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DE19858484C2 - Vorrichtung zum Bestäuben bewegter Druckbogen - Google Patents

Vorrichtung zum Bestäuben bewegter Druckbogen

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Publication number
DE19858484C2
DE19858484C2 DE19858484A DE19858484A DE19858484C2 DE 19858484 C2 DE19858484 C2 DE 19858484C2 DE 19858484 A DE19858484 A DE 19858484A DE 19858484 A DE19858484 A DE 19858484A DE 19858484 C2 DE19858484 C2 DE 19858484C2
Authority
DE
Germany
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heat
powder
heating cartridge
conducting
storage container
Prior art date
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Application number
DE19858484A
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English (en)
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DE19858484A1 (de
Inventor
Carlheinz Weitmann
Marcel Konrad
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Weitmann and Konrad GmbH and Co KG
Original Assignee
Weitmann and Konrad GmbH and Co KG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • B41F23/06Powdering devices, e.g. for preventing set-off

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bestäuben bewegter Druckbogen mit einem Vorratsbehälter für Puder, einem in den Vorratsbehälter mündenden Einlass für einen Trägerluftstrom, einem aus dem Vorratsbehälter ausmündenden Auslass für den mit Puder beladenen Trägerluftstrom und mit einer im Vorratsbehälter angeordneten Heizpatrone.
Aus der DE-AS 12 52 703 bzw. aus der DE-PS 966 443 ist z. B. eine Vorrichtung zum Bestäuben von Druckbogen bekannt geworden, bei der ein Trägerluftstrom in einen mit Puder angefüllten Behälter eingeblasen wird, so dass dieser Trägerluftstrom den darin enthaltenen Puder aufwirbelt. Der mit dem Puder beladene Luftstrom wird vom Auslass über entsprechende Leitungen zu dem zu bestäubenden Druckbogen geführt. Es hat sich gezeigt, dass mit derartigen Vorrichtungen Druckbogen zwar bestäubt werden können, dass die Qualität der Bestäubung jedoch stark vom Zustand des Puders im Puderbehälter abhängt. Bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit besteht die Gefahr, dass es zu einer Verklumpung des Puders im Puderbehälter kommt, so dass der Puder nicht mehr optimal aufgewirbelt werden kann. Es wird dann weniger Puder mit dem Trägerluftstrom ausgetragen, so dass die Bestäubung unzureichend ist. Zwar werden derartige Puderbehälter mit einer Heizpatrone versehen, über welche Wärmeenergie in den Puder eingebracht wird, jedoch ist diese Energiezufuhr örtlich begrenzt. Eine Verklumpung des Puders kann hierdurch nicht vermieden werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass Verklumpungen weitestgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Heizpatrone mit einer Wärmeleiteinrichtung versehen ist.
Mittels dieser Wärmeleiteinrichtung wird zum einen die Wärme auf eine grössere Fläche verteilt und über eine grössere Fläche in den Puder eingebracht. Auf diese Weise wird vermieden, dass der Puder lediglich örtlich begrenzt erwärmt wird. Zum anderen hat die Wärmeleiteinrichtung den Vorteil, dass grössere Energiemengen in den Puder eingebracht werden können. Ferner wird ein Vorteil der Erfindung darin gesehen, dass mittels der Wärmeleiteinrichtung die Wärme gezielt in die Bereiche eingeleitet werden kann, in denen der Puder zum Verklumpen bzw. Zusammenbacken neigt. Diese gefährdeten Bereiche können einen Abstand zur Heizpatrone aufweisen, wobei dieser Abstand mit der Wärmeleiteinrichtung überbrückt wird. Insbesondere kann mittels der Wärmeleiteinrichtung die Wärme in Bereiche eingebracht werden, wo z. B. aus baulichen Gründen keine Heizpatrone angeordnet werden kann.
Gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Wärmeleiteinrichtung als Wärmeleitblech ausgebildet. Ein Wärmeleitblech hat den wesentlichen Vorteil, dass es bei relativ geringer Masse eine sehr grosse Oberfläche aufweist und deshalb relativ grosse Wärmemengen abgeben kann. Aufgrund der relativ geringen Dicke des Bleches hat dieses innerhalb des Vorratsbehälters nur einen geringen Raumbedarf.
Um einen optimalen Wärmeübergang von der Wärmeleiteinrichtung zum Puder zu erhalten, ist die Wärmeleiteinrichtung wenigstens teilweise bzw. abschnittsweise vom Puder umgeben. Die Wärmeübertragung erfolgt also nicht nur durch Strahlungswärme sondern auch durch direkte Wärmeübertragung in den an der Wärmeleiteinrichtung anliegenden Puder.
Eine optimale Ausnutzung des Vorratsraumes im Vorratsbehälter wird dadurch erzielt, dass das Wärmeleitblech sich bis zum Boden und/oder bis zu einer oder den Seitenwänden des Vorratsbehälters erstreckt. Auf diese Weise wird eine möglichst grosse Oberfläche geschaffen, über welche das Wärmeleitblech die Wärme abgeben kann.
Um zu vermeiden, dass innerhalb des Vorratsraumes Bereiche entstehen, in denen Puder entnommen wird und in welche kein Puder nachfliessen kann, weist die Wärmeleiteinrichtung einen oder mehrere Durchbrüche auf, über welche die einzelnen Bereiche innerhalb des Vorratsbehälters miteinander verbunden sind und über welche ein Puderaustausch stattfinden kann.
Um die Wärmeabgabe optimal an die jeweiligen Erfordernisse innerhalb des Vorratsbehälters anpassen zu können, weist die Wärmeleiteinrichtung eine von der Ebene abweichende Form auf und ist insbesondere gebogen oder abgekantet, z. B. ziehharmonikaartig gefaltet. Auf diese Weise kann die Wärme gezielt in Problemzonen eingebracht werden.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass die Wärmeleiteinrichtung lösbar mit der Heizpatrone verbunden ist. Hierfür weist die Wärmeleiteinrichtung Befestigungselemente, z. B. Klemmbügel, Schraubschellen, Befestigungslaschen od. dgl., auf, über welche sie entweder am Vorratsbehälter oder an der Halteeinrichtung für den Vorratsbehälter befestigt ist. Insbesondere ist die Wärmeleiteinrichtung an der Heizpatrone starr fixiert. Dies hat zudem den wesentlichen Vorteil, dass aufgrund der Befestigung der Wärmeleiteinrichtung an der Heizpatrone die Wärme optimal von der Heizpatrone auf die Wärmeleiteinrichtung übertragen werden kann.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung zwei besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten und in den Ansprüchen sowie in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt I-I gemäss Fig. 2 durch einen Vorratsbehälter mit im Vorratsbehälter angeordneter Heizpatrone und daran befestigtem Wärmeleitblech;
Fig. 2: eine Seitenansicht des Vorratsbehälters gemäss Fig. 1;
Fig. 3: einen Schnitt III-III gemäss Fig. 4 durch einen Vorratsbehälter mit im Vorratsbehälter angeordneter Heizpatrone und daran befestigtem Wärmeleitblech gemäss einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 4: eine Seitenansicht des Vorratsbehälters gemäss Fig. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt, wobei an einer insgesamt mit 1 bezeichneten Haltevorrichtung ein Vorratsbehälter 2 befestigt ist. In diesem Vorratsbehälter 2 befindet sich Puder (nicht dargestellt), auf welchen über einen Einlass 3 ein Trägerluftstrom derart aufgeblasen wird, dass der Puder im Vorratsbehälter 2 aufgewirbelt wird. Der mit Puder beladene Trägerluftstrom entweicht dann über einen Auslass 4 aus dem Vorratsbehälter 2 und entnimmt diesem dadurch Puder. In den Vorratsbehälter 2 ragt ausserdem eine Heizpatrone 5, welche von der Haltevorrichtung 1 nach unten abragt. Die Heizpatrone 5 besitzt eine Zylinderform, wobei jedoch auch andere Formen denkbar sind.
An der Heizpatrone 5 ist ein als Wärmeleiteinrichtung 6 ausgebildetes Wärmeleitblech 7 befestigt. Hierfür weist das Wärmeleitblech 7 Laschen 8 auf, welche die Heizpatrone 5 umschlingen. Auf diese Weise ist das Wärmeleitblech 7 kraft- und/oder reibschlüssig mit der Heizpatrone 5 verbunden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, erstreckt sich das Wärmeleitblech 7 bis in den Bereich des Bodens 9 des Vorratsbehälters 2 und kann diesen sogar berühren.
Es ist leicht einsehbar, dass über das Wärmeleitblech 7 die Wärmeenergie der Heizpatrone 5 besser in den im Vorratsbehälter 2 vorgesehenen Puder eingebracht werden kann.
Beim Ausführungsbeipiel gemäss den Fig. 3 und 4 sind die Haltevorrichtung 1 und der Vorratsbehälter 2 gleich ausgebildet, wobei aber das Wärmeleitblech 7 mit abgewinkelten seitlichen Enden 10 und 11 versehen ist. Diese Enden 10 und 11 erstrecken sich bis an die Seitenwand 12 des Vorratsbehälters 2 und unterteilen diesen im wesentlichen in zwei Bereiche 13 und 14. Um einen Austausch von Puder zwischen den Bereichen 13 und 14 zu gewährleisten, weist das Wärmeleitblech 7 Durchbrüche 15 auf. Diese Durchbrüche 15 können in unterschiedlichen Bereichen, unterschiedlicher Form und Anzahl und in unterschiedlicher Höhe im Wärmeleitblech 7 vorgesehen sein.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Wärmeabgabe an den Puder weiter optimiert, da die Fläche des Wärmeleitbleches 7 weiter vergrössert ist. Durch abgewinkelte Bereiche kann die Wärme gezielt in Problemzonen eingeleitet werden.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Bestäuben bewegter Druckbogen mit einem Vorratsbehälter (2) für Puder, einem in den Vorratsbehälter (2) mündenden Einlass (3) für einen Trägerluftstrom, einem aus dem Vorratsbehälter (2) ausmündenden Auslass (4) für den mit Puder beladenen Trägerluftstrom und mit einer im Vorratsbehälter (2) angeordneten Heizpatrone (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Heizpatrone (5) mit einer Wärmeleiteinrich­ tung (6) kraft- und/oder reibschlüssig verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) wenigstens teilweise oder abschnittsweise von Puder umgeben ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) sich bis zum Boden (9) und/oder bis zu einer oder den Seitenwänden (12) des Vorratsbehälters (2) erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) einen oder mehrere Durchbrüche (15) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) eine von der ebenen Form abweichende Form aufweist, insbesondere gebogen und/oder abgekantet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) lösbar mit der Heizpatrone (5) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) an der Heizpatrone (5) starr fixiert ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) als Wärmeleitblech (7) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleiteinrichtung (6) aus Metall besteht.
DE19858484A 1998-12-18 1998-12-18 Vorrichtung zum Bestäuben bewegter Druckbogen Expired - Fee Related DE19858484C2 (de)

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DE102011111910A1 (de) 2010-09-23 2012-03-29 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Vorrichtung von Pudern von Bogen in einer Druckmaschine

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