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DE19853232A1 - Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial - Google Patents

Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial

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Publication number
DE19853232A1
DE19853232A1 DE19853232A DE19853232A DE19853232A1 DE 19853232 A1 DE19853232 A1 DE 19853232A1 DE 19853232 A DE19853232 A DE 19853232A DE 19853232 A DE19853232 A DE 19853232A DE 19853232 A1 DE19853232 A1 DE 19853232A1
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DE
Germany
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flooring
fuselage
head
floor covering
sides
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DE19853232A
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Sp Beton & Co KG GmbH
Original Assignee
Sp Beton & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Sp Beton & Co KG GmbH filed Critical Sp Beton & Co KG GmbH
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Publication of DE19853232A1 publication Critical patent/DE19853232A1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
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Abstract

Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial mit, in Draufsicht betrachtet, folgenden Merkmalen: DOLLAR A (a) das Bodenbelagelement weist einen Rumpf und einen gegenüber dem Rumpf verbreiterten Kopf auf; DOLLAR A (b) das Bodenbelagelement ist symmetrisch zu seiner durch den Rumpf und den Kopf verlaufenden Längsmittellinie; DOLLAR A (c) der Rumpf weist zwei Rumpf-Längsseiten und zwei Rumpf-Endseiten auf, die zu einem vorstehenden Rumpfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60 DEG zu der Längsmittellinie verlaufen; DOLLAR A (d) der Kopf weist zwei Kopf-Längsseiten, zwei Kopf-Endseiten und zwei Kopf-Rücksprungseiten auf, wobei die Kopf-Endseiten zu einem vorstehenden Kopfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60 DEG zu der Längsmittellinie verlaufen, und wobei die Kopf-Rücksprungseiten jeweils parallel zu der Rumpf-Endseite der betreffenden Bodenbelagelement-Symmetriehälfte verlaufen; DOLLAR A (e) sowohl die Rumpf-Längsseiten als auch die Kopf-Endseiten haben jeweils die Länge a; DOLLAR A (f) sowohl die Kopf-Längsseiten als auch die Kopf-Rücksprungseiten haben jeweils die Länge b.

Description

Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial sind in einer Vielzahl von Formen bekannt. Die wohl häufigste Form läßt sich in die Kategorie "länglich-rechteckig mit Vorsprüngen und Rücksprüngen am Umfang" einordnen; es gibt aber auch Formen, die auf der Grundform des Quadrats basieren, Sechseckformen, Achteckformen und anderes mehr.
Bei den meisten Bodenbelagelementformen ergeben sich Bodenbeläge aus nebeneinander verlegten Bodenbelagelementen, welche Bodenbeläge entweder Fugen (gebildet durch die Aneinanderreihung von Bodenbelagelement-zu-Bodenbelagelement-Fugen) mit einem insgesamt geradlinigen oder gegenüber der Geradlinigkeit nur wenig seitlich verspringenden Verlauf haben. Durch speziellere Verlegemuster, zum Beispiel Verlegung im Fischgrätverband, lassen sich zwar Beläge mit starker seitlich verspringendem Fugenverlauf bzw. mit immer wieder unterbrochenem Fugenverlauf schaffen. Derartige speziellere Verlegemuster lassen sich jedoch nur bei einem kleinen Teil der Bodenbelagelemente mit deren Umrißgestalt verlegetechnisch bewerkstelligen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial zu schaffen, das schon von seiner Umrißgestalt her zu Bodenbelägen mit stark seitlich verspringendem Fugenverlauf bzw. immer wieder unterbrochenem Fugenverlauf führt.
Gegenstand der Erfindung ist, nach einem ersten Aspekt, ein Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial mit, in Draufsicht betrachtet, folgenden Merkmalen:
  • a) das Bodenbelagelement weist einen Rumpf und einen gegenüber dem Rumpf verbreiterten Kopf auf;
  • b) das Bodenbelagelement ist symmetrisch zu seiner durch den Rumpf und den Kopf verlaufenden Längsmittellinie;
  • c) der Rumpf weist zwei Rumpf-Längsseiten und zwei Rumpf- Endseiten auf, die zu einem vorstehenden Rumpfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen;
  • d) der Kopf weist zwei Kopf-Längsseiten, zwei Kopf-Endseiten und zwei Kopf-Rücksprungseiten auf, wobei die Kopf-Endseiten zu einem vorstehenden Kopfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen, und wobei die Kopf-Rücksprungseiten jeweils parallel zu der Rumpf-Endseite der betreffenden Bodenbelagelement-Symmetriehälfte verlaufen;
  • e) sowohl die Rumpf-Längsseiten als auch die Kopf-Endseiten haben jeweils die Länge a;
  • f) sowohl die Kopf-Längsseiten als auch die Kopf-Rücksprungseiten haben jeweils die Länge b.
Wie ein Blick auf Fig. 1 der Anmeldung unmittelbar vor Augen führt, ergibt das dort gezeichnete Standardverlegemuster des erfindungsgemäßen Bodenbelagelements einen Verlegeverband, in dem drei Bodenbelagelementorientierungen, die sich jeweils um 120° unterscheiden, miteinander abwechseln. Es gibt keinen Fugenverlauf durch den Belag hindurch, der auch nur entfernt einer geraden Linie nahekäme. Es ist eine optimale Kombination zwischen nicht­ geradlinigem Fugenverlauf (und damit hoher Lasttragfähigkeit des Verbands) und einfacher Verlegbarkeit durch den Verleger und gleichmäßigem Fugenbild (und damit möglichst gleichmäßiger Lastverteilung im Belag) erreicht.
Vorzugsweise verlaufen die zwei Rumpf-Längsseiten und die zwei Kopf- Längsseiten parallel zu der Längsmittellinie des Bodenbelagelements.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist, nach einem zweiten Aspekt, ein Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß des ausgehend von der weiter vorn angegebenen Grundgestalt durch Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen am Umfang abgewandelt ist.
Vorzugsweise haben die Abstandshalte-Vorsprünge eine Größe zur Festlegung von schmalen Fugen mit einer Breite von höchstens 5 mm zwischen benachbart verlegten Bodenbelagelementen, wodurch sich die Verlegung des Bodenbelagelements vereinfacht. Alternativ haben die Abstandshalte-Vorsprünge vorzugsweise eine Größe zur Festlegung von breiten Fugen mit einer Breite von mindestens 8 mm zwischen benachbart verlegten Bodenbelagelementen, wodurch leistungsfähige Wasserdurchtrittsfugen gebildet sind.
Die genannten "schmalen" Fugen, die in den meisten Fällen 3 bis 5 mm breit sind, sind diejenigen Fugen, die normalerweise als Verlegefugen zwischen den Bodenbelagelementen im Bodenbelag vorhanden sind und normalerweise nach dem Verlegen der Bodenbelagelemente mit Sand aufgefüllt werden. Wenn die Bodenbelagelemente die genannten "kleinen" Abstandshalte-Vorsprünge aufweisen, kann der Verleger beim Verlegen einfacher durch Anstoßen der Abstandshalte-Vorsprünge arbeiten. Wenn die "größeren" Abstandshalte-Vorsprünge vorgesehen sind, ergeben sich relativ breite Fugen zwischen benachbart verlegten Bodenbelagelementen. Diese Fugen werden normalerweise ebenfalls mit Sand oder mit Splitt aufgefüllt. Durch diese "breiten Fugen" kann Niederschlagswasser wesentlich effektiver als bei den "schmalen Fugen in Normalbreite" zwischen den Bodenbelagelementen in den Untergrund abfließen, so daß die belegte Fläche nicht mehr an eine Entwässerungskanalisation angeschlossen werden muß und ein Beitrag zur erwünschten Anreicherung des Grundwassers geleistet wird. Sowohl bei den "kleineren" Abstandshalte-Vorsprüngen als auch bei den "größeren" Abstandshalte-Vorsprüngen kann man entweder so ausbilden, daß die Vorsprünge eines betrachteten Bodenbelagelements mit Stellen der benachbarten Bodenbelagelemente in Berührung kommen, die dort nicht mit einem Vorsprung versehen sind, oder man kann so ausbilden, daß die Vorsprünge an Stellen mit den benachbart verlegten Bodenbelagelementen in Berührung kommen, wo letztere ebenfalls einen Vorsprung haben; in diesem Fall stoßen also die Vorsprünge jeweils paarweise gegeneinander. Es versteht sich, daß in diesem Fall die Vorsprünge ein "Vorragemaß" gegenüber der sonstigen Bodenbelagelementkontur haben, das in etwa der halben gewünschten Fugenbreite entspricht; im zuerst geschilderten Fall muß das "Vorragemaß" der Vorsprünge in etwa der gewünschten Fugenbreite entsprechen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist, nach einem dritten Aspekt, ein Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß es ausgehend von der am Anfang der Beschreibung angegebenen Grundgestalt durch Vorsehen von mindestens einer Materialweglassungsstelle abgewandelt ist, so daß bei einem Bodenbelag aus nebeneinander verlegten Bodenbelagelementen leistungsfähige Wasserdurchtrittsöffnungen gebildet werden. Für diese leistungsfähigen Wasserdurchtrittsöffnungen und die dadurch erreichte Wasserableitungsfähigkeit des Bodenbelags gilt analog das, was weiter vorn im Zusammenhang mit den Wasserdurchtrittsfugen ausgeführt worden ist. Nach einer ersten, bevorzugten Weiterbildung ist eine Materialweglassungsstelle am Rumpfende und/ oder eine Materialweglassungsstelle am Kopfende vorgesehen. Nach einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist eine Materialweglassungsstelle an mindestens einer der Rumpf-Längsseiten und/oder an mindestens einer der Kopf-Endseiten vorgesehen. "Materialweglassung" kann man sich in der Regel vorstellen entweder als "Wegschneiden" von Material der Grundgestalt oder "Herausschneiden" eines Rücksprungs aus dem Material der Grundgestalt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das erfindungsgemäße Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen und/oder das erfindungsgemäße Vorsehen von Materialweglassungsstellen bei vielen Ausführungsformen dazu führen kann, daß das Bodenbelagelement die in Anspruch 1 und am Anfang der Beschreibung angegebene Definition der Grundgestalt nicht mehr erfüllt; deshalb sind die Ansprüche 2 und 5 auch als selbständige Ansprüche formuliert und ist die Ausdrucksweise ". . . ausgehend von der in Anspruch 1 angegebenen Grundgestalt durch . . . abgewandelt ist" gewählt worden. Bei vielen Ausführungsformen hat man dann, streng genommen, keine Symmetrie des Bodenbelagelements zu der Längsmittellinie mehr; bei vielen Ausführungsformen stimmen die geometrischen Aussagen des Anspruchs 1 (z. B. "im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen") nicht mehr exakt oder nicht mehr für die gesamte Länge der angesprochenen Bodenbelagelementseite; und andere Abweichungen mehr.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist, nach einem vierten Aspekt, ein Bodenbelagkörper aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß er in Draufsicht die Gestalt mehrerer integral zusammengefaßter Bodenbelagelemente, wie sie in den Ansprüchen 1-7 und in der bisherigen Beschreibung angegeben sind, hat. Der Bodenbelagkörper kann an seiner im verlegten Zustand oberen Flachseite durch mindestens eine Scheinfuge (d. h. rillenartige Vertiefung, die nicht zur unteren Flachseite des Bodenbelagkörpers durchgeht) entsprechend der Gestalt der einzelnen Bodenbelagelemente, aus denen er gleichsam durch Zusammenfassen entstanden ist, untergliedert sein. Auch die alternative Ausbildung, also Nicht-Vorsehen von Scheinfugen oder Vorsehen von Scheinfugen, die anders als entsprechend der Gestalt der einzelnen Bodenbelagelemente verlaufen, ist möglich. Vorzugsweise hat der Bodenbelagkörper die Gestalt von drei zusammengefaßten Bodenbelagelementen. Es sind aber auch andere Anzahlen von zusammengefaßten Bodenbelagelementen möglich, insbesondere Vielfache von drei.
Die erfindungsgemäßen Bodenbelagelemente und Bodenbelagkörper sind vorzugsweise solche, die für Verkehrsflächen (Fahrzeugverkehr, Fahrradverkehr, Fußgängerverkehr, aber nicht das Begehen von privaten geschlossenen Räumen) vorgesehen sind. Als besonders typische und bevorzugte Einsatzflächen seien Plätze, Höfe, Einfahrten, Wege, Straßen, Fußgängerzonen, Ladezonen, Terrassen, Parkbereiche für Fahrzeuge, Tankstellen, gewerbliche befahrene Flächen, industrielle befahrene Flächen, Werkshöfe, Containerplätze genannt. Vorzugsweise handelt es sich um Bodenbeläge im "Außenbereich" bzw. um die Belegung von Flächen im Freien.
Das genannte "Kunststeinmaterial" ist in den meisten Fällen Beton. Als weitere bevorzugte Möglichkeit seien ziegelsteinartige Materialien genannt. Es kommen generell auch alle Materialien in Betracht, bei denen Zuschlag- oder Füllstoffe in zeitabhängig aushärtenden Bindemitteln (z. B. auch Kunststoff) eingelagert sind. Im Extremfall können Bodenbelagelemente ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.
Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Draufsicht, einen Ausschnitt aus einem Bodenbelag, erstellt aus erfindungsgemäßen Bodenbelagelementen;
Fig. 2 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement;
Fig. 3 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement mit kleinen Abstandshalte-Vorsprüngen;
Fig. 4 ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement mit größeren Abstandshalte-Vorsprüngen;
Fig. 5 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement mit einer Materialweglassungsstelle;
Fig. 6 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement mit zwei Materialweglassungsstellen;
Fig. 7 in Draufsicht, einen kleineren Ausschnitt aus einem Bodenbelag, erstellt aus Bodenbelagelementen gemäß Fig. 5;
Fig. 8 in Draufsicht, einen erfindungsgemäßen Bodenbelagkörper aus drei integral zusammengefaßten Bodenbelagelementen;
Fig. 9 in Draufsicht, einen Ausschnitt eines Bodenbelags aus erfindungsgemäßen Bodenbelagelementen, analog Fig. 1, wobei jedoch speziellere Ausführungsmöglichkeiten deutlicher hervorgehoben sind und beschrieben werden.
In Fig. 2 ist ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement 2 dargestellt. Das Bodenbelagelement 2 hat eine Längsmittellinie 4 und ist symmetrisch zu der Längsmittellinie 4. Das Bodenbelagelement 2 besteht aus einem Rumpf 6 und einem im Vergleich zu dem Rumpf 6 verbreiterten Kopf 8. Der Rumpf 6 weist zwei Rumpf-Längsseiten 10, die parallel zu der Längsmittellinie 4 verlaufen, und zwei Rumpf- Endseiten 12 auf, die zu einem in Fig. 2 nach unten vorstehenden Rumpfende 14 zusammenlaufen und jeweils in einem Winkel A von 60° zu der Längsmittellinie 4 verlaufen. Der Kopf 8 weist zwei Kopf- Längsseiten 16, die parallel zu der Längsmittellinie 4 verlaufen, zwei Kopf-Endseiten 18, die zu einem in Fig. 2 nach oben vorstehenden Rumpfende 20 zusammenlaufen und jeweils in einem Winkel B von 60° zu der Längsmittellinie 4 verlaufen, und zwei Kopf-Rücksprungseiten 22 auf, die den Übergang zwischen den Kopf-Längsseiten 16 und den Rumpf-Längsseiten 10 bilden und jeweils parallel zu der Rumpf- Endseite 12 der betreffenden Bodenbelagelement-Symmetriehälfte (also ebenfalls unter dem Winkel A relativ zu der Längsmittellinie 4) verlaufen. Die beiden Rumpf-Längsseiten 10 und die beiden Kopf- Endseiten 18 haben jeweils die Länge a; sowohl die Kopf-Längsseiten 16 als auch die Kopf-Rücksprungseiten 22 haben jeweils die Länge b.
In der Praxis hat das Bodenbelagelement z. B. eine in Richtung der Längsmittellinie 4 gemessene Länge von 20 bis 40 cm und eine rechtwinklig dazu gemessene Breite des Kopfes 8 von 15-30 cm. Die rechtwinklig zur Zeichnungsebene gemessene Dicke des Bodenbelagelements beträgt z. B. 4 bis 12 cm. Das Bodenbelagelement 2 besteht vorzugsweise aus Beton. Insofern könnte man von einem Betonstein für Bodenbeläge sprechen. In der Praxis ist das Bodenbelagelement 2 normalerweise mit einer Fase am Übergang zwischen der in Fig. 2 sichtbaren Oberseite und den Seitenflächen, also einer kleinen 45°-Abschrägung zwischen den genannten Flächen, versehen. Die Fase ist aus Übersichtsgründen nicht eingezeichnet.
Das in Fig. 2 dargestellte Bodenbelagelement 2 läßt sich in dem in Fig. 1 dargestellten Standardverlegemuster verlegen. Dabei ist ein erster Teil der Bodenbelagelemente 2 in einer ersten Orientierung 30 angeordnet, ist ein zweiter Teil der Bodenbelagelemente 2 in einer zweiten Orientierung 32 angeordnet, die mit der ersten Orientierung einen Winkel von 60° bildet, und ein dritter Teil der Bodenbelagelemente 2 in einer dritten Orientierung 34 angeordnet, die sowohl mit der ersten Orientierung 30 einen Winkel von 60° (aber in umgekehrter Winkelzunahmerichtung verglichen mit dem Winkel zwischen der ersten und der zweiten Orientierung) als auch einen Winkel von 60° mit der zweiten Orientierung 32 bildet. Die Kopf-Endseiten 18 jedes Bodenbelagelements 2 liegen gegen zwei Rumpf-Längsseiten 10 von zwei benachbarten Bodenbelagelementen 2 an. Wenn man die Rumpfenden von drei benachbarten Bodenbelagelementen 2 betrachtet, liegen die zwei Rumpf- Endseiten 12 eines betrachteten Bodenbelagelements gegen jeweils eine Rumpf-Endseite 12 von zwei benachbarten Bodenbelagelementen 2 an. Für weitere Einzelheiten des Verlegemusters bzw. des Belagverbands wird auf Fig. 1 hingewiesen.
Selbstverständlich sind die Bodenbelagelemente 2 nicht so dicht benachbart verlegt, daß z. B. eine Kopf-Endseite 18 eines betrachteten Bodenbelagelements 2 total mit einer Rumpf-Längsseite 10 eines benachbarten Bodenbelagelements 2 zusammenfällt, sondern es besteht zwischen den beiden benachbarten Bodenbelagelementen 2 eine Verlegefuge in einer Breite von in der Praxis 3-5 mm. Aus Gründen der Übersichtlichkeit und der Vereinfachung sind diese Verlegefugen in Fig. 1 nicht als Doppellinien sondern als Einfachlinie gezeichnet.
Das in Fig. 3 gezeichnete Bodenbelagelement unterscheidet sich von dem in Fig. 2 gezeichneten Bodenbelagelement durch die "kleinen" Abstandshalte-Vorsprünge 40. Konkret ist in der rechten Hälfte der linken Kopf-Endseite 18, in der rechten Hälfte der rechten Kopf- Endseite 18, in der unteren Hälfte der rechten Rumpf-Längsseite 10, in der linken Hälfte der rechten Rumpf-Endseite 12, in der linken Hälfte der linken Rumpf-Endseite 12 und in der oberen Hälfte der linken Rumpf-Längsseite 10 jeweils ein Abstandshalte-Vorsprung 40 vorgesehen. Jeder Abstandshalte-Vorsprung 40 ist in Draufsicht z. B. im wesentlichen halbkreisförmig und hat ein Vorragemaß von 2-4 mm gegenüber der Bodenbelagelementseite, an der er vorgesehen ist. Wenn man das in Fig. 3 dargestellte Bodenbelagelement 2 in dem Verlegemuster gemäß Fig. 1 verlegt, sind bei jeder Paarung zwischen einem betrachteten Bodenbelagelement 2 und dem dortigen Nachbar- Bodenbelagelement 2 sowohl an jeder Rumpf-Längsseite 10 des betrachteten Bodenbelagelements 2, als auch an jeder Kopf-Endseite 18 des betrachteten Bodenbelagelements 2, als auch an jeder Rumpf- Endseite 12 des betrachteten Bodenbelagelements 2 zwei Abstandshalte- Vorsprünge 40 vorhanden, und zwar jeweils ein Abstandshalte- Vorsprung 40 des betrachteten Bodenbelagelements 2 und der andere Abstandshalte-Vorsprung 40 von dem jeweils benachbarten Bodenbelagelement 2. Diese jeweils zwei Abstandshalte-Vorsprünge 40 pro Seitenpaarung sind längs der Seitenpaarung voneinander beabstandet.
Alternativ könnte man bei jedem der Bodenbelagelemente 2 pro Kopf- Endseite 18, pro Rumpf-Längsseite 10 und pro Rumpf-Endseite 12 zwei Abstandshalte-Vorsprünge 40 vorsehen, und zwar einen jeweils mehr rechts, wie in Fig. 3 gezeichnet, und den anderen spiegelbildlich mehr links an der betreffenden Steinseite. In diesem Fall würden im verlegten Verband jeweils ein Abstandshalte-Vorsprung 40 von einem betrachteten Bodenbelagelement 2 und ein Abstandshalte-Vorsprung 40 von eine benachbarten Bodenbelagelement 2 paarweise gegeneinanderstoßen. In diesem Fall würde man das Vorragemaß der Abstandshalte-Vorsprünge 40 etwa halb so groß wie vorher wählen.
Das in Fig. 4 dargestellte Bodenbelagelement 2 unterscheidet sich von dem in Fig. 2 dargestellten Bodenbelagelement 2 durch "größere" Abstandshalte-Vorsprünge 50. An jeder Kopf-Endseite 18 und an jeder Rumpf-Längsseite 10 sind, symmetrisch zur jeweiligen Seitenmitte verteilt, zwei Abstandshalte-Vorsprünge 50 vorgesehen; an jeder Rumpf- Endseite 12 ist zentral ein Abstandshalte-Vorsprung 50 vorgesehen. Jeder Abstandshalte-Vorsprung 50 hat in Draufsicht die Gestalt eines Rechtecks und stößt im verlegten Zustand gegen einen "Partner- Vorsprung" 50 des jeweils benachbarten Bodenbelagelements 2 an. Es versteht sich, daß man alternativ auch mit jeweils zwei Abstandshalte- Vorsprüngen 50 an jeder Rumpf-Endseite 12 und mit jeweils nur einem Abstandshalte-Vorsprung 50 zentral an jeder Kopf-Endseite 18 und an jeder Rumpf-Längsseite 10 arbeiten könnte. Eine weitere Alternative wäre, die "größeren" Abstandshalte-Vorsprünge 50 nur an denjenigen Stellen vorzusehen, wie sie in Fig. 3 für die "kleineren" Abstandshalte- Vorsprünge 40 eingezeichnet sind. Die in Fig. 4 eingezeichneten Abstandshalte-Vorsprünge haben ein Vorragemaß gegenüber der jeweiligen Bodenbelagelementseite von z. B. von 4-15 mm.
Die "kleineren" Abstandshalte-Vorsprünge 40 können sich entweder über die gesamte Höhe (gemessen rechtwinklig zur Zeichnungsebene) des Bodenbelagelements 2 erstrecken, alternativ auch über eine geringere Höhe; letzteres ist bevorzugt. Die "größeren" Abstandshalte-Vorsprünge 50 können sich über die Gesamthöhe des Bodenbelagelements 2 erstrecken, alternativ auch über eine geringere Höhe, insbesondere können sie ein Stück unterhalb der oberen Flachseite des Bodenbelagelements 2 enden. Die letztgenannte Möglichkeit ist die am stärksten bevorzugte, weil nach dem Auffüllen der breiten Fugen mit Sand die Abstandshalte-Vorsprünge 50 überhaupt nicht mehr sichtbar sind.
Das in Fig. 5 dargestellte Bodenbelagelement unterscheidet sich von dem in Fig. 2 dargestellten Bodenbelagelement dadurch, daß die zwei Rumpf- Endseiten 12 sich nicht an einem spitzen Rumpfende treffen, sondern daß dort das Bodenbelagelement geradlinig durch eine Fläche 52 begrenzt ist, die rechtwinklig zur Längsmittellinie 4 verläuft. Zur Veranschaulichung ist mit gestrichelten Linien 54 die Grundgestalt des Bodenbelagelements gemäß Fig. 2 eingezeichnet, so daß deutlich wird, daß verglichen mit der Grundgestalt eine in Draufsicht dreieckförmige Materialweglassung 56 vorliegt. Wenn die in Fig. 5 dargestellten Bodenbelagelemente 2 in einem Verlegemuster gemäß Fig. 1 verlegt werden, entsteht an allen Stellen des Belags, wo drei Rumpfenden zusammenkommen, jeweils eine insgesamt dreieckförmige Öffnung 58, die man sich geometrisch als Summe von drei Materialweglassungen 56 vorstellen kann, siehe Fig. 7. Alternativ oder zusätzlich könnte man am Kopfende 20 eine analoge Materialweglassung 56, die aber auch eine andere Größe als die Materialweglassung 56 am Rumpfende haben könnte, vorsehen.
Das in Fig. 6 dargestellte Bodenbelagelement 2 unterscheidet sich von dem in Fig. 2 dargestellten Bodenbelagelement 2 durch eine Materialweglassung 60 im Zentrum der rechten Kopf-Endseite 18 und eine Materialweglassung 60 im Zentrum der rechten Rumpf-Längsseite 10. In Draufsicht ist jede Materialweglassung 60 rechteckig und geht über die gesamte Höhe des Bodenbelagelements 2 durch. Wenn das in Fig. 6 dargestellte Bodenbelagelement 2 in dem Verlegemuster der Fig. 1 verlegt wird, sieht man, daß jede der Materialweglassungen 60 eines betrachteten Bodenbelagelements 2 mit einer "Partner- Materialweglassung" 60 eines dort benachbarten Bodenbelagelements 2 zusammenkommt, und durch die wechselseitige Ergänzung entsteht eine quadratische Wasserdurchtrittsöffnung in dem Belag.
Es ist selbstverständlich möglich, in jeder der zwei Kopf-Endseiten 18 und in jeder der zwei Rumpf-Längsseiten 10 eine Materialweglassung 60 vorzusehen, so daß sich insgesamt die Zahl der Wasserdurchtrittsöffnungen im Belag verdoppelt.
Es wird betont, daß die Abwandlungen des Bodenbelagelements 2 durch Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen (wie beispielhaft in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht) und die Abwandlungen des Bodenbelagelements 2 durch Materialweglassungen (wie beispielhaft an den Fig. 5 und 6 veranschaulicht) in Kombination vorhanden sein können.
In Fig. 8 ist ein Bodenbelagkörper 70 dargestellt, den man sich als durch integrales Zusammenfassen von drei Bodenbelagelementen 2 (des in Fig. 2 dargestellten Typs) entstanden denken kann. Längs der "Zusammenfassungslinien" sind Scheinfugen 72 (also Rinnen, die bis zu einer gewissen Tiefe in den Bodenbelagkörper 70 hineinreichen) vorgesehen, so daß man dem Bodenbelagkörper 70 praktisch nicht ansieht, ob er ein integraler Bodenbelagkörper 70 ist oder eine nebeneinander verlegte Gruppe von drei Bodenbelagelementen 2.
In Fig. 9 sind durch dickere Linien hervorgehoben weitere mögliche Ausführungsformen von Bodenbelagkörpern 70 dargestellt und mit I ("Sterntyp aus drei Bodenbelagelementen 2"), II ("Kompakttyp aus drei Bodenbelagelementen 2"), III ("Kreuztyp aus vier Bodenbelagelementen 2") bezeichnet. Auch die Bodenbelagkörper 70 können mit den beschriebenen Abwandlungen "Abstandshalte-Vorsprünge" und/oder "Materialweglassungen" an ihrem Umfang versehen sein.

Claims (10)

1. Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial mit, in Draufsicht betrachtet, folgenden Merkmalen:
  • a) das Bodenbelagelement weist einen Rumpf und einen gegenüber dem Rumpf verbreiterten Kopf auf;
  • b) das Bodenbelagelement ist symmetrisch zu seiner durch den Rumpf und den Kopf verlaufenden Längsmittellinie;
  • c) der Rumpf weist zwei Rumpf-Längsseiten und zwei Rumpf- Endseiten auf, die zu einem vorstehenden Rumpfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen;
  • d) der Kopf weist zwei Kopf-Längsseiten, zwei Kopf-Endseiten und zwei Kopf-Rücksprungseiten auf, wobei die Kopf-Endseiten zu einem vorstehenden Kopfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen, und wobei die Kopf-Rücksprungseiten jeweils parallel zu der Rumpf-Endseite der betreffenden Bodenbelagelement- Symmetriehälfte verlaufen;
  • e) sowohl die Rumpf-Längsseiten als auch die Kopf-Endseiten haben jeweils die Länge a;
  • f) sowohl die Kopf-Längsseiten als auch die Kopf- Rücksprungseiten haben jeweils die Länge b.
2. Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß es ausgehend von der in Anspruch 1 angegebenen Grundgestalt durch Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen am Umfang abgewandelt ist.
3. Bodenbelagelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalte-Vorsprünge eine Größe zur Festlegung von schmalen Fugen mit einer Breite von höchstens 5 mm zwischen benachbart verlegten Bodenbelagelementen haben, wodurch sich die Verlegung des Bodenbelagelements vereinfacht.
4. Bodenbelagelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalte-Vorsprünge eine Größe zur Festlegung von breiten Fugen mit einer Breite von mindestens 8 mm zwischen benachbart verlegten Bodenbelagelementen haben, wodurch leistungsfähige Wasserdurchtrittsfugen gebildet sind.
5. Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß es ausgehend von der in Anspruch 1 angegebenen Grundgestalt durch Vorsehen von mindestens einer Materialweglassungsstelle abgewandelt ist, so daß bei einem Bodenbelag aus nebeneinander verlegten Bodenbelagelementen leistungsfähige Wasserdurchtrittsöffnungen gebildet werden.
6. Bodenbelagelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Materialweglassungsstelle am Rumpfende und/oder eine Materialweglassungsstelle am Kopfende vorgesehen sind.
7. Bodenbelagelement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Materialweglassungsstelle an mindestens einer der Rumpf- Längsseiten und/oder an mindestens einer der Kopf-Endseiten vorgesehen sind.
8. Bodenbelagkörper aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß er in Draufsicht die Gestalt mehrerer integral zusammengefaßter Bodenbelagelemente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 hat.
9. Bodenbelagkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberseite durch mindestens eine Scheinfuge entsprechend der Bodenbelagelementgestalt untergliedert ist.
10. Bodenbelagkörper nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß er die Gestalt von drei zusammengefaßten Bodenbelagelementen hat.
DE19853232A 1998-11-18 1998-11-18 Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial Withdrawn DE19853232A1 (de)

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DE19853232A DE19853232A1 (de) 1998-11-18 1998-11-18 Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10047975A1 (de) * 2000-09-27 2002-05-16 Karl Weber Betonwerk Gmbh & Co Bodenbelagelementsatz aus einem grösseren, ersten Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial und einem kleineren, zweiten Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial
DE202013105977U1 (de) * 2013-12-30 2015-03-31 Walter Gutjahr Trägerelementverbund aus mehreren Trägerelementen für einen Bodenbelagsaufbau und Trägerelement

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2515210A1 (de) * 1975-04-08 1976-10-14 Barth Guenter Bodenbelagselement, insbesondere aus beton

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