwähnen ist noch, daß derartige Ifarengehachteln nicht
nur in dew weiter oben erwähnten Süßwaren- und Schokoladebranch©
Verwendung finden kann, sondern auch in anderen
Gewerbezweigen. - -
Gewerbezweigen. - -
.Weiterhin ist noch kurz, darauf hinzuweisen, daß das Deckblatt
3 zweckmässigerweise eine gewiss© Eigensteifigkeit .
aufweist, um die Einfügung desselben zu. erleichtern.;;
es kann das Deckblatt beispielsweise, aus einem dünnen Karton bestehen. ' -
es kann das Deckblatt beispielsweise, aus einem dünnen Karton bestehen. ' -
Claims (1)
1. Warenschachtel, insbesonder© für Sehokoladewaren mit -.
eines? im wesentlichen ©benen Oberfläche 9 dadyroh gekenn-
fläche mit ©ines? durchsichtigen. Folie ©„'dgl«, versehen
wails© überdeekeiiides. Deckblatt einfügb&v ist.
flächea, dadurch gekennzeichnets dafö die Folie
geiehn©t9 äa& das Deckblatt di@ Oberfläche der Sehachtel
iie-Überdeckt-«,.
AW^LTE DR.-1N®. H. FINCKE DIPL.-IN©. H. UOHS
DlPL-IMG. S. STAEGER
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968F0033678 DE1986456U (de) | 1968-02-05 | 1968-02-05 | Warenschachtel, insbesondere fuer schokoladewaren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968F0033678 DE1986456U (de) | 1968-02-05 | 1968-02-05 | Warenschachtel, insbesondere fuer schokoladewaren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1986456U true DE1986456U (de) | 1968-05-30 |
Family
ID=33335767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1968F0033678 Expired DE1986456U (de) | 1968-02-05 | 1968-02-05 | Warenschachtel, insbesondere fuer schokoladewaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1986456U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20305365U1 (de) | 2003-04-03 | 2003-06-12 | Peters GmbH, 59557 Lippstadt | Verpackung für Konditorwaren |
-
1968
- 1968-02-05 DE DE1968F0033678 patent/DE1986456U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20305365U1 (de) | 2003-04-03 | 2003-06-12 | Peters GmbH, 59557 Lippstadt | Verpackung für Konditorwaren |
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