DE19859900C2 - Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes - Google Patents
Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines ChristbaumstammesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes,
insbesondere eines Christbaumstammes, einer Sonnenschirmstange, einer Stange eines Werbe
schildes oder einer Hinweistafel, einer Fahnenstange oder einer Wäschespinnenstange.
Die Erfindung geht von dem im Oberbegriff des Patentanspruches 1 definierten Konzept
eines solchen Ständers aus, das bereits durch die Druckschrift
- 1. DE-195 14 899 A1
vorbekannt ist. Um die Schließbewegung auszuführen, wird gemäß dieser Druckschrift eine einzige, die Halteelemente bewegende verdrehbare Führungsscheibe über eine Zahnung am Führungsscheibenrand durch eine Zahnung einer von Hand zu drehenden Welle mit Handgriff gedreht, und zwar solange gedreht, bis die Halteelemente das freie Ende des zu haltenden Stabes festhalten. Ebenso wird das spätere Wieder Loslassen des Stabes, also die Öffnungs bewegung, mittels dieses Handgriffes erreicht, indem die Führungsscheibe durch Drehen des Handgriffes in entgegengesetzter Verdrehungsrichtung so verdreht wird, daß die Halteelemente das freie Ende des Stabes wieder loslassen. Bei dem erfindungsgemäßen Konzept werden hingegen u. a. zwei unterschiedliche Führungsscheiben zum Bewegen der Halteelemente benutzt, was gestattet, bei geringem Kraft- und Zeitaufwand des Benutzers den zu haltenden Stab praktisch unabhängig von seiner jeweiligen Dicke - sowohl unter hoher Anpreßkraft der Halte elemente einzuspannen als auch leicht und schnell wieder zu lösen zu können. Die Erfindung gestattet nämlich insbesondere zu erreichen, daß die Halteelemente beim Einspannen zunächst mit besonders wenig Kraftaufwand rasch an den Stab herangeführt werden, bis der Stab durch die Halteelemente berührt wird, um in einem Zug anschließend - wieder mit besonders wenig Kraft- und Zeitaufwand des Benutzers - den Stab besonders kräftig festhalten zu können.
Ähnlich wie der Aufbau und die Betriebsweise des in (1) beschriebenen Ständers sind der
Aufbau und die Betriebsweisen der durch
- 1. US-2 242 270, insbesondere Fig. 1, 3 und 5, sowie
- 2. US-2 478 278, insbesondere Fig. 2 und 3
vorbekannten Ständer. Auch dort ist nämlich jeweils eine einzige verdrehbare Führungsscheibe angebracht, deren Führungsflanken mehr oder weniger Abschnitten von Spiralarmen entsprechen, wobei der Mittelpunkt der betreffenden Spiralen ebenfalls jeweils angenähert in der Symmetrieachse liegt. Auch bei den durch (2) und (3) vorbekannten Konzepten wird noch nicht wie bei der Erfindung erreichbar, daß die Halteelemente beim Einspannen zunächst mit besonders wenig Kraftaufwand rasch an den Stab herangeführt werden, bis der Stab durch die Halteelemente berührt wird, um in einem Zug anschließend - wieder mit besonders wenig Kraft- und Zeitaufwand des Benutzers - den Stab besonders kräftig festhalten zu können.
Die Aufgabe der Erfindung ist also, einen Ständer zu schaffen, der mit möglichst geringem
Kraftaufwand ein besonders schnelles Einspannen und Lösen des Stabes gestattet, obwohl eine
besonders große Toleranz für die Dicke des Stabes - und zwar ohne den Ständer jeweils
umrüsten zu müssen - erreichbar sein soll. Es zeigte sich, daß das erfindungsgemäße Konzept
überdies mehrere nützliche Varianten von konstruktiven Details sowie von Betriebs- und
Bedienungsweisen zuläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den im Patentanspruch 1
definierten Ständer gelöst.
Die Erfindung und Beispiele für Weiterbildungsvarianten davon werden insbesondere anhand
eines in den Figuren gezeigten speziellen Ausführungsbeispiels erläutert. Diese Figuren zeigen
möglichst jeweils nur einige wenige, für das Verständnis besonders wichtige Bestandteile dieses
Ausführungsbeispieles unter Weglassen jeweils von solchen Details, welche die Übersichtlichkeit
der jeweiligen Figur zu stark beeinträchtigen. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein spezielles Ständerbeispiel mit insbesondere einem
Fußteil, einem im Ständerdeckel befestigten zentralen Halteteil, um das hier zwei Führungs
scheiben drehbar angebracht sind, und einem Ständerdeckel - insbesondere um in dieser Figur
die Positionen der drehbaren Führungsscheiben deutlich zu machen,
Fig. 2 eine Schrägansicht des in der Fig. 1 gezeigten, nun aber aufgeschnittenen
Ständerbeispiels nach Entfernung des Ständerdeckels und des zentralen Halteteils, wobei alle
hier gezeigten Bestandteile des Ständers der Übersichtlichkeit wegen so dargestellt sind als seien
sie durchsichtig - insbesondere um die Funktionen der zwei Führungsscheiben deutlich zu
machen,
Fig. 3 bis 6 jeweils links die Unteransichten der in den Fig. 1 und 2 gezeigten oberen
Führungsscheibe, aber jeweils rechts die Draufsichten der in den Fig. 1 und 2 gezeigten unteren
Führungsscheibe; diese Fig. 3 bis 6 zeigen beide Führungsscheiben in vier verschiedenen
Phasen ihrer Schließbewegung; diese Figuren zeigen diese vier Phasen insbesondere in
Verbindung mit den Bewegungen der den Stab erfassenden Halteelemente,
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Führungsscheiben und durch ein zwischen ihnen
angebrachtes Halteelement - als Ergänzung zu den Fig. 3 bis 6,
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein geöffnetes Ständerbeispiel insbesondere mit Führungsscheibe
und mit gekapselten Bandfedern
Fig. 9 und 10 Beispiele für senkrechte und schräge Stellungen des freien Endes des zu
haltenden Stabes insbesondere in Verbindung mit einem die senkrechte Stellung begünstigenden
Formgebung für die unteren Abschnitte eines zentralen Halteteils.
Zunächst soll also der Aufbau des speziellen, im wesentlichen in neun der zehn Figuren
gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung und dessen Schließbewegung beschrieben
werden, bevor allgemein auf Eigenschaften der Erfindung und ihrer verschiedenen Weiter
bildungen eingegangen wird.
Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch das spezielle Ständerbeispiel mit einem hier
topfartigen rotationssymmetrischen Fußteil FT, das seinerseits - rund um die Symmetrieachse SA
bzw. Vertikale V - im wesentlichen aus einer Bodenplatte und einer Wandung besteht. An diesem
Fußteil FT können zusätzlich, zur Erhöhung der Kippstabilität, schräg nach unten breit gespreizte
Beine angebracht sein, die hier nicht gezeigt werden, weil sie nicht unmittelbar die
Schließbewegung betreffen.
Im Ständerdeckel SD ist ein zentrales Halteteil HT befestigt, das oben ein Zentralloch ZL und
unten - hier konisch geformte - Stützen ST aufweist. Um das zentral angeordnete Halteteil HT
herum sind hier zwei Führungsscheiben FS1 und FS2 drehbar angebracht. Die drehbare untere
Führungsscheibe FS2 lagert bei dem in der Fig. 1 gezeigten Beispiel auf Lagestabilisatoren LS,
die in diesem Beispiel an der Wandung des Fußteils FT befestigt sind - diese Lagestabilisatoren
LS könnten aber auch z. B. am Halteteil HT befestigt sein. Die Lage der für sich drehbaren oberen
Führungsscheibe FS1 wird in diesem Beispiel nach oben hin durch am Ständerdeckel SD
befestigte Lagestabilisatoren LS stabilisiert - ebenso diese Lagestabilisatoren LS könnten aber
z. B. auch am Halteteil HT befestigt sein.
Zwischen den beiden Führungsscheiben FS1/FS2 sind, wie in der Fig. 7 angedeutet ist, in
radialer Richtung zu bewegende Halteelemente HE angebracht, und zwar in diesem Beispiel
insgesamt drei, um 120° versetzte Halteelemente HE, vgl. die Draufsichten und Unteransichten
dieser Führungsscheiben FS1 und FS2 insbesondere in den Fig. 3 bis 6. Diese drei Halte
elemente HE dienen zum Halten des in etwa in der Symmetrieachse SA zu haltenden Stabes S.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen vier Phasen der Bewegungen der Halteelemente zwischen den beiden
Führungsscheiben FS1/FS2: Die drei Halteelemente HE bewegen sich während ihrer Schließ
bewegung - also von ihrer Lösestellung hin zu ihrer Haltestellung -, getrieben durch die spiral
förmigen Strukturen FF beim Drehen der Führungsscheiben FS1/FS2, entlang einem Radius des
Ständers nach und nach von außen nach innen, bis diese Halteelemente HE schließlich das freie
Ende des in das Halteteil HT gesteckten Stabes S festhalten. Im hier gezeigten Beispiel ist der
Stab S besonders dünn, viel dünner als beispielhaft in den Fig. 9 und 10 angenommenen ist.
Die in den Feg. 3 bis 6 gezeigte radiale Bewegung der drei Halteelemente HE entsteht
einerseits durch die Drehbewegung der oberen und unteren Führungsscheibe FS1/FS2. Dazu
weisen in diesem Beispiel beide Führungsscheiben jeweils eigene Führungsflanken FF auf -
insbesondere Schlitze FF, Nuten FF oder Stege FF -, die ihrerseits in etwa die Form von
Spiralarmabschnitten besitzen, wobei der Mittelpunkt der betreffenden Spiralen jeweils angenähert
in der Symmetrieachse SA liegt - vgl. auch die in der Fig. 2 angedeuteten Spiralarmabschnitte
dieser Führungsscheiben FS1/FS2. Dabei ist bei diesem Beispiel die Drehrichtung dieser Spiralen
auf der oberen Führungsscheibe FS1, gesehen in Richtung von oben nach unten entlang der
Symmetrieachse SA, entgegengesetzt der Drehrichtung auf der unteren Führungsscheibe FS2,
ebenfalls gesehen in derselben Richtung von oben nach unten entlang der Symmetrieachse SA -
wodurch die in den Fig. 3 bis 6 links dargestellten Unteransichten der oberen Führungsscheibe
FS1 jeweils dieselbe Spiralen-Drehrichtung aufweisen wie die in diesen Fig. 3 bis 6 rechts
dargestellten Draufsichten der unteren Führungsscheibe FS2. Die Halteelemente HE sind in
radialer Richtung durch die in der Fig. 7 gezeigten Leitelemente LE jeweils seitlich geführt; diese
Leitelemente LE können insbesondere an der Wandung des Fußteils FT in der Höhe zwischen
beiden Führungsscheiben FS1/FS2 starr befestigt sein - wobei aber diese Leitelemente LE in den
Fig. 3 bis 6 der Übersichtlichkeit wegen wieder weggelassen sind. Übrigens sind die Halte
elemente HE in den Fig. 3 bis 6 in tangentialer Richtung nur deswegen schmaler als in der Fig. 7
eingezeichnet, um in den Fig. 3 bis 6 die spiralförmigen Strukturen FF auf den Führungsscheiben
FS1/FS2 besser zeigen zu können.
Die in den Fig. 3 bis 6 gezeigte radiale Bewegung der drei Halteelemente HE entsteht
andererseits dadurch, daß die Halteelemente HE in diesem Beispiel auf ihrer Ober- und Unter
seite jeweils einen oder mehrere Führungselemente - z. B. Zähne oder Noppen - aufweisen, die
ihrerseits während der Schließbewegung an den Führungsflanken FF der Führungsscheiben
FS1/FS2 entlanggleiten, während die betreffende Führungsscheibe, bezogen auf die Halte
elemente, eine Verdrehbewegung um die Symmetrieachse ausführt. Diese der Übersichtlichkeit
wegen nicht in den Figuren gezeigten Führungselemente - hier z. B. Zähne bzw. Noppen - werden
also beim Verdrehen der Führungsscheiben mit umso größerer Kraft die Halteelemente nach
innen zur Symmetrieachse SA hin drücken, je enger dis Spiralarmabschnitte auf den beiden
Führungsscheiben FS1/FS2 sind. Dreht man also die in der Fig. 2 gezeigte untere
Führungsscheibe FS2, von oben gesehen, im Uhrzeigersinn sowie - gleichzeitig oder wie in den
Fig. 3 bis 6 zeitlich gegeneinander versetzt - die in der Fig. 2 gezeigte obere Führungsscheibe
FS1, wieder von oben gesehen, im Gegenuhrzeigersinn, dann bewegen sich die drei Halte
elemente HE von außen nach innen zur Symmetrieachse SA hin.
In der Fig. 10 sind - ebenfalls zur Verbesserung der Übersichtlichkeit - insbesondere die
Halteelemente HE nicht mehr gezeigt. Dafür zeigt diese Fig. 10 beispielhaft, wie das untere Ende
des hier dicken runden Stabes S selbsttätig durch die konische Form der Stützen ST zentriert
wird, vgl. auch die Fig. 2. Ein sehr dünner Stab S wird hingegen an seinem unteren Ende durch
die gezeigte spitze Nadel ST im Zentrum der Öffnung im unteren Halteteilabschnitt aufgespießt
und dadurch dort zentriert, vgl. auch die Symmetrieachse SA bzw. Vertikale V in der Fig. 9. Weil
sich die zwischen den beiden Führungsscheiben FS1/FS2 verschiebenden Halteelemente HE
gemäß den Fig. 3 bis 6 synchron von außen nach innen bewegen, und weil die beiden
Führungsscheiben in erhöhter Position im Ständer angebracht sind - nämlich hier sogar
unmittelbar unter dem Ständerdeckel SD -, wird der zu haltende Stab S schließlich besonders
aufrecht gemäß der Fig. 10 festgehalten, selbst wenn er zunächst so schief steht wie in der Fig. 9
gezeigt ist.
Für die Öffnungsbewegung, also für die Bewegung der Halteelemente HT von ihrer
Haltestellung zurück zu ihrer Lösestellung, kann man die beiden Führungsscheiben FS1/FS2 in
umgekehrter Drehrichtung verdrehen, was man z. B. mittels entsprechend angeordneten Seil
zügen, die bevorzugt jeweils in etwa am Umfang der Führungsscheiben angreifen, erreichen kann.
Typisch für die Erfindung ist also besonders das Anbringen der mit Führungsflanken FF
ausgestatteten verdrehbaren Führungsscheiben FS1/FS2 zusammen mit den durch dieses
Verdrehen in radialer Richtung angetriebenen Haftelementen HE. Die in den Figuren dargestellte
Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus,
- - daß einerseits wie bei dem durch (1) bekannten Konzept der Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes dient, ein Fußteil sowie mehrere, auf dem oder in dem Fußteil um eine - zumindest weitgehend - senkrechte Symmetrieachse angeordnete Halteelementen enthält. Diese Halteelemente dienen ihrerseits zum Halten des in etwa in der Symmetrieachse zu haltenden Stabes, wozu sie während einer Schließbewegung - nämlich von einer Lösestellung dieser Halteelemente hin zu ihrer Haltestellung - jeweils in etwa entlang einem Radius beweglich sind, nämlich mehr oder weniger radial zur Symmetrieachse beweglich sind. Bei den Halteelementen sind Leitelemente angebracht, nämlich zum geführten Bewegen der Halteelemente gezielt aus ihrer Lösestellung in ihre Haltestellung.
- - Andererseits bestehen aber, bezogen auf (1), die Besonderheiten der Erfindung vor allem darin, daß zwei Führungsscheiben angebracht sind, die Führungsflanken aufweisen, z. B. Schlitze, Nuten und/oder Stege, wobei die Form dieser Führungsflanken mehr oder weniger Abschnitten von Spiralarmen entspricht und der Mittelpunkt der betreffenden Spiralen jeweils angenähert in der Symmetrieachse liegt. Die Halteelemente weisen auf ihrer Ober- und/oder Unterseite einen oder mehrere Führungselemente auf, z. B. Zähne, Noppen und/oder Nuten, die ihrerseits während der Schließbewegung an den Führungsflanken entlanggleiten, während die betreffende Führungs scheibe, bezogen auf die Halteelemente, eine Verdrehbewegung um die Symmetrieachse ausführt.
Durch diese Maßnahmen arbeitet der Schließmechanismus der Erfindung nach einem
neuartigen Prinzip. Der Benutzer der Erfindung veranlaßt die Drehbewegungen der Führungs
scheibe (oder der Führungsscheiben), wodurch die Halteelemente den Stab schließlich festhalten.
Bei diesem erfindungsgemäßen Prinzip ist nicht nur die Toleranz für die Dicke des zu haltenden
Stabes sehr groß, weil man den Ständer nicht jeweils umrüsten muß, um sehr unterschiedlich
dicke Stäbe dauerhaft zu halten. Man benötigt zusätzlich weder sehr kräftige Federn und noch
einen hohen Zeitaufwand, um die Schließbewegung auszuführen: Wegen der Spiralform der
Führungsflanken braucht man nämlich am Rande der Führungsscheiben nur noch wenig Kraft
aufzuwenden, um diese Führungsscheiben zu verdrehen und damit die Halteelemente an den
Stab heranzuführen und mit sehr hoher Kraft an den Stab anzudrücken. Die zum Drehen der
Führungsscheiben nötige Kraft ist dabei umso kleiner je geringer die Steigung der betreffenden
Spiralwindungen ist, d. h. je kleiner der Abstand benachbarter Windungen ist relativ zur Länge des
Radiusvektors vom Spiralenmittelpunkt bis zu diesen Windungen. Beispielsweise braucht man
zum Drehen der in den Fig. 3 bis 6 links gezeigten oberen Führungsscheiben besonders wenig
Kraft, um damit die Halteelemente fest an den Stab anzudrücken. Dieses Drehen der
Führungsscheiben kann man im Prinzip schon z. B. durch einfache Seilzüge erreichen, wobei man
die Seile bevorzugt jeweils dicht am Umfang der Führungsscheiben anbringen kann - vgl. das
symbolisch dafür in der Fig. 8 angedeutete Loch SZ zur Befestigung eines Seilzuges - wobei an
diesen Seiten auch mittels eines eigens dafür angebrachten Betätigungelementes BE von
außerhalb des Ständers gezogen werden kann. Das betreffende Seil, oder die betreffenden Seile,
sollten jedoch für die gesamte Dauer des aufrecht Haltens des Stabes angespannt bleiben, es sei
denn, man bringt unter Erhöhung des Aufwandes z. B. Sperrklinken an, welche das
unbeabsichtigte Rückwärts-Verdrehen der Führungsscheiben behindern und/oder welche die
Bewegung der Halteelemente HT von ihrer Haltestellung weg in Richtung ihrer Lösestellung
behindern.
Man kann dem Benutzer die Bedienung des Ständers dadurch erleichtern, daß man einen
Teil des Kraftaufwandes des Benutzers zur Durchführung insbesondere der Schließbewegung
durch die Kraft einer oder mehrerer Federn ersetzt - selbst falls die Führungsflanken FF der
betreffenden Führungsscheibe, z. B. FS1, Spiralenabschnitte mit besonders geringen Steigungen
darstellen. Bei dieser Weiterbildung der Erfindung versuchen also eine oder mehrere Federn, die
bevorzugt jeweils zwischen einerseits einem Randbereich von der betreffenden Führungsscheibe
FS1/2 und andererseits dem Fußteil FT angreifen, die für die Schließbewegung zu verdrehende
Führungsscheiben so zu verdrehen, daß die durch die Führungsflanken FF bewegten Halte
elemente in Richtung zum freien Ende des zu haltenden Stabes gedrückt werden.
Bevorzugt sollten diese Federn jeweils ständig - oder zumindest während Zeitdauern, in
denen die Schließbewegung eingeleitet wird und der Stab festgehalten sein soll - die betreffende
Führungsscheibe so zu verdrehen versuchen, daß ein in der Symmetrieachse SA vorhandener,
bereits gehaltener Stab S weiterhin ständig festgehalten wird. Solche die Schließbewegung
ständig anstrebenden Federn haben nämlich zusätzlich den Vorteil, daß Unfälle durch
unbeabsichtigt ausgelöste Schließbewegungen bei der Benutzung des Ständers seltener
auftreten, weil die Halteelemente ständig in ihrer Haltestellung verbleiben, solange sie nicht vom
Benutzer vorübergehend in ihre Lösestellung gebracht sind. Bei ständig wirkenden Federn muß
zur Durchführung der Öffnungsbewegung der Halteelemente HE die Kraft der Federn überwunden
werden. Um dann die Öffnungsbewegung durchzuführen, kann bevorzugterweise ein oder
mehrere Seilzüge - vgl. das symbolisch in der Fig. 8 angedeutete Befestigungsloch SZ für solche
Seile - jeweils zwischen einerseits einem Randbereich der Führungsscheiben FS1/2 und einem
oder mehreren, außerhalb des Ständers - insbesondere außerhalb seines Fußteils - angeordneten
Betätigungselementen BE so angebracht sein, daß ein Benutzer die betreffenden, im Ständer
inneren angebrachten Führungsscheiben mittels der Seilzüge - insbesondere entgegen der durch
die Federn versuchten Verdrehungsrichtung - von außerhalb des Ständers her verdrehen kann.
Es zeigte sich, daß als Feder besonders günstig eine aufgerollte Bandfeder F benutzt werden
kann, die - weitgehend gegen unbeabsichtigte Berührungen geschützt - in einer Kapsel K
angebracht ist, vgl. die Fig. 8. Diese gekapselte Bandfeder K/F kann dann ihrerseits bevorzugt am
Umfang ihrer Kapsel K Zähne aufweisen, mit denen die betreffende Führungsscheibe
FS1/2, die eigene Zähne aufweist, angetrieben, nämlich verdreht werden
kann.
Für das Anbringen der Zähne an der betreffenden Führungsscheibe FS1/2 gibt es
insbesondere zwei Varianten:
- - Erstens kann diese, von der Feder F anzutreibende Führungsscheibe FS1/2 an ihrem eigenen Umfang eigene Zähne aufweisen, vgl. die Fig. 8, wobei die Zähne RZ der Kapsel K und der Führungsscheibe FS1/2 ineinandergreifen. Dann kann die Achse der gekapselten Feder K/F jeweils z. B. an der Wandung des Fußteils befestigt sein.
- - Zweitens kann aber, abweichend von der Fig. 8, seitlich von der anzutreibenden Führungsscheibe - über oder unter der Führungsscheibe - ein ringförmiger Antriebswulst an dieser Führungsscheibe befestigt sein, wobei dieser Antriebswulst die Zähne der betreffenden Führungsscheibe trägt. Dann können auch die gekapselten Federn K/F seitlich unter oder seitlich über der betreffenden Führungsscheibe angebracht werden, wobei die Achse der Kapsel K jeweils z. B. auch am Halteteil HT befestigt sein kann. Bei dieser zweiten Variante können die Führungsscheiben - wie in den Fig. 1, 2, 9 und 10 gezeigt - die volle Breite des Ständerinnenraumes einnehmen und damit besonders viel Kraft über besonders viele Führungselemente auf die Halteelemente HE übertragen.
Diese beiden Weiterbildungsvarianten vermeiden mehr oder weniger frei verlegte Spiral
federn, welche insbesondere laienhafte reparierwütige Benutzer leicht verletzen können.
Bei einer besonders aufwandsarm herstellbaren Weiterbildung der Erfindung sind beide
Führungsscheiben FS1 und FS2, wie in den Figuren gezeigt, jeweils eben statt z. B.
kugelschalenförmig gekrümmt.
Man kann erreichen, daß die Halteelemente HE durch die spiralartigen Führungsflanken FF
beider Führungsscheiben FS1/FS2 besonders stark an den Stab S angepreßt werden, bzw. daß
diese Führungsscheiben besonders hartnäckig verhindern, daß sich der Anpreßdruck zwischen
den Halteelementen HE und dem festgehaltenen Stab S von selbst wieder löst. Das erreicht man
insbesondere dadurch, daß, von oben her auf den Ständer entlang der Symmetrieachse SA
betrachtet, die Spiralformen der Führungsflanken FF der einen Führungsscheibe - z. B. FS1 -
linksdrehenden Spiralen, die Spiralformen der Führungsflanken FF der anderen Führungsscheibe
- dann FS2 - rechtsdrehenden Spiralen entsprechen, vgl. dazu die Fig. 2 bis 6.
Wenn dann zusätzlich diese Spiralen auf der einen Führungsscheibe, vgl. FS2, eine deutlich
geringere Steigung als die Spiralen auf der anderen Führungsscheibe (FS1) aufweisen, kann der
Benutzer besonders schnell - und sogar auch mit wenig Kraft - die Schließbewegung erreichen.
Das zeigen die Fig. 3 bis 6: Die Fig. 3 zeigt die Positionen der beiden Führungsscheiben FS1 und
FS2, wenn die drei Halteelemente HE völlig nach außen gezogen sind, also bei Beginn dieser
Schließbewegung. Gemäß der Fig. 4 wird zunächst nur die (hier untere, vgl. die Fig. 2)
Führungsscheibe FS2 verdreht, aber nicht die Führungsscheibe FS1, und zwar solange die
Frontseite der Halteelemente HE noch nicht den Stab S berühren. Weil die Halteelemente seitlich
durch die in der Fig. 7 gezeigten Leitelemente LE geführt sind und also nicht mitrotieren können,
bewegen sich diese Halteelemente HE nur radial - und zwar zunächst besonders schnell in
radialer Richtung, weil die Spiralstrukturen auf der (unteren) antreibenden Führungsscheibe FS1
besonders steil sind, also schon bei geringer Verdrehung der Führungsscheibe FS2 eine starke
Bewegung der drei Halteelemente HT erzeugen.
Sobald hingegen die Frontseiten der drei Halteelemente HT den Stab S festzuhalten
beginnen, vgl. die Fig. 5 und 6, verdreht man die andere (hier obere) Führungsscheibe FS1,
deren Spiralstrukturen sehr flach sind, also nur eine geringe Steilheit besitzen. Dementsprechend
werden die Halteelemente HE in diesen letzten Schließphasen nur langsam, aber mit großer Kraft
gegen den Stab S bewegt, selbst wenn die betreffende (obere) Führungsscheibe FS1 stark
verdreht wird. Eine solche zeitlich versetzte Bewegung der beiden Führungsscheiben FS1/FS2
kann man z. B. bereits durch eine entsprechende Bedienung der oben genannten Seilzüge
erreichen.
Im Vergleich zu jener Umfangskraft, mit der die Führungsscheibe FS1 bzw. FS2 zur
Erzeugung der Anpreßkraft an ihrem Umfang zu verdrehen ist, ist die Anpreßkraft, mit der die
Halteelemente HE endgültig an den Stab S gepreßt wird, umso stärker, je flacher die Spiral
strukturen der betreffenden Führungsscheibe FSx sind, je kleiner also die Steigung der betref
fenden Spiralarmabschnitte ist. Wenn die betreffenden Spiralstrukturen besonders flach sind,
dann ist die mit dieser Führungsscheibe erreichte Kraftverstärkung besonders groß. Daher sind
die Spiralstrukturen der (hier oberen) Führungsscheibe FS1, welche der Antrieb der Halte
elemente gegen Ende ihrer Schließbewegungen erzeugen, besonders flach, vgl. die Fig. 5 und 6.
Die hohe Kraftübertragung während dieser letzten Schließbewegungsphasen insbesondere
zwischen einerseits der (oberen) Führungsscheibe FS1, die jene flachen Spiralstrukturen aufweist,
und andererseits den zu bewegenden Halteelementen beansprucht erheblich die (hier auf der
Oberseite der Halteelemente angebrachten) an den Führungsflanken entlanggleitenden
Führungselemente. Es ist daher günstig, wenn an der betreffenden Halteelementfläche nicht nur
ein einziges Führungselement, sondern radial hintereinander deren mehrere angebracht sind, auf
die sich der hohe, von den Führungsflanken erzeugte Anpreßdruck verteilt. Daher ist es zusätzlich
ratsam, wenn diese mehreren Noppen nicht entlang einer einzigen Flührungsflanke, sondern
gleichzeitig entlang an mehreren Führungsflanken gleiten, weshalb die betreffende, den
endgültigen Anpreßdruck erzeugende Führungsscheibe FF1 radial hintereinander gleichzeitig
möglichst mehrere spiralförmige Führungsflanken, statt nur einer einzigen Führungsflanke
aufweist. Daher ist bei einer Weiterbildung der Erfindung mit besonders robuster zuverlässiger
Übertragung von hohen Anpreßkräften vorgesehen, vgl. insbesondere die Fig. 5 und 6,
- - daß mindestens eine der beiden Führungsscheiben, im vorliegenden Fall die obere mit den flacheren Spiralstrukturen, Führungsflanken FF aufweist, deren Form mehr oder weniger eine archimedische Spirale AS mit in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse SA bezogen, mehreren engen Spiralarmen (statt nur jeweils einer einzigen wie in der gezeigten Führungsscheibe FS2) darstellt,
- - und wenn zusätzlich in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse SA bezogen, mehrere Führungselemente - z. B. Noppen und/oder Nuten - hintereinander zumindest auf jener Ober- oder Unterseite der Halteelemente HE angebracht sind, die während dieser letzten Schließbewegungsphasen jeweils von diesen flacheren archimedischen Spiralen AS angetrieben wird. Dann gleiten diese Führungselemente während der Schließbewegung an jenen Führungsflanken entlang, deren Form die archimedische Spirale AS darstellt.
Die Abnützung der betreffenden Führungselemente der Halteelementfläche ist nämlich
besonders gering und deren Kraftübertragung besonders zuverlässig, wenn die betreffenden
Spiralstrukturen archimedischen Spiralen entsprechen. Zur Erinnerung: bei einer "archimedischen
Spirale" weisen die von innen nach außen aufeinanderfolgenden Windungen - längs des
Radiusvektors vom Spiralmittelpunkt zur betreffenden Windung gesehen - untereinander jeweils
einen konstanten Abstand auf; mit anderen Worten: bezogen auf Polarkoordinaten ist bei diesem
Spiraltyp die Länge (r) des Radiusvektors proportional dem Phasenwinkel (ϕ) dieses
Radiusvektors.
Der Wechsel von 1) der zuerst durchgeführten Verdrehung der (unteren) Führungsscheibe
FS2 mit den besonders steilen Spiralwindungen zur 2) anschließend durchgeführten Verdrehung
der anderen Führungsscheibe FS1 mit den flachen Spiralwindungen kann mit wenig
Zusatzaufwand automatisiert werden, wodurch auch die allfällige Bedienung der Seilzüge
entsprechend vereinfacht werden kann: Dazu können, vgl. die Fig. 3 bis 6, in der Lösestellung der
Halteelemente HE jeweils ein oder mehrere federnde Fühlkörper FK aus der zur Symmetrieachse
hin gelegenen Vorderseite der Halteelemente herausragen, die in der Haltestellung der
Halteelemente HE - durch das Pressen gegen das freie Ende des Stabes S - jeweils selbsttätig in
das betreffende Halteelement HE hineingedrückt werden: Diese federnden Fühlkörper FK - in den
Fig. 3 bis 6 sind es nadelartige Taststifte FK - wirken über in den betreffenden Halteelementen HE
angebrachte Gestänge auf einen, in der Fig. 7 gezeigten, durch das Gestänge bewegbaren
Blockierbolzen BB, der in eine Blockierrille BS bzw. Blockiernut BS bzw. Blockierstelle BS der
dortigen Führungsscheibe eingreift. Sobald aber in späteren Schließbewegungsphasen die
federnd angebrachten Fühlkörper FK durch das Berühren des Stabes S in die Halteelemente HE
hineingedrückt werden, wird der betreffende Blockierbolzen BB in das betreffende Halteelement
hinein zurückgezogen, wodurch sich ab dann dieses Halteelement HE gegenüber jener
Führungsscheibe verdrehen kann, in die zunächst der Blockierbolzen BB hineinragte.
Bei dieser Weiterbildung sind also an der betreffenden Ober- oder Unterseite eines der - oder
mehrerer oder aller - Halteelemente HE jeweils einer oder mehrere bewegliche Blockierbolzen BB
angebracht, die in der Lösestellung in an einer benachbarten Führungsscheibe, z. B. FS2, ange
brachte Blockierstellen BS so eingreifen können, daß sich die betreffende Führungsscheibe FS
und das betreffende Halteelement HE sich nicht mehr gegeneinander verdrehen können, wobei
die mit Blockierbolzen B8 ausgestatteten Halteelemente HE jeweils ein ihre Fühlkörper FK und
ihre Blockierbolzen BB miteinander verbindendes Gestänge enthalten. Durch dieses Gestänge
kann man erreichen, daß - während der Schließbewegung durch das Hineindrücken der
Fühlkörper FK in das Halteelement HE - der Blockierbolzen BB so weit in das Halteelement HE
zurückgezogen wird, daß sich die betreffende Führungsscheibe und das Halteelement nun
gegeneinander verdrehen können.
Bei dieser zuletzt beschriebenen Weiterbildung mit Blockierbolzen BB kann es insbesondere
günstig sein, wenn der Blockierbolzen jeweils in die Blockierstelle BS jener Führungsscheibe, vgl.
FS1, eingreift, deren Führungsflanken FF eine archimedische Spirale AS mit besonders engen
Windungen darstellt. Dann blockiert der Blockierbolzen BB die Verdrehung zwischen dem
betreffenden Halteelement HE und dieser die archimedische enge Spirale aufweisenden
Führungsscheibe FS1 solange, bis die Fühlkörper FK durch das Berühren des Stabes S in die
Frontseite der Haltekörper HE hineingedrückt werden, vgl. die Fig. 5 und 6. Danach können die
Halteelemente HE durch Verdrehen dieser die engen Spiralarme aufweisenden Führungsscheibe
FS1 von allen Seiten her synchron mit viel Kraft schnell an den Stab S gepreßt werden. Die
Blockierbolzen BB und die dazugehörenden Blockierstellen BS, vgl. die Fig. 7 mit 3 bis 6, können
dabei eine sehr einfache Form besitzen: Die Blockierstellen BS, bezogen auf die Symmetrieachse
SA, können nämlich simple radiale Nuten von solcher Breite darstellen, daß die noch nicht in die
Halteelemente HE hineingezogenen Blockierbolzen BB ausreichend tief in diese Nuten eingreifen.
Schon oben wurde auf die Leitelemente LE hingewiesen, vgl. die Fig. 7. Die Halteelemente
werden durch die seitlich von ihnen angebrachten Leitelemente LE so geführt, daß sich diese
Halteelemente HE, bezogen auf die Symmetrieachse SA, im wesentlichen nur noch radial
bewegen können, also selbst keine Rotationsbewegung beim Verdrehen der Führungsscheiben
FS1/FS2 ausführen. Diese Leitelemente LE können z. B. am Fußteil FT -, insbesondere, wie in der
Fig. 7 angenommen, an einer Wandung dieses Fußteils FT - befestigt sein. Falls jene oben
beschriebene Weiterbildung benutzt wird, bei der nur eine einzige Führungsscheibe angebracht
ist, können die Leitelemente LE auch unmittelbar an den obengenannten Gegenflächen befestigt
sein.
Bei dem in den Fig. 1, 2, 9 und 10 gezeigten Beispiel der Erfindung ist entlang der
Symmetrieachse SA konzentrisch ein rohrförmiges - also z. B. becherförmiges - Halteteil HT zur
Aufnahme des freien Endes des zu haltenden Stabes angebracht. Dieses Halteteil dient im ge
zeigten Beispiel nicht nur mehr oder weniger als mit viel Spiel angebrachte Gleitlagerschale für
die um sie herum verdrehbaren Führungsscheiben FS1 und FS2. Dieses Halteteil HT dient -
jedenfalls für dickere zu haltende Stäbe S - als eine Stütze für diese Stäbe, die selbsttätig sogar
eine gewisse Zentrierung dieser Stäbe im Inneren des Ständers unterstützt. Dazu weist bei diesen
gezeigten Figuren das Halteteil HT jeweils in seinem unteren Bereich Stützen ST für das freien
Ende des zu haltenden Stabes S angebracht sind, wobei die Halteelemente HE in ihrer
Haltestellung den zu haltenden Stab S in einem oberen Bereich dieses Halteteils HT halten - also
in beträchtlichem Abstand von den tiefer unten angebrachten Stützen ST, um den Stab S
möglichst stabil aufrecht zu halten. Daher ist bevorzugterweise die Rohrwand des Halteteiles HT -
was in den Figuren zur Wahrung einer ausreichenden Übersichtlichkeit nicht explizit gezeigt ist -
an denjenigen höher gelegenen Stellen durchbrochen, an denen die Halteelemente HE durch
diese Rohrwandstellen hindurch das freie Ende des Stabes S erfassen sollen.
Zum Schutz der Führungsscheiben sowie zum Schutz des Benutzers vor Verletzungen ist es
günstig, wenn das Fußteil FT zusammen mit den Führungsscheiben FS1/FS2 und den
Halteelementen HE durch einen Ständerdeckel SD zugedeckt sind, wobei der Ständerdeckel SD
seinerseits auf einem Flansch FL oder auf Nasen FL des Fußteils aufliegt, vgl. die Fig. 1, 9 und
10. Dieser Ständerdeckel SD sollte dann z. B. in etwa in seinem Zentrum ein Zentralloch ZL
aufweisen, wobei dann das Halteteil HT im Bereich des Zentralloches ZL am Ständerdeckel SD
befestigt ist.
Günstig ist in vielen Fällen, wenn der Ständerdeckel SD kreisrund gemacht wird und auf dem
Fußteil FT um die Symmetrieachse SA verdrehbar ist. Man kann dann nachträglich, ohne den
Ständer anheben oder verschieben zu müssen, den festgehaltenen Stab S beliebig rundum
drehen - man kann also z. B. einen vom Ständer gehaltenen Christbaum so verdrehen, daß seine
schönste Seite hin in den optimalen Betrachtungs-Blickwinkel gedreht wird. Um den Ständer
deckel SD nachträglich leicht verdrehen zu können, können im Ständerdeckel im Abstand vom
Zentralloch ZL weitere Löcher angebracht werden, in die man mit dem Finger hineingreift, um den
Ständerdeckel nachträglich zu verdrehen, vgl. das zusätzliche Loch L in der Fig. 9. Man kann
dazu sogar viele der artige Löcher L im Ständerdeckel SD anbringen, aber auch dazu, um z. B.
nachträglich den Ständerdeckel und damit den Fuß des Stabes S mit Schnittblumen zu
schmücken.
An sich sorgt bereits die konische Form der Stütze ST im unteren Abschnitt des Halteteils HT
für eine Zentrierung des festzuhaltenden Stabes S: Wenn er nämlich zunächst so schräg wie in
der Fig. 9 in das Halteteil HT hineingesteckt wird, sorgt die radialsymmetrische synchrone
Schließbewegung der drei Halteelemente HE dafür, daß schließlich der festgehaltene Stab S
aufrecht wie in der Fig. 10 steht.
In manchen Fällen - z. B. wenn es sich um einen etwas schief gewachsenen Christbaum
handelt, ist es hingegen günstig, nachträglich doch noch eine gewisse Schräge des festgehal
tenen Stabes S zu erzeugen. Das kann man z. B. durch eine entsprechende Anordnung des
Halteteils HT innerhalb des Ständers erreichen, nämlich z. B. durch eine etwas exzentrische, etwas
schwenkbare Lagerung des Halteteils HT einerseits am Ständerdeckel SD und andererseits am
Boden des Fußteils FT. Wenn dann dieses exzentrisch gelagerte Halteteil HT durch Verdrehen
des Ständerdeckels SD um dessen Deckelachse V gedreht wird, wird damit auch die Richtung der
Halteteilachse verändert. Durch dieses Schwenken der Halteteilachse kann man erreichen, daß
der eigentlich schief gewachsene Baum schließlich wirkt, als sei er aufrecht gewachsen.
Insbesondere, wenn ein solches Halteteil HT mit - gegenüber der Symmetrieachse SA -
etwas schwenkbarer Halteteilachse angebracht wird, kann es vorteilhaft sein, wenn sich die
Führungsscheiben FS1/FS2 sowie die Halteelemente HE nicht in Ebenen senkrecht zur
Symmetrieachse SAN des Ständers bewegen, sondern in Ebenen senkrecht zur Achse des dann
schwenkbaren Halteteile HT. Dann pressen nämlich die Frontseiten der Halteelemente HE nicht
verkantet, sondern großflächig gegen den zu haltenden Stab S. Dazu sollten dann die
Lagestabilisatoren LS nicht gemäß den Fig. 1, 9 und 10 am Fußteil FT und Ständerdeckel SD
befestigt werden, sondern am schwenkbaren Halteteil HT in entsprechenden Höhe über dem
Boden des Fußteils FT: z. B. indem man dort als Lagestabilisatoren wirkende Ringe seitlich neben
den Führungsscheiben FS1/FS2 rings um den Außendurchmesser des Halteteils HT anbringt.
Auch die oben beschriebene Variante zur Befestigung der gekapselten Feder K/F am Halteteil HT
- statt am Fußteil FT - kann hierbei bevorzugt werden, insbesondere damit die Zähne der
betreffenden Führungsscheibe FS1/2 besonders zuverlässig von den Zähnen der
betreffenden Kapsel K angetrieben werden.
Claims (18)
1. Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes (S) - insbesondere eines
Christbaumstammes, einer Sonnenschirmstange, einer Stange eines Werbeschildes oder einer
Hinweistafel, einer Fahnenstange oder einer Wäschespinnenstange -,
mit einem Fußteil (FT),
mit mehreren in dem Fußteil (FT) um eine senkrechte Symmetrieachse (SA) angeordneten und im wesentlichen horizontal und radial zur Symmetrieachse zustellbaren Halteelementen (HE) zum Halten des Stabes (S),
wobei die Halteelemente (HE) jeweils Führungselemente aufweisen, die mit Führungsflanken (FF) mindestens einer Führungsscheibe (FS1, FS2) zusammenwirken,
wobei die Führungsscheibe (FS1, FS2) um die Symmetrieachse (SA) drehbar angeordnet und hierzu seitlich geführt ist,
wobei die Führungsflanken (FF) Abschnitten von Spiralarmen entsprechen, deren Mittelpunkt angenähert in der Symmetrieachse (SA) liegt,
wobei die Drehung der mindestens einen Führungsscheibe (FS1, FS2) durch eine Betätigungseinrichtung (BE) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei drehbare Führungsscheiben (FS1, FS2) vorgesehen sind, von denen eine (FS1) oberhalb und eine (FS2) unterhalb der Halteelemente (HE) angeordnet ist,
daß der Steigungsverlauf der Spiralen der einen Führungsscheibe (FS1) sich von jenem der zweiten Führungsscheibe (FS2) unterscheidet,
daß beide Führungsscheiben (FS1, FS2) eine zentrale Öffnung (ZL) zum Durchtritt des Stabes (S) aufweisen,
daß die Halteelemente (HE) durch gegenüber dem Fußteil (FT) festgelegte Leitelemente (LE) an einer Drehung um die Symmetrieachse (SA) gehindert werden.
mit einem Fußteil (FT),
mit mehreren in dem Fußteil (FT) um eine senkrechte Symmetrieachse (SA) angeordneten und im wesentlichen horizontal und radial zur Symmetrieachse zustellbaren Halteelementen (HE) zum Halten des Stabes (S),
wobei die Halteelemente (HE) jeweils Führungselemente aufweisen, die mit Führungsflanken (FF) mindestens einer Führungsscheibe (FS1, FS2) zusammenwirken,
wobei die Führungsscheibe (FS1, FS2) um die Symmetrieachse (SA) drehbar angeordnet und hierzu seitlich geführt ist,
wobei die Führungsflanken (FF) Abschnitten von Spiralarmen entsprechen, deren Mittelpunkt angenähert in der Symmetrieachse (SA) liegt,
wobei die Drehung der mindestens einen Führungsscheibe (FS1, FS2) durch eine Betätigungseinrichtung (BE) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei drehbare Führungsscheiben (FS1, FS2) vorgesehen sind, von denen eine (FS1) oberhalb und eine (FS2) unterhalb der Halteelemente (HE) angeordnet ist,
daß der Steigungsverlauf der Spiralen der einen Führungsscheibe (FS1) sich von jenem der zweiten Führungsscheibe (FS2) unterscheidet,
daß beide Führungsscheiben (FS1, FS2) eine zentrale Öffnung (ZL) zum Durchtritt des Stabes (S) aufweisen,
daß die Halteelemente (HE) durch gegenüber dem Fußteil (FT) festgelegte Leitelemente (LE) an einer Drehung um die Symmetrieachse (SA) gehindert werden.
2. Ständer nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Seilzug (SZ) zwischen einem Randbereich einer der Führungsscheiben (z. B. FS1)
und einem Betätigungselement (BE) der Betätigungseinrichtung angebracht ist.
3. Ständer nach Patentanspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch zwischen einem Randbereich der anderen Führungsscheibe (FS2) und einem
Betätigungselement (BE) der Betätigungseinrichtung ein Seilzug (SZ) angebracht ist.
4. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Feder (F) zwischen einem Randbereich einer der Führungsscheiben (z. B. FS1) und
dem Fußteil (FT) eingefügt ist.
5. Ständer nach Patentanspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch zwischen einem Randbereich der anderen Führungsscheibe (FS2) und dem Fußteil
(FT) eine Feder (F) eingefügt ist.
6. Ständer nach Patentanspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (F) eine aufgerollte Bandfeder in einer Kapsel (K) bildet, wobei die Kapsel (K) am Umfang Zähne aufweist,
daß die betreffende Führungsscheibe (z. B. FS1) an ihrem Umfang eigene Zähne aufweist,
und daß die Zähne (RZ) der betreffenden Führungsscheibe (FS1) und der Kapsel (K) ineinandergreifen.
daß die Feder (F) eine aufgerollte Bandfeder in einer Kapsel (K) bildet, wobei die Kapsel (K) am Umfang Zähne aufweist,
daß die betreffende Führungsscheibe (z. B. FS1) an ihrem Umfang eigene Zähne aufweist,
und daß die Zähne (RZ) der betreffenden Führungsscheibe (FS1) und der Kapsel (K) ineinandergreifen.
7. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide Führungsscheiben (FS1, FS2) eben sind.
8. Ständer einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß, von oben auf den Ständer gesehen, die Form der Führungsflanken (FF) der einen
Führungsscheibe (FS1) linksdrehenden Spiralen, die Form der Führungsflanken (FF) der
anderen Führungsscheibe (FS2) rechtsdrehenden Spiralen entsprechen.
9. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der beiden Führungsscheiben (FS1, FS2) Führungsflanken (FF) aufweist, deren Form eine archimedische Spirale (AS) darstellt,
und daß in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse bezogen, mehrere Führungselemente (FE) hintereinander auf der Ober- und/oder Unterseite der Halteelemente (HE) angebracht sind.
daß mindestens eine der beiden Führungsscheiben (FS1, FS2) Führungsflanken (FF) aufweist, deren Form eine archimedische Spirale (AS) darstellt,
und daß in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse bezogen, mehrere Führungselemente (FE) hintereinander auf der Ober- und/oder Unterseite der Halteelemente (HE) angebracht sind.
10. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den zur Symmetrieachse (SA) hin gerichteten Vorderseiten der Halteelemente (HE) jeweils ein oder mehrere Fühlkörper (FK) federnd angeordnet sind, indem jeweils Federelemente diese Fühlkörper (FK) in Richtung zur Symmetrieachse (SA) hin drücken,
daß jeweils an der Ober- oder Unterseite der Halteelemente (HE) ein oder mehrere Blockierbolzen (BB) beweglich angebracht sind, wobei diese Blockierbolzen (BB) jeweils in an einer der beiden Führungsscheiben (z. B. FS2) angebrachten Blockierstellen (BS) einrasten können,
und daß die Halteelemente (HE) jeweils ein ihre Fühlkörper (FK) und ihre Blockierbolzen (BB) miteinander verbindendes Gestänge enthalten.
daß an den zur Symmetrieachse (SA) hin gerichteten Vorderseiten der Halteelemente (HE) jeweils ein oder mehrere Fühlkörper (FK) federnd angeordnet sind, indem jeweils Federelemente diese Fühlkörper (FK) in Richtung zur Symmetrieachse (SA) hin drücken,
daß jeweils an der Ober- oder Unterseite der Halteelemente (HE) ein oder mehrere Blockierbolzen (BB) beweglich angebracht sind, wobei diese Blockierbolzen (BB) jeweils in an einer der beiden Führungsscheiben (z. B. FS2) angebrachten Blockierstellen (BS) einrasten können,
und daß die Halteelemente (HE) jeweils ein ihre Fühlkörper (FK) und ihre Blockierbolzen (BB) miteinander verbindendes Gestänge enthalten.
11. Ständer nach Patentanspruch 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Blockierbolzen (BB) jeweils in die Blockierstelle (BS) jener Führungsscheibe
einrastet, deren Führungsflanken eine archimedische Spirale (AS) darstellen.
12. Ständer nach Patentanspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blockierstellen (BS), bezogen auf die Symmetrieachse (SA), radiale Nuten in der
Oberfläche der betreffenden Führungsscheibe (z. B. FS2) sind.
13. Ständer nach einer der vorhergehenden Patentansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß entlang der Symmetrieachse (SA) ein rohrförmiges Halteteil (HT) zur Aufnahme des freien Endes des zu haltenden Stabes (S) angebracht ist,
daß die Rohrwand des Halteteiles (HT) an denjenigen Stellen durchbrochen ist, an denen die Halteelemente (HE) durch diese Rohrwandstellen hindurch das freie Ende des Stabes (S) erfassen,
und daß zumindest eine der beiden Führungsscheiben um das Halteteil (HT) verdrehbar ausgeführt ist.
daß entlang der Symmetrieachse (SA) ein rohrförmiges Halteteil (HT) zur Aufnahme des freien Endes des zu haltenden Stabes (S) angebracht ist,
daß die Rohrwand des Halteteiles (HT) an denjenigen Stellen durchbrochen ist, an denen die Halteelemente (HE) durch diese Rohrwandstellen hindurch das freie Ende des Stabes (S) erfassen,
und daß zumindest eine der beiden Führungsscheiben um das Halteteil (HT) verdrehbar ausgeführt ist.
14. Ständer nach Patentanspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteteil (HT) unten Stützen (ST) für das freie Ende des zu haltenden Stabes (S)
enthält.
15. Ständer nach Patentanspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fußteil (FT) zusammen mit den Führungsscheiben (FS1, FS2) und den Halteelementen (HE) durch einen Ständerdeckel (SD) abgedeckt ist, der seinerseits auf einem Flansch (FL) oder auf Nasen (FL) des Fußteils (FT) aufliegt,
daß der Ständerdeckel (SD) ein Zentralloch (ZL) aufweist, und daß das Halteteil (HT) durch den Ständerdeckel (SD) fixiert ist.
daß das Fußteil (FT) zusammen mit den Führungsscheiben (FS1, FS2) und den Halteelementen (HE) durch einen Ständerdeckel (SD) abgedeckt ist, der seinerseits auf einem Flansch (FL) oder auf Nasen (FL) des Fußteils (FT) aufliegt,
daß der Ständerdeckel (SD) ein Zentralloch (ZL) aufweist, und daß das Halteteil (HT) durch den Ständerdeckel (SD) fixiert ist.
16. Ständer nach Patentanspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ständerdeckel (SD) kreisrund und um die Symmetrieachse (SA) verdrehbar
ausgeführt ist.
17. Ständer nach Patentanspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ständerdeckel (SD) im Abstand vom Zentralloch (ZL) weitere Löcher (L) aufweist.
18. Ständer nach Patentanspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse des Halteteils (HT) und die Achse (V) des Ständerdeckels (SD)
gegeneinander geneigt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998159900 DE19859900C2 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998159900 DE19859900C2 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes |
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| DE19859900A1 DE19859900A1 (de) | 1999-06-24 |
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Family
ID=7892565
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| DE1998159900 Expired - Fee Related DE19859900C2 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes |
Country Status (1)
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2547184A1 (de) * | 1975-10-22 | 1977-05-05 | Gies Kg Jakob | Staender, insbesondere baumstaender |
| DE8605668U1 (de) * | 1986-03-01 | 1986-05-07 | Gies, Jakob, 6434 Niederaula | Baumständer, bestehend aus einem Gehäuse und darin angeordneten Spannmitteln für einen Baumstamm |
| DE19514899A1 (de) * | 1995-04-22 | 1996-10-24 | Walter Braunert | Ständer zur Halterung von aufrecht zu arretierenden Stangen |
-
1998
- 1998-12-23 DE DE1998159900 patent/DE19859900C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
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| DE19859900A1 (de) | 1999-06-24 |
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