DE19859661A1 - Verfahren zur Gewebedifferenzierung beim Schwein - Google Patents
Verfahren zur Gewebedifferenzierung beim SchweinInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erfassung und objektiven Beurteilung qualitativer und quantitativer Merkmale an lebenden Schweinen und an Schlachtkörpern, insbesondere bei der Ermittlung von Muskel- und Fettanteilen im Teilstück Bauch beim Schwein. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, über ein entwickeltes nicht invasives Meß- und Auswerteverfahren unter Nutzung eines Ultraschall-A-Scan-Gerätes Schichtdicken meßtechnisch zu ermitteln, die die gewebliche Ausbildung des Hautmuskels (Musculus cutaneus trunci) charakterisieren. DOLLAR A Der erfindungsgemäße Verfahrensansatz begründet sich in dem ermittelten engen Zusammenhang zwischen der geweblichen Ausbildung des Hautmuskels und dem Muskel- und Fettanteil im Teilstück Bauch.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewebedifferenzierung beim Schwein, insbesondere
zur Ermittlung von Muskel- und Fettanteilen im Teilstück Bauch.
Durch den wachsenden Anspruch, definiertes Qualitätsfleisch zu produzieren, gewinnen
zunehmend objektive Meßverfahren zur Beurteilung und Klassifizierung tierischer Produkte
an Bedeutung.
Den Schlachtkörpererlös maßgebend beinflussende Kriterien sind die Gewichte der wertvol
len Teilstücke und deren Anteil von Muskel- und Fettgewebe. Mit derzeitig genutzten Klassi
fizierungsverfahren wird der gesamte Schlachtkörper über den ermittelten prozentualen
Muskelfleischanteil eingestuft. Dabei werden seitlich der Rückenmitte entweder nur an einem
oder an zwei festgelegten Meßpunkten (DE 26 02 524) über Meßsonden - nach einem op
tisch-elektronischen Meßprinzip - die Speck- und Muskeldicken gemessen. Unter Verwen
dung von einheitlichen Schätzformeln wird der prozentuale Muskelfleischanteil des Schlacht
körpers ermittelt. Dabei ist zu beachten, daß der Muskelfleischanteil der Teilstücke Kotelett,
Schinken, Schulter etc. eine wesentlich engere Beziehung zum geschätzten Muskelfleisch
anteil des Schlachtkörpers aufweist als zum Muskelfleischanteil des Teilstückes Bauch.
Nachteilig bei diesem Klassifizierungsverfahren sind zum einen die unzureichend genaue
Aussage zum Muskelfleischanteil im Teilstück Bauch und zum anderen, daß die Erfassung
von Muskel- und Fettanteilen am lebenden Tier aufgrund des invasiven Meßprinzips nicht
möglich ist. Die gegenwärtig unter Praxisbedingungen genutzten Bewertungsmethoden der
Qualität des Teilstückes Bauch bedingen alle einen Anschnitt des Schlachtkörpers
Zum Einsatz kommt zum einen ein subjektives Bewertungsschema des Muskelfleischantei
les am angeschnittenen Bauch in Höhe der 13./14. Rippe. Der zeitaufwendigen Beurtei
lungsmethode durch eine Person liegt ein Punktbewertungssystem zugrunde. Diese Metho
de ist als routinemäßige und objektive Bewertungs- und Klassifizierungsmethode des Teil
stückes Bauch ungeeignet.
Weiterhin kommt ein objektives Meßverfahren zur Anwendung, welches an einer definierten
Anschnittsfläche des Bauches in Höhe der 13./14. Rippe die Videobildanalyse nach DE 44
08 604 A1 nutzt.
Beide Verfahren schließen die Anwendung am lebenden Tier durch die notwendige Invasi
vität des Gewebes zur Bildaufnahme aus.
Als nicht invasives Verfahren zur Beurteilung der Qualität des Teilstückes Bauch am
Schwein ist die versuchsweise Erprobung der Magnet-Resonanz-Tomographie bekannt.
Aufgrund des hohen apparativen und kostenintensiven Aufwandes ist derzeitig ein praxisre
levanter und routinemäßiger Einsatz nicht zu erwarten.
Wertbestimmend für das Teilstück Bauch ist der Muskelfleischanteil. Dementsprechend tre
ten zwischen bester und geringster Qualität des Teilstückes Bauch erhebliche Vermark
tungsunterschiede je Schlachtkörper auf. Daraus resultiert das gestiegene Interesse der
Tierzüchtung, Tierproduktion und der Schlacht- bzw. Verarbeitungsbetriebe an einer objekti
ven online-Meßmethode zur Beurteilung und Klassifizierung der Qualität des Teilstückes
Bauch am lebenden Tier und bei der Schlachtkörperbewertung.
Die Methode muß aus lebensmittel- und fleischhygienischer Sicht den Normen entsprechen
und darf die Gesundheit und Schlachtkörperqualität des Tieres nicht negativ beeinflussen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein nicht invasives Meßverfahren zur Ermittlung
von Muskel- und Fettanteilen im Teilstück Bauch am Schwein zu schaffen, das eine objektive
Bewertungs- und Klassifizierungsgrundlage für den Schlachtkörper darstellt und eine
Frühinformation im Rahmen der züchterischen Arbeit am lebenden Tier ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an definierter Meßposition mit ei
nem Ultraschall-A-Scan-Gerät die Schichtdicke zwischen Hautoberfläche und Hautmuskel
(Musculus cutaneus trunci) im Teilstück Bauch gemessen wird.
Es wurde gefunden, daß zwischen der geweblichen Ausbildung des Hautmuskels und den
durch grobgewebliche Zerlegung ermittelten Muskel- und Fettanteilen im Teilstück Bauch ein
direkter und enger Zusammenhang besteht und somit eine objektive Beurteilung des Teil
stückes Bauch möglich ist.
Das Verfahren kann zur objektiven Beurteilung des Muskel- und Fettanteils im Teilstück
Bauch beim Schwein sowohl am Schlachtkörper als auch am lebenden Tier angewandt wer
den.
Aus den von dem Ultraschall-A-Scan-Gerät gelieferten zeitbezogenen Amplitudenkurven
werden mittels geeigneter Signalverarbeitung - z. B. Datenreduktion durch Extraktion interes
sierender Schichtdickeninformationen, Transformation von Zeit in den Frequenzbereichen,
Bildung von Leistungsspektren, Rücktransformation in den Zeitbereich und Skalierung - die
Schichtdicke zwischen Hautoberfläche und Hautmuskel sowie die beginnende Hautmuske
lausbildung kotelettwärts hinreichend zuverlässig und genau bestimmt.
Durch die Verrechnung mit in der Datenbank abgelegten tier- und herkunftsindividuell rele
vanten Merkmalen nach einer festgelegten Rechenvorschrift wird durch Regression unter
Einbeziehung der erfaßten Schichtdicke die anteilige Zusammensetzung des Teilstückes
Bauch nach Muskel- und Fettanteilen bestimmt.
Dabei ist es von Vorteil, wenn für die Berechnung Fuzzy - Algorithmen benutzt werden bzw.
die Datenbank und die Meßwerterfassungssysteme Bestandteile eines neuronalen Netzes
sind.
Somit besteht die Möglichkeit, auftretende Meßwerteinflüsse - hervorgerufen beispielsweise
durch Herkunft, Geschlecht, Alter und Gewicht der Tiere - zu kompensieren.
Das Ultraschall-A-Scan-Gerät ist mit mehreren Sensoren ausgerüstet, die eine fokussierte
oder nichtfokussierte Schallfeldcharakteristik aufweisen können, deren Frequenz vorzugs
weise im Bereich von 2 MHz bis 6 MHz liegt und die zur Vermeidung von Nahfeldeinflüssen
mit geeigneten Koppelschichten ausgestattet sind.
Wegen der gegebenen Abhängigkeit des Ultraschall-Meßwertes von der Gewebetemperatur
wird diese beim Schlachtkörper an der Körperoberfläche simultan erfaßt und der Ultraschall-
Meßwert korrigiert.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden.
Diesbezüglich gliedern sich die zugehörigen Zeichnungen folgendermaßen auf:
Die Fig. 1 zeigt die Positionierung der Meßanordnung.
Die Fig. 2 zeigt die prinzipielle Meßanordnung unter Nutzung von zwei Ultraschall-Sensoren.
Die Fig. 3 zeigt die prinzipielle Meßanordnung unter Nutzung von mehr als zwei Ultraschall-
Sensoren in Form eines Ultraschall-Mehrfachsensors.
Die Fig. 1 zeigt die Positionierung der Meßanordnung. Die Meßposition zur Erfassung der
Schichtdicke mit der höchsten Korrelation zum prozentualen Muskelfleischanteil im Teilstück
Bauch befindet sich in Höhe der 13./14. Rippe auf dem angelegten Fadenmaß 1 zwischen
Wirbelsäule 2 und Linea alba 3 (Nabellinie) bauchwärts (dorsoventral) im Bereich 55 bis 70
von Hundert. In diesem Bereich wird ein Ultraschall-Sensor 4, axial verschiebbar, in einer
Trägerplatte 5 mit Distanzfüßen 6 positioniert, um die Schichtdicke 7 zwischen Hautoberflä
che 8 und Hautmuskel 9 zu bestimmen.
Gleichzeitig und ergänzend kann die beginnende Hautmuskelausbildung kotelettwärts (ven
trodorsal) erfaßt und zur Bewertung herangezogen werden. Die diesbezügliche Meßposition
befindet sich in Höhe der 13./14. Rippe auf dem angelegten Fadenmaß 1 zwischen Wirbel
säule 2 und Linea alba 3 (Nabellinie) bauchwärts (dorsoventral) im Bereich 30 bis 45 von
Hundert. Zur Detektion der Position der beginnenden Hautmuskelausbildung kotelettwärts 9a
(ventrodorsal) kann ein zweiter Ultraschall-Sensor 11 in dem Gleitstück 12 gelagert sein und
beispielsweise über einen Stellmotor 13 mit Gewindespindel 14 in der Trägerplatte 5 radial
und im Gleitstück 12 axial verschiebbar sein.
Um die Temperatur an der Hautoberfläche unmittelbar an der Meßposition zu ermitteln, wer
den Temperatursensoren in der Koppelschicht 15 der Ultraschall-Sensoren integriert. Durch
die axiale Verschiebbarkeit der Ultraschall-Sensoren in der Trägerplatte 5 und im Gleitstück
12 werden mittels Andruckfeder 10 der Arbeitszustand hergestellt und reproduzierbare An
koppelbedingungen an die Hautoberfläche gewährleistet.
Die Fig. 2 zeigt die prinzipielle Meßanordnung unter Nutzung von zwei Ultraschall-Sensoren.
Dabei wird im Gegensatz zur Fig. 1 der Ausgangszustand dargestellt. In einer Trägerplatte 5
ist ein Ultraschall-Sensor 4 axial verschiebbar gelagert und ein weiterer Ultraschall-Sensor
11 ist sowohl axial in einem Gleitstück 12 als auch radial - beispielsweise über einen Stell
motor 13 mit Gewindespindel 14 - verschiebbar gelagert. Mittels der Andruckfeder 10 und
der Distanzfüße 6 werden reproduzierbare Ankoppelbedingungen erzielt.
Die Fig. 3 zeigt die prinzipielle Meßanordnung unter Nutzung von mehr als zwei Ultraschall-
Sensoren in Form eines Ultraschall-Mehrfachsensors. Dabei wird neben dem in der Träger
platte 5 axial verschiebbaren Ultraschall-Sensors 4 ein Ultraschall-Mehrfachsensor 16, im
festen Abstand zum Ultraschall-Sensor 4 auf einer Trägerplatte 5 mit Distanzfüßen 6 positio
niert.
Die Bestimmung der anteiligen Zusammensetzung des Teilstückes Bauch nach Muskel- und
Fettanteilen erfolgt durch eine Regression unter Einbeziehung der ermittelten Schichtdicke
sowie der Hautmuskelausbildung an den zuvor definierten Meßpositionen. Die Festlegung
dieser Meßpositionen begründet sich in der durch Zerlegungsversuche ermittelten sehr en
gen Beziehung mit hohem Signifikanzniveau zwischen der Hautmuskelausbildung und der
quantitativen Ausbildung der Gewebeanteile Muskel und Fett im Teilstück Bauch.
Um subjektive Fehler durch Bedienungspersonal auszuschalten, kann die Positionierung der
Ultraschall-Sensoren durch ein Bildverarbeitungssystem automatisch gesteuert werden.
Durch Vergleichen der ermittelten Meßwerte mit in einer Datenbank abgelegten Datenmas
ken z. B. mittels Fuzzy-Algorithmen kann neben dem Teilstück Bauch auch der gesamte
Tierkörper - lebend oder geschlachtet - nicht invasiv bewertet und online klassifiziert werden.
Durch die Einbindung ein oder mehrerer Ultraschall-A-Scan-Geräte - mit entsprechend an
geschlossenen Sensoren, der zugehörigen Meß- und Auswertesoftware und einer oder meh
rerer Datenbanken in ein neuronales Netz, können die tier- und herkunftsindividuell spezifi
zierten Datenmasken ständig aktualisiert und an das durch Züchtung und Haltung veränderte
Tiermaterial angepaßt werden.
1
Fadenmaß
2
Wirbelsäule
3
Linea alba (Nabellinie)
4
Ultraschall-Sensor
5
Trägerplatte
6
Distanzfuß
7
Schichtdicke
8
Hautoberfläche
9
Hautmuskel
9
a beginnende Hautmuskelausbildung kotelettwärts
10
Andruckfeder
11
Ultraschall-Sensor
12
Gleitstück
13
Stellmotor
14
Gewindespindel
15
Koppelschicht mit integriertem Temperatursensor
16
Ultraschall-Mehrfachsensor
Claims (8)
1. Verfahren zur Bestimmung von Muskel- und Fettanteilen im Teilstück Bauch beim
Schwein, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Ultraschall-A-Scan-Gerät in der Höhe der
13./14. Rippe auf dem angelegten Fadenmaß 1 zwischen Wirbelsäule 2 und Linea alba (Na
bellinie) 3 bauchwärts (dorsoventral) im Bereich von 55 bis 70 von Hundert die Schichtdicke
7 zwischen Hautoberfläche und Hautmuskel (Musculus cutaneus trunci) sowie ergänzend in
Höhe der 13./14. Rippe auf dem angelegten Fadenmaß zwischen Wirbelsäule und Linea
alba (Nabellinie) bauchwärts (dorsoventral) im Bereich von 30 bis 45 von Hundert der Beginn
der Hautmuskelausbildung kotelettwärts 9a ermittelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallfrequenz der
verwendeten Ultraschall-Sensoren 4, 11 zwischen 2 MHz und 6 MHz liegt, die Ultraschall-
Sensoren eine fokussierte oder nichtfokussierte Schallfeldcharakteristik aufweisen und in
deren Koppelschicht 15 Temperatursensoren integriert sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ultra
schall-Sensor 4 zur Ermittlung der Schichtdicke 7 zwischen Hautoberfläche 8 und Hautmus
kel 9 axial verschiebbar in einer Trägerplatte 5 gelagert ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß mindestens ein zweiter
Ultraschall-Sensor 11 zur Detektion des Beginns der Hautmuskelausbildung kotelettwärts 9a
radial verschiebbar in einer Trägerplatte 5 gelagert ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß sich mehrere Ultraschall-
Sensoren in Form eines Ultraschall-Mehrfachsensors 16 im festen Abstand zueinander und
axial verschiebbar in einer Trägerplatte 5 gelagert sind.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß ein oder mehrere Senso
ren in der Trägerplatte verschiebbar angeordnet sind und die Verschiebung manuell oder
automatisch durch ein Bildverarbeitungssystem so gesteuert wird, daß die vorgegebenen
Meßpositionen in Abhängigkeit der Tier- oder Schlachtkörpergröße eingestellt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß ein oder mehrere Ultra
schall-A-Scan-Geräte und eine oder mehrere Datenbanken Bestandteile eines neuronalen
Netzes sind und somit der Datenbestand an das durch Zucht- und Herkunftseinflüsse modifi
zierte Tiermaterial angepaßt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Schichtdicke 7 zwi
schen Hautoberfläche und Hautmuskel 9 (Musculus cutaneus trunci) sowie der Beginn der
Hautmuskelausbildung kotelettwärts 9a für die Ermittlung der Muskel- und Fettanteile im
Teilstück Bauch beim Schwein sowohl am lebenden Tier als auch am Schlachtkörper genutzt
werden.
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| DE1998159661 Expired - Fee Related DE19859661C2 (de) | 1998-12-15 | 1998-12-15 | Verfahren zur Gewebedifferenzierung beim Schwein |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19859661C2 (de) |
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- 1998-12-15 DE DE1998159661 patent/DE19859661C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE19859661C2 (de) | 2003-07-24 |
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