DE19857947A1 - Verschluß mit Hakenriegel - Google Patents
Verschluß mit HakenriegelInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Verschluß mit mindestens einem in einem Verschlußgehäuse (9) schwenkbar gelagerten Hakenriegel (11, 12), welcher einen Hakenfortsatz (13, 14) ausbildet zum Hintergreifen eines Gegenschließteiles (5) mit seiner Sperrflanke (13', 14'). Zwecks Erhöhung der Sicherheit schlägt die Erfindung vor, daß sich die der Sperrflanke (13', 14') gegenüberliegende Stützflanke (13'', 14'') an einer gehäusefesten Stützschulter (15, 16) abstützt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Verschluß mit mindestens
einem in einem Verschlußgehäuse schwenkbar gelagerten
Hakenriegel, welcher einen Hakenfortsatz ausbildet zum
Hintergreifen eines Gegenschließteiles mit seiner Sperr
flanke.
Verschlüsse der in Rede stehenden Art sind seit langem
bekannt. In der Schließstellung hintergreift der Haken
riegel mit seiner Sperrflanke das Gegenschließteil.
Zwangskräfte, die beispielsweise bei einem gewaltsamen
Öffnen des Verschlusses auftreten, werden von der Lager
stelle des Hakenriegels aufgenommen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun
de, einen gattungsgemäßen Verschluß von erhöhtem Sicher
heitswert zu schaffen.
Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei
einem Verschluß mit den Merkmalen des Anspruches 1
gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß sich die der
Sperrflanke gegenüberliegende Stützflanke an einer
gehäusefesten Stützschulter abstützt.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Verschluß der
in Rede stehenden Art von hohem Sicherheitswert angege
ben. Treten Zwangskräfte zwischen Gegenschließteil und
Hakenriegel auf dahingehend, daß das Gegenschließteil
außer Eingriff zum Hakenfortsatz gelangen will, so
werden die betreffenden Zwangskräfte von der gehäusefes
ten Stützschulter im Zusammenwirken mit der Stützflanke
des Hakenriegels aufgenommen. Die Lagerstelle des Haken
riegels bleibt im wesentlichen unbelastet. Die Funkti
onsfähigkeit des Verschlusses bleibt daher auch nach
Einleiten von Zwangskräften aufrechterhalten. Eine
vorteilhafte Weiterbildung zeichnet sich dadurch aus,
daß Stützflanke und/oder Stützschulter konzentrisch zur
Schwenkachse verlaufen. Hierdurch wird eine große Ab
stützfläche verbunden mit einer geringen spezifischen
Flächenbelastung realisiert. Hervorzuheben ist ferner,
zwei um eine gemeinsame Achse gelagerte Hakenriegel mit
aufeinander zu gerichteten Hakenfortsätzen vorzusehen.
Für zwei Hakenriegel genügt daher eine einzelne Achse,
wodurch sich Herstellungskosten einsparen lassen. Fer
ner wird durch den Einsatz zweier Hakenriegel der Si
cherheitswert weiterhin erhöht. Damit das Gegenschließ
teil behinderungsfrei in Wirkstellung zu den Hakenrie
geln treten kann, sind zwei sich gegenüberliegende
Stützschultern vorgesehen, die zwischen sich eine Ein
trittsöffnung für das Gegenschließteil ausbilden. Damit
ferner das Gegenschließteil ohne zusätzliche Steuerung
der Hakenriegel in Wirkstellung zu diesen treten kann,
weisen die beiden Hakenriegel Fallenflächen zum Auf
spreizen durch das Gegenschließteil auf. Nach erfolgter
Aufspreizung treten dann die Hakenfortsätze mit ihren
Sperrflanken in Hintergriff zum Gegenschließteil. Bau
technisch günstig ist es, daß die Stützschultern Endab
schnitte eines die Hakenriegel umfassenden Rahmens
sind. Alternativ ist es möglich, daß die Hakenriegel an
ihrer Schwenkachse geringfügig linear verschieblich
gelagert sind. Zum einen können hierdurch die Stützflan
ken vollständig gegen die Stützschultern gezogen wer
den. Bei der Öffnungsbewegung ist dagegen eine entgegen
gesetzt gerichtete Verlagerung der Hakenriegel möglich,
wobei die Stützflanken sich sogar von den gehäusefesten
Stützschultern entfernen können. Steuerungstechnische
Vorteile resultieren daraus, daß die Hakenriegel doppel
armig gestaltet sind, wobei der jeweils rückwärtige Arm
derart schlitz/zapfenverbunden ist mit einem Zugorgan,
daß die Hakenriegel bei Verlagerung des Zugorgans in
die Freigabestellung schwenken. Klappergeräusche in der
Verriegelungsstellung werden dadurch eliminiert, daß
das Gegenschließteil in der Einfangstellung gegen die
Sperrflanken kraftbeaufschlagt ist. Eine Alternative
zeichnet sich dadurch aus, daß die Kraftbeaufschlagung
durch ein elastisches Pufferelement bewirkt ist. Mög
lich ist es, daß die Kraftbeaufschlagung von einer
Spiral-/Keilfläche eines Schwenkhebels gebildet ist.
Wenn diese auf der Schwenkachse der Hakenriegel lagert,
entfällt eine zusätzliche Achse für den Schwenkhebel,
was es erlaubt, den Verschluß kostengünstig zu fertigen.
Eine stufenweise Wirkverbindung zwischen Gegenschließ
teil und Verschluß ist in einfacher Weise durch einen
zwischen Hakenfortsätzen und Lagerstelle gebildeten Auf
nahmeraum für ein zweistufig ausgebildetes Gegenschließ
teil realisiert. In jeder Stellung des Gegenschließtei
les liegt eine optimale Abstützung vor. Es bietet sich
insbesondere an, den Verschluß bei Kraftfahrzeugen anzu
wenden, insbesondere dort zur Verriegelung der Rücksitz
lehne. Bei einem Crash des Fahrzeugs auftretende Kräfte
werden sicher aufgefangen, so daß die Rücksitzlehne in
der den Rücken stützenden Position verbleibt. Bei Aus
bildung eines zweistufig gestalteten Gegenschließteils
oder einer Verlagerung desselben läßt sich sogar die
Neigungsstellung der Rücksitzlehne verändern. Auch ist
es nach Auslösen des Verschlusses möglich, die Rücksitz
lehne zwecks Vergrößerung des Kofferraumes vollständig
umzuklappen. Eine hohe Funktionssicherheit des Ver
schlusses resultiert daraus, Begrenzungsanschläge anzu
ordnen, gegen welche die Hakenriegel in ihrer Einfangs
bereitschaftsstellung treten. Das Gegenschließteil
gelangt daher stets vorschriftsmäßig in den Wirkbereich
der Fallenflächen der Hakenriegel verbunden mit einem
sicheren Aussteuern derselben in eine Freigabestellung.
Nachstehend werden mehrere Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein einer Rücksitzlehne eines Kraftfahrzeuges
zugeordneter Verschluß in seiner Verriegelungs
stellung zum Gegenschließteil, betreffend die
erste Ausführungsform,
Fig. 2 in Einzeldarstellung eine Ansicht des Ver
schlusses in der Verriegelungsstellung,
Fig. 3 eine der Fig. 2 vergleichbare Darstellung,
wobei abweichend die Freigabestellung der
Hakenriegel vorliegt und das Gegenschließteil
sich nicht in Eingriff zu den Hakenriegeln
befindet,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Verschluß gemäß der
zweiten Ausführungsform, betreffend die Entrie
gelungsstellung,
Fig. 5 eine Darstellung wie Fig. 4, wobei der Ver
schluß seine Verriegelungsstellung einnimmt,
Fig. 6 eine Darstellung wie Fig. 5, jedoch bei in
Freigabestellung zum Gegenschließteil ver
schwenkten Hakenriegeln,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Verschluß gemäß der
dritten Ausführungsform, wobei der Verschluß
seine Offenstellung einnimmt,
Fig. 8 den Verschluß in seiner Verriegelungsstellung,
wobei das zweistufig gestaltete Gegenschließ
teil mit seiner ersten Stufe in Hintergriff
tritt zu den Hakenriegeln,
Fig. 9 eine Darstellung wie Fig. 8, und zwar bei in
Wirkung getretener zweiter Stufe des Gegen
schließteils und
Fig. 10 den Verschluß mit in Auslösestellung geschwenk
ten Hakenriegeln.
Beim dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist mit
der Ziffer 1 eine um eine untere Achse 2 schwenkbare
Rücksitzlehne bezeichnet, welche der Fondsitzfläche 3
eines Kraftfahrzeuges zugeordnet ist. An ihrem oberen
Ende trägt die Rücksitzlehne einen Verschluß 4, welcher
mit einem Gegenschließteil 5 zusammenwirkt. Letzteres
ist der Karosserie zugeordnet und befindet sich am
freien Ende eines bogenförmigen, randseitig verzahnten
Schiebers 6, dessen Führungsbahn 7 karosserieseitig
festgelegt ist und konzentrisch zur Achse 2 verläuft.
An dem verzahnten Schieber 6 greift ein Stellmotor 8
an. Mittels desselben ist es möglich, den Schieber 6 zu
verlagern und zu justieren verbunden damit, daß das
Gegenschließteil 5 eine geänderte Position einnehmen
kann, um verschiedene Neigungsstellungen der Rücksitz
lehne 1 zu realisieren.
Der Verschluß 4 besitzt ein Verschlußgehäuse 9. Letzte
res ist Träger einer zapfenartig gestalteten Schwenkach
se 10. Um diese lagern zwei Hakenriegel 11, 12 mit
endseitig aufeinander zu gerichteten Hakenfortsätzen 13
bzw. 14. Letztere sind dem Gegenschließteil 5 zuge
kehrt. Jeder Hakenfortsatz 13, 14 formt eine Sperrflan
ke 13', 14' zum Hintergreifen je einer Gegensperrflanke
5' des Gegenschließteiles 5, vgl. Fig. 2. Aus dieser
geht auch hervor, daß sich die den Sperrflanken 13',
14' gegenüberliegenden Stützflanken 13", 14" an gehäu
sefesten Stützschultern 15 bzw. 16 abstützen. Sowohl
die Stützflanken 13", 14" als auch die Stützschultern
15, 16 verlaufen konzentrisch zur Schwenkachse 10.
Gebildet sind die Stützschultern 15, 16 von Gehäusequer
wänden. Die beiden sich gegenüberliegenden Stützschul
tern 15, 16 belassen zwischen sich eine Eintrittsöff
nung 17 für das Gegenschließteil 5. Bezüglich der Stütz
schultern 15, 16 handelt es sich dabei um Endabschnitte
eines die Hakenriegel 11, 12 umfassenden Rahmens 18 des
Verschlußgehäuses 9. Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich,
weisen die beiden Hakenriegel 11, 12, den Sperrflanken
13', 14' gegenüberliegend, Fallenflächen 13''' bzw.
14''' auf, welche mit dachförmig zueinander stehenden
Keilflächen 5" des Gegenschließteiles 5 zusammenwirken.
Jeder Hakenriegel 11, 12 umfaßt die Schwenkachse 10 mit
einem kurzen Langloch 19, so daß die Hakenriegel 11, 12
an ihrer gemeinsamen Schwenkachse 10 geringfügig linear
verschieblich geführt sind.
Die Hakenriegel 11, 12 sind in Form von Doppelhebeln
gestaltet. Die längeren Hebelarme bilden die Hakenfort
sätze 13 bzw. 14, während die rückwärtigen Hebelarme
20, 21 je einen Längsschlitz 22 bzw. 23 besitzen, wel
che Längsschlitze im wesentlichen divergierend zur
Schwenkachse 10 ausgerichtet sind. In jeden Längsschlitz
22, 23 tritt je ein Zapfen 24 bzw. 25 ein. In der Ver
riegelungsstellung gemäß Fig. 2 erstrecken sich die
Zapfen 24, 25 am der Schwenkachse 10 zugekehrten Ende
der Längsschlitze 22, 23. Die Zapfen 24, 25 werden
getragen von einem jochartigen Zugorgan 26, an welchem
ein schematisch veranschaulichtes Betätigungsglied 27
angreift. Bezüglich desselben kann es sich um einen
Bowdenzug etc. handeln. In Eingriffsstellung werden die
Hakenriegel 11, 12 von einer nicht veranschaulichten,
beispielsweise der Schwenkachse 10 zugeordneten Feder
gehalten. Begrenzt ist die Verlagerung der Hakenriegel
11, 12 durch die Zapfen 24, 25 im Zusammenwirken mit
den Längsschlitzen 22, 23.
In der Verriegelungsstellung ist das Gegenschließteil 5
gegen die Sperrflanken 13', 14' kraftbeaufschlagt. Dies
geschieht durch ein im Verschlußgehäuse 9 untergebrach
tes Pufferelement 28. Gemäß Fig. 1 bis 3 ist dieses als
elastisches Kissen gestaltet.
Es stellt sich folgende Wirkungsweise ein:
Soll der Verschluß 4 aus der entriegelten Stellung in die verriegelte Stellung, also die zuvor verschwenkte Rücksitzlehne 1 in ihre Stützstellung gebracht werden, so ist diese in Richtung des Gegenschließteiles 5 zu verschwenken. Die Fallenflächen 13''', 14''' der Haken riegel 11, 12 beaufschlagen beim Eintritt des Gegen schließteils 5 in die Eintrittsöffnung 17 die Keilflä chen 5" des Gegenschließteils 5, wodurch die Hakenrie gel 11, 12 entgegen Federbelastung aufschwenken. In der Endphase des Eintritts des Gegenschließteils 5 in die Eintrittsöffnung 17 beaufschlagt die Kopffläche 5''' des Gegenschließteils 5 das Pufferelement 28 und kompri miert dieses. Einhergehend gelangen die Sperrflanken 13', 14' der Hakenriegel 11, 12 in Hintergriff zu den Gegensperrflanken 5' des Gegenschließteils 5, so daß sich die Stellung gemäß Fig. 2 einstellt, in welcher das Gegenschließteil 5 gegen die Sperrflanken 13', 14' kraftbeaufschlagt ist. Es liegt also ein klapperfreier Eingriff zwischen den beiden Verschlußelementen vor.
Soll der Verschluß 4 aus der entriegelten Stellung in die verriegelte Stellung, also die zuvor verschwenkte Rücksitzlehne 1 in ihre Stützstellung gebracht werden, so ist diese in Richtung des Gegenschließteiles 5 zu verschwenken. Die Fallenflächen 13''', 14''' der Haken riegel 11, 12 beaufschlagen beim Eintritt des Gegen schließteils 5 in die Eintrittsöffnung 17 die Keilflä chen 5" des Gegenschließteils 5, wodurch die Hakenrie gel 11, 12 entgegen Federbelastung aufschwenken. In der Endphase des Eintritts des Gegenschließteils 5 in die Eintrittsöffnung 17 beaufschlagt die Kopffläche 5''' des Gegenschließteils 5 das Pufferelement 28 und kompri miert dieses. Einhergehend gelangen die Sperrflanken 13', 14' der Hakenriegel 11, 12 in Hintergriff zu den Gegensperrflanken 5' des Gegenschließteils 5, so daß sich die Stellung gemäß Fig. 2 einstellt, in welcher das Gegenschließteil 5 gegen die Sperrflanken 13', 14' kraftbeaufschlagt ist. Es liegt also ein klapperfreier Eingriff zwischen den beiden Verschlußelementen vor.
Wirken beispielsweise bei einem Crash des Fahrzeuges
Zwangskräfte in Öffnungsrichtung auf den Verschluß 4,
so können sich die den Sperrflanken 13', 14' gegenüber
liegenden Stützflanken 13", 14" an den gehäuseseiti
gen Stützschultern 15, 16 abstützen, so daß hohe Kräfte
schadfrei aufnehmbar sind und gleichzeitig die Schwenk
achse 10 von hohen Belastungen befreit ist.
Gemäß der zweiten Ausführungsform des Verschlusses 4',
dargestellt in den Fig. 4 bis 6, tragen gleiche
Bauteile gleiche Bezugsziffern. Abweichend besitzen die
Hakenriegel 11, 12 keine Langlöcher zur Lagerung. Je
doch ist dafür Sorge getroffen, daß die Stützflanken
13", 14" an den Stützschultern 15, 16 anliegen. Fer
ner tragen die rückwärtigen Hebelarme 20, 21 die Zapfen
24, 25, welche in Längsschlitze 22', 23' eines jocharti
gen Zugorgans 26' eingreifen. Dieses steht mit dem
Betätigungsglied 27 in Wirkverbindung. Die Längsschlit
ze 22', 23' sind ebenfalls divergierend zur Schwenkach
se 10 ausgerichtet. Bei einem Zug am Betätigungsglied
27 verlagert sich das Zugorgan 26' in Auswärtsrichtung,
wobei die Zapfen 24, 25 sich in den Längsschlitzen 22',
23' aufeinander zu verlagern verbunden mit einem Ver
schwenken der Hakenriegel 11, 12 aus ihrer Verriegelungs
stellung gemäß Fig. 5 in die Auslösestellung gemäß Fig.
6. Das Gegenschließteil 5 ist dadurch freigegeben, und
die Rücksitzlehne kann demzufolge verschwenkt werden.
Auf der Schwenkachse 10 ist eine Drehfeder 29 angeord
net. Deren freie Enden stützen sich an den Zapfen 24,
25 ab. Damit bei nicht eingefangenem Gegenschließteil 5
die Hakenriegel 11, 12 ihre Einfangbereitschaftsstel
lung einnehmen, sind zapfenartige Begrenzungsanschläge
30, 31 vorgesehen, gegen welche die rückwärtigen Hebel
arme 20, 21 der Hakenriegel 11, 12 treten, vgl. Fig. 4.
Die dritte Ausführungsform, vgl. Fig. 7 bis 10, ist den
vorangegangenen ähnlich. Auch hier sind gleiche Bautei
le mit gleichen Bezugsziffern versehen.
Es liegt nun ein zweistufig ausgebildetes Gegenschließ
teil 32 vor. Letzteres ist ösenförmig gestaltet, wobei
der vordere Steg 33 die erste Stufe und der nachfolgen
de Quersteg 34 die zweite Stufe bildet. Rückwärtig
bildet jede Stufe eine durchgehende Gegensperrflanke
33' bzw. 34' aus. Die nach vorne weisende Kopffläche
33", 34" verläuft gerundet und wirkt mit den Fallen
flächen 13''', 14''' der um die Achse 10 gelagerten
Hakenriegel 11, 12 zusammen. Zwischen Hakenfortsätzen
13, 14 und der Lagerstelle (Schwenkachse 10) erstreckt
sich ein entsprechend langgestalteter Aufnahmeraum 39,
der einen zweistufigen Eintritt des Gegenschließteiles
zuläßt, vgl. Fig. 9.
Die rückwärtigen Hebelarme 20, 21 sind mit je einem
nach rückwärts schräg ansteigenden Längsschlitz 22, 23
ausgestattet derart, daß in der Geschlossenstellung der
Hakenriegel 11, 12 die einander zugekehrten Enden der
Längsschlitze miteinander fluchten. Dort greift ein
einziger Zapfen 35 eines Zugorgans 36 ein. Letzteres
steht in Wirkverbindung mit einem Betätigungsglied 27.
Belastet sind die Hakenriegel 11, 12 aufeinander zu von
einer nicht veranschaulichten, der Schwenkachse 10
zugeordneten Drehfeder.
Eine Kraftbeaufschlagung des Gegenschließteils 32 er
folgt nun durch eine Spiral-/Keilfläche 37 eines
Schwenkhebels 38, welcher auf der Schwenkachse 10 der
Hakenriegel 11, 12 lagert. Auch dieser steht unter der
Wirkung einer nicht veranschaulichten Feder, welche den
Schwenkhebel 38 in Uhrzeigerrichtung beaufschlagt. Dem
Schwenkhebel 38 ist ein Auslösearm 38' zugeordnet, an
welchem ein nicht veranschaulichter Auslöser angreift.
In der Offenstellung des Verschlusses 4" gemäß Fig. 7
ist der Schwenkhebel 38 so verlagert, daß er jenseits
des Aufnahmeraumes 39 liegt und demgemäß den Eintritt
des Gegenschließteils 32 zuläßt. Gemäß der in Fig. 8
veranschaulichten Verriegelungsstellung, in welcher die
erste Stufe des Gegenschließteiles 32 zur Wirkung ge
langt, hintergreifen die Sperrflanken 13', 14' der
Hakenriegel 11, 12 die Gegensperrflanke 33' des Steges
33. Die Anlage zwischen Gegensperrflanke 33' und Sperr
flanken 13', 14' wird durch den Sperrhebel 38 forciert,
welcher mit seiner Spiral-/Keilfläche 37 gegen die
Kopffläche 33" des Gegenschließteiles 32 drückt.
Es kann jedoch auch die zweite Stufe des Gegenschließ
teiles 32 in Wirkstellung gebracht werden, vgl. Fig. 9.
Dann wird der Quersteg 34 von den Hakenfortsätzen 13,
14 der Hakenriegel 11, 12 hintergriffen.
Zwecks Erzielung der Freigabestellung in Fig. 10 hat
ein Zug am Zugorgan 36 zu erfolgen. Hierbei werden über
den Zapfen 35 im Zusammenwirken mit den Längsschlitzen
22, 23 die Hakenriegel 11, 12 gespreizt. Einhergehend
erfolgt auch eine Auslösung des Schwenkhebels 38, wel
cher aus dem Bereich des Aufnahmeraumes 39 schwenkt und
demgemäß den Austritt des Gegenschließteiles 32 zuläßt.
Bei dieser Version, wie auch bei den beiden vorangehen
den Ausgestaltungen, stützen sich in der Verriegelungs
stellung die Hakenriegel 11, 12 mit ihren Stützflanken
13", 14" an den gehäuseseitigen Stützschultern 15, 16
ab.
Alle offenbarten Merkmale dieser Anmeldung sind erfin
dungswesentlich. In die Offenlegung der Anmeldung wird
hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/bei
gefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmel
dung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck,
Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender
Anmeldung aufzunehmen.
Claims (15)
1. Verschluß mit mindestens einem in einem Verschlußge
häuse (9) schwenkbar gelagerten Hakenriegel (11, 12),
welcher einen Hakenfortsatz (13, 14) ausbildet zum
Hintergreifen eines Gegenschließteiles (5, 32) mit
seiner Sperrflanke (13', 14'), dadurch gekennzeichnet,
daß sich die der Sperrflanke (13', 14') gegenüberliegen
de Stützflanke (13", 14") an einer gehäusefesten
Stützschultern (15, 16) abstützt.
2. Verschluß nach Anspruch 1 oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflanke (13",
14") und/oder Stützschulter (15, 16) konzentrisch zur
Schwenkachse (10) verlaufen.
3. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere, gekennzeichnet durch
zwei um eine gemeinsame Achse (10) gelagerte Hakenrie
gel (11, 12) mit aufeinander zu gerichteten Hakenfort
sätzen (13, 14).
4. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet
durch zwei gegenüberliegende Stützschultern (15, 16),
die zwischen sich eine Eintrittsöffnung (17) für das
Gegenschließteil (5, 32) ausbilden.
5. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Hakenriegel (11, 12) Fallenflä
chen (13''', 14''') zum Aufspreizen durch das Gegen
schließteil (5, 32) aufweisen.
6. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stützschultern (15, 16) Endabschnitte
eines die Hakenriegel (11, 12) umfassenden Rahmens (18)
sind.
7. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hakenriegel (11, 12) an ihrer Schwenk
achse (10) geringfügig linear verschieblich gelagert
sind.
8. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hakenriegel (11, 12) doppelarmig
ausgebildet sind, wobei der jeweils rückwärtige Arm
(20, 21) derart schlitz/zapfenverbunden ist mit einem
Zugorgan (26, 26'), daß die Hakenriegel (11, 12) bei
Verlagerung des Zugorgans in die Freigabestellung
schwenken.
9. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gegenschließteil (5, 32) in der Ein
fangstellung gegen die Sperrflanken (13', 14') kraftbe
aufschlagt ist.
10. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kraftbeaufschlagung durch ein elasti
sches Pufferelement (28) bewirkt ist.
11. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kraftbeaufschlagung von einer Spi
ral-/Keilfläche (37) eines Schwenkhebels (38) gebildet
ist.
12. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenkhebel (38) auf der Schwenkach
se (10) der Hakenriegel (11, 12) lagert.
13. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet
durch einen zwischen Hakenfortsätzen (13, 14) und Lager
stelle gebildeten Aufnahmeraum (39) für ein zweistufig
ausgebildetes Gegenschließteil (32).
14. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verschluß Anwendung findet bei einem
Kraftfahrzeug, insbesondere dort zur Verriegelung der
Rücksitzlehne (1).
15. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet
durch Begrenzungsanschläge (30, 31), gegen welche die
Hakenriegel (11, 12) in ihrer Einfangsbereitsschafts
stellung treten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998157947 DE19857947A1 (de) | 1998-12-16 | 1998-12-16 | Verschluß mit Hakenriegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998157947 DE19857947A1 (de) | 1998-12-16 | 1998-12-16 | Verschluß mit Hakenriegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19857947A1 true DE19857947A1 (de) | 2000-06-21 |
Family
ID=7891221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998157947 Withdrawn DE19857947A1 (de) | 1998-12-16 | 1998-12-16 | Verschluß mit Hakenriegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19857947A1 (de) |
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