DE19853232A1 - Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial - Google Patents
Bodenbelagelement aus KunststeinmaterialInfo
- Publication number
- DE19853232A1 DE19853232A1 DE19853232A DE19853232A DE19853232A1 DE 19853232 A1 DE19853232 A1 DE 19853232A1 DE 19853232 A DE19853232 A DE 19853232A DE 19853232 A DE19853232 A DE 19853232A DE 19853232 A1 DE19853232 A1 DE 19853232A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flooring
- fuselage
- head
- floor covering
- sides
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000009408 flooring Methods 0.000 claims description 72
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 34
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 17
- 239000002969 artificial stone Substances 0.000 claims description 11
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C5/00—Pavings made of prefabricated single units
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/08—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete; of glass or with a top layer of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete or glass
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/10—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements of other materials, e.g. fibrous or chipped materials, organic plastics, magnesite tiles, hardboard, or with a top layer of other materials
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C2201/00—Paving elements
- E01C2201/02—Paving elements having fixed spacing features
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A30/00—Adapting or protecting infrastructure or their operation
- Y02A30/60—Planning or developing urban green infrastructure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Floor Finish (AREA)
Abstract
Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial mit, in Draufsicht betrachtet, folgenden Merkmalen: DOLLAR A (a) das Bodenbelagelement weist einen Rumpf und einen gegenüber dem Rumpf verbreiterten Kopf auf; DOLLAR A (b) das Bodenbelagelement ist symmetrisch zu seiner durch den Rumpf und den Kopf verlaufenden Längsmittellinie; DOLLAR A (c) der Rumpf weist zwei Rumpf-Längsseiten und zwei Rumpf-Endseiten auf, die zu einem vorstehenden Rumpfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60 DEG zu der Längsmittellinie verlaufen; DOLLAR A (d) der Kopf weist zwei Kopf-Längsseiten, zwei Kopf-Endseiten und zwei Kopf-Rücksprungseiten auf, wobei die Kopf-Endseiten zu einem vorstehenden Kopfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60 DEG zu der Längsmittellinie verlaufen, und wobei die Kopf-Rücksprungseiten jeweils parallel zu der Rumpf-Endseite der betreffenden Bodenbelagelement-Symmetriehälfte verlaufen; DOLLAR A (e) sowohl die Rumpf-Längsseiten als auch die Kopf-Endseiten haben jeweils die Länge a; DOLLAR A (f) sowohl die Kopf-Längsseiten als auch die Kopf-Rücksprungseiten haben jeweils die Länge b.
Description
Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial sind in einer Vielzahl von
Formen bekannt. Die wohl häufigste Form läßt sich in die Kategorie
"länglich-rechteckig mit Vorsprüngen und Rücksprüngen am Umfang"
einordnen; es gibt aber auch Formen, die auf der Grundform des
Quadrats basieren, Sechseckformen, Achteckformen und anderes mehr.
Bei den meisten Bodenbelagelementformen ergeben sich Bodenbeläge
aus nebeneinander verlegten Bodenbelagelementen, welche Bodenbeläge
entweder Fugen (gebildet durch die Aneinanderreihung von
Bodenbelagelement-zu-Bodenbelagelement-Fugen) mit einem insgesamt
geradlinigen oder gegenüber der Geradlinigkeit nur wenig seitlich
verspringenden Verlauf haben. Durch speziellere Verlegemuster, zum
Beispiel Verlegung im Fischgrätverband, lassen sich zwar Beläge mit
starker seitlich verspringendem Fugenverlauf bzw. mit immer wieder
unterbrochenem Fugenverlauf schaffen. Derartige speziellere
Verlegemuster lassen sich jedoch nur bei einem kleinen Teil der
Bodenbelagelemente mit deren Umrißgestalt verlegetechnisch
bewerkstelligen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bodenbelagelement aus
Kunststeinmaterial zu schaffen, das schon von seiner Umrißgestalt her
zu Bodenbelägen mit stark seitlich verspringendem Fugenverlauf bzw.
immer wieder unterbrochenem Fugenverlauf führt.
Gegenstand der Erfindung ist, nach einem ersten Aspekt, ein
Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial mit, in Draufsicht betrachtet,
folgenden Merkmalen:
- a) das Bodenbelagelement weist einen Rumpf und einen gegenüber dem Rumpf verbreiterten Kopf auf;
- b) das Bodenbelagelement ist symmetrisch zu seiner durch den Rumpf und den Kopf verlaufenden Längsmittellinie;
- c) der Rumpf weist zwei Rumpf-Längsseiten und zwei Rumpf- Endseiten auf, die zu einem vorstehenden Rumpfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen;
- d) der Kopf weist zwei Kopf-Längsseiten, zwei Kopf-Endseiten und zwei Kopf-Rücksprungseiten auf, wobei die Kopf-Endseiten zu einem vorstehenden Kopfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen, und wobei die Kopf-Rücksprungseiten jeweils parallel zu der Rumpf-Endseite der betreffenden Bodenbelagelement-Symmetriehälfte verlaufen;
- e) sowohl die Rumpf-Längsseiten als auch die Kopf-Endseiten haben jeweils die Länge a;
- f) sowohl die Kopf-Längsseiten als auch die Kopf-Rücksprungseiten haben jeweils die Länge b.
Wie ein Blick auf Fig. 1 der Anmeldung unmittelbar vor Augen führt,
ergibt das dort gezeichnete Standardverlegemuster des
erfindungsgemäßen Bodenbelagelements einen Verlegeverband, in dem
drei Bodenbelagelementorientierungen, die sich jeweils um 120°
unterscheiden, miteinander abwechseln. Es gibt keinen Fugenverlauf
durch den Belag hindurch, der auch nur entfernt einer geraden Linie
nahekäme. Es ist eine optimale Kombination zwischen nicht
geradlinigem Fugenverlauf (und damit hoher Lasttragfähigkeit des
Verbands) und einfacher Verlegbarkeit durch den Verleger und
gleichmäßigem Fugenbild (und damit möglichst gleichmäßiger
Lastverteilung im Belag) erreicht.
Vorzugsweise verlaufen die zwei Rumpf-Längsseiten und die zwei Kopf-
Längsseiten parallel zu der Längsmittellinie des Bodenbelagelements.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist, nach einem zweiten Aspekt,
ein Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß des ausgehend von der weiter vorn angegebenen Grundgestalt durch
Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen am Umfang abgewandelt ist.
Vorzugsweise haben die Abstandshalte-Vorsprünge eine Größe zur
Festlegung von schmalen Fugen mit einer Breite von höchstens 5 mm
zwischen benachbart verlegten Bodenbelagelementen, wodurch sich die
Verlegung des Bodenbelagelements vereinfacht. Alternativ haben die
Abstandshalte-Vorsprünge vorzugsweise eine Größe zur Festlegung von
breiten Fugen mit einer Breite von mindestens 8 mm zwischen
benachbart verlegten Bodenbelagelementen, wodurch leistungsfähige
Wasserdurchtrittsfugen gebildet sind.
Die genannten "schmalen" Fugen, die in den meisten Fällen 3 bis 5 mm
breit sind, sind diejenigen Fugen, die normalerweise als Verlegefugen
zwischen den Bodenbelagelementen im Bodenbelag vorhanden sind und
normalerweise nach dem Verlegen der Bodenbelagelemente mit Sand
aufgefüllt werden. Wenn die Bodenbelagelemente die genannten
"kleinen" Abstandshalte-Vorsprünge aufweisen, kann der Verleger beim
Verlegen einfacher durch Anstoßen der Abstandshalte-Vorsprünge
arbeiten. Wenn die "größeren" Abstandshalte-Vorsprünge vorgesehen
sind, ergeben sich relativ breite Fugen zwischen benachbart verlegten
Bodenbelagelementen. Diese Fugen werden normalerweise ebenfalls mit
Sand oder mit Splitt aufgefüllt. Durch diese "breiten Fugen" kann
Niederschlagswasser wesentlich effektiver als bei den "schmalen Fugen
in Normalbreite" zwischen den Bodenbelagelementen in den Untergrund
abfließen, so daß die belegte Fläche nicht mehr an eine
Entwässerungskanalisation angeschlossen werden muß und ein Beitrag
zur erwünschten Anreicherung des Grundwassers geleistet wird. Sowohl
bei den "kleineren" Abstandshalte-Vorsprüngen als auch bei den
"größeren" Abstandshalte-Vorsprüngen kann man entweder so ausbilden,
daß die Vorsprünge eines betrachteten Bodenbelagelements mit Stellen
der benachbarten Bodenbelagelemente in Berührung kommen, die dort
nicht mit einem Vorsprung versehen sind, oder man kann so ausbilden,
daß die Vorsprünge an Stellen mit den benachbart verlegten
Bodenbelagelementen in Berührung kommen, wo letztere ebenfalls einen
Vorsprung haben; in diesem Fall stoßen also die Vorsprünge jeweils
paarweise gegeneinander. Es versteht sich, daß in diesem Fall die
Vorsprünge ein "Vorragemaß" gegenüber der sonstigen
Bodenbelagelementkontur haben, das in etwa der halben gewünschten
Fugenbreite entspricht; im zuerst geschilderten Fall muß das
"Vorragemaß" der Vorsprünge in etwa der gewünschten Fugenbreite
entsprechen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist, nach einem dritten Aspekt,
ein Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß es ausgehend von der am Anfang der Beschreibung angegebenen
Grundgestalt durch Vorsehen von mindestens einer
Materialweglassungsstelle abgewandelt ist, so daß bei einem Bodenbelag
aus nebeneinander verlegten Bodenbelagelementen leistungsfähige
Wasserdurchtrittsöffnungen gebildet werden. Für diese leistungsfähigen
Wasserdurchtrittsöffnungen und die dadurch erreichte
Wasserableitungsfähigkeit des Bodenbelags gilt analog das, was weiter
vorn im Zusammenhang mit den Wasserdurchtrittsfugen ausgeführt
worden ist. Nach einer ersten, bevorzugten Weiterbildung ist eine
Materialweglassungsstelle am Rumpfende und/ oder eine
Materialweglassungsstelle am Kopfende vorgesehen. Nach einer weiteren
bevorzugten Weiterbildung ist eine Materialweglassungsstelle an
mindestens einer der Rumpf-Längsseiten und/oder an mindestens einer
der Kopf-Endseiten vorgesehen. "Materialweglassung" kann man sich in
der Regel vorstellen entweder als "Wegschneiden" von Material der
Grundgestalt oder "Herausschneiden" eines Rücksprungs aus dem
Material der Grundgestalt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das erfindungsgemäße
Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen und/oder das
erfindungsgemäße Vorsehen von Materialweglassungsstellen bei vielen
Ausführungsformen dazu führen kann, daß das Bodenbelagelement die in
Anspruch 1 und am Anfang der Beschreibung angegebene Definition der
Grundgestalt nicht mehr erfüllt; deshalb sind die Ansprüche 2 und 5
auch als selbständige Ansprüche formuliert und ist die Ausdrucksweise
". . . ausgehend von der in Anspruch 1 angegebenen Grundgestalt durch
. . . abgewandelt ist" gewählt worden. Bei vielen Ausführungsformen hat
man dann, streng genommen, keine Symmetrie des Bodenbelagelements
zu der Längsmittellinie mehr; bei vielen Ausführungsformen stimmen
die geometrischen Aussagen des Anspruchs 1 (z. B. "im Winkel von 60°
zu der Längsmittellinie verlaufen") nicht mehr exakt oder nicht mehr für
die gesamte Länge der angesprochenen Bodenbelagelementseite; und
andere Abweichungen mehr.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist, nach einem vierten Aspekt, ein
Bodenbelagkörper aus Kunststeinmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß
er in Draufsicht die Gestalt mehrerer integral zusammengefaßter
Bodenbelagelemente, wie sie in den Ansprüchen 1-7 und in der
bisherigen Beschreibung angegeben sind, hat. Der Bodenbelagkörper
kann an seiner im verlegten Zustand oberen Flachseite durch mindestens
eine Scheinfuge (d. h. rillenartige Vertiefung, die nicht zur unteren
Flachseite des Bodenbelagkörpers durchgeht) entsprechend der Gestalt
der einzelnen Bodenbelagelemente, aus denen er gleichsam durch
Zusammenfassen entstanden ist, untergliedert sein. Auch die alternative
Ausbildung, also Nicht-Vorsehen von Scheinfugen oder Vorsehen von
Scheinfugen, die anders als entsprechend der Gestalt der einzelnen
Bodenbelagelemente verlaufen, ist möglich. Vorzugsweise hat der
Bodenbelagkörper die Gestalt von drei zusammengefaßten
Bodenbelagelementen. Es sind aber auch andere Anzahlen von
zusammengefaßten Bodenbelagelementen möglich, insbesondere
Vielfache von drei.
Die erfindungsgemäßen Bodenbelagelemente und Bodenbelagkörper sind
vorzugsweise solche, die für Verkehrsflächen (Fahrzeugverkehr,
Fahrradverkehr, Fußgängerverkehr, aber nicht das Begehen von privaten
geschlossenen Räumen) vorgesehen sind. Als besonders typische und
bevorzugte Einsatzflächen seien Plätze, Höfe, Einfahrten, Wege,
Straßen, Fußgängerzonen, Ladezonen, Terrassen, Parkbereiche für
Fahrzeuge, Tankstellen, gewerbliche befahrene Flächen, industrielle
befahrene Flächen, Werkshöfe, Containerplätze genannt. Vorzugsweise
handelt es sich um Bodenbeläge im "Außenbereich" bzw. um die
Belegung von Flächen im Freien.
Das genannte "Kunststeinmaterial" ist in den meisten Fällen Beton. Als
weitere bevorzugte Möglichkeit seien ziegelsteinartige Materialien
genannt. Es kommen generell auch alle Materialien in Betracht, bei
denen Zuschlag- oder Füllstoffe in zeitabhängig aushärtenden
Bindemitteln (z. B. auch Kunststoff) eingelagert sind. Im Extremfall
können Bodenbelagelemente ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.
Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend
anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Draufsicht, einen Ausschnitt aus einem Bodenbelag, erstellt
aus erfindungsgemäßen Bodenbelagelementen;
Fig. 2 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes
Bodenbelagelement;
Fig. 3 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes
Bodenbelagelement mit kleinen Abstandshalte-Vorsprüngen;
Fig. 4 ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement mit
größeren Abstandshalte-Vorsprüngen;
Fig. 5 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes
Bodenbelagelement mit einer Materialweglassungsstelle;
Fig. 6 in Draufsicht, ein einzelnes erfindungsgemäßes
Bodenbelagelement mit zwei Materialweglassungsstellen;
Fig. 7 in Draufsicht, einen kleineren Ausschnitt aus einem
Bodenbelag, erstellt aus Bodenbelagelementen gemäß Fig. 5;
Fig. 8 in Draufsicht, einen erfindungsgemäßen Bodenbelagkörper aus
drei integral zusammengefaßten Bodenbelagelementen;
Fig. 9 in Draufsicht, einen Ausschnitt eines Bodenbelags aus
erfindungsgemäßen Bodenbelagelementen, analog Fig. 1, wobei
jedoch speziellere Ausführungsmöglichkeiten deutlicher
hervorgehoben sind und beschrieben werden.
In Fig. 2 ist ein einzelnes erfindungsgemäßes Bodenbelagelement 2
dargestellt. Das Bodenbelagelement 2 hat eine Längsmittellinie 4 und ist
symmetrisch zu der Längsmittellinie 4. Das Bodenbelagelement 2 besteht
aus einem Rumpf 6 und einem im Vergleich zu dem Rumpf 6
verbreiterten Kopf 8. Der Rumpf 6 weist zwei Rumpf-Längsseiten 10,
die parallel zu der Längsmittellinie 4 verlaufen, und zwei Rumpf-
Endseiten 12 auf, die zu einem in Fig. 2 nach unten vorstehenden
Rumpfende 14 zusammenlaufen und jeweils in einem Winkel A von 60°
zu der Längsmittellinie 4 verlaufen. Der Kopf 8 weist zwei Kopf-
Längsseiten 16, die parallel zu der Längsmittellinie 4 verlaufen, zwei
Kopf-Endseiten 18, die zu einem in Fig. 2 nach oben vorstehenden
Rumpfende 20 zusammenlaufen und jeweils in einem Winkel B von 60°
zu der Längsmittellinie 4 verlaufen, und zwei Kopf-Rücksprungseiten 22
auf, die den Übergang zwischen den Kopf-Längsseiten 16 und den
Rumpf-Längsseiten 10 bilden und jeweils parallel zu der Rumpf-
Endseite 12 der betreffenden Bodenbelagelement-Symmetriehälfte (also
ebenfalls unter dem Winkel A relativ zu der Längsmittellinie 4)
verlaufen. Die beiden Rumpf-Längsseiten 10 und die beiden Kopf-
Endseiten 18 haben jeweils die Länge a; sowohl die Kopf-Längsseiten 16
als auch die Kopf-Rücksprungseiten 22 haben jeweils die Länge b.
In der Praxis hat das Bodenbelagelement z. B. eine in Richtung der
Längsmittellinie 4 gemessene Länge von 20 bis 40 cm und eine
rechtwinklig dazu gemessene Breite des Kopfes 8 von 15-30 cm. Die
rechtwinklig zur Zeichnungsebene gemessene Dicke des
Bodenbelagelements beträgt z. B. 4 bis 12 cm. Das Bodenbelagelement 2
besteht vorzugsweise aus Beton. Insofern könnte man von einem
Betonstein für Bodenbeläge sprechen. In der Praxis ist das
Bodenbelagelement 2 normalerweise mit einer Fase am Übergang
zwischen der in Fig. 2 sichtbaren Oberseite und den Seitenflächen, also
einer kleinen 45°-Abschrägung zwischen den genannten Flächen,
versehen. Die Fase ist aus Übersichtsgründen nicht eingezeichnet.
Das in Fig. 2 dargestellte Bodenbelagelement 2 läßt sich in dem in Fig.
1 dargestellten Standardverlegemuster verlegen. Dabei ist ein erster Teil
der Bodenbelagelemente 2 in einer ersten Orientierung 30 angeordnet, ist
ein zweiter Teil der Bodenbelagelemente 2 in einer zweiten Orientierung
32 angeordnet, die mit der ersten Orientierung einen Winkel von 60°
bildet, und ein dritter Teil der Bodenbelagelemente 2 in einer dritten
Orientierung 34 angeordnet, die sowohl mit der ersten Orientierung 30
einen Winkel von 60° (aber in umgekehrter Winkelzunahmerichtung
verglichen mit dem Winkel zwischen der ersten und der zweiten
Orientierung) als auch einen Winkel von 60° mit der zweiten
Orientierung 32 bildet. Die Kopf-Endseiten 18 jedes Bodenbelagelements
2 liegen gegen zwei Rumpf-Längsseiten 10 von zwei benachbarten
Bodenbelagelementen 2 an. Wenn man die Rumpfenden von drei
benachbarten Bodenbelagelementen 2 betrachtet, liegen die zwei Rumpf-
Endseiten 12 eines betrachteten Bodenbelagelements gegen jeweils eine
Rumpf-Endseite 12 von zwei benachbarten Bodenbelagelementen 2 an.
Für weitere Einzelheiten des Verlegemusters bzw. des Belagverbands
wird auf Fig. 1 hingewiesen.
Selbstverständlich sind die Bodenbelagelemente 2 nicht so dicht
benachbart verlegt, daß z. B. eine Kopf-Endseite 18 eines betrachteten
Bodenbelagelements 2 total mit einer Rumpf-Längsseite 10 eines
benachbarten Bodenbelagelements 2 zusammenfällt, sondern es besteht
zwischen den beiden benachbarten Bodenbelagelementen 2 eine
Verlegefuge in einer Breite von in der Praxis 3-5 mm. Aus Gründen
der Übersichtlichkeit und der Vereinfachung sind diese Verlegefugen in
Fig. 1 nicht als Doppellinien sondern als Einfachlinie gezeichnet.
Das in Fig. 3 gezeichnete Bodenbelagelement unterscheidet sich von
dem in Fig. 2 gezeichneten Bodenbelagelement durch die "kleinen"
Abstandshalte-Vorsprünge 40. Konkret ist in der rechten Hälfte der
linken Kopf-Endseite 18, in der rechten Hälfte der rechten Kopf-
Endseite 18, in der unteren Hälfte der rechten Rumpf-Längsseite 10, in
der linken Hälfte der rechten Rumpf-Endseite 12, in der linken Hälfte
der linken Rumpf-Endseite 12 und in der oberen Hälfte der linken
Rumpf-Längsseite 10 jeweils ein Abstandshalte-Vorsprung 40
vorgesehen. Jeder Abstandshalte-Vorsprung 40 ist in Draufsicht z. B. im
wesentlichen halbkreisförmig und hat ein Vorragemaß von 2-4 mm
gegenüber der Bodenbelagelementseite, an der er vorgesehen ist. Wenn
man das in Fig. 3 dargestellte Bodenbelagelement 2 in dem
Verlegemuster gemäß Fig. 1 verlegt, sind bei jeder Paarung zwischen
einem betrachteten Bodenbelagelement 2 und dem dortigen Nachbar-
Bodenbelagelement 2 sowohl an jeder Rumpf-Längsseite 10 des
betrachteten Bodenbelagelements 2, als auch an jeder Kopf-Endseite 18
des betrachteten Bodenbelagelements 2, als auch an jeder Rumpf-
Endseite 12 des betrachteten Bodenbelagelements 2 zwei Abstandshalte-
Vorsprünge 40 vorhanden, und zwar jeweils ein Abstandshalte-
Vorsprung 40 des betrachteten Bodenbelagelements 2 und der andere
Abstandshalte-Vorsprung 40 von dem jeweils benachbarten
Bodenbelagelement 2. Diese jeweils zwei Abstandshalte-Vorsprünge 40
pro Seitenpaarung sind längs der Seitenpaarung voneinander beabstandet.
Alternativ könnte man bei jedem der Bodenbelagelemente 2 pro Kopf-
Endseite 18, pro Rumpf-Längsseite 10 und pro Rumpf-Endseite 12 zwei
Abstandshalte-Vorsprünge 40 vorsehen, und zwar einen jeweils mehr
rechts, wie in Fig. 3 gezeichnet, und den anderen spiegelbildlich mehr
links an der betreffenden Steinseite. In diesem Fall würden im verlegten
Verband jeweils ein Abstandshalte-Vorsprung 40 von einem betrachteten
Bodenbelagelement 2 und ein Abstandshalte-Vorsprung 40 von eine
benachbarten Bodenbelagelement 2 paarweise gegeneinanderstoßen. In
diesem Fall würde man das Vorragemaß der Abstandshalte-Vorsprünge
40 etwa halb so groß wie vorher wählen.
Das in Fig. 4 dargestellte Bodenbelagelement 2 unterscheidet sich von
dem in Fig. 2 dargestellten Bodenbelagelement 2 durch "größere"
Abstandshalte-Vorsprünge 50. An jeder Kopf-Endseite 18 und an jeder
Rumpf-Längsseite 10 sind, symmetrisch zur jeweiligen Seitenmitte
verteilt, zwei Abstandshalte-Vorsprünge 50 vorgesehen; an jeder Rumpf-
Endseite 12 ist zentral ein Abstandshalte-Vorsprung 50 vorgesehen.
Jeder Abstandshalte-Vorsprung 50 hat in Draufsicht die Gestalt eines
Rechtecks und stößt im verlegten Zustand gegen einen "Partner-
Vorsprung" 50 des jeweils benachbarten Bodenbelagelements 2 an. Es
versteht sich, daß man alternativ auch mit jeweils zwei Abstandshalte-
Vorsprüngen 50 an jeder Rumpf-Endseite 12 und mit jeweils nur einem
Abstandshalte-Vorsprung 50 zentral an jeder Kopf-Endseite 18 und an
jeder Rumpf-Längsseite 10 arbeiten könnte. Eine weitere Alternative
wäre, die "größeren" Abstandshalte-Vorsprünge 50 nur an denjenigen
Stellen vorzusehen, wie sie in Fig. 3 für die "kleineren" Abstandshalte-
Vorsprünge 40 eingezeichnet sind. Die in Fig. 4 eingezeichneten
Abstandshalte-Vorsprünge haben ein Vorragemaß gegenüber der
jeweiligen Bodenbelagelementseite von z. B. von 4-15 mm.
Die "kleineren" Abstandshalte-Vorsprünge 40 können sich entweder über
die gesamte Höhe (gemessen rechtwinklig zur Zeichnungsebene) des
Bodenbelagelements 2 erstrecken, alternativ auch über eine geringere
Höhe; letzteres ist bevorzugt. Die "größeren" Abstandshalte-Vorsprünge
50 können sich über die Gesamthöhe des Bodenbelagelements 2
erstrecken, alternativ auch über eine geringere Höhe, insbesondere
können sie ein Stück unterhalb der oberen Flachseite des
Bodenbelagelements 2 enden. Die letztgenannte Möglichkeit ist die am
stärksten bevorzugte, weil nach dem Auffüllen der breiten Fugen mit
Sand die Abstandshalte-Vorsprünge 50 überhaupt nicht mehr sichtbar
sind.
Das in Fig. 5 dargestellte Bodenbelagelement unterscheidet sich von dem
in Fig. 2 dargestellten Bodenbelagelement dadurch, daß die zwei Rumpf-
Endseiten 12 sich nicht an einem spitzen Rumpfende treffen, sondern
daß dort das Bodenbelagelement geradlinig durch eine Fläche 52
begrenzt ist, die rechtwinklig zur Längsmittellinie 4 verläuft. Zur
Veranschaulichung ist mit gestrichelten Linien 54 die Grundgestalt des
Bodenbelagelements gemäß Fig. 2 eingezeichnet, so daß deutlich wird,
daß verglichen mit der Grundgestalt eine in Draufsicht dreieckförmige
Materialweglassung 56 vorliegt. Wenn die in Fig. 5 dargestellten
Bodenbelagelemente 2 in einem Verlegemuster gemäß Fig. 1 verlegt
werden, entsteht an allen Stellen des Belags, wo drei Rumpfenden
zusammenkommen, jeweils eine insgesamt dreieckförmige Öffnung 58,
die man sich geometrisch als Summe von drei Materialweglassungen 56
vorstellen kann, siehe Fig. 7. Alternativ oder zusätzlich könnte man am
Kopfende 20 eine analoge Materialweglassung 56, die aber auch eine
andere Größe als die Materialweglassung 56 am Rumpfende haben
könnte, vorsehen.
Das in Fig. 6 dargestellte Bodenbelagelement 2 unterscheidet sich von
dem in Fig. 2 dargestellten Bodenbelagelement 2 durch eine
Materialweglassung 60 im Zentrum der rechten Kopf-Endseite 18 und
eine Materialweglassung 60 im Zentrum der rechten Rumpf-Längsseite
10. In Draufsicht ist jede Materialweglassung 60 rechteckig und geht
über die gesamte Höhe des Bodenbelagelements 2 durch. Wenn das in
Fig. 6 dargestellte Bodenbelagelement 2 in dem Verlegemuster der Fig.
1 verlegt wird, sieht man, daß jede der Materialweglassungen 60 eines
betrachteten Bodenbelagelements 2 mit einer "Partner-
Materialweglassung" 60 eines dort benachbarten Bodenbelagelements 2
zusammenkommt, und durch die wechselseitige Ergänzung entsteht eine
quadratische Wasserdurchtrittsöffnung in dem Belag.
Es ist selbstverständlich möglich, in jeder der zwei Kopf-Endseiten 18
und in jeder der zwei Rumpf-Längsseiten 10 eine Materialweglassung 60
vorzusehen, so daß sich insgesamt die Zahl der
Wasserdurchtrittsöffnungen im Belag verdoppelt.
Es wird betont, daß die Abwandlungen des Bodenbelagelements 2 durch
Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen (wie beispielhaft in den Fig. 3
und 4 veranschaulicht) und die Abwandlungen des Bodenbelagelements 2
durch Materialweglassungen (wie beispielhaft an den Fig. 5 und 6
veranschaulicht) in Kombination vorhanden sein können.
In Fig. 8 ist ein Bodenbelagkörper 70 dargestellt, den man sich als
durch integrales Zusammenfassen von drei Bodenbelagelementen 2 (des
in Fig. 2 dargestellten Typs) entstanden denken kann. Längs der
"Zusammenfassungslinien" sind Scheinfugen 72 (also Rinnen, die bis zu
einer gewissen Tiefe in den Bodenbelagkörper 70 hineinreichen)
vorgesehen, so daß man dem Bodenbelagkörper 70 praktisch nicht
ansieht, ob er ein integraler Bodenbelagkörper 70 ist oder eine
nebeneinander verlegte Gruppe von drei Bodenbelagelementen 2.
In Fig. 9 sind durch dickere Linien hervorgehoben weitere mögliche
Ausführungsformen von Bodenbelagkörpern 70 dargestellt und mit I
("Sterntyp aus drei Bodenbelagelementen 2"), II ("Kompakttyp aus drei
Bodenbelagelementen 2"), III ("Kreuztyp aus vier Bodenbelagelementen
2") bezeichnet. Auch die Bodenbelagkörper 70 können mit den
beschriebenen Abwandlungen "Abstandshalte-Vorsprünge" und/oder
"Materialweglassungen" an ihrem Umfang versehen sein.
Claims (10)
1. Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial mit, in Draufsicht
betrachtet, folgenden Merkmalen:
- a) das Bodenbelagelement weist einen Rumpf und einen gegenüber dem Rumpf verbreiterten Kopf auf;
- b) das Bodenbelagelement ist symmetrisch zu seiner durch den Rumpf und den Kopf verlaufenden Längsmittellinie;
- c) der Rumpf weist zwei Rumpf-Längsseiten und zwei Rumpf- Endseiten auf, die zu einem vorstehenden Rumpfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen;
- d) der Kopf weist zwei Kopf-Längsseiten, zwei Kopf-Endseiten und zwei Kopf-Rücksprungseiten auf, wobei die Kopf-Endseiten zu einem vorstehenden Kopfende zusammenlaufen und jeweils im Winkel von 60° zu der Längsmittellinie verlaufen, und wobei die Kopf-Rücksprungseiten jeweils parallel zu der Rumpf-Endseite der betreffenden Bodenbelagelement- Symmetriehälfte verlaufen;
- e) sowohl die Rumpf-Längsseiten als auch die Kopf-Endseiten haben jeweils die Länge a;
- f) sowohl die Kopf-Längsseiten als auch die Kopf- Rücksprungseiten haben jeweils die Länge b.
2. Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial,
dadurch gekennzeichnet,
daß es ausgehend von der in Anspruch 1 angegebenen Grundgestalt
durch Vorsehen von Abstandshalte-Vorsprüngen am Umfang
abgewandelt ist.
3. Bodenbelagelement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandshalte-Vorsprünge eine Größe zur Festlegung von
schmalen Fugen mit einer Breite von höchstens 5 mm zwischen
benachbart verlegten Bodenbelagelementen haben, wodurch sich die
Verlegung des Bodenbelagelements vereinfacht.
4. Bodenbelagelement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandshalte-Vorsprünge eine Größe zur Festlegung von
breiten Fugen mit einer Breite von mindestens 8 mm zwischen
benachbart verlegten Bodenbelagelementen haben, wodurch
leistungsfähige Wasserdurchtrittsfugen gebildet sind.
5. Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial,
dadurch gekennzeichnet,
daß es ausgehend von der in Anspruch 1 angegebenen Grundgestalt
durch Vorsehen von mindestens einer Materialweglassungsstelle
abgewandelt ist, so daß bei einem Bodenbelag aus nebeneinander
verlegten Bodenbelagelementen leistungsfähige
Wasserdurchtrittsöffnungen gebildet werden.
6. Bodenbelagelement nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Materialweglassungsstelle am Rumpfende und/oder eine
Materialweglassungsstelle am Kopfende vorgesehen sind.
7. Bodenbelagelement nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Materialweglassungsstelle an mindestens einer der Rumpf-
Längsseiten und/oder an mindestens einer der Kopf-Endseiten
vorgesehen sind.
8. Bodenbelagkörper aus Kunststeinmaterial,
dadurch gekennzeichnet,
daß er in Draufsicht die Gestalt mehrerer integral zusammengefaßter
Bodenbelagelemente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 hat.
9. Bodenbelagkörper nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß seine Oberseite durch mindestens eine Scheinfuge entsprechend
der Bodenbelagelementgestalt untergliedert ist.
10. Bodenbelagkörper nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß er die Gestalt von drei zusammengefaßten Bodenbelagelementen
hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853232A DE19853232A1 (de) | 1998-11-18 | 1998-11-18 | Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853232A DE19853232A1 (de) | 1998-11-18 | 1998-11-18 | Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19853232A1 true DE19853232A1 (de) | 2000-06-21 |
Family
ID=7888244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853232A Withdrawn DE19853232A1 (de) | 1998-11-18 | 1998-11-18 | Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19853232A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10047975A1 (de) * | 2000-09-27 | 2002-05-16 | Karl Weber Betonwerk Gmbh & Co | Bodenbelagelementsatz aus einem grösseren, ersten Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial und einem kleineren, zweiten Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial |
| DE202013105977U1 (de) * | 2013-12-30 | 2015-03-31 | Walter Gutjahr | Trägerelementverbund aus mehreren Trägerelementen für einen Bodenbelagsaufbau und Trägerelement |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2515210A1 (de) * | 1975-04-08 | 1976-10-14 | Barth Guenter | Bodenbelagselement, insbesondere aus beton |
-
1998
- 1998-11-18 DE DE19853232A patent/DE19853232A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2515210A1 (de) * | 1975-04-08 | 1976-10-14 | Barth Guenter | Bodenbelagselement, insbesondere aus beton |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10047975A1 (de) * | 2000-09-27 | 2002-05-16 | Karl Weber Betonwerk Gmbh & Co | Bodenbelagelementsatz aus einem grösseren, ersten Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial und einem kleineren, zweiten Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial |
| DE202013105977U1 (de) * | 2013-12-30 | 2015-03-31 | Walter Gutjahr | Trägerelementverbund aus mehreren Trägerelementen für einen Bodenbelagsaufbau und Trägerelement |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0648291B1 (de) | Pflasterstein mit seitlichen abstandshaltern | |
| EP0816564A2 (de) | Befestigung von Verkehrsflächen im Freien mit Pflastersteinen oder Platten | |
| EP0791689A1 (de) | Kunststein zur Befestigung von Verkehrsflächen im Freien | |
| DE3502793A1 (de) | Plattenelement zum verlegen auf dem erdboden oder aehnlichen flaechen | |
| WO2001094703A1 (de) | Kunststein zur befestigung von verkehrsflächen im freien | |
| EP1320645A1 (de) | Bodenbelagelement aus kunststeinmaterial und bodenbelagelementsatz | |
| DE3116540C2 (de) | Bodenbelagelement, aus mehreren Bodenbelagelementen gebildete Verlegeeinheit und Verband von Bodenbelagelementen | |
| CH616973A5 (en) | Interlocking-stone set for forming a floor covering | |
| AT403389B (de) | Pflasterstein in rechteckiger form | |
| DE4221900A1 (de) | Kunststeinelement | |
| EP1131489A1 (de) | Verkehrsflächen-bodenbelag mit bodenbelagelementen aus kunststeinmaterial | |
| DE19853232A1 (de) | Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial | |
| DE2225027C3 (de) | Betonformstein mit mehreren von der Unterseite zur Oberseite durchgehenden Öffnungen, insbesondere zur Befestigung von Rasenflächen | |
| EP1088941A1 (de) | Enwässerungsrinne sowie Rinnenelement hierfür | |
| DE2917713A1 (de) | Pflasterstein | |
| WO2004050998A1 (de) | Bodenbelagelement aus kunststeinmaterial | |
| DE10206158B4 (de) | Bodenbelagelement mit abgewinkelter Grundform und durchgehenden Öffnungen | |
| DE29507957U1 (de) | Gruppe von Pflastersteinen | |
| WO2000029674A1 (de) | Verkehrsflächen-bodenbelag mit bodenbelagelementen aus kunststeinmaterial | |
| DE29619957U1 (de) | Pflasterelement zum Aufbau eines offenen, zusammenhängenden Bodenbelags | |
| DE4303321A1 (de) | Verbundstein sowie unter Verwendung solcher Steine hergestelltes Verbundpflaster | |
| EP0779944A1 (de) | Formstein und formsteinsatz | |
| DE29606917U1 (de) | Betonpflastersteinsystem | |
| EP0927792A2 (de) | Pflastersteinelement | |
| DE20105642U1 (de) | Bodenbelagelement aus Kunststeinmaterial |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |