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DE19860443C1 - Bilderrahmen - Google Patents

Bilderrahmen

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Publication number
DE19860443C1
DE19860443C1 DE1998160443 DE19860443A DE19860443C1 DE 19860443 C1 DE19860443 C1 DE 19860443C1 DE 1998160443 DE1998160443 DE 1998160443 DE 19860443 A DE19860443 A DE 19860443A DE 19860443 C1 DE19860443 C1 DE 19860443C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
picture frame
projection
frame according
cylindrical
clip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1998160443
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Herbrechtsmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEWELL MERSCH GMBH, 31785 HAMELN, DE
Original Assignee
MERSCH DESIGN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MERSCH DESIGN GmbH filed Critical MERSCH DESIGN GmbH
Priority to DE1998160443 priority Critical patent/DE19860443C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19860443C1 publication Critical patent/DE19860443C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0605Picture frames made from extruded or moulded profiles, e.g. of plastic or metal
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G2001/0677Picture frames having means for fixing the picture or backing to the frame, e.g. clips, nails or the like

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen, bestehend aus zu einem Rahmen zusammengefügten Einfaßleisten, einer Bilderrahmenrückwand und Befestigungsclips, die an der Bilderrahmenrückwand in in ihr befindlichen Löchern mit ihrer einen Seite verschwenkbar angebracht sind und die mit ihrer gegenüberliegenden Seite in Nuten an der Innenseite der Einfaßleisten eingreifen. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfachen Mitteln einen einfachen, sehr preiswert herstellbaren Befestigungsclip zu schaffen, der leicht in die Bilderrahmenrückwand einsetzbar ist, dort gut und sicher gelagert und dabei doch leicht drehbar ist, einen festen Sitz aufweist und der Bilderrahmenrückwand einen festen Halt vermittelt. Die Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsclips auf ihrer einen Seite einen zylindrischen Ansatz tragen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher in der Bilderrahmenrückwand und daß dieser zylindrische Ansatz auf der dem Befestigungsclip abgewandten Seite einen Vorsprung trägt, der hinter die Bilderrahmenrückwand faßt. Dieser Befestigungsclip ist sehr einfach und sehr preiswert als Blechstanzteil oder als Kunststofformteil herstellbar. Er sitzt sicher mit seinem zylindrischen Ansatz in einer kreisförmigen Ausnehmung der Rückwand und läßt sich leicht verschwenken. Der zylindrische Ansatz und die kreisförmige Ausnehmung bilden ein Lager. Der Vorsprung an dem zylindrischen Ansatz verhindert ein Herausfallen des zylindrischen Ansatzes des Clips ...

Description

Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen, bestehend aus zu einem Rahmen zusammengefügten Einfaßleisten, ei­ ner Bilderrahmenrückwand und Befestigungsclips, die an der Bilderrahmenrückwand in in ihr befindlichen Löchern mit ihrem einen Ende verschwenkbar angebracht sind und die mit ihrem gegenüberliegenden Ende in Nuten an der Innenseite der Einfaßleisten eingreifen.
Derartige Bilderrahmen sind Wechselrahmen, die es er­ lauben, die Rückwand aus dem Rahmen herauszunehmen und ein Bild gegen ein anderes Bild zu tauschen. Diese Wechselrahmen gibt es in großer Vielfalt und Vielzahl. Die Bilderrahmenrückwand kann dabei auf verschiedene Weise befestigt sein:
Es gibt Rahmen, bei denen die Rückwand durch federnde gebogene Metallstreifen gehalten wird, die mit ihren gegenüberliegenden Enden in Nuten gegenüberliegender Einfaßleisten des Rahmens eingesteckt sind. Die hiermit erzielbare Befestigungswirkung ist dürftig. Solche Me­ tallstreifen gehen auch leicht verloren.
Andere Wechselrahmen weisen Metallstreifen auf, deren eines Ende in eine Nut der Einfaßleiste eingesteckt ist und deren anderes mit einem Loch versehenes Ende mit einem Niet an der Bilderrahmenrückwand befestigt ist. Diese Art der Rückwandbefestigung ist unverlierbar, doch ist die Herstellung und Befestigung aufwendig und die erzielbare Befestigungswirkung ebenfalls dürftig.
Eine andere Art besteht aus an der Rückwand zu befesti­ genden metallischen Clips in Form von länglichen fe­ dernden Streifen, deren eines Ende in die Nut der Ein­ faßleisten des Bilderrahmens eingesteckt wird und deren anderes Ende in drei Streifen gegabelt ist, von denen ein Streifen durch ein Loch in der Bilderrahmenrückwand hindurchfaßt und vor der Bilderrahmenrückwand liegt, während die beiden anderen Streifen hinter der Bilderrahmenrückwand liegen bleiben. Solche Clips sind verlierbar und geben ebenfalls keinen voll befriedi­ genden Halt.
Durch die DE 35 15 049 A1 ist ein Befestigungsclip bekannt geworden, der aus mehreren Teilen zusammenzubauen ist, was arbeitsaufwendig und teuer ist, nicht nur teuer in der Produktion von zwei Spritzgußteilen und einer Fe­ der, sondern auch schon bei der Beschaffung von zwei Spritzgußformen und darüber hinaus teuer in seiner Mon­ tage, bevor er überhaupt an der Bilderrahmenrückwand montiert werden kann. Darüber hinaus ist dieser Befes­ tigungsclip nur mit erheblichem Arbeitsaufwand an der Bilderrahmenrückwand zu montiere, denn es ist nicht nur ein Loch in die Rückwand zu stanzen, sondern vor der Montage der Einzelteile zu dem Befestigungsclip ist eines dieser Einzelteile an der Bilderrahmenrückwand mit einem Niet zu befestigen. Die nachfolgende Montage kann daher nicht automatisiert in Maschinenarbeit aus­ geführt werden, sondern muß von Hand ausgeführt werden. Der Befestigungsclip der DE 35 15 049 bezieht seine Fe­ derkraft aus einer als separates Bauteil in das Innere des Befestigungsclips eingesetzten Feder. Das erfordert eine erhebliche Bauhöhe.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfa­ chen Mitteln einen einfachen, sehr preiswert herstell­ baren Befestigungsclip zu schaffen, der leicht in die Bilderrahmenrückwand einsetzbar ist, dort gut und sicher gelagert und dabei doch leicht drehbar ist, einen festen Sitz aufweist und der Bilderrahmenrückwand einen festen Halt vermittelt.
Die Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsclips auf ihrer einen Seite einen zylindrischen Ansatz tra­ gen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher in der Bilderrahmenrückwand und daß dieser zylindrische Ansatz auf der dem in die Nut der Einfaßleisten einzuschiebenden Ende des Befesti­ gungsclips abgewandten Seite einen Vorsprung trägt, der hinter die Bilderrahmenrückwand faßt.
Dieser Befestigungsclip ist sehr einfach und sehr preis­ wert als Blechstanzteil oder als Kunststofformteil her­ stellbar. Er sitzt sicher mit seinem zylindrischen An­ satz in einer kreisförmigen Ausnehmung der Rückwand und läßt sich leicht verschwenken. Der zylindrische Ansatz und die kreisförmige Ausnehmung bilden ein Lager. Der Vorsprung an dem zylindrischen Ansatz verhindert ein Herausfallen des zylindrischen Ansatzes des Clips aus dem Loch in der Rückwand. Das Einsetzen des Clips in das Loch in der Rückwand ist sehr einfach und schnell sowohl von Hand als auch mechanisiert durchführbar.
Dabei besteht der Befestigungsclip vorteilhafterweise aus einer Platte, die auf ihrer einen Seite den zylin­ drischen Ansatz trägt.
Um die federnde Wirkung des Clips zu verbessern, ist es vorteilhaft, wenn die Platte neben dem zylindrische Absatz einen Knick oder eine Rundung aufweist.
Besonders günstig ist es, wenn der Befestigungsclip aus Kunststoff hergestellt ist. Er weist dann keine schar­ fen Kanten auf, die ein aus Blech gestanzter Clip aufweisen kann.
Damit der Befestigungsclip leicht verschwenkbar ist, ist es vorteilhaft, wenn er auf der dem zylindrischen Ansatz abgekehrten Seite mit einem Vorsprung versehen ist.
Dieser Vorsprung kann auch noch anderen Zwecken dienen: So kann er als Bildaufhänger dienen, wenn der Vorsprung hohl ist und ein schlüssellochähnliches Loch aufweist.
Vorteilhaft kann es sein, wenn der Vorsprung die Form eines Kastens hat, in dessen Boden sich das schlüssel­ lochähnliche Loch befindet.
Um den Clip unter Beibehaltung seiner elastischen Eigenschaften zu stabilisieren ist es vorteilhaft, wenn sich über der Knickstelle bzw der Rundung der den Clip bildenden Platte mindestens eine Rippe befindet.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Rippe sich von dem Vorsprung bis an oder über den zylindrischen Ansatz erstreckt.
Weiter kann es von Vorteil sein, wenn der Befestigungs­ clip auf der dem zylindrischen Ansatz abgewandten und gegenüberliegenden Seite einen in die Nut der Einfaß­ leiste eingreifenden Vorsprung aufweist, der das eine Ende des Clips bildet.
Damit der Befestigungsclip fest und sicher in der Nut der Einfaßleisten des Bilderrahmens sitzt, ist es zweckmäßig, wenn der in die Nut der Einfaßleiste ein­ greifende Vorsprung gerundet ist.
Für einen sehr sicheren Sitz des Clips in seinem Loch in der Rückwand kann es vorteilhaft sein, wenn der Vorsprung am zylindrischen Ansatz die Form einer Krempe hat, die sich um die nach außen gerichtete Hälfte des zylindrischen Ansatzes herumzieht.
Der Vorsprung am zylindrischen Ansatz der Platte kann auch die Form eines Dreiecks oder eines Halbkreises oder eine sonstige Form haben.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß außer dem Vor­ sprung am zylindrischen Ansatz ein weiterer Vorsprung von kleinerer Flächenausdehnung angeordnet ist und daß die Bilderrahmenrückwand eine der Größe dieses weiteren Vorsprunges entsprechende Ausbuchtung in ihren Löchern aufweist. Hierdurch läßt sich der Sitz des Clips an der Rückwand besonders gut sichern.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der weitere Vorsprung am zylindrischen Ansatz dem anderen Vorsprung diametral gegenüberliegt und daß die Ausbuchtung in den Löchern der Bilderrahmenrückwand auf der dem Rand abgewandten Seite der Bilderrahmenrückwand angeordnet ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei­ spieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines Bilderrahmens von hinten,
Fig. 2 einen Schnitt durch diesen Bilderrahmen,
Fig. 3 eine Ansicht eines Clips von unten,
Fig. 4 einen Schnitt durch diesen Clip,
Fig. 5 in vergrößertem Schnitt einen an der Bilder­ rahmenrückwand angebrachten Clip, der in die Nut der Einfaßleisten des Bilderrahmens hinein­ greift,
Fig. 6 eine Ansicht eines anderen Clips von unten,
Fig. 7 eine Seitenansicht dieses anderen Clips,
Fig. 8 eine Ansicht eines weiteren Clips von unten,
Fig. 9 eine Seitenansicht dieses weiteren Clips,
Fig. 10 eine Ansicht des Lochs in der Bilderrahmenrück­ wand für das Einsetzen dieses weiteren Clips,
Fig. 11 eine Ansicht eines anderen Clips von unten.
Der Bilderrahmen besteht aus zu einem Rahmen zusammen­ gefügten Einfaßleisten 1, 2, 3, 4, einer Bilderrahmenrück­ wand 5, die zwischen sich und den Einfaßleisten 1, 2, 3, 4 ein Bild 6 haltert, und Befestigungsclips 7, die an der Bilderrahmenrückwand 5 in in ihr befindlichen Löchern 8 mit ihrer einen Seite verschwenkbar angebracht sind und die mit ihrer gegenüberliegenden Seite in Nuten 9 an der Innenseite der Einfaßleisten 1, 2, 3, 4 eingreifen. Die Befestigungsclips 7 bestehen aus einer Platte 10 und tragen auf ihrer einen Seite einen zylindrischen Ansatz 11, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher 8 in der Bilderrahmenrück­ wand 5. In diese Löcher 8 der Bilderrahmenrückwand 5 ist der Ansatz 11 hineingedrückt. Jedes Loch 8 und je­ der Ansatz 11 am Befestigungsclip 7 bilden ein Drehla­ ger, in welchem der Clip 7 drehbar gelagert ist Dieser zylindrische Ansatz 11 trägt auf der der Platte 10 des Befestigungsclips 7 abgewandten Seite einen nach außen gerichteten Vorsprung 12, der hinter die Bilderrahmen­ rückwand 5 faßt. Ist der Clip 7 in das Loch 8 der Bil­ derrahmenrückwand 5 eingedrückt, liegt die Platte 10 auf der einen Seite der Bilderrahmenrückwand 5 und der Vorsprung 12 auf der anderen Seite der Bilderrahmen­ rückwand 5 und ist dadurch mit seiner einen Seite an der Bilderrahmenrückwand 5 festgelegt und gegen ein Herausfallen oder Herausrutschen aus der Bilderrahmen­ rückwand 5 weitgehend gesichert. Eine volle Sicherung wird dann erreicht, wenn der Clip 7 soweit gedreht ist, daß das dem zylindrischen Ansatz 11 abgewandte Ende der Platte 10 in die Nut 9 hineinverschwenkt ist. Dann kann sich der Befestigungsclip 7 nicht mehr aus der Bilder­ rahmenrückwand 5 lösen. Damit sitzt auch das Bild 6 und die Bilderrahmenrückwand 5 fest im Bilderrahmen.
In der Fig. 1 ist auf der linken Seite dargestellt, daß die Enden der Befestigungsclips in die Nut 9 hineinver­ schwenkt sind, auf der rechten Seite befinden sich oben und unten Befestigungsclips 7, deren Enden noch in die Nut 9 hineinverschwenkt werden müssen. In der Mitte der rechten Seite ist ein Loch 8 in der Bilderrahmenrück­ wand 5 dargestellt, in das noch ein Befestigungsclip 7 einzusetzen ist.
Der Vorsprung 12 am zylindrischen Ansatz 11 kann vor­ teilhafterweise die Form einer Krempe haben, die sich um die nach außen gerichtete Hälfte des zylindrischen Ansatzes 11 herumzieht (Fig. 3).
Um eine ausreichende Federungswirkung des Befestigungs­ clips zu erreichen und damit einen ausreichenden An­ druck der Bilderrahmenrückwand 5 an die Einfaßleisten 1, 2, 3, 4 des Bilderrahmens ist es zweckmäßig, wenn die Platte 10 des Befestigungsclips 7 neben dem zylindri­ sche Ansatz 11 einen Knick 14 oder eine Rundung auf­ weist. Das ist insbesondere zweckmäßig, wenn der Befes­ tigungsclip 7 aus Kunststoff hergestellt ist.
Von Vorteil ist es, wenn der Befestigungsclip 7 auf der dem zylindrischen Ansatz 11 abgekehrten Seite mit einem nach außen gerichteten Vorsprung 15 versehen ist, der als Handhabe zum Verdrehen des Befestigungsclips 7 dient. Es ist vorteilhaft, wenn der Vorsprung 15 hohl ist und ein schlüssellochähnliches Loch 16 aufweist. Dieses dient als Aufhänger für den Bilderrahmen. In dieses Loch wird der Kopf eines in die Wand geschlage­ nen Nagels oder einer Schraube eingeführt, die den Bilderrahmen tragen.
Vorteilhaft ist eine Ausbildungsform, bei der der Vor­ sprung 15 die Form eines Kastens hat, in dessen Boden sich das schlüssellochähnliche Loch 16 befindet.
Vorteilhaft kann es auch sein, wenn sich über der Knickstelle bzw. der Rundung der den Befestigungsclip 7 bildenden Platte 10 mindestens eine Rippe 17 befindet, die dem Befestigungsclip 7 eine erhöhte Biegestabilität verleiht. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Rippe 17 sich von dem Vorsprung 15 bis an oder über den zylin­ drischen Ansatz 11 erstreckt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Befestigungsclip 7 auf der dem zylindrischen Ansatz 11 abgewandten und gegenüberliegenden Seite einen in die Nut 9 der Ein­ faßleiste 1, 2, 3, 4 eingreifenden Vorsprung 13 aufweist, der das eine Ende des Clips 7 bildet. Dieser Vorsprung 13 ist vorteilhafterweise gerundet.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 hat der Vor­ sprung 12 am zylindrischen Ansatz 11 eine andere Form, nämlich die Form einer Nase mit gerundeter Spitze. Eine solche Form wählt man, wenn das Loch 8 in der Bilder­ rahmenrückwand 5 etwas größeren Durchmesser als der zylindrische Ansatz aufweist. Eine solche Ausführung erleichtert das Einsetzen der Clips in die Bilder­ rahmenrückwand 5.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 hat der Vorsprung 12 am zylindrischen Ansatz 11 die Form eines Halbkreises. Dieser Vorsprung 12 Kann etwas von der Platte weg ge­ neigt sein, was das Einsetzen der Clips in die Bilder­ rahmenrückwand 5 ebenfalls erleichtert. Es besteht aber auch die nicht gezeichnete Möglichkeit, daß die Platte 10 an ihrem den zylindrischen Ansatz 11 tragenden Ende ein wenig von dem Vorsprung 12 weggeneigt ist, was das Einsetzen der Clips in die Bilderrahmenrückwand 5 eben­ falls erleichtert. Diesem Vorsprung 12 gegenüberliegend befindet sich ein weiterer, jedoch kleinerer Vorsprung 18, der hier ebenfalls die Form eines Halbkreises hat, jedoch auch jede andere beliebige Form haben kann. Ein solcher Vorsprung sichert den Verbleib des Clips in der Bilderrahmenrückwand auch im ungespannten Zustand, wenn der Clip nicht in die Nut 9 der Einfaßleisten 1, 2, 3, 4 hineinfaßt. Ein solcher Vorsprung 18 erfordert eine Ausbuchtung 19 in den Löchern 8 der Bilderrahmen­ rückwand 5, die sich jedoch leicht mit dem Loch 8 zu­ sammen einstanzen läßt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der weitere Vorsprung 18 am zylindrischen Ansatz 11 dem anderen Vorsprung 12 diametral gegenüberliegt und wenn die Ausbuchtung 19 in den Löchern 8 der Bilderrahmen­ rückwand 5 auf der dem Rand abgewandten Seite der Bil­ derrahmenrückwand 5 angeordnet ist. Diese Ausführungs­ form gestattet ein breites Spiel zwischen dem zylindrischen Ansatz 11 und dem Loch 8.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 11 hat der Vorsprung 12 am zylindrischen Ansatz 11 die Form eines Dreiecks, der weitere kleiner Vorsprung 18 ebenfalls.
Bezugszeichenliste
1
Einfaßleiste
2
Einfaßleiste
3
Einfaßleiste
4
Einfaßleiste
5
Bilderrahmenrückwand
6
Bild
7
Befestigungsclip
8
Loch
9
Nut
10
Platte
11
Ansatz
12
Vorsprung
13
Vorsprung
14
Knick
15
Vorsprung
16
schlüssellochähnliches Loch
17
Rippe
18
kleinerer Vorsprung
19
Ausbuchtung

Claims (15)

1. Bilderrahmen, bestehend aus zu einem Rahmen zusam­ mengefügten Einfaßleisten, einer Bilderrahmenrück­ wand und Befestigungsclips, die an der Bilderrah­ menrückwand in in ihr befindlichen Löchern mit ih­ rem einen Ende verschwenkbar angebracht sind und die mit ihrem gegenüberliegenden Ende in Nuten an der Innenseite der Einfaßleisten eingreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsclips (7) auf ihrer einen Sei­ te einen zylindrischen Ansatz (11) tragen, dessen Außendurchmesser ebenso groß ist wie der Durchmesser der Löcher (8) in der Bilderrahmen­ rückwand (5), und
daß dieser zylindrische Ansatz (11) auf der dem in die Nut (9) der Einfaßleisten (1, 2, 3, 4) einzu­ schiebenden Ende des Befestigungsclips (7) abge­ wandten Seite einen Vorsprung (12) trägt, der hin­ ter die Bilderrahmenrückwand (5) faßt.
2. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigzungsclip (5) aus einer Platte (10) besteht, die auf ihrer einen Seite den zylin­ drischen Ansatz (11) trägt.
3. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (10) neben dem zylindrische Absatz (11) einen Knick (14) oder eine Rundung aufweist.
4. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (7) aus Kunststoff oder aus gestanztem und gepreßtem Blech hergestellt ist.
5. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (7) auf der dem zylindri­ schen Ansatz (11) abgekehrten Seite mit einem Vor­ sprung (15) versehen ist.
6. Bilderrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (15) hohl ist und ein schlüssel­ lochähnliches Loch (16) aufweist.
7. Bilderrahmen nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (15) die Form eines Kastens hat, in dessen Boden sich das schlüssellochähnliche Loch (16) befindet.
8. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich über der Knickstelle (14) bzw. der Run­ dung der den Befestigungsclip (7) bildenden Platte (10) mindestens eine Rippe (17) befindet.
9. Bilderrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (17) sich von dem Vorsprung (15) bis an oder über den zylindrischen Ansatz (11) er­ streckt.
10. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (7) auf der dem zylindri­ schen Ansatz (11) abgewandten und gegenüberliegen­ den Seite einen in die Nut (9) der Einfaßleiste (1, 2, 3, 4) eingreifenden Vorsprung (18) aufweist, der das eine Ende des Clips (7) bildet.
11. Bilderrahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Nut (9) der Einfaßleiste (1, 2, 3, 4) eingreifende Vorsprung (18) gerundet ist.
12. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz (11) die Form einer Krempe hat, die sich um die nach außen gerichtete Hälfte des zylindrischen Ansatzes (11) herumzieht.
13. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz (11) die Form eines Dreiecks oder eines Halbkreises hat.
14. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß außer dem Vorsprung (12) am zylindrischen Ansatz (11) ein weiterer Vorsprung (18) von klei­ nerer Flächenausdehnung angeordnet ist
und daß die Bilderrahmenrückwand (5) eine der Größe dieses weiteren Vorsprunges (18) entspre­ chende Ausbuchtung (19) in ihren Löchern (8) auf­ weist.
15. Bilderrahmen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Vorsprung (18) am zylindrischen Ansatz (11) dem anderen Vorsprung (12) diametral gegenüberliegt und
daß die Ausbuchtung (19) in den Löchern (8) der Bilderrahmenrückwand (5) auf der dem Rand abge­ wandten Seite der Bilderrahmenrückwand (5) ange­ ordnet ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3515049A1 (de) * 1985-04-23 1986-10-23 Lothar 1000 Berlin Strunk-Fenner Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines plattenfoermigen gegenstands innerhalb eines rahmens

Patent Citations (1)

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