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DE19860423A1 - In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung - Google Patents

In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung

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Publication number
DE19860423A1
DE19860423A1 DE1998160423 DE19860423A DE19860423A1 DE 19860423 A1 DE19860423 A1 DE 19860423A1 DE 1998160423 DE1998160423 DE 1998160423 DE 19860423 A DE19860423 A DE 19860423A DE 19860423 A1 DE19860423 A1 DE 19860423A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuse
arrangement according
housing
contact
support housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998160423
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dieter Meisner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Patent GmbH
Original Assignee
ABB Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Patent GmbH filed Critical ABB Patent GmbH
Priority to DE1998160423 priority Critical patent/DE19860423A1/de
Priority to PCT/EP1999/008971 priority patent/WO2000039827A1/de
Publication of DE19860423A1 publication Critical patent/DE19860423A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H31/00Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H31/02Details
    • H01H31/12Adaptation for built-in fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/54Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers
    • H01H85/547Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers with sliding fuse carrier
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/10Adaptation for built-in fuses
    • H01H9/104Adaptation for built-in fuses with interlocking mechanism between switch and fuse

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  • Fuses (AREA)

Abstract

Es wird eine Sicherungsanordnung mit einer in ein Traggehäuse (10) einführbaren Sicherung beschrieben, die mit dem Traggehäuse (10) in ein Unterteil einsetzbar ist. Im Traggehäuse (10) befinden sich Anschlußkontaktstücke (26, 27) für die Sicherung, so daß die Sicherung im Traggehäuse (10) in den Anschlußkontaktstücken (26, 27) fixierbar ist und das Traggehäuse (10) mit der darin fixierten Sicherung in das Gehäuseunterteil eingesetzt und darin verrastet werden kann. Am Traggehäuse (10) sind mit den Anschlußkontaktstücken (26, 36) verbundene Kontaktierungselemente (34, 40) angebracht und geführt, die mit Gegenkontaktstücken im Gehäuseunterteil in elektrisch leitende Verbindung bringbar sind. Damit kann die Sicherungsanordnung in Art einer Kassette aus dem Gehäuseunterteil herausgenommmen und in es hineingesetzt werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherungsanordnung mit einer in ein Traggehäuse einführ­ baren Sicherung, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind unterschiedliche Arten von Sicherungen nach unterschiedlichen nationalen Standards bekannt geworden. Eine wichtige Art der Sicherungen auf dem europäi­ schen Markt ist die sog. NH-Sicherung nach DIN, bei der stirnseitig aus einem Kera­ mikkörper Anschlußfahnen herausragen, die als Kontaktmesser in U-förmige Kontakt­ stücke eingreifen.
Die U-förmigen Kontaktstücke befinden sich in einem Gehäuseunterteil und die NH-Si­ cherung ist unter Benutzung eines speziellen Werkzeuges aus dem Gehäuseunterteil herauszunehmen und wieder einzusetzen, wenn Bedarf nach Austausch besteht.
Vereinzelt befinden sich in bestimmten Installationen noch Rundsicherungen, die in ein Traggehäuse lose eingesetzt sind; die Fixierung und Festlegung der Sicherung erfolgt dann beim Einschrauben des Traggehäuses in das Sicherungsunterteil.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfacher montierbar und demontierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Erfindungsgemäß befinden sich im Traggehäuse Anschlußkontaktstücke für die Siche­ rung, so daß die Sicherung im Traggehäuse fixierbar und das Traggehäuse mit der darin fixierten Sicherung ins Gehäuseunterteil einsteckbar und darin verrastbar ist; am Traggehäuse sind mit den Anschlußkontaktstücken verbundene Kontaktierungsele­ mente angebracht, die mit Gegenkontaktstücken im Gehäuseunterteil in elektrisch lei­ tende Verbindung bringbar sind.
Erfindungsgemäß also wird die Sicherung in das Traggehäuse eingesetzt und ist somit im Traggehäuse fixiert, so daß das Traggehäuse und die Sicherung eine Einheit bilden, die einfach und sicher zusammen mit dem Traggehäuse in das Gehäuseunterteil einge­ setzt werden kann. Besondere Werkzeuge; mit denen z. B. eine NH-Sicherung vom NH-Sicherungsunterteil unter Spannung entfernt und herausgezogen werden kann, sind nicht mehr erforderlich, da das Traggehäuse die Sicherung mit den Anschlußkon­ taktstücken so umgibt, daß eine Sicherheit gegen direktes Berühren sichergestellt ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen, daß die Kontaktele­ mente an je einer aus dem Traggehäuse herausragenden Schienenanordnung ange­ bracht sind.
Wenn die Sicherung eine NH-Sicherung nach DIN-Standard ist, dann befindet sich er­ findungsgemäß an jeder Schienenanordnung eine U-förmige Kontaktaufnahme für je einen Messerkontakt der NH-Sicherung.
Damit wird die NH-Sicherung in die Messerkontakte im Traggehäuse eingesteckt; da­ durch wird die NH-Sicherung im Traggehäuse fixiert.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann in bevorzugter Weise die Sicherung von einer der Schmalseiten das Traggehäuse eingeführt werden, und zwar von der Seite aus, an der die Kontaktelemente herausragen.
Die der Einführöffnung z. B. der NH-Sicherung entgegengesetzte Schmalseite ist dann die Frontseite des Trägergehäuses.
Diese Frontseite kann einen mit klar durchsichtigem Material verschlossenen Durch­ bruch aufweisen, der gestattet, daß der Aufdruck auf der Sicherung lesbar ist.
Zur besseren Montage der Sicherungsanordnung im Traggehäuse ist eine der Breitsei­ ten teilweise ausgebrochen und entfernt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Schienenanordnung auf der Innenfläche der anderen Breitseite geführt und dort verrastet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Kontaktelemente durch an den Schienenanordnungen angebrachte oder angeformte Steckerstifte oder Ste­ ckerfahnen gebildet sein.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind an der freien Kante derjenigen Breitseite, die die Schienenanordnung trägt, senkrecht dazu Laschen angeformt, so daß diese Laschen die Kontaktelemente nach außen abdecken.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind den wei­ teren Unteransprüchen zu entnehmen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann die Sicherungsanordnung ohne Werk­ zeug und Spezialausrüstung auch von Laien schnell und sicher montiert bzw. demon­ tiert werden, wobei die Ausführung des Gehäuseunterteils weitestgehend von nationa­ len Standards unabhängig ist. Dabei kann z. B. bei NH-Sicherungen ein Gehäuseun­ terteil verwendet werden, das als NH-Sicherungsunterteil bezeichnet wird; das Gehäu­ seunterteil kann auch einen Lasttrennschalter entnehmen und dgl.
Dies führt zu erhöhter Bediensicherheit, erhöhter Verfügbarkeit und zu Einsparungen für Produktion und Logistik durch Vereinheitlichung der Gehäuseunterteile.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigt die einzige Figur einen Einblick in eine besonders vorteilhafte Ausge­ staltung der Erfindung.
Ein Traggehäuse 10, das eine verdeckt liegende Frontseite 11, zwei Schmalseiten 12 und 13 sowie zwei Breitseiten 14 und 15 aufweist, nimmt eine NH-Sicherung, die nicht gezeigt ist auf.
Die dem Betrachter zugewandte Breitseite 14 besitzt eine Aussparung 16, so daß die Montage der NH-Sicherung vereinfacht ist.
Von der Innenfläche der Frontseite 11 ausgehend sind zwei Führungsanformungen 17 und 18 vorgesehen, die zwei in Abstand zueinander und parallel zur Breitseite 14 bzw. 15 verlaufende Führungsabschnitte 19 und 20 aufweisen, die in die Richtung offen sind, die der Frontseite 11 entgegengesetzt liegt. Die Führungsabschnitte 19 und 20 bilden einen Kastenraum 21, der durch zwei parallel zu den Breitseiten und in Abstand zueinander verlaufende Wandungen 22 und 23 aufweist, die senkrecht zu den Breit­ seiten 14 und 15 Begrenzungswände 24, 24a bzw. 25 (die andere Begrenzungswand ist verdeckt) aufweisen, so daß ein zwischen die Führungsabschnitte 19 und 20 einge­ fügtes Kontaktstück 26 in den Richtungen quer zur Einschieberichtung unverschieblich festgehalten ist.
Das Kontaktstück 26 ist U-förmig und besitzt einen ersten Schenkel 27 und einen zweiten Schenkel 28; der zweite Schenkel 28 ist etwa im Bereich des freien Endes der Breitseite 15 bzw. der Schmalseiten 12 und 13 senkrecht zur Breitseite 15 hin abge­ kröpft und geht in eine parallel zur Breitseite 15 verlaufende Schienenanordnung 29 über, an der T-förmig eine Leiterschiene 30 anschließt, deren der Frontseite 11 zuge­ wandter Schienenabschnitt 31 in einer L-förmigen Anformung 32 an der Innenfläche der Breitseite 15 geführt ist, wogegen der über die Breitseite 15 hinausragende Ab­ schnitt 33 ein Kontaktelement 34 bildet, das nach Montage in ein Gehäuseunterteil (nicht gezeigt) mit einem dort befindlichen Kontaktstück in elektrisch leitende Verbin­ dung bringbar ist.
Auf den Schenkel 27 wirkt eine Bügelfeder 35, so daß der Schenkel 27 federnd gegen den anderen Schenkel 28 gedrückt ist.
In gleicher Weise besitzt das Traggehäuse 10 den Führungsabschnitt 18 mit einer ebenfalls U-förmigen Kontaktanordnung 36, deren einer Schenkel 37 dem Schenkel 27 entspricht; am anderen, nur teilweise sichtbaren Schenkel 38 schließt eine Schienen­ anordnung 39 an, die der anderen Schienenanordnung entspricht und demgemäß hier nicht näher beschrieben werden soll. Schlußendlich ist an der Schienenanordnung 39 ein Kontaktelement 40 angeformt, welches dem Kontaktelement 34 entspricht und ebenfalls mit einem im Gehäuseunterteil angeordneten Gegenkontaktstück in elektrisch leitende Verbindung bringbar sind.
Aus der Figur ist ersichtlich, daß an der freien Kante der Breitseite 15 Fahnen 41 und 42 angeformt sind, die zu einer Berührungsabdeckung für die Kontaktstücke 40 und 34 dienen; man erkennt, daß an dem freien Ende der Fahne 41 bzw. 42 je ein Vorsprung 43, 44 angeformt ist, die aufeinanderzu und parallel zur Kante der Breitseite 15 verlau­ fend ausgerichtet sind, durch den ein Verriegelungsbereich 45 gebildet ist, in den ein Verriegelungselement nach dem Einführen des Traggehäuses 10 in das Gehäuseun­ terteil verriegelbar ist. Das Verriegelungselement greift zwischen Kante und Vorsprünge und hält im Verriegelungszustand das Traggehäuse 10 fest.
Die U-förmigen Kontaktstücke 26 und 36 nehmen die Messer einer NH-Sicherung auf; innerhalb des Traggehäuses 11 ist die NH-Sicherung nach dem Einschieben zwischen die Schenkel 27 und 28 bzw. 37 und 38 der Kontaktstücke 26 und 36 so fixiert, daß sie nicht leicht herausfallen und demontiert werden kann. Dadurch ergibt sich eine Art Kas­ sette, die die NH-Sicherung trägt und haltert und mit der die NH-Sicherung ins Gehäu­ seunterteil eingesteckt und aus diesem wieder herausgezogen werden kann.
Wenn das Gehäuseunterteil einen Lasttrennschalter enthält, dann wäre die Kassette mit der NH-Sicherung nur dann einschiebbar und demontierbar, wenn der Schalter ge­ öffnet ist; mittels mit dem Schalter gekoppelter Verriegelungselemente, die zwischen die freie Kante der Breitseite 15 sowie die Fahnen 41 und 42 mit den Vorsprüngen 43 und 44 hineingreifen, wird die Kassette beim Einschalten des Schalters verriegelt, so daß sie im eingeschalteten Zustand des Schaltgerätes nicht herausgezogen werden kann.
Bei einer dreipoligen Anordnung sind drei Kassetten in einem Gehäuseunterteil neben­ einander angeordnet.
Bei einer Weiterführung der Erfindung besteht auch die Möglichkeit, die Kontaktstücke 40 und 34 so auszubilden, daß sie in ein handelsübliches NH-Sicherungsunterteil ein­ gesteckt werden können. Bei allen diesen Anordnungen besteht der große Vorteil, daß besondere Werkezeuge und Handschuhe und sonstige Vorrichtungen zur Demontage der NH-Sicherungen nicht mehr erforderlich sind, da die Kassette bzw. das Tragge­ häuse 10 zum Ziehen der NH-Sicherung verwendet werden kann.
Damit man im montierten Zustand der NH-Sicherung auch den Sicherungsaufdruck le­ sen kann, befindet sich in der Frontwand 11 eine Durchbrechung, in der ein klar trans­ parentes Fenster eingesetzt ist. Die Auslösung der Sicherung kann optisch durch eine dem Bediener zugewandte Leuchtdiode signalisiert oder durch eine elektronische Überwachungseinheit an eine Zentrale weitergeleitet und gemeldet werden.
Die Schmalseiten 12 und 13 besitzen Schlitze 50, so daß eine Zirkulation im Inneren des Traggehäuses 10 gestattet ist.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, anstatt einer NH-Sicherung jede andere Si­ cherung unterzubringen. Das Traggehäuse kann darüber hinaus auch zur Aufnahme von BS-UL- oder NFC-Sicherungen angepaßt und ausgebildet werden; zu diesem Zweck wären die im Inneren der Kassette bzw. des Traggehäuses 10 einzusetzenden Kontaktstücke entsprechend auszubilden.

Claims (16)

1. Sicherungsanordnung mit einer in ein Traggehäuse (10) einführbaren Siche­ rung, die mit dem Traggehäuse in ein Gehäuseunterteil einsetzbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Traggehäuse (10) Anschlußkontaktstücke (26, 36) für die Siche­ rung vorgesehen sind, so daß die Sicherung im Traggehäuse (10) fixierbar ist und das Traggehäuse (10) mit der darin fixierten Sicherung in das Gehäuseunterteil einsetzbar und darin verrastbar ist, und daß am Traggehäuse (10) mit den Anschlußktontakt­ stücken (26, 36) verbundene Kontaktierungselemente (34, 40) angebracht sind, die mit Gegenkontaktstücken im Gehäuseunterteil in elektrisch leitende Verbindung bringbar sind.
2. Sicherungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktierungselemente (40, 34) an je einer aus dem Traggehäuse (10) herausragen­ den Schienenanordnung (29, 39) angebracht sind, die mit den Anschlußkontaktstücken in elektrisch leitender Verbindung stehen.
3. Sicherungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Sicherung eine NH-Sicherung ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenanordnung (29, 39) je eine U-förmige Kontaktaufnahme für je einen Messerkontakt der NH-Sicherung auf­ weist.
4. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Sicherung von der Schmalseite aus in das Traggehäuse (10) einführbar ist, an der die Kontakteelemente (40, 34) herausragen.
5. Sicherungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Einführöffnung zum Einführen insbesondere der NH-Sicherung entgegengesetzte Seite die Frontwand (11) des Trägergehäuses (10) ist.
6. Sicherungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontseite (11) einen mit klar durchsichtigem Material verschlossenen Durchbruch auf­ weist, so daß der Aufdruck auf der Sicherung und/oder Anzeigeelemente, z. B. Leucht­ dioden, erkennbar ist, bzw. sind.
7. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Teil einer Breitseite (14) teilweise entfernt ist, um die Sicherung besser montieren und demontieren zu können.
8. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schienenanordnung (29, 39) auf der Innenfläche der anderen Breitseite (15) geführt und dort verrastet ist.
9. Sicherungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung und Verrastung der Schienenanordnung (29) an der Breitseite (15) mittels ei­ ner L-förmigen Leiste (32) bewirkt ist.
10. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der Innenfläche der Frontseite (11) zwei Aufnahmetaschen (17, 18) für die U-förmigen Anschlußkontaktstücke (26, 36) angeformt ist, in die die An­ schlußkontaktstücke (26, 36) zur Führung und Fixierung in Richtung auf die Frontseite zu einsetzbar ist.
11. Sicherungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei U-förmigen Anschlußkontaktstücken (26, 36) die Aufnahmetaschen einen kastenförmi­ gen Raum umgrenzen.
12. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kontaktelemente (34, 40) durch an der Schienenanordnung (29, 39) angebrachte oder angeformte Steckerstifte oder Steckerfahnen gebildet sind.
13. Sicherungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (40, 34) durch Abkröpfung an der Schienenanordnung (29, 39) gebil­ det sind.
14. Sicherungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der freien Kante der nicht ausgebrochenen Breitseite (15) senkrecht dazu Laschen (41, 42) angeformt sind, die die Kontaktelemente (40, 34) nach außen abdecken.
15. Sicherungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (41, 42) aufeinanderzu weisende Vorsprünge (43, 44) aufweisen, durch die zusammen mit der Kante der Breitseite (15) ein Verriegelungsraum (45) geschaffen ist, in den ein Verriegelungselement am Gehäuseunterteil einführbar ist.
16. Sicherungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Sicherung in das Traggehäuse (10) eingesetzt und dadurch eine Sicherungskassette gebildet ist.
DE1998160423 1998-12-28 1998-12-28 In ein Traggehäuse einführbare Sicherungsanordnung Withdrawn DE19860423A1 (de)

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