DE19856865A1 - Hilfsantriebsvorrichtung - Google Patents
HilfsantriebsvorrichtungInfo
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Abstract
Eine Hilfsantriebsvorrichtung für ein muskelkraftbetriebenes Fahrzeug mit einem Akkumulator betriebenen Antriebsmotor (30) und einer Steuerschaltung (20), welche den Antriebsmotor (30) abhängig vom Fahrzustand des Fahrzeugs zuschaltet, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (30), die Steuerschaltung (20), wenigstens einen Akkumulator (10) und wenigstens ein von dem Antriebsmotor angetriebenes Antriebselement (50) in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind, das an dem Fahrzeug lösbar befestigbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Hilfsantriebsvorrichtung
für muskelkraftbetätigte Fahrzeuge, insbesondere für
Fahrräder, Rollstühle, Kinderwagen, Cadies und derglei
chen nach der Gattung des Anspruchs 1.
Antriebsvorrichtungen für muskelkraftbetätigte Fahrzeu
ge sind seit längerem, beispielsweise aus der DE 19 73 6
311 A1 oder aus der DT 25 03 720 A1, bekannt.
Bei derartigen Antriebsvorrichtungen sind der Motor,
eine Steuerschaltung, eine Sensorschaltung, Antrieb
selemente und Akkumulatoren jeweils separat und ver
streut am Rahmen des Fahrzeugs, beispielsweise an einem
Fahrradrahmen, angeordnet. Dies erfordert nicht nur ei
nen hohen Montageaufwand. Eine solche Anordnung ist
insbesondere auch jeweils auf ein einziges Fahrzeug an
gepaßt und kann nicht ohne weiters von einem zu einem
anderen Fahrzeug transportiert und dort montiert wer
den.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Antriebsvor
richtung für ein muskelkraftbetätigtes Fahrzeug der
gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzubilden, daß ei
ne einfache Montage und Demontage der Antriebsvorrich
tung ermöglicht wird, so daß die Antriebsvorrichtung
auch bei unterschiedlichen Fahrzeugen einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Antriebsvorrichtung der
eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst und hat den Vorteil,
daß sie durch die Anordnung des Antriebsmotors, der
Steuerschaltung, wenigstens eines Akkumulators und we
nigstens eines von dem Antriebsmotor angetriebenen An
triebselement in einem einzigen Gehäuse, das an dem
Fahrzeug lösbar befestigbar ist, auf besonders einfache
Weise montierbar und demontierbar ist. Von besonderem
Vorteil dabei ist, daß auch das von dem Antriebsmotor
angetriebene Antriebselement, welches das Fahrzeug di
rekt antreibt, Teil des Gehäuses ist. Eine solche An
triebsvorrichtung muß insbesondere nicht auf unter
schiedliche Fahrzeuge angepaßt oder gar umgebaut wer
den. Sie kann bei einem Nichtbenutzen des Hilfsantriebs
einfach demontiert werden, so daß keine gewichtsbela
stenden Teile an dem Fahrzeug verbleiben. Darüber hin
aus besteht bei einem derartigen Antrieb keine Versi
cherungspflicht des Fahrzeugs.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Ge
genstand der Unteransprüche. So ist es beispielsweise
vorteilhaft, daß die Steuerschaltung einen Bewegungser
kennungssensorschaltungsteil umfaßt, der das muskel
kraftabhängige Antriebsmoment und/oder die Geschwindig
keit und/oder die Beschleunigung des Fahrzeugs erfaßt
und abhängig hiervon oder zeitabhängig den Antriebsmo
tor zuschaltet.
Was die Ausbildung des Antriebselements betrifft, so
sind rein prinzipiell die unterschiedlichsten Ausfüh
rungsformen denkbar.
So kann beispielsweise vorgesehen sein, daß das An
triebselement ein mit dem Fahrzeugrad verbundenes Reib
rad oder ein Ritzel ist, das mit einem an dem Fahr
zeugrad angeordneten Ritzel über eine Kette verbunden
ist. Es sind darüber hinaus auch andere Antriebselemen
te, beispielsweise kardanische Antriebe, ein Zahnradge
triebe oder dergleichen, denkbar.
Vorteilhafterweise überwacht die Steuerschaltung auch
den Ladezustand des/der Akkumulatoren.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegen
stand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichne
rischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels.
In der Figur ist das Ausführungsbeispiel einer erfin
dungsgemäßen Antriebsvorrichtung schematisch darge
stellt.
Eine Hilfsantriebsvorrichtung für ein Fahrzeug umfaßt
einen Akkumulator 10, eine Steuerschaltung 20, einen
Elektromotor 30 mit einem ihm zugeordneten Sensor 31,
der über ein Getriebe 40 und ein Antriebselement 50 ein
Fahrzeugrad 60 antreibt. Der Sensor erfaßt vorzugsweise
die Geschwindigkeit des Fahrzeugrads 60. Aufgrund sei
ner Ausgangssignale wird über die Steuerschaltung 20
das Antriebselement 50 angesteuert.
Die Steuerschaltung 20 umfaßt einen Akkumulator-
Überwachungsschaltungsteil 21, ein Akkumulatorladegerät
22, einen Drehzahlmomentüberwachungsschaltungsteil 23
sowie einen Motorleistungselektronik-Schaltungsteil 24.
Ferner ist ein Bewegungserkennungssensorschaltungsteil
25 vorgesehen sowie Steuerschaltungsteile 26, 27 und
28, durch die der Elektromotor 30 abhängig von der von
dem Bewegungserkennungssensorschaltungsteil 25 erfaßten
Bewegung des Fahrzeugs und insbesondere abhängig von
dem muskelkraftabhängigen Antriebsmoment ansteuerbar
ist.
Der Elektromotor 30 treibt über das Getriebe 40 das als
Reibrad ausgeführte Antriebselement 50 an, welches
reibschlüssig direkt auf dem Rad 60 anliegt und dieses
dadurch antreibt. Darüber hinaus kann natürlich auch
ein Antriebselement 50 beispielsweise in Form eines
Ritzels vorgesehen sein, welches ein an dem Rad 60 an
geordnetes Ritzel über eine Kette antreibt oder eine
andere kompakte Antriebsvorrichtung, z. B. ein kardani
scher Antrieb oder ein Antrieb über ein Zahnradgetrie
be.
Von besonderem Vorteil ist, daß sämtliche Bestandteile
der Hilfsantriebsvorrichtung, das heißt der Akkumulator
10, die Steuerschaltung 20, der Elektromotor 30 mit dem
ihm zugeordneten Sensor 31 sowie das Getriebe 40 und
auch das Antriebselement 50 in einem Gehäuse angeordnet
sind, welches an dem Fahrzeug montierbar und auch wie
der demontierbar ist.
Beispielsweise kann das Gehäuse mit einer Rastverbin
dung an dem Fahrzeug angeordnet sein (nicht darge
stellt). Auf diese Weise kann die gesamte Antriebsvor
richtung jederzeit demontiert werden, wenn das Fahrzeug
ohne Hilfsantrieb betätigt werden soll. Hierdurch ist
es auch ohne weiteres möglich, die Antriebsvorrichtung
schnell an verschiedenen Fahrzeugen zu montieren.
Der Elektromotor 30 ist vorzugsweise ein bürstenloser
und daher wartungsfreier, langlebiger Gleichspannungs
motor. Die Erfassung des Antriebsmoments kann durch den
Sensor 31, beispielsweise wie in der DE 196 27 402 C2,
auf die vorliegend Bezug genommen wird, beschrieben
ist, erfolgen. Es versteht sich, daß die Schaltung auch
dahingehend ausgelegt sein kann, daß der Antriebsmotor
30 abhängig von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs
und/oder der Beschleunigung oder auch zeitabhängig zu
geschaltet werden kann.
Claims (7)
1. Hilfsantriebsvorrichtung für ein muskelkraftbetrie
benes Fahrzeug mit einem Akkumulator betriebenen An
triebsmotor (30) und einer Steuerschaltung (20),
welche den Antriebsmotor (30) abhängig vom Fahrzu
stand des Fahrzeugs zuschaltet, dadurch gekennzeich
net, daß der Antriebsmotor (30), die Steuerschaltung
(20), wenigstens einen Akkumulator (10) und wenig
stens ein von dem Antriebsmotor angetriebenes An
triebselement (50) in einem gemeinsamen Gehäuse an
geordnet sind, das an dem Fahrzeug lösbar befestig
bar ist.
2. Hilfsantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung einen Bewe
gungserkennungssensorschaltungsteil (25) aufweist,
der den Antriebsmotor (30) abhängig von dem muskel
kraftabhängigen Antriebsmoment und/oder der Ge
schwindigkeit und/oder der Beschleunigung des Fahr
zeugs zu- oder abschaltet.
3. Hilfsantriebsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (50)
ein mit dem Fahrzeugrad (60) zusammenwirkendes Reib
rad ist.
4. Hilfsantriebsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (50)
ein Ritzel ist, das mit einem an dem Fahrzeugrad
(60) angeordneten Ritzel über eine Kette verbunden
ist.
5. Hilfsantriebsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennnzeichnet, daß das Antriebselement (50)
ein Zahnradgetriebe ist.
6. Hilfsantriebsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (50)
ein kardanischer Antrieb ist.
7. Hilfsantriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschal
tung (20) den Ladezustand des Akkumulators (10)
überwacht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19856865A DE19856865A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Hilfsantriebsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19856865A DE19856865A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Hilfsantriebsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19856865A1 true DE19856865A1 (de) | 2000-06-15 |
Family
ID=7890543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19856865A Withdrawn DE19856865A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Hilfsantriebsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19856865A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009032169A1 (de) * | 2009-07-07 | 2011-01-27 | Hans-Hubert Kreuzer | Elektrische Zusatzantriebsvorrichtung in einem Fahrrad |
-
1998
- 1998-12-09 DE DE19856865A patent/DE19856865A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009032169A1 (de) * | 2009-07-07 | 2011-01-27 | Hans-Hubert Kreuzer | Elektrische Zusatzantriebsvorrichtung in einem Fahrrad |
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Legal Events
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