DE19855622A1 - Setzklammer - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/56—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
- E06B1/60—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
- E06B1/6069—Separate spacer means acting exclusively in the plane of the opening; Shims; Wedges; Tightening of a complete frame inside a wall opening
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/0007—Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Klammer zum Fixieren von zu montierenden Bauteilen in einem Spalt, insbesondere zum Setzen von Fensterrahmen mit wenigstens zwei relativ zueinander verschiebbaren Flächen, die Teil von Winkelstücken sind und mit einer Federeinrichtung. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung derart ausgestaltet ist, daß bei Freigabe der Federeinrichtung die verschiebbaren Flächen sich auseinander bewegen, um das Bauteil mittels von im Spalt ausgeübten Klemmkräften zu fixieren.
Description
Die Erfindung betrifft eine Klammer zum Fixieren von zu montierenden
Bauteilen in einem Spalt, insbesondere eine Setzklammer zum Setzen von
Fenster- bzw. Türrahmen in vorgegebene Aussparungen gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Das Setzen von Türen, Fenstern oder sonstigen zu montierenden Bauteilen in
Aussparungen erfolgt derzeit derart, daß das in die Aussparung
einzubringende und zu montierende Bauteil in dieser mit Hilfe beispielsweise
von Holzkeilen mittels von Klemmkräften gehalten wird. Ist das zu
montierende Bauteil in der Aussparung aufgrund dieser Klemmkraft fixiert,
insbesondere gegen Verkippen gesichert, so wird der Spalt zwischen
Fensterrahmen und Aussparung im Regelfall ausgeschäumt und nach
Aushärten des Schaumes die Keile entfernt. Der Fensterrahmen wird nach
Aushärten alleine durch die Kraft des gequollenen Schaumes gehalten.
Nachteilig an dieser Art der konventionellen Montage ist, daß stets zwei Mann
hierfür erforderlich sind. Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein Werkzeug zur
Verfügung zu stellen, mit dem das Fixieren von zu montierenden Bauteilen,
insbesondere das Setzen von Türen und Fenstern etc., durch einen einzigen
Mann vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Klammer gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 eine Federeinrichtung umfaßt, die derart ausgestaltet ist, daß
bei Freigabe der Federeinrichtung sich zwei relativ zueinander verschiebbare
Flächen auseinander bewegen, um das zu montierende Bauteile mittels vom
im Spalt ausgeübten Klemmkräften zu fixieren.
Die rücktreibende Kraft der Federeinrichtung kann durch eine Druckfeder oder
eine Zugfeder oder eine Drehfeder ausgeübt werden. Die Auslegung der
Federeinrichtung bestimmt die Größe der einstellbaren Klemmkraft.
Besonders bevorzugt ist es, wenn die Winkelstücke, umfassend die relativ
zueinander verschiebbaren Flächen, im Querschnitt betrachtet im
wesentlichen S-förmig ausgebildet sind, d. h. als Winkelprofilteile ausgeführt
sind, deren Endbereiche gegenüber dem Mittenbereich einen Winkel von
etwa 90° einnehmen und entgegengesetzt zueinander ausgerichtet sind.
Vorteilhafterweise liegen die S-förmigen Winkelstücke wenigstens im mittleren
Bereich aneinander an. In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist vorgesehen, daß eines der S-förmigen Winkelstücke im mittleren
Bereich ein Langloch aufweist und das andere Bohrungen zur Aufnahme von
durch das Langloch hindurchgeführten Führungselementen, wenigstens
jedoch zwei Führungselementen, beispielsweise in Form von Schrauben,
Bolzen, Nieten oder ähnlichen Elementen. Eine derartige Anordung erlaubt
zum einen die Verschiebung der S-förmigen Winkelstücke relativ zueinander,
wobei eine Relativbewegung der beiden Winkelstücke quer bzw. in einem
Winkel zur Verschiebungsrichtung im Funktionszustand unterbunden werden
kann. Als zusätzliche Maßnahme kann auf Wunsch eine Fixierung der Lage
der beiden Winkelstücke zueinander bei Verwendung von Schrauben als
Führungselemente in einer vorbestimmten Position durch Anziehen der
Schrauben erfolgen.
Vorteilhafterweise ist bei einer derartigen Ausführungsform vorgesehen, daß
die Federeinrichtung zum einen an einem der Führungselemente,
beispielsweise der Schrauben oder Bolzen und zum anderen an einem der S-för
migen Winkelstücke befestigt ist, wobei in diesem Fall die Federeinrichtung
wenigstens eine Zugfeder umfaßt. Bei Ausführung der Federeinrichtung als
Druckfeder wäre für diese Art der Befestigung eine Führungsöffnung in dem
zweiten S-förmigen Winkelstück vorzusehen.
Entsprechend der Ausgestaltung der Führungsbahnen an den S-förmigen
Winkelstücken können die Führungselemente frei gegenüber beiden S-
förmigen Winkelstücken in der Verschieberichtung zur Realisierung der
Funktion der Klemmeinrichtung bewegbar sein. In diesem Fall können
beispielsweise beide S-förmigen Winkelstücke mit einer Langlochanordnung
versehen werden, durch die die Führungselemente führbar sind. Zusätzlich
sind jedoch Maßnahmen zu ergreifen, welche eine Relativbewegung der S-
förmigen Winkelstücke zueinander senkrecht zur Verschiebrichtung
unterbinden.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, wenigstens eines der
Führungselemente fest an einem der beiden relativ gegeneinander
verschiebbaren S-förmigen Winkelstücken anzuordnen. Das andere S-förmige
Winkelstück ist dann relativ gegenüber dem Führungselement verschiebbar.
Das Führungselement bildet in diesem Fall mit einem der S-förmigen
Winkelstücke eine bauliche Einheit. Diese kann durch eine lösbare
Verbindung zwischen Führungselement und S-förmigen Winkelstück oder
aber eine beispielsweise einteilige Ausführung des S-förmigen
Führungsstückes mit einem Vorsprung realisiert werden. Vorzugsweise erfolgt
bei entsprechender Auslegung der Führungsbahn, insbesondere des
Langloches in einem S-förmigen Winkelstück, die Befestigung der beiden
erforderlichen Führungselemente an dem anderen der beiden S-förmigen
Winkelstücke, und zwar dem Winkelstück ohne Langloch.
In einer ersten Variante der Erfindung sind die S-förmigen Winkelstücke
Kunststofformteile, beispielsweise Spritzgußteile.
Um eine möglichst hohe Klemmkraft ausüben zu können, ist vorgesehen, daß
die Winkelstücke in dem Bereich, in dem die Klemmkraft ausgeübt wird,
geriffelte Flächen aufweisen.
Alternativ können die S-förmigen Winkelstücke auch aus Metall gefertigt sein.
Derartige Winkelstücke sind zur Erhöhung der Klemmkraft in dem Bereich, in
dem diese ausgeübt werden soll, mit einer Beschichtung, vorzugsweise einer
Gummierung überzogen.
Die Größe der einzelnen Elemente der Setzklammer, insbesondere der S-
förmigen Winkelstücke, und/oder der möglichen einstellbaren Verspannung ist
variabel, sollte jedoch vorzugsweise derart gewählt werden, daß die
Setzklammer leicht handhabbar ist.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung mit einer Zugfeder als
Federeinrichtung in zusammengezogener Stellung vor
Einbringen in den Spalt
Fig. 2 eine Klammereinrichtung gemäß Fig. 1 nach Verbringen in die
Fixierstellung
Fig. 3A eine Seitenansicht einer weiteren, alternativen Ausführungsform
mit einer Druckfeder als Federeinrichtung
Fig. 3B Draufsicht auf eine Klammer gemäß Fig. 3A
Fig. 4 zu fixierendes Bauteil in einer Aussparung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Klammervorrichtung 1 umfassend ein
erstes S-förmiges Winkelstück 3 sowie ein zweites S-förmiges Winkelstück 5
dargestellt. Die beiden S-förmigen Winkelstücke 3, 5 sind in drei Bereiche
untergliedert, einen ersten Bereich 10, der Flächen 12 zum Aufbringen der
Klemmkräfte umfaßt, sowie einen mittleren Bereich 14, in dem die
Winkelstücke parallel zueinander verlaufen und einem Endabschnitt 16, der
vom Handwerker bedient werden kann.
Des weiteren weist das Setzwerkzeug 1 eine Federeinrichtung 20 zum
Aufbringen einer Federkraft auf, die für die notwendige Klemmkraft der
Flächen 12 sorgt. In vorliegendem Fall handelt es sich bei der
Federeinrichtung 20 um eine Zugfeder.
Vorliegend ist die Zugfeder an zwei Verankerungen 22, 24 fixiert. Die
Verankerung 22 ist an dem ersten S-förmigen Winkelstück 3 angeordnet und
mit diesem fest verbindbar, die Verankerung 24 wird im mittleren Bereich 14
durch ein nicht dargestelltes Langloch des ersten Winkelstückes 3
hindurchgeführt und ist fest mit dem zweiten Winkelstück 5 verbunden.
Zur Führung bei Relativbewegung der Winkelstücke in Richtung der
aufzubringenden Klemmkräfte und Vermeidung von Relativbewegungen der
S-förmigen Winkelstücke in einem Winkel zur gewünschten
Verschieberichtung ist eine weiteres Führungselement, beispielsweise in Form
einer Schraube 26 vorgesehen, die durch das Langloch im mittleren Bereich
des ersten S-förmigen Winkelstückes hindurchgeführt wird. Die Schraube 26
wird in der Regel nicht festgedreht, die Vorspannung wird durch die
Relativbewegung der beiden S-förmigen Winkelstücke in die in Fig. 1
dargestellte Position aufgebaut. Es besteht bei gewünschter Fixierung,
insbesondere, für den Fall, daß die aufzubringenden Kräfte sehr hoch sind,
die Möglichkeit eine Lagefixierung der beiden S-förmigen Winkelstücke
zueinander vorzunehmen, indem die Schraube 26 festgedreht wird und beide
Winkelstücke in vertikaler Richtung, d. h. senkrecht zur Verschieberichtung
gegeneinander verspannt werden, so daß die in Fig. 1 dargestellte Position
bei gespannter Zugfeder beibehalten wird. Werden im erst genannten Fall die
Winkelstücke von der die Klemmeinrichtung nutzenden Person losgelassen
oder wird im zweit genannten Fall die Fixierung 26 gelöst, so wird die in Fig.
2 dargestellte Stellung eingenommen.
Die Zugfeder 20 bringt aufgrund der Zugspannung die für die Fixierung eines
zu montierenden Bauteiles erforderlichen Klemmkräfte auf den Flächen 12 der
beiden S-förmigen Winkelstücke 3, 5 auf.
Ist die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Setzklammer aus Metall gefertigt,
so können die Flächen 12, die die Klemmkräfte zum Halten aufbringen, zur
Haftverbesserung bzw. Erhöhung der Klemmkraft mit einem Gummi 30
überzogen sein.
In Fig. 3A ist eine alternative Ausführungform einer Setzklammer gemäß den
Fig. 1 und 2 dargestellt. Der Grundaufbau, die S-förmigen Winkelstücke 3,
5 und Führungselemente 26 betreffend, entspricht dabei dem in der Fig. 1
beschriebenen. Für gleiche Elemente werden daher die gleichen
Bezugszeichen verwendet. Anstelle einer Zugfeder 20 wird als
Federeinrichtung hier eine Druckfeder 40 verwandt, die zwischen den beiden
S-förmigen Winkelstücken 3, 5 angeordnet ist. Im analogen Zustand zu Fig. 1
ist die Druckfeder 40 komprimiert. Wird die Vorspannung aufgehoben, so
verschiebt sich die Klammer 3 aufgrund der Druckkraft der Feder 40 in die
dargestellte Klemmstellung und aufgrund der Federkraft 40 wird an den
Flächen 12 die notwendige Klemmkraft zur Fixierung des zu montierenden
Bauteiles aufgebracht. Der Druckfeder 40 ist eine Einrichtung zur Führung 50
zugeordnet. Diese umfaßt beispielsweise zwei teleskopartig ineinander
einsteckbare und gegeneinander verschiebbare rohrförmige Elemente 51 und
52, welche jeweils an den einzelnen S-förmigen Winkelstücken 3 und 5
befestigt sind. Diese Ausführung bietet den Vorteil der Führung der
Druckfeder über deren gesamte Länge. Denkbar ist jedoch auch die hier nicht
dargestellte Möglichkeit, der Druckfeder 40 lediglich in ihren Anlenkbereichen
an den S-förmigen Winkelstücken 3 bzw. 5 Einrichtungen zur Führung
zuzuordnen.
In Fig. 3B ist eine Draufsicht des erfindungsgemäßen Setzwerkzeuges gemäß
Fig. 3A gezeigt. Deutlich zu erkennen die Druckfeder 40, die zwischen den
Flächen 43, 44 der S-förmigen Winkelstücke 3, 5 angeordnet ist, sowie das
Langloch 46, das im mittleren Bereich des ersten S-förmigen Winkelstückes 3
eingelassen ist durch das sich die Führungselemente 26 hindurch erstrecken.
Die beiden Führungselemente 26 sind dabei vorzugsweise fest mit dem S-
förmigen Winkelstück 5 verbunden, erlauben jedoch eine Relativbewegung
des S-förmigen Winkelstückes 3 gegenüber Winkelstück 5. Angezeichnet
ebenfalls die beiden Winkelstücke 12, die Klemmkraft für das zu montierende
Bauteil aufbringen.
In Fig. 4 ist beispielhaft der Einsatzbereich einer erfindungsgemäßen Klammer
dargestellt. In eine Mauer 100 ist eine Öffnung 102 eingebracht, in die ein
Fensterrahmen 104 eingesetzt werden soll. Um den Fensterrahmen 104 sicher
im Spalt 106 zu halten, ist vorgesehen, diesen an vier Stellen 108, 110, 112,
114 zu fixieren. Dies geschieht mit dem erfindungsgemäßen Setzwerkzeug
dadurch, daß ein Setzwerkzeug, beispielsweise gemäß der Ausführungsform
nach Fig. 1 oder Fig. 3, in die Stellen eingebracht wird, wobei die
Vorspannung durch Loslassen oder Lösung der Fixierung aufgehoben wird,
so daß sich das eine S-förmige Winkelstück 3 gegen das andere S-förmige
Winkelstück 5 entlang des Langloches 46 verschiebt und die beiden Flächen
12 des ersten S-förmigen Winkelstückes und des zweiten S-förmigen
Winkelstückes auseinandergetrieben werden. Durch die Federkraft der
Federeinrichtung 20 wird eine Klemmkraft aufgebracht, die den
Fensterrahmen an den dargestellten Punkten 108, 110, 112, 114 fixiert.
Mit der Erfindung wird erstmals eine Einrichtung offenbart, die ein einfaches
und schnelles Setzen von zu montierenden Bauteilen in Aussparungen
aufgrund von in einem Spalt aufzubringenden Klemmkräften ermöglicht,
insbesondere die Montage von Fensterrahmen bzw. Türen durch einen Mann.
Claims (11)
1. Klammer zum Fixieren von zu montierenden Bauteilen in einem Spalt,
insbesondere zum Setzen von Fensterrahmen mit
- 1. 1.1 wenigstens zwei relativ zueinander verschiebbaren Flächen, die Teil von Winkelstücken sind;
- 2. 1.2 einer Federeinrichtung dadurch gekennzeichnet, daß
- 3. 1.3 die Federeinrichtung derart ausgestaltet ist, daß bei Freigabe der Federeinrichtung die verschiebbaren Flächen sich auseinander bewegen, um das Bauteil mittels von im Spalt ausgeübten Klemmkräften zu fixieren.
2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Federeinrichtung eine Zugfeder oder eine Druckfeder oder eine
Drehfeder umfaßt.
3. Klammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Winkelstücke S-förmig ausgebildet sind.
4. Klammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die S-förmigen Winkelstücke wenigstens im mittleren Bereich
miteinander zur Anlage kommen.
5. Klammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
eines der S-förmigen Winkelstücke im mittleren Bereich ein Langloch
aufweist und das andere Bohrungen zur Aufnahme von durch das
Langloch hindurch geführten, wenigstens jedoch zwei
Führungselementen.
6. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungselemente als Bolzen ausgeführt sind.
7. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungselemente als Schrauben ausgeführt sind.
8. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungselemente als Niete ausgeführt sind.
9. Klammer nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung an einem der Führungselemente und an
einem der S-förmigen Winkelstücke befestigt ist.
10. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die S-förmigen Winkelstücke Spritzgußteile sind, die im Bereich der
die Klemmkraft ausübenden Flächen geriffelt ausgeführt sind.
11. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkelstücke Metallteile sind, die im Bereich der Klemmkraft
ausübenden Flächen gummiert sind.
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1998
- 1998-12-02 DE DE19855622A patent/DE19855622C2/de not_active Expired - Fee Related
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