DE19855211A1 - Selbstgreifendes Band - Google Patents
Selbstgreifendes BandInfo
- Publication number
- DE19855211A1 DE19855211A1 DE1998155211 DE19855211A DE19855211A1 DE 19855211 A1 DE19855211 A1 DE 19855211A1 DE 1998155211 DE1998155211 DE 1998155211 DE 19855211 A DE19855211 A DE 19855211A DE 19855211 A1 DE19855211 A1 DE 19855211A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- engagement
- self
- areas
- substrate layer
- engagement areas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B18/00—Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
- A44B18/0023—Woven or knitted fasteners
- A44B18/003—Woven or knitted fasteners in which each part has similar elements
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B18/00—Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
- A44B18/0003—Fastener constructions
- A44B18/0007—Fastener constructions in which each part has similar elements
Landscapes
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
- Knitting Of Fabric (AREA)
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf ein selbstgreifendes Band aus einem Fasertextil
mit einer großen Zahl von "männlichen" Greifelementen und "weiblichen" Greif
elementen, die miteinander durch Andrücken und Abziehen in Eingriff und außer
Eingriff gebracht werden können.
Stand der Technik sind allgemein bekannte männliche oder weibliche Eingriffs
elemente für einen Klettverschluß (Verschluß mit Haken und Schlaufen) mit einem
männlichen oder weiblichen Eingriffsbereich, der mit einer großen Zahl von auf
einer ganzen Oberfläche einer Substratschicht des männlichen oder weiblichen
Eingriffsbereichs stehenden männlichen oder weiblichen Eingriffselementen ver
sehen ist. Die männlichen und weiblichen Eingriffselemente können durch An
drücken und Abziehen miteinander in und außer Eingriff gebracht werden.
Bekannt ist ein Befestigungsband, das wie ein Klettverschluß funktioniert und eine
dehnbare bandförmige Substratschicht aufweist und beispielsweise beschrieben
ist in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei. 3-215204. Die
Substratschicht ist an einer Oberfläche ihres einen Endes mit einem männlichen
Eingriffsbereich und an der anderen Oberfläche des anderen Endes mit weibli
chen Eingriffselementen versehen. Ferner gibt es ein Eingriffsband mit einer
bandförmigen Substratschicht entlang einer Längsrichtung, wobei Eingriffsberei
che mit einer großen Zahl hakenförmiger oder schlaufenförmiger Eingriffselemen
te und Nichteingriffsbereiche ohne Eingriffselemente abwechselnd vorliegen, wie
z. B. dargestellt in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. Sho. 50-
2507 oder der japanischen Patentoffenlegungsschrift Hei. 9-115814.
Ferner gibt es einen bekannten selbstgreifenden Klettverschluß mit einem
Grundlagentextil, das mit einer großen Zahl hakenförmiger männlicher und
schlaufenförmiger weiblicher Eingriffselemente ausgebildet ist, die vermischt sind
und auf einer ganzen Oberfläche des Grundlagentextils stehen, wie beschrieben
in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. Sho. 45-12952, der japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. Sho. 47-46145 oder der japanischen Ge
brauchsmusterregistrierung Nr. 2500904.
Bei dem in der obigen japanischen Patentoffenlegung Nr. Hei. 3-215204 be
schriebenen Befestigungsband ist jedoch ein männliches Klettverschlußstück mit
einer großen Zahl männlicher Eingriffselemente und ein weibliches Klettver
schlußstück mit einer großen Zahl weiblicher Eingriffselemente zum Eingriff mit
den männlichen Eingriffselementen notwendig, um jeweils an entgegengesetzte
Endabschnitte der bandförmigen Substratschicht über sehr komplizierte Schritte
angebracht oder angenäht zu werden, wodurch die Erzeugnisse teuer sind.
Die in der obigen japanischen Patentanmeldung Nr. Hei. 9-115814 beschriebene
Technik bezieht sich auf ein entlang einer oberen Abschlußkante eines Vorhangs
oder dergleichen befestigtes Kopfband. Ähnlich wie bei dem in der japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. Sho. 50-2507 beschriebenen Eingriffsband
stehen die Eingriffselemente an den in Längsrichtung der oberen Oberfläche in
termittierend gebildeten Eingriffsbereichen normalerweise in Eingriffs mit Ein
griffselementen mit von denjenigen der obigen Eingriffselemente verschiedenen
Formen. Daher macht das Kopfband zwei Typen Klettverschlüsse mit Eingriffs
elementen verschiedener Formen notwendig.
Da bei dem in der obigen japanischen Patentveröffentlichung Nr. Sho. 45-12952
beschriebenen Klettverschluß mit vermischten männlichen und weiblichen Ein
griffselementen der gesamte Klettverschluß Eingriffsbereich ist, kann bei dem
Klettverschluß die Flexibilität eines Bandes nicht aufrechterhalten werden, so daß
er steif ist. Wenn der Klettverschluß als Band verwendet werden soll, ist der Be
reich der Anwendungen für den Klettverschluß also eingeschränkt.
Somit haben die konventionellen Klettverschlüsse des obigen Typs und die ver
schiedenen wie Klettverschlüsse funktionierenden Bänder sowohl Vorteile als
auch Nachteile, und die Vorteile werden nicht im gewünschten Umfang ausge
nutzt.
Diese Erfindung wurde gemacht in Anbetracht der obigen Umstände, und der Er
findung liegt insbesondere das Problem zugrunde, ein selbstgreifendes Band mit
für eine sinnvolle Preisgestaltung hinreichender Produktivität anzugeben, das
dünn und flexibel ist und im gesamten Band in Längsrichtung elastisch ist.
Um das Problem zu lösen sieht die Erfindung nach einem ersten Gesichtspunkt
vor ein selbstgreifendes Band aus Fasertextil umfassend Eingriffsbereiche mit
jeweils einer großen Zahl Eingriffselemente und Nichteingriffsbereichen ohne Ein
griffselemente, die an einer Oberfläche einer sich in einer Längsrichtung fortset
zenden bandartigen Substratschicht alternierend angeordnet sind, wobei männli
che Eingriffselemente und weibliche Eingriffselemente in den Eingriffsbereichen
vermischt sind und die Eingriffsbereiche miteinander in Eingriff gebracht werden
können und außer Eingriff gebracht werden können.
Das Fasertextil ist gewebt, gestrickt, gewirkt oder ein nichtgewebtes Textil. Wenn
das Fasertextil ein gewebtes, gestricktes oder gewirktes Textil ist, sind die männli
chen Eingriffselemente und die weiblichen Eingriffselemente der Eingriffsbereiche
gebildet durch Weben, Stricken oder Wirken eines Einfachfadens (monofilament)
oder eines Mehrfachfadens (multifilament) gleichzeitig mit dem Weben, Stricken
oder Wirken der Substratschicht. Wenn das Fasertextil ein nichtgewebtes Textil
ist, ist z. B. der Einfachfaden durch ein Rad oder dergleichen thermisch in eine
Zickzackform gebracht und ein Teil des Einfachfadens durch Adhäsion oder Be
festigen, wobei Schlaufen vorgesehen sind, an einer Oberfläche des nichtgeweb
ten Textils festgelegt, um die Eingriffsbereiche herzustellen. Die Eingriffsbereiche
können auch durch andere bekannte Verfahren hergestellt sein.
Die selbstgreifenden Bänder mit den obigen Eigenschaften können miteinander in
Eingriff gebracht werden durch eine erforderliche Eingriffskraft, die durch Andrük
ken der Eingriffsbereiche mit gleichen Eigenschaften gegeneinander aufgebracht
wird, und die selbstgreifenden Bänder können voneinander abgezogen werden.
Um die Bänder an miteinander in Eingriff oder außer Eingriff miteinander zu brin
genden Gegenständen anzubringen, ist es nicht erforderlich, kurze Stücke männ
licher und weiblicher Klettverschlüsse wie beim Stand der Technik anzubringen,
vielmehr können die selbstgreifenden Bänder in erforderlicher Länge aus einem
langen und aufgewickelten Band herausgeschnitten werden und durch Montage
eines Paars selbstgreifender Bänder in linearer Weise entlang in Eingriff und au
ßer Eingriff miteinander zu bringender Abschnitte der Gegenstände angebracht
werden. Dadurch wird die Effizienz des Anbringens erheblich vergrößert. Da die
selbstgreifenden Bänder zwischen männlichen und weiblichen Bändern nicht wie
im Stand der Technik unterscheiden, können die Erzeugnisse gelagert und ver
waltet werden, wobei nur auf Herstellungstypen, Farben und Formen der Erzeug
nisse Rücksicht genommen werden muß und eine Verwaltung hinsichtlich des
Unterschieds zwischen männlichen und weiblichen Erzeugnissen nicht erforderlich
ist.
Nach einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein selbstgreifendes band
vorgesehen, bei dem die männlichen Eingriffselemente aus einem Einfachfaden
und die weiblichen Eingriffselemente aus einem Einfachfaden oder einem Mehr
fachfaden hergestellt sind. Die männlichen Eingriffselemente sind Haken, die je
weils gebildet sind durch Aufschneiden eines Abschnitts der aus einem gewebten,
gestrickten oder gewirkten Einfachfaden gebildeten Schlaufe, oder pilzförmige
Eingriffselemente, die jeweils gebildet sind durch Aufschneiden eines oberen En
des der Schlaufe durch Aufschmelzen. Andererseits sind die weiblichen Eingriffse
lemente normalerweise jedoch nicht notwendigerweise, aus Mehrfachfäden gebil
dete Schlaufen. Die weiblichen Eingriffselemente können auch aus Einfachfäden
gebildete Schlaufen sein.
Gemäß einem dritten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein selbstgreifendes Band
vorgesehen, bei dem entgegengesetzte Endabschnitte der bandförmigen
Substratschicht mit den Nichteingriffsbereichen versehen sind. Dadurch ist es
leicht, das Band anzunähen, weil die Nahtlinie sichtbar ist, und die Nadel der
Nähmaschine wird weniger belastet. Durch Verwenden eines Nähfadens mit der
gleichen oder einer verschiedenen Farbe wie die bandförmige Substratschicht
oder durch Ausbilden der Eingriffsabschnitte in verschiedenen Formen oder mit
einer von der der Substratschicht unterschiedlichen Farbe können verschiedene
Designeffekte erzielt werden.
Gemäß einem vierten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein selbstgreifendes Band
vorgesehen, bei dem eine Vorsprungshöhe der männlichen Eingriffselemente ge
genüber der Substratschicht höher als eine Vorsprungshöhe der weiblichen Ein
griffselemente ist. Wenn die Eingriffsbereiche der gegenüberliegenden Bänder in
direkten Kontakt miteinander gedrückt werden, können dadurch die Haken leicht
in die Eingriffsbereiche des gegenüberliegenden Bandes eindringen, wodurch die
Eingriffsrate im Vergleich zu dem Fall, daß die Schlaufen höher als die Haken
sind, erheblich erhöht wird.
Gemäß einem fünften Gesichtspunkt der Erfindung ist ein selbstgreifendes Band
vorgesehen, bei dem sowohl die Eingriffsbereiche als auch die Nichteingriffsberei
che in einer Längsrichtung dehnbar sind. Den Eingriffs- und Nichteingriffsberei
chen wird die Dehnbarkeit gewöhnlich verliehen durch Verwendung eines Deh
nungsfadens mit einer Welligkeit zur Herstellung der Grundlagenstruktur der
bandförmigen Substratschicht.
Nach einem sechsten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein selbstgreifendes Band
vorgesehen, bei dem die Nichteingriffsbereiche in einer Längsrichtung im Ver
gleich zu den Eingriffsbereichen dehnbarer sind. Um den Unterschied in der
Dehnbarkeit zu erzielen, werden gemäß einem siebenten Gesichtspunkt der Er
findung nur die Bereiche einer Rückseite der Bandsubstratschicht entsprechend
den Eingriffsbereichen beschichtet oder wird die Rückseite der Band
substratschicht entsprechend sowohl den Eingriffsbereichen und den Nichtein
griffsbereichen beschichtet und sind die Web- oder Strick- bzw. Wirkmerkmale der
Eingriffsbereiche und der Nichteingriffsbereiche voneinander unterschiedlich und
zwar gemäß einem achten Aspekt der Erfindung.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Abschnitt eines selbstgreifenden Bandes ge
mäß einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die schematisch ein Beispiel für ein Webmerkmal
des Ausführungsbeispiels für das selbstgreifende Band zeigt.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines selbstgreifenden
Bandes gemäß einem zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels für das selbstgreifende
Band.
Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand in
den Zeichnungen dargestellter Beispiele besonders beschrieben.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
für ein selbstgreifendes Band, und Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie
II-II in Fig. 1.
Wie aus den Fig. 1 und 2 deutlich wird, ist eine bandförmige Substratschicht 1
erfindungsgemäß auf eine ihrer Oberflächen entlang einer Längsrichtung der
Substratschicht 1 alternierend ausgebildet mit Eingriffsbereichen 2 und Nichtein
griffsbereichen 3.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die bandförmige Substratschicht 1 gebildet
durch als Kette der Grundlagenstruktur der Substratschicht 1 Verwenden eines
Dehnungsfadens, etwa eines Spuntexgarns oder verschiedener Gummifäden, und
durch Verwendung eines Einfachfadens und Mehrfachfadens als Teil der Kette.
Die Schlaufen sind gebildet durch ein verbreitetes Verfahren unter Verwendung
des Fadens, und die Haken sind gebildet durch teilweises Wegschneiden nur der
durch den Einfachfaden gebildeten Schlaufen. Der Einfachfaden und der Mehr
fachfaden können aus einem beliebigen Material bestehen, das für diesen Typ
Klettverschlüsse verwendbar ist, vorzugsweise jedoch aus thermoplastischen
Kunststoffmaterialien auf der Basis von Polyester, Polyamid oder Polypropylen.
Wie in Fig. 2 gezeigt sind in den Eingriffsbereichen 2 eine große Zahl von
Schlaufen 2a aus Mehrfachfäden und eine große Zahl von Haken 2b aus Einfach
fäden in einem vermischten Zustand und so gewebt, daß sie auf der gleichen
Oberfläche der Substratschicht 1 stehen, und zwar durch ein bekanntes Verfah
ren, das in der obigen Patentveröffentlichung und Gebrauchsmusterveröffentli
chung beschrieben ist. In den Nichteingriffsbereichen 3 sind der Einfachfaden und
der Mehrfachfaden ohne Ausbildung von Schlaufen in der Substratschicht 1 ver
webt.
Fig. 3 zeigt einen Teil eines wesentlichen Abschnitts einer Webstruktur eines
gewebten Bandes 10 nach dem Ausführungsbeispiel. Das Band 10 kann gewebt
werden z. B. mit einem Webstuhl, wie beschrieben in der japanischen Patentoffen
legung Nr. Hei 7-327711. In dem Eingriffsbereich 2 des in Fig. 3 dargestellten
Beispiels sind die Schüsse doppelt sortiert eingebracht und die aus die Grundla
genstruktur der bandförmigen Substratschicht 1 bildenden ersten Dehnungsfäden
1a gebildeten Ketten sind so gewebt, daß sie alternierend über und unter einem
Paar Schüsse 1b verlaufend durch die Schüsse 1b laufen. Den Dehnungsfäden
1a benachbarte normale Ketten 1a' sind so gewebt, daß sie durch die Schüsse 1b
unter dem Paar Schüsse 1b hindurchlaufen, wenn die ersten Dehnungsfäden 1a
auf dem Paar Schüsse 1b laufen. Der die Haken bildende Einfachfaden 4
und/oder der die Schlaufen bildende Mehrfachfaden 5 sind in geeigneter Weise
zwischen oder benachbart den Dehnungsfäden 1a und den normalen Ketten 1a'
mit einer ähnlichen Struktur gewebt. Der Einfachfaden 4 und der Mehrfachfaden 5
sind zu Schlaufen geformt, wenn sie über dem Paar Schüsse 1b verlaufen.
Andererseits sind in dem Nichteingriffsbereich 3 die Dehnungsfäden 1a so ge
webt, daß sie über zwei Schußpaare 1b, 1b laufen und unter einem nächsten
Schußpaar 1b laufen, und das Darüberlaufen und Darunterlaufen der Dehnungs
fäden 1a wird alternierend wiederholt. Ferner sind in dem Nichteingriffsbereich 3
an dem Abschnitt, an dem die Dehnungsfäden 1a über die zwei Schußpaare 1b
laufen, die normalen Ketten 1a' benachbart den Dehnungsfäden 1a so gewebt,
daß sie zwischen den beiden Schußpaaren 1b durchlaufen, unter einem der bei
den Schußpaare 1b hindurchlaufen und über den nächsten beiden Schußpaaren
1b laufen usw. Dabei laufen der Einfachfaden 4 und/oder der Mehrfachfaden 5
über und unter den Schüssen 1b umgekehrt zu den normalen Ketten 1a'.
Die obige Struktur ist somit nur ein Beispiel, und die Ketten müssen nicht not
wendigerweise über die beiden Schußpaare 1b laufen, sondern können auch über
drei oder mehr Schußpaare 1b laufen. In der Webstruktur sind die Dehnungsfä
den 1a, 1a . . .. alle in maximal gedehntem Zustand gewebt. Demzufolge ziehen
sich alle Dehnungsfäden 1a, 1a . . .. zusammen, wenn das Band 10 gewebt worden
ist, so daß sich die Dichte der Schüsse erheblich erhöht. Die Basisabschnitte der
durch den Einfachfaden 4 und den Mehrfachfaden 5 gebildeten Schlaufen sind
fest zwischen die Schüsse 1b zwischengelegt, um die Form der Schlaufen 4a und
5a weiter zu stabilisieren, und zwar im Vergleich mit dem Fall, daß das Band 10
aus den normalen Fäden 1a' gewebt ist. Die normalen Schüsse 1a', die Einfach
fäden 4 und die Mehrfachfäden 5 in den Nichteingriffsbereichen 3 sind zu
Schlaufenformen lose gelegt und werden leicht gedehnt, wenn die Dehnungsfä
den 1a' beim Dehnen des Bandes gedehnt werden.
Die Kombination aus der obigen Materialqualität und der Webstruktur ist hinsicht
lich der Dehnung der bandförmigen Substratschicht nicht notwendig. Es ist auch
möglich die Längsdehnung der Substratschicht 1 nur durch die Materialqualität
oder die Webstruktur sicherzustellen. Daher muß die Substratschicht 1 bei der
Erfindung nicht notwendigerweise eine Dehnung aufweisen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die gesamte Rückseite der bandförmigen
Substratschicht 1 beschichtet. Die normale Beschichtung erhöht die Steifheit des
Bandes und verringert die Flexibilität des Bandes. Daher wird die Rückseite der
Substratschicht 1 mit einem Beschichtungsmaterial 6, etwa einem Elastomer auf
Polyurethanbasis, einem natürlichen oder einem synthetischen Gummi oder dgl.
dünn beschichtet. Die Basisendabschnitte der Schlaufen 2a und der Haken 2b der
Eingriffsbereiche 2 werden an der Substratschicht 1 befestigt. Das Beschich
tungsmaterial 6 wird nicht notwendigerweise auf das gesamte Band aufgebracht,
sondern kann nur auf Abschnitte der Rückseite aufgebracht werden, die den Ein
griffsbereichen 2 entsprechen, um die Dehnung der Nichteingriffsbereiche 3 si
cherzustellen.
Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel die Höhe der Schlaufe 2a gegenüber
der Oberfläche der Substratschicht 1 kleiner als die des Hakens. Wegen dieser
Beziehung zwischen den Höhen können die Haken beim in direkten Kontakt mit
einander Drücken der Bänder leicht in die Eingriffsbereiche 2 des gegenüberlie
genden Bandes eindringen. Dabei wird die Eingriffsrate im Vergleich zu dem Fall
erhöht, daß die Schlaufen höher als die Haken sind.
Das selbstgreifende Band gemäß diesem Ausführungsbeispiel mit den obigen
Merkmalen kann für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Insbesondere
kann das selbstgreifende Band für Kleidungsstücke, etwa Kleinkindkleidung
oder Sportkleidung verwendet werden, die durch Nähen von Dehnungsmaterial
erzeugt sind, und zwar anstelle konventioneller Druckknöpfe. Ferner ist das
selbstgreifende Band wirksam bei der Verwendung für verschiedene Oberbeklei
dungsstücke, Bettbezüge, Laken und Kopfbänder von Vorhängen.
In anderen Worten: Die in dieser Weise hergestellten selbstgreifenden Bänder
können miteinander durch die erforderlichen Eingriffskräfte in Eingriff gebracht
werden, die durch Aneinanderdrücken der Eingriffsbereiche 2 mit den gleichen
Eigenschaften aufgebracht werden, und die selbstgreifenden Bänder können
voneinander abgezogen werden. Wenn die selbstgreifenden Bänder mit der glei
chen Struktur auf Ansätze von Kleidungsstücken genäht werden, ist es nicht not
wendig, kurze Stücke männlicher und weiblicher Klettverschlüsse wie im Stand
der Technik zu positionieren und anzunähen, vielmehr können die selbstgreifen
den Bänder in erforderlicher Länge aus einem langen und aufgewickelten Band
ausgeschnitten werden und angebracht werden, indem lediglich ein Paar selbst
greifender Bänder linear entlang dem linken und dem rechten Ansatz angenäht
wird, wobei männliche und weibliche Bänder nicht voneinander unterschieden
werden müssen. Dadurch wird das Anbringen erheblich effizienter. Da die selbst
greifenden Bänder nach männlichen und weiblichen Bändern nicht unterschieden
werden können, können darüber hinaus die Erzeugnisse nur unter Berücksichti
gung des Herstellungstyps, der Farbe und der Form der Erzeugnisse gelagert und
verwaltet werden, wobei eine Verwaltung hinsichtlich des Unterschieds zwischen
männlichen und weiblichen Erzeugnissen nicht erforderlich ist.
Da die selbstgreifenden Bänder gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel ferner
eine Längsdehnbarkeit aufweisen und dünn sind, wenn das Element, auf dem das
Band aufgebracht ist, dünn und elastisch ist, ist es möglich, das Band an dem
Element anzunähen, ohne die Elastizität und Flexibilität des Elements zu ver
schlechtern.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines zweiten erfin
dungsgemäßen Ausführungsbeispiels. Das Ausführungsbeispiel unterscheidet
sich erheblich von dem ersten Ausführungsbeispiel, und zwar dadurch, daß die
Breite der Eingriffsbereiche 2 geringer als die Breite der bandförmigen
Substratschicht 1 ist und die Eingriffsbereiche 2 im wesentlichen in der Mitte be
züglich der Breitenrichtung der bandförmigen Substratschicht 1 angeordnet sind.
Somit sind die den Kanten in der breiten Richtung benachbarten Abschnitte der
Eingriffsbereiche 2 nur durch die bandförmige Substratschicht 1 ohne Haken oder
Schlaufen gebildet, wie aus Fig. 4 deutlich wird. Das zweite Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel auch dadurch, daß nur
den Eingriffsbereichen 2 entsprechende Abschnitte der Rückseite der
Substratschicht beschichtet sind, um beschichtete Abschnitte 6 zu bilden, wie in
Fig. 5 gezeigt.
Die grundsätzlichen Funktionen des zweiten Ausführungsbeispiels für das selbst
greifende Band entsprechen denen des ersten Ausführungsbeispiels. Wegen des
obigen ersten Unterschieds zwischen dem ersten und dem zweiten Ausführungs
beispiel ist es darüber hinaus leicht, das Band anzunähern, weil die. Nahtlinie
sichtbar ist. Ferner ist es möglich, direkt auf der bandartigen Substratschicht 1 zu
nähen, die Nadel der Nähmaschine wird weniger belastet, und die Verwendung
eines Nahtfadens mit der gleichen oder einer unterschiedlichen Farbe im Ver
gleich zu der bandartigen Substratschicht 1 führt zu hervorragenden Designeffek
ten. Die Eingriffsbereiche 2 sind bei dem Ausführungsbeispiel rechteckig geformt,
können jedoch auch in anderen Formen vorliegen und die Farbe der Eingriffsbe
reiche 2 kann von der der Substratschicht verschieden sein, wodurch der De
signeffekt weiter verstärkt wird.
Wegen des obigen zweiten Unterschieds zwischen dem ersten und dem zweiten
Ausführungsbeispiel sind die Nichteingriffsbereiche 3 ferner unbeschichtet und
behalten die Eigenschaften der bandförmigen Substratschicht 1. Dementspre
chend ist die Dehnung der Eingriffsbereiche 2 wegen der beschichteten Abschnit
te 6 verringert, jedoch sind die Dehnung und die wesentlichen Eigenschaften des
Bandmaterials in den Nichteingriffsbereichen 3 sichergestellt. Dadurch verringert
sich die Dehnung des Bandes insgesamt nicht und ist die Flexibilität des Bandes
im wesentlichen mit der der bandartigen Substratschicht 1 vergleichbar.
Die bandartige Substratschicht ist in dem Ausführungsbeispiel durch Weben her
gestellt, kann jedoch auch durch Stricken und Wirken hergestellt sein. Die durch
Stricken und Wirken hergestellte Substratschicht und die Haken und Schlaufen
als Eingriffselemente werden gestrickt bzw. gewirkt wie der in der japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. Sho. 62-111410 beispielsweise beschriebe
ne Klettverschluß. In diesem Fall sind Schlaufen als männliche Eingriffselemente
und Schlaufen als weibliche Eingriffselemente durch Stricken bzw. Wirken gebil
det, während alternierend ein Einfachfaden und ein Mehrfachfaden von zwei Fa
denzuführlöchern entlang einer Ablaufrichtung zugeführt werden, wodurch Haken
und Schlaufen in den Eingriffsbereichen vermischt sind. Der Mehrfachfaden wird
bei dem Ausführungsbeispiel verwendet als Material der weiblichen Eingriffsele
mente, jedoch kann auch ein einzelner Einfachfaden zur Herstellung der weibli
chen Eingriffselemente verwendet werden.
Wie aus der obigen Beschreibung deutlich wird, weisen die erfindungsgemäßen
selbstgreifenden Bänder Eingriffsbereiche mit gleicher Bandstruktur auf, die mit
einander in und außer Eingriff gebracht werden können. Daher ist es nicht erfor
derlich, zwei Typen (männlich und weiblich) von Bändern vorzusehen, wie im
Stand der Technik. Die Eingriffs- und Lösfunktionen können vollständig dadurch
durchgeführt werden, daß der gleiche Bandtyp auf entsprechenden Gegenstän
den angebracht wird, die miteinander in und außer Eingriff zu bringen sind. Im
Ergebnis sind Lagerung und Inventarhaltung der Bänder leicht. Darüber hinaus ist
es zum Anbringen der Bänder auf den miteinander in und außer Eingriff zu brin
genden Gegenstände nicht erforderlich, einzelne männliche und weibliche Klett
verschlußstücke wie im Stand der Technik anzubringen, vielmehr kann der Eingriff
und das Lösen ähnlich wie bei konventionellen Druckknöpfen durchgeführt wer
den, indem lediglich Bänder in gewünschter Position durch einen einfachen Vor
gang angebracht werden. Darüber hinaus kann durch geeignete Bestimmung von
Form und Farbe der Eingriffsbereich jedes Bandes die Freiheit beim Design des
Bandes erhöht werden und können verschiedene Designeffekte erzielt werden,
und zwar im Gegensatz zu konventionellen Befestigungselementen dieses Typs.
Auch ist es möglich, eine Längsdehnbarkeit und eine Flexibilität des Bandes durch
Verwendung von bestimmten Fäden, Materialien und Web- oder Strick- bzw.
Wirkstrukturen vorzusehen. Dadurch kann ein für die Eigenschaften von in und
außer Eingriff miteinander zu bringenden Gegenständen geeignetes Band erzielt
werden.
Claims (8)
1. Selbstgreifendes Band umfassend Eingriffsbereiche (2) mit einer großen
Zahl Eingriffselemente und Nichteingriffsbereichen (3) ohne Eingriffsele
mente, die an einer Oberfläche einer aus einem Fasertextil hergestellten
und sich in einer Längsrichtung fortsetzenden bandartigen Substratschicht
(1) alternierend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine große
Zahl männliche Eingriffselemente (2b) und eine große Zahl weibliche Ein
griffselemente (2a) in den Eingriffsbereichen (2) vermischt sind und die
Eingriffsbereiche (2) miteinander in Eingriff gebracht werden können und
außer Eingriff gebracht werden können.
2. Selbstgreifendes Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
männlichen Eingriffselemente (2b) aus einem Einfachfaden (4) und die
weiblichen Eingriffselemente (2b) aus einem Einfachfaden (4) oder einem
Mehrfachfaden (5) hergestellt sind.
3. Selbstgreifendes Band nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Kantenabschnitte der bandförmigen Substratschicht (1) in einer Brei
tenrichtung die Nichteingriffsbereiche (3) sind.
4. Selbstgreifendes Band nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Vorsprungshöhe (h1) der männlichen Eingriffs
elemente (2b) gegenüber der Substratschicht (1) höher als eine Vor
sprungshöhe (h2) der weiblichen Eingriffselemente (2a) ist.
5. Selbstgreifendes Band nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl die Eingriffsbereiche (2) als auch die Nichtein
griffsbereiche (3) in einer Längsrichtung dehnbar sind.
6. Selbstgreifendes Band nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nichteingriffsbereiche (3) in einer Längsrichtung
im Vergleich zu den Eingriffsbereichen (2) dehnbarer sind.
7. Selbstgreifendes Band nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur
den Eingriffsbereichen (2) entsprechende Rückseitenabschnitte der band
förmigen Substratschicht beschichtet sind.
8. Selbstgreifendes Band nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
gesamte, den Eingriffsbereichen (2) und den Nichteingriffsbereichen (3)
entsprechende Rückseite der bandartigen Substratschicht beschichtet ist,
wobei ein Unterschied zwischen der Dehnbarkeit der Eingriffsbereiche (2)
und der Nichteingriffsbereiche (3) auf einem Unterschied zwischen den Fa
sertextilstrukturen der Eingriffsbereiche (2) und der Nichteingriffsbereiche
(3) beruht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP35898497A JPH11187908A (ja) | 1997-12-26 | 1997-12-26 | 自己係着型テープ |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19855211A1 true DE19855211A1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=18462138
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998155211 Ceased DE19855211A1 (de) | 1997-12-26 | 1998-11-30 | Selbstgreifendes Band |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH11187908A (de) |
| CN (1) | CN1227736A (de) |
| DE (1) | DE19855211A1 (de) |
| GB (1) | GB2332706B (de) |
| TW (1) | TW451631U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001041596A3 (en) * | 1999-12-07 | 2002-02-21 | Velcro Ind | Woven hook and loop fastening |
| DE20306351U1 (de) | 2003-04-23 | 2003-06-26 | Koester GmbH & Co. KG, 96146 Altendorf | Kabelbinder |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN101057720A (zh) * | 2007-06-09 | 2007-10-24 | 胡广利 | 扣件施品 |
| CN101284994B (zh) * | 2008-05-26 | 2011-10-05 | 浙江大学 | 聚磷酸根柱撑水滑石无机阻燃剂及其制备方法 |
| JP6611035B2 (ja) * | 2015-09-09 | 2019-11-27 | モリト株式会社 | 丈調整機能具備ズボン及びズボン丈調整方法 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1475073B2 (de) * | 1963-10-07 | 1970-11-05 | Minnesota Mining & Manufact. Co., Saint Paul, Minn. (V.St.A.) | Plattenverbindung |
| GB1556507A (en) * | 1977-11-11 | 1979-11-28 | Delta Materials Research Ltd | Structural components and assemblies |
| GB2315095A (en) * | 1996-07-10 | 1998-01-21 | Ykk Europ Ltd | Hook and loop surface fastener |
-
1997
- 1997-12-26 JP JP35898497A patent/JPH11187908A/ja active Pending
-
1998
- 1998-11-30 DE DE1998155211 patent/DE19855211A1/de not_active Ceased
- 1998-12-16 TW TW88221375U patent/TW451631U/zh not_active IP Right Cessation
- 1998-12-22 GB GB9828395A patent/GB2332706B/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-12-25 CN CN 98123272 patent/CN1227736A/zh active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6443187B1 (en) | 1998-03-30 | 2002-09-03 | Velcro Industries B.V. | Aligning woven loop elements to form mounting sleeves |
| WO2001041596A3 (en) * | 1999-12-07 | 2002-02-21 | Velcro Ind | Woven hook and loop fastening |
| DE20306351U1 (de) | 2003-04-23 | 2003-06-26 | Koester GmbH & Co. KG, 96146 Altendorf | Kabelbinder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH11187908A (ja) | 1999-07-13 |
| GB9828395D0 (en) | 1999-02-17 |
| GB2332706A (en) | 1999-06-30 |
| CN1227736A (zh) | 1999-09-08 |
| TW451631U (en) | 2001-08-21 |
| GB2332706B (en) | 2001-10-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69412525T2 (de) | Textiler Verschlussstoff des Schlingentyps, Verfahren zu dessen Herstellung und Verfahren zu dessen Behandlung | |
| EP0217549B1 (de) | Haftbandverschluss und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE69309210T2 (de) | Ketten-Strickware für Haftverschluss | |
| DE69210680T2 (de) | Textiler Verschlussstoff des Schlingentyps und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| US4920617A (en) | Separable fastener | |
| DE69503437T2 (de) | Haftverschluss | |
| DE19908874B4 (de) | Aus Fasern hergestellter Flächenhaftverschluß und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE69809699T2 (de) | Gewirkter Reissverschluss | |
| DE60013016T2 (de) | Verschluss-Band | |
| DE3017681A1 (de) | Samtartiges band fuer einen klettverschluss und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE60128855T2 (de) | Flächenreissverschluss | |
| DE69909984T2 (de) | Flächenhaftverschlussband | |
| DE10393868T5 (de) | Aus Fasern hergestellter Flächenverschluß | |
| DE60013498T2 (de) | Eingewirkter Reissverschluss | |
| DE102010049386B4 (de) | Rutschfestes, kettengewirktes Klettverschlussmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE69610244T2 (de) | Gewirkter Reissverschluss | |
| DE69416226T2 (de) | Aufhängeband für Vorhänge und dieses verwendende Vorhangbefestigungsvorrichtung | |
| DE3012431A1 (de) | Samtartiges band fuer einen klettverschluss und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE69524297T2 (de) | Gewirkter Reissverschluss | |
| DE69420822T2 (de) | Gewebtes Reissverschlussband | |
| DE60106655T2 (de) | Flächenhaftverschluss | |
| DE69314301T2 (de) | Männlicher Teil vom Klettverschluss mit einer hohen Dichte von Haken | |
| DE69519263T2 (de) | Kettengewirktes Trägerband für Reissverschlüsse | |
| CH633427A5 (de) | Reissverschlussstreifen. | |
| DE19855211A1 (de) | Selbstgreifendes Band |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |