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DE1985953U - Vorrichtung zum herausnehmen von betonplatten oder betonsteinen aus einer betonsteinpresse. - Google Patents

Vorrichtung zum herausnehmen von betonplatten oder betonsteinen aus einer betonsteinpresse.

Info

Publication number
DE1985953U
DE1985953U DE1965B0061998 DEB0061998U DE1985953U DE 1985953 U DE1985953 U DE 1985953U DE 1965B0061998 DE1965B0061998 DE 1965B0061998 DE B0061998 U DEB0061998 U DE B0061998U DE 1985953 U DE1985953 U DE 1985953U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joke
concrete
article
neck
concrete block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965B0061998
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Betonwarenfabriek Edam N V
Original Assignee
Betonwarenfabriek Edam N V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Betonwarenfabriek Edam N V filed Critical Betonwarenfabriek Edam N V
Publication of DE1985953U publication Critical patent/DE1985953U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles
    • B28B13/06Removing the shaped articles from moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

, Scherzgegenstand
Die Erfindung befasst sich mit der Ausbildung eines Scherzgegenstandes, bestehend aus einem verschließbaren Behälter. Solche Scherzgegenstände sind bekannt. Im allgemeinen handelt es sich dabei um Schachteln oder Kästchen, die normalen Gebrauchsgegenständen, z.B. Schmuckschatullen, Konfektschachteln od. dgl., nachgebildet sind. Beim bestimmungsgemäßen Öffnen dieser Behälter tritt dann anstelle des erwarteten Inhalts ein Scherzartikel in Erscheinung, was natürlich auch mit einer Stimme oder einem entsprechenden !Eonerzeuger verbunden sein kann. ■"■■"""-".-
Der beabsichtigte Zweck, eine überraschende Erscheinung hervorzurufen, die besonders erheiternd wirkt, soll nun
gemäß der Erfindung bei einem Gegenstand erreicht werden, der in seinem dem allgemeinen Gebrauch entsprechenden Vorbild nicht oder nur an einer Stelle geöffnet werden kann, die für den Seherzzweck nicht in Betracht kommt. Auch hierbei soll beim Öffnen ein Scherzartikel überraschend in Erscheinung treten.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Behälter die Form einer Ilasehe aufweist und der Boden oder der Hals Tom Flaschenkörper lösbar ausgebildet und mit einem im Inneren des Flaschenkörpers unterzubringenden Scherzartikel verbunden sind. Es ist natürlich von der normalen Flasche her nicht vorstellbar, daß diese an ihrem Boden zu öffnen oder gar der ganze Hals abnehmbar ist. Um so überraschender wirkt diese Tatsache jedoch bei einer eng an das Vorbild angelehnten Flaschennachbildung, wobei dem beabsichtigten Zweck dadurch besonders Rechnung getragen wird, daß eben beim Öffnen ein bis dahin im Piascheninneren verborgener Scherzartikel in Erscheinung tritt.
Die Flasche kann aus Glas oder Kunststoff oder jedem anderen für den angegebenen Zweck wirkungsgleiehen Werkstoff bestehen. Der Tatsache, daß der zunächst in der Flasche verborgene Scherzartikel von außen nicht erkennbar sein soll, kann in Verbindung mit einem den entsprechenden Be-
: ν ■■ ■;■■■ - ^: ■■"■■- /-/§
reich der Flasche umgebenden Etikett Eechnung getragen werden. Der Scherzartikel kann beispielsweise eine Puppe, aber auch eine fiernachbildung oder eine Stimme od. dgl. sein.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, den Scherzartikel durch eine Feder oder ein ähnliches elastisches Element mit dem lösbaren Boden oder Hals der Flasche zu verbinden. Er erscheint dann beim öffnen des Behälters in der Bewegung und ist rein dadurch vielfach nicht zugleich erkennbar, was das Überraschungsmoment erhöht.
Der Scherzartikel kann auch vom lösbaren Boden oder Hals abnehmbar angeordnet sein.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in auseinandergezogener Darstellung;
Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform gemäß Fig. 1 u.
Fig. 3 eine andere Ausführungsform, ebenfalls in auseinandergezogener Darstellung.
-4-
Der in der Zeichnung wiedergegebene Behälter hat die Form einer Flasche 1, deren Hals 2 in üblicher Weise verschlossen ist und deren Körper 3 ein Etikett 4 tragen mag.
Der Boden 5 der Flasche 1 ist vom Flasehenkörper 3 abnehmbar , und zwar ist er hierzu stufenförmig mit einem Ansatz versehen, der im Paßsitz in das Flascheninnere eingreift, während der Sockelteil 7 des Bodens 5 im Durchmesser mit dem Außendurchmesser des Flaschenkörpers 3 übereinstimmt. Auf der Oberfläche des Ansatzes β ist eine Feder 9 befestigt, an deren freiragendem Ende ein Scherzartikel, bei wiedergegebenen Ausführungsbeispiel eine Puppe 10, befestigt ist, der außerdem eine Schleife 11 zugeordnet ist. Der Scherzartikel kann aber jede andere Form und Gestalt aufweisen. Er kann beispielsweise auch aus einer Stimme oder einem Tonerzeuger bekannter Art bestehen. Beim Einsetzen des Bodens 5 in den Flasehenkörper 3 wird die Feder 9 leicht zusammengedrückt. Beim Abziehen des Bodens 5 gewährleistet die Länge der Feder 9 eine g-ewisse Bewegungsfreiheit für den Scherzartikel 10.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 der lösbare Boden 5 durch eine zwischen dem unteren Rand 12 des Flaschenkörpers 3 und dem Soekelteil 7 des Bodens 5 bestehende
-5-
Rille erkennbar ist, zeigt die Pig. 2 eine Ausführungsform mit verdeckt angeordnetem Boden 5'. -^. diesem ist ein Griffstück 13 angeordnet, mit dessen Hilfe sich der Boden vom Piaschenkörper 3 leicht lösen läßt. Der Seherzartikel mag bei dieser Ausführungsform unmittelbar an dem Ansatz β angebracht sein.
Bei der Ausführungsform nach Pig. 3 ist anstelle des Bodens der Plaschenhals 2 vom Piaschenkörper 3 lösbar, und zwar verläuft die Trennlinie 15 zwischen den Teilen 2 und 3 am oberen Ende eines auf den Piaschenkörper 3 aufgeklebten Etiketts 4. Sie kann aber auch in eine Besehriftungszeile dieses Etiketts fallen, sodaß sie in jedem Pail/.bei geschlossener Plasche praktisch nicht in Erscheinung tritt. Der Hals 2 wird auf den mit dem Piaschenkörper 3 verbundenen Stutzen 16 im Paßsitz aufgesetzt. Die den zunächst in der Plasche verborgenen Scherzartikel tragende Peder 9 kann sowohl am lösbaren Hals 2 als auch am Piaschenkörper 3 befestigt sein. Dementsprechend ist dann der Scherzartikel bei geschlossener Plasche innerhalb des Piaschenkörpers 3 oder aber innerhalb des Plaschenhalses 2 untergebracht.

Claims (4)

BA.O75 592^-8.2.68 Schutzansprüche
1. Scherzgegenstand, bestehend aus einem verschließbaren Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter die Form einer Hasche (1) aufweist und der Boden (5) oder der Hals (2) vom Flaschenkörper (3) lösbar ausgebildet und mit einem im Inneren der Hasche unterzubringenden Scherzartikel (z.B. 10) verbunden sind.
2. Scherzgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seherzartikel (10) durch eine Feder (9) mit dem lösbaren Boden (5) oder Hals (2) verbunden ist.
3. Scherzgegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherzartikel 10 vom lösbaren Boden (5) oder Hals (2) abnehmbar ist.
4. Scherzgegenstand nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Scherzartikel (10) auf einem mit dem lösbaren Boden (51-) verbundenen Ansatz (6) befestigt ist.
DE1965B0061998 1965-03-01 1965-05-15 Vorrichtung zum herausnehmen von betonplatten oder betonsteinen aus einer betonsteinpresse. Expired DE1985953U (de)

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NL6502579A NL6502579A (de) 1965-03-01 1965-03-01

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Publication Number Publication Date
DE1985953U true DE1985953U (de) 1968-05-22

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ID=19792526

Family Applications (1)

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DE1965B0061998 Expired DE1985953U (de) 1965-03-01 1965-05-15 Vorrichtung zum herausnehmen von betonplatten oder betonsteinen aus einer betonsteinpresse.

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DE (1) DE1985953U (de)
NL (1) NL6502579A (de)

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NL6502579A (de) 1965-04-26

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