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DE1986071U - Durch ein rollrad betaetigter veraenderbarer widerstand. - Google Patents

Durch ein rollrad betaetigter veraenderbarer widerstand.

Info

Publication number
DE1986071U
DE1986071U DER36842U DER0036842U DE1986071U DE 1986071 U DE1986071 U DE 1986071U DE R36842 U DER36842 U DE R36842U DE R0036842 U DER0036842 U DE R0036842U DE 1986071 U DE1986071 U DE 1986071U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling wheel
wheel
housing
slide
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER36842U
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dipl Ing Mertig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Ruf O H G
Original Assignee
Wilhelm Ruf O H G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Ruf O H G filed Critical Wilhelm Ruf O H G
Priority to DER36842U priority Critical patent/DE1986071U/de
Publication of DE1986071U publication Critical patent/DE1986071U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

R-4.061637*-1.2.
DURCH EIN ROLLRAD BETÄTIGTER VERÄNDERBARER WIDERSTAND
Es sind veränderbare Widerstände mit geraden Widerstands- und Kontaktbahnen bekannt, die durch einen Schieber oder durch ein Rollrad betätigt werden. Rollradwiderstände in Einfachausführung besitzen meistens je einen beidseitig zum Rollrad angeordneten Widerstands- und Kontaktstreifen, die durch ein in einer Bohrung der Rollradnabe befindliches Kontaktpaar befahren werden, wobei der Kontaktdruck durch eine zwischen den Kontakten liegende Schraubenfeder erzeugt wird. Zwecks Erreichung eines möglichst großen Übersetzungsverhältnisses zwischen Betätigungsweg am Ro11radumfang und Kontaktweg auf Widerstands- und Kontaktbahn ist an der Rollradnabe ein Ritzel angeformt, das in eine Zahnstange oder eine weiche Unterlage eingreift, die in dem Widerstandsgehäuse angeordnet ist. Bei einer Tandemausführung wird durch die Rollradnabe ein einteiliger oder zweiteiliger , als Schieber ausgebildeter Isolierstofffederträger mitgenommen, auf den Kontaktfedern für die Kontaktierung der auf beiden Seiten des Rollrades paarweise befestigten Widerstands- und Kontaktbahnen angeordnet sind. Die beiden verschiedenen Ausführungen, also Rollradwiderstände in Einfach- und Tandemausführung, ermöglichen infolge des erreichbaren übersetämgsverhältnisses von ca. 4:1 für Betätigungsweg zu Kontaktweg eine gute Feineinstellung des gewünschten Widerstandswertes. Dies gilt sowohl für kurze als auch für lange Rollradwiderstände.
Lange Rollradwiderstände können vorteilhaft für Geräte mit Diodenabstimmung eingesetzt werden, wobei die Spannungen für die Kapazi- -tätsdioden am Schleifer des als Spannungsteiler geschalteten Widerstandes abgegriffen werden. Der Rollradwiderstand muß dann so lang sein, daß das Rollrad selbst gleich als Zeiger für eine in Frequenzen oder in Wellenlängen geeichte Senderskala dienen kann. Bei einem derartig langen Betätigungsweg ist die Einstellung mittels Rollrad mühselig, wenn man das Rollrad von einem Ende der Skala bis zum anderen Ende bewegen will. Für diesen Anwendungsfall, aber auch ganz allgemein für lange Rollradwiderstände für andere Ver-
Wendungszwecke ist es vorteilhaft, auf irgendeine Weise eine Sohnellverstellung des Rollrades bzw. der Schleifkontakte über die ganze Widerstandebahn durchzuführen.
Neuerungsgemäß wird für einen in ein Gehäuse eingebauten und durch ein am Umfang gerändeltes Rollrad betätigten langen, veränderbaren Widerstand eine Einrichtung zur Schnellverstellung vorgeschlagen, die aus einem über das Rollrad gestülpten, von der Rollradnabe mitgenommenen und seitlich durch rippenförmige Gehäuseteile geführten Schieber besteht, dessen nach außen ragender Griff in der Mitte eine Aussparung für die Fingerbetätigung des Rollrades besitzt, Mit Hilfe des nach außen ragenden Schiebergriffes kann eine Schnellverstellung erfolgen. Damit der Eingriff des Rollrades in die in dem Gehäuse angeordnete Zahnstange oder weiche Unterlage während der Sohnellverstellung nicht störend wirkt, erfolgt der Eingriff des Rollradritzels in die Zahnstange oder in die weiche Unterlage nur gegen einen auf die Rollradnabe wirkenden Druck einer in den Schieber eingelegten Metallfeder oder vorzugsweise gegen den Druck eines an den Schieber angeformten federnden Steges. Die genannten Federelemente können auch durch Rasthaltungen ersetzt werden, die das Rollrad bzw. das an die Nabe angeformte Ritzel in gekuppelter oder entkuppelter Lage in Bezug auf Zahnstange oder weiche Unterlage halten. Man kann auch ganz auf eingebaute Federn und Rasthaltungen verzichten und das Rollrad lose in Schlitze des Schiebers einlegen. Bei Betätigung des Schiebers dreht sich das Rollrad dann entweder leer mit oder es verhält sich völlig indifferent. Erst bei einem Druck auf den gerändelten Rand des Rollrades tritt eine Kupplung zwischen Ritzel und weicher Unterlage ein und die gewünschte Feineinstellung kann erfolgen.
In beiliegenden Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Neuerung abgebildet. Dabei ist jedoch nicht der gesamte durch ein Rollrad betätigte veränderbare Widerstand, sondern jeweils nur ein Abschnitt mit dem an der betreffenden Stelle befindlichem Rollrad bzw. Schieber dargestellt. Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Seitenansicht und einen Schnitt eines Rollradwiderstandes, bei
den die Kupplung zwischen Ritzel und Zahnstange erst gegen den Druck eines am Schieber angeformten federnden Steges wirksam wird. In die Blechkappe 1 sind die Isolierstücke 2 und 3 eingelegt, an denen die Widerstandebahn h und die Kontaktbahn 5 befestigt sind. Die offene Seite der Blechkappe wird durch das Isolierteil 6 abgeschlossen, an das die Zahnstange 6a angeformt ist; Das Rollrad 7 wird in dem Schlitz der Blechkappe 1 und in einer Nut 6b des Isolierstückes 6 geführt. Zwischen dem Ho11rad 7 und dem darüber gestülpten Schieber S erfolgt mittels der Nabe 7a eine gegenseitige Mitnahme. Die Nabe 7a stützt sich auf den Steg 8a ab, der bei entsprechendem Druck zurückfedert und den Eingriff des Ritzels 7b in die Zahnstange 6a ermöglicht. Die Kontaktverbindung zwischen Widerstandsbahn k und Kontaktbahn 5 erfolgt in bekannter Weise durch die Kontakte 9 und Io, wobei der Kontaktdruck durch die dazwischenliegende Schraubenfeder 11 erzeugt wird. An den Schieber δ ist der nach außen ragende Griff 8b angeformt, der in der Mitte die Aussparung 8c besitzt, davit das Rollrad 7 frei zugängig ist. Mit dem Griff 8b kann eine Sohnellverstellung der Kontakte auf Widerstandsund Kontaktbahn erfolgen, da ja das Ritzel des Rollrades, falls kein Druck auf den Rande1radumfang ausgeübt wird, außer Eingriff ist.
In Fig. 3 und Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt. Anstelle einer Blechkappe sind jetzt zwei aus Isolierstoff~ bestehende Gehäusehälften loo und lol vorgesehen, in denen die Widerstandsbahn Io2 und die Kontaktbahn Io3 befestigt sind. Auch hier wird durch ein RoIJrad Io4 wieder ein Schieber Io5 mitgenommen, der ebenfalls in seinem nach außen ragenden Griffteil Io5b eine Aussparung Io5c für den Durchgriff des Rollrades lok besitzt. Der Schieber Io5 hat auch hier einen angeformten Steg Io5a, der bei Druck auf den äußeren Rand des Hollrades loh nachgibt und den Eingriff des Ritzels lo%a in die weiche Unterlage loö ermöglicht. Durch die Schraubenfeder Io7 erfolgt Über die Kontakte Io8 und Io9 wieder die elektrische Verbindung zwischen Widerstandsbahn Io2 und Kontaktbahn Io3* Der Hohlniet Ho dient zur mechanischen Verbindung der beiden Gehäusehalbschalen und die Lotfahnen 111 und 112 stehen in Verbindung mit der Widerstandsbahn bzw. mit der Kontaktbahn.
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Ein drittes Ausftihrungsbeispiel ist in Fig. 5 und Fig. 6 dargestellt. Die Widerstandsbahn 2oo und die Kontaktbahn 2ol sind wieder in aus Isolierstoff bestehenden Gehäusehalbschalen 2o2 und 2o3 mit den zugehörigen Lötösen 2o4 und 2o5 befestigt. Der Niet
206 sowie noch andere nicht dargestellte Befestigungsmittel halten die beiden Gehäusehalbschalen zusammen. Das Rollrad 2o7 liegt
, lose zwischen den beiden Gehäusehalbschalen und besitzt in bekannter Weise eine zentrale Bohrung 2o7a, in die die Kontakte 2o8 und 2o9 und die Kontaktverbindung und Kontaktdruck erzeugende Schraubenfeder 21o eingelegt sind. An der Nabe des Rollrades ist wieder auf einer Seite ein Ritzel 211 angeformt. Bei Druck auf den Rand des Rollrades 2o7 rollt das Ritzel 211 auf der in der Gehäusehalbschale 2o2 angeordneten weichen Unterlage 212 ab. Der über das Rollrad 2o7 bzw. über dessen Nabe gestülpte Schieber 213 besitzt wieder einen nach außen ragenden Griff 213a mit einer Aussparung 213b für den Durchgriff des Rollrades. Da das Rollrad
207 lose im Gehäuse bzw. in den Aussparungen des Schiebers 213 liegt, kann eine Schaellverstellung durch direkte Bewegung des Schiebers ohne Behinderung erfolgen.
Durch die an drei Ausführungsbeispielen beschriebene Neuerung ist die gestellte Aufgabe, eine Schnellverstellung der Kontakte über die ganze Widerstandsbahn zu erreichen, gelöst. Die Neuerung ist jedoch nicht auf die Austtihrungsbeispiele von Einzel-Ro11radwiderständen beschränkt, sondern bezieht sich sinngemäß auch auf Ro11radwiderstände in Tandemausführung.

Claims (4)

SCHUTZANSPBUCHE
1. Ια ein Gehäuse eingebauter, durch ein am Umfang gerändeltes Rollrad betätigter, langer, veränderbarer Wideretand, mit an der Ro11radnabe einseitig oder beidseitig angeformtea, in eine
.* Zahnstange oder in eine weiche Unterlage eingreifendem Ritzel und mit einer Einrichtung zur Schnellverstellung, dadurch gekennzeichnet, daß über das Rollrad ein von der Nabe mitgenommener und seitlich durch rippenföraige Gehäuseteile geführter Schieber gestülpt ist, dessen nach außen ragender Griff in der Mitte eine Aussparung für die Fingerbetätigung des Rollrades besitzt.
2. In ein Gehäuse eingebauter, durch ein Rollrad betätigter veränderbarer Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff dee Rollradritzels in eine Zahnstange oder in eine weiche Unterlage gegen den auf die Rollradnabe wirkenden Druck einer in den Schieber eingelegten Flachfeder oder vorzugsweise gegen den Druck eines an den Schieber angeformten federnden Steges erfolgt,
3. In ein Gehäuse eingebauter, durch ein Rollrad betätigter veränderbarer Widerstand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rollradritzel durch Rasthaltungen in gekuppelter oder entkuppelter tage gehalten ist,
4. In ein Gehäuse eingebauter, durch ein Rollrad betätigter veränderbarer Widerstand nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die in beidseitigen Schlitzen des Schiebers geführte Rollradnabe keine Feder- und Rastkräfte wirken und daß sich das lose eingelegte Rollrad mit dem auf einer Seite der Rollradnabe angeformtem Ritzel auf die im Gehäuse angeordnete weiche Unterlage abstützt und bei Druck auf den gerändelten Rand des Rollrades auf ihr abrollt.
■Mi ■: ■
DER36842U 1968-02-01 1968-02-01 Durch ein rollrad betaetigter veraenderbarer widerstand. Expired DE1986071U (de)

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Publications (1)

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DE1986071U true DE1986071U (de) 1968-05-30

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ID=33371883

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