DE19860443C1 - Bilderrahmen - Google Patents
BilderrahmenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen, bestehend aus zu einem Rahmen zusammengefügten Einfaßleisten, einer Bilderrahmenrückwand und Befestigungsclips, die an der Bilderrahmenrückwand in in ihr befindlichen Löchern mit ihrer einen Seite verschwenkbar angebracht sind und die mit ihrer gegenüberliegenden Seite in Nuten an der Innenseite der Einfaßleisten eingreifen. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfachen Mitteln einen einfachen, sehr preiswert herstellbaren Befestigungsclip zu schaffen, der leicht in die Bilderrahmenrückwand einsetzbar ist, dort gut und sicher gelagert und dabei doch leicht drehbar ist, einen festen Sitz aufweist und der Bilderrahmenrückwand einen festen Halt vermittelt. Die Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsclips auf ihrer einen Seite einen zylindrischen Ansatz tragen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher in der Bilderrahmenrückwand und daß dieser zylindrische Ansatz auf der dem Befestigungsclip abgewandten Seite einen Vorsprung trägt, der hinter die Bilderrahmenrückwand faßt. Dieser Befestigungsclip ist sehr einfach und sehr preiswert als Blechstanzteil oder als Kunststofformteil herstellbar. Er sitzt sicher mit seinem zylindrischen Ansatz in einer kreisförmigen Ausnehmung der Rückwand und läßt sich leicht verschwenken. Der zylindrische Ansatz und die kreisförmige Ausnehmung bilden ein Lager. Der Vorsprung an dem zylindrischen Ansatz verhindert ein Herausfallen des zylindrischen Ansatzes des Clips ...
Description
Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen, bestehend
aus zu einem Rahmen zusammengefügten Einfaßleisten, ei
ner Bilderrahmenrückwand und Befestigungsclips, die an
der Bilderrahmenrückwand in in ihr befindlichen Löchern
mit ihrem einen Ende verschwenkbar angebracht sind und
die mit ihrem gegenüberliegenden Ende in Nuten an der
Innenseite der Einfaßleisten eingreifen.
Derartige Bilderrahmen sind Wechselrahmen, die es er
lauben, die Rückwand aus dem Rahmen herauszunehmen und
ein Bild gegen ein anderes Bild zu tauschen. Diese
Wechselrahmen gibt es in großer Vielfalt und Vielzahl.
Die Bilderrahmenrückwand kann dabei auf verschiedene
Weise befestigt sein:
Es gibt Rahmen, bei denen die Rückwand durch federnde
gebogene Metallstreifen gehalten wird, die mit ihren
gegenüberliegenden Enden in Nuten gegenüberliegender
Einfaßleisten des Rahmens eingesteckt sind. Die hiermit
erzielbare Befestigungswirkung ist dürftig. Solche Me
tallstreifen gehen auch leicht verloren.
Andere Wechselrahmen weisen Metallstreifen auf, deren
eines Ende in eine Nut der Einfaßleiste eingesteckt ist
und deren anderes mit einem Loch versehenes Ende mit
einem Niet an der Bilderrahmenrückwand befestigt ist.
Diese Art der Rückwandbefestigung ist unverlierbar,
doch ist die Herstellung und Befestigung aufwendig und
die erzielbare Befestigungswirkung ebenfalls dürftig.
Eine andere Art besteht aus an der Rückwand zu befesti
genden metallischen Clips in Form von länglichen fe
dernden Streifen, deren eines Ende in die Nut der Ein
faßleisten des Bilderrahmens eingesteckt wird und deren
anderes Ende in drei Streifen gegabelt ist, von denen
ein Streifen durch ein Loch in der Bilderrahmenrückwand
hindurchfaßt und vor der Bilderrahmenrückwand liegt,
während die beiden anderen Streifen hinter der
Bilderrahmenrückwand liegen bleiben. Solche Clips sind
verlierbar und geben ebenfalls keinen voll befriedi
genden Halt.
Durch die DE 35 15 049 A1 ist ein Befestigungsclip bekannt
geworden, der aus mehreren Teilen zusammenzubauen ist,
was arbeitsaufwendig und teuer ist, nicht nur teuer in
der Produktion von zwei Spritzgußteilen und einer Fe
der, sondern auch schon bei der Beschaffung von zwei
Spritzgußformen und darüber hinaus teuer in seiner Mon
tage, bevor er überhaupt an der Bilderrahmenrückwand
montiert werden kann. Darüber hinaus ist dieser Befes
tigungsclip nur mit erheblichem Arbeitsaufwand an der
Bilderrahmenrückwand zu montiere, denn es ist nicht
nur ein Loch in die Rückwand zu stanzen, sondern vor
der Montage der Einzelteile zu dem Befestigungsclip ist
eines dieser Einzelteile an der Bilderrahmenrückwand
mit einem Niet zu befestigen. Die nachfolgende Montage
kann daher nicht automatisiert in Maschinenarbeit aus
geführt werden, sondern muß von Hand ausgeführt werden.
Der Befestigungsclip der DE 35 15 049 bezieht seine Fe
derkraft aus einer als separates Bauteil in das Innere
des Befestigungsclips eingesetzten Feder. Das erfordert
eine erhebliche Bauhöhe.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der
Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfa
chen Mitteln einen einfachen, sehr preiswert herstell
baren Befestigungsclip zu schaffen, der leicht in die
Bilderrahmenrückwand einsetzbar ist, dort gut und
sicher gelagert und dabei doch leicht drehbar ist,
einen festen Sitz aufweist und der Bilderrahmenrückwand
einen festen Halt vermittelt.
Die Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsclips
auf ihrer einen Seite einen zylindrischen Ansatz tra
gen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der
Durchmesser der Löcher in der Bilderrahmenrückwand und
daß dieser zylindrische Ansatz auf der dem in die Nut
der Einfaßleisten einzuschiebenden Ende des Befesti
gungsclips abgewandten Seite einen Vorsprung trägt, der
hinter die Bilderrahmenrückwand faßt.
Dieser Befestigungsclip ist sehr einfach und sehr preis
wert als Blechstanzteil oder als Kunststofformteil her
stellbar. Er sitzt sicher mit seinem zylindrischen An
satz in einer kreisförmigen Ausnehmung der Rückwand und
läßt sich leicht verschwenken. Der zylindrische Ansatz
und die kreisförmige Ausnehmung bilden ein Lager. Der
Vorsprung an dem zylindrischen Ansatz verhindert ein
Herausfallen des zylindrischen Ansatzes des Clips aus
dem Loch in der Rückwand. Das Einsetzen des Clips in
das Loch in der Rückwand ist sehr einfach und schnell
sowohl von Hand als auch mechanisiert durchführbar.
Dabei besteht der Befestigungsclip vorteilhafterweise
aus einer Platte, die auf ihrer einen Seite den zylin
drischen Ansatz trägt.
Um die federnde Wirkung des Clips zu verbessern, ist es
vorteilhaft, wenn die Platte neben dem zylindrische
Absatz einen Knick oder eine Rundung aufweist.
Besonders günstig ist es, wenn der Befestigungsclip aus
Kunststoff hergestellt ist. Er weist dann keine schar
fen Kanten auf, die ein aus Blech gestanzter Clip
aufweisen kann.
Damit der Befestigungsclip leicht verschwenkbar ist,
ist es vorteilhaft, wenn er auf der dem zylindrischen
Ansatz abgekehrten Seite mit einem Vorsprung versehen
ist.
Dieser Vorsprung kann auch noch anderen Zwecken dienen:
So kann er als Bildaufhänger dienen, wenn der Vorsprung
hohl ist und ein schlüssellochähnliches Loch aufweist.
Vorteilhaft kann es sein, wenn der Vorsprung die Form
eines Kastens hat, in dessen Boden sich das schlüssel
lochähnliche Loch befindet.
Um den Clip unter Beibehaltung seiner elastischen
Eigenschaften zu stabilisieren ist es vorteilhaft, wenn
sich über der Knickstelle bzw der Rundung der den Clip
bildenden Platte mindestens eine Rippe befindet.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Rippe sich von dem
Vorsprung bis an oder über den zylindrischen Ansatz
erstreckt.
Weiter kann es von Vorteil sein, wenn der Befestigungs
clip auf der dem zylindrischen Ansatz abgewandten und
gegenüberliegenden Seite einen in die Nut der Einfaß
leiste eingreifenden Vorsprung aufweist, der das eine
Ende des Clips bildet.
Damit der Befestigungsclip fest und sicher in der Nut
der Einfaßleisten des Bilderrahmens sitzt, ist es
zweckmäßig, wenn der in die Nut der Einfaßleiste ein
greifende Vorsprung gerundet ist.
Für einen sehr sicheren Sitz des Clips in seinem Loch
in der Rückwand kann es vorteilhaft sein, wenn der
Vorsprung am zylindrischen Ansatz die Form einer Krempe
hat, die sich um die nach außen gerichtete Hälfte des
zylindrischen Ansatzes herumzieht.
Der Vorsprung am zylindrischen Ansatz der Platte kann
auch die Form eines Dreiecks oder eines Halbkreises
oder eine sonstige Form haben.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß außer dem Vor
sprung am zylindrischen Ansatz ein weiterer Vorsprung
von kleinerer Flächenausdehnung angeordnet ist und daß
die Bilderrahmenrückwand eine der Größe dieses weiteren
Vorsprunges entsprechende Ausbuchtung in ihren Löchern
aufweist. Hierdurch läßt sich der Sitz des Clips an der
Rückwand besonders gut sichern.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der weitere Vorsprung am
zylindrischen Ansatz dem anderen Vorsprung diametral
gegenüberliegt und daß die Ausbuchtung in den Löchern
der Bilderrahmenrückwand auf der dem Rand abgewandten
Seite der Bilderrahmenrückwand angeordnet ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei
spieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines Bilderrahmens von hinten,
Fig. 2 einen Schnitt durch diesen Bilderrahmen,
Fig. 3 eine Ansicht eines Clips von unten,
Fig. 4 einen Schnitt durch diesen Clip,
Fig. 5 in vergrößertem Schnitt einen an der Bilder
rahmenrückwand angebrachten Clip, der in die
Nut der Einfaßleisten des Bilderrahmens hinein
greift,
Fig. 6 eine Ansicht eines anderen Clips von unten,
Fig. 7 eine Seitenansicht dieses anderen Clips,
Fig. 8 eine Ansicht eines weiteren Clips von unten,
Fig. 9 eine Seitenansicht dieses weiteren Clips,
Fig. 10 eine Ansicht des Lochs in der Bilderrahmenrück
wand für das Einsetzen dieses weiteren Clips,
Fig. 11 eine Ansicht eines anderen Clips von unten.
Der Bilderrahmen besteht aus zu einem Rahmen zusammen
gefügten Einfaßleisten 1, 2, 3, 4, einer Bilderrahmenrück
wand 5, die zwischen sich und den Einfaßleisten 1, 2, 3, 4
ein Bild 6 haltert, und Befestigungsclips 7, die an der
Bilderrahmenrückwand 5 in in ihr befindlichen Löchern 8
mit ihrer einen Seite verschwenkbar angebracht sind und
die mit ihrer gegenüberliegenden Seite in Nuten 9 an
der Innenseite der Einfaßleisten 1, 2, 3, 4 eingreifen.
Die Befestigungsclips 7 bestehen aus einer Platte 10
und tragen auf ihrer einen Seite einen zylindrischen
Ansatz 11, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie
der Durchmesser der Löcher 8 in der Bilderrahmenrück
wand 5. In diese Löcher 8 der Bilderrahmenrückwand 5
ist der Ansatz 11 hineingedrückt. Jedes Loch 8 und je
der Ansatz 11 am Befestigungsclip 7 bilden ein Drehla
ger, in welchem der Clip 7 drehbar gelagert ist Dieser
zylindrische Ansatz 11 trägt auf der der Platte 10 des
Befestigungsclips 7 abgewandten Seite einen nach außen
gerichteten Vorsprung 12, der hinter die Bilderrahmen
rückwand 5 faßt. Ist der Clip 7 in das Loch 8 der Bil
derrahmenrückwand 5 eingedrückt, liegt die Platte 10
auf der einen Seite der Bilderrahmenrückwand 5 und der
Vorsprung 12 auf der anderen Seite der Bilderrahmen
rückwand 5 und ist dadurch mit seiner einen Seite an
der Bilderrahmenrückwand 5 festgelegt und gegen ein
Herausfallen oder Herausrutschen aus der Bilderrahmen
rückwand 5 weitgehend gesichert. Eine volle Sicherung
wird dann erreicht, wenn der Clip 7 soweit gedreht ist,
daß das dem zylindrischen Ansatz 11 abgewandte Ende der
Platte 10 in die Nut 9 hineinverschwenkt ist. Dann kann
sich der Befestigungsclip 7 nicht mehr aus der Bilder
rahmenrückwand 5 lösen. Damit sitzt auch das Bild 6 und
die Bilderrahmenrückwand 5 fest im Bilderrahmen.
In der Fig. 1 ist auf der linken Seite dargestellt, daß
die Enden der Befestigungsclips in die Nut 9 hineinver
schwenkt sind, auf der rechten Seite befinden sich oben
und unten Befestigungsclips 7, deren Enden noch in die
Nut 9 hineinverschwenkt werden müssen. In der Mitte der
rechten Seite ist ein Loch 8 in der Bilderrahmenrück
wand 5 dargestellt, in das noch ein Befestigungsclip 7
einzusetzen ist.
Der Vorsprung 12 am zylindrischen Ansatz 11 kann vor
teilhafterweise die Form einer Krempe haben, die sich
um die nach außen gerichtete Hälfte des zylindrischen
Ansatzes 11 herumzieht (Fig. 3).
Um eine ausreichende Federungswirkung des Befestigungs
clips zu erreichen und damit einen ausreichenden An
druck der Bilderrahmenrückwand 5 an die Einfaßleisten
1, 2, 3, 4 des Bilderrahmens ist es zweckmäßig, wenn die
Platte 10 des Befestigungsclips 7 neben dem zylindri
sche Ansatz 11 einen Knick 14 oder eine Rundung auf
weist. Das ist insbesondere zweckmäßig, wenn der Befes
tigungsclip 7 aus Kunststoff hergestellt ist.
Von Vorteil ist es, wenn der Befestigungsclip 7 auf der
dem zylindrischen Ansatz 11 abgekehrten Seite mit einem
nach außen gerichteten Vorsprung 15 versehen ist, der
als Handhabe zum Verdrehen des Befestigungsclips 7
dient. Es ist vorteilhaft, wenn der Vorsprung 15 hohl
ist und ein schlüssellochähnliches Loch 16 aufweist.
Dieses dient als Aufhänger für den Bilderrahmen. In
dieses Loch wird der Kopf eines in die Wand geschlage
nen Nagels oder einer Schraube eingeführt, die den
Bilderrahmen tragen.
Vorteilhaft ist eine Ausbildungsform, bei der der Vor
sprung 15 die Form eines Kastens hat, in dessen Boden
sich das schlüssellochähnliche Loch 16 befindet.
Vorteilhaft kann es auch sein, wenn sich über der
Knickstelle bzw. der Rundung der den Befestigungsclip 7
bildenden Platte 10 mindestens eine Rippe 17 befindet,
die dem Befestigungsclip 7 eine erhöhte Biegestabilität
verleiht. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Rippe 17
sich von dem Vorsprung 15 bis an oder über den zylin
drischen Ansatz 11 erstreckt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Befestigungsclip
7 auf der dem zylindrischen Ansatz 11 abgewandten und
gegenüberliegenden Seite einen in die Nut 9 der Ein
faßleiste 1, 2, 3, 4 eingreifenden Vorsprung 13 aufweist,
der das eine Ende des Clips 7 bildet. Dieser Vorsprung
13 ist vorteilhafterweise gerundet.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 hat der Vor
sprung 12 am zylindrischen Ansatz 11 eine andere Form,
nämlich die Form einer Nase mit gerundeter Spitze. Eine
solche Form wählt man, wenn das Loch 8 in der Bilder
rahmenrückwand 5 etwas größeren Durchmesser als der
zylindrische Ansatz aufweist. Eine solche Ausführung
erleichtert das Einsetzen der Clips in die Bilder
rahmenrückwand 5.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 hat der Vorsprung 12
am zylindrischen Ansatz 11 die Form eines Halbkreises.
Dieser Vorsprung 12 Kann etwas von der Platte weg ge
neigt sein, was das Einsetzen der Clips in die Bilder
rahmenrückwand 5 ebenfalls erleichtert. Es besteht aber
auch die nicht gezeichnete Möglichkeit, daß die Platte
10 an ihrem den zylindrischen Ansatz 11 tragenden Ende
ein wenig von dem Vorsprung 12 weggeneigt ist, was das
Einsetzen der Clips in die Bilderrahmenrückwand 5 eben
falls erleichtert. Diesem Vorsprung 12 gegenüberliegend
befindet sich ein weiterer, jedoch kleinerer Vorsprung
18, der hier ebenfalls die Form eines Halbkreises hat,
jedoch auch jede andere beliebige Form haben kann. Ein
solcher Vorsprung sichert den Verbleib des Clips in der
Bilderrahmenrückwand auch im ungespannten Zustand, wenn
der Clip nicht in die Nut 9 der Einfaßleisten 1, 2, 3, 4
hineinfaßt. Ein solcher Vorsprung 18 erfordert eine
Ausbuchtung 19 in den Löchern 8 der Bilderrahmen
rückwand 5, die sich jedoch leicht mit dem Loch 8 zu
sammen einstanzen läßt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn
der weitere Vorsprung 18 am zylindrischen Ansatz 11 dem
anderen Vorsprung 12 diametral gegenüberliegt und wenn
die Ausbuchtung 19 in den Löchern 8 der Bilderrahmen
rückwand 5 auf der dem Rand abgewandten Seite der Bil
derrahmenrückwand 5 angeordnet ist. Diese Ausführungs
form gestattet ein breites Spiel zwischen dem
zylindrischen Ansatz 11 und dem Loch 8.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 11 hat der Vorsprung 12
am zylindrischen Ansatz 11 die Form eines Dreiecks, der
weitere kleiner Vorsprung 18 ebenfalls.
1
Einfaßleiste
2
Einfaßleiste
3
Einfaßleiste
4
Einfaßleiste
5
Bilderrahmenrückwand
6
Bild
7
Befestigungsclip
8
Loch
9
Nut
10
Platte
11
Ansatz
12
Vorsprung
13
Vorsprung
14
Knick
15
Vorsprung
16
schlüssellochähnliches Loch
17
Rippe
18
kleinerer Vorsprung
19
Ausbuchtung
Claims (15)
1. Bilderrahmen, bestehend aus zu einem Rahmen zusam
mengefügten Einfaßleisten, einer Bilderrahmenrück
wand und Befestigungsclips, die an der Bilderrah
menrückwand in in ihr befindlichen Löchern mit ih
rem einen Ende verschwenkbar angebracht sind und
die mit ihrem gegenüberliegenden Ende in Nuten an
der Innenseite der Einfaßleisten eingreifen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsclips (7) auf ihrer einen Sei te einen zylindrischen Ansatz (11) tragen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher (8) in der Bilderrahmen rückwand (5), und
daß dieser zylindrische Ansatz (11) auf der dem in die Nut (9) der Einfaßleisten (1, 2, 3, 4) einzu schiebenden Ende des Befestigungsclips (7) abge wandten Seite einen Vorsprung (12) trägt, der hin ter die Bilderrahmenrückwand (5) faßt.
daß die Befestigungsclips (7) auf ihrer einen Sei te einen zylindrischen Ansatz (11) tragen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher (8) in der Bilderrahmen rückwand (5), und
daß dieser zylindrische Ansatz (11) auf der dem in die Nut (9) der Einfaßleisten (1, 2, 3, 4) einzu schiebenden Ende des Befestigungsclips (7) abge wandten Seite einen Vorsprung (12) trägt, der hin ter die Bilderrahmenrückwand (5) faßt.
2. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigzungsclip (5) aus einer Platte
(10) besteht, die auf ihrer einen Seite den zylin
drischen Ansatz (11) trägt.
3. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (10) neben dem zylindrische Absatz
(11) einen Knick (14) oder eine Rundung aufweist.
4. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsclip (7) aus Kunststoff oder
aus gestanztem und gepreßtem Blech hergestellt
ist.
5. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsclip (7) auf der dem zylindri
schen Ansatz (11) abgekehrten Seite mit einem Vor
sprung (15) versehen ist.
6. Bilderrahmen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (15) hohl ist und ein schlüssel
lochähnliches Loch (16) aufweist.
7. Bilderrahmen nach Anspruch 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (15) die Form eines Kastens hat,
in dessen Boden sich das schlüssellochähnliche
Loch (16) befindet.
8. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich über der Knickstelle (14) bzw. der Run
dung der den Befestigungsclip (7) bildenden Platte
(10) mindestens eine Rippe (17) befindet.
9. Bilderrahmen nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippe (17) sich von dem Vorsprung (15) bis
an oder über den zylindrischen Ansatz (11) er
streckt.
10. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsclip (7) auf der dem zylindri
schen Ansatz (11) abgewandten und gegenüberliegen
den Seite einen in die Nut (9) der Einfaßleiste
(1, 2, 3, 4) eingreifenden Vorsprung (18) aufweist,
der das eine Ende des Clips (7) bildet.
11. Bilderrahmen nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der in die Nut (9) der Einfaßleiste (1, 2, 3, 4)
eingreifende Vorsprung (18) gerundet ist.
12. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz
(11) die Form einer Krempe hat, die sich um die
nach außen gerichtete Hälfte des zylindrischen
Ansatzes (11) herumzieht.
13. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz
(11) die Form eines Dreiecks oder eines
Halbkreises hat.
14. Bilderrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß außer dem Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz (11) ein weiterer Vorsprung (18) von klei nerer Flächenausdehnung angeordnet ist
und daß die Bilderrahmenrückwand (5) eine der Größe dieses weiteren Vorsprunges (18) entspre chende Ausbuchtung (19) in ihren Löchern (8) auf weist.
daß außer dem Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz (11) ein weiterer Vorsprung (18) von klei nerer Flächenausdehnung angeordnet ist
und daß die Bilderrahmenrückwand (5) eine der Größe dieses weiteren Vorsprunges (18) entspre chende Ausbuchtung (19) in ihren Löchern (8) auf weist.
15. Bilderrahmen nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Vorsprung (18) am zylindrischen Ansatz (11) dem anderen Vorsprung (12) diametral gegenüberliegt und
daß die Ausbuchtung (19) in den Löchern (8) der Bilderrahmenrückwand (5) auf der dem Rand abge wandten Seite der Bilderrahmenrückwand (5) ange ordnet ist.
daß der weitere Vorsprung (18) am zylindrischen Ansatz (11) dem anderen Vorsprung (12) diametral gegenüberliegt und
daß die Ausbuchtung (19) in den Löchern (8) der Bilderrahmenrückwand (5) auf der dem Rand abge wandten Seite der Bilderrahmenrückwand (5) ange ordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998160443 DE19860443C1 (de) | 1998-12-28 | 1998-12-28 | Bilderrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1998160443 DE19860443C1 (de) | 1998-12-28 | 1998-12-28 | Bilderrahmen |
Publications (1)
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| DE1998160443 Expired - Fee Related DE19860443C1 (de) | 1998-12-28 | 1998-12-28 | Bilderrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19860443C1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3515049A1 (de) * | 1985-04-23 | 1986-10-23 | Lothar 1000 Berlin Strunk-Fenner | Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines plattenfoermigen gegenstands innerhalb eines rahmens |
-
1998
- 1998-12-28 DE DE1998160443 patent/DE19860443C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3515049A1 (de) * | 1985-04-23 | 1986-10-23 | Lothar 1000 Berlin Strunk-Fenner | Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines plattenfoermigen gegenstands innerhalb eines rahmens |
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