DE1985923U - Faserschreiber. - Google Patents
Faserschreiber.Info
- Publication number
- DE1985923U DE1985923U DESCH44321U DESC044321U DE1985923U DE 1985923 U DE1985923 U DE 1985923U DE SCH44321 U DESCH44321 U DE SCH44321U DE SC044321 U DESC044321 U DE SC044321U DE 1985923 U DE1985923 U DE 1985923U
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- DE
- Germany
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- writing
- cap
- wick
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- cylindrical
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K23/00—Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
- B43K23/08—Protecting means, e.g. caps
- B43K23/12—Protecting means, e.g. caps for pens
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
Description
Schwan-Bleistift-Fabrik
Schwanhäußer & Go» . 8500 Nürnb erg, Maxfelds tr
Postfach 232O
Beschreibung
Fase rs c h
Die !Teuerung bezieht sich auf einen Faserschreiber bzw» auf
ein Schreibgerät mit einem als !Docht ausgebildeten Schreiborgans
welches mit einer Schutzkappe aus elastischem Material versehen ist* wobei für die Halterung der Kappe auf dem Schreibgerät
diese den gesamten Durchmesser des zylindrischen oder prismatischen Teils des Schreibgeräteschaftes umfaßt 9
während die eigentliche Abdichtung;» welche ein Eintrocknen
der Schreibflüssigkeit verhindern soll9 durch eine zylindrische
Fläche bewirkt wird5 welche sich innerhalb eines konisch
oder gewölbt konisch zum Schreibdocht zulaufenden Vorderteils mit kleinerem Durchmesser abgesetzt und von einem entsprechenden
Gegenstück innerhalb der Schutzkappe aufgenommen wird.
Bei bekannten Schreibgeräten dieser Art wird eine zylindrische Abdichtung dadurch bewirkt, daß die Kappe formschlüssig über
den zylindrischen Schaftteil übergreift und somit Dichtung und Kappensitz bewirkt« Dies hat jedoch den Nachteils daß,, um einen
sicheren Sitz der Kappe zu gewährleisten«, das auf eine gewisse
Sehaftlänge übergreifende Stück nicht zu knapp bemessen werden darf s was mit dem Nachteil verbunden ist*, daß sowohl beim Aufstecken
als auch Abziehen der Kappe wirksame Über- und Unterdrücke im Innern des Schreibgerätes entstehen,, welche zum Auslaufen
von Schreibflüssigkeit führen können*
Bei anderen Schreibgeräten dieser Art schließt an den zylindrischen
Schaftteil ein ebenfalls zylindrischer Teil nach der Schreibspitze hin an} welcher Dichtung und Sitz der Kappe bewirktj
jedoch mit demselben Nachteil, daß dieses zylindrische Stücks um einen zuverlässigen Kappensitz zu gewährleisten,,
entsprechend lang sein muß und dadurch beim Aufstecken und
Abziehen immer noch merkliche Druckunterschiede innerhalb
des Schreibgeräts auftreten können-,
Der !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde«, einen zuverlässigen
zentrischen Sitz der Kappe zu gewährleisten bei gleichzeitiger Abdichtung über einen kurzen zylindrischen Teil,, welcher die
Druckuntersehiede beim Aufstecken und Abziehen der Kappe auf
ein Minimum reduziert» Dies wird dadurch erreicht s daß der
vordere konische (l) oder gewölbt konisch (l*) sich verjüngende
Abschnitt des Schreibgeräts zylindrisch so abgesetzt wird?
daß ein kurzer s für die Abdichtung maßgeblicher Zylinderteil (2)
entsteht j welcher einen kleineren Durchmesser hat als der konische Teils an welchen der Zylinderteil ansetzt«, Pur den
zuverlässigen Sitz der Kappe auf dem Schreibgerät wird diese dann so gestaltet 5 daß sie neben dem abdichtenden Gegenstück
im Innern des Schoners (3) einen weiteren Abschnitt (4) enthält , welcher den vollen Durchmesser des Schreibgeräts umfaßt»
Dabei ist es ein besonderer Vorteil? den Dichtzylinder in die
vordere Hälfte des konischen Abschnitts zu verlegen«, da hierdurch
zwangsläufig der von der Kappe abgeschlossene Luftraum sowie der Dichtzylinder entsprechend klein gehalten wird«
Weiterhin wird damit erreicht, daß die Tintenbeschmutzungszones
welche für gewöhnlich an der Dichtfläche endigt s mögliehst
weit außerhalb des Griffbereichs verlegt ist»
Es ist weiterhin vorteilhaft, den Außendurchmesser des den
Schreibgeräteschaft umfassenden leils der Kappe (4) so zu
gestalten., daß er nicht formschlüssig auf dem Schaftteil (5)
aufsitzt und dadurch beim Aufstecken und Abziehen keine Druckveränderungen hervorrufen kann«, Dies kann beispielsweise dadurch
bewirkt werden., daß dieser Teil der Kappe auf der Innenseite
mit Längsriefen, oder Längsstegen (6S J1Xg0 IYa) .tersehen ist s
oder auch indem ein Kappenteil von zylindrischem Querschnitt auf einen Schaft von prismatischem Querschnitt, z.B. 6-kant-3?orm (7)
aufgesetzt ist (Fig» IVb).
Bei einer derartigen Gestaltung des Schreibgeräts eignet sich
der zwischen Schreibdoeht und Dichtzylinder gelegene Konusabschnitt besonders gut zur Anbringung der Belüftungsöffnungen (8)»
Ein besonderer Vorteil der neuen Gestaltung bietet sich
weiterhin noch darin, wenn der Winkel T" zwischen der
Mantellinie des DichtZylinders und der Absatzfläche (9)
90° oder weniger beträgt., jedoch nicht größer als ca» 120 ist# Hierdurch entsteht beim Aufsetzen der Kappe
ein deutlich spürbarer Druckpunkt und je nach Elastizität
des Kappenmaterials beim Aufstoßen des Kappengegenstückes auf die Absatzfläche ein akkustischer Effekty welcher
dem Verbraucher anzeigt, daß die Kappe vollständig aufgesteckt ist und damit das Schreibgerät zuverlässig vor
Austrocknung geschützt ist.
Claims (5)
1.) Paser- bzw. Dochtschreibgerät mit einem konisch oder gewölbt
konisch, zum Schreibdocht zulaufenden Vorderteil und einer Verschlußkappe mit zylindrischer Dichtfläche·aus
einem elastischen'Material dadurch gekennzeichnet, daß
die Verschlußkappe zwecks Halterung den gesamten Durchmesser des Schreibgeräteschafts umfaßt, währenddessen die
eigentliche Abdichtung dadurch bewirkt wird, daß sich an den konisch sich verjüngenden (Heil ein'zylindrisches-Stück
kleineren Durchmessers anschließt, welches von einem entsprechenden Gegenstück innerhalb der Kappe aufgenommen wird,
2.) Schreibgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich die zylindrische Dichtfläche in der vorderen Hälfte
des konisch zum Schreibdocht zulaufenden Teils befindet.
3o) Schreibgerät, nach Anspruch 1fu. -2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußkappe die Oberfläche des Schreibgeräteschaftes
nicht formschlüssig!.umfasst."
4.0 Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich Belüftungsöffnungen auf dem Teilstück zwischen.
Schreibdocht und dem zylindrischen Teil befinden. ■ . ■
5.) Schreibgerät nach Anspruch 1 bis, 4? dadurch gekennzeichnet,
daß.der Winkel zwischen der Zylindermantellinie und Absatzfläche 120 ° nicht überschreitet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH44321U DE1985923U (de) | 1968-02-23 | 1968-02-23 | Faserschreiber. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH44321U DE1985923U (de) | 1968-02-23 | 1968-02-23 | Faserschreiber. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1985923U true DE1985923U (de) | 1968-05-22 |
Family
ID=33376152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH44321U Expired DE1985923U (de) | 1968-02-23 | 1968-02-23 | Faserschreiber. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1985923U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19525940A1 (de) * | 1995-07-18 | 1997-01-23 | Huber Robert E Gmbh | Schraubkappe für Schreibgeräte |
-
1968
- 1968-02-23 DE DESCH44321U patent/DE1985923U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19525940A1 (de) * | 1995-07-18 | 1997-01-23 | Huber Robert E Gmbh | Schraubkappe für Schreibgeräte |
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