DE19860423A1 - In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung - Google Patents
In ein Traggehäuse einführbare SicherungsanordnungInfo
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Abstract
Es wird eine Sicherungsanordnung mit einer in ein Traggehäuse (10) einführbaren Sicherung beschrieben, die mit dem Traggehäuse (10) in ein Unterteil einsetzbar ist. Im Traggehäuse (10) befinden sich Anschlußkontaktstücke (26, 27) für die Sicherung, so daß die Sicherung im Traggehäuse (10) in den Anschlußkontaktstücken (26, 27) fixierbar ist und das Traggehäuse (10) mit der darin fixierten Sicherung in das Gehäuseunterteil eingesetzt und darin verrastet werden kann. Am Traggehäuse (10) sind mit den Anschlußkontaktstücken (26, 36) verbundene Kontaktierungselemente (34, 40) angebracht und geführt, die mit Gegenkontaktstücken im Gehäuseunterteil in elektrisch leitende Verbindung bringbar sind. Damit kann die Sicherungsanordnung in Art einer Kassette aus dem Gehäuseunterteil herausgenommmen und in es hineingesetzt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherungsanordnung mit einer in ein Traggehäuse einführ
baren Sicherung, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind unterschiedliche Arten von Sicherungen nach unterschiedlichen nationalen
Standards bekannt geworden. Eine wichtige Art der Sicherungen auf dem europäi
schen Markt ist die sog. NH-Sicherung nach DIN, bei der stirnseitig aus einem Kera
mikkörper Anschlußfahnen herausragen, die als Kontaktmesser in U-förmige Kontakt
stücke eingreifen.
Die U-förmigen Kontaktstücke befinden sich in einem Gehäuseunterteil und die NH-Si
cherung ist unter Benutzung eines speziellen Werkzeuges aus dem Gehäuseunterteil
herauszunehmen und wieder einzusetzen, wenn Bedarf nach Austausch besteht.
Vereinzelt befinden sich in bestimmten Installationen noch Rundsicherungen, die in ein
Traggehäuse lose eingesetzt sind; die Fixierung und Festlegung der Sicherung erfolgt
dann beim Einschrauben des Traggehäuses in das Sicherungsunterteil.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherungsanordnung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die einfacher montierbar und demontierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1.
Erfindungsgemäß befinden sich im Traggehäuse Anschlußkontaktstücke für die Siche
rung, so daß die Sicherung im Traggehäuse fixierbar und das Traggehäuse mit der
darin fixierten Sicherung ins Gehäuseunterteil einsteckbar und darin verrastbar ist; am
Traggehäuse sind mit den Anschlußkontaktstücken verbundene Kontaktierungsele
mente angebracht, die mit Gegenkontaktstücken im Gehäuseunterteil in elektrisch lei
tende Verbindung bringbar sind.
Erfindungsgemäß also wird die Sicherung in das Traggehäuse eingesetzt und ist somit
im Traggehäuse fixiert, so daß das Traggehäuse und die Sicherung eine Einheit bilden,
die einfach und sicher zusammen mit dem Traggehäuse in das Gehäuseunterteil einge
setzt werden kann. Besondere Werkzeuge; mit denen z. B. eine NH-Sicherung vom
NH-Sicherungsunterteil unter Spannung entfernt und herausgezogen werden kann,
sind nicht mehr erforderlich, da das Traggehäuse die Sicherung mit den Anschlußkon
taktstücken so umgibt, daß eine Sicherheit gegen direktes Berühren sichergestellt ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen, daß die Kontaktele
mente an je einer aus dem Traggehäuse herausragenden Schienenanordnung ange
bracht sind.
Wenn die Sicherung eine NH-Sicherung nach DIN-Standard ist, dann befindet sich er
findungsgemäß an jeder Schienenanordnung eine U-förmige Kontaktaufnahme für je
einen Messerkontakt der NH-Sicherung.
Damit wird die NH-Sicherung in die Messerkontakte im Traggehäuse eingesteckt; da
durch wird die NH-Sicherung im Traggehäuse fixiert.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann in bevorzugter
Weise die Sicherung von einer der Schmalseiten das Traggehäuse eingeführt werden,
und zwar von der Seite aus, an der die Kontaktelemente herausragen.
Die der Einführöffnung z. B. der NH-Sicherung entgegengesetzte Schmalseite ist dann
die Frontseite des Trägergehäuses.
Diese Frontseite kann einen mit klar durchsichtigem Material verschlossenen Durch
bruch aufweisen, der gestattet, daß der Aufdruck auf der Sicherung lesbar ist.
Zur besseren Montage der Sicherungsanordnung im Traggehäuse ist eine der Breitsei
ten teilweise ausgebrochen und entfernt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Schienenanordnung auf der
Innenfläche der anderen Breitseite geführt und dort verrastet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Kontaktelemente durch
an den Schienenanordnungen angebrachte oder angeformte Steckerstifte oder Ste
ckerfahnen gebildet sein.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind an der freien
Kante derjenigen Breitseite, die die Schienenanordnung trägt, senkrecht dazu Laschen
angeformt, so daß diese Laschen die Kontaktelemente nach außen abdecken.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind den wei
teren Unteransprüchen zu entnehmen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann die Sicherungsanordnung ohne Werk
zeug und Spezialausrüstung auch von Laien schnell und sicher montiert bzw. demon
tiert werden, wobei die Ausführung des Gehäuseunterteils weitestgehend von nationa
len Standards unabhängig ist. Dabei kann z. B. bei NH-Sicherungen ein Gehäuseun
terteil verwendet werden, das als NH-Sicherungsunterteil bezeichnet wird; das Gehäu
seunterteil kann auch einen Lasttrennschalter entnehmen und dgl.
Dies führt zu erhöhter Bediensicherheit, erhöhter Verfügbarkeit und zu Einsparungen
für Produktion und Logistik durch Vereinheitlichung der Gehäuseunterteile.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist,
sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
der Erfindung und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigt die einzige Figur einen Einblick in eine besonders vorteilhafte Ausge
staltung der Erfindung.
Ein Traggehäuse 10, das eine verdeckt liegende Frontseite 11, zwei Schmalseiten 12
und 13 sowie zwei Breitseiten 14 und 15 aufweist, nimmt eine NH-Sicherung, die nicht
gezeigt ist auf.
Die dem Betrachter zugewandte Breitseite 14 besitzt eine Aussparung 16, so daß die
Montage der NH-Sicherung vereinfacht ist.
Von der Innenfläche der Frontseite 11 ausgehend sind zwei Führungsanformungen 17
und 18 vorgesehen, die zwei in Abstand zueinander und parallel zur Breitseite 14 bzw.
15 verlaufende Führungsabschnitte 19 und 20 aufweisen, die in die Richtung offen
sind, die der Frontseite 11 entgegengesetzt liegt. Die Führungsabschnitte 19 und 20
bilden einen Kastenraum 21, der durch zwei parallel zu den Breitseiten und in Abstand
zueinander verlaufende Wandungen 22 und 23 aufweist, die senkrecht zu den Breit
seiten 14 und 15 Begrenzungswände 24, 24a bzw. 25 (die andere Begrenzungswand
ist verdeckt) aufweisen, so daß ein zwischen die Führungsabschnitte 19 und 20 einge
fügtes Kontaktstück 26 in den Richtungen quer zur Einschieberichtung unverschieblich
festgehalten ist.
Das Kontaktstück 26 ist U-förmig und besitzt einen ersten Schenkel 27 und einen
zweiten Schenkel 28; der zweite Schenkel 28 ist etwa im Bereich des freien Endes der
Breitseite 15 bzw. der Schmalseiten 12 und 13 senkrecht zur Breitseite 15 hin abge
kröpft und geht in eine parallel zur Breitseite 15 verlaufende Schienenanordnung 29
über, an der T-förmig eine Leiterschiene 30 anschließt, deren der Frontseite 11 zuge
wandter Schienenabschnitt 31 in einer L-förmigen Anformung 32 an der Innenfläche
der Breitseite 15 geführt ist, wogegen der über die Breitseite 15 hinausragende Ab
schnitt 33 ein Kontaktelement 34 bildet, das nach Montage in ein Gehäuseunterteil
(nicht gezeigt) mit einem dort befindlichen Kontaktstück in elektrisch leitende Verbin
dung bringbar ist.
Auf den Schenkel 27 wirkt eine Bügelfeder 35, so daß der Schenkel 27 federnd gegen
den anderen Schenkel 28 gedrückt ist.
In gleicher Weise besitzt das Traggehäuse 10 den Führungsabschnitt 18 mit einer
ebenfalls U-förmigen Kontaktanordnung 36, deren einer Schenkel 37 dem Schenkel 27
entspricht; am anderen, nur teilweise sichtbaren Schenkel 38 schließt eine Schienen
anordnung 39 an, die der anderen Schienenanordnung entspricht und demgemäß hier
nicht näher beschrieben werden soll. Schlußendlich ist an der Schienenanordnung 39
ein Kontaktelement 40 angeformt, welches dem Kontaktelement 34 entspricht und
ebenfalls mit einem im Gehäuseunterteil angeordneten Gegenkontaktstück in elektrisch
leitende Verbindung bringbar sind.
Aus der Figur ist ersichtlich, daß an der freien Kante der Breitseite 15 Fahnen 41 und 42
angeformt sind, die zu einer Berührungsabdeckung für die Kontaktstücke 40 und 34
dienen; man erkennt, daß an dem freien Ende der Fahne 41 bzw. 42 je ein Vorsprung
43, 44 angeformt ist, die aufeinanderzu und parallel zur Kante der Breitseite 15 verlau
fend ausgerichtet sind, durch den ein Verriegelungsbereich 45 gebildet ist, in den ein
Verriegelungselement nach dem Einführen des Traggehäuses 10 in das Gehäuseun
terteil verriegelbar ist. Das Verriegelungselement greift zwischen Kante und Vorsprünge
und hält im Verriegelungszustand das Traggehäuse 10 fest.
Die U-förmigen Kontaktstücke 26 und 36 nehmen die Messer einer NH-Sicherung auf;
innerhalb des Traggehäuses 11 ist die NH-Sicherung nach dem Einschieben zwischen
die Schenkel 27 und 28 bzw. 37 und 38 der Kontaktstücke 26 und 36 so fixiert, daß sie
nicht leicht herausfallen und demontiert werden kann. Dadurch ergibt sich eine Art Kas
sette, die die NH-Sicherung trägt und haltert und mit der die NH-Sicherung ins Gehäu
seunterteil eingesteckt und aus diesem wieder herausgezogen werden kann.
Wenn das Gehäuseunterteil einen Lasttrennschalter enthält, dann wäre die Kassette
mit der NH-Sicherung nur dann einschiebbar und demontierbar, wenn der Schalter ge
öffnet ist; mittels mit dem Schalter gekoppelter Verriegelungselemente, die zwischen
die freie Kante der Breitseite 15 sowie die Fahnen 41 und 42 mit den Vorsprüngen 43
und 44 hineingreifen, wird die Kassette beim Einschalten des Schalters verriegelt, so
daß sie im eingeschalteten Zustand des Schaltgerätes nicht herausgezogen werden
kann.
Bei einer dreipoligen Anordnung sind drei Kassetten in einem Gehäuseunterteil neben
einander angeordnet.
Bei einer Weiterführung der Erfindung besteht auch die Möglichkeit, die Kontaktstücke
40 und 34 so auszubilden, daß sie in ein handelsübliches NH-Sicherungsunterteil ein
gesteckt werden können. Bei allen diesen Anordnungen besteht der große Vorteil, daß
besondere Werkezeuge und Handschuhe und sonstige Vorrichtungen zur Demontage
der NH-Sicherungen nicht mehr erforderlich sind, da die Kassette bzw. das Tragge
häuse 10 zum Ziehen der NH-Sicherung verwendet werden kann.
Damit man im montierten Zustand der NH-Sicherung auch den Sicherungsaufdruck le
sen kann, befindet sich in der Frontwand 11 eine Durchbrechung, in der ein klar trans
parentes Fenster eingesetzt ist. Die Auslösung der Sicherung kann optisch durch eine
dem Bediener zugewandte Leuchtdiode signalisiert oder durch eine elektronische
Überwachungseinheit an eine Zentrale weitergeleitet und gemeldet werden.
Die Schmalseiten 12 und 13 besitzen Schlitze 50, so daß eine Zirkulation im Inneren
des Traggehäuses 10 gestattet ist.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, anstatt einer NH-Sicherung jede andere Si
cherung unterzubringen. Das Traggehäuse kann darüber hinaus auch zur Aufnahme
von BS-UL- oder NFC-Sicherungen angepaßt und ausgebildet werden; zu diesem
Zweck wären die im Inneren der Kassette bzw. des Traggehäuses 10 einzusetzenden
Kontaktstücke entsprechend auszubilden.
Claims (16)
1. Sicherungsanordnung mit einer in ein Traggehäuse (10) einführbaren Siche
rung, die mit dem Traggehäuse in ein Gehäuseunterteil einsetzbar ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Traggehäuse (10) Anschlußkontaktstücke (26, 36) für die Siche
rung vorgesehen sind, so daß die Sicherung im Traggehäuse (10) fixierbar ist und das
Traggehäuse (10) mit der darin fixierten Sicherung in das Gehäuseunterteil einsetzbar
und darin verrastbar ist, und daß am Traggehäuse (10) mit den Anschlußktontakt
stücken (26, 36) verbundene Kontaktierungselemente (34, 40) angebracht sind, die mit
Gegenkontaktstücken im Gehäuseunterteil in elektrisch leitende Verbindung bringbar
sind.
2. Sicherungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktierungselemente (40, 34) an je einer aus dem Traggehäuse (10) herausragen
den Schienenanordnung (29, 39) angebracht sind, die mit den Anschlußkontaktstücken
in elektrisch leitender Verbindung stehen.
3. Sicherungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Sicherung eine
NH-Sicherung ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenanordnung (29, 39) je
eine U-förmige Kontaktaufnahme für je einen Messerkontakt der NH-Sicherung auf
weist.
4. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sicherung von der Schmalseite aus in das Traggehäuse (10)
einführbar ist, an der die Kontakteelemente (40, 34) herausragen.
5. Sicherungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der
Einführöffnung zum Einführen insbesondere der NH-Sicherung entgegengesetzte Seite
die Frontwand (11) des Trägergehäuses (10) ist.
6. Sicherungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Frontseite (11) einen mit klar durchsichtigem Material verschlossenen Durchbruch auf
weist, so daß der Aufdruck auf der Sicherung und/oder Anzeigeelemente, z. B. Leucht
dioden, erkennbar ist, bzw. sind.
7. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Teil einer Breitseite (14) teilweise entfernt ist, um die Sicherung
besser montieren und demontieren zu können.
8. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schienenanordnung (29, 39) auf der Innenfläche der anderen
Breitseite (15) geführt und dort verrastet ist.
9. Sicherungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führung und Verrastung der Schienenanordnung (29) an der Breitseite (15) mittels ei
ner L-förmigen Leiste (32) bewirkt ist.
10. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf der Innenfläche der Frontseite (11) zwei Aufnahmetaschen (17,
18) für die U-förmigen Anschlußkontaktstücke (26, 36) angeformt ist, in die die An
schlußkontaktstücke (26, 36) zur Führung und Fixierung in Richtung auf die Frontseite
zu einsetzbar ist.
11. Sicherungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei
U-förmigen Anschlußkontaktstücken (26, 36) die Aufnahmetaschen einen kastenförmi
gen Raum umgrenzen.
12. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kontaktelemente (34, 40) durch an der Schienenanordnung (29,
39) angebrachte oder angeformte Steckerstifte oder Steckerfahnen gebildet sind.
13. Sicherungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktelemente (40, 34) durch Abkröpfung an der Schienenanordnung (29, 39) gebil
det sind.
14. Sicherungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an
der freien Kante der nicht ausgebrochenen Breitseite (15) senkrecht dazu Laschen (41,
42) angeformt sind, die die Kontaktelemente (40, 34) nach außen abdecken.
15. Sicherungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Laschen (41, 42) aufeinanderzu weisende Vorsprünge (43, 44) aufweisen, durch die
zusammen mit der Kante der Breitseite (15) ein Verriegelungsraum (45) geschaffen ist,
in den ein Verriegelungselement am Gehäuseunterteil einführbar ist.
16. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sicherung in das Traggehäuse (10) eingesetzt und dadurch eine
Sicherungskassette gebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998160423 DE19860423A1 (de) | 1998-12-28 | 1998-12-28 | In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung |
| PCT/EP1999/008971 WO2000039827A1 (de) | 1998-12-28 | 1999-11-20 | In ein traggehäuse einführbare sicherungsanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998160423 DE19860423A1 (de) | 1998-12-28 | 1998-12-28 | In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19860423A1 true DE19860423A1 (de) | 2000-06-29 |
Family
ID=7892919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1998160423 Withdrawn DE19860423A1 (de) | 1998-12-28 | 1998-12-28 | In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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