DE19856931A1 - Schneideinsatz - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Schneideinsatz zur spanabhebenden Bearbeitung mit mindestens einer zwischen zwei Schneidecken (11 bis 13) verlaufenden Schneidkante und einer sich entlang der gesamten Schneidkantenlänge erstreckenden Fase (17), die parallel und in senkrechter Richtung zur Schneidkante konkav ausgebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schneideinsatz zur spanabhebenden
Bearbeitung mit mindestens einer zwischen zwei Schneidecken
verlaufenden Schneidkante und einer sich entlang der gesamten
Schneidkantenlänge erstreckenden Fase.
Es ist bekannt, daß bei bestimmten Schnittbedingungen Fasen
schneidkantenstabilisierend wirken. Die nach dem Stand der
Technik bekannten Fasen sind unter einem positiven, einem 0°-
oder einem negativen Spanwinkel angeordnet.
Darüber hinaus ist aus der EP 0 065 124 B1 ein Schneideinsatz
mit einer entlang der Schneidkante verlaufenden Fase bekannt,
deren Spanwinkel im Schneideckenbereich positiv oder 0°
beträgt, sich jedoch mit wachsender Entfernung von der Schneid
ecke hin zu negativen Spanwinkeln verändert. Die über ihre
Länge gleichbleibend breite Fase zeigt somit einen verdrallten
Verlauf.
Bekannt sind auch Schneideinsätze mit einer sich unmittelbar an
die Schneidkante oder an eine ebenflächige Fase anschließenden
Spanformnut, deren schneidkantenzugewandte Fläche positive
Spanwinkelwerte besitzt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten
Schneideinsatz der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem
über die neuartige Fasenausbildung ein weicherer Schnitt bei
geringeren wirksamen Schneidkräften möglich ist, ohne daß die
Schneidkantenstabilität hierdurch negativ beeinflußt wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Schneideinsatz nach Anspruch 1
gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß sowohl parallel
bzw. in Richtung der Schneidkante als auch in hierzu senkrech
ter Richtung die Fase konkav ausgebildet ist. Unter einer kon
kaven Ausbildung ist im Sinne der Erfindung jede in den genann
ten Richtungen wählbare Muldenform zu verstehen, die entweder
stetig und/oder mit gleichbleibenden Krümmungsradien ausgeführt
werden kann oder auch facettenartig, wobei einzelne Fasenteil
bereiche unterschiedlich gekrümmt oder auch eben ausgebildet
sein können. Die Erfindung besteht somit in einer sowohl ent
lang bzw. parallel zur Schneidkante als auch senkrecht zur
Schneidkante hohlkehlenartig ausgebildeten Fase.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen enthalten.
So wird nach einer bevorzugten Ausführungsform die Breite der
Fase mit wachsendem Abstand von einer Schneidecke größer, wobei
sie vorzugsweise bis zur Schneidkantenmitte hin wächst und im
weiteren Verlauf zur benachbarten Schneidecke wieder abnimmt.
Aus fertigungstechnischen Gründen wird bevorzugt eine Fase mit
einem in senkrechter Richtung zur Schneidkante konstanten
Radius gewählt, der vorzugsweise zwischen 10 mm und 100 mm
liegt.
Entlang der Schneidkante besitzt die Fase, ggf. zusätzlich,
einen konstanten Krümmungsradius, der vorzugsweise zwischen
80 mm und 200 mm liegt.
Soweit nicht jeweils in senkrechter sowie paralleler Richtung
zur Schneidkante gleichbleibende Radien gewählt werden, ist es
alternativ auch möglich, die konkave Ausbildung der Fase in
zumindest einer Richtung durch einzelne Fasenteilflächen zu
bilden, die unter einem stumpfen Winkel aneinandergrenzen. So
können beispielsweise bei konstantem Radius der Fase in Rich
tung senkrecht zur Schneidkante im einfachsten Fall Fasenaus
bildungen gewählt werden, bei denen die Fase von einer Schneid
ecke ausgehend kontinuierlich oder stufenweise bis in die Höhe
der Schneidkantenmitte abfällt. In jeweiligen Querschnittsan
sichten zur Schneidkante verläuft die Fase somit linear oder in
Teilstücken linear, wobei in jedem Fall der etwa in Schneidkan
tenmitte liegende Fasenbereich gegenüber dem Fasenbereich in
den Schneidecken zur Realisierung der erfindungsgemäßen konka
ven Form abgesenkt ist. Möglich sind auch Teilflächenkrümmungen
mit jeweiligem in der Teilfläche konstanten Radius, wobei sich
die jeweils teilgekrümmten Flächen unter Bildung eines stumpfen
Winkels aneinander anschließen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die größte
Breite der Fase, die vorzugsweise in der Schneidkantenmitte
zwischen zwei Schneidecken liegt, 1,5mal bis 6mal so groß wie
die kleinste Fasenbreite, die vorzugsweise in der Schneidecke
liegt. In einer konkreten Ausführungsform der Erfindung beträgt
die kleinste Breite der Fase (in der Schneidecke) 0,05 mm bis
0,5 mm.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung nimmt der
Spanwinkel der Fase mit wachsender Entfernung von der Schneid
ecke, vorzugsweise bis zur Schneidkantenmitte hin jeweils klei
nere Werte an. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen
sowohl solche Ausführungsformen, bei denen der Spanwinkel der
Fase im Schneideckenbereich positiv ist und über kleiner wer
dende positive Winkel sich bis hin zu negativen Werten mini
miert, als auch solche Ausführungsformen, bei denen sowohl in
der Schneidecke als auch über den gesamten Schneidkantenverlauf
jeweils wachsend negative Werte realisiert werden. Bevorzugte
Spanwinkel, insbesondere auch bei jeweils konstanten Spanwin
keln entlang der Schneidkante, liegen zwischen -5° und -45°.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf
Schneideinsätze aus Keramik, polykristallinem Diamant (PKD),
polykristallinen kubischem Bornitrid (CBN), Cermet, Hartmetall
und/oder einem Siliciumnitrid, insbesondere als relativ harten
Werkstoffen. Die Schneideinsätze können sowohl auf pulverme
tallurgischem Wege unter Ausbildung eines vorgeformten Rohlin
ges, der abschließend gesintert wird, als auch durch Heißgießen
hergestellt werden. Alternativ hierzu ist es ebenso möglich, an
einem fertig gesinterten Körper durch mechanisches Abtragen,
insbesondere Schleifen, die Fase nachträglich anzubringen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung läßt sich bei allen bekannten
Schneideinsatztypen realisieren, also beispielsweise bei tri
gonförmigen, quadratischen oder rautenförmigen Schneideinsät
zen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen trigonförmigen
Schneideinsatz,
Fig. 2, 3 Teilschnittansichten entlang der Linien II-II
bzw. III-III,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Schneideinsatzes und
Fig. 5 eine Teilseitenansicht eines Schneideinsatzes
in einer alternativen Ausführungsform.
Der in Fig. 1 dargestellte Schneideinsatz 10 besitzt eine nach
dem Stand der Technik im Prinzip bekannte Trigon-Grundform mit
drei Schneidecken 11, 12 und 13 sowie Schneidkanten 14, 15 und
16, entlang deren Länge eine Fase 17 ausgebildet ist, die im
Bereich der Schneidecke eine minimale Breite B1 von 0,1 mm
besitzt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wächst die Breite der Fase
zum Wert B2 auf 0,5 mm an.
Die Schnittansichten in Fig. 2 und 3 zeigen den konkaven Ver
lauf der Fase 17 in senkrechter Richtung zur Schneidkante bzw.
zur Schneidecke. Im vorliegenden Fall ist der Krümmungsradius
der Schneidkante gleichbleibend groß. Der Spanwinkel α1 der
Fase ist über die gesamte Fase negativ und kann, wie in Fig. 2
und 3 dargestellt, gleichbleibend bei beispielsweise -25° lie
gen oder sich zu größeren negativen Werten in Richtung auf die
Schneidkantenmitte, die etwa in der Schnittlinienebene gemäß
Fig. 3 liegt, verändern.
Aus Fig. 4, die eine Seitenansicht des Schneideinsatzes 10 dar
stellt, wird deutlich, daß die Schneidkante sowie auch die
parallel hierzu liegenden Fasenbereiche von der Schneidecke 12
zur Schneidecke 13 konkav ausgebildet sind, wobei der Bereich
der größten Fasen- bzw. Schneidkanten-Absenkung etwa im Bereich
der Schneidkantenmitte liegt. Gegenüber den Schneidecken ist
das betreffende Fasenniveau in Höhe der Schneidkantenmitte vor
zugsweise um 0,05 mm bis 1 mm abgesenkt. Die Querschnittskontur
der Fase in einer parallel zur Schneidkante 15 verlaufenden
Schnittrichtung kann entweder einen gleichbleibenden Krümmungs
radius besitzen oder sich aus im Querschnitt linear geneigten
Teilstücken zusammensetzen.
In einer in Fig. 5 dargestellten Ausführungsvariante verlaufen
die Schneidkantenteilstücke 15a und 15b, welche gemeinsam die
Schneidkante 15 bilden, jeweils im wesentlichen linear und bil
den im Bereich der Schneidkantenmitte eine abgesenkte Ein
schnürung. Das Absenkungsmaß H liegt zwischen 0,05 mm und 1 mm.
Alternativ liegen jedoch auch solche Ausbildungen im Rahmen der
vorliegenden Erfindung, bei denen der mittlere Schneidkantenbe
reich etwa parallel zur Verbindungslinie der Schneidecken 12
und 13 liegt und an den sich links wie rechts jeweils anstei
gende, ebenfalls linear ausgebildete Flanken der Schneidkante
anschließen. In entsprechender Weise sind auch die sich an die
Schneidkante anschließenden Fasen parallel zur Schneidkanten
richtung geneigt. In einer zur Schneidkante vertikalen Richtung
besitzt die Fase eine konkave Form, die ebenfalls über die
betreffende Fasentiefe einen konstanten Krümmungsradius oder
auch sich entlang der Krümmung verändernde Radien besitzen
kann.
Der Schneideinsatz kann entsprechend der in Fig. 4 dargestell
ten Ausführungsform doppelseitig als Wendeschneidplatte ausbil
det sein, wobei die Freiflächen 18 unter einem 0°-Freiwinkel
angeordnet sind. Variationen zu positiv ausgerichteten Freiflä
chen sind jedoch ebenso möglich.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Schneideinsatzes
liegt darin, daß weichere Schnitte und geringere Schnittkräfte
beim Zerspanen verwirklicht werden, was insbesondere die
Schneidkante zur Schneidkantenmitte hin erheblich stabilisiert
und damit die Standzeit des Schneideinsatzes erhöht.
Claims (11)
1. Schneideinsatz zur spanabhebenden Bearbeitung mit minde
stens einer zwischen zwei Schneidecken (11 bis 13) verlau
fenden Schneidkante (14, 15, 16) und einer sich entlang
der gesamten Schneidkantenlänge erstreckenden Fase (17),
gekennzeichnet durch eine parallel und in senkrechter
Richtung zur Schneidkante (14, 15, 16) konkav ausgebilde
ten Fase (17).
2. Schneideinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite (B1, B2) der Fase (17) mit wachsendem
Abstand von einer Schneidecke (11, 12, 13) größer wird,
vorzugsweise bis zur Schneidkantenmitte.
3. Schneideinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fase (17) in senkrechter Richtung zur
Schneidkante (14, 15, 16) einen konstanten Radius auf
weist, der vorzugsweise zwischen 10 mm und 100 mm liegt.
4. Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidkante (14, 15, 16) entlang
ihrer Länge einen konstanten Krümmungsradius aufweist, der
vorzugsweise zwischen 80 mm und 200 mm liegt.
5. Schneideinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die konkave Ausbildung der Fase (7) in
zumindest einer Richtung durch einzelne Fasenteilflächen
gebildet wird, die unter einem stumpfen Winkel aneinander
grenzen.
6. Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die größte Breite (B2) der Fase, die
vorzugsweise in der Schneidkantenmitte zwischen zwei
Schneidecken (12, 13) liegt, 1,5mal bis 6mal so groß ist
wie die kleinste Fasenbreite (B1), die vorzugsweise in der
Schneidecke (12, 13) liegt.
7. Schneideinsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die kleinste Breite (B1) der Fase zwischen 0,05 mm und
0,5 mm liegt.
8. Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spanwinkel (α1, α2) der Fase (17)
mit wachsender Entfernung von der Schneidecke (12), vor
zugsweise bis zur Schneidkantenmitte hin, kleinere Werte
annimmt.
9. Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spanwinkel der Fase (17) negativ
ist, vorzugsweise zwischen -5° und -45° liegt.
10. Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidkantenmitte gegenüber den
beidseitig angeordneten Schneidecken (12, 13) um 0,05 mm
bis 1 mm abgesenkt ist.
11. Schneideinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schneideinsatzwerkstoff aus Kera
mik, polykristallinem Diamant (PKD), polykristallinen
kubischem Bornitrid (CBN), Cermet, Hartmetall und/oder
Siliciumnitrid besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156931 DE19856931A1 (de) | 1998-12-10 | 1998-12-10 | Schneideinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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