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DE19852819A1 - Waschbeckenverblendungsschürze sowie Sanitärsystem - Google Patents

Waschbeckenverblendungsschürze sowie Sanitärsystem

Info

Publication number
DE19852819A1
DE19852819A1 DE1998152819 DE19852819A DE19852819A1 DE 19852819 A1 DE19852819 A1 DE 19852819A1 DE 1998152819 DE1998152819 DE 1998152819 DE 19852819 A DE19852819 A DE 19852819A DE 19852819 A1 DE19852819 A1 DE 19852819A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washbasin
apron
section
facing
sanitary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998152819
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Allgeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duravit AG
Original Assignee
Duravit AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duravit AG filed Critical Duravit AG
Priority to DE1998152819 priority Critical patent/DE19852819A1/de
Priority to EP99122478A priority patent/EP1002908A3/de
Publication of DE19852819A1 publication Critical patent/DE19852819A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/14Wash-basins connected to the waste-pipe
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/32Holders or supports for basins
    • E03C2001/321Siphon or angle valve covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Abstract

Waschbeckenverblendungsschürze zum Abdecken von unterhalb des Waschbeckens verlaufenden Rohrleitungen u. dgl., umfassend einen zumindest teilweise gebogenen Verblendungsabschnitt und einem an der oder im Bereich der Unterseite des Waschbeckens positionierbaren oberen Rand und einem an einem Drittgegenstand unterhalb des Waschbeckens festlegbaren unteren Rand, an dem mehrere Halterungen für Befestigungselemente, mittels welchen die Verblendungsschürze am Drittgegenstand befestigbar ist, vorgesehen sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Waschbeckenverblendungsschürze zum Abdecken von unterhalb des Waschbeckens verlaufenden Rohrleitungen und dgl.
Unterhalb eines Waschbeckens befindet sich normalerweise der Waschbeckenab­ lauf sowie die jeweiligen Kalt- und Warmwasserzuläufe, gebildet jeweils durch entsprechende Rohrleitungen sowie die Eckventile der Wasserzuläufe. Um diese zumeist unansehnlichen Rohrleitungen zu verstecken ist es bekannt, unterhalb des Waschbeckens Halbsäulen oder Standsäulen anzubringen, die die gewünsch­ ten Teile abdecken. Solche Halbsäulen oder Standsäulen verhindern es jedoch, unter das Waschbecken einen Drittgegenstand, beispielsweise ein Sanitärmöbel in Form eines Unterbauschrankes od. dgl., zu bringen, was vor allem in kleineren Badezimmern häufig erforderlich ist, um Stauraum zu schaffen.
Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, eine Waschbeckenverblen­ dungsschürze anzugeben, die einerseits ein Abdecken der Rohrleitungen ermög­ licht, andererseits aber noch das Anordnen eines Drittgegenstandes unterhalb des Waschbeckens zuläßt.
Zur Lösung dieses Problems zeichnet sich eine Waschbeckenverblendungsschür­ ze der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch einen Verblendungsab­ schnitt mit einem an der oder im Bereich der Unterseite des Waschbeckens posi­ tionierbaren oberen Rand und einem an einem Drittgegenstand unterhalb des Waschbeckens festlegbaren unteren Rand, an dem mehrere Halterungen für Be­ festigungselemente, mittels welchen die Verblendungsschürze am Drittgegen­ stand befestigbar ist, vorgesehen sind, aus.
Die erfindungsgemäße Waschbeckenverblendungsschürze ermöglicht mit beson­ derem Vorteil, sie mittels der Halterungen an einem Drittgegenstand, der unter­ halb des Waschbeckens angeordnet werden kann, zu befestigen, die Schürze selbst ist so bemessen, daß sie sich bis in den Bereich unterhalb des Waschbec­ kens erstreckt und so die zu versteckenden Rohrleitungen mit dem Verblen­ dungsabschnitt, der bevorzugt zumindest teilweise gebogen ist, abdeckt. Hier­ durch wird zum einen die Abdeckung der Rohrleitungen gewährleistet, zum ande­ ren kann ein Drittgegenstand, beispielsweise in Form eines Unterbauschranks unter das Waschbecken gebracht werden. Insgesamt ergibt sich eine ansehnliche Einheit, deren Äußeres nicht durch die Rohrleitungen beeinträchtigt wird.
Erindungsgemäß kann der Verblendungsabschnitt einen gebogenen Frontab­ schnitt und sich an diesen anschließende, geradlinige Seitenabschnitte umfassen, an deren unterem Rand die Halterungen vorgesehen sind. Alternativ hierzu kann der Verblendungsabschnitt auch im wesentlichen halbkreisförmig oder sogar eckig ausgebildet sein. Die Halterungen selbst können als im wesentlichen rechtwinklig vom unteren Rand vorspringende Abschnitte mit Durchbrechungen zur Aufnahme einer Befestigungsschraube ausgebildet sein. Im Falle der Ausführungsform der Schürze mit im wesentlichen geradlinigen Seitenabschnitten kann erfindungsge­ mäß an jedem Seitenabschnitt ein länglicher, sich im wesentlichen über die Länge des Seitenabschnitts erstreckender Abschnitt vorgesehen sein, an dem zumindest im Bereich seiner Enden jeweils eine Durchbrechung vorgesehen ist.
Die Höhe der erfindungsgemäßen Schürze sollte wenigstens 50 mm, insbesonde­ re wenigstens 60 mm betragen, die geradlinigen Seitenabschnitte sollten eine Länge von wenigstens 120 mm aufweisen. Die Schürze selbst kann erfindungs­ gemäß aus Metall oder Kunststoff bestehen.
Neben der Waschbeckenverblendungsschürze selbst betrifft die Erfindung ferner ein Sanitärsystem, umfassend ein an einer Wand zu befestigendes Waschbecken, ein unterhalb des Waschbeckens anzuordnendes Sanitärmöbel sowie eine Waschbeckenverblendungsschürze zum Abdecken der unterhalb des Waschbec­ kens verlaufenden Rohrleitungen und dgl., wobei die Waschbeckenverblendungs­ schürze einen Verblendungsabschnitt mit einem an der oder im Bereich der Un­ terseite des Waschbeckens positionierbaren oberen Rand und einem an einen Drittgegenstand unterhalb des Waschbeckens festlegbaren unteren Rand, an dem mehrere Halterungen für Befestigungselemente, mittels welchem die Ver­ blendungsschürze am Sanitärmöbel befestigbar ist, aufweist, wobei im Bereich der Waschbeckenunterseite eine nach unten offene, von einem Rand begrenzte Eintiefung vorgesehen ist, in die der obere Rand der Waschbeckenverblendung eingreift.
Bei diesem erfindungsgemäßen Sanitärsystem kommt ein Waschbecken mit einer von einem im Frontbereich verlaufenden Rand begrenzten Eintiefung im Bereich der Beckenunterseite zum Einsatz, wobei die Verblendungsschürze mit ihrem oberen Rand in diese Eintiefung eingreift. Dieser quasi nach unten gezogene, die Eintiefung begrenzende Rand verdeckt quasi den oberen Schürzenrand, dieser ist von einer der vorstehenden Personen nicht sichtbar. Dies ermöglicht es, daß die Verblendungsschürze und mit ihr der Drittgegenstand, an dem die Verblendungs­ schürze befestigt, nur insoweit grob positioniert werden müssen, als daß der obe­ re Schürzenrand eben in die Eintiefung eingreift, er muß nicht unbedingt unmittel­ bar an der Keramik des Waschbeckens anliegen. Auf diese Weise wird ein auch für den Laien einfach installierbares Sanitärsystem angegeben.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Sanitärsystem sind den abhängigen Unteransprüchen zu entnehmen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waschbec­ kenverblendungsschürze,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht zur Darstellung der Anordnung der Waschbeckenverblendungsschürze unterhalb eines Waschbeckens, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Sanitärsy­ stems im montierten Zustand.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Waschbeckenverblendungsschürze 1, beste­ hend aus einem Verblendungsabschnitt 2, welcher wiederum einen gebogenen Frontabschnitt 3 sowie zwei sich daran anschließende Seitenabschnitte 4 auf­ weist. Die Waschbeckenverblendungsschürze 1 besitzt einen oberen Rand 5, der im Bereich der Unterseite eines Waschbeckens 6 (siehe Fig. 2) anzuordnen ist, sowie einen unteren Rand 7, an dem im Bereich der Seitenabschnitte 4 jeweils eine Halterung 8 in Form eines länglichen, sich im wesentlichen über die Länge des jeweiligen Seitenabschnitts 4 erstreckenden Abschnitts 9 vorgesehen ist. Die Abschnitte erstrecken sich im wesentlichen rechtwinklig bezüglich des jeweiligen wandartigen Seitenabschnitts 4 und sind gegeneinander gerichtet. An den Enden jedes Abschnitts 9 sind Durchbrechungen 10 vorgesehen, in welche ein nicht ge­ zeigtes Befestigungsmittel, beispielsweise in Form einer Schraube, einzusetzen ist, mittels denen die Waschbeckenverblendungsschürze 1 an einem Drittgegen­ stand unterhalb des Waschbeckens, beispielsweise einem Unterbauschrank be­ festigt wird.
Wie Fig. 2 zeigt, wird die Waschbeckenverblendungsschürze 1 bezüglich der Un­ terseite 11 des Waschbeckens 6, welches ebenfalls Teil des erfindungsgemäßen Sanitärsystems ist, derart angeordnet, daß der obere Rand 5 in eine Eintiefung 12 an der Unterseite 11 des Waschbeckens 6, welche von einem Rand 13 umgeben ist, eingreift. Der Rand 13 endet - bezogen auf die Einbaustellung - etwas unter­ halb des oberen Randes 5, so daß dieser von einer vor dem Sanitärsystem ste­ henden Person nicht sichtbar ist. Das Einsetzen der Waschbeckenverblendungs­ schürze 1 in diese Eintiefung ermöglicht es, daß der darunter angeordnete Dritt­ gegenstand sowie auch die Schürze selbst nicht derart exakt positioniert werden müssen, daß der obere Rand 5 unmittelbar an der Keramik anliegt. Vielmehr wird der mögliche Spalt zwischen Waschbeckenunterseite und dem oberen Rand mit­ tels des Randes 13 abgedeckt. Die Form der Schürze ist derart gewählt, daß sie in die Eintiefung, deren Form vom Verlauf des Randes vorgegeben ist, einsetzbar ist.
Schließlich zeigt Fig. 3 in perspektivischer Ansicht ein erfindungsgemäßes Sani­ tärsystem. Neben dem Waschbecken 6 sowie der Waschbeckenverblendungs­ schürze 1 umfaßt das Sanitärsystem einen Drittgegenstand in Form eines Sani­ tärmöbels 14, hier eines Unterbauschranks 15. Dieser weist eine ebene Befesti­ gungsoberfläche 16 auf, auf welcher die Verblendungsschürze 1, beispielsweise mit entsprechenden Befestigungsschrauben problemlos befestigt werden kann. Wie beschrieben greift der obere Rand 5 der Schürze in die in Fig. 3 nicht sichtba­ re Eintiefung ein. Zum Befestigen des Systems wird zunächst das Waschbecken befestigt, wonach am Sanitärmöbel die Waschbeckenverblendungsschürze 1 an­ zubringen ist und anschließend dieser entsprechend bezüglich des Waschbecken positioniert und befestigt wird.
Die Höhe der Waschbeckenverblendungsschürze 1 sollte wenigstens 50 mm betragen. Zweckmäßig ist eine Höhe von ca. 60 mm. Da Waschbecken unter­ schiedlicher Größe bekannt sind, bei denen auch entsprechend die Ausgüsse an unterschiedlicher Stelle abgehen, ist es erforderlich entsprechend lange Seitenab­ schnitte bei der teilweise gebogenen oder der eckigen Ausführung vorzusehen, oder aber - im Falle einer halbkreisförmigen Ausführung - diese entsprechend lang auszugestalten. Eine Länge von wenigstens 120 mm sollten die geraden Seitenabschnitte auf jeden Fall aufweisen. Es ist selbstverständlich möglich für unterschiedlich große Waschbecken unterschiedlich lange Ausführungen bereit zu halten. Daneben besteht selbstverständlich immer die Möglichkeit, die bevorzugt aus Metall oder Kunststoff gefertigten Schürzen im Bedarfsfall entsprechend zu kürzen.

Claims (15)

1. Waschbeckenverblendungsschürze zum Abdecken von unterhalb des Waschbeckens verlaufenden Rohrleitungen u. dgl., gekennzeichnet durch einen zumindest teilweise gebogenen Verblendungsabschnitt (2) mit einem an der oder im Bereich der Unterseite des Waschbeckens positionierbaren oberen Rand (5) und einem an einem Drittgegenstand unterhalb des Waschbeckens festlegbaren unteren Rand (7), an dem mehrere Halterun­ gen (8) für Befestigungselemente, mittels welchen die Verblendungsschür­ ze (1) am Drittgegenstand befestigbar ist, vorgesehen sind.
2. Waschbeckenverblendungsschürze nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verblendungsabschnitt (2) einen gebogenen Frontab­ schnitt (3) und sich an diesen anschließende, geradlinige Seitenabschnitt (4) aufweist, an deren unterem Rand (7) die Halterungen (8) vorgesehen sind, oder daß der Verblendungsabschnitt eckig mit geradlinigen Sei­ ten- und Frontalabschnitten oder im wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet ist.
3. Waschbeckenverblendungsschürze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterungen (8) als im wesentlichen rechtwinklig vom unteren Rand vorspringende Abschnitte (9) mit Durchbrechungen (10) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube o. dgl. ausgebildet sind.
4. Waschbeckenverblendungsschürze nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an jedem Seitenabschnitt (4) ein länglicher, sich im wesentli­ chen über die Länge des Seitenabschnitts (4) erstreckender Abschnitt (9) vorgesehen ist, an dem zumindest im Bereich seiner Enden jeweils eine Durchbrechung (10) vorgesehen ist.
5. Waschbeckenverblendungsschürze nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Höhe von wenigstens 50 mm, insbesondere von wenigstens 60 mm aufweist.
6. Waschbeckenverblendungsschürze nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die geradlinigen Seitenabschnitte (4) eine Länge von wenigstens 120 mm aufweisen.
7. Waschbeckenverblendungsschürze nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Metall oder Kunststoff be­ steht.
8. Sanitärsystem, umfassend ein an einer Wand zu befestigendes Waschbec­ ken (6), ein unterhalb des Waschbeckens (6) anzuordnendes Sanitärmöbel (14) sowie eine Waschbeckenverblendungsschürze (1) zum Abdecken von unterhalb des Waschbeckens (6) verlaufenden Rohrleitungen u. dgl., wobei die Waschbeckenverblendungsschürze (1) einen zumindest teilweise ge­ bogenen Verblendungsabschnitt (2) mit einem an der oder im Bereich der Unterseite (11) des Waschbeckens (6) positionierbaren oberen Rand (5) und einem an dem Sanitärmöbel (14) unterhalb des Waschbeckens (6) festlegbaren unteren Rand (7), an dem mehrere Halterungen (8) für Befe­ stigungselemente, mittels welchen die Verblendungsschürze (1) am Sani­ tärmöbel (14) befestigbar ist, aufweist, wobei im Bereich der Waschbec­ kenunterseite (11) eine nach unten offene, von einem Rand (13) begrenzte Eintiefung (12) vorgesehen ist, in die der obere Rand (5) der Waschbec­ kenverblendungsschürze (1) eingreift.
9. Sanitärsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ver­ blendungsabschnitt (2) einen gebogenen Frontabschnitt (3) und sich an diesen anschließende, geradlinige Seitenabschnitt (4) aufweist, an deren unterem Rand die Halterungen (8) vorgesehen sind, oder daß der Verblen­ dungsabschnitt eckig mit geradlinigen Front- und Seitenabschnitten oder im wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet ist.
10. Sanitärsystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (8) als im wesentlichen rechtwinklig vom unteren Rand (7) vor­ springende Abschnitte (9) mit Durchbrechungen (10) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube ausgebildet sind, und daß das Sanitärmöbel (14) ei­ ne im wesentlichen ebene Befestigungsoberfläche (16) aufweist.
11. Sanitärsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Seitenabschnitt (4) ein länglicher, sich im wesentlichen über die Länge des Seitenabschnitts (4) erstreckender Abschnitt (9) vorgesehen ist, an dem zumindest im Bereich seiner Enden jeweils eine Durchbrechung (10) vor­ gesehen ist.
12. Sanitärsystem nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Waschbeckenverblendungsschürze (1) eine Höhe von wenig­ stens 50 mm, insbesondere von wenigstens 60 mm aufweist.
13. Sanitärsystem nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die geradlinigen Seitenabschnitte (4) eine Länge von wenigstens 120 mm aufweisen.
14. Sanitärsystem nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Waschbeckenverblendungsschürze (1) aus Metall oder Kunststoff besteht.
15. Sanitärsystem nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß das Sanitärmöbel (14) ein Unterbauschrank (15) ist.
DE1998152819 1998-11-17 1998-11-17 Waschbeckenverblendungsschürze sowie Sanitärsystem Withdrawn DE19852819A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1002908A3 (de) 2000-10-18
EP1002908A2 (de) 2000-05-24

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