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DE19859900C2 - Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes - Google Patents

Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes

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DE19859900C2
DE19859900C2 DE1998159900 DE19859900A DE19859900C2 DE 19859900 C2 DE19859900 C2 DE 19859900C2 DE 1998159900 DE1998159900 DE 1998159900 DE 19859900 A DE19859900 A DE 19859900A DE 19859900 C2 DE19859900 C2 DE 19859900C2
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DE
Germany
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Erwin Guenther Peter
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Individual
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  • Architecture (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes, insbesondere eines Christbaumstammes, einer Sonnenschirmstange, einer Stange eines Werbe­ schildes oder einer Hinweistafel, einer Fahnenstange oder einer Wäschespinnenstange.
Die Erfindung geht von dem im Oberbegriff des Patentanspruches 1 definierten Konzept eines solchen Ständers aus, das bereits durch die Druckschrift
  • 1. DE-195 14 899 A1
    vorbekannt ist. Um die Schließbewegung auszuführen, wird gemäß dieser Druckschrift eine einzige, die Halteelemente bewegende verdrehbare Führungsscheibe über eine Zahnung am Führungsscheibenrand durch eine Zahnung einer von Hand zu drehenden Welle mit Handgriff gedreht, und zwar solange gedreht, bis die Halteelemente das freie Ende des zu haltenden Stabes festhalten. Ebenso wird das spätere Wieder Loslassen des Stabes, also die Öffnungs­ bewegung, mittels dieses Handgriffes erreicht, indem die Führungsscheibe durch Drehen des Handgriffes in entgegengesetzter Verdrehungsrichtung so verdreht wird, daß die Halteelemente das freie Ende des Stabes wieder loslassen. Bei dem erfindungsgemäßen Konzept werden hingegen u. a. zwei unterschiedliche Führungsscheiben zum Bewegen der Halteelemente benutzt, was gestattet, bei geringem Kraft- und Zeitaufwand des Benutzers den zu haltenden Stab­ praktisch unabhängig von seiner jeweiligen Dicke - sowohl unter hoher Anpreßkraft der Halte­ elemente einzuspannen als auch leicht und schnell wieder zu lösen zu können. Die Erfindung gestattet nämlich insbesondere zu erreichen, daß die Halteelemente beim Einspannen zunächst mit besonders wenig Kraftaufwand rasch an den Stab herangeführt werden, bis der Stab durch die Halteelemente berührt wird, um in einem Zug anschließend - wieder mit besonders wenig Kraft- und Zeitaufwand des Benutzers - den Stab besonders kräftig festhalten zu können.
Ähnlich wie der Aufbau und die Betriebsweise des in (1) beschriebenen Ständers sind der Aufbau und die Betriebsweisen der durch
  • 1. US-2 242 270, insbesondere Fig. 1, 3 und 5, sowie
  • 2. US-2 478 278, insbesondere Fig. 2 und 3
    vorbekannten Ständer. Auch dort ist nämlich jeweils eine einzige verdrehbare Führungsscheibe angebracht, deren Führungsflanken mehr oder weniger Abschnitten von Spiralarmen entsprechen, wobei der Mittelpunkt der betreffenden Spiralen ebenfalls jeweils angenähert in der Symmetrieachse liegt. Auch bei den durch (2) und (3) vorbekannten Konzepten wird noch nicht wie bei der Erfindung erreichbar, daß die Halteelemente beim Einspannen zunächst mit besonders wenig Kraftaufwand rasch an den Stab herangeführt werden, bis der Stab durch die Halteelemente berührt wird, um in einem Zug anschließend - wieder mit besonders wenig Kraft- und Zeitaufwand des Benutzers - den Stab besonders kräftig festhalten zu können.
Die Aufgabe der Erfindung ist also, einen Ständer zu schaffen, der mit möglichst geringem Kraftaufwand ein besonders schnelles Einspannen und Lösen des Stabes gestattet, obwohl eine besonders große Toleranz für die Dicke des Stabes - und zwar ohne den Ständer jeweils umrüsten zu müssen - erreichbar sein soll. Es zeigte sich, daß das erfindungsgemäße Konzept überdies mehrere nützliche Varianten von konstruktiven Details sowie von Betriebs- und Bedienungsweisen zuläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den im Patentanspruch 1 definierten Ständer gelöst.
Die Erfindung und Beispiele für Weiterbildungsvarianten davon werden insbesondere anhand eines in den Figuren gezeigten speziellen Ausführungsbeispiels erläutert. Diese Figuren zeigen möglichst jeweils nur einige wenige, für das Verständnis besonders wichtige Bestandteile dieses Ausführungsbeispieles unter Weglassen jeweils von solchen Details, welche die Übersichtlichkeit der jeweiligen Figur zu stark beeinträchtigen. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein spezielles Ständerbeispiel mit insbesondere einem Fußteil, einem im Ständerdeckel befestigten zentralen Halteteil, um das hier zwei Führungs­ scheiben drehbar angebracht sind, und einem Ständerdeckel - insbesondere um in dieser Figur die Positionen der drehbaren Führungsscheiben deutlich zu machen,
Fig. 2 eine Schrägansicht des in der Fig. 1 gezeigten, nun aber aufgeschnittenen Ständerbeispiels nach Entfernung des Ständerdeckels und des zentralen Halteteils, wobei alle hier gezeigten Bestandteile des Ständers der Übersichtlichkeit wegen so dargestellt sind als seien sie durchsichtig - insbesondere um die Funktionen der zwei Führungsscheiben deutlich zu machen,
Fig. 3 bis 6 jeweils links die Unteransichten der in den Fig. 1 und 2 gezeigten oberen Führungsscheibe, aber jeweils rechts die Draufsichten der in den Fig. 1 und 2 gezeigten unteren Führungsscheibe; diese Fig. 3 bis 6 zeigen beide Führungsscheiben in vier verschiedenen Phasen ihrer Schließbewegung; diese Figuren zeigen diese vier Phasen insbesondere in Verbindung mit den Bewegungen der den Stab erfassenden Halteelemente,
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Führungsscheiben und durch ein zwischen ihnen angebrachtes Halteelement - als Ergänzung zu den Fig. 3 bis 6,
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein geöffnetes Ständerbeispiel insbesondere mit Führungsscheibe und mit gekapselten Bandfedern
Fig. 9 und 10 Beispiele für senkrechte und schräge Stellungen des freien Endes des zu haltenden Stabes insbesondere in Verbindung mit einem die senkrechte Stellung begünstigenden Formgebung für die unteren Abschnitte eines zentralen Halteteils.
Zunächst soll also der Aufbau des speziellen, im wesentlichen in neun der zehn Figuren gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung und dessen Schließbewegung beschrieben werden, bevor allgemein auf Eigenschaften der Erfindung und ihrer verschiedenen Weiter­ bildungen eingegangen wird.
Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch das spezielle Ständerbeispiel mit einem hier topfartigen rotationssymmetrischen Fußteil FT, das seinerseits - rund um die Symmetrieachse SA bzw. Vertikale V - im wesentlichen aus einer Bodenplatte und einer Wandung besteht. An diesem Fußteil FT können zusätzlich, zur Erhöhung der Kippstabilität, schräg nach unten breit gespreizte Beine angebracht sein, die hier nicht gezeigt werden, weil sie nicht unmittelbar die Schließbewegung betreffen.
Im Ständerdeckel SD ist ein zentrales Halteteil HT befestigt, das oben ein Zentralloch ZL und unten - hier konisch geformte - Stützen ST aufweist. Um das zentral angeordnete Halteteil HT herum sind hier zwei Führungsscheiben FS1 und FS2 drehbar angebracht. Die drehbare untere Führungsscheibe FS2 lagert bei dem in der Fig. 1 gezeigten Beispiel auf Lagestabilisatoren LS, die in diesem Beispiel an der Wandung des Fußteils FT befestigt sind - diese Lagestabilisatoren LS könnten aber auch z. B. am Halteteil HT befestigt sein. Die Lage der für sich drehbaren oberen Führungsscheibe FS1 wird in diesem Beispiel nach oben hin durch am Ständerdeckel SD befestigte Lagestabilisatoren LS stabilisiert - ebenso diese Lagestabilisatoren LS könnten aber z. B. auch am Halteteil HT befestigt sein.
Zwischen den beiden Führungsscheiben FS1/FS2 sind, wie in der Fig. 7 angedeutet ist, in radialer Richtung zu bewegende Halteelemente HE angebracht, und zwar in diesem Beispiel insgesamt drei, um 120° versetzte Halteelemente HE, vgl. die Draufsichten und Unteransichten dieser Führungsscheiben FS1 und FS2 insbesondere in den Fig. 3 bis 6. Diese drei Halte­ elemente HE dienen zum Halten des in etwa in der Symmetrieachse SA zu haltenden Stabes S. Die Fig. 3 bis 6 zeigen vier Phasen der Bewegungen der Halteelemente zwischen den beiden Führungsscheiben FS1/FS2: Die drei Halteelemente HE bewegen sich während ihrer Schließ­ bewegung - also von ihrer Lösestellung hin zu ihrer Haltestellung -, getrieben durch die spiral­ förmigen Strukturen FF beim Drehen der Führungsscheiben FS1/FS2, entlang einem Radius des Ständers nach und nach von außen nach innen, bis diese Halteelemente HE schließlich das freie Ende des in das Halteteil HT gesteckten Stabes S festhalten. Im hier gezeigten Beispiel ist der Stab S besonders dünn, viel dünner als beispielhaft in den Fig. 9 und 10 angenommenen ist.
Die in den Feg. 3 bis 6 gezeigte radiale Bewegung der drei Halteelemente HE entsteht einerseits durch die Drehbewegung der oberen und unteren Führungsscheibe FS1/FS2. Dazu weisen in diesem Beispiel beide Führungsscheiben jeweils eigene Führungsflanken FF auf - insbesondere Schlitze FF, Nuten FF oder Stege FF -, die ihrerseits in etwa die Form von Spiralarmabschnitten besitzen, wobei der Mittelpunkt der betreffenden Spiralen jeweils angenähert in der Symmetrieachse SA liegt - vgl. auch die in der Fig. 2 angedeuteten Spiralarmabschnitte dieser Führungsscheiben FS1/FS2. Dabei ist bei diesem Beispiel die Drehrichtung dieser Spiralen auf der oberen Führungsscheibe FS1, gesehen in Richtung von oben nach unten entlang der Symmetrieachse SA, entgegengesetzt der Drehrichtung auf der unteren Führungsscheibe FS2, ebenfalls gesehen in derselben Richtung von oben nach unten entlang der Symmetrieachse SA - wodurch die in den Fig. 3 bis 6 links dargestellten Unteransichten der oberen Führungsscheibe FS1 jeweils dieselbe Spiralen-Drehrichtung aufweisen wie die in diesen Fig. 3 bis 6 rechts dargestellten Draufsichten der unteren Führungsscheibe FS2. Die Halteelemente HE sind in radialer Richtung durch die in der Fig. 7 gezeigten Leitelemente LE jeweils seitlich geführt; diese Leitelemente LE können insbesondere an der Wandung des Fußteils FT in der Höhe zwischen beiden Führungsscheiben FS1/FS2 starr befestigt sein - wobei aber diese Leitelemente LE in den Fig. 3 bis 6 der Übersichtlichkeit wegen wieder weggelassen sind. Übrigens sind die Halte­ elemente HE in den Fig. 3 bis 6 in tangentialer Richtung nur deswegen schmaler als in der Fig. 7 eingezeichnet, um in den Fig. 3 bis 6 die spiralförmigen Strukturen FF auf den Führungsscheiben FS1/FS2 besser zeigen zu können.
Die in den Fig. 3 bis 6 gezeigte radiale Bewegung der drei Halteelemente HE entsteht andererseits dadurch, daß die Halteelemente HE in diesem Beispiel auf ihrer Ober- und Unter­ seite jeweils einen oder mehrere Führungselemente - z. B. Zähne oder Noppen - aufweisen, die ihrerseits während der Schließbewegung an den Führungsflanken FF der Führungsscheiben FS1/FS2 entlanggleiten, während die betreffende Führungsscheibe, bezogen auf die Halte­ elemente, eine Verdrehbewegung um die Symmetrieachse ausführt. Diese der Übersichtlichkeit wegen nicht in den Figuren gezeigten Führungselemente - hier z. B. Zähne bzw. Noppen - werden also beim Verdrehen der Führungsscheiben mit umso größerer Kraft die Halteelemente nach innen zur Symmetrieachse SA hin drücken, je enger dis Spiralarmabschnitte auf den beiden Führungsscheiben FS1/FS2 sind. Dreht man also die in der Fig. 2 gezeigte untere Führungsscheibe FS2, von oben gesehen, im Uhrzeigersinn sowie - gleichzeitig oder wie in den Fig. 3 bis 6 zeitlich gegeneinander versetzt - die in der Fig. 2 gezeigte obere Führungsscheibe FS1, wieder von oben gesehen, im Gegenuhrzeigersinn, dann bewegen sich die drei Halte­ elemente HE von außen nach innen zur Symmetrieachse SA hin.
In der Fig. 10 sind - ebenfalls zur Verbesserung der Übersichtlichkeit - insbesondere die Halteelemente HE nicht mehr gezeigt. Dafür zeigt diese Fig. 10 beispielhaft, wie das untere Ende des hier dicken runden Stabes S selbsttätig durch die konische Form der Stützen ST zentriert wird, vgl. auch die Fig. 2. Ein sehr dünner Stab S wird hingegen an seinem unteren Ende durch die gezeigte spitze Nadel ST im Zentrum der Öffnung im unteren Halteteilabschnitt aufgespießt und dadurch dort zentriert, vgl. auch die Symmetrieachse SA bzw. Vertikale V in der Fig. 9. Weil sich die zwischen den beiden Führungsscheiben FS1/FS2 verschiebenden Halteelemente HE gemäß den Fig. 3 bis 6 synchron von außen nach innen bewegen, und weil die beiden Führungsscheiben in erhöhter Position im Ständer angebracht sind - nämlich hier sogar unmittelbar unter dem Ständerdeckel SD -, wird der zu haltende Stab S schließlich besonders aufrecht gemäß der Fig. 10 festgehalten, selbst wenn er zunächst so schief steht wie in der Fig. 9 gezeigt ist.
Für die Öffnungsbewegung, also für die Bewegung der Halteelemente HT von ihrer Haltestellung zurück zu ihrer Lösestellung, kann man die beiden Führungsscheiben FS1/FS2 in umgekehrter Drehrichtung verdrehen, was man z. B. mittels entsprechend angeordneten Seil­ zügen, die bevorzugt jeweils in etwa am Umfang der Führungsscheiben angreifen, erreichen kann.
Typisch für die Erfindung ist also besonders das Anbringen der mit Führungsflanken FF ausgestatteten verdrehbaren Führungsscheiben FS1/FS2 zusammen mit den durch dieses Verdrehen in radialer Richtung angetriebenen Haftelementen HE. Die in den Figuren dargestellte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus,
  • - daß einerseits wie bei dem durch (1) bekannten Konzept der Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes dient, ein Fußteil sowie mehrere, auf dem oder in dem Fußteil um eine - zumindest weitgehend - senkrechte Symmetrieachse angeordnete Halteelementen enthält. Diese Halteelemente dienen ihrerseits zum Halten des in etwa in der Symmetrieachse zu haltenden Stabes, wozu sie während einer Schließbewegung - nämlich von einer Lösestellung dieser Halteelemente hin zu ihrer Haltestellung - jeweils in etwa entlang einem Radius beweglich sind, nämlich mehr oder weniger radial zur Symmetrieachse beweglich sind. Bei den Halteelementen sind Leitelemente angebracht, nämlich zum geführten Bewegen der Halteelemente gezielt aus ihrer Lösestellung in ihre Haltestellung.
  • - Andererseits bestehen aber, bezogen auf (1), die Besonderheiten der Erfindung vor allem darin, daß zwei Führungsscheiben angebracht sind, die Führungsflanken aufweisen, z. B. Schlitze, Nuten und/oder Stege, wobei die Form dieser Führungsflanken mehr oder weniger Abschnitten von Spiralarmen entspricht und der Mittelpunkt der betreffenden Spiralen jeweils angenähert in der Symmetrieachse liegt. Die Halteelemente weisen auf ihrer Ober- und/oder Unterseite einen oder mehrere Führungselemente auf, z. B. Zähne, Noppen und/oder Nuten, die ihrerseits während der Schließbewegung an den Führungsflanken entlanggleiten, während die betreffende Führungs­ scheibe, bezogen auf die Halteelemente, eine Verdrehbewegung um die Symmetrieachse ausführt.
Durch diese Maßnahmen arbeitet der Schließmechanismus der Erfindung nach einem neuartigen Prinzip. Der Benutzer der Erfindung veranlaßt die Drehbewegungen der Führungs­ scheibe (oder der Führungsscheiben), wodurch die Halteelemente den Stab schließlich festhalten. Bei diesem erfindungsgemäßen Prinzip ist nicht nur die Toleranz für die Dicke des zu haltenden Stabes sehr groß, weil man den Ständer nicht jeweils umrüsten muß, um sehr unterschiedlich dicke Stäbe dauerhaft zu halten. Man benötigt zusätzlich weder sehr kräftige Federn und noch einen hohen Zeitaufwand, um die Schließbewegung auszuführen: Wegen der Spiralform der Führungsflanken braucht man nämlich am Rande der Führungsscheiben nur noch wenig Kraft aufzuwenden, um diese Führungsscheiben zu verdrehen und damit die Halteelemente an den Stab heranzuführen und mit sehr hoher Kraft an den Stab anzudrücken. Die zum Drehen der Führungsscheiben nötige Kraft ist dabei umso kleiner je geringer die Steigung der betreffenden Spiralwindungen ist, d. h. je kleiner der Abstand benachbarter Windungen ist relativ zur Länge des Radiusvektors vom Spiralenmittelpunkt bis zu diesen Windungen. Beispielsweise braucht man zum Drehen der in den Fig. 3 bis 6 links gezeigten oberen Führungsscheiben besonders wenig Kraft, um damit die Halteelemente fest an den Stab anzudrücken. Dieses Drehen der Führungsscheiben kann man im Prinzip schon z. B. durch einfache Seilzüge erreichen, wobei man die Seile bevorzugt jeweils dicht am Umfang der Führungsscheiben anbringen kann - vgl. das symbolisch dafür in der Fig. 8 angedeutete Loch SZ zur Befestigung eines Seilzuges - wobei an diesen Seiten auch mittels eines eigens dafür angebrachten Betätigungelementes BE von außerhalb des Ständers gezogen werden kann. Das betreffende Seil, oder die betreffenden Seile, sollten jedoch für die gesamte Dauer des aufrecht Haltens des Stabes angespannt bleiben, es sei denn, man bringt unter Erhöhung des Aufwandes z. B. Sperrklinken an, welche das unbeabsichtigte Rückwärts-Verdrehen der Führungsscheiben behindern und/oder welche die Bewegung der Halteelemente HT von ihrer Haltestellung weg in Richtung ihrer Lösestellung behindern.
Man kann dem Benutzer die Bedienung des Ständers dadurch erleichtern, daß man einen Teil des Kraftaufwandes des Benutzers zur Durchführung insbesondere der Schließbewegung durch die Kraft einer oder mehrerer Federn ersetzt - selbst falls die Führungsflanken FF der betreffenden Führungsscheibe, z. B. FS1, Spiralenabschnitte mit besonders geringen Steigungen darstellen. Bei dieser Weiterbildung der Erfindung versuchen also eine oder mehrere Federn, die bevorzugt jeweils zwischen einerseits einem Randbereich von der betreffenden Führungsscheibe FS1/2 und andererseits dem Fußteil FT angreifen, die für die Schließbewegung zu verdrehende Führungsscheiben so zu verdrehen, daß die durch die Führungsflanken FF bewegten Halte­ elemente in Richtung zum freien Ende des zu haltenden Stabes gedrückt werden.
Bevorzugt sollten diese Federn jeweils ständig - oder zumindest während Zeitdauern, in denen die Schließbewegung eingeleitet wird und der Stab festgehalten sein soll - die betreffende Führungsscheibe so zu verdrehen versuchen, daß ein in der Symmetrieachse SA vorhandener, bereits gehaltener Stab S weiterhin ständig festgehalten wird. Solche die Schließbewegung ständig anstrebenden Federn haben nämlich zusätzlich den Vorteil, daß Unfälle durch unbeabsichtigt ausgelöste Schließbewegungen bei der Benutzung des Ständers seltener auftreten, weil die Halteelemente ständig in ihrer Haltestellung verbleiben, solange sie nicht vom Benutzer vorübergehend in ihre Lösestellung gebracht sind. Bei ständig wirkenden Federn muß zur Durchführung der Öffnungsbewegung der Halteelemente HE die Kraft der Federn überwunden werden. Um dann die Öffnungsbewegung durchzuführen, kann bevorzugterweise ein oder mehrere Seilzüge - vgl. das symbolisch in der Fig. 8 angedeutete Befestigungsloch SZ für solche Seile - jeweils zwischen einerseits einem Randbereich der Führungsscheiben FS1/2 und einem oder mehreren, außerhalb des Ständers - insbesondere außerhalb seines Fußteils - angeordneten Betätigungselementen BE so angebracht sein, daß ein Benutzer die betreffenden, im Ständer­ inneren angebrachten Führungsscheiben mittels der Seilzüge - insbesondere entgegen der durch die Federn versuchten Verdrehungsrichtung - von außerhalb des Ständers her verdrehen kann.
Es zeigte sich, daß als Feder besonders günstig eine aufgerollte Bandfeder F benutzt werden kann, die - weitgehend gegen unbeabsichtigte Berührungen geschützt - in einer Kapsel K angebracht ist, vgl. die Fig. 8. Diese gekapselte Bandfeder K/F kann dann ihrerseits bevorzugt am Umfang ihrer Kapsel K Zähne aufweisen, mit denen die betreffende Führungsscheibe FS1/2, die eigene Zähne aufweist, angetrieben, nämlich verdreht werden kann.
Für das Anbringen der Zähne an der betreffenden Führungsscheibe FS1/2 gibt es insbesondere zwei Varianten:
  • - Erstens kann diese, von der Feder F anzutreibende Führungsscheibe FS1/2 an ihrem eigenen Umfang eigene Zähne aufweisen, vgl. die Fig. 8, wobei die Zähne RZ der Kapsel K und der Führungsscheibe FS1/2 ineinandergreifen. Dann kann die Achse der gekapselten Feder K/F jeweils z. B. an der Wandung des Fußteils befestigt sein.
  • - Zweitens kann aber, abweichend von der Fig. 8, seitlich von der anzutreibenden Führungsscheibe - über oder unter der Führungsscheibe - ein ringförmiger Antriebswulst an dieser Führungsscheibe befestigt sein, wobei dieser Antriebswulst die Zähne der betreffenden Führungsscheibe trägt. Dann können auch die gekapselten Federn K/F seitlich unter oder seitlich über der betreffenden Führungsscheibe angebracht werden, wobei die Achse der Kapsel K jeweils z. B. auch am Halteteil HT befestigt sein kann. Bei dieser zweiten Variante können die Führungsscheiben - wie in den Fig. 1, 2, 9 und 10 gezeigt - die volle Breite des Ständerinnenraumes einnehmen und damit besonders viel Kraft über besonders viele Führungselemente auf die Halteelemente HE übertragen.
Diese beiden Weiterbildungsvarianten vermeiden mehr oder weniger frei verlegte Spiral­ federn, welche insbesondere laienhafte reparierwütige Benutzer leicht verletzen können. Bei einer besonders aufwandsarm herstellbaren Weiterbildung der Erfindung sind beide Führungsscheiben FS1 und FS2, wie in den Figuren gezeigt, jeweils eben statt z. B. kugelschalenförmig gekrümmt.
Man kann erreichen, daß die Halteelemente HE durch die spiralartigen Führungsflanken FF beider Führungsscheiben FS1/FS2 besonders stark an den Stab S angepreßt werden, bzw. daß diese Führungsscheiben besonders hartnäckig verhindern, daß sich der Anpreßdruck zwischen den Halteelementen HE und dem festgehaltenen Stab S von selbst wieder löst. Das erreicht man insbesondere dadurch, daß, von oben her auf den Ständer entlang der Symmetrieachse SA betrachtet, die Spiralformen der Führungsflanken FF der einen Führungsscheibe - z. B. FS1 - linksdrehenden Spiralen, die Spiralformen der Führungsflanken FF der anderen Führungsscheibe - dann FS2 - rechtsdrehenden Spiralen entsprechen, vgl. dazu die Fig. 2 bis 6.
Wenn dann zusätzlich diese Spiralen auf der einen Führungsscheibe, vgl. FS2, eine deutlich geringere Steigung als die Spiralen auf der anderen Führungsscheibe (FS1) aufweisen, kann der Benutzer besonders schnell - und sogar auch mit wenig Kraft - die Schließbewegung erreichen. Das zeigen die Fig. 3 bis 6: Die Fig. 3 zeigt die Positionen der beiden Führungsscheiben FS1 und FS2, wenn die drei Halteelemente HE völlig nach außen gezogen sind, also bei Beginn dieser Schließbewegung. Gemäß der Fig. 4 wird zunächst nur die (hier untere, vgl. die Fig. 2) Führungsscheibe FS2 verdreht, aber nicht die Führungsscheibe FS1, und zwar solange die Frontseite der Halteelemente HE noch nicht den Stab S berühren. Weil die Halteelemente seitlich durch die in der Fig. 7 gezeigten Leitelemente LE geführt sind und also nicht mitrotieren können, bewegen sich diese Halteelemente HE nur radial - und zwar zunächst besonders schnell in radialer Richtung, weil die Spiralstrukturen auf der (unteren) antreibenden Führungsscheibe FS1 besonders steil sind, also schon bei geringer Verdrehung der Führungsscheibe FS2 eine starke Bewegung der drei Halteelemente HT erzeugen.
Sobald hingegen die Frontseiten der drei Halteelemente HT den Stab S festzuhalten beginnen, vgl. die Fig. 5 und 6, verdreht man die andere (hier obere) Führungsscheibe FS1, deren Spiralstrukturen sehr flach sind, also nur eine geringe Steilheit besitzen. Dementsprechend werden die Halteelemente HE in diesen letzten Schließphasen nur langsam, aber mit großer Kraft gegen den Stab S bewegt, selbst wenn die betreffende (obere) Führungsscheibe FS1 stark verdreht wird. Eine solche zeitlich versetzte Bewegung der beiden Führungsscheiben FS1/FS2 kann man z. B. bereits durch eine entsprechende Bedienung der oben genannten Seilzüge erreichen.
Im Vergleich zu jener Umfangskraft, mit der die Führungsscheibe FS1 bzw. FS2 zur Erzeugung der Anpreßkraft an ihrem Umfang zu verdrehen ist, ist die Anpreßkraft, mit der die Halteelemente HE endgültig an den Stab S gepreßt wird, umso stärker, je flacher die Spiral­ strukturen der betreffenden Führungsscheibe FSx sind, je kleiner also die Steigung der betref­ fenden Spiralarmabschnitte ist. Wenn die betreffenden Spiralstrukturen besonders flach sind, dann ist die mit dieser Führungsscheibe erreichte Kraftverstärkung besonders groß. Daher sind die Spiralstrukturen der (hier oberen) Führungsscheibe FS1, welche der Antrieb der Halte­ elemente gegen Ende ihrer Schließbewegungen erzeugen, besonders flach, vgl. die Fig. 5 und 6.
Die hohe Kraftübertragung während dieser letzten Schließbewegungsphasen insbesondere zwischen einerseits der (oberen) Führungsscheibe FS1, die jene flachen Spiralstrukturen aufweist, und andererseits den zu bewegenden Halteelementen beansprucht erheblich die (hier auf der Oberseite der Halteelemente angebrachten) an den Führungsflanken entlanggleitenden Führungselemente. Es ist daher günstig, wenn an der betreffenden Halteelementfläche nicht nur ein einziges Führungselement, sondern radial hintereinander deren mehrere angebracht sind, auf die sich der hohe, von den Führungsflanken erzeugte Anpreßdruck verteilt. Daher ist es zusätzlich ratsam, wenn diese mehreren Noppen nicht entlang einer einzigen Flührungsflanke, sondern gleichzeitig entlang an mehreren Führungsflanken gleiten, weshalb die betreffende, den endgültigen Anpreßdruck erzeugende Führungsscheibe FF1 radial hintereinander gleichzeitig möglichst mehrere spiralförmige Führungsflanken, statt nur einer einzigen Führungsflanke aufweist. Daher ist bei einer Weiterbildung der Erfindung mit besonders robuster zuverlässiger Übertragung von hohen Anpreßkräften vorgesehen, vgl. insbesondere die Fig. 5 und 6,
  • - daß mindestens eine der beiden Führungsscheiben, im vorliegenden Fall die obere mit den flacheren Spiralstrukturen, Führungsflanken FF aufweist, deren Form mehr oder weniger eine archimedische Spirale AS mit in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse SA bezogen, mehreren engen Spiralarmen (statt nur jeweils einer einzigen wie in der gezeigten Führungsscheibe FS2) darstellt,
  • - und wenn zusätzlich in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse SA bezogen, mehrere Führungselemente - z. B. Noppen und/oder Nuten - hintereinander zumindest auf jener Ober- oder Unterseite der Halteelemente HE angebracht sind, die während dieser letzten Schließbewegungsphasen jeweils von diesen flacheren archimedischen Spiralen AS angetrieben wird. Dann gleiten diese Führungselemente während der Schließbewegung an jenen Führungsflanken entlang, deren Form die archimedische Spirale AS darstellt.
Die Abnützung der betreffenden Führungselemente der Halteelementfläche ist nämlich besonders gering und deren Kraftübertragung besonders zuverlässig, wenn die betreffenden Spiralstrukturen archimedischen Spiralen entsprechen. Zur Erinnerung: bei einer "archimedischen Spirale" weisen die von innen nach außen aufeinanderfolgenden Windungen - längs des Radiusvektors vom Spiralmittelpunkt zur betreffenden Windung gesehen - untereinander jeweils einen konstanten Abstand auf; mit anderen Worten: bezogen auf Polarkoordinaten ist bei diesem Spiraltyp die Länge (r) des Radiusvektors proportional dem Phasenwinkel (ϕ) dieses Radiusvektors.
Der Wechsel von 1) der zuerst durchgeführten Verdrehung der (unteren) Führungsscheibe FS2 mit den besonders steilen Spiralwindungen zur 2) anschließend durchgeführten Verdrehung der anderen Führungsscheibe FS1 mit den flachen Spiralwindungen kann mit wenig Zusatzaufwand automatisiert werden, wodurch auch die allfällige Bedienung der Seilzüge entsprechend vereinfacht werden kann: Dazu können, vgl. die Fig. 3 bis 6, in der Lösestellung der Halteelemente HE jeweils ein oder mehrere federnde Fühlkörper FK aus der zur Symmetrieachse hin gelegenen Vorderseite der Halteelemente herausragen, die in der Haltestellung der Halteelemente HE - durch das Pressen gegen das freie Ende des Stabes S - jeweils selbsttätig in das betreffende Halteelement HE hineingedrückt werden: Diese federnden Fühlkörper FK - in den Fig. 3 bis 6 sind es nadelartige Taststifte FK - wirken über in den betreffenden Halteelementen HE angebrachte Gestänge auf einen, in der Fig. 7 gezeigten, durch das Gestänge bewegbaren Blockierbolzen BB, der in eine Blockierrille BS bzw. Blockiernut BS bzw. Blockierstelle BS der dortigen Führungsscheibe eingreift. Sobald aber in späteren Schließbewegungsphasen die federnd angebrachten Fühlkörper FK durch das Berühren des Stabes S in die Halteelemente HE hineingedrückt werden, wird der betreffende Blockierbolzen BB in das betreffende Halteelement hinein zurückgezogen, wodurch sich ab dann dieses Halteelement HE gegenüber jener Führungsscheibe verdrehen kann, in die zunächst der Blockierbolzen BB hineinragte.
Bei dieser Weiterbildung sind also an der betreffenden Ober- oder Unterseite eines der - oder mehrerer oder aller - Halteelemente HE jeweils einer oder mehrere bewegliche Blockierbolzen BB angebracht, die in der Lösestellung in an einer benachbarten Führungsscheibe, z. B. FS2, ange­ brachte Blockierstellen BS so eingreifen können, daß sich die betreffende Führungsscheibe FS und das betreffende Halteelement HE sich nicht mehr gegeneinander verdrehen können, wobei die mit Blockierbolzen B8 ausgestatteten Halteelemente HE jeweils ein ihre Fühlkörper FK und ihre Blockierbolzen BB miteinander verbindendes Gestänge enthalten. Durch dieses Gestänge kann man erreichen, daß - während der Schließbewegung durch das Hineindrücken der Fühlkörper FK in das Halteelement HE - der Blockierbolzen BB so weit in das Halteelement HE zurückgezogen wird, daß sich die betreffende Führungsscheibe und das Halteelement nun gegeneinander verdrehen können.
Bei dieser zuletzt beschriebenen Weiterbildung mit Blockierbolzen BB kann es insbesondere günstig sein, wenn der Blockierbolzen jeweils in die Blockierstelle BS jener Führungsscheibe, vgl. FS1, eingreift, deren Führungsflanken FF eine archimedische Spirale AS mit besonders engen Windungen darstellt. Dann blockiert der Blockierbolzen BB die Verdrehung zwischen dem betreffenden Halteelement HE und dieser die archimedische enge Spirale aufweisenden Führungsscheibe FS1 solange, bis die Fühlkörper FK durch das Berühren des Stabes S in die Frontseite der Haltekörper HE hineingedrückt werden, vgl. die Fig. 5 und 6. Danach können die Halteelemente HE durch Verdrehen dieser die engen Spiralarme aufweisenden Führungsscheibe FS1 von allen Seiten her synchron mit viel Kraft schnell an den Stab S gepreßt werden. Die Blockierbolzen BB und die dazugehörenden Blockierstellen BS, vgl. die Fig. 7 mit 3 bis 6, können dabei eine sehr einfache Form besitzen: Die Blockierstellen BS, bezogen auf die Symmetrieachse SA, können nämlich simple radiale Nuten von solcher Breite darstellen, daß die noch nicht in die Halteelemente HE hineingezogenen Blockierbolzen BB ausreichend tief in diese Nuten eingreifen.
Schon oben wurde auf die Leitelemente LE hingewiesen, vgl. die Fig. 7. Die Halteelemente werden durch die seitlich von ihnen angebrachten Leitelemente LE so geführt, daß sich diese Halteelemente HE, bezogen auf die Symmetrieachse SA, im wesentlichen nur noch radial bewegen können, also selbst keine Rotationsbewegung beim Verdrehen der Führungsscheiben FS1/FS2 ausführen. Diese Leitelemente LE können z. B. am Fußteil FT -, insbesondere, wie in der Fig. 7 angenommen, an einer Wandung dieses Fußteils FT - befestigt sein. Falls jene oben beschriebene Weiterbildung benutzt wird, bei der nur eine einzige Führungsscheibe angebracht ist, können die Leitelemente LE auch unmittelbar an den obengenannten Gegenflächen befestigt sein.
Bei dem in den Fig. 1, 2, 9 und 10 gezeigten Beispiel der Erfindung ist entlang der Symmetrieachse SA konzentrisch ein rohrförmiges - also z. B. becherförmiges - Halteteil HT zur Aufnahme des freien Endes des zu haltenden Stabes angebracht. Dieses Halteteil dient im ge­ zeigten Beispiel nicht nur mehr oder weniger als mit viel Spiel angebrachte Gleitlagerschale für die um sie herum verdrehbaren Führungsscheiben FS1 und FS2. Dieses Halteteil HT dient - jedenfalls für dickere zu haltende Stäbe S - als eine Stütze für diese Stäbe, die selbsttätig sogar eine gewisse Zentrierung dieser Stäbe im Inneren des Ständers unterstützt. Dazu weist bei diesen gezeigten Figuren das Halteteil HT jeweils in seinem unteren Bereich Stützen ST für das freien Ende des zu haltenden Stabes S angebracht sind, wobei die Halteelemente HE in ihrer Haltestellung den zu haltenden Stab S in einem oberen Bereich dieses Halteteils HT halten - also in beträchtlichem Abstand von den tiefer unten angebrachten Stützen ST, um den Stab S möglichst stabil aufrecht zu halten. Daher ist bevorzugterweise die Rohrwand des Halteteiles HT - was in den Figuren zur Wahrung einer ausreichenden Übersichtlichkeit nicht explizit gezeigt ist - an denjenigen höher gelegenen Stellen durchbrochen, an denen die Halteelemente HE durch diese Rohrwandstellen hindurch das freie Ende des Stabes S erfassen sollen.
Zum Schutz der Führungsscheiben sowie zum Schutz des Benutzers vor Verletzungen ist es günstig, wenn das Fußteil FT zusammen mit den Führungsscheiben FS1/FS2 und den Halteelementen HE durch einen Ständerdeckel SD zugedeckt sind, wobei der Ständerdeckel SD seinerseits auf einem Flansch FL oder auf Nasen FL des Fußteils aufliegt, vgl. die Fig. 1, 9 und 10. Dieser Ständerdeckel SD sollte dann z. B. in etwa in seinem Zentrum ein Zentralloch ZL aufweisen, wobei dann das Halteteil HT im Bereich des Zentralloches ZL am Ständerdeckel SD befestigt ist.
Günstig ist in vielen Fällen, wenn der Ständerdeckel SD kreisrund gemacht wird und auf dem Fußteil FT um die Symmetrieachse SA verdrehbar ist. Man kann dann nachträglich, ohne den Ständer anheben oder verschieben zu müssen, den festgehaltenen Stab S beliebig rundum drehen - man kann also z. B. einen vom Ständer gehaltenen Christbaum so verdrehen, daß seine schönste Seite hin in den optimalen Betrachtungs-Blickwinkel gedreht wird. Um den Ständer­ deckel SD nachträglich leicht verdrehen zu können, können im Ständerdeckel im Abstand vom Zentralloch ZL weitere Löcher angebracht werden, in die man mit dem Finger hineingreift, um den Ständerdeckel nachträglich zu verdrehen, vgl. das zusätzliche Loch L in der Fig. 9. Man kann dazu sogar viele der artige Löcher L im Ständerdeckel SD anbringen, aber auch dazu, um z. B. nachträglich den Ständerdeckel und damit den Fuß des Stabes S mit Schnittblumen zu schmücken.
An sich sorgt bereits die konische Form der Stütze ST im unteren Abschnitt des Halteteils HT für eine Zentrierung des festzuhaltenden Stabes S: Wenn er nämlich zunächst so schräg wie in der Fig. 9 in das Halteteil HT hineingesteckt wird, sorgt die radialsymmetrische synchrone Schließbewegung der drei Halteelemente HE dafür, daß schließlich der festgehaltene Stab S aufrecht wie in der Fig. 10 steht.
In manchen Fällen - z. B. wenn es sich um einen etwas schief gewachsenen Christbaum handelt, ist es hingegen günstig, nachträglich doch noch eine gewisse Schräge des festgehal­ tenen Stabes S zu erzeugen. Das kann man z. B. durch eine entsprechende Anordnung des Halteteils HT innerhalb des Ständers erreichen, nämlich z. B. durch eine etwas exzentrische, etwas schwenkbare Lagerung des Halteteils HT einerseits am Ständerdeckel SD und andererseits am Boden des Fußteils FT. Wenn dann dieses exzentrisch gelagerte Halteteil HT durch Verdrehen des Ständerdeckels SD um dessen Deckelachse V gedreht wird, wird damit auch die Richtung der Halteteilachse verändert. Durch dieses Schwenken der Halteteilachse kann man erreichen, daß der eigentlich schief gewachsene Baum schließlich wirkt, als sei er aufrecht gewachsen.
Insbesondere, wenn ein solches Halteteil HT mit - gegenüber der Symmetrieachse SA - etwas schwenkbarer Halteteilachse angebracht wird, kann es vorteilhaft sein, wenn sich die Führungsscheiben FS1/FS2 sowie die Halteelemente HE nicht in Ebenen senkrecht zur Symmetrieachse SAN des Ständers bewegen, sondern in Ebenen senkrecht zur Achse des dann schwenkbaren Halteteile HT. Dann pressen nämlich die Frontseiten der Halteelemente HE nicht verkantet, sondern großflächig gegen den zu haltenden Stab S. Dazu sollten dann die Lagestabilisatoren LS nicht gemäß den Fig. 1, 9 und 10 am Fußteil FT und Ständerdeckel SD befestigt werden, sondern am schwenkbaren Halteteil HT in entsprechenden Höhe über dem Boden des Fußteils FT: z. B. indem man dort als Lagestabilisatoren wirkende Ringe seitlich neben den Führungsscheiben FS1/FS2 rings um den Außendurchmesser des Halteteils HT anbringt. Auch die oben beschriebene Variante zur Befestigung der gekapselten Feder K/F am Halteteil HT - statt am Fußteil FT - kann hierbei bevorzugt werden, insbesondere damit die Zähne der betreffenden Führungsscheibe FS1/2 besonders zuverlässig von den Zähnen der betreffenden Kapsel K angetrieben werden.

Claims (18)

1. Ständer zur Aufnahme eines aufrecht zu haltenden Stabes (S) - insbesondere eines Christbaumstammes, einer Sonnenschirmstange, einer Stange eines Werbeschildes oder einer Hinweistafel, einer Fahnenstange oder einer Wäschespinnenstange -,
mit einem Fußteil (FT),
mit mehreren in dem Fußteil (FT) um eine senkrechte Symmetrieachse (SA) angeordneten und im wesentlichen horizontal und radial zur Symmetrieachse zustellbaren Halteelementen (HE) zum Halten des Stabes (S),
wobei die Halteelemente (HE) jeweils Führungselemente aufweisen, die mit Führungsflanken (FF) mindestens einer Führungsscheibe (FS1, FS2) zusammenwirken,
wobei die Führungsscheibe (FS1, FS2) um die Symmetrieachse (SA) drehbar angeordnet und hierzu seitlich geführt ist,
wobei die Führungsflanken (FF) Abschnitten von Spiralarmen entsprechen, deren Mittelpunkt angenähert in der Symmetrieachse (SA) liegt,
wobei die Drehung der mindestens einen Führungsscheibe (FS1, FS2) durch eine Betätigungseinrichtung (BE) erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei drehbare Führungsscheiben (FS1, FS2) vorgesehen sind, von denen eine (FS1) oberhalb und eine (FS2) unterhalb der Halteelemente (HE) angeordnet ist,
daß der Steigungsverlauf der Spiralen der einen Führungsscheibe (FS1) sich von jenem der zweiten Führungsscheibe (FS2) unterscheidet,
daß beide Führungsscheiben (FS1, FS2) eine zentrale Öffnung (ZL) zum Durchtritt des Stabes (S) aufweisen,
daß die Halteelemente (HE) durch gegenüber dem Fußteil (FT) festgelegte Leitelemente (LE) an einer Drehung um die Symmetrieachse (SA) gehindert werden.
2. Ständer nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Seilzug (SZ) zwischen einem Randbereich einer der Führungsscheiben (z. B. FS1) und einem Betätigungselement (BE) der Betätigungseinrichtung angebracht ist.
3. Ständer nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwischen einem Randbereich der anderen Führungsscheibe (FS2) und einem Betätigungselement (BE) der Betätigungseinrichtung ein Seilzug (SZ) angebracht ist.
4. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (F) zwischen einem Randbereich einer der Führungsscheiben (z. B. FS1) und dem Fußteil (FT) eingefügt ist.
5. Ständer nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwischen einem Randbereich der anderen Führungsscheibe (FS2) und dem Fußteil (FT) eine Feder (F) eingefügt ist.
6. Ständer nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (F) eine aufgerollte Bandfeder in einer Kapsel (K) bildet, wobei die Kapsel (K) am Umfang Zähne aufweist,
daß die betreffende Führungsscheibe (z. B. FS1) an ihrem Umfang eigene Zähne aufweist,
und daß die Zähne (RZ) der betreffenden Führungsscheibe (FS1) und der Kapsel (K) ineinandergreifen.
7. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Führungsscheiben (FS1, FS2) eben sind.
8. Ständer einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, von oben auf den Ständer gesehen, die Form der Führungsflanken (FF) der einen Führungsscheibe (FS1) linksdrehenden Spiralen, die Form der Führungsflanken (FF) der anderen Führungsscheibe (FS2) rechtsdrehenden Spiralen entsprechen.
9. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der beiden Führungsscheiben (FS1, FS2) Führungsflanken (FF) aufweist, deren Form eine archimedische Spirale (AS) darstellt,
und daß in radialer Richtung, auf die Symmetrieachse bezogen, mehrere Führungselemente (FE) hintereinander auf der Ober- und/oder Unterseite der Halteelemente (HE) angebracht sind.
10. Ständer nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an den zur Symmetrieachse (SA) hin gerichteten Vorderseiten der Halteelemente (HE) jeweils ein oder mehrere Fühlkörper (FK) federnd angeordnet sind, indem jeweils Federelemente diese Fühlkörper (FK) in Richtung zur Symmetrieachse (SA) hin drücken,
daß jeweils an der Ober- oder Unterseite der Halteelemente (HE) ein oder mehrere Blockierbolzen (BB) beweglich angebracht sind, wobei diese Blockierbolzen (BB) jeweils in an einer der beiden Führungsscheiben (z. B. FS2) angebrachten Blockierstellen (BS) einrasten können,
und daß die Halteelemente (HE) jeweils ein ihre Fühlkörper (FK) und ihre Blockierbolzen (BB) miteinander verbindendes Gestänge enthalten.
11. Ständer nach Patentanspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockierbolzen (BB) jeweils in die Blockierstelle (BS) jener Führungsscheibe einrastet, deren Führungsflanken eine archimedische Spirale (AS) darstellen.
12. Ständer nach Patentanspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierstellen (BS), bezogen auf die Symmetrieachse (SA), radiale Nuten in der Oberfläche der betreffenden Führungsscheibe (z. B. FS2) sind.
13. Ständer nach einer der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß entlang der Symmetrieachse (SA) ein rohrförmiges Halteteil (HT) zur Aufnahme des freien Endes des zu haltenden Stabes (S) angebracht ist,
daß die Rohrwand des Halteteiles (HT) an denjenigen Stellen durchbrochen ist, an denen die Halteelemente (HE) durch diese Rohrwandstellen hindurch das freie Ende des Stabes (S) erfassen,
und daß zumindest eine der beiden Führungsscheiben um das Halteteil (HT) verdrehbar ausgeführt ist.
14. Ständer nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (HT) unten Stützen (ST) für das freie Ende des zu haltenden Stabes (S) enthält.
15. Ständer nach Patentanspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fußteil (FT) zusammen mit den Führungsscheiben (FS1, FS2) und den Halteelementen (HE) durch einen Ständerdeckel (SD) abgedeckt ist, der seinerseits auf einem Flansch (FL) oder auf Nasen (FL) des Fußteils (FT) aufliegt,
daß der Ständerdeckel (SD) ein Zentralloch (ZL) aufweist, und daß das Halteteil (HT) durch den Ständerdeckel (SD) fixiert ist.
16. Ständer nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständerdeckel (SD) kreisrund und um die Symmetrieachse (SA) verdrehbar ausgeführt ist.
17. Ständer nach Patentanspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständerdeckel (SD) im Abstand vom Zentralloch (ZL) weitere Löcher (L) aufweist.
18. Ständer nach Patentanspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Halteteils (HT) und die Achse (V) des Ständerdeckels (SD) gegeneinander geneigt sind.
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