DE1986307U - Leitungszufuehrung zu um eine vertikale achse drehbaren elektrischen einrichtungen. - Google Patents
Leitungszufuehrung zu um eine vertikale achse drehbaren elektrischen einrichtungen.Info
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G11/00—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
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- Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
Description
Leitungszuführung zu um eine vertikale
Achse drehbaren elektrischen Einrichtungen
Die Neuerung betrifft eine Ieitungszuführung zu um eine
vertikale Achse höchstens um einige Umdrehungen drehbaren elektrischen Einrichtungen, bei denen zwischen der Achse
der drehbaren Einrichtung und einer stationären Einrichtung von Stützeinrichtungen in ihrer neutralen Biegeachse getragenen
Kabel und Leitungen spirallinienförmig verlaufend angeordnet sind. Derartige Leitungszuführungen können z.B.
bei Bodenstationen für Funknachrichtenverbindungen über künstliche Erdsatelliten notwendig sein, da die Antennen der
Bodenstationen den Satelliten sehr genau nachgeführt werden müssen. Um den lachrichtenverkehr über Satelliten möglichst
lange aufrechterhalten zu können, muß dieser sofort bei seinem Auftauchen am Horizont durch Ausrichten der auf der Bodenstation befindlichen Antenne erfaßt werden. Eine solche Antenne
soll deshalb z.B. um. .+ 360° , also um zwei Umdrehungen
geschwenkt werden können. Die an die Antenne angeschlossenen Hochfrequenzeinrichtungen müssen jedoch mit elektrischem
Strom und anderen Mitteln, z.B. mit Kühlmitteln versorgt werden? darüberhinaus aber muß den beweglichen Einrichtungen
eine größere Anzahl von Nachrichten-, Signal- und Steuerleitungen
zugeführt werden. Mr die Übertragung von Speiseströmen
kann man die bereits bekannte Schleifringübertragung anwenden!
für die Durchschaltung von mehreren Hochfrequenzleitungen dagegen ist diese Art des Überganges sehr aufwendig
und mit großen konstruktiven Schwierigkeiten verbunden.
Leitungszuführungen zu einem gegenüber einem festen Traggestell
drehbaren und starken Verdrehungen ausgesetzten Drehgestell sind bekannt. Sie bestehen aus einer Bandfeder, die
sowohl an dem beweglichen als auch an dem feststehenden Seil des Drehgestells befestigt 1st, und aus zwischen den Windungen
der Bandfeder befestigten leitungen. Die Bandfeder kann auch im Inneren der leitungen selbst angeordnet werden und zwar
in der neutralen Biegeachse, damit die einzelnen Seile der Leitung möglichst wenig gestaucht oder gereckt werden. In
diesem Zusammenhang ist es auch bekannt, Leitungen und Bandfedern in der Form einer Bandleitung derart zusammenzusetzen,
daß die Leitungen in der neutralen Biegezone liegen. Sowohl die Leitungen als auch die Bandfedern sind gemeinsam umhüllt
und bilden eine unzertrennbare Einheit.
Bei anderen bekannten Ausführungsformen von Leitungszuführungen
der beschriebenen Art besteht die Stützeinrichtung aus einem
federnden Band von solcher Breite, daß es als Iräger für meh-
rere elektrische Kabel und Leitungen dienen kann. Es ist auch bekannt, die Stützeinriclrtmng aus einem wellbleehartigen federband
herzustellen.
Bei der zuerst genannten Leitungszuführung sind die Kabel und Leitungen schon in der neutralen Biegeachse angeordnet, damit
die einzelnen Teile der Kabel möglichst wenig gestaucht oder gereckt werden. Sofern nun die Bandfedern nicht unmittelbar
in die Kabel selbst eingebaut werden, sind die Bandfedern sowie die Kabel und Leitungen zu einer Bandleitung mit einer
gemeinsamen Umhüllung ztisammengefaßt. Obwohl nun die Kabel und
Leitungen mit der Stützeinrichtung so zusammengebaut werden, daß sie möglichst wenig gestaucht oder gereckt werden, ist es
nicht ausgeschlossen, daß die Kabel oder Leitungen von Zeit zu Zeit durch neue ersetzt werden müssen. Bei den bekannten Leitungszuführungen
ist ein Auswechseln einzelner Kabel und Leitungen nicht ohne großen Aufwand möglichst, da sie zusammen mit
den übrigen Kabeln und Leitungen und mit den Bandfedern gemeinsam umhüllt oder umklammert sind.
Die der Feuerung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen
Weg zu finden, auf dem es möglieh ist, die symmetrischen und
koaxialen Leitungen sowie andere Leitungen jede für sich an der Stützeinrichtung so zu befestigen, daß sie auch jede für
sieh ausgewechselt und daß sie jede für sich in der neutralen
Biegeachse der Stützeinrichtung angeordnet werden können«
Bei der Iieitungszuführung nach der Neuerung wird die gestellte
Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stützeinrichtung aus über U-fÖrmige
Querstege miteinander verbundenen lederbändern besteht
und daß die Kabel und leitungen zwischen diesen federbändern in an sieh bekannter Weise in der neutralen Biegeachse der
Federbänder angeordnet sind. Auch nicht elektrische leitungen
können in Form von metallischen oder nichtmetallischen Eohrens
z.B. zur Zu- oder Abführung von Kühlmitteln benutzt werden. Die Kabel und Leitungen befestigt man in weiterer Ausgestaltung
der Steuerung nicht unmittelbar an den Querstegen, sondern an besonderen U~förmigen Schienen, die über Drehgelenke an den
Federbändern gelagert sind. Is wird so erreicht, daß die Kabel
und leitungen auch bei dieser vorteilhaften lagerung in der neutralen Biegeachse der Spirale angeordnet werden können. Bei
der leitungszuführung nach der leuerung sind die empfindlichen Kabel und Leitungen trotz Anordnung in der neutralen Biegeachse
der Spirale frei zugänglich und leicht auswechselbar. Diese Anordnung ist in gewissen Grenzen unabhängig vom Durehmesser der
Kabel und Leitungen! Kabel mit kleinem Durehmesser können an ihren Befestigungsstellen mittels Zwischenlagen bestimmter Dicke
in die neutrale Biegeachse der Spirale gebracht werden. Gegenüber den bekannten Ausführungsformen, bei denen die Kabel und
Leitungen in der neutralen Biegeachse der Spirale angeordnet sindj bildet di® Stutzeinrieh-feung bei der neuen Leitungszuführung eine selbständige Einheit, die auch ohne eingebaute
Kabel und Leitungen ihre Bauform beibehält. So ist es möglich,
daß allein die Stützeinriehtung alle mechanischen Belastungen übernimmt, ein Merkmal, welches bei den "bekannten Zuführungseinrichtungen nicht in vollem Maße erfüllt werden kann. An
den Querstegen, welche die lederbänder miteinander verbinden, sind Gleitrollen zur Distanzierung der einzelnen Windungen
der lederbänder vorgesehen. Die Stützen bzw. die federbänder weisen Kugelrollen oder Schwenkrollen auf, mit deren Hilfe
sie auf einem Kunststoffbelag gleiten. Um Unebenheiten der
G-leitflachen ausgleichen zu können, werden die Kugelrollen
oder die Schwenkrollen federnd angebracht. Damit die lederbänder
ihre Spirallinienform insbesondere beim Zurückdrehen vom zusammengewickelten zum offenen Zustand entgegen der Belastung
durch die Kabel und die Hollen in jedem mechanischen
Spannungszustand möglichst gut beibehalten, ist es vorteilhaft, die lederbänder an der inneren Einlauf kurve ^©sa. der
Spiralform verstärkt auszubilden und/oder durch Abfangelemente, z.B. durch Seilzüge, Gelenkbänder,. Laufrillen oder dergl., in
der Ausrichtung nach einer Spirallinie zu unterstützen.
Die !Teuerung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert«
Bei der in figur 1 dargestellten Ausführungsform wird in zwei
Ebenen von den feststehenden Bauwerkteilen 1 und 2 eine größere Anzahl senkrecht übereinander angeordneter Kabel 3 in Spiral-
'■■"■■■'-.■■'■ ■ . ,/
-6-
form horizontal drehbar direkt zu den auf dem drehbaren
Stationsteil 4 aufgestellten Einrichtungen 5 geführt! Kabel werden durch lederstahl-Tragbänder β gestützt. Diese
Bänder übernehmen auch die Führung der Kabel auf der spirallinsenförmigen
Bahn. Um die von den Kabelbandspiralen ausgeübten Drehmomente wenigstens zum Teil auszugleichen, können
die beiden Spiralen auf den Ebenen 1 und 2 im Wiekelsinn entgegengesetzt eingebaut werden. Besondere Beachtung erfordern
die die Spiralform des Kabelbandes bestimmenden Elemente. So ist es vorteilhaft, die Federbandspiralen an der inneren
Einlaufkurve, z.B. durch zusätzliche Blattfedern, genügend
biegungssteif zu machen; da aber die G-esamt steifigkeit für
einen gleichmäßigen Aufwickelvorgang ein gewisses Maß nicht übersehreiten darf, können zur Übernahme größerer Drehmomente
am inneren Seil der Spiralform eine oder mehrere Abfangelemente
7, z.B. Seile, vorgesehen werdenf hierdurch kann z.B.
ein Ausknieken der Spirale verhindert werden. Die Kabel 5'-sind
in der neutralen Biegeachse der Spirale angeordnet, damit im Kabel nur reine Biegebeanspruchungen auftreten» Die insbesondere
bei koaxialen Leitungen schädlichen Torsionsbeanspruchungen werden dadurch vermieden. Durch geeignete Wahl des Außen-
und Innendurchmessers und der Windungszahl der Spirale sind große Drehbereiche, z.B. eine Drehung um 720° möglieh, ohne
die zulässige Biegung der Kabel zu überschreiten. Diese Bedingung setzt natürlich voraus, daß die innerste Windung der
Spirale einen entsprechend großen Wickelkern vorfindet. Außer
den elektrischen Leitungen können noch andere Leitungen, die zur Zuführung von Gasen, flüssigkeiten oder anderen Stoffen
dienen, vorgesehen werden.
In der figur 2 ist in perspektivischer Darstellung ein Querschnitt
durch zwei benachbarte Windungen der zusammengedrehten Kabelbandspirale und in figur 3 ein Querschnitt durch ein
Kabelband dargestellt« Zwischen den beiden Tragbändern 6 sind die Kunststoffkabel 3 in der neutralen Biegeachse der Spirale
an den Schienen 8 befestigt. Während die U-förmigen Querstege die Tragbänder 6 fest miteinander verbinden, sind die Schienen
8 über Gelenke 10 an den Tragbändern 6 drehbar gelagert j
dadurch wird die Gesamtbiegungssteifigkeit des aus Kabeln und
Tragbändern bestehenden Bandkabels genügend klein. Einige Querstege 9 besitzen am oberen und unteren Ende horizontal angeordnete
G-leitrollen 11, die eine Banddistanzierung zwischen den
einzelnen Windungen sicherstellen. Das Gewicht der Bandtragkonstruktion einschließlich der Kabel wird von Kugelrollen 12
oder von den in figur 1 gezeigten Sehwenkrollen 12', die in
kurzen Abständen mit dem unteren federband 6 vorzugsweise über eine in figur 4 gezeigte Abfederung 13 verbunden sind, aufgenommen.
Die Kugelrollen besitzen einen besonders kleinen Rollwiderstand nach jeder Richtung und gewährleisten bei kleinen
Winkelgeschwindigkeiten der Kabelbandwindungen einen ruckfreien Gang. Verschieden dicke Kabel können, wie in figur 3 gezeigt.
durch eine Ausgleiehsschiene 14 so zwischen den Bändern 6 angeordnet
werden, daß sich alle Kabel in der neutralen Biegeachse der Spirale befinden. Bei dieser Anordnung werden die
Kabel bei der Biegung mechanisch am geringsten beansprucht.
Bei der Anordnung nach der Feuerung kann in Torteilhafter Weise für jede Übertragungsleitung zwischen dem beweglichen
und dem stationären Teil das geeignete Kabel mit den vorgeschriebenen elektrischen Werten benutzt werden. Jedes dieser
Kabel verläuft ohne Unterbrechung von den stationären bis zu den bewegliehen Einrichtungen, so daß in den Leitungszügen
keine elektrischen Stoßstellen vorhanden sind. Da die Kabel übereinander nach der Art eines flachbandes zwischen Bandfedern
gehaltert werden, ist eine exakte lührung der Kabel in Spiralform gewährleistet. Von besonderem Vorteil ist es hierbei,
eine Bahn mit möglichst geringem Rollwiderstand für Kugelrollen zu schaffen, damit sich die spirallingenförmige Bandkabe!konstruktion
mögliehst leicht auf ihrer Unterlage bewegen
kann. Kunststoffbeläge mit besonders großer Oberflächenhärte
sind bekannt; sie können bei der Anordnung nach der leuerung
mit großem Vorteil angewandt werden.
Im Gegensatz zu der Darstellung in Mgur 1 kann man auch eine
einfache Kabelbandspirale als Verbindungsglied zwischen dem
stationären Teil der Bodenstation und dem beweglichen Teil
"benutzen. Im Mittelpunkt der Drehachse kann man z.B.
Kühlwasser oder dergl. zuführen$ desgleichen kann man
zusätzlich noch Schleifringe für die Stromversorgung
anordnen.
8 Schutzansprüche 4 figuren
-10-
Claims (7)
1. Leitungszuführung zu um eine vertikale Achse höchstens um
einige Umdrehungen drehbaren elektrischen Einrichtungen, hei der zvd.sch.en der Achse und der drehbaren Einrichtung
und einer stationären Einrichtung von Stützeinrichtungen in
ihrer neutralen Biegeaehse getragenen Kabel und Leitungen
spirallinienförmig verlaufend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung aus über U-förmige
Querstege miteinander verbundenen lederbändern besteht und
daß die Kabel und Leitungen zwischen diesen Federbändern in an sich bekannter Weise in der neutralen Biegeaehse der
Federbander_ angeordnet sind»
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kabel und Leitungen an besonderen U-förmigen Schienen befestigt sind und daß die Schienen derart geformt und
über Drehgelenke derart an den Federbändern gelagert sind, daß sich die Kabel und Leitungen in der neutralen Biegeaehse der Federbänder befinden.
3. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Querstegen Gleitrollen zur M-stanzierung
der einzelnen Yifindungen der Federbänder vorgesehen
sind. ■ ■ ..
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung mittels Kugelrollen oder Schwenkrollen auf ihrer Laufbahn gelagert ist und daß
die Hollen über eine Abfederung mit den Stützen oder IFederbändern
verbunden sind,
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Laufbahn für die Hollen aus einem Kunststoff mit sehr harter Oberfläche besteht.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die lederbänder am inneren Ende der
Spiralform verstärkt ausgebildet sind»
Spiralform verstärkt ausgebildet sind»
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch mechanische Abfangelemente an der inneren
Einlaufkurve der spirallinienförmig verlaufenden Siätzeinrichtungen.
Einlaufkurve der spirallinienförmig verlaufenden Siätzeinrichtungen.
8* Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß biegsame metallische oder nichtmetallische
Rohre als nichtelektrische Leitungen benutzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47348U DE1986307U (de) | 1963-12-23 | 1963-12-23 | Leitungszufuehrung zu um eine vertikale achse drehbaren elektrischen einrichtungen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES47348U DE1986307U (de) | 1963-12-23 | 1963-12-23 | Leitungszufuehrung zu um eine vertikale achse drehbaren elektrischen einrichtungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1986307U true DE1986307U (de) | 1968-05-30 |
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ID=33379320
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES47348U Expired DE1986307U (de) | 1963-12-23 | 1963-12-23 | Leitungszufuehrung zu um eine vertikale achse drehbaren elektrischen einrichtungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1986307U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4018435A1 (de) * | 1990-06-08 | 1991-12-12 | Gore W L & Ass Gmbh | Leitungsfuehrungsvorrichtung |
| DE102009039433B4 (de) | 2008-09-01 | 2022-06-09 | Johnson Electric International AG | Drehbare Plattform |
-
1963
- 1963-12-23 DE DES47348U patent/DE1986307U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4018435A1 (de) * | 1990-06-08 | 1991-12-12 | Gore W L & Ass Gmbh | Leitungsfuehrungsvorrichtung |
| DE102009039433B4 (de) | 2008-09-01 | 2022-06-09 | Johnson Electric International AG | Drehbare Plattform |
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