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DE19859746A1 - Kombinationsprodukt aus Naturstoffen zur Abwasserreinigung - Google Patents

Kombinationsprodukt aus Naturstoffen zur Abwasserreinigung

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DE19859746A1
DE19859746A1 DE1998159746 DE19859746A DE19859746A1 DE 19859746 A1 DE19859746 A1 DE 19859746A1 DE 1998159746 DE1998159746 DE 1998159746 DE 19859746 A DE19859746 A DE 19859746A DE 19859746 A1 DE19859746 A1 DE 19859746A1
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Georg Haertel
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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/28Treatment of water, waste water, or sewage by sorption
    • C02F1/286Treatment of water, waste water, or sewage by sorption using natural organic sorbents or derivatives thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J20/00Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof
    • B01J20/22Solid sorbent compositions or filter aid compositions; Sorbents for chromatography; Processes for preparing, regenerating or reactivating thereof comprising organic material
    • B01J20/24Naturally occurring macromolecular compounds, e.g. humic acids or their derivatives

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  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kombination aus verschiedenen Nachwachsenden Rohstoffen, die in der Lage ist, Schwermetalle und organische Schadstoffe aus kontaminierten Wässern zu entfernen. Die einzelnen Bestandteile dieses Kombinationsproduktes werden hierzu in einem bestimmten Verhältnis miteinander vermischt und in einen Formkörper überführt. Diese Kombination aus verschiedenen Naturstoffen hat gegenüber den herkömmlichen Adsorbenzien und Ionenaustauschern den Vorteil, daß Schwermetalle als auch organische Schadstoffe zur gleichen Zeit entfernt werden können.
Die Erfindung betrifft eine Kombination Nachwachsender Rohstoffe, deren Einsatz eine Verbesserung und eine Steigerung der Effizienz zur Eliminierung von Schwermetallen und organischen Schadstoffen in der Wasserreinigungstechnik darstellt. Das äußerst preiswerte Produkt zeichnet sich außerdem durch hohe Umweltverträglichkeit und problemlose Entsorgung aus.
In der Wasserreinigungstechnik besitzen die bisher eingesetzten Adsorptionsmittel wie Aktivkohle und Aktivkokse zur Entfernung organischer Schadstoffe einen großen Stellenwert. Dies gilt ebenso für die Eliminierung von Schwermetallen durch Ionenaustauscher. Doch die eingesetzten Aktivkohlen sind nicht in Lage Schwermetalle zu entfernen, ebenso können Ionenaustauscher keine organischen Schadstoffe beseitigen. Im folgenden wird das am Beispiel der Deponiesickerwasserreinigung verdeutlicht. In der Sickerwasserreinigung werden Aktivkohlen und Ionenaustauscher dann eingesetzt, wenn das Sickerwasser eine relativ geringe Schadstofffracht mit sich führt. In diesem Fall hat sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Verfahrenskombination Filtration zur Entfernung der partikelförmigen Inhaltsstoffe, Aktivkohleadsorption zu Entfernung der organischen Schadstoffe und Ionenaustausch zur Eliminierung der Schwermetalle bewährt. In der Verfahrensführung ist allerdings festzustellen, daß die Aktivkohleadsorption und der Ionenaustausch zwei hintereinander geschaltete Prozesse sind. Außerdem werden überwiegend polymere relativ teure Ionenaustauscherharze verwendet, deren Entsorgung Probleme bereitet.
In Patentschriften wurde keine Kombination von verschiedenen Nachwachsenden Rohstoffen zur gleichzeitigen Entfernung von Organika und Schwermetallen aus kontaminierten Wässern gefunden. In der Patentschrift DE 23 29 079 C2 wird ein Verfahren zur Modifizierung von Cellulose als Anionenaustauscher beschrieben. Zur Modifikation wird ein Epoxypropylammoniumsalz verwendet.
Die Patentschrift DE 23 35 213 B2 beschreibt ein Verfahren zur Behandlung von gewerblichen Abwässern mittels Kationenaustauscher. Hierbei wird eine kationische Cellulose verwendet.
In der Offenlegungsschrift DE 30 48 357 A1 wird ein Verfahren zur Herstellung eines Anionenaustauschers und dessen Verwendung beschrieben. Es wurde ein Cellulosederivat bei einem pH-Wert zwischen 2 und 6 mit Polyethylenimin behandelt. Der daraus gewonnene Ionenaustauscher wird einzeln oder mit aktivierter Tonerde in der Abwassertechnik eingesetzt.
In der Patentschrift DD 259531 A3 wird ein Verfahren zur Herstellung von niedrigsubstituierter wasserlöslicher kationischer Cellulose und Hemicellulose oder deren Derivaten beschrieben. Die Produkte werden zu diesem Zweck verethert. Substituierte Produkte können als Hilfsmittel in der Papierherstellung und Abwasserreinigung eingesetzt werden.
Keine der hier aufgeführten Schriften beinhaltet ein derartiges Kombinationsprodukt wie es hier zur Patentierung angemeldet wird.
Das Kombinationsprodukt hat folgende Vorteile:
  • 1. Das Kombinationsprodukt ist in der Lage gleichzeitig Schwermetalle und Organika aus kontaminierten Wässern zu entfernen.
  • 2. Das Kombinationsprodukt zeichnet sich gegenüber Aktivkohle und Ionenaus­ tauscherharzen durch einen günstigen Rohstoffpreis aus.
  • 3. Das Kombinationsprodukt ist in seinem Beladungsverhalten den üblichen Sorbentien ebenbürtig.
  • 4. Das Kombinationsprodukt kann in verschiedenen Mischungsverhältnissen der einzelnen Naturstoffe dem jeweiligen belasteten Wässern angepaßt werden.
  • 5. Das Kombinationsprodukt kann in verschiedenen verfahrenstechnischen Apparaten zur Wasserreinigung, wie Festbettadsorber und Rührkesseladsorber bzw. -kaskade eingesetzt werden.
  • 6. Das Kombinationsprodukt kann in bestehenden Anlagen zur Reinigung kontaminierter Wässer eingesetzt werden.
  • 7. Bei den derzeitig durchgeführten Verfahren müssen Aktivkohleadsorber und Ionenaustauschersäulen hintereinander betrieben werden. Eine Durchführung in einem Reaktor ist nicht möglich. Durch den Einsatz des Kombinationsproduktes kann die Verfahrensführung in einem Reaktor durchgeführt werden. Es ergeben sich wesentlich günstigere Anlagen und Betriebskosten.
  • 8. Das Kombinationsprodukt besteht aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese stellen quasi eine unendliche Rohstoffquelle dar. Die derzeitig verwendeten Materialien Aktivkohle und Ionenaustauscherharz bestehen aus endlichen Rohstoffquellen wie Kohle und Erdöl. Hinzu kommt, daß diese Stoffe nach ihrem "Verbrauch" ebenso wie das Kombinationsprodukt einer thermischen Entsorgung zugeführt werden. Doch die Kohle und Harze belasten bei ihrer Entsorgung die Atmosphäre zusätzlich mit CO2, während das Kombinationsprodukt quasi CO2-neutral behandelt werden kann.
Anhand der folgenden Beispiele und Ergebnisse soll die Brauchbarkeit der Erfindung dargestellt werden.
Die Befunde zeigen, daß Naturstoffe prinzipiell geeignet sind, um Schwermetalle sowie chlorierte bzw. allgemeine Kohlenwasserstoffe (KW) aus Abwässern zu entfernen. Allerdings müssen sie hinsichtlich einer der Zielstellung entsprechenden Austauschkapazität modifiziert werden. So zeigt Celluloseacetat bzw. -benzoat gegenüber der extraktfreien Cellulose (EFC) bei der Adsorption von p-Chlorphenol sowie o-Nitrotoluol eine um 25% höhere Eliminierungsrate (Abb. 1). Vor allem die Celluloseacetatfaser ist zur Entfernung der untersuchten KW geeignet. Die Eliminierungsraten liegen zwischen 80 und 90%.
Cellulosephosphat erweist sich gegenüber Schwermetallen als idealer Ionenaustauscher, die Entfernung der Ionen bis in den ppm-Bereich ist möglich. In Abb. 2 ist das Ionenaustauschverhalten verschiedener Cellulose- sowie Stärkeprodukte dargestellt. Pb(II) läßt sich im Vergleich zu Zn(II), Cd(II) und Cr(III) am besten mit Cellulosephosphat aus der Modellösung entfernen. Cr(III) besitzt den niedrigsten Ionenaustauschgrad. In Abb. 3 ist die Zeitabhängigkeit der erreichbaren Austauschkapazität bezogen auf die spezifische Oberfläche von Cellulosephosphat dargestellt. Schon nach wenigen Minuten wird das Ionenaustauschgleichgewicht erreicht.
Das oben Genannte macht deutlich, daß die Zielstellung dieses Forschungsvorhabens durch ein Kombinationsprodukt aus Cellulosephosphat (für den Ionenaustausch) sowie Celluloseacetat (für die Adsorption) erreichbar ist. Um ein preiswertes Verfahren zu realisieren, können die modifizierten Naturstoffe in nur geringer Konzentration mit einem weiteren kostengünstigen Naturstoff verschnitten werden. Hierzu wurden unter anderem Holzmehl, Roggenschrot, Rindenmulch, Hanf-Schäben bzw. -Fasern oder auch Zumischungen von Stärkeprodukten verwendet. Wichtig ist hierbei das optimale Mischungsverhältnis zu finden. Abb. 4 beinhaltet als Beispiel die Ergebnisse des Ionenaustausches mit einer Mischung aus Holzmehl und Cellulosephosphat bzw. Guarmehl.
Die Kombination von Holzmehl und 20-25% Cellulosephosphat weist sehr gute Austauscheigenschaften auf. Die Schwermetalleliminierungsraten liegen für alle vier Schwermetalle bei über 90%. Ein vergleichbares Ergebnis wird mit der Kombination von Sägemehl und Guarmehl erreicht (Abb. 5). Der Zusatz der Carboxymethylstärken Vivastar P 5000 bzw. P 0100 bringt nicht den gleichen Erfolg. Steigt der Anteil der Stärkeprodukte über 30% verschlechtert sich durch die hohe Quellfähigkeit und Gelbildung die Filtrierbarkeit stark, so daß sich ein technischer Einsatz sehr schwierig gestaltet.
Die Tabellen 1 und 2 zeigen die in Batchversuchen erreichten Restkonzentrationen der Abwasserinhaltsstoffe mit verschiedenen Ionenaustauschern bzw. Adsorptionsmitteln auf Naturstoffbasis. Hierbei sind die hohen Ausgangskonzentrationen zu beachten, die in der Realität so selten vorkommen und immer unterschritten werden. So bewegen sich die Ausgangskonzentrationen an Schwermetallen in Rauchgasabwässern bei ca. 50 mg/l und in Bergbauabwässer des Freiberger Raumes noch darunter. Die Konzentrationen organischer Schadstoffe liegen im Durchschnitt bei maximal 10 mg/l.
Prinzipiell wird deutlich, daß eine Kombination von langfaserigen Naturstoffen mit modifizierten Cellulose- bzw. Stärkeprodukten zur Schadstoffeliminierung zu bevorzugen ist.
Tabelle 1
Ermittelte Restkonzentrationen nach erfolgtem Ionenaustausch
Tabelle 2
Ermittelte Restkonzentrationen und Beladungen nach erfolgter Adsorption mit verschiedenen Ausgangskonzentrationen am Beispiel von p-Chlorphenol

Claims (7)

1. Kombinationsprodukt bestehend aus Nachwachsenden Rohstoffen, deren Einsatz eine gleichzeitigen Entfernung von organischen Schadstoffen und Schwermetallen erreicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombination aus cellulose-und stärkehaltigen Produkten sowie deren Derivaten besteht wie z. B. Sägemehl, Guarmehl, Hanf, Stroh, Mais, Flachs und Abfallprodukten der Getreideverarbeitung (Roggenschrot) bzw. Celluloseacetat, Cellulosephosphat, Cellulosebenzoat, Stärkebenzoat und Stärkeacetat.
2. Kombinationsprodukt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelkomponenten unterschiedliche Faserlängen und unterschiedliche Partikelgrößen haben können.
3. Kombinationsprodukt nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Substitutionsgrade der Einzelkomponenten unterschiedlich sein können.
4. Kombinationsprodukt nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Cellulose- und Stärkeprodukte durch in ihrer Wirkungsweise gleichartige Produkte ersetzt werden können.
5. Kombinationsprodukt nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelkomponenten in unterschiedlichen Mengen­ verhältnissen zueinander gemischt werden können.
6. Kombinationsprodukt nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kombinationsprodukt nach verschiedenen Agglomerationsverfahren hergestellt werden kann.
7. Kombinationsprodukt nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Produkte in einer Mischung der faserigen und pulverigen Form eingesetzt werden können.
DE1998159746 1998-12-23 1998-12-23 Kombinationsprodukt aus Naturstoffen zur Abwasserreinigung Withdrawn DE19859746A1 (de)

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